Krebs durch Smartphone? US-Gesundheitsministerium startet Untersuchung

18. Januar 2026von 2 Minuten Lesezeit

Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf massive gesundheitliche Risiken durch das Smartphone, 5g und Funkstrahlungen. Von WHO abwärts werden solche Forschungen als „Verschwörungstheorie“ verweigert. Kennedy greift das Tabuthema nun an.

TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: Das Risiko durch Smartphones dürfte systematisch unterschätzt und verharmlost werden. Mediziner glauben teilweise, dass das Smartphone – gemeinsam mit 5G und den dazugehörigen elektromagnetischen Feldern – die Hauptursache hinter der Krebs-Pandemie ist.

Nun nimmt sich das US-Gesundheitsministerium dem brisanten Thema an. Am Donnerstag erklärte ein Sprecher des Kennedy-Ministeriums, dass man eine Studie zu Mobilfunkstrahlungen durchführen werden. Reuters berichtet darüber:

Im vergangenen Jahr gab das Ministerium bekannt, dass 22 Bundesstaaten die Nutzung von Mobiltelefonen in Schulen eingeschränkt hätten, um die geistige und körperliche Gesundheit von Kindern im Rahmen der Bewegung „Make America Healthy Again” zu verbessern.

Die FDA hat kürzlich veraltete Webseiten entfernt, auf denen Mobiltelefone als sicher bezeichnet wurden. HHS-Sprecher Andrew Nixon merkte an, dass die FDA ihre Informationen aktualisiert, während das HHS neue Untersuchungen durchführt.

Die FDA hat Webseiten mit veralteten Schlussfolgerungen zu Mobilfunkstrahlung entfernt, während das HHS eine Studie zu elektromagnetischer Strahlung und Gesundheitsforschung durchführt, um Wissenslücken, auch in Bezug auf neue Technologien, zu identifizieren und so Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten“, sagte HHS-Sprecher Andrew Nixon.

Die MAHA-Kommission von Präsident Trump gab den Anstoß zu dieser Studie.

Das Thema drückt auch den Machtkampf aus, mit dem Kennedy offenbar weiterhin konfrontiert ist. Denn FDA und CDC behaupten trotz der Änderungen bei den Webseiten weiterhin, dass es keine glaubwürdigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Gesundheitsproblemen gibt. Das National Cancer Institute hält daran fest, dass „die bisherigen Erkenntnisse darauf hindeuten, dass die Nutzung von Mobiltelefonen beim Menschen weder Hirntumore noch andere Krebsarten verursacht“.

Diese Theorie dürfte nun zumindest genauer untersucht werden – und zwar von offizieller Stelle.

Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:


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Ein Kommentar

  1. Gabriele 18. Januar 2026 um 17:47 Uhr - Antworten

    Na, der traut sich was…. spannend.
    Nur wir in Europa brauchen uns nichts erhoffen, denn egal, was auch herauskommt, „solche Schwurbler muss man ignorieren“ und lieber die „Qualitätsmedien“ lesen…

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