„Jemand“ bewaffnet „Demonstranten“ im Iran

10. Januar 2026von 6,6 Minuten Lesezeit

Schon in den vorherigen Nächten gab es tote Polizisten durch Schüsse, aber es wurde heute Nacht noch schlimmer. Erschossene Polizisten und Demonstranten, brennende Moscheen, Geschäfte, Autos, jeweils von Gruppen, bestehend aus wenigen hundert Randalierern organisiert.

Nachdem die iranischen Sicherheitskräfte an den Vortagen, angeblich nach Warnungen aus der Türkei, dutzende von bewaffneten Kurden nach dem Grenzübergang in einem Feuergefecht getötet hatten, schienen trotzdem weitere bewaffnete Kräfte ins Land eingesickert zu sein. Sie hatten sich offensichtlich unter die Demonstranten gemischt und tödliche „Erfolge“ erzielt.

Der Auslöser

Reza Pahlavi, der Sohn des 1979 in der iranischen Revolution gestürzten Schahs, mit Unterstützung der USA und Israels, hatte auch für die Nacht vom 9. auf den 10. Januar die Bevölkerung um 20:00 Uhr Teheraner Zeit zu Demonstrationen aufgerufen. Bei diesen Versammlungen, nahmen auch bewaffnete und ausgebildete Demonstranten teil, und zwar in mehreren iranischen Städten, darunter Teheran. Im Verlauf der Unruhen, die durch diese Kräfte ausgelöst wurden starben mehrere Polizisten durch direkte Schüsse, auch Zuschauer und Demonstranten starben.

„Die Demonstranten nutzten die Taktik der visuellen Verstärkung und schnellen Bewegung. Das bedeutet, dass eine Gruppe von etwa 200 Personen, nachdem sie in einer Straße Vandalismus begangen hatte, schnell in eine andere Straße weiterzog und den Vandalismus mit Weitwinkelobjektiven filmte, um den Eindruck eines weitverbreiteten Geschehens zu erwecken.

Im beigefügten Video ist die Anwesenheit von etwa 400 Personen an der Kreuzung der Vali-e-Asr-Straße in Teheran zu sehen, einem der Hauptorte, von denen aus der Aufruf zur Versammlung erfolgte. Das beigefügte Bild zeigt dieselbe Kreuzung wenige Minuten nach der Versammlung. Diese Vorgehensweise wird fortgesetzt und voraussichtlich auch heute Abend beibehalten.“

Die iranische Hackergruppe Handala hatte in der Zwischenzeit Details über den Mossad-Agenten veröffentlicht, der mit den Brandstiftungen und Morden an Polizisten in Zusammenhang gebracht wird, Mehrdad Rahimi. Die Gruppe berichtet, dass dieser Mossad-Offizier innerhalb des Iran agiere und Geheimdienstmethoden einsetzt, wie die Vergabe von Codenamen für jeden angeworbenen Söldner. Dabei handelt es sich um normale, naive Jugendliche. Handala veröffentlichte Teil einer Liste mit mehr als 600 iranischen „Unruhe-Akteuren“, die auch für Tötungsprojekte genutzt werden, die dann den Sicherheitskräften angelastet werden.

In Teheran, im Stadtteil Saadatabad haben solche Kräfte eine Moschee in Brand gesteckt. Der Mob zerstört Fahrzeuge, Wohnungen, Geschäfte und öffentliche Verkehrsmittel. Man fragt sich, wie in Deutschland gegen solche, auch bewaffnete Randalierer vorgegangen würde, wenn diese Kirchen oder Synagogen anzünden. Auch die Al-Rasool Moschee wurde angezündet. Und naive westliche Kommentatoren behaupten, „Iraner haben komplett mit dem islamischen Regime abgeschlossen„. Vermutlich wurden weitere Gotteshäuser in Brand gesteckt, wie in den Vortagen bereits. Was bereits zu einem Aufschrei in der Bevölkerung geführt hat.

Die Medien im Iran

Aus der Sicht regierungsfreundlicher iranischer Medien wie der Nachrichtenagentur Tasnim, die in Farsi berichtet, wurden die Ereignisse der letzten Nacht (vom 9. auf den 10. Januar 2026) als koordinierte terroristische Angriffe dargestellt, die von ausländischen Mächten wie den USA und Israel gesteuert wurden. Diese Akte wurden nicht als spontane Proteste, sondern als Fortsetzung eines „zweiten Stadiums des Krieges Israels gegen den Iran“ mit US-Unterstützung porträtiert, wobei der Fokus auf der Stärke des islamischen Systems, der Einheit des Volkes und der schnellen Wiederherstellung der Ordnung lag.

In mehreren Provinzen, darunter Teheran, Chuzestan, Qom und Dezful, kam es zu bewaffneten Attacken durch „Terroristen“ und „Randalierer„, die als „Söldner Amerikas und Israels“ bezeichnet wurden. Berichten zufolge zündeten diese Gruppen Imamzades (heilige Schreine), Husseiniyas (religiöse Versammlungsstätten) und Moakibs (Prozessionsstände) an, darunter das Grab des Märtyrers Ghulamali Rashid in Dezful und den Schrein des Heiligen Sabzqoba (Bruder von Imam Reza).

In Teheran wurden Polizeikräfte direkt mit Kalaschnikows angegriffen, was zu mehreren Toten unter den Sicherheitskräften führte, einschließlich Mitarbeitern der Teheraner Kriminalpolizei. Aus anderen Orten wurden Schüsse auf Sicherheitskräfte und Sicherheitkräfte berichtet.

In Qom starben zwei „Verteidiger der Sicherheit„, wie der Iran oft Freiwillige Sicherheitskräfte nennt, deren Beerdigung für den 10. Januar angekündigt wurde. Die Schäden beliefen sich auf Milliarden Toman, etwa an öffentlichem Eigentum in Mashhad, und wurden als „wilde Attacken“ auf persönliches und staatliches Eigentum beschrieben. Statt Bomben und Raketen, nun eingesickerte Agenten, die naive arbeitslose Jugendliche mit Geld, Waffen und Hassreden zum Randalieren bewegen.

Offizielle Stellen wie der Generalstaatsanwalt und der Teheraner Staatsanwalt betonten, dass mit „bewaffneten Terroristen“ nun keine Nachsicht mehr geübt werde und Strafen wie für „Moharebeh“ (Krieg gegen Gott) verhängt würden, da die Sicherheit der Bürger eine „rote Linie“ sei, die überschritten wurde. Der Polizeisprecher meldete, dass in den meisten Städten Ruhe herrsche und keine Unruhen in zentralen Plätzen Teherans oder anderen Provinzen mehr zu beobachten seien, was die Effektivität der Sicherheitskräfte unterstrich.

Der Oberste Führer Ali Khamenei verurteilte die USA scharf, insbesondere Präsident Trump, dessen Hände „mit dem Blut von über tausend Iranern befleckt“ seien, und rief das Volk zur Einheit auf: „Die Islamische Republik wird Söldnertum für Ausländer nicht tolerieren und nicht vor Zerstörern zurückweichen.“ Außenminister Abbas Araghchi schloss eine militärische Intervention der USA und Israels aus, da vergangene Versuche gescheitert seien.

Insgesamt wurde die Nacht als gescheiterter Versuch dargestellt, das Land zu destabilisieren, wobei die Regierung ihre „Wachsamkeit, die Unterstützung des Volkes und die Unvermeidbarkeit des Scheiterns der Feinde hervorhob“ – eine Narrative, die die Stabilität und Souveränität Irans betont.

Opferzahlen und Schäden

Für die Nacht vom 9. auf den 10. Januar 2026 werden insgesamt mindestens 7 Tote unter den Sicherheitskräften, darunter 2 in Qom und 5 in Teheran gemeldet, darunter Mitarbeiter der Kriminalpolizei, die durch bewaffnete Angriffe mit Kalaschnikows getötet wurden. Verletzte unter den Sicherheitskräften werden nicht explizit quantifiziert, aber es wird von „mehreren Verletzten“  gesprochen, die bei der Verteidigung der öffentlichen Ordnung verwundet wurden. Zivile Opfer werden noch nicht erwähnt. Es werden mehrere heilige und öffentliche Stätten als Ziele „terroristischer Attacken“ beschrieben, darunter mindestens 4 spezifisch genannte. Die Gesamtzahl wird derzeit noch nicht exakt beziffert, aber es heißt, dass „zahlreiche“ Moscheen, Moakibs (Prozessionsstände) und öffentliche Einrichtungen angezündet wurden, mit Schäden in Höhe von Milliarden Toman.

Westliche Medien

In westlichen Medien und von NGOs werden die Ereignisse natürlich vollkommen anders dargestellt. Demnach werden sie als friedliche Massenproteste porträtiert, die von Sicherheitskräften brutal unterdrückt werden, inklusive des Einsatzes von Schusswaffen, Tränengas und Massenverhaftungen, was in Vorwürfen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gipfelt. Und natürlich Forderungen nach Sanktionen und sogar militärischem Eingreifen.

Oppositionelle Berichte betonen hohe Verluste unter den Demonstranten und kritisieren die Regierung für die Verschleierung von Zahlen durch Internet-Blackouts und Zensur. Laut IHRNGO, eine westlich orientierte NGO, wurden für die spezifische Nacht vom 9. auf den 10. Januar mindestens 27 Zivilisten (einschließlich sechs Kinder) als getötet gemeldet, wobei der Fokus auf dem Einsatz von Schusswaffen durch Sicherheitskräfte liegt.

Es gibt praktisch keine Berichte über Ausschreitungen. Ebensowenig spezifischen Zahlen zu in Brand gesetzten Moscheen, da die Unruhen als größtenteils friedlich beschrieben werden, mit Ausnahmen von Auseinandersetzungen, bei denen Sicherheitskräfte Gebäude oder Fahrzeuge angreifen könnten, um Proteste zu diskreditieren.

Zusammenfassung

Was passiert ist zu offensichtlich, um es zu übersehen. Wie in Syrien, wie auf dem Maidan in der Ukraine, wie in Libyen und vielen anderen Konflikten werden Agents Provocateur eingeschleust, die sowohl auf Demonstranten als auch Sicherheitskräfte schießen, Fahrzeuge und Gebäude in Brand setzen, und so eine noch härtere Antwort der jeweiligen Regierung erzwingen, die dann zu internationalem Eingreifen führen soll.

Bild: Schon im ersten Satz wird in der Tagessschau über Irans diktatorisches Regime gesprochen

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR



14 Kommentare

  1. Glass Steagall Act 10. Januar 2026 um 13:48 Uhr - Antworten

    Ich gehe stark davon aus, dass die USA diesen Protest initiiert haben und ihn auch zu Ende bringen wollen! Die USA hat ja auch den Regierungswechsel in der Ukraine 2013/14 inzwischen zugegeben. Damals hat die CIA dort nach Kräften die Proteste unterstützt, um die alte Regierung zu stürzen, um eine westlich kontrollierte Regierung in der Ukraine zu installieren!
    Dieses Ereignis im Iran läuft etwa zeitgleich mit der Eroberung von Venezuela. Deswegen bin ich sicher, dass die USA ihre Finger im Spiel haben! Warum? Weil sie unbedingt das weltweite Öl kontrollieren wollen, um China von der Ölzufuhr abzuschneiden! China schneidet derzeit die USA von seltenen Erden und Silber ab und die USA kontern mit der Kontrolle über das Öl. Das Jahr 2026 wird sowieso das Jahr über die Kontrolle von Rohstoffen! Wer sie kontrolliert, der kontrolliert die Welt!
    Da die USA versuchen einen Krieg gegen den Iran möglichst zu vermeiden (um Israel zu schützen), versuchen sie es zuerst mit einem Regierungsumsturz. Wenn der nicht funktioniert, wird es wohl einen Krieg geben! Auch deswegen, weil der Iran das Öl an China über den Yuan abwickelt und nicht über den US-Dollar. Und das schwächt den Dollar! Aber den Iran direkt anzugreifen ist nicht vergleichbar mit Venezuela, Irak oder andere schwache Länder! Deswegen der Versuch eines Regierungswechsels.

  2. Herr K 10. Januar 2026 um 12:26 Uhr - Antworten

    Der Autor entkommt seinen Vorurteilen nicht.
    Das einzige, was jetzt zählt, ist der Fall der islamo-faschistischen Mullah-Diktatur.
    Für den sog. Westen ist das schwere Kost, hegt und pflegt man doch hierzulande den Islam im Sinne von Multi-Kulti.
    Da kommt es ungelegen, dass sich ein Volk, das bald 5 Jahrzehnte der Reinstform des Islam unterworfen war, gegen diese religiöse Indoktrination auflehnt.
    Einmischung von außen als Hilfe zur Selbsthilfe – ja warum denn nicht!

  3. Pfeiffer C 10. Januar 2026 um 12:22 Uhr - Antworten

    „Jemand“ bewaffnet „Demonstranten“

    Morbus John McCain nennt sich die Krankheit, Erinnerung an McCains Rede am 15. Dezember 2013 – Ort: Majdan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz) in Kiew. Er schloss mit den Worten:

    „Die freie Welt ist mit euch, Amerika ist mit euch, ich bin mit euch“.

    Zwei Monate später dann der ukrainische Putsch und die bellizistische Abwärtsspirale zulasten der ukrainischen Bevölkerun und zugunsten der Vernichtungsprofiteure.

    McCain war übrigens auch so ein kriegstreiberisches US-Politschattengewächs. Er steht stellvertretend für die US-Machtpolitik, die sich bei Interessen- und Machtfragen über alle ethischen und demokratischen Regeln hinwegsetzt.

    Denn McCain war das Gegenteil eines angeblichen Kriegshelden:
    Zu Beginn seiner Armee-Karriere hatte er auf dem Flugzeugträger USS Forrestal einen Brand verursacht. Bei den Löscharbeiten kamen unzählige Soldaten um, er selbst hatte sich in Sicherheit gebracht.

    Dank der schützenden Hand seines einflussreichen Vaters, einem Navy-Admiral, tat dies seiner Karriere keinen Abbruch. Später wurde er in seinem Einsatz in Vietnam beim kriegsverbrecherischen Bombardieren eines Wasserwerks in Hanoi abgeschossen. Während der gut 5 Jahre dauernden Gefangenschaft genoss er eine privilegierte Behandlung und kooperierte mit den Vietnamesen.

    Später behauptete er dann, er sei gefoltert worden. Dank seiner zweiten Heirat schaffte er es, zum einflussreichen US-Geldadel vorzudringen, und er konnte sich als einflussreicher Politiker profilieren.

    Entschuldigt den kleinen Themenschlenkerer – aber solche Polit-Kreaturen sind immer die entscheidenden Brecht-Figuren-Betriebsmittel, mit dem Ziel, eine handvoll Multimilliardäre noch multimilliarderiger zu machen, aufkosten, zulasten wem?

    Millionen unmittelbar Betroffener in den Kriegsgebieten & Millionen Betroffener in n-o-c-h–n-i-c-h-t Kriegsgebieten, die genötigt werden, diesen Irrsinn zu bezahlen…

  4. H.L. 10. Januar 2026 um 12:03 Uhr - Antworten

    Ganz normale Kriegsvorbereitungen. Amerikanische und britische Kampfflugzeuge und Tankflugzeuge werden bereits in den Nahen Osten verlegt. Jetzt muß es nur noch hunderte von Toten auf den Straßen von Teheran geben, damit „die Mullahs“ den schwarzen Peter haben. Damit in Europa niemand „für die Mullahs“ auf die Straße geht, wenn die Bomben fallen. Und keiner Talkshows den Mund aufmacht.

  5. VerarmterAdel 10. Januar 2026 um 11:01 Uhr - Antworten

    ISrahellis ist das sicher nicht… Die sind doch gerade in Patagonien zugange, wie zu lesen ist.

  6. Wonderwoman 10. Januar 2026 um 9:51 Uhr - Antworten

    Da wird zweifelsohne nachgeholfen. Jedoch wäre ein Regierungswechsel für den Iran, vor allem für die Bevölkerung, ein Segen. Der Schahsohn ist prowestlich. Er strebt eine konstitutionelle Monarchie á la Großbritannien an mit einem demokratisch gewählten Parlament. Er wird vermutlich vom „Westen“ favorisiert und unterstützt. In Konkurenz stehen die bewaffneten Mudschahedin, die eine stark islamische-linke Abart darstellen und es gibt andere Freiheitsbewegungen. Erstrebenswert wäre keine vom Westen eingesetzte Regierung, sondern eine korrekte demokratische Wahl. Dies verspricht der Schah am meisten, mit der Bedingung, dass er dann der Grüßaugust von Persien sein möchte, á la Prinz Charles. Ob das Parlament dann prowestlich sein wird, sollte man der Wahl überlassen. Das ist meiner Ansicht nach die vernünftigste Lösung.

    • Jakob 10. Januar 2026 um 10:07 Uhr - Antworten

      Ja Daisy, wie immer.
      Hopala, da steht ja ein anderer Name.

      • Wonderwoman 10. Januar 2026 um 10:36 Uhr

        Haben Sie auch Argumente?

      • Jakob 10. Januar 2026 um 17:52 Uhr

        @Wunderfrau
        Argumente bei Dauerschleifen-Propaganda?
        Finde ich direkt putzig.

    • Varus 10. Januar 2026 um 12:10 Uhr - Antworten

      Dies verspricht der Schah am meisten, mit der Bedingung, dass er dann der Grüßaugust von Persien sein möchte, á la Prinz Charles.

      Seine Trumpigkeit hat wenigstens erkannt, dass in Venezuela Machado als Marionette unbrauchbar ist, da sie dort verachtet wird. Erkennt der US-Diktator nicht, dass Ähnliches auch für den Schah Junior gilt?

    • OMS 10. Januar 2026 um 13:48 Uhr - Antworten

      @Wonderwoman
      Man sollte die widerrechtlichen Sanktionen gegen den Iran aufheben, dann würde es den Menschen auch besser gehen. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben und einen neuen, US-treuen Diktator stationieren, wird nie funktionieren.

      • Wonderwoman 10. Januar 2026 um 17:36 Uhr

        Im September 2025 hat der EU Rat beschlossen, alle wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen der EU gegen Iran im Nuklearbereich, die 2016 aufgehoben worden waren, erneut zu verhängen. Demos gegen das Mullah-Regime gab es schon vorher.
        Da die Leute dort gegen das Regime demonstrieren und nicht gegen die Amis, die EU oder den Westen, sind die Sanktionen wohl nicht der Grund für ihre Unzufriedenheit, zumind. nicht allein.
        Ich wäre auch für die Aufhebung, aber dazu müssten die Auflagen erfüllt werden. Das könnte mit einer demokratisch gewählten Regierung rasch geschehen.

        Das ist hier nachzulesen:
        https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions-against-iran/

  7. Jakob 10. Januar 2026 um 9:42 Uhr - Antworten

    Der Götze der zionistisch geprägten Terrorallianz verlangt nach seinen Menschenopfern. Teile des „christlichen“ Westen, auch als „god’s own country“ bekannt, machen intensiv mit.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge