
Trump und der Bowring-Treaty
Da die USA keine Besatzungmacht vollumfänglich durchzusetzen scheinen, wollen sie anscheinend dem Beispiel des Bowring Treaty folgen. Ein kolonialer Vertrag zwischen König Chulalongkorn von Thailand und den Briten, mit denen eine Besatzung zulasten der Menschen aber zu Gunsten des Königs verhindert wurde.
Allgemein wird König Chulalongkorn gelobt für seine „diplomatischen Fähigkeiten“ eine Kolonialisierung entgegen dem Beispiel aller Nachbarländer zu vermeiden. Und auch in Thailand wird das so gesehen. Tatsächlich aber hatte dieser Vertrag den Briten beispielweise erlaubt, Opium zu verkaufen und für jedwedes Verbrechen nicht unter der Jurisdiktion Thailands, sondern der britischen Krone abgeurteilt zu werden. Briten durften Grundbesitz erwerben und im Prinzip tun und lassen, was sie wollten, Opium, Gold und Silber waren komplett steuerbefreit, usw. Nebenbei brachten die Briten dem König den Kapitalismus näher und zeigten ihm wie sie dadurch die Macht der Stadtaristokratie, welche auf Leibeigenschaften aufbaute, brechen konnte, machte das Königshaus im Laufe der Jahrhunderte zu einer der reichsten Monarchien der Welt (Forbes u.a.), ohne Bodenschätze. Was hat das mit Venezuela und Maduro zu tun?
Kauft Trump Venezuela?
Pragmatiker in der Regierung Venezuelas könnten den Entschluss gefasst haben, ähnlich vorzugehen, wie Cholalongkorn mit den Erpressungen der Briten umging. Es waren bereits Vermutungen aufgekommen, dass die Entführung Maduros bewusst zugelassen wurde. Es wurde gerätselt ob mit, weil er nicht den Weg Allendes ging, oder ohne seine Zustimmung, und ob er durch den inneren Kreis der Regierung verraten wurde. Der am häufigsten geäußerte Verdacht ist, dass es sich um einen internen Putsch handelte, und Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodriguez damit zu tun hat, dass sie einen „Deal“ mit Trump abgeschlossen habe.
Natürlich kann das der Wunsch nach einer Entschuldigung dafür sein, dass die USA mit ihren weltweit geprüften und gestählten Delta-Force und den einzigartigen Fähigkeiten des Militärs den Widerstand im Keim erstickt hatten. Offensichtlich wurde kein einziger Manpad abgefeuert. Was eben auf Unfähigkeit der Sicherheitskärfte von Venezuela oder auf unglaubliche Fähigkeiten der USA hinweist. Angeblich habe genau das Trump in einer Pressekonferenz durchblicken lassen, ohne dass Journalisten das wirklich groß aufgegriffen hätten.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die Pressekonferenz
Und tatsächlich, Donald Trump hat in einer Pressekonferenz am 3. Januar 2026 angedeutet, dass Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez (die nach der Festnahme von Nicolás Maduro als Interimspräsidentin vereidigt wurde) eine Art Kooperation oder Übereinkunft mit den USA eingegangen sei. Er beschrieb es nicht explizit als „Deal“, sondern betonte ihre Bereitschaft, mit den USA zusammenzuarbeiten, um Venezuela zu „stabilisieren“. Genauer sagte Trump über Rodríguez: „She’s essentially willing to do what we think is necessary to make Venezuela great again.“ [Sie ist im Prinzip gewillt, zu tun, was notwendig ist, um Venezuela wieder groß zu machen.] Er erwähnte auch, dass sie mit US-Außenminister Marco Rubio gesprochen habe und „dankbar“ sei, was impliziert, dass es Gespräche oder Abstimmungen gab.
Rodríguez selbst hat die Festnahme Maduros als „illegal“ verurteilt, aber Trump stellte es so dar, als habe sie keine Wahl und kooperiere nun. Es gibt keine öffentlichen Details zu einem formellen Vertrag, aber Trumps Aussagen deuten auf eine informelle Absprache hin, die möglicherweise durch US-Druck entstanden ist.
Natürlich könnte es auch einfach der Wunsch sein, mit teile und herrsche den Widerstand innerhalb Venezuelas zu zerschlagen, bevor der nächste Angriff stattfindet. Denn es sieht in den Fernsehauftritten von Rodiguez keineswegs so aus, als ob sie sich über den Angriff der USA freuen würde, und dankbar wäre, nun als Vasall von Donald Trump fungieren zu dürfen.
Die Reaktion in Venezuela
In Venezuela berichten lokale Medien und offizielle Kanäle weitgehend ablehnend über Trumps Andeutung eines informellen „Deals“ oder Kooperation mit Delcy Rodríguez. Venezolanische Staatsmedien und unabhängige Quellen wie Caracas Chronicles betonen Rodríguez‘ öffentliche Verurteilung der US-Militäroperation als „barbarisch“, „illegal“ und „Kidnapping“ von Maduro. Sie hat in einer landesweiten Ansprache klargestellt, dass Venezuela keine US-Kolonie werden wird und dass die Regierung aktiviert werde, um gegen die „brutale“ Aggression vorzugehen.
Medien wie das staatliche Fernsehen Venezuelas haben Clips von ihr ausgestrahlt, in denen sie die US-Invasion unter falschen Vorwänden ablehnt, während Trump gleichzeitig ihre angebliche „Anmut“ und Kooperationsbereitschaft lobte. Einige Berichte spekulieren, dass ein geheimer Deal vorgeschlagen wurde, Maduro durch Rodríguez zu ersetzen, aber das Militär könne das nicht akzeptieren, weil es zu Instabilität führen würde.
In umliegenden Ländern wie Brasilien äußern Medien eine gemischte, aber vorsichtige Haltung. Die Folha de S.Paulo berichtet, dass Präsident Lula die bewaffnete Intervention in Venezuela kritisiert, aber die Normalisierung der Beziehungen zu Trump als Reduktion des Risikos für Einmischung in Brasiliens Wahlen 2026 sieht. Mehr hatte man auch nicht erwartet.
Maduro als Geisel?
Insofern verstärkt sich die Vermutung, dass man Maduro als Geisel geholt hatte, um mit der Androhung von Gerichtsverfahren und Verurteilungen die Regierung zum „Einlenken“ zu veranlassen.
Sollte sich die Regierung Venzuelas weigern, einen Vasallenstatus einzugehen, hat sich Donald Trump eine Zwickmühle gebracht. Er hat einen Angriffskrieg begonnen, ohne ihn wirklich „gewonnen“ zu haben, und selbst die kriegsbegeisterten Militärexperten werden weniger euphorisch über den versuchten Staatstreich berichten. Und er wird gezwungen, sich entweder zurückzuziehen, eine teure, langjährige Blockade zu versuchen, oder … eine wirkliche Invasion zu beginnen. Wofür die Voraussetzungen durch Ausschalten der Luftabwehr sicher nicht schlecht sind, wenn auch mit einem Afghanistan ähnlichen Szenario.
Und wenn die These stimmt?
Falls sich allerdings die Vizepräsidenten als, in den Augen der Regierungsanhänger, Verräterin erweisen sollte, dürfte Venezuela in einen Bürgerkrieg abgleiten, in dem sich drei Fraktionen gegenüberstehen: Maduro-Anhänger, US-Anhänger und Pragmatiker, die Vasallenschicksal einer brutalen Invasion vorziehen. In diesem Fall braucht Trump nur zu warten, bis der Bürgerkrieg das Land so weit geschwächt hat, dass er es dann unter dem Vorwand „Chaos zu beenden und Menschen zu retten„, die Invasion durchführt.
Rodriges will offenbar nur einfach an der Macht bleiben, indem sie Maduro weiterhin als Präsidenten anerkennt. Sonst müsten bald Neuwahlen abgehalten werden. Und die kann ihre Partei bestimmt nicht gewinnen.
Die USA dürften aber mit ihr den Deal gemacht haben. In einer Ansprache teilt sie mit:
„“We invite the U.S. government to collaborate with us on an agenda of cooperation oriented towards shared development,”…* Fox
Sie möchte Frieden, sagt sie. Dann läuft eh alles gut.
Ließe sich Rodriges auf einen Krieg ein, dann kann man sicher sein, so ein ewig langes Herumgetue wie in der Ukraine mit vielen Mio Txten würden die Amis sicher nicht veranstalten.
Die Übernahme war zweifellos eine Vorbereitung auf den Iran-Krieg. Wenn der Iran die Straße von Hormuz schließt, braucht man Ersatz. Sonst lôste das weltweit einen Crash aus. Ja, es träfe vor allem auch uns.
Wenn der Iran nicht einlenkt, kommt es zum Krieg.
Ich finde das nicht toll, aber man muss sich entscheiden, was einem lieber ist. Ich lebe lieber im Westen. Leider ähnelt die EU immer mehr der SU. Das könnte Trump jedoch noch schaffen, zu ändern. Es ist in Arbeit.
Amerika kann nicht dulden, dass in seiner Hemispähre ein chin./russ. Militärstützpunkt mit iran./kuban. Unterstützung errichtet wird. Es ist tatsächlich sehr analog wie mit der Ukraine. Wer sich den Untergang der USA wünscht, dem sind die Folgen dieses Hassrausches nicht bewusst.
Als nächstes kommen Grönland und Kuba dran. Kuba hat alles Öl aus Venezuela bezogen. Es wird dann relativ leicht nachgeben.
Putin darf vermutlich jetzt die Ukraine haben, nehme ich an. Ob es deswegen dann schneller geht, wage ich zu bezweifeln. Lieber trôdelt man dort noch weitere Jahre herum und verursacht Billiardenschäden und Mio. Txte. Es scheint so, dass Putin wohl auch für das WEF arbeitet. Sollte Putin sich jetzt für Venezuela einsetzen, sodass das Amerika stört, läuft die Sache mit der NATO in der Ukraine anders, als Putin sich das wünscht.
Maduro könnte freiwillig gegangen sein. Ein Zeichen dafür ist, dass die Frau mitgekommen ist. Zunächst kann Rodriges natürlich nicht zugeben, dass sie mit Trump gedealt hat. Das ist jetzt nur Show.
China wurde durch Deals ruhiggestellt. Es soll vorläufig weiterhin Öl aus Venezuela beziehen. Venezuela verfügt aber auch über Seltene Erden, weswegen sich dort China ja immer mehr eingenistet hat (was den USA-Hassern sehr gefällt). Xi wird sich dann offenbar ungestört Taiwan holen können. EUropa darf zuschaun und beten, dass die USA das alles schaffen.
„She’s essentially willing to do what we think is necessary to make Venezuela great again.“
Ein Satz, der, jedes Mal, wenn man ihn erneut liest, kaleidoskopartig neue Deutungsmöglichkeiten erscheinen lässt.
Zunächst behauptet er, dass es zwischen der Regierung der USA und der neuen Regierungs-Chefin Venezuelas eine Verständigung über eine kooperative Lösungssuche gibt. Trifft dies zu, dann würde er zugleich eine Bloßstellung der Regierungschefin als verräterische Intriganten darstellen. Trifft das Gesagte nicht zu, dann streut er doch einen Verdacht, einen Zweifel in die Integrität und Loyalität der Regierungschefin gegenüber Maduro.
Man kann den Satz auch so lesen, dass die Regierungschefin quasi eine bedingungslose Kapitulationserklärung abgegeben habe: Sie ist im Wesentlichen bereit zu tun, was Trump für notwendig erachtet. Dem wird dann nur floskelhaft der Nachsatz angefügt, der durch Nennung der guten Motive, die Vorgehensweise der USA rechtfertigen soll: um Venezuela wieder groß zu machen. – Der Nachsatz wirkt debil und in seiner Unverhohlenheit rotzfrech.
Aber man kann auch hier fragen, kann er nicht auch anders gelesen werden? Wenn alles zum Ziel hat Amerika groß zu machen, dann heißt dies ja auch: Venezuela solle wieder in der Weise – für Amerika groß gemacht werden -, dass Venezuela eben diesem Ziel dient: Amerika great zu machen. Eine Größe Venezuelas, die nicht dem Ziel dient, Amerika great zu machen, nicht den Interessen, und Vorteilen Amerikas dient, ist eben keine Größe Venezuelas. Venezuela, das nicht Amerka dient und nützlich ist, ist halt ein schlechtes, böses, für Amerika schädliches, überflüssiges Venezuela, das man halt umwandeln muss in ein großes, für Amerika nützliches Venezuela.
Wenn Venezuela nicht great sein will im Sinne der USA, wird es ihm und dem Volk sehr schlecht gehn. Wenn Venezuela dagegen einwilligt in die Pläne der USA, wird es dem Volk nicht so schlecht gehen, wie es ihm gehen werde, wenn es nicht in die USA Pläne einwilligt. – D.h.: man kann es auch als Drohung lesen.
UPDATE: In einem Videobeitrag von Danny Haiphong sprach ein Journalist aus Venezuela über die Situation. Einleitend zeigte Haigphong noch einmal eine Videosequenz, in der die neue Präsidentin ganz klar machte, dass Venezuela nie mehr versklavt werden würde.
Der Journalist berichtet, dass keine einzige Demonstration auf den Straßen den Sturz der Regierung fordere. Er berichtete, dass 40 Menschen durch die Bomben der USA bisher starben, abgesehen von den Schäden, die verursacht wurden.
Die Bevölkerung sei nun noch stärker zusammengeschweißt als vor dem Angriff. Und in dem Bericht wird darauf hinbewiesen, dass fast alle Papiere von US-„Denkfabriken“ erklären, dass man Venezuela übernehmen müsse, indem man eine interne Machtübernahme fördert.
Die meisten Postings gegen die Regierung von tatsächlichen oder angeblichen Menschen Venezuelas stammten von AUSSERHALB des Landes.
Natürlich habe die Drohung von weiteren Bombardierungen eine Auswirkung auf die Psyche der Menschen. Aber es sei klar, dass die nun bewaffnete Bevölkerung es nicht zulassen werde, dass ein RegimeChange mit Gewalt durch die Opposition stattfindet.
Am 5. Januar tritt die Nationalversammlung wieder zusammen, und es wird befürchtet, dass dann diese Nationalversammlung angegriffen werden könnte.
Es wird berichtet, wie eine kleine Mindertheit der Opposition den „moderaten“ Teil der Opposition, der sich an Gesetz und Verfassung halten will unter Druck setzt.
Die Vermutung steht im Raum, dass bei der Ausschaltung des Widerstandes beim ersten Angriff Erpressung und Korruption eine Rolle gespielt hatten.
Venezuela als antikolonale Gesellschaft hat Palästina als Staat anerkannt und war schon vermiedene Male bedroht wurden, Beziehungen mit Israel aufzunehmen.
Was ich mich frage, ist, weshalb die US-ReGIERung nicht eingehegt werden kann.
Und es wäre ein Leichtes (das sieht man jetzt an der zerstörten Stromleitung in Berlin-Lichterfelde), die USA, hier: ausschließlich die SiAjEj, die US-ReGIERung, Trumps Zuhause, die US-Militärbasen weltweit vom weltweiten EDV-System zu trennen. Bomben braucht man heutzutage nicht mehr; lediglich Kappung der Stromzufuhr für den wahnsinnigen, gierigen, machtsüchtigen, gewalttätigen Trump und die anderen vorstehend Genannten.
Ein Blick auf das US-Venezuela-„Legitimationsframing“:
Militärischer Angriff → „Operation“, Entführung → „Überstellung“, Regimewechsel → „Wiederherstellung der Ordnung“, Gewalt → „Rule of Law“…
Das Recht wird nicht angewendet, sondern simuliert, um Gewalt nachträglich zu normalisieren. Sprache ist hier kein Zufall, sondern Machtinstrument.
Nicht die Eigentumsfrage entscheidet – sondern die geopolitische Gefolgschaft.
Oder noch klarer:
Wer Öl souverän kontrolliert und gehorcht, ist Partner.
Wer Öl souverän kontrolliert und widerspricht, ist ein Verbrecher.
Quelle: https://overton-magazin.de/top-story/venezuela-es-geht-ums-oel-nicht-um-recht/
P.S.: Ebenda wird auch das Mysterium des „Diebstahls amerikanischen Eigentums“ übersichtlich aufgedröselt! Es geht nicht um Diebstahl, sondern vielmehr um eine schlichte Eigentümer-Vertragsänderung durch souveräne Gesetzgebung mit einem Angebot auf Entschädigung:
In 2007 erhöhte der Staat unter Hugo Chávez Steuern, Lizenzabgaben und staatliche Mehrheitsanteile (mind. 60 % PDVSA), alle Joint Ventures mussten in PDVSA-Mehrheitsgesellschaften umgewandelt werden oder das Land verlassen. Chevron, Total und BP akzeptierten und blieben, während ExxonMobil & ConocoPhillips ablehnten und sich zurückzogen.
Dass sich die transatlantischen Guten jetzt mit ihrer artüblichen, illegalen Hau-Drauf-Operation das ganze fremde Öl unter den Nagel reissen wollen/werden? im Begriff sind ist so neu nicht….
Danke für den Hinweis auf die Quelle! – Es ist in der Tat die bislang sachlich präziseste und differenzierteste Erörterung des historischen, rechtlichen und geopolitischen Hintergrunds des Überfalls der USA auf Venezuela und der Legitimierungsversuche der völkerrechtswidrigen Aggression durch Trump.
Der Artikel war auch für mich recht instruktiv und erhellend. Ich kann ihn ebenfalls nur nachdrücklich zur Lektüre empfehlen!
mfG
Ich verachte jeden US-Amerikaner, der mittels Lügen-Konstruktion und das Setzen einer erneuten Lüge auf Raubzug in anderen Ländern ist. Somit verachte ich den miesen charakterlosen gierigen Trump zutiefst und wünsche ihm das Allerschlimmste. :-) Im Gegenzug darf der Trump gern auch gefangen genommen werden. Dieser Dieb!!!
Die USA sind auf Lügen gebaut. Wenn mit den USA so umgegangen würde, wie die USA weltweit mit anderen Ländern umgeht, würden die Schergen und die Finanz“industrie“ in den USA winseln, wie getretene Hunde.
Das klingt so, als ob Potentaten immer heiss geliebt werden, so sie nur ein Zensurgesetz erlassen!
Leyen mag das so sehen, die die jungen Ukrainer als Kanonenfutter verheizt, obwohl damit die Krim auch nicht zurück kommt.
Wenn man auf einem Haufen Öl sitzt und das soziale Elend und Leid des Alltags reduzieren könnte, das eine Art Honecker als Bruder der Großen Versagerin nicht auf den Markt bringt, dann könnte es schon sein, dass man anderen Vorschlägen einmal zuhört.
Auch wenn es der Dogmatik der europäischen Intellektuellen zuwiderläuft.
Der Ressourcenmangel wird zu pragmatischen Lösungen führen und das Gelehrtenwissen der europäischen Intelligentia entwerten.
Militärkommentatoren wie Dima (sorry kein Link. Sieh military-summary-Channel in Youtube von heute) sehen die Situation in Venezuela noch lange nicht entschieden.
Ich hoffe, es wird kein langer Krieg daraus wie in der Ukraine.
In dieser Zeit könnte er aber mitten im Bürgerkrieg kein Öl ziehen, also auch verloren. Wie lange kann Trump warten, wenn er in 11 Monaten die Midterms-Wahlen hat, die ihn möglicherweise weitgehend entmachten? In 3 Jahren geht er sowieso in Rente.
… und der > E r R a T i S c H e < hat bis dato wohl in k e i n e RENTEN-Kasse eingezahlt !?! – denn als „HaGeFü“ von „Anglo-armeeri-khasarisch RabaUki$tAn“ hat man es auch n i c h t nötig … ;-)))