
So treibt die EU den CO2-Euro voran zur Kontrolle und Bevormundung der Bürger
Die EU wird ihren Bürgern bis 2030 eine „Geldbörse“ aufzwingen. Darin sind Ihre gesamten Daten und Ihre gesamte Identität gespeichert. Eine App vom Superstaat EU für alles: Ihr CO2-Konto, ihre medizinischen Daten, Reise- und Mobilitätsdaten, Bildung, Beschäftigung, Finanzen und Steuerakt, Impfpass, ihre Unterschrift und biometrische Daten, Stimme und DNA.
Ab Anfang 2026 tritt der Mechanismus für CO2-Ausgleich an EU-Grenzen (CBAM) in Kraft. Damit werden einerseits mehrere bürokratische Schichten – und damit völlig sinnlose Kosten – zwischen Erzeuger und Konsument eingezogen. Andererseits kommt eine zusätzliche Einfuhrsteuer hinzu. Es erhöhen sich die Lebenshaltungskosten für Konsumenten und die bürokratischen Hemmnisse für Unternehmen in der EU.
Wie das genau abläuft ist in diesem TKP-Artikel nachzulesen. Grundsätzlich müssen die Erzeuger für importierte Waren einen Produktpass beibringen, wo die gesamte Lieferkette ihren CO2-Fußabdruck nachzuweisen hat. Je nach Gesamtsumme werden dann Steuern fällig. In der Folge soll es genutzt werden um beim Kauf eine Abbuchung vom CO2-Konto des Konsumenten vorzunehmen. Treffen wird dies vornehmlich die untersten Einkommensschichten und damit auch zur gewünschten Bevölkerungsreduktion beitragen. Es ermöglicht nach Einführung von digitaler ID und digitalem Zentralbankgeld auch eine lückenlose Kontrolle und Bevormundung jedes Bürgers, der sich nicht freikaufen kann.
Die EU weitet gezielt die CO2-Grenzabgabe auf Autoteile, Kühlschränke und Waschmaschinen aus. So lautete die kürzlich eine Schlagzeile von Reuters. Das mag nach langweiliger Bürokratie klingen, ist es aber keineswegs. Es ist das letzte Teil eines Puzzles, das seit drei Jahren zusammengesetzt wird. Normalerweise hören wir von diesen Dingen getrennt voneinander: ein neuer „Digitaler Euro”, eine neue „Digitale ID” oder eine neue „Kohlenstoffsteuer”.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Aber wenn man sich den Zeitplan ansieht, merkt man, dass sie nicht getrennt voneinander sind. Sie sind Zahnräder in einer einzigen Maschine.
Wenn Sie derzeit das Geld haben, um etwas zu kaufen, können Sie es kaufen. Ihre Bank überprüft Ihren Kontostand, und das war’s. Bis 2029 wird sich das jedoch ändern. Derzeit wird eine Infrastruktur aufgebaut, um einen zweiten Kontostand zu überprüfen: Ihren CO2-Kontostand.
Die Nachrichten häufen sich und bestätigen, dass das System von der Besteuerung von Rohstahl auf die Besteuerung der Dinge ausgeweitet wird, die Sie kaufen – Kühlschränke, Autos und Waschmaschinen.
Das System wird bald genau wissen, wie viel CO2 in Ihrem Einkaufswagen steckt, und zum ersten Mal die Macht haben, an der Kasse „Nein” zu sagen.
Die wissenschaftlichen Belege, dass der CO2-Gehalt der Luft mit dem Klima und der durchschnittlichen Temperatur nichts oder fast nicht zu tun hat, sind längst überwältigend. Die Erwärmung der letzten Jahrzehnte ist auf sauberere Luft und weniger Wolken zurückzuführen – das beweisen Daten und Messungen!
Im 19. Jahrhundert war der CO2 Gehalt der Luft laut direkten Messungen von Wissenschaftlern zunächst so hoch wie heute und sank dann trotz beginnender Industrialisierung langsam ab.
Das ist alles bekannt und von seriösen Naturwissenschaftlern gemessen und bewiesen.
Das CO2-Konto hat mit dem Klima genau gar nichts zu tun, aber alles mit Kontrolle und Beherrschung der Bürger durch eine abgehobene, faschistische Finanzelite.
Was genau die Bestandteile des Systems sind und wie sie die absolute Kontrolle und Bevormundung ausüben, hat @escapekey penibel aufgelistet.
Die drei Teile der Falle
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Die Scorecard: Digitale Produktpässe
Woher weiß ein Kassenterminal, wie viel Kohlenstoff in einer Waschmaschine steckt? Hier kommt der digitale Produktpass ins Spiel. Stellen Sie sich diesen als eine digitale Geburtsurkunde für Objekte vor. Er erscheint als QR-Code auf der Verpackung oder als winziger Chip im Produkt. Wenn man ihn scannt, werden alle Informationen über den Artikel angezeigt – einschließlich der genauen Menge an CO₂, die bei seiner Herstellung ausgestoßen wurde. Dies ist bereits gesetzlich vorgeschrieben. Batteriepässe werden ab 2027 obligatorisch. -
Die ID: Ihr digitales Portemonnaie
Damit dieses System funktioniert, muss das Netzwerk wissen, wer das Produkt kauft. Bis 2026 muss jedes EU-Land ein digitales Identitätsportemonnaie anbieten. Bis 2027 müssen Banken und große Plattformen dieses akzeptieren. Dabei handelt es sich nicht nur um einen digitalen Führerschein, sondern um einen Container für Ihre persönlichen Daten „Attribute” – wie Ihr Alter, Ihre Adresse oder schließlich Ihre CO₂-Zuteilung. -
Der Vollstrecker: Der digitale Euro (CBDC)
Die meisten Menschen glauben, dass sie bereits „digitales Geld” verwenden, wenn sie ihre Visa-Karte einsetzen. Aber dieses Geld ist nur eine digitale Schuldverschreibung einer Privatbank. Eine zentrale digitale Währung (CBDC) ist etwas anderes. Sie wird direkt von der Europäischen Zentralbank ausgegeben. Und im Gegensatz zu dem Geld, das Sie heute auf Ihrem Bankkonto haben, ist dieses neue Geld dafür gedacht, „bedingte Zahlungen” zu unterstützen. Es handelt sich um Geld, bei dem vor der Transaktion überprüft werden kann, ob Sie die Regeln eingehalten haben.
So funktioniert es im Alltag
Die Zentralbanken haben diese Technologie bereits erfolgreich getestet (siehe Projekt Rosalind). Sie nennen es „Three-Party Lock”.
Es funktioniert wie ein digitales Drehkreuz. Um es zu öffnen, müssen drei Schlüssel gleichzeitig gedreht werden:
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Identität: Wer sind Sie? (Überprüft durch Ihre digitale Geldbörse)
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Vermögenswert: Was kaufen Sie? (Überprüft durch den QR-Code auf dem Produkt)
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Berechtigung: Haben Sie die Erlaubnis? (Überprüft durch das System)
So könnte ein Einkaufsbummel im Jahr 2029 aussehen:
Szenario A: Die Waschmaschine Sie tippen auf Ihr Smartphone, um eine neue Waschmaschine zu kaufen. Das Terminal scannt den Produktpass und stellt fest, dass er 142 kg eingebettetes CO₂ enthält (etwa so viel wie bei einer Fahrt von 600 Kilometern). Deine digitale Geldbörse überprüft dein monatliches CO₂-Budget. Du hast dein Limit überschritten.
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Das Ergebnis: Die Zahlung schlägt fehl oder es erscheint ein Popup-Fenster mit der Frage, ob du einen „CO₂-Zuschlag” von 50 € zahlen möchtest, um die Transaktion zu autorisieren.
Szenario B: Der Flug Du versuchst, einen Urlaubsflug zu buchen. Das System der Fluggesellschaft überprüft deine Geldbörse. Es sieht, dass du in diesem Jahr bereits zwei Flüge unternommen hast.
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Das Ergebnis: Der „Standard”-Tarif ist ausgegraut. Sie können nur den „High-Emitter”-Tarif kaufen, der doppelt so viel kostet.
„Aber sie haben versprochen, dass es nicht programmierbar sein würde”
Vielleicht hören Sie von offiziellen Stellen, dass der digitale Euro „kein programmierbares Geld” sein wird. Das ist ein cleveres Wortspiel.
Technisch gesehen sagen sie die Wahrheit: Die Währung selbst wird kein Ablaufdatum haben. Aber die Geldbörse, in der Sie sie aufbewahren, wird all diese Regeln enthalten. Das Ergebnis ist genau dasselbe: Wenn Sie die Bedingungen nicht erfüllen, bewegt sich das Geld nicht.
Es beginnt mit Belohnungen, nicht mit Verboten
Erwarten Sie nicht, dass dies mit „Transaktion abgelehnt” beginnt. Das macht die Leute aufmerksam.
Es wird wahrscheinlich mit Belohnungen beginnen. „Nutzen Sie Ihre digitale ID, um 5 % Rabatt auf dieses umweltfreundliche Produkt zu erhalten!” oder „Erhalten Sie einen niedrigeren Zinssatz für Ihren Autokredit, wenn Sie ein Elektroauto kaufen!”
Es wird als freiwilliges Spiel zur Rettung des Planeten (und zum Sparen von Geld) dargestellt werden. Aber sobald alle das System nutzen, ist es nur noch eine Frage der Einstellungen, um von „Belohnung für gutes Verhalten” zu „Bestrafung für schlechtes Verhalten” zu wechseln.
Es sind keine neuen Gesetze erforderlich – nur ein Software-Update.
Das Ende des Bargelds
„Ich werde einfach Bargeld verwenden“, sagen Sie.
Im Moment können Sie das noch. Aber Bargeld stirbt aus. In Schweden werden weniger als 10 % der Zahlungen mit Bargeld getätigt. In der EU begrenzen neue Gesetze Barzahlungen an Unternehmen auf 10.000 Euro, und jeder Barverkauf über 3.000 Euro löst eine Identitätsprüfung aus.
Da Bargeld unbequem oder verdächtig wird, ist der digitale Weg der einzige Weg. Und auf diesem Weg wartet die Bezahlsperre.
Der Zeitplan
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2026: CO2-Steuern (CBAM) treffen Importeure. Die Preise steigen.
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2027: Digitale ID wird zum Standard für Bankgeschäfte. Die ersten „Produktpässe“ (für Batterien) werden gesetzlich vorgeschrieben.
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2028: Die Liste der nachverfolgten Produkte wird auf Verpackungen und Kunststoffe ausgeweitet.
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2029: Der digitale Euro wird eingeführt. Die Maschine wird eingeschaltet.
Die Schienen werden gerade in der EU verlegt. Wenn Sie verstehen wollen, wohin dieser Zug fährt, hören Sie nicht auf die Reden. Schauen Sie sich die Gleise an.
Die Orwell Prognose „1984“ wird immer mehr zur Realität.
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Wann ist diese EU endlich Geschichte?
Bei Gelegenheit könnte ich den Artikel „EU: Wie Menschenrechte und Demokratie schwinden“ von Dagmar Henn heute im Bösen Medium empfehlen darüber, wie die Brüsseler Bürokratie jeden beliebig und willkürlich zum Nichtbürger ohne jegliche Rechte erklären kann. Mit dem Fazit: „… dieses Gewürm wird nicht den Gefallen tun, sich selbst zu verschlingen, so sehr der Nihilismus, mit dem im Grunde jeder rechtliche Fortschritt seit dem 18. Jahrhundert behandelt wird, durchaus die Frage aufwirft, ob und ‒ falls ja ‒ unter welchen Bedingungen dieses Zwangskonstrukt EU noch Bestand haben kann. Es geht nicht nur für Einzelne, die auf Sanktionslisten stehen, um die Existenz. Diese Brüsseler Macht wird langsam, aber sicher lebensbedrohlich für alle, die unter ihr sein müssen. …“
Je eher das Gewürm verschwindet, desto besser.
Und wer zum Club der Reichen und Mächtigen und deren Wasserträgern (Politiker und Kontrolleure) gehört, für den gilt das natürlich alles nicht! Sie können weiter ihre fetten Yachten kaufen und fahren, sie können jederzeit überall hinreisen, sie können essen, kaufen, prassen was sie wollen und alles unkontrolliert, weil sie sich selbst alle Privilegien einräumen, die sie der Bevölkerung nicht zugestehen! Und auf ihren dekadenten wilden Partys in ihren dekadenten Villen, werden sie laut lachen über alle die doofen Bürger, die nichts mehr dürfen, aber ihre Partys und die CO2-Abzocke bezahlen müssen!
Sehr gute Arbeit, Herr Mayer. Habe mir den von Ihnen beschriebenen großen Plan ausgedruckt und werde den an meine Bürotüre hängen nebst Link dazu. Als Lesezeichen aufm PC sowieso nebst USB-Stick..
Genauso wird es kommen, eine Versklavung der EU-Bevölkerung aus der niemand mehr entkommen kann. Sie müssen alles tun was die Elite verlangt, auch zur Front werden sie eingezogen/gezwungen, um gegen den Rest der Welt zu kämpfen und ihr Leben für die Elite zu opfern.
Wir haben den ganzen Treibhaus-Schwachsinn der CO2-Klimakirche zugelassen und müssen uns nicht wundern, wie die „gewählten“ Herrschenden ihre Macht und Kontrolle zu gestalten gedenken. Mit „wir“ meine ich nicht den einfachen Bürger, der mit Pisatest und seiner Arbeit genug zu tun hat, sondern unsere Eliten in der Wirtschaft, in Wissenschaft, in Kultur und im öffentlichen Leben. Als an den politischen Stellschrauben der Unfreiheit in dieser Demokratur gedreht wurde, haben sie aktiv weggeschaut oder sich in den Lobgesang des Gutmenschentums gestellt und gesonnt. Es wird vermutlich zu spät sein, sich diesem religiösen Wahn zu widersetzen, es sei denn, der Druck von außen wird in der EU ins Unermessliche steigen. Die Amis machen z.B. Druck, wenn die EU dem amerikanischen Volk durch Auflagen Schaden zufügt, die Chinesen und andere Asiaten und Inder kleben auf ihre Produkte demnächst sowieso Aufkleber drauf, die die Herstellung klimaneutral, ohne Kinderarbeit und vegan bescheinigen. Und die Urlaube mit dem Lastenfahrrad ins Sauerland können spannend sein, wie ich aus eigener Jugend noch weiß, heute mit Vorteilen durch Elektromobilität bei den Rädern als pädagogischer Höhepunkt zur Klimarettung. Und ganz wichtig: den Spaten nicht vergessen! Wie die ohne Gerichtsurteil EU-Sanktionierten bereits jetzt feststellen, z.B. der Schweizer Jacques Baud, sind sie ohne Bares nicht fähig zu überleben. Also: ohne Erddepots im Garten sollte man seine Zukunft nicht planen.
Diese „Eliten“ sind bekanntlich hochgradig korrupt. Man hätte gleich weit mehr Widerstand gegen die Klima-Kabale leisten sollen.
Ich hoffe, 2029 ist die totalitäre EUdSSR längst Geschichte. Leider widmet sich Trumpissimus Trump lieber Raubzügen um Venezuela als dem Kampf gegen die globale Wokeness mit der Bastion in Westeuropa.
Ja, leider. Die Karibik war schon immer ein Eldorado für Piraten. Vielleicht hatte deshalb auch Donald Trump diesen sehnlichen Wunsch den Golf vor seiner Haustür in der Terminologie seinen Gefolgsleuten zu schenken. Moderne Piratenschiffe kann man habituell nicht mehr mit denen in früheren Jahrhunderten vergleichen, die Entertechniken haben sich verändert und die gekaperten Schiffe haben statt metallisches Gold heute schwarzes Gold geladen. Ob Freibeuter auch heute noch gehängt werden, ist noch nicht abschließend geklärt. Piraten haben ihre eigenen Gesetze. Und der aktuelle Chef trug seine Augenklappe einst lieber auf dem Ohr 😉 Das wird Hollywood revolutionieren 😀