
Ein Pilot spricht Klartext! – Wie sicher ist Fliegen noch? Piloten weiter „plötzlich und unerwartet“
Die plötzlichen und unerwarteten Todesfälle reißen auch in der Luftfahrtbranche nicht ab. Ein zunehmendes Risiko stellen neurologische Schäden dar, neben den anhaltenden Herzproblemen.
Viele Fluggesellschaften vor allem im politischen Westen hatten Impfpflicht für die Flugzeugbesatzungen, vor allem Piloten aber auch Kabine. Die problematische Konstruktion liegt darin, dass die Fluggesellschaft die volle Verantwortung auf die Piloten abwälzt und sich so von jeglicher Haftung distanziert – eine Praxis, die ethische und rechtliche Fragen aufwirft.
Wie in der allgemeinen Bevölkerung kommt es nach wie vor zu Übersterblichkeit und vor allem in den jüngeren Alterskohorten zu plötzlichen und unerwarteten Todesfällen.
Aber es gibt in der Luftfahrtbranche noch eine andere Dimension. Ein Pilot, der sich auf einmal drei Zahlen merken muss, wird durch Gehirnnebel zur Gefahr. Und genau solche neurologischen Störungen haben mittlerweile eine ganze Reihe von Studien als Folge der modRNA-Spritzen festgestellt.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
In der Folge wieder einige Beispiel für seit dem Sommer aufgetretene Vorfälle, wie sie von den Airliners for Humanity AT aufgelistet wurden.
Delta Pilot am 30. August handlungsunfähig – Flugzeug wird 2000 Meilen umgeleitet: Flug DL389 von Detroit, USA, nach Shanghai, China, wird nach Los Angeles umgeleitet, nachdem einer der Piloten während des Fluges erkrankt.
Der Airbus A350 befindet sich zu dem Zeitpunkt des Vorfalls bereits 5 Stunden in der Luft und landet nach weiteren 3 Stunden sicher am Delta Drehkreuz Los Angeles. Ein Ersatzpilot übernimmt und Flug DL389 landet schließlich mit einer Verspätung von knapp 9 Stunden in Shanghai.
Eva Air Flugbegeliterin stirbt am 3. September mit 34 Jahren: Eine Flugbegleiterin von EVA AIR erkrankte auf dem Flug BR95 von Mailand nach Taipeh schwer. Sie meldete ihr Unwohlsein mehrmals dem Kabinenchef. Dieser verweigerte ihr jegliche Hilfe und zwang die Flugbegleiterin weiterzuarbeiten.
Nach dem 13-stündigen Flug wurden ihr nach der Landung selbst Rollstuhl und Krankenwagen verweigert. Schließlich wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert und verstarb am 10.9. mit 34 Jahren. Als Todesursache wird AOSD, eine Autoimmunerkrankung, vermutet.
25-jähriger Pilot aus Dublin stirbt am 19. September plötzlich im Schlaf: Evan Hills (25) stirbt am Freitag an den Folgen einer Subarachnoidalblutung im Schlaf. Er hatte erst vor kurzem seine Pilotenausbildung an der Atlantic Flight Trainig Academy erfolgreich abgeschlossen.
Ryanair Kopilot am 3. November im Landeanflug handlungsunfähig: Flug FR2682 von Bergamo, Italien, nach Cluj, Rumänien, befand sich im Sinkflug, als der Kapitän einen Notruf (Pan Pan) absetzte und meldete, dass der Kopilot flugunfähig geworden war. Anschließend setzte der Kapitän ein Mayday ab und landete die B737-800 sicher in Cluj.
Zwischenzeitlich war der Kopilot bewusstlos geworden. Noch auf der Landebahn wurde er von Rettungskräften erwartet und in ein Krankenhaus gebracht.
Hier vorab einige Auszüge aus dem Interview:
„Aber wir hören auch immer wieder von Ausfällen von Piloten, Besatzungen habe selber, als ich bei Scania Alliance gearbeitet habe, einen Fall mitgekriegt. Ich bin hier nicht an Bord gewesen, aber ich habe die Besatzung dann interviewt und und das war also haarsträubend knapp dort und man kann schon sagen, Murphy’s Law hat da schon eingespielt. Die Kombination war sehr ungünstig, weil ein junger Co Pilot frisch ab der Akademie mit rund sechs Landungen dann in einer Linieneinführung war und der Kapitän, das heißt der Instruktor, ist im Steigflug zusammengebrochen und der Co Pilot musste dann das Flugzeug selber fliegen. Können Sie sich vorstellen, mit sechs Landungen und entsprechend glücklicherweise war ein Pilot von einer anderen Fluggesellschaft an Bord und konnte dann dem Co Piloten assistieren auf den dritten Sitz und sie konnten so glücklich dann wieder landen. Das zeigt mir, es besteht ein latentes Risiko immer noch, das ist immer noch nicht angegangen. Es wird weiterhin ignoriert von allen Instanzen und das ist einfach nicht das, was man sich in der Luftfahrt gewöhnt ist, weil normalerweise in der Luftfahrt, wenn es ein klitzekleines mögliches Problem geben könnte, konjunktiv, wird das sofort angegangen.“
…
„Wir haben viele Zombies, die da oben herumfliegen, weil das Ganze geht ja auch ins Gehirn. Und das ist für mich viel, viel schlimmer, weil es die kognitiven Fähigkeiten eines Piloten beeinflusst, die für das Fliegen essentiell sind, Also wie Schätzungsvermögen, wie Situationsbeurteilung, Reaktionsvermögen, also Entscheidungsfindung.
Das andere, die körperlichen Konsequenzen wie Herzinfarkt und Embolie und diese Sachen, die kennen wir ja. Aber viel, viel wichtiger ist diese mentale Geschichte, die eben ins Gehirn geht, weil dort können wir eine zunehmende Zunahme des menschlichen Versagens feststellen. Das heißt, die Unfälle haben sich jetzt verlagert zunehmend ins menschliche Versagen. ….
Es wird nicht mal eine Risikoabschätzung gemacht. Das heißt, es wird einfach eine Dunkelziffer so gelassen und so tun, wie wenn nichts wäre. Und das ist eine Frage der Zeit, bis der Murphy dann komplett zuschlägt und es eine Totalkatastrophe gibt. ….
Ich sage, 30 Prozent, wenn man jetzt diese Untersuchungen machen müsste, würden dann aus dem Verkehr gezogen, weil sie eine Gefahr darstellen. Und das will natürlich eine Fluggesellschaft nicht, weil das sonst finanzielle Konsequenzen hätte und entsprechend die ganze Industrie wahrscheinlich zusammenbrechen würde. Aber es muss angegangen werden. Es geht um Menschenleben und die Fluggesellschaften sehen nur das Geld.“
Soweit der Kapitän, mehr von ihm im Video.
Im zweiten Teil der Sendung analysiert übrigens Richard Koller, Delegierter der Schweiz-Macher beim Regierungsrat Bern, die Implikationen der kürzlich abgeschlossenen e-ID-Abstimmung.
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Bin einmal sehr gern geflogen – aber heilfroh, dass ich es nicht mehr muss.
Bin schon froh, da hier die Einflugschneise in der Nähe ist, wenn kein Flugzeug runterkommt…
Unfassbar, wie dieser Impfirrsinn das gesamte normale Leben gefährdet und lahmlegt. Aber es wird noch viel ernster kommen – wenn plötzlich so viele jünger Menschen „unerwartet“ sterben, dass es nicht mehr zu vertuschen ist.
Nachfolgende Autorin ist zwar keine Pilotin (tinyurl.com/e8m7htjh), aber sie wurde schwer angeschlagen durch das Erschöpfungssyndrom ME/CFS …
Mir egal. Mit frdl.G.
„Ein Pilot, der sich auf einmal drei Zahlen merken muss, wird durch Gehirnnebel zur Gefahr.“
Jetzt leuchtet mir ein, warum Richter sich lieber auf RKI und PEI verlassen, als selbst Studien zu lesen! Die sind wohl auch gesprizzt? Die können sich keine drei Zahlen merken!
Deshalb bekommt der Nationalrat die Wirtschaftskrise nicht in den Griff! Leyen und Baebock sind ebenfalls Opfer!
kch..
Aus dem obigen Text:
„Die plötzlichen und unerwarteten Todesfälle reißen auch in der Luftfahrtbranche nicht ab. Ein zunehmendes Risiko stellen neurologische Schäden dar, neben den anhaltenden Herzproblemen.“
Ich persönlich halte das für gefährlicher und hinterhältiger als man das im Film Stirb langsam 2.