
„Gamificiation“ des Krieges
Der Krieg wird zum Computerspiel – zumindest scheinbar. Unter ukrainischen Soldaten hat sich ein Belohnungssystem für Drohnenangriffe etabliert, das wie ein Computerspiel funktioniert. Das Ministerium in Kiew lobt sich dafür.
Mit Wurzeln im Marketing hat die Gamification (auf Deutsch „Spielifizierung“) den gesellschaftlichen Alltag längst tief durchdrungen. Kundentreue beim Lebensmittelhändler, Belohnungen in Fitness-Apps oder Herausforderungen in Sprachlernprogrammen – das sind nur drei Beispiele dafür, wie Spielkonzepte in den Alltag integriert wurden. Die Gamification macht auch vor dem Krieg nicht halt.
Noch einmal kurz das Konzept zusammengefasst: Statt ein echtes Spiel zu spielen, werden typische Spiel-Elemente (wie Punkte, Levels, Belohnungen) in Alltag, Arbeit, Bildung oder Apps integriert – mit dem Ziel, Spaß, Engagement, Interesse und Durchhaltevermögen zu steigern. Seine Ursprünge hat das Konzept im Marketing, doch es speist sich ebenso aus Verhaltenspsychologie und Verhaltensökonomie. Vor allem in zeitgenössischen Manipulationsmethoden (Nudging und anderes) hat es oft subtil Einzug gefunden.
Auch der Krieg der Gegenwart kommt nicht ohne Gamification aus. Nicht nur die Drohnen haben den Krieg nachhaltig verändert – zur Drohnennutzung hat sich ein computerspielähnliches Belohnungssystem innerhalb der ukrainischen Streitkräfte verbreitet. „Es ist bei den Einheiten wirklich beliebt geworden“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine, Mychajlo Fedorow, gegenüber dem Guardian. „Alle Streitkräfte kennen es.“ Der Krieg wird zum Computerspiel.
Die Berliner Zeitung berichtet aktuell:
„Das „Army of Drones Bonus System“ belohnt Soldaten für erzielte Treffer mit Punkten, die auf einer Online-Plattform gegen weitere Drohnen und andere Ausrüstung eingetauscht werden können. Im September sollen die teilnehmenden Drohnen-Einheiten nach ukrainischen Angaben 18.000 russische Soldaten getötet oder verwundet haben. Inzwischen sollen sich 400 Einheiten an dem Wettbewerb beteiligen, im August waren es noch 95.“
Entwickelt wurde das System vom ukrainischen Ministerium für digitale Transformation, dessen Chef Fedorow ist. In Kiew ist man stolz auf die Idee und will damit beweisen, was für eine führende Tech-Nation man ist.
Die Soldaten sollen motiviert werden, noch mehr Punkte zu sammeln. Man fördert den Wettbewerb zwischen den Brigaden: Wer steht auf dem Leaderboard ganz oben?
Die grausame Wirklichkeit des Krieges verschwimmt hinter dem scheinbaren Spiel: Zwölf Punkte erhalten die Soldaten für den Tod eines Infanteristen, 25 Punkte für den Tod eines gegnerischen Drohnenpiloten, und 120 Punkte für die Gefangennahme eines russischen Soldaten mit Unterstützung einer Drohne. Vom Soldaten wird man zum Spieler. Russen sind nur noch ein Punkt auf einem Bildschirm. Gesammelte Punkte können dann in neue Drohnen investiert werden.
Die ukrainischen Drohnenpiloten sitzen unter der Erde, versteckt, manchmal nur wenige Hundert Meter, manchmal mehrere Kilometer von der Frontlinie entfernt und fliegen ihre Drohnen – teilweise mit Videospiel-Controllern. Diese neue Art des Krieges soll Computerspieler gezielt anlocken. So sagt ein Kommandant, der allerdings kritisch gegenüber dem System ist: „Wir kämpfen, nicht zocken.“
Laut ukrainischem Geheimdienst arbeitet Russland an einem ähnlichen Konzept. Wer will seine Soldaten nicht extra motivieren?
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NATO mischte bei Covid-Zensur mit
Selenski wollte 2022 Krieg!!
Deutscher Diplomat: Westliche Mächte sabotierten Friedensdeal zwischen Ukraine und Russland
2023_11_21
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/deutscher-diplomat-westliche-maechte-sabotierten-friedensdeal-zwischen-ukraine-und-russland-a4487889.html
• Dieser Artikel erschien im Original
US, UK Sabotaged Potential Peace Deal Between Ukraine and Russia, Says Former UN Assistant Secretary General
https://www.theepochtimes.com/world/us-uk-sabotaged-potential-peace-deal-between-ukraine-and-russia-says-former-un-assistant-secretary-general-5532685
• Ukraines gescheiterte Friedensverhandlungen
2023_11_14
https://michael-von-der-schulenburg.com/ukraines-gescheiterte-friedensverhandlungen/
Russland zog sich vor Kiew freiwillig zurück
2023_06_19
https://tkp.at/2023/06/19/russland-zog-sich-vor-kiew-freiwillig-zurueck/
Putin zeigt Vertrag von 2022 und Kennedy bestätigt es
https://x.com/ZentraleV/status/1670302822259384320
https://x.com/FreeSpeech_on_X/status/1858408435097702589
Das geheime Dokument, das den Ukraine-Krieg hätte beenden können
2024_04_29
https://www.welt.de/politik/ausland/plus251243756/Ukraine-und-Russland-Das-geheime-Dokument-das-den-Krieg-haette-beenden-koennen.html
Rüstungsmillionen gingen an Boris Johnson
2025_10_17
https://tkp.at/2025/10/17/ruestungsmillionen-gingen-an-boris-johnson/
There could be peace since May 2025 if Zelensky wanted to
New York Post
Trump gives Zelensky dire warning on Russia-Ukraine war — accept peace or risk ‚losing the whole country‘
2025_04_23
https://nypost.com/2025/04/23/us-news/trump-gives-zelensky-dire-warning-on-russia-ukraine-war-accept-peace-or-risk-losing-the-whole-country/
«Wenigstens Waffenstillstand»: Je länger Kiew mit Verhandeln wartet, desto schlechter sieht es für sie aus, berichtet der Ukraine-Korrespondent der Taz
https://weltwoche.ch/daily/wenigstens-waffenstillstand-je-laenger-kiew-mit-verhandeln-wartet-desto-schlechter-sieht-es-fuer-sie-aus-berichtet-der-ukraine-korrespondent-der-taz/?
Der Taz-Journalist selbst war zu Kriegsbeginn in Kiew, er schreibt offen, er hätte zur Waffe gegriffen – doch heute sieht er eine moralische Verschiebung:
Angriffe auf russische Chemiewerke, Staudämme oder zivile Ziele könnten nicht mit «Verteidigung» gerechtfertigt werden, auch wenn sie mit westlichen Waffen erfolgen.
Er warnt: «Es gibt Dinge – wie Kinder und andere Zivilisten töten –, die trage ich auch dann nicht mit, wenn sie für einen guten Zweck sind.»…ALLES LESEN !!
KOMMENTAR
Jetzt gibt der Taz-Journalist zu was hier im Westen immer geleugnet wurde, nämlich das MORDEN der Ukrainer an der Russischen Bevölkerung !!
„ Jetzt gibt der Taz-Journalist zu was hier im Westen immer geleugnet wurde, nämlich das MORDEN der Ukrainer an der Russischen Bevölkerung !!“
Das würde bedeuten, dass Deutschland oder jedes Land welches Waffen in die Ukraine liefert, Kriegspartei wäre.
Eine Regierungssprecherin hat vor kurzem in einer Pressekonferenz, einen Vorschlag
(sie wurde von einem Journalisten dazu gefragt) von Herrn Lawrow abgelehnt, einen Nicht-Angriffpakt mit Russland einzugehen.
Hat Boris Johnson für eine Million Pfund Rüstungslobby-Bakschisch den Frieden verkauft?
https://ansage.org/hat-boris-johnson-fuer-eine-million-pfund-ruestungslobby-bakschisch-den-frieden-verkauft/?
Im März 2022 saßen in Istanbul ukrainische und russische Unterhändler an einem Tisch.
Es ging um nichts Geringeres als einen möglichen Waffenstillstand im Ukraine-Konflikt, dem ersten innereuropäischen Krieg seit Jahrzehnten. Vermittler aus der Türkei, Israel und Großbritannien bemühten sich um Kompromisse, die die Kampfhandlungen möglichst rasch beenden könnten.
Es sah alles recht vielversprechend aus.
Doch dann kam Boris Johnson. Als britischer Premierminister reiste er am 9. April 2022 überraschend nach Kiew – offiziell, um “Solidarität” zu zeigen.
Tatsächlich riet er jedoch Präsident Wolodymyr Selenskyj, bei den Istanbul-Gesprächen bloß keinen Vertrag mit Russland zu schließen, solange Wladimir Putin im Amt sei.
Der Rest ist Geschichte und wohlbekannt: Die Gespräche, die kurz zuvor noch rasante Fortschritte gemacht hatten, zerfielen in nichts.
Es war der Moment, in dem die Hoffnung auf Frieden nachhaltig verschwand und der Krieg in eine neue, endlose Phase eintrat.
Was sich dann zutrug, wurde vom britischen “Guardian” nun in einem hochbrisanten Enthüllungsbericht minutiös nachgezeichnet:
Drei Monate später, im Juli 2022 und nur wenige Tage nach seinem Rücktritt, gründete Boris Johnson eine private Firma mit dem Namen “The Office of Boris Johnson Ltd”.
Und nun Achtung: Nur drei bis vier Monate später, im November 2022, erhielt diese neugegründete Firma eine Zahlung von exakt einer Million Pfund.
Der großzügige “Spender” war Christopher Harborne, britischer Milliardär, Luftfahrtunternehmer und größter Einzelaktionär der QinetiQ Group plc, einem Rüstungsunternehmen, das Drohnen, Roboter und elektronische Kriegstechnologien entwickelt – und seit Beginn des Ukrainekriegs glänzende Geschäfte macht. …ALLES LESEN !!
Das erinnert mich irgendwie an den Film AUSTIN POWERS,
1 Million Dollars Scene | (1997) Movie CLIP HD.
Ich persönlich denke das es mehr als Geld geht und die genannte Summe recht wenig klingt.
Das begann mit der Steinschleuder. Je größer die Distanz zum Opfer ist, umso niedriger wird die Hemmschwelle, andere zu txten. Diese Hmmschwelle ist den meisten Menschen angeboren, es sei denn, es handelt sich um Psychpathen. Denn sie dient dem Artschutz. Auch die Tiere sind so konzipiert, dass sie sich innerhalb der Art nicht ausrxtten. Man denke an die Brunft, etwa bei Steinbôcken, die sich nur an den Hörnern treffen. Allerdings gibt es dabei derartige Erschütterungen, dass wohl das Hirn aus den Verankerungen gerissen werden kann. Es ist mir ein Rätsel, dass ihnen das nichts macht.. :-)
Der Mensch ist die einzige Tierart, die sich gegenseitig auszurxtten versucht. Im Tierreich ist mir nichts auf die Schnelle bekannt, dass sie sich auch ermxrden. Ja doch, die Löwenmännchen killen die Jungen von anderen, um schneller an die Löwin heranzukommen. Das ist auch grausam. Ich glaube, Bären tun das auch und so ist die Bärin immer kampfbereit und hält sich von den Bären fern, um ihre Jungen davonzubringen. Aber regelrechte Schlachten? Das ist von Schimpansen bekannt, die ja unsere nächsten Verwandten sind. Aber ich glaube auch Ameisen oder Bienen müssen sich verteidigen. Ja, aber der Schimpanse hat kein Gewehr. Er muss dem anderen an die Gurgel springen.
Der Mensch hat diese Distanz immer mehr erhöht, sodass er nicht mehr sieht, wie die Opfer zerfetzt werden und verblxten. Besonders das Bombenabwerfen über Wohngebieten ist eine Gräueltat. Die Soldaten, die dies tun, haben nur eine Luftaufnahme vor sich und den Knopf.
Nun haben wir den Drohnenkrieg. Sie arbeiten jetzt tatsächlich so wie in einem Computerspiel. Der Computer ist auch involviert und unterstützt sie mit Programmen, greift auf Satelitendaten zu usw. Kein Wunder, dass sie also auch noch Punkte dafür einsammeln wie in einem Spiel.
Daher mein Wunsch: Bitte lasst in Zukunft wenigsten nur noch KI-gesteuerte Kampfroboter gegeneinander kämpfen und tut dies in unbewohntem Gebiet. Vielleicht am Mond? Teilt den Mond zw. Amis und Russen auf und sie sollen dann dort einen Maschinenkrieg gegeneinander führen. Danke!
OK, wieder verschluckte…Hemm, Psycho…usw.
Im Grobem kann man wie fast im jeden Krieg (initiiert?), sagen dass
der Feind entmenschlicht wird.
Dann ist das Töten einfacher.
Der Film Running Man hat eine ähnliche Bevölkerung thematisiert.
Und im Film Gamer werden echte Gefangene gesteuert, die sich wie im Ego-Shooter beschießen.
„echte“ (Schauspieler)
Die banderistischen Angaben waren schon immer eine Art Science Fiction. In den letzten Tagen verkündete Schorrlensky, er würde bei Pokrowsk vorrücken – tatsächlich besetzten die Russen bereits 3/4 der Stadt. Nur noch im benachbarten Myrnograd und auf Feldern der eingekesselten Umgebung harren ein paar Banderas.
Schnorrlenski und der Westen lügen natürlich, dass sich die Balken biegen. Auch ein Grund, warum sie RT und andere russ. Medien verboten haben. Damit sie noch mehr unwidersprochen Kriegspropaganda verbreiten können. Das Verbot des Feindsenders dient dem Schutz der eigenen Lügen.
Noch ist Pokrowsk nicht eingeschlossen, die ukrainischen Befehlshaber setzen darauf, dass neue Einheiten und Drohnenlieferungen die Front vorerst stabilisieren können. Es ist ein zähes Ringen um diese strategisch wichtige Stadt. Das Bergwerk der Stadt liefert rund 90 Prozent der Kokskohle für die Ukraine und wird für die Stahlproduktion gebraucht. Wenn Pokrowsk und Myrnohrad, das ebenso eingekesselt wurde, fallen, so wäre auch der Donbass gänzlich „befreit“.
Einer der Rutube-Blogger zeigte gestern auf der Karte, dass zwischen den russischen Einheiten im Norden von Pokrowsk und im Süden von Rodynske gerade mal 800 Meter Lücke bleiben. Dieser Bereich wird längst mit russischen Drohnen kontrolliert so, dass man nicht lebend durchkommt.
Dieses Bergwerk gibt es etwa 15 Kilometer westlich von Pokrowsk, am Nordrand von Udatschne. Die Russen haben es vor 1-2 Wochen vollständig eingenommen und dann noch das Dorf Molodetske weiter westlich (an der Grenze zur Oblast Dnepropetrowsk). Schnorrlensky kann die Kokskohle vergessen.
Wenn dem mal überhaupt das Koks ausginge ;-) Aha, danke für die Info. Naja, dann fehlt ja nicht mehr viel…ich drücke die Daumen..