Syrien und Erzählungen

25. Oktober 2025von 9,5 Minuten Lesezeit

Sicher erinnert ihr euch, wie Deutschland behauptete, es zöge nur gegen den IS / ISIS, diese Kopfabschneider, mit der Koalition der Willigen in den Krieg, und weil so viele teilnähmen, sei das sicher richtig. Und sicher habe das nichts mit der Friedenspflicht und Verbot eines Angriffskrieges im Grundgesetz zu tun.

Nun, dann könnte man ja annehmen, dass der IStGH nun die Verbrechen dieser Terrororganisationen in Syrien aufarbeitet, oder?

Sicher erinnert sich der eine oder andere, dass der Generalbundesanwalt Stein und Bein schwor, dass Deutschland mit Sicherheit nichts mit einem Krieg gegen die syrische Regierung zu tun habe, egal was Medien über BND-Aktionen oder „moderaten Rebellen“ in Berlin berichteten. Es ging alleine um diese schlimmen Verbrechen der Terroristen. Dann sollte man doch nun annehmen, dass nun, da eine neue Regierung an die Macht gekommen ist, welche Milliarden Geschenke von der EU erhielt, auch diese Verbrechen durch den IStGH aufgearbeitet werden, oder?

Was wurde aus unserem „Krieg gegen den Terror“?

Hier ein Auszug aus der aktualisierten und erweiterten Ausgabe von Tim Andersons „Der schmutzige Krieg gegen Syrien“, 2. Erweiterte Auflage.

Syrien und der IStGH

Von 2011 bis 2024 hatten die Terrorgruppen IS, Al-Kaida und zahlreiche davon abgespaltene Organisationen, wie HTS, die schlimmsten Gräueltaten begangen, die sich ein menschlicher Geist vorstellen kann. Steinigen, Enthaupten, von Häusern werfen, lebendig in Käfigen verbrennen, waren nur die Verbrechen, über die Videos veröffentlicht worden waren. Nun sollte man meinen, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch den so genannten Internationalen Strafgerichtshof (IStGH oder ICC) verfolgte werden könnten, nachdem ja die Türkei im Hauptteil, die USA im Osten und Israel im Süden des Landes die Kontrolle übernahmen. Aber was wir erlebten war das Gegenteil.

Der Chefankläger des IStGH Imran Khan besuchte die neuen Machthaber in Damaskus und erklärte, dankbar für offene und konstruktive Diskussionen zu sein, und eine Partnerschaft aufzubauen, um Verbrechen, die in Syrien begangen wurden, sühnen zu können. Wobei Verbrechen gemeint waren, die nicht durch die Terrorbanden, sondern tatsächlich oder angeblich durch „Assad“ begangen wurden.

Damit war nun der Weg eröffnet, um Ermittlungen wegen Verbrechen der letzten Regierung unter freundlicher Unterstützung der Terrorgruppen zu eröffnen. Wäre es Kabarett, hätte man darüber lachen können. Wieder einmal entlarvte sich das Gericht als „Tatortreiniger“ für die Kolonialmächte. Und später würde man in den Geschichtsbüchern über die „Verbrechen Assads“ lesen, und dass die Freiheitskämpfer sich nur verteidigten. Eine Organisation, die in der halben Welt als Terrororganisation gelistet war, wurde durch den IStGH und die Kolonialländer zur „legitimen RegierungSyriens erhoben.

Weltrichterin die sich auf Gott beruft.

Wo wir gerade bei Weltgerichten waren. Julia Sebutinde, jene Richterin, die als einzige in dem Verfahren gegen Israel aufgefallen war, weil sie in allen Fällen eine pro-israelische Meinung vertreten hatte, war nun wieder in die Schlagzeilen von alternativen Medien gekommen, weil Teile ihre Einlassungen als Plagiat von Texten pro-israelischer US-Politiker entlarvt worden waren. Die Welt war zu einem Narrenhaus geworden.

Im Juli letzten Jahres hatte ein 15-köpfige Richtergremium, Israels jahrzehntelange Besetzung der palästinensischen Gebiete für „rechtswidrig“ erklärt und geurteilt, dass die „nahezu vollständige Trennung“ der Bevölkerung im besetzten Westjordanland gegen internationale Gesetze zur „Rassentrennung“ und „Apartheid“ verstoße. Sebutinde hatte diese Feststellung des Gerichtes abgelehnt und erklärt, dass der Fall durch Verhandlungen zwischen den Parteien beigelegt werden sollte.

„Zachary Foster, ein Palästinaforscher, wies am Sonntag in einem Thread auf X auf das angebliche Plagiat hin. In einem Abschnitt der abweichenden Meinung schreibt Sebutinde: ‚Territorial bezog sich der Name ‚Palästina‘ vage auf eine Region, die in den 400 Jahren vor dem Ersten Weltkrieg Teil des Osmanischen Reiches war. Im Jahr 135 n. Chr., nachdem sie den zweiten jüdischen Aufstand in der Provinz Judäa oder Juda niedergeschlagen hatten, benannten die Römer diese Provinz in ‚Syria Palaestina‘ (oder ‚Palästinensisches Syrien‘) um. Die Römer taten dies als Strafe, um die ‚Y’hudim‘ (jüdische Bevölkerung) zu ärgern und die Verbindung zwischen ihnen und ihrer Provinz (auf Hebräisch als Y’hudah bekannt) auszulöschen. Der Name ‚Palaestina‘ wurde in Bezug auf das Volk verwendet, das als Philister bekannt war und entlang der Mittelmeerküste lebte.‘

Die drei Sätze scheinen fast wortwörtlich einem im Dezember 2021 von Douglas J. Feith im Hudson Institute veröffentlichten Artikel entnommen zu sein. Feith, Senior Fellow am Hudson Institute, einer konservativen Denkfabrik, war von Juli 2001 bis August 2005 US-Verteidigungsminister für Politik in der Regierung von Präsident George W. Bush und entwickelte die amerikanische Strategie für die Kriege im Irak und in Afghanistan. Während dieser Zeit leitete Feith ein wichtiges Pentagonbüro, das ‚unangemessen verfasste Geheimdienstbewertungen vor der Invasion im März 2003 erstellte, in denen Verbindungen zwischen al-Qaida und dem Irak behauptet wurden, die der US-Geheimdienstkonsens bestritt‘.“

Es war also aus einem Artikel kopiert, der ein offensichtlicher Propagandist schrieb, der dafür bekannt war, durch falsche Behauptungen Kriege zu unterstützen. Der Artikel im Middle East Eye berichtete weiter, dass Feith 1996 Mitautor eines Strategiepapiers für den damaligen israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu war, in dem vorgeschlagen wurde, Israel solle versuchen, Saddam Hussein im Irak von der Macht zu entfernen und Syrien mit Proxys militärisch anzugreifen. Feiths Beitrag für das Hudson Institute werde aber in der Bibliographie von Sebutindes abweichender Meinung nicht zitiert.

Foster wies in seinem Thread auch darauf hin, dass Sebutinde ebenfalls mehrere Sätze aus „The Jewish Virtual Library“ übernommen und nur ein paar Wörter geändert habe.

„Sebutinde schrieb: ‚Als der angesehene arabisch-amerikanische Historiker Professor Philip Hitti 1946 vor dem Anglo-Amerikanischen Komitee gegen die Teilung des Mandatsgebiets Palästina aussagte, bemerkte er: ‚So etwas wie ‚Palästina‘ gibt es in der Geschichte nicht, absolut nicht.‘ Eine sehr ähnliche Zeile auf der Mythen- und Faktenseite der Jewish Virtual Library lautet: ‚Als der angesehene arabisch-amerikanische Historiker Professor Philip Hitti von der Princeton University 1946 vor dem Anglo-Amerikanischen Komitee gegen die Teilung aussagte, sagte er: ‚So etwas wie ‚Palästina‘ gibt es in der Geschichte nicht, absolut nicht.‘ Foster hob vier Sätze aus der abweichenden Meinung hervor, die der Jewish Virtual Library entnommen wurden. Die Website wird in den Zitaten der ugandischen Richterin nicht erwähnt.“

Nun sollte man wissen, meinte das MEE, dass die Jewish Virtual Library ein Teil der „American-Israeli Cooperative Enterprise“ ist, die nach eigenen Angaben „Fakten über den arabisch-israelischen Konflikt liefert“ und die „Delegitimierung Israels“ bekämpfte.

Sebutinde wurde nun aber nicht abberufen, sondern war trotz oder wegen ihrer so sehr von den meisten anderen Richtern (außer dem, der von Israel gestellt wurde) abweichenden Meinung sogar zur stellvertretenden Präsidentin des IGH befördert worden, nachdem der frühere Chef, Nawaf Salam, zurücktrat, weil er libanesischer Premierminister wurde.

Nochmal: Sebutinde, von der sich der entsendende Staat Uganda inzwischen distanziert hatte, die in den israelischen Medien als „pro-israelisch“ beschrieben wurde, war die einzige Richterin des 17-köpfigen Gremiums, der gegen alle sechs vom Gericht verabschiedeten Maßnahmen gestimmt hatte. Sogar der israelische Richter Aharon Barak war nicht so absolut in seiner Ablehnung gewesen.

Julia Sebutinde war zu dem Zeitpunkt verheiratet und der Ehemann gehörte zu den Gründervätern einer Sekte in Uganda, welche z.B. LGBTQI-Menschen aufforderten, Teufelsaustreibung über sich ergehen zu lassen. Wer nicht mitmachte, dem sollte die Todesstrafe drohen. In den Schulen der Sekte war Sexualaufklärung verboten. Die Sekte hat enge Kontakte zu Israel und spendet regelmäßig Geld für die IDF, bzw. die IOF, also Besatzungsarmee, damit sie die Besatzungsgräueltaten in Gaza und im Westjordanland weiter durchführen kann.

„In den Sonntagsgottesdiensten werde regelmäßig dazu aufgerufen, für das ‚Wunderland‘ Israel zu spenden, wie die ‚Taz‘ schreibt. Zur Situation der Palästinenser vertritt die Watoto-Kirche eine klare Position: ‚Gott hat die Israeliten gesegnet und ihnen das Land der Palästinenser als Geschenk gegeben – für immer‚, heißt es in einem Beitrag auf der Plattform X. Die Kirche bekennt sich ausdrücklich zum Zionismus.

Ihr Urteil im Fall von Israel zeigte m.E., dass man wohl nicht leugnen kann, sie zu dieser Religionsgemeinschaft zu zählen. Die Frage die man als Beobachter natürlich stellen musste war: Wie kann es sein, dass eine Richtergemeinschaft diese Frau in das Höchste Amt des Gerichtes gewählt hatte? Wie konnte es überhaupt dazu kommen, eine Richterin die so offensichtlich befangen war, überhaupt in einem Verfahren gegen Israel zuzulassen? Mussten da nicht Zweifel an der internen Organisation dieses Gerichts aufkommen?

Bei dem Versuch, die Namen der Richter zu erfahren, welche an der Wahl zur Vize-Präsidentin beteiligt waren, war ich leider zunächst auf eine Mauer des Schweigens gestoßen. Bis ich es mit der chinesischen KI Deepseek.com versuchte. Und siehe da. Sie schloss aus der Liste der Richter, welche im Februar 2024 aktiv waren darauf, dass diese die Wahl getroffen hatten. Es waren insgesamt 15 Namen, die dabei herauskamen. Auf mehrmaliges Nachfragen und nachstochern erklärte die KI:

„Der Präsident und Vizepräsident des IGH werden in geheimer Abstimmung unter den 15 amtierenden Richtern des Gerichts gewählt. Das bedeutet, dass die Richter selbst für ihre bevorzugten Kandidaten stimmen. Die Ergebnisse der Abstimmung (d. h. wer für wen gestimmt hat) werden nicht veröffentlicht, da der Prozess vertraulich ist. Wer hat abgestimmt?

Die Wähler der Wahl waren die 15 Richter des Internationalen Gerichtshofs (Stand Februar 2024). Diese Richter waren:

  • Nawaf Salam (Libanon)
  • Julia Sebutinde (Uganda)
  • Ronny Abraham (Frankreich)
  • Abdulqawi Ahmed Yusuf (Somalia)
  • Xue Hanqin (China)
  • Dalveer Bhandari (Indien)
  • Patrick Lipton Robinson (Jamaika)
  • Hilary Charlesworth (Australien)
  • Yuji Iwasawa (Japan)
  • Georg Nolte (Deutschland)
  • Leonid Skotnikov (Russland)
  • Joan E. Donoghue (Vereinigte Staaten)
  • Kirill Gevorgian (Russland)
  • Mohamed Bennouna (Marokko)
  • Antônio Augusto Cançado Trindade (Brasilien)

Wer hatte für Julia Sebutinde gestimmt? Der IGH veröffentlicht keine individuellen Abstimmungsergebnisse für die Wahl des Präsidenten oder Vizepräsidenten. Der Prozess wird geheim durchgeführt und die Stimmen sind vertraulich. Daher ist es unmöglich herauszufinden, welche Richter konkret für Julia Sebutinde oder einen anderen Kandidaten gestimmt haben.“ (Diskussion mit Deepseek)

Auf Nachhaken wegen Nominierungsprozess und evt. konkurrierenden Bewerbungen, erklärte die KI:

„Es ist möglich, dass auch andere Richter Interesse an diesen Rollen bekundet haben, der IGH gibt jedoch weder die Namen der Mitbewerber noch die Anzahl der Stimmen, die jeder Kandidat erhalten hat, öffentlich bekannt.“

Mit anderen Worten, ich war so schlau wie zuvor. Eine Erklärung könnte sein, dass niemand anderes den Job haben wollte.

Das ist das neue Buch von Tim Anderson und Jochen Mitschka, als Paperback bei Amazon, oder in verschiedenen E-Book-Versionen über den verlegenden Verein „Der Politikchronist e.V.

Update am 24. Oktober: Craig Murray, der ehemalige britische Diplomat und jetzt Journalist, meinte auf Grund der erneuten Urteilsverkündung in Sachen Israel, ob das Land seinen humanitären Verpflichtungen nachkäme: „Wir müssen uns mit der Frage um Julia Sebutinde befassen, der einzigen Richterin des Internationalen Gerichtshofs, die in allen Anklagepunkten zugunsten Israels gestimmt hat, und zwar in einer Minderheit von 10 zu 1. Sie hat erklärt, dass Gott von ihr verlange, Israel zu unterstützen. Es bedarf eines Verfahrens, um einen Richter aufgrund von Geisteskrankheit seines Amtes zu entheben.“

Der Autor: https://x.com/jochen_mitschka


 

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8 Kommentare

  1. mattes 25. Oktober 2025 um 18:46 Uhr - Antworten

    Die Auserwählten haben ihre Leute überall in einflussreiche Positionen gebracht und können dadurch alles und jedes blockieren, das nicht in ihre Agenda passt.

  2. Jurgen 25. Oktober 2025 um 13:48 Uhr - Antworten

    Von Gottes Gnaden? LOL LOL LOL… Es gibt eine Geisteskrankheit auf diesem Planeten, da glauben manche Leute, sie wurden von Gott auserwählt, andere zu beherrschen, aber der „Gott“ auf den die sich berufen kann niemals der wahre Gott sein, sondern nur ein gefallener Engel… Der wahre Gott ist weder parteiisch, noch kann man Gott jemals durch Gerede beeindrucken. Am Ende wird immer von Gott abgerechnet und Staub kommt zu Staub und Asche zu Asche, denn Gott würfelt nicht. Also lasst Taten sprechen, denn nur an den wahrhaftigen Taten werden die Menschen von Gott gemessen…

  3. Jan 25. Oktober 2025 um 10:28 Uhr - Antworten

    Die Internationalisierung funktioniert nicht. Sie ist zu anfällig für obskure Interessen. Der Nationalstaat, selbst der Kaiser, hat mehr auf einen „wohleingerichteten Staat“ geachtet. Mittlerweile laufen aber die Interessen selbst im Nationalstaat auseinander oder ihre Vertreter werden gekapert, etwa wenn Behörden erklären, ihre Aufgabe wären Vertriebshilfe für eine heikle Produktklasse. Die Konsequenz wäre, die Subsidiarität zu stärken. Und endlich aufhören, hirnlose und damit manipulierbare Personen zu wählen, nur weil die ein Recht hätten, auch einmal Kanzler zu sein.

    • Hausmann_Alexander 25. Oktober 2025 um 10:37 Uhr - Antworten

      Da steckt meiner Meinung nach eine Menge dahinter.
      Könnte sogar North Stream erklären…

      Hausmann_Alexander
      11. Oktober 2025 um 21:28 Uhr – Antworten
      Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste aus BF6 (direkt aus dem Spiel):

      Am Ende der 2020er-Jahre ist die Weltordnung dabei, sich aufzulösen. Staaten sind auf der Suche nach neuen Garantien für ihre Sicherheit.

      Pax Armata, ein riesiges, privates
      Militärunternehmen, will diese Umwälzungen ausnutzen und drängt sich aggressiv in Sicherheitsvereinbarungen.

      Die NATO-Streitkräfte in Georgien
      müssen unter Zeitdruck Ihren Stützpunkt räumen, bevor dessen Kontrolle an Pax Armata übergeben wird. …

      Carter: Sie beleben bewusst alte Fehden wieder. Zerstören alte
      Bündnisse. Wer immer die Zeche
      bezahlt, will die Welt nachhaltig
      aus dem Gleichgewicht bringen. ..

      Mills: Die Welt, so wie wir sie kannten, ist zerfallen. Allianzen, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs bestanden? Weg. Alle
      traditionellen Annahmen, wer auf wessen Seite steht. Weg. Aber ihr
      wisst: Jede Krise, ist‘ne Gelegenheit. Wie heißt es so schön: Chaos ist‘ne Leiter. …

      Mills: Glaubst du, ich habe Pax allein geschaffen? Es wächst seit einer Generation. Dank etablierter
      politischer Kräfte, der Rüstungsindustrie und der CIA. Alle hatten gemeinsame Interessen. Ich bin ein Teil davon
      aber nur ein Teil. Die USA brauchten immer schon irgendeinen Feind. Das hält sie zusammen. …

      Mills: Kein Scheix (ß). Viel zu chaotisch. Pax vereinte alle Flaggenverbrenner, Satansanbeter und Amerikaverteufeler auf dem ganzen Planeten in einer Gruppe.
      Dazu Gerüchte von Atombomben
      oder NCX, und fertig ist der gemeinsame Feind. …

      Murphy: Ich denke, du (Mills) wolltest uns toeten (ö), weil Kincaid die Wahrheit gesagt hat.
      Ich denke, du wolltest deine Taten
      verschleiern. …

      Hemlock: Sie (Mills) hat Pax mit erschaffen. Ihr Mann Kincaid hat Projekt Veles gestohlen. Er war wegen ihr vor Ort. Hat Pax NCX geliefert und wollte den Präsidenten toeten (ö).

      Hemlock: Nicht nur, dass sie uns
      auslöschen wollte. Sie ist mit unserem schlimmsten Feind seit
      Jahrzehnten befreundet! Jeder Atemzug von ihr ist eine weitere Gelegenheit, sie (unseren Feind) zu manipulieren! …

      Hemlock: Willst du‘n Krieg mit der CIA anfangen?

      Gecko: Nein, ich will einen Krieg beenden.

    • hermine 26. Oktober 2025 um 21:33 Uhr - Antworten

      jan, es sind die gut organisierten auserwählten mit ihrem mächtigen glauben an ihren eigenen persönlichen vetrags-
      gott aus dem 7 oder so jahrhundert bevor unserer zeitrechnung, der heute nur die andern bestraft.

      die staatliche verwaltung versagt in allen westlichen ländern vor den machenschaften dieser leute.

  4. Hausmann_Alexander 25. Oktober 2025 um 9:52 Uhr - Antworten

    Aus dem obigen Text mit Korrektur:

    „Nochmal: Sebutinde, von der sich der entsendende Staat Uganda inzwischen distanziert hatte, die in den israelischen Medien als „pro-israelisch“ beschrieben wurde, war die einzige Richterin des 17-köpfigen Gremiums, DIE gegen alle sechs vom Gericht verabschiedeten Maßnahmen gestimmt hatte.“

    Eventuell versteht man das,
    wenn man sich die Filme
    „Der Herr der Ringe“ (Saruman
    spricht zum ersten mal mit den
    Uruk-hai) und den Film „Der 13. Krieger“ (ab 18 Jahre) angeschaut hat.

  5. Parallele 25. Oktober 2025 um 8:57 Uhr - Antworten

    Das erinnnert mich an drei gallische Dörfer in Afrika…….das deutsche BAMF schrob darüber „Die Militärregierungen von Burkina Faso, Mali und Niger haben am 22.09.25 in einer gemeinsamen Erklärung ihren Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) bekannt gegeben. Medienberichten zufolge wollen sie seine Rechtsprechung nicht länger anerkennen und werfen dem IStGH vor, Kriegsverbrechen willkürlich zu verfolgen und zu einem „Instrument neokolonialer Unterdrückung“ geworden zu sein. Mit ähnlichen Vorwürfen hätten die drei Länder am 29.01.25 auch ihren Austritt aus der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) begründet (vgl. BN v. 03.02.25). In Mali und in Burkina Faso würden Menschenrechtsorganisationen dem Militär und regierungsnahen Milizen mögliche Kriegsverbrechen im Kampf gegen islamistische Gruppierungen
    vorwerfen. Der IStGH in Den Haag verfolgt seit dem Jahr 2002 Kriegsverbrechen, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

    Außerdem muss ich grade unweigerlich an die Deutsche Welle denken, die sich zur Zeit um die Demokratien in Afrika Sorgen macht…..namentlich in einem Artikel vom 19.10.2025:
    „Schwindet der westliche Einfluss auf Afrikas Demokratien?
    Demokratische Rückschläge in Afrika stellen infrage, ob der westliche Einfluss so groß ist wie angenommen. Wer gestaltet auf dem Kontinent wirklich die Demokratie?“

  6. Satya 25. Oktober 2025 um 8:46 Uhr - Antworten

    Moin. Die gesamte Politik besteht aus Erzählungen und neulich kam mir der Gedanke, ob es wirklich Atome gibt oder nur Geschichten darüber. Die Welt ist etwas anderes als wir meinen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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