Eine unbequeme Studie

14. Oktober 2025von 2,8 Minuten Lesezeit

Ein Journalist forderte von einem führenden Medizininstitut, die größte Impf-Studie aller Zeit durchzuführen – um Impfskepsis und Kritik an Impfungen für immer wissenschaftlich zu widerlegen. Die Studie wurde durchgeführt – erblickte dann aber nie das Licht der Öffentlichkeit. Bis jetzt.

„Eine unbequeme Wahrheit“ hieß der Dokumentarfilm des US-Spitzenpolitikers Al Gore aus den 2000er Jahren, mit dem Lobbyismus für die Klimaindustrie und Panik vor der Erderhitzung verbreitet wurde. Ob die Namensähnlichkeit Zufall ist? „An Inconvenient Study“ (Eine unbequeme Studie) fühlt der Impfindustrie auf den Zahn – und deckt tatsächlich eine unbequeme Wahrheit auf.

Es war das Jahr 2016, also noch viele Jahre, bevor mit Corona die Impffrage so politisch wurde wie noch nie, als der Journalist Del Bigtree eine Idee hatte. Er forderte den Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten, einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der Welt, heraus: Dieser soll die gründlichste Studie durchführen, die jemals zum Thema „geimpft vs. ungeimpft” durchgeführt wurde. Der Wissenschaftler nahm die Herausforderung an, um Del zu beweisen, wie sicher und wirksam Impfungen sind.

Der Experte nahm die Herausforderung an und führte die Studie durch, um Del das Gegenteil zu beweisen. Diese Studie wurde jedoch nie veröffentlicht. Aber nur bis zum letzten Sonntag.

Denn dort hatte der Dokumentarfilm „An Inconvenient Study“ seine Weltpremiere am Malibu Film Festival in Los Angeles – der Film gewann dort auch den „Best of“-Preis. Ein Zeichen, wie sich die Zeiten ändern – zumindest in den USA.

Seither ist der Film kostenlos im Internet anzusehen, allerdings bisher nur mit englischen Untertiteln. Hier auf Youtube:

Zur Studie:

Dr. Marcus Zervos, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am Henry Ford Health System (einer renommierten medizinischen Einrichtung in Michigan), wurde aufgefordert, die umfassendste Studie zu geimpften versus ungeimpften Kindern durchzuführen. Die Studie, die von 2017 bis 2020 lief, analysierte die medizinischen Daten von etwa 18.500 Kindern (davon rund 2.000 ungeimpft und 16.500 geimpft), geboren zwischen 2000 und 2016.

Die Ergebnisse waren offenbar unbequem für das Institut: Die Ergebnisse deuteten auf ein höheres Risiko chronischer Erkrankungen wie Asthma, Allergien, ADHD, Autoimmunerkrankungen und Lernstörungen bei geimpften Kindern hin – bis zu 2,5-mal höher im Allgemeinen und 3- bis 6-mal für spezifische Bedingungen. Bezüglich Autismus wurde kein signifikanter Unterschied festgestellt, allerdings fand man 23 Fälle bei Geimpften und nur einen bei Ungeimpften.

Und warum wurde die Studie nie veröffentlicht? Auf Journalistenanfrage antwortete das Institut wie folgt:

„Dieser Bericht wurde nicht veröffentlicht, da er nicht den strengen wissenschaftlichen Standards entspricht, die wir als führende medizinische Forschungseinrichtung verlangen. Die Daten zeigen durchweg, dass Impfungen ein sicherer und wirksamer Schutz für Kinder vor potenziell lebensverändernden Krankheiten sind.“

Am Tag nach der Weltpremiere reagierte das Institut zudem sofort mit einem Faktencheck. Die Schlagrichtung eindeutig: Impfgegner verbreiten wieder einmal „Mythen“.

Mehr zum Film gibt es hier.


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3 Kommentare

  1. Jurgen 14. Oktober 2025 um 21:24 Uhr - Antworten

    Tja, … man traue einfach seinem gesunden Menschenverstand und lasse sich keine Ängste implantieren. Angst ist ein schlechter Ratgeber und lässt die Seele schrumpfen, wenn man darin versinkt.

  2. therMOnukular 14. Oktober 2025 um 12:41 Uhr - Antworten

    Jimmy Dore hat diese Studie bereits vorgestellt und auch der Filmmacher war geladen.

    Ohne die Ergebnisse in Zweifel ziehen zu wollen, sollte man sich aber lieber die Studie genauer ansehen, als den Film. Zumindest, wenn man auf dem Boden der Wissenschaft bleiben will. Auch für diese Studie gibt es viele Möglichkeiten, wie man sich irren kann, oder auch bewusst täuschen.

    Ganz böse geunkt könnte man nämlich fragen, ob unter den Ungeimpften einfach die Erkrankten verstorben sind und nur noch die übrig, die es halt überlebten, während die Geimpften ihre Erkrankungen überlebten, aber halt trotzdem seither mit der Erkrankung kämpfen……
    (Heißt jetzt nicht, dass ich das glaube – aber möglich wäre es und aus der Studie geht es meinen Infos nach nicht explizit hervor)

    • Jan 14. Oktober 2025 um 14:09 Uhr - Antworten

      Das ist das Problem mit Studien!

      Es ist natürlich so, dass man an Erkrankungen versterben kann, da darf man sich dann auch Umstände und Vorerkrankungen anschauen. Dann muss man überlegen, wie viele bekommen diese Erkrankung überhaupt und wie steht das im Risiko zu Nebenwirkungen. Vielleicht möchte man lieber Asthma in Kauf nehmen als an einem Wespenstich zu versterben? Und dann muss man sich fragen, ob die ganzen Daten überhaupt stimmen.

      Manche religiöse Gruppen möchten nicht auf diese Weise in den Körper eingreifen. Und dann kann man sich überlegen, was denn in Medikamenten oder Nahrungsmitteln tatsächlich drin ist, wenn die Kontrollen so laufen, wie bei den Glücksspritzlein.

      Und dann können in aktuellen Ompfingen mRNA-Technologien verbaut sein, die ungeeignet in der Anwendung an Mensch, Tier und Pflanze sind.

      Für Menschen jenseits des Durchschnitts, also Vegetarier, Ketaner, Sportler, Bio-Fans, stellt sich die Frage, ob eine Studie überhaupt Fragen beantwortet, die sie betreffen, da sich natürlich im Körper Wechselwirkungen mit der Nährstoffversorgung, Giften, Glucose, Sauerstoff und vielem mehr ergeben. Auch stellt sich die Frage der Exposition.

      Da ja nie alle Parameter verfügbar sind, und wir nicht erkennen können, wie verblindet die Studie in der Realität war, müssen wir auch annehmen, dass sich Sportler, Nichtraucher und Jüngere, Monogame in der einen und Übergewichtige, Junk-Food-Fans, Promiske und Raucher in der anderen Gruppe befinden und daher der Verzehr von Löwenzahnblättern als gefährlich präsentiert werden kann.

      Aber das ist eine dermaßen komplizierte Raketenwissenschaft, dass es Dumpfbacken unmöglich macht, die Mechanismen zu erahnen. Den armen Opfer schwachen Geistes bleibt nichts anderes als Zwangsmaßnahmen gegen Verweigerer zu fordern. Merke: Es ist nicht die Ompfung, die schützt, sondern dass der Nachbar sie auch nimmt! Und der Hurende ist nur gegen Geschlechtskrankheiten geschützt, wenn die enthaltsame Nonne ebenfalls gegen sie geompft wurde.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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