Klimaerwärmung laut Daten von nicht existierenden Wetterstationen

27. August 2025von 4,5 Minuten Lesezeit

Wenn die Realität nicht mit den gewünschten Entwicklungen übereinstimmt, erfindet man einfach die Daten. So berichtet das britische Met Office Temperaturen von nicht existierenden Wetterstationen.

Das Problem der Klimapaniker und Netto-Null-Apologeten ist, dass die Phase der Erderwärmung dank der Veränderungen der Sonnenaktivität in eine Phase der Abkühlung übergeht. Wie TKP berichtete, zeigen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der Umwelt- und Wetterbehörde der USA, eine stabile Durchschnittstemperatur in den USA seit 2012. Es gab in den letzten 13 Jahren keine Erderwärmung im kontinentalen US-Raum. Was es aber gab: Milliarden an Steuergeldern, um den Klimawandel zu stoppen. Seit 2012 wurden in der EU laut Schätzungen sogar insgesamt 1,2 Billionen Euro in die „Klimapolitik“ investiert.

Die Finanzindustrie der City of London ist einer der wesentlichen Treiber und Profiteure dieser Politik. Deshalb bemühen sich die Behörden im UK, die gewünschten Daten zu liefern.

Das britische Met Office beklagte wie berichtet in einem Paper von Mitte 2023 das Ausbleiben der Erderwärmung. Diese wäre für Durchsetzung von „Green Deal“,  Energiewende,  UNO Agenda 2030 und der Umgestaltung in Richtung der totalitären One World Order durch WHO und UNO nötig. Deshalb besserte man einfach die Temperaturdaten passend nach.

In der Wayback Machine ist das Paper hier zu finden. Man stellt sich die bange Frage was die potenziellen Ursachen für die kürzlich aufgetretene Pause in der globalen Erwärmung verursacht haben könnte. Britische Kollegen haben die Unterlagen gefunden und die durchgeführten Veränderungen nachvollzogen. Die globalen Temperaturen zogen anderthalb Jahrzehnte lang nicht mehr an, was für die Klimawissenschaftler peinlich war. Sogar das Met Office veröffentlichte 2013 eine lange Studie über die möglichen Gründe. Doch während sich ein Team des Met Office den Kopf zerbrach, war ein anderes damit beschäftigt, das Problem zu beseitigen, so die britischen Kollegen.

The Climate Sceptic hat nun eine weitere Methode der Fälschung von Wetterdaten aufgedeckt. Man berichtet einfach angebliche Messdaten von nicht existierenden Wetterstationen:

Das britische Met Office verfügt über mehr als 100 nicht existierende Wetterstationen, an denen es Temperaturdaten anhand von Informationen aus „gut korrelierten benachbarten Standorten” schätzt. Es weigert sich jedoch, die verwendeten Standorte zu identifizieren, und weist Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOI) mit der Begründung zurück, dass diese „schikanös” und nicht im öffentlichen Interesse seien. Heute kann Climate Skeptic jedoch jüngste Arbeiten vorstellen, die zeigen, dass es im Fall des fiktiven Standorts in Lowestoft im Umkreis von mehreren Kilometern keine offenen Wetterstationen gibt, weder gut korrelierte noch andere. Solange das Met Office seine Berechnungen nicht endlich offenlegt, ist die einzige realistische Schlussfolgerung, dass die Daten erfunden sind. Dies ist der „rauchende Colt”, der eine umfassende öffentliche Erklärung seitens des Met Office erfordert.

Die Temperaturdaten in Lowestoft wurden seit 2010, als die Station geschlossen wurde, erfunden. Laut einer öffentlich zugänglichen Standort-Temperaturdatenbank des Met Office sind die nächstgelegenen Klimastationen zu Lowestoft Hemsby (vier Meilen entfernt), Coltishall (25 Meilen), Scole (26 Meilen) und Morley St Botolph (30 Meilen). Angesichts der Entfernungen von der Küstenstadt Lowestoft können diese kaum als gut korreliert oder benachbart angesehen werden. Die Tatsache, dass jede dieser Stationen ebenfalls geschlossen ist, könnte als weiteres disqualifizierendes Merkmal angesehen werden, obwohl dies, wie wir beim Met Office gesehen haben, nicht unbedingt der Fall sein muss. Was Lowestoft besonders interessant macht, ist, dass es als eine von nur 36 Stationen in der Datenbank „Historic Station” des Met Office aufgeführt ist. Noch interessanter ist, dass es angeblich immer noch in Betrieb ist.

Eine andere Methode der Fälschung des Temperaturanstieges hatte sich Europäische Raumagentur ESA 2023 einfallen lassen. Man berichtet die Daten von Satellitenmessungen nicht mehr als Temperatur in 2 Meter Höhe wie es der Standard ist, sondern von Bodenoberflächen. Und Asphalt oder die Temperatur einer Fahrbahnoberfläche ist nun mal garantiert heißer als die Luft darüber.

Die ESA gab dann eine (vage) Klarstellung heraus, in der sie den Unterschied zwischen der Oberflächentemperatur und der Lufttemperatur in 2 m Höhe über dem Boden erläuterte, fuhr aber fort, in die Irre zu führen:

„Die Landoberflächentemperatur gibt an, wie heiß sich die Oberfläche der Erde anfühlt. Die Lufttemperatur, die in unseren täglichen Wettervorhersagen angegeben wird, ist ein Maß dafür, wie heiß die Luft über dem Boden ist.“

Die ESA hatte sich aber nicht die Mühe gemacht zu erwähnen, dass die Oberflächentemperatur viel heißer ist als die Lufttemperatur in 2 Metern Höhe.

Karl Lauterbach, damals noch deutscher Gesundheitsminister, orakelte auf X/Twitter:

Heute in Bologna Italien eingetroffen, jetzt geht es in die Toskana. Die Hitzewelle ist spektakulär hier. Wenn es so weiter geht, werden diese Urlaubsziele langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende.

Die Italiener werden es verkraften, sollte er nicht mehr kommen.

Auch der deutsche Wetterdienst macht mit beim Temperaturbetrug. Daten die nicht ins Klimanarrativ passen, werden angepasst. So verschweigt auch die deutsche Behörde historische Daten, die das „Hitzerekordjahr 2024“ relativieren.


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Studie aus Afrika zeigt Temperaturabfall von 2,5 °C in 7000 Jahren

Temperatur-Schwindel fürs Klima beim Deutschen Wetterdienst

16 Kommentare

  1. bekir 30. August 2025 um 17:53 Uhr - Antworten

    Alle Jahre wieder:
    Kippt der Golfstrom?

    „Eine neue Studie hält es für sehr wahrscheinlich, dass die Meereszirkulation schwächer wird, die südliche Wärme nach Norden transportiert. Für Europa hätte das schwerwiegende Folgen.“
    https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandel-kollabiert-der-golfstrom-100.html

    Die Tagesschau wählt die Überschrift:
    „Sorgt der Klimawandel dafür, dass es bei uns kühler wird?“

    Damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
    Das angst-machende Triggerwort „Klimawandel“ wird wieder mal in die Köpfe gehämmert.
    Und die Kritiker (Wieso sind trotz Klimaerwärmung unsere Sommer weiter nasskalt?)
    werden buchstäblich kaltgestellt.

    Außerdem kann dann Schellnhuber-Nachfolger Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung wieder mal aus seiner Höhle kriechen:
    Ein Kollaps der Meeresströmung ist viel wahrscheinlicher als bisher angenommen, meint er.
    „Zwar erst nach 2100, aber der Prozess beginnt wesentlich früher. Also eigentlich ist der Kipppunkt schon in vielen der Modelle in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten erreicht.“

    Oder es gibt diesen Kipppunkt vielleicht gar nicht (siehe unten)?
    Für Rahmstorf gibt es ihn (und alles Panik-Machende) weiterhin; Glaubenszweifel duldet er nicht.

    Auch alle Jahre wieder:
    Ein paar Wochen später geben gegenteilige Studien Entwarnung.
    Den Golfstrom (und das durchwachsene Wetter) juckt es sowieso nicht…

  2. bekir 28. August 2025 um 17:25 Uhr - Antworten

    Axel Bojanowski berichtet 2023 (quasi kurz vorm runden Jubiläum) auf seinem Substack-Account über die Klima-„Kipppunkte“ und ihre zweifelhafte Karriere seit ihrer Erfindung 2004.
    Miterfinder war damals der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, der davon schwärmte:
    „Gute Metaphern sind von unschätzbarem Wert“

    Das war schon mal quasi das Eingeständnis: Die neuen Kipppunkte haben mehr einen Zweck (Optimierung der Panik-Propaganda) als eine solide wissenschaftliche Basis. Sie sollten nämlich der gläubigen Klima-Gemeinde fortan Schwellen im Klimasystem beschreiben, die unwiderrufliche und katastrophale Änderungen bringen.

    Die propagandistische Ausschlachtung klappte, aber das anfänglich dürre Wissen über Klima-Kipppunkte wuchs kaum. 2023 konnte dann der damals aktuelle UN-Klimabericht nur herumdrucksen und sein Unwissen dokumentieren: Kipppunkte könnten zwar „nicht ausgeschlossen werden“, doch es gebe „ungenügende Evidenz“, einen „Mangel an Daten“, das Thema sei „herausfordernd“.

    Führende Klimaforscher äußern sich skeptisch über Kipppunkte: Jochem Marotzke beispielsweise, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, sagte 2023: „Ehe wir uns auf künftige Nichtlinearitäten im Klimageschehen einstellen, sollten wir uns vergewissern, dass es sie überhaupt gibt“.

    Diese Zweifel gab es am Anfang in der politischen Elite noch kaum – ob das an einer höheren Klima-Moral lag, muss man allerdings etwas näher beleuchten: So brauchte z.B. Briten-Premier Tony Blair wegen seines Irak-Krieg-Problems ein großes Thema – und nutzte 2005 das Klimathema, um eine hektische ‚Klimaveränderung ist schlimmer als wir dachten‘-Berichterstattung anzustoßen und das Publikum von seiner Politik-Pleite abzulenken,
    https://axelbojanowski.substack.com/p/kipppunkte-im-klima-die-ganze-geschichte

    (Andere Klimapaniker aus der Elite könnten ähnliche Motive gehabt haben – z.B. weil sie vom Herannahen der Finanzkrise 2007 mehr wussten als die breiten Massen?)

    Die Zeiten ändern sich jedenfalls, und jetzt beklagt ein Schweizer Blatt nicht etwa, dass das Klima am Kipp-Punkt stehe – nein, aktuell gilt: „DER KAMPF FÜRS Klima steht am Kipp-Punkt“

    Autor Georg Diez beklagt folglich nicht den Klima-Wandel (an den er in bewährter Paniker-Tradition weiterhin glaubt), sondern er beklagt den Klimapanik-Wandel, d.h. den Verlust der Panik:

    „Der Klima­wandel hat sich von einer existenziellen Bedrohung in eine lästige Erinnerung verwandelt. Wo es noch vor ein paar Jahren eine gesellschaftliche Bewegung gab, an der sich ein neues politisches Bewusstsein zu entzünden schien, hat sich vorerst die fossile Konter­revolution durchgesetzt.“

    Diez bedauert die deutschen Grünen, die 2025 im Wahl­kampf doch „nur noch maximal defensiv über Klima­wandel kommunizierten“ und dann aber mit einem enttäuschenden Stimmen­anteil von knapp 12 Prozent abgestraft wurden.

    Trumps «Drill, baby, drill» ist für Diez nicht ganz zu Unrecht das Symbol für eine neue Ungeniertheit,
    „Verdrängung und Eigen­nutz möglichst gewinn­bringend zu verbinden“:
    „Die Bosse von Öl- und Energie­konzernen stampfen als Minister der Trump-Regierung Umweltschutz­programme ein und eröffnen neue Bohr- und Geschäfts­felder.“

    Aber hat wirklich die Fossillobby („Konterrevolutionäre?“) den Weltklima­rat unterwandert?
    Sollte, wer die (möglichen) Lügen der Fossil-Lobbyisten anprangern will, nicht besser im gleichen Atemzug auch die (geplatzten) Lügen der Klima-Hysteriker in seine Analyse einbeziehen?

    Witzig, wie Diez genau dies unterlässt und sich selbst einen Wahrnehmungsfilter aufsetzt:
    Er ist entrüstet über „Tony Blair, der tief aus den 1990er-Jahren herüber­rief und beklagte, die Klima­debatte sei «irrational». Das Ziel der Klima­neutralität habe keinen Rück­halt in der Öffentlichkeit, jede Strategie, die auf einem Ausstieg aus fossilen Brenn­stoffen in naher Zukunft basiere oder auf weniger Konsum setze, sei «zum Scheitern verdammt».“

    Witzig daran ist nicht, dass Blair als Politiker ein opportunistischer Seiten-Wechsler ist.
    Sondern dass er es schon immer war – was Diez nicht kapieren kann oder will.
    Blair ist zwar kein Klima-Experte, aber 2005 hatte er sich nicht aus naivem Idealismus den Klima-Panikern angeschlossen. Sondern aus eiskalter Berechnung zum eigenen, persönlichen politischen Vorteil.

    „Klima-Kritik“ nimmt heutzutage zu, nicht nur in Blogs wie diesem. Auch in den großen Medien (Diez: „die in Gross­britannien fast vollständig in der Hand rechter Milliardäre sind“) wird sie immer lauter.
    Mag sein, dass da nicht immer alles objektiv und interessenfrei ist, aber die Kipppunkt-Story war und bleibt eine entlarvte Erfindung, die man ebenfalls nicht einfach übergehen kann, wie Diez dies tut!

    Denn auch hinter der Kipppunkt-Lüge standen Interessen, angeblich wohlmeinende aber auch sachfremde.
    Für Diez „ist dabei nicht unerheblich, dass Tony Blair enge Kontakte zu den wichtigsten Erdöl-Export­nationen hält“. Mag sein, aber hatte er 2005 andere (bessere?) Hintermänner? Oder die gleichen, die sich halt von Zeit zu Zeit veränderte Masken aufsetzen?

    Diez argwöhnt „eine bewusste Eskalation, mit bekannten Vorwürfen wie «Netto-null-Eiferer» oder «Klima-Messianismus» – die in direktem Gegensatz zur öffentlichen Meinung stehen. Mehr als zwei Drittel der Briten sind weiterhin über den Klimawandel besorgt.“
    https://www.republik.ch/2025/08/25/der-kampf-fuers-klima-steht-am-kipp-punkt

    Manchmal steht halt Wahrheit gegen Mehrheit.
    Haben die zwei Drittel wissenschaftlich eine Ahnung oder will Diez sich ihrem „demokratischen Votum“ beugen, weil sie (=nach erfolgreicher Indoktrination durch Leute wie Diez) zu der für ihn „richtigen Seite“ gehören?

    Und bei der herbeigelogenen Mehrheit von klima-panischen Wissenschaftlern („95 Prozent“):
    Wie viele unter insbesondere den jungen Wissenschaftlern haben jedenfalls bis vor kurzem in das Klimapanik-Lied nur deshalb eingestimmt, weil sie sonst den Zugang zu Karriere und Fördertöpfen von vorneherein hätten vergessen können?

  3. Wolliku 27. August 2025 um 17:14 Uhr - Antworten

    Vielleicht muss man es einfach einmal positiv sehen: offenkundig konnte mit 1,2 Billionen Euro die Klimaerwärmung in dem kontinentalen Teil der Vereinigten Staaten seit 2012 gestoppt werden. Für alle religiös motivierten Dumpfbacken in der Klimakirche ist das bestens investiertes Geld. Damit konnte die sichere Apokalypse mindestens um 13 Jahre herausgezögert werden. Ob man mit erfundenen Daten nicht existenter Wetterstationen an anderen Stellen günstiger davon kommt, ist zwar nicht signifikant gesichert, aber ist doch zu vermuten. Wenn man verhindern will, dass kein Sack Reis in China wetterbedingt zu früh umfällt und dafür nur edelste Klimaschutzmaßnahmen in Frage kommen, sollte man genauso weitermachen wie bisher. Unsere Kinder werden uns dankbar sein oder auch nicht!

  4. Dr. Rolf Lindner 27. August 2025 um 16:13 Uhr - Antworten

    Daten und „Uns’re Demokratie“ – Es ist wahr, doch kaum zu glauben, was Daten sich alles erlauben. Geht so Demokratie zugrunde, wie die im Altparteienbunde sie als die „uns’re“ definieren. Da darf es einfach nicht passieren, dass Zahlen, Fakten, Daten sogar Unkundigen verraten, „Uns’re Demokratie“ fast ist, wie sie hat gern der Stalinist. / Was tun mit Daten, Zahlen, Fakten, legt die man heimlich zu den Akten? Weil das nicht mehr so einfach geht, man Tatsachen anstatt verdreht. Man lässt neue Daten erfinden, hier und da ein paar verschwinden und findet dann mit Halbwahrheiten Glauben bei nicht allzu Gescheiten. Zaubert so aus dem ganzen Brei ’ne neue Religion herbei. / Negiert man ihre Glaubenssätze, bezeichnen es als Hass und Hetze Hüter der neuen Religion, die Daten und Fakten zum Hohn Lebensgas CO2 nicht mögen, Krankheiten als Geschlecht festlegen, das Land mit Kriminellen schwemmen, mit Gengift die Gesundheit hemmen. Sind Daten letztlich der Beweis, „Uns’re Demokratie“ ist schön.

  5. bekir 27. August 2025 um 15:36 Uhr - Antworten

    Zum „Verwirrspiel um die absolute globale Mitteltemperatur“ hatte ich schon mal ausführlich das Herum-Geeiere beschrieben, mit dem unsere Klima-Päpste verschleiern, dass der Wert zu Zeiten des Svante Arrhenius (um 1900 = +15 Grad) auch dem Wert entspricht, der mit „+15,09 Grad“ für 2023 angegeben wird.
    (Der phänomenal geringe Anstieg um 0,09 Grad gilt allerdings nur vorbehaltlich der „Messunsicherheit“, die mit plus/minus 0,12 Grad angegeben wird.)
    Zugleich machte man uns schon vor Ablauf jenes Jahres 2023 weis, es werde wohl das wärmste seit 125.000 Jahren werden…

    https://tkp.at/2024/01/15/meereis-in-der-arktis-uno-ipcc-modelle-versus-wirklichkeit/#comment-141448
    (und Folgekommentare)

    Der Physiker und Chemiker Arrhenius veröffentlichte 1896 sein noch heute gültiges Modell der Gleichgewichts-Klimasensitivität, abgekürzt ECS für „Equilibrium Climate Sensitivity“.
    Nach dem noch ein paar Jahre älteren Stefan-Boltzmann-Gesetz wären sogar 17 Grad Weltdurchschnittstemperatur zu erwarten – der langjährig gemessene Durchschnittswert liegt 2 Grad darunter, wie die Max-Planck-Gesellschaft auf einem Wissensportal für Schüler erklärt,
    https://www.max-wissen.de/tag/stefan-boltzmann-gesetz/

    Das Stefan-Boltzmann-Gesetz ist ein Strahlungsgesetz, das ohne CO2-Werte auskommt und tief in schwierige Gebiete der Physik hineingeht, also nichts ist für moderne Grafik-Designer und Trickspiel-Künstler wie die heutigen Hockeyschläger-Klimapaniker.
    Man kann es laut Wikipedia sowohl aus der Thermodynamik ableiten als auch (alternativ) aus der erst viel später aufgestellten Quantentheorie. Es geht quasi um ein unwiderlegbares Naturgesetz und Naturkonstanten, von dem Klima-Trickser und -Bluffer lieber die Finger lassen, damit sie nicht auffliegen.

    Natürlich gibt es beim langfristigen Durchschnittswert von 15 Grad Schwankungen, auch seit Beginn des „Industrie-Zeitalters“ und auch mit jahrzehntelangen Trends nach oben oder unten.
    Im Artikel zur „Pause der globalen Erwärmung“ verrät uns die Wikipedia:
    Die ausgeprägtesten und längsten Erwärmungspausen waren in den Jahren
    – 1880 bis 1910
    – 1940 bis 1974
    – 1998 bis etwa 2014,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pause_der_globalen_Erwärmung
    (sprich: von diesen 134 Jahren waren 80 Jahre „Erwärmungsause“ und nur [30 + 24=] 55 Jahren „Erwärmungszeiten“ …).
    Diese Phasen widersprechen nicht einem Langfrist-Durchschnitt von 15 Grad, sondern sind dessen Basis.
    Sie sind aber auch Basis der Klima-Tricksereien, indem man eine z.B. eine kalte 20-Jahr-Phase herausgreift und Angst heischend stammelt: Wir sind schon eins Komma xy Grad drüber !!

    Aber da man erst bei Zeiträumen ab 30 Jahren von Klima statt Wetter spricht, sind wir sogar bei diesen Schwankungsphasen noch fast eher im Wetter- anstatt im Klima-Bereich.

  6. therMOnukular 27. August 2025 um 12:19 Uhr - Antworten

    Mal eine kurze Zusammenfassung des Propaganda-Levels heutiger „Nachrichten“:

    Wir werden über ein Virus belogen, damit wir möglichst viel Angst erzeugen und den Regierungs-Anordnungen folgen.
    Wir werden über die Behandlung belogen, seit 1987 zugelassene Humanpräparate werden als gefährliche Pferdemedizin dargestellt.
    Die Folgen all dieser Dinge und besonders der Spritz-Aktion werden verheimlicht, stattdessen werden Modellrechnungen veröffentlicht, die der Realität diametral widersprechen.
    Wir werden über die Folgen der Russland-Sanktionen belogen, einerseits, dass sie wirken würden und andererseits, dass unsere Misere Schuld der Russen ist.
    Russland wird als böser Staat mit einem „Hitttler“ an der Spitze dargestellt, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss, weil er Europa erobern will.
    Tatsächliche imperialistische Aussagen der eigenen Seite („Greattter Issraell“) werden nicht berichtet.
    Es wird von „Befreiungen von Dörfern“ durch die Ukrainische Armee berichtet, die nie von den Russen als erobert gemeldet wurden – die täglichen Gebietsgewinne der Russen werden unterschlagen.
    Zivile Opfer des Krieges werden nur von einer Seite berichtet, Kriegsverbrechen ausschließlich beim Gegner geortet.
    Es werden Märchen erfunden, dass zB Russen Chips unserer Waschmaschinen ausbauen müssen, weil sie schon so am Sand sind, Verlustzahlen werden frei erfunden, schon x-mal wurde angekündigt, dem Gegner würde die Munition ausgehen, eigene „Waffenlieferungen“ bestehen tatsächlich nur auf dem Papier aber werden als real/vollzogen dargestellt, jede unserer eigenen Waffen bringt die Wende etc.
    ….
    Und ich bin noch nicht einmal beim Klima angekommen, aber schon deutlich über den Betrugs-Level des ehemaligen Ostblocks hinaus.
    Es gibt kein Thema mehr, das nicht künstlich zu dem aufgeblasen wurde, was es ist – und die Lügen, um bisherige Lügen zu decken, werden immer größer.
    Die deutliche Verzerrung an den Fronten erinnert mich schon an die „Teutsche Wochenssschau“.

    „Die Gleichschaltung erfolgte freiwillig“, Hannah Arendt – man kann es nicht oft genug betonen!

    BTW: ich warte noch auf einen „Bericht“ des ORF zu dem jüngsten Angriff der IeeDeEff auf das letzte Krankenhaus im Süden Gasa’s, einem Doppelschlag, um auch ja möglichst viele Helfer, Ärzte und Reporter zu erwischen. Der 2. Schlag wurde angeblich von einem Panzer ausgeführt, der deutlich auf Video sichtbar (also der Einschlag / horizontal) in eine Gruppe von Helfern schoss.
    Wenn sich ein „Medium“, in dem angeblich Journalisten arbeiten, dennoch verweigert über die gezielte Ermordung von Journalisten zu berichten (um den Urheber und auch eigenen Regierungskurs zu schützen), dann kann man in etwa erahnen, wie weit die Gleichschaltung bereits „gediehen“ ist.

    „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen – aber wir können sie zwingen, immer absurder zu lügen“.

    Siehste, man sieht’s schon!

  7. Christine 27. August 2025 um 11:32 Uhr - Antworten

    Hatte sowas vor 10 Monaten schon mal bei Sciencefiles gelesen: sciencefiles Punkt org/2024/11/06/klimawandel-fake-die-britische-met-office-fabriziert-temperatrurdaten/

    Dort auch schön gezeigt, wie die Wetterstationen teilweise in völlig anderem Umfeld als vorzeiten stehen, beispielsweise direkt auf einem Flughafen.

    Ich hatte mal versucht, die genauen Standorte von climate-data.org rauszufinden (das sind die, deren „Daten“ in Wikipediaartikel eingebaut werden). Keine Chance, selbst dann nicht, wenn man einen Ort kennt, von dem man weiß, dass dort irgendwo eine Wetterstation ist.

  8. Hausmann_Alexander 27. August 2025 um 11:09 Uhr - Antworten

    Erinnert mich irgendwie an das Spiel Crysis 2

    Prophet:
    „Ein neuer Krieg mit neuen Regeln.“

  9. Jan 27. August 2025 um 10:16 Uhr - Antworten

    Benötigen wir steuerfinanzierte Behörden, die sich in den Dienst einer Agenda oder einer Firma stellen? Vielleicht wäre hier Einsparpotential?

  10. Daisy 27. August 2025 um 10:10 Uhr - Antworten

    Selbst wenn es eine Erwärmung gäbe, so kônnte sie nichts mit dem CO2 zu tun haben.
    Der CO2-Wahn ist für die einen eine große Abzocke und für die anderen eine Religion. Religionen haben immer gelogen, mussten sie ja.

    Dass geschwindelt wird, weiß man schon lange.

    Einfach Messstationen zu erfinden ist halt die nächste Stufe der Dreistigkeit.

    S. auch Climategate…Link im Anschluss

    Zwischen den Jahren 2010 und 2012 wurden die seit 1881 gemessenen Temperaturen massiv im Nachhinein verändert, so dass sich vor allem für den Zeitraum ab 1950 eine deutliche Klimaerwärmung ergibt, die es vorher so nicht gab, fand Achgut heraus. Link im Anschluss.

    • oHenri 27. August 2025 um 19:59 Uhr - Antworten

      „S. auch Climategate…Link im Anschluss“
      Und wo ist der Link … ?

      • Daisy 27. August 2025 um 20:55 Uhr

        Kommt wohl erst später, weswegen ich Links zumeist im Anschluss poste.
        Climategate lässt sich gut finden.

        ZB bei EIKE
        Ja, sie fälschen laufend Daten, die Hockeystick-Kurve war auch manipuliert. Das flog alles auf, aber egal, die MSM und Politiker sind in ihrer Hand…
        Ich riskiers…
        https://eike-klima-energie.eu/tag/climategate

      • oHenri 27. August 2025 um 22:07 Uhr

        Ja danke -climategate an sich kenne ich – habe es damals intensiv verfolgt.
        Nicht-existente Messtationen waren aber damals kein Thema, sondern hauptsächlich Messtationen, welche mittlerweile in Hitzeinseln (Städten) sich befinden, ebenso das Thema Verfälschung von Daten mittels Harmonisierung, auch Fälschungen von Proxy-Daten war Thema, wie auch das Übergewicht von Messtationen in urbanen Gegenden (statistiche Verfälschung) – aber nicht-existente Stationen waren damals definitiv kein Thema.
        Wenn Sie also explizite Links zu Berichten über Nicht-existente Stationen haben: bitte her damit. Sie können die Links ja auseinandernehmen ….
        Danke

      • Daisy 27. August 2025 um 22:25 Uhr

        Ja ebeb, das wissen eh viele.
        Nein, das habe ich aber eh oben gesagt: „Einfach Messstationen zu erfinden ist halt die nächste Stufe der Dreistigkeit.“ Das ist neu.

        Natürlich nützen sie den Wärmeinseleffekt und vergleichen das unzulässig mit alten Messungen usw. Manchnal denke ich, sie messen in der Sonne…😉 Mein Link handelt davon, dass auch die NASA schwindelt.

        Weiß nicht, ob das klappt..

        trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt

        der zweite ist von Achgut:
        sind_die_klimadaten_manipuliert

      • oHenri 28. August 2025 um 9:39 Uhr

        Vielen Dank Herr oder Frau Daisy – schaue ich mir an.

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