
Studien zeigen: Geringere Luftverschmutzung trägt zur Erderwärmung bei
Zwei neue Studien kommen zu dem Ergebnis, dass „der größte Teil der Erwärmung in diesem Jahrhundert auf die Verringerung der Luftverschmutzung zurückzuführen sein könnte“ – nicht jedoch auf CO2.
„Die Verringerung der Umweltverschmutzung ist daher ein Hindernis für die Erreichung der UN-Klimaziele“. Laut Peter Cox von der Universität Exeter ist der größte Teil der Erwärmung der Erde in diesem Jahrhundert nicht auf Treibhausgase zurückzuführen, sondern auf die Verringerung der Luftverschmutzung, vor allem durch Schwefeldioxid:„Zwei Drittel der globalen Erwärmung seit 2001 sind eher auf die Verringerung von [Schwefeldioxid] als auf den Anstieg von [Kohlendioxid] zurückzuführen.“
Mehrere Studien hatten durch die Auswertung von unterschiedlichen Datensätzen aus Satellitenmessungen nachgewiesen, dass sich die Albedo der Erde, also die Reflexion von Sonnenlicht ins Weltall, verringert hatte. Eine der Studien kam zum Ergebnis:
„Laut CERES-Beobachtungen ist die Albedo des gesamten Himmels der Erde seit 2000 um etwa 0,79 % gesunken, was zu einer Zunahme der Absorption der planetaren Kurzwellenstrahlung um ≈2,7 W/m² führt.“
Also zusätzlich erreichen etwa 2,7 W/m² die Erdoberfläche und damit zu fast zu drei Viertel das Wasser der Ozeane, das von Sonnenstrahlung erwärmt wird, von der langwelligen Gegenstrahlung durch den Treibhauseffekt jedoch nicht. Folge ist ein wärmeres Klima und es wird sogar mehr CO2 aus wärmeren Ozeanen an der Luft abgegeben. Ähnliche Ergebnisse brachten andere Studien von Satellitendaten, über die TKP hier und hier berichtete. Wohlgemerkt es handelte sich dabei um Messungen und eine wohltuende Abwesenheit von Modellierern.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Bekanntlich sind Schwefelaerosole für einen großen Teil der Wolkenbildung und damit für die Albedo der Erde verantwortlich. Nun erklärt Peter Cox von der Universität Exeter, dass aufgrund der sinkenden Schwefeloxidbelastung der Luft die Wolken dunkler geworden sind und weniger Sonnenlicht reflektieren, was für einen Großteil der jüngsten Erwärmung verantwortlich sein könnte: „Zwei Drittel der globalen Erwärmung seit 2001 sind eher auf die Verringerung von SO2 als auf den Anstieg von CO2 zurückzuführen.“

Diesen Effekt haben wir bereits bei der Reduzierung der Umweltverschmutzung durch die Schifffahrt erlebt. TKP hat in diesem Artikel gezeigt, wie im Atlantik Hitzerekorde verursacht werden durch Umweltschutz-Maßnahmen bei den Frachtschiffen. Wie Paul Voosen am 2. Aug. 2023 in Science berichtete, ist die Ursache der ozeanischen Rekord-Hitze „die Verringerung der Umweltverschmutzung [durch] die ‚ship track-Wolken und trägt zur globalen Erwärmung bei“.
Eine gerade veröffentlichte Studie von Samset et al. mit dem Titel „East Asian aerosol cleanup has likely contributed to the recent acceleration in global warming“ (Die Beseitigung von Aerosolen in Ostasien hat wahrscheinlich zur jüngsten Beschleunigung der globalen Erwärmung beigetragen) kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen:
Anhand einer Vielzahl von Simulationen aus acht Erdsystemmodellen zeigen wir hier, wie eine zeitlich progressive Reduzierung der Sulfatemissionen in Ostasien um 75 % die durch Treibhausgase verursachte Erwärmung teilweise aufhebt und das räumliche Muster der Oberflächentemperaturänderung beeinflusst. Wir stellen eine sich rasch entwickelnde globale jährliche Erwärmung von 0,07 ± 0,05 °C fest, die ausreicht, um als Haupttreiber für den Anstieg der globalen Erwärmungsrate seit 2010 zu gelten. Wir stellen außerdem eine Erwärmung des Nordpazifiks und ein Strahlungsungleichgewicht in der oberen Atmosphäre fest, die qualitativ mit den jüngsten Beobachtungen übereinstimmen. Die Reinigung der Luft in Ostasien von Aerosolen ist daher wahrscheinlich ein wesentlicher Faktor für die jüngste Beschleunigung der globalen Erwärmung und die Erwärmungstrends im Pazifik.
Die Tatsache, dass Luftverschmutzung durch Veränderungen der Wolkenbedeckung und ihrer Rückstrahlfähigkeit die totale Sonneneinstrahlung (TSI) verändert und damit auch das Klima beeinflusst, ist seit längerem bekannt. Von der IPCC und den Betreibern von Netto-Null-Politiken wird das jedoch konsequent geleugnet. Der Sonneneinstrahlung wird geringerer Einfluss zugeschrieben als CO2.
Wie mittlerweile aber schon mehrere Studien gezeigt haben, sind mit dieser Wolkenveränderung die Temperaturänderungen zwanglos erklärbar. Und mit den Studien über die Veränderungen in der Luftverschmutzung kennen wir auch die Ursachen für die Veränderungen in der Wolkenbedeckung.
Es ist höchste Zeit, endlich die Vernichtung von Wohlstand und Wirtschaft durch die Politik der EU und der Grünen aufzugeben, die Pseudowissenschaft von IPCC und UNO in den Mistkübel zu werfen und dem Beispiel der USA mit deren neuer Energiepolitik zu folgen. Zu fürchten ist, dass weder die UNOkraten noch die Eurokraten willens und fähig sind, ihre Irrtümer zu erkennen.
Veränderungen der Intensität der Sonneneinstrahlung haben aber auch noch andere Ursachen, die sogar weit gravierendere Folgen haben können, wie etwa eine Glazialzeit. Wie kürzlich berichtet, sagen Astrophysiker und erfahrene Meteorologen eine deutliche Abkühlung hin zu einer Kleinen Eiszeit für die nächsten Jahrzehnte voraus.
Image by alinajyrkinen from Pixabay
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Menschliche Emissionen ohne Auswirkungen auf die Arktis
Atlantik-Hitzerekord menschgemacht – durch: Umweltschutz
Studie zeigt wieder: Klimaerwärmung durch Reduzierung der Wolkendecke
Studie zeigt wieder: Klimaerwärmung durch Reduzierung der Wolkendecke
Studie zu warmen Jahr 2023: Mehr Sonne durch weniger Wolken, CO2 ohne Bedeutung
Temperaturzunahme seit 2000 durch mehr Sonne wegen weniger Wolken aber nicht durch CO2
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen:
https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierend-grossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
• Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth: CO₂ Fertilization of US Field Crops
…. We consistently find a large CO₂ fertilization effect: a 1 ppm increase in CO₂ equates to a 0.4%, 0.6%, 1% yield increase for corn, soybeans, and wheat, respectively. …
https://www.nber.org/papers/w29320
„Meilenstein“ für Klimaforschung mit Hilfe von Dinosaurier-Zähnen
2025_08_08
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/goettingen-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurierzaehnen,klimaforschung-100.html
Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung – das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß.
Aktivere Pflanzen zu Zeiten der Dinosaurier
Der höhere CO2-Gehalt in der Luft und die höhere durchschnittliche Jahrestemperatur führten dazu, dass die Pflanzen damals mehr Photosynthese betrieben haben, so die Forscher weiter
Abwasser ist kein gutes Beispiel für wissenschaftliche Methode, auf jenem Wege gelangen nämlich die ‚Segnungen‘ der Pharma Industrie, auch Hormone & hormonähnliche Substanzen der (Kunststoff) Industrie in den Wasserkreislauf und stören die Geschlechtsbildung der Fische. Die Störung ist bei den Menschen angekommen und die Herrschaftstechnik Propaganda macht aus den Opfern bereits LGBT Helden.
Habe auch in diesem Blog schon mindestens zweimal darauf hingewiesen, dass Schwefeldioxid ein sogenanntes Klimagas ist. Kurioserweise wollen sogenannte Geoengineers – müssten eigentlich Weatherengineers heißen – das kühlend wirkende Gas wieder in die Atmosphäre einbringen, um die gegenwärtige Klimaverbesserung rückgängig zu machen, womit sie – wahrscheinlich unbewusst – den CO2-Blödsinn konterkarieren.
Politiker der Volksparteien haben ihre Klimakirche aufgebaut und mit dem Großteil der Journalisten des Mainstreams die Gläubigen unter ihre Kontrolle gebracht. Jetzt sitzen deren Vasallen sogar schon in den höchsten Gerichten und melden ständig Vollzug beim Glaubenscredo, sei es, wenn schweizer Klima-Omas auf Menschenrechte für ein tolles Klima klagen oder das deutsche Verfassungsgericht den Klimaschutz als Grundrecht mit Verfassungsrang bewertet. Eine aktive Hirnmasse mit Bildungsanspruch ist nirgendwo mehr erforderlich. Ändern wird sich bei uns nichts, es sei denn, das Geld wehrt sich, besser gesagt diejenigen, die den Weg des Geldes kontrollieren. Es mehren sich besonders jenseits des Atlantiks die Anzeichen für eine Kehrtwende bei den großen Finanzplayern. Das Narrativ vom CO2 als treibhäusiges Wahnsinnsmolekül wird nämlich immer unglaubwürdiger (siehe DOE-Bericht). Selbst die dumpfbackigsten Lehrkörper dringen bei ihren Schülern nicht mehr durch mit steilen Thesen zur treibhäusigen Apokalypse, wenn die Jugend erst einmal anfängt die KI zu befragen. Dann ist schnell Schluss mit lustig, es sei denn, den Rotgrünen gelingt in der Kürze der Zeit noch der Umbau „unserer“ Demokratie in „ihre“ Demokratur. Fragen sind dann nicht mehr erlaubt, weil rechts und faschistisch. Die aktuellen Fortschritte in dieser Bestrebung sind sowohl in Deutschland wie auch Österreich leider erschreckend.
Ja, das hat schon einen Einfluss. Und es ist schon lange bekannt. Zur Zeit der Feinstaubhysterie witzelte ich öfter, dass es aber wärmer würde, wenn man das Global Dimming reduziert. Das war wohl Absicht. Bill G. will ja mit seinem Sonnenverdunklungsprogramm den fehlenden Staub wieder in die Atmosphäre einbringen – bloß, a) ist ja irre und b) führt das möglicherweise zu einer Art atomaren Winter.
Ich hab nichts gegen mehr Sonne und Wärme. Leider wird es aber immer kälter…..
Was nun aber die Agenden zur Versklavung der Menschheit betrifft, liefert ChatGPT eine ehrliche Antwort. Zu finden auf Un Cut News:
„ChatGPT enthüllt technokratische Agenda – von digitalen IDs bis Transhumanismus“
Er nennt auch die „Eliten“, die dahinterstehen…
Auch die ‚Verbesserung‘ der Motoren der Diesel Fahrzeuge hat ja vor allem zu der Verlagerung vom Grobstaub zum Feinstaub zum Feinststaub geführt, man sieht nichts mehr im Taschentuch, kosmetisch & medizinisch eher fatal.
Aber das kleine Partikel schlechter als Kondensationskeime sind, als große, will mir nicht einleuchten, denn diese Prozesse spielen sich doch auf molekularer Ebene ab !
Ja, aber kleine verhalten sich anders. Die Größe, aber auch die Beschaffenheit, hat einen Einfluss auf die Wellenlänge der Licht- oder Wärmestrahlung. Kleine Aerosole, kleine Tropfen. Es kommt auch auf die Oberfläche und Farbe an. Hat eine Wolke zB große Tropfen, kann sie übrigens das Wasser nimma lang halten…:-)
Am Fensterglas kann man das beobachten, denn es beschlägt, besonders, wenns auf der anderen Seite viel kälter ist als innen und so die wärmere Raumluft am Fenster abkühlt. Lüften hilft, gilt vor allem fürs Auto. Habe eine automatische Klimaanlage, die Problem rasch behebt.
Aber an sich dürfte es bei uns eh nicht so stark nachgelassen haben. Denn die ÄU hat ja die schwachen Staubsauger forciert, die es mit Beutel nicht derpacken. Es gibt jetzt viele beutellose, die beim allerersten Mal gut saugen. Sobald der Filter verstopft ist, muss man ihn ausklopfen. Ich mach das draußen und leere sie dort auch aus und in der Stadt klopft man sie halt aus dem Fester raus. Das Ausklopfen kann man in Haus nicht machen, sonst ist alles verstaubt und man bekommt eine Staublunge.
Diese Welt dreht sich im Kreis…….nicht nur die Kugel.
Schon einige Jahre her, 0er oder 90er sogar, da veröffentlichte ein deutscher Forscher eine Studie über die Auswirkung von Industriefiltern gegen Ruß und andere „Verbrennungsabfälle“ auf die durchschnittliche Partikelgröße von Staub & Co in der Luft.
Sein Ergebnis: durch die immer mehr gesäuberte Luft (heißt Feinstaubteilchen werden immer feiner und kleiner) gibt es auch immer weniger Schwebeteilchen, an denen sich Wasser binden könnte. Dadurch wird Wolkenbildung unterbunden bzw erschwert. und verlagert.
Klingelt es da jetzt bei jemandem…..?
(Ich weiß zumindest einige Menschen, bei denen nicht weil nie….)
Alles ist relativ, lehrt uns Einstein – und er wurde darin noch nicht widerlegt. Das heißt: alles steht in Relation zueinander.
Blöd für die Menschheit, denn das bedeutet, dass das Universum etwas komplexer ist als unser Verstand…..eh, Viola