
Ukraine Waffenarsenale sind erschöpft – volle Abhängigkeit vom Westen
Die Ukraine hatte 2022 volle Waffenlager aus Sowjetzeiten. Diese sind nun so gut wie leer. Das macht verständlich, warum Selenskyj und seine europäischen Freunde auf einen Waffenstillstand drängen um nach einer Wiederaufrüstung die Fortsetzung des Kampfes zu ermöglichen.
Die Ukraine bildete zu Sowjetzeiten die Außengrenze gegenüber dem Westen. Kein Wunder, dass es die größten Waffenlager und die stärksten Luftabwehrsysteme hatte. Die Infrastruktur wurde enorm verstärkt und hoch redundant ausgelegt. Die Brücken sind selbst heute noch kaum zu vernichten, selbst mit überschweren Bomben nicht und auch nicht mit einzelnen Raketentreffern. Die Energieversorgung wurde stark überdimensioniert und gegen Ausfälle und Zerstörungen mehrfach abgesichert.
Die Ukraine war auch das mit Abstand am stärksten bewaffnete Land Europas und hatte Tausende von Kampfpanzern, darunter viele hochmoderne T-80, sowie strategische Bomber und riesige Arsenale an Luftabwehrsystemen, Kampfflugzeugen und Artillerie übernommen. Diese Arsenale wurden in den folgenden drei Jahrzehnten nach und nach aufgebraucht, wobei der Großteil der Panzer und Flugzeuge verschrottet und viele weitere exportiert wurden, darunter Su-27-Kampfflugzeuge in die Vereinigten Staaten, T-64-Panzer in den Kongo, T-72-Panzer in den Südsudan und die leistungsfähigste Panzerkasse des Landes, die T-80UD, von der fast alle Einheiten an Pakistan verkauft wurden. Trotz der Veräußerung dieser Vermögenswerte waren die ukrainischen Bodentruppen zum Zeitpunkt des Ausbruchs der umfassenden Feindseligkeiten mit Russland im Februar 2022 immer noch die am schwersten bewaffneten auf dem Kontinent, wobei sowjetische Ausrüstung den größten Teil ihrer Bestände ausmachte.
Das Military Watch Magazine schreibt über einen aktuellen Bericht des US-Verteidigungsministeriums über dessen Bemühungen zur Stärkung der Sicherheit der NATO-Verbündeten und zur Unterstützung der Ukraine. Darin wurde zum Umfang der Erschöpfung der ukrainischen Arsenale Folgendes festgestellt: „Zum Ende dieses Quartals hatte die Ukraine ihre Vorräte an sowjetischer und russischer Artillerie- und Raketenmunition fast vollständig aufgebraucht, sodass die ukrainischen Streitkräfte fast vollständig auf westliche Hilfe angewiesen sind.“ Der Bericht beschreibt detailliert die anhaltenden Herausforderungen in anderen kritischen Bereichen, mit denen die ukrainischen Streitkräfte konfrontiert sind.
Entgegen den westlichen Medienberichten sollen sie zunehmend untragbare Personal- und Ausrüstungsverluste erlitten haben, während die russischen Streitkräfte seit mehreren Monaten stetige Fortschritte erzielen.
Die Erschöpfung der ukrainischen Arsenale an Luftabwehrsystemen wird nunmehr selbst von westlichen Medien und Politikern nicht mehr verschwiegen. Bereits im November 2022 hatte die ukrainische Luftwaffe gewarnt, dass ihre Fähigkeit, die Luftabwehr weiterhin effektiv zu betreiben, ernsthaft gefährdet sei, da die Systeme S-300 und BuK aus der Sowjetzeit nicht ersetzt werden könnten. Aus geheimen Dokumenten des US-Verteidigungsministeriums, die im April 2023 durchgesickert sind, geht hervor, dass innerhalb des Pentagon zunehmende Besorgnis über den Zustand des Boden-Luft-Raketen-Netzwerks der ukrainischen Luftwaffe aufgrund immer gravierenderer Engpässe herrscht.
Das Miltiary Watch Magazin berichtet weiter, dass die Ukraine von enormen Lieferungen von Waffen aus dem Westblock profitierte, darunter sowohl sowjetische Ausrüstung, die zuvor von osteuropäischen Staaten des Warschauer Pakts betrieben wurde, als auch westlich hergestellte Ausrüstung.
Die Lieferungen sowjetischer Ausrüstung aus den Staaten des Warschauer Pakts gehen jedoch zunehmend zur Neige, was bedeutet, dass westlich konstruierte Ausrüstung einen wachsenden Teil des ukrainischen Arsenals ausmachen wird, sollten die Feindseligkeiten anhalten. Dies dürfte zu einem starken Rückgang der verfügbaren Ausrüstungsmengen führen, da westliche Ausrüstung nicht nur in begrenztem Umfang verfügbar ist, sondern auch völlig unerschwinglich ist, um die Verluste der Ukraine an sowjetischer Ausrüstung eins zu eins zu ersetzen:
„So kosten beispielsweise die Langstrecken-Luftabwehrsysteme MIM-104 Patriot, die als Ersatz für die verlorenen S-300-Systeme dienen sollen, rund 2,5 Milliarden US-Dollar pro Stück, während die westliche Welt nicht in der Lage ist, die schweren Verluste beider Systeme, die die Ukraine erlitten hat, zu ersetzen. Als Ersatz für die verlorenen sowjetischen Panzer der ukrainischen Armee gingen 87 Prozent der von den Vereinigten Staaten gelieferten M1A1 Abrams-Panzer innerhalb von 16 Monaten nach ihrem Einsatz in den Kampfhandlungen verloren, und weitere Lieferungen aus den Vereinigten Staaten sind nicht zu erwarten.“
Dazu kommt, dass russische Luftangriffe immer wieder ukrainische Rüstungsbetriebe zerstören wie etwa kürzlich das Sapsan-Programm, ein ballistisches Raketensystem mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern. Es stand laut ukrainischen Quellen kurz vor der Fertigstellung
Und diese Lage ist wohl einer der Gründe dafür, dass westliche Politiker wie Merz, Starmer, Macron und Leyen mit Selenskyj nach Washington eilten um Trump dazu zu bringen, die Russen zu einem Waffenstillstand zu zu überreden. Erfolglos und sehr blamabel, wie wir mittlerweile wissen.
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Neue US-Waffen für Ukraine – EU zahlt
Moskau meldet Zerstörung von deutsch-ukrainischem Raketenprojekt
Gilbert Doctorow über Merz und die geplanten Angriffe mit deutschen Raketen auf Russland
Ja, die Bestände sind halt aber überall im „Westen“ leer. Amerika ist schon seinen ganzen uralten Waffenschrott los (es gibt nur noch rostige A-Bomben) und die Rüstungsindustrie läuft auf Hochtouren für Isr. und für die EU. Was braucht die Rüstungsindustrie? Sie braucht vor allem Krieg. Und da sie massiv hinterherhinkt in der Produktion, braucht sie eine Pause, einen „bedingungslosen“ Waffenstillstand ohne Frieden, damit es danach wieder weitergehen kann…
Die Rüstungsindustrie braucht allerdings auch Menschen, die sich opfern. Und es kostet extrem viel Geld, um Söldner bezahlen zu können. Da die meisten ihren Sold nicht mehr abholen können, wandert das Geld in die Taschen der korrupten Politiker und in der Ukraine gibts immer mehr Milliardäre…die Txten werden am Schlxchtfeld liegen gelassen (wo sie von den Russen eingesammelt und in Kühlräume gebracht werden), um den Hinterbliebenen nichts bezahlen zu müssen und gewiss auch, um ihr Ableben zu vertuschen, da sonst alle, die man noch einberufen könnte, davonlaufen.
Warum brauchen Staaten die Rüstungsindustrie? Weil sie alle anderen Industrien durch Schuldenpolitik, um sich selbst zu bereichern und Freundeln und Wähler zu kaufen, ruiniert haben – ja, die Demokratie ist teuer. Sie haben nicht die Wirtschaft gefördert, sondern Schmxrotzer Die Rüstungsindustrie ist nicht nur für Amerika die letzte Hoffnung, sondern auch für F, D, GB usw. Zwar ist kein Geld mehr da, aber wenn man auf Kriegswirtschaft umstellt, lässt sich noch das Letzte herausholen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegswirtschaft
Deswegen gerät auch die EU so in Panik, wenn Trump und Putin versuchen, den Krieg zu beenden.
Ich fürchte, der Autor bringt da manches durcheinander.
Nach 1990 war die Ukraine ein neutrales Land. Ähnlich wie bei Ö war es damals Voraussetzung für die Erlangung der Souveränität nach dem Zerfall der Sowjetunion. Daraus ergaben sich auch juristische Verpflichtungen, verschiedene Waffen zu reduzieren, um sie auf Verteidigungszwecke zu beschränken – auch ähnlich zu Ö.
Das „trotzdem“, das der Autor hier anführt, ist Folge der Aufrüstung nach 2014, nachdem das neue Regime die Neutralität aufhob und den Plan der Vernichtung alles Russischen begann.
Der Vollständigkeit halber: seit Kriegsbeginn haben alle ehem. Ostblock-Länder all ihre Restbestände an Sowjet-Systemen gespendet. Auch die sind alle weg. Auch von den neu angeschafften Beständen (Nato-Vurschrift, oida) der neuen Nato-Länder im Osten ist bereits geknabbert worden, die im Westen sind auch schon geschrumpft.
Vielmehr zeigt sich wieder einmal am Verlauf, wer der Meister ist. Man muss diese Dinge dann nämlich auch noch korrekt einsetzen und bedienen….ein Bsp, das ich heute gelernt habe: Drohnen schwirren mittlerweile überall umher, gegen die Masse hilft am besten elektronisches Stören; die Ukraine rüstet auf und erhält neueste „Spitzentechnik“ vom Westen; Ergebnis ist, dass man es so plump verwendet hat, dass man damit mehr eigene Drohnen vom Himmel holte als russische, weil man mitten in einen eigenen Angriff hinein störte (und damit quasi selbst die Arbeit der russischen Luftabwehr gegen diesen Angriff machte), da es wohl irgendwo an Kommunikation fehlte……
Das ist es, was Scott Ritter mit seiner gut geölten „war machine“ meint. Russland lernt aus solchen Dingen, bleibt pragmatisch und findet Lösungen. Mit der Zeit entsteht dadurch ein großer Komplex aus vielen kleinen Entitäten, die wie ein Schwarm interaktiv agieren können. Jede kleine Entität für sich ist schwer zu finden/treffen. Als Verbund haben sie aber immer noch die Schlagkraft eines Riesen. Das Ergebnis sieht man an den Quadratkilometern „landswap“ täglich.
Die Nato dagegen hat das neue „System“ des Krieges noch nicht einmal erkannt oder gar verstanden.
Russland hat seine militärischen Kriegsziele beinahe erreicht und kann nicht mehr aufgehalten werden. JETZT geht’s noch um den Donbass, da dies auch vorwiegend russischsprachig ist. US Präsident trump hat nur die US Interessen im Visier und da spielen BLACK ROCK und viele Finanz- und militärkonzerne uvm., die grösste Rolle. Ausbau der GENTECHNIK, Ausverkauf des grossteils der Ländereien an westliche konzerne,Bodenschätze, seltene Erden,Ausbau des Landes zu einem digitalen ORWELLSCHEN Ghetto, Überwachung und Kontrolle des eigenen Volkes, Abschaffung des Bargeldes und eine massiver Ausbau zu einer digitalen Diktatur. DAS waren und sind die ziele der korruptesten und bankrottesten Ukraine die es je gab,und dass alles schon vor dem Krieg.Was hat die EU eigentlich mit dem NICHTMITGLIED DER EU vor. Wahrscheinlich will man den nahestehenden Finanzkollaps und Zusammenbruch in den EU LÄNDERN, Putin und Russland die Schuld geben. Nur die Coronaplandemie, die MIGRATIONWELLE über Europa und die Staatskrisen durch die Schuldenpolitik und vekehrte Steuerpolitik sind hausgemachte Probleme der EU und den EULändern.Soziale Standards, staatliche Pensionssyteme , Gesundheitsstrukturen,uvm.,werden durch die EU dem Erdboden gleichgemacht. BSP. zollvereinbarungen, kriegswirtschaft, uvm.. Als Draufgabe wird ein digitales EU VERMÖGENSREGISTER geschaffen, und das private Vermögem einkassiert. In der neuen digitalen Weltordnung, dem grünen Deal, Agenda 2030, wird Europa das Armenhaus der Welt sein.TRAURIGER HÖHEPUNKT waren noch die dutzenden geheimen und menschenverachtenden Biolabors,die inanderen Ländern versteckt sind. ALLES VOR DEM KRIEG. KRIEGE werden geführt um den neuen digitalen Finanzkapitalismus zu schaffen und die Menschen arm und entrechtet. Die ukrainischen Bodenschätze werden nun aufgeteilt zwischen den USA u.Russland.Da werden die europäischen Kriegstreiber und Handlanger nur Zaungäste sein. DIE EUROPÄER SIND nun DIE lächerliche aber gefährliche MUPPETS SHOW der Welt.Die Billionenschulden und die Billionenschäden werden nun die Europäer teuer bezahlen. Nebenbei wurden Billionen an alten gebrauchten Waffensystemen vernichtet und die Steuerzahler bezahlen nun die neuesten Waffensysteme mit Billionen von Euros und mit dem Sozialabbau. So ein Krieg bringt nur MACHT,Gewinne und MRD.PROFITE für wenige Konzerne und Kriegsgewinnler. Für die Völker gibts Elend,Tod und Schulden. DAS unmenschliche Vernichtungswerk gegen die Menschen auf den Planeten, geht seinen Weg weiter.
Soweit ich es bisher bei den letzten Treffen verstanden habe, sollen die Waffenlager in der Ukraine wieder aufgefüllt werden … natürlich mit US-Waffen, die dann vom europäischen Steuerzahler bezahlt werden sollen! Und unsere Bitsteller-Politiker werden natürlich zustimmen. Ist ja nicht ihr Geld.
Eigentlich merkwürdig, da doch eigentlich Frieden beschlossen werden soll. Frieden und Truppen mit neuen Waffen. Klingt nicht wirklich glaubwürdig!
Clausewitz würde sich zufrieden zurücklehnen, wie die russische Armee seine Prinzipien der Kriegsführung verstanden hat und umsetzt.