600.000 sterile Mücken in Graz: IAEA-Projekt mit vielen Fragen

13. August 2025von 2,5 Minuten Lesezeit

Graz setzt 600.000 unfruchtbar gemachte Tigermückenmännchen frei, um die Mückenplage zu bekämpfen. Damit wird ein österreichischer Präzedenzfall geschaffen; demokratische Kontrolle blieb jedoch aus. Die Behörden beteuern, alles sei sicher und (wahrscheinlich) wirksam.

Am Dienstag hat das Pilotprojekt begonnen. In den nächsten sechs Wochen werden 600.000 Tigermückenmännchen freigesetzt. Sie sollen die Weibchen, die im Gegensatz zu den Männchen stechen und Blut saugen, begatten. Die Eier der Weibchen sollen anschließend keinen Nachwuchs hervorbringen. Es handelt sich nicht um genmanipulierte Mücken, wie es bei ähnlichen Projekten in Nordamerika der Fall ist. Trotzdem bleiben wesentliche Fragen offen.

Brisant ist, dass die Öffentlichkeit erst am Tag des Projektstarts durch die Presse informiert wurde. Zuvor gab es kaum Informationen für die Bevölkerung. Das Projekt läuft in Zusammenarbeit mit der UNO, genauer gesagt mit der Sonderorganisation der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA). Die Männchen werden bestrahlt und mit einem Röntgengerät unfruchtbar gemacht. 24 Stunden später werden sie ausgesetzt. Es handelt sich um die Sterile-Insekten-Technik (SIT).

In der Presse wird das Projekt breit beworben. Was man dort liest, ist kein Journalismus, sondern eine Werbeeinschaltung: Dank der Wissenschaft, wird Graz die Tigermückenplage bald eingedämmt haben. Man fragt sich, warum „die Wissenschaft“ die Tigermücken nicht schon längst ausgerottet hat (wenn das überhaupt gut ist?), wenn die Technik so großartig und einfach funktioniert.

Aber es gibt eine Menge höchst brisanter Fragen:

Es wird gesagt, dass die Internationale Atomenergiebehörde in das Projekt involviert ist. Nur wegen eines einfachen Röntgengeräts? Das manipulierte, unfruchtbare Sperma tragen die Weibchen jedenfalls dauerhaft. Sie müssen nur einmal befruchtet werden. Die IAEA versichert, dass es für den Menschen keinerlei Risiken gebe.

In solchen Projekten steckt viel Geld: Impfunternehmer Bill Gates besitzt Moskitofabriken und lässt genmanipulierte Insekten freisetzen – in Zusammenarbeit mit der UNO (TKP hat berichtet). Auch, um Moskitos als „fliegende Impfstoffe“ einzusetzen.

Die Bevölkerung wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Wird das nun die Regel bei „wissenschaftlichen Experimenten“? Wer garantiert den Erfolg? Wer gewährleistet, dass es nicht zu unvorhergesehenen Komplikationen kommt?

Daran schließt sich die wichtigste Frage an: Wer kontrolliert das Projekt? Wer kann versichern, dass die Männchen genau nur so manipuliert wurden, wie es der Öffentlichkeit mitgeteilt wird? Die UNO und ihre Organisationen sind spätestens seit 2020 keine vertrauenswürdigen Institutionen mehr.

Besonders brisant: Die Tigermücke überträgt auch das Chikungunya-Virus. Genau wegen dieses Virus hat China aktuell wieder eine Seucheninszenierung gestartet – inklusive Lockdowns.

Bild „Mosquit Tigre (16)“ by calafellvalo is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

 

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7 Kommentare

  1. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 16. August 2025 um 12:35 Uhr - Antworten

    HEXENKÜCHE 👉 ☣ ❗

    WIR leben in einem riesigen Open-Air-Labor, in dem sich (wahnsinnige?) Wissenschaftler, finanziert von (eindeutig!) wahnsinnigen Philanthropen und Regierungen, vollkommen hemmungslos und Regel befreit austoben.

    WIR stolpern durch die reinste Giftküche und einem Schmelztiegel für alle möglichen, im Zauberkessel zusammengebrauten, fiesen Krankheiten.

    WIR sind schon längst in der Hölle…
    (und immer heißer wird es ja auch 😉❗)

  2. Daisy 14. August 2025 um 8:44 Uhr - Antworten

    Meine Meinung:
    Da die Tigermücke sich in den Tropen wohlfühlt und hier gar nivht heimisch ist, hat man 600.000 Gelsen ausgesetzt, die mit hiesigen Arten gekreuzt bzw. genmanipuliert wurden, um sie widerstandsfähiger zu machen. Ebenso wurden sie hormonell superpotent und -attraktiv für Gelsinnen verändert.

    Die Folge: Wegen des Klimawandels ist die Tigermücke jetzt auch bei uns heimisch und überträgt das Chikungunya-Virus. Erste Fälle von gebückten Leuten wurden in der Kronenzeitung gemeldet. Das Virus ist zwar nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, aber wenn die Gelse nun mal da ist, darf keiner mehr raus, denn man sucht Pfützen, um sie zu vergiften. Die Atemluft würde auch Menschen vergiften. Daher Lockdowns bei geschlossenem Fenster!

    Wer einkaufen gehen muss, braucht eine Impfung……

  3. therMOnukular 14. August 2025 um 0:46 Uhr - Antworten

    Und was, wenn die Tigermücken-Weibchen so promiskuitiv sind, dass sie mit zeugungsfähigen Tigermücken-Männchen (die ja trotzdem noch rumschwirren) fremd gehen?

    Wissen wir etwa, dass Tigermücken Mono-Ehen führen?
    Bekommen die sterilisierten Mücken ihren Schlurf überhaupt noch hoch?

    Fragen über Fragen…..

  4. Kriegsgegner 14. August 2025 um 0:45 Uhr - Antworten

    Wir werden nix Privates mehr haben, aber trotzdem glücklich sein.

    Nach Aufhebung des Bank- und Postgeheimnisses, der Abschaffung der Meinungs- , Rede- und Denkfreiheit, der Abschhaffung des Bargelds als letzte Bastion wirtschaftlicher Unabhängigkeit droht nun auch die Öffentlichkeit unserer Gesundheitsdaten.
    Unglaublich wohin uns unsere „Demokratie“ geführt hat.

  5. audiatur et altera pars 13. August 2025 um 16:03 Uhr - Antworten

    Nach einer Kurzrecherche (sich auf diverse Käseblätter oder gar Regierungsstellen zu verlassen ist keine gute Idee): Selbstverständlich ist das Gentechnik. Es handelt sich ja namentlich um das Plant Breeding and GENETICS Laboratory. Allerdings handelt es sich nicht um Billy Boys fahr lässiges CRISPR/Cas9 Steckenpferd, aber um durch Bestrahlung erreichte Genmutationen. Die Seibersdorfer würden übrigens mit Bananen berühmt. Passt obstsortentechnisch übrigens ganz gut zu Hinterholz 8, aber das nur am Rande. Dies gesagt, ist zu Tode gefürchtet auch gestorben, wie Corona eindrücklich vor Augen führte. Ich darf anlassbezogen auf der 1 an das hübsch aufregende Steirervideo mit den „Chips“ in den Impfstoffen erinnern …

  6. Sabine Schoenfelder 13. August 2025 um 14:38 Uhr - Antworten

    Die Sache ist ziemlich klar. Überraschenderweise vermehren sie sich doch….hätte natürlich keiner gedacht…🫩🤥
    Angeblich steril, wahrscheinlich kurz mit Desinfektionsmittel besprüht….🤣😂, aber nicht zuviel, damit die zugesetzten Viren nicht absterben, setzt man so die Anpassungsmechanismen für kältere Umgebungen der Tigernücke in Gang und damit die potenzielle Möglichkeit für zahlreiche Erkrankungen in spe. Ein kleiner Menschenversuch mit zahlreichen Möglichkeiten. Auch die Borreliose-Bakterien wurden einst in den USA auf die Zecke übertragen, in Lyme. Noch vor kurzem auf WIKI nachzulesen und jetzt….upppss…weg.

  7. local.man 13. August 2025 um 14:33 Uhr - Antworten

    Das nächste Verbrechen.
    Vor allem, es wird immer gefährlicher.
    Niemand darf hier einfach mal so dermaßen in das Gleichgewicht eingreifen. Ob Wettermanipulation und versprühen von was auch immer, oder Seuchenspritzen, oder veränderte Nahrung, Mücken, Schnecken oder sonstwas.

    Hier schleicht sich etwas in das System ein, dass schon längst verboten gehört.

    Ich will mir gar nicht ausmalen, wo wir in 25 Jahren stehen werden, wenn wir nicht handeln und eingreifen und am Ende spielt man uns noch vor, es ist alles irgendwie höhere Gewalt und die aktuelle Seuche über Mücken, oder Luftpartikelgifte, ist einfach entstanden und hier ist die Lösung die Sklave!

    Es fängt scheinbar harmlos an und irgendjemand meint er darf das und die ganzen Mittäter schweigen und versichern usw. Das tun diese Politikdarsteller übrigens auch schon seit vielen Jahrzehnten und wir sehen ja was es anrichtet und das fernab jeder Normalität.

    Scheinbar merkt man gar nicht wie das Wasser in dem Topf in dem man sitzt, immer heißer wird.
    Alles ermöglicht über ein völlig durch und durch fauliges System, dass nur an der Oberfläche glänz durch Dauerlügen und Ablenkung.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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