
Achte Studie bestätigt: mRNA-Impfungen erhöhen Infektionsrisiko
Studien haben seit Anfang 2021 immer wieder gezeigt, dass die mRNA-Spritzen nicht nur nicht schützen, sondern sogar mehr Infektionen und Erkrankungen verursachen. Eine Schweizer Studie belegt das neuerlich.
Der bessere Schutz durch die natürliche Immunität war bereits nach einigen Monaten klar – Impfung schützt nicht vor Infektion und Weitergabe des Virus an andere. Damit wurde allerdings lediglich das Lehrbuchwissen der Immunologie bestätigt. Gegen Ende 2022 gab es aber bereits Datenreihen über die negativen Wirkungen der mRNA-Spritzen wie zum Beispiel hier berichtet von der Cleveland Klinik.
Die Cleveland-Studie sollte die klinische Wirksamkeit der bivalenten Impfstoffe belegen, stellt aber zufällig fest, dass das Risiko einer Covid-19-Infektion mit jeder vorherigen Impfung steigt:

Eine neue Studie mit 1.745 Beschäftigten im Gesundheitswesen hat ergeben, dass mRNA-Auffrischungsimpfungen das Risiko für grippeähnliche Erkrankungen um bis zu 70 % erhöhen und die Zahl der Ausfalltage um 50 % steigern. Das ist wohl mit ein Grund dafür, dass die Lufthansa Tochter Swiss gezwungen war wegen Personalmangel 1400 für diesen Sommer vorgesehene Flüge zu streichen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Eine große Schweizer Studie von Tamara Dörr et al mit dem Titel „Association of SARS-CoV-2 vaccination status with risk of influenza-like illness and loss of workdays in healthcare workers“ (Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2-Impfstatus und dem Risiko einer influenzaähnlichen Erkrankung und Arbeitsausfall bei Beschäftigten im Gesundheitswesen) wurde am 9. August 2025 in Nature’s Communications Medicine veröffentlicht.
Untersucht wurden 1.745 Beschäftigten im Gesundheitswesen, bei denen die kürzlich verabreichten COVID-19-Auffrischungsimpfungen mit einem deutlich höheren Risiko für Erkrankungen und Arbeitsausfälle verbunden waren als bei Ungeimpften.
Die gemessene Erkrankung war eine influenzaähnliche Erkrankung (ILI) – plötzliches Auftreten von Fieber (≥ 38 °C oder Fiebergefühl) plus mindestens einem Atemwegsbeschwerden (Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geruchssinnverlust) innerhalb von 7 Tagen.
Nationale Überwachungsdaten zeigten, dass während des Untersuchungszeitraums ~21 % der ILI-Fälle COVID-19 waren, ~20 % Influenza und der Rest durch andere Atemwegsviren verursacht wurde – was bedeutet, dass Auffrischungsimpfungen das Risiko einer Infektion mit verschiedenen Krankheitserregern erhöhen.
Interessant auch, dass hier verschiedene Atemwegsviren als verantwortlich für die Infektionen nachgewiesen wurden. Hätte man die Untersuchung mit den gleichen Methoden wie 2022 gemacht, so hätte man alles als Covid gekennzeichnet.
Höheres Krankheitsrisiko nach Auffrischungsimpfungen
- 3 Dosen: aIRR 1,56 (95 % KI 1,22–2,03) – 56 % höheres Risiko für ILI im Vergleich zu Ungeimpften.
- 4 Dosen: aIRR 1,70 (95 % KI 1,27–2,28) – 70 % höheres Risiko.
- Neuere Auffrischungsimpfungen: aIRR 1,32 (95 % KI 1,07–1,62) – stärkste Wirkung kurz nach der Impfung.
Mehr Krankheitstage nach Auffrischungsimpfungen
- 3 Dosen: aIRR 1,49 (95 % KI 1,08–2,01) – 49 % mehr verlorene Arbeitstage.
- 4 Dosen: aIRR 1,50 (95 % KI 1,04–2,13) – 50 % mehr verlorene Arbeitstage.
Das ist eben genau das Problem von Swiss sowohl bei den Piloten als auch beim Kabinenpersonal, obwohl dieses zumindest auf der Langstrecke mittlerweile überwiegend aus China kommt. Auch alle anderen Firmen mit hohen Durchimpfungsraten leiden darunter.
Auch nach Bereinigung um Störfaktoren robust
- Die inverse Wahrscheinlichkeitsgewichtung bestätigte den Zusammenhang: kürzlich verabreichte Auffrischungsimpfungen aIRR 1,26 (95 % KI 1,12–1,43).
Diese Ergebnisse bestätigen sieben weitere Studien, die zeigen, dass COVID-19-„Impfstoffe” das Infektionsrisiko erhöhen.
Nicolas Hulscher listet einige der anderen Studien, die zum gleichen Ergebnis kamen:
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Shrestha et al. (Cleveland Clinic) – COVID-19-Risiko stieg mit der Anzahl der Dosen:
1 Dosis → +107 % Risiko (HR 2,07, 95 % KI: 1,70–2,52)
≥3 Dosen → +253 % Risiko (HR 3,53, 95 % KI: 2,97–4,20) -
Feldstein et al. (CDC) – Mit Pfizer geimpfte Kinder ohne vorherige Infektion:
+159 % Infektionsrisiko (HR 2,59, 95 % KI: 1,27–5,28)
+257 % Risiko für symptomatisches COVID-19 (HR 3,57, 95 % KI: 1,10–11,63) -
Perez et al. – Mehr mRNA-Dosen → IgG4-Antikörperspiegel ↑ 11× → 1,8× höheres Infektionsrisiko.
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Ioannou et al. – Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Infektionen betrug -3,26 % (95 % KI: -6,78 % bis -0,22 %) – was höhere Infektionsraten in der geimpften Gruppe bedeutet.
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Nakatani et al. – Geimpfte Personen hatten eine um +85 % höhere Infektionswahrscheinlichkeit als Ungeimpfte (OR 1,85, 95 % KI: 1,33–2,57).
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Eythorsson et al. – 2+ Dosen → +42 % höheres Risiko einer erneuten Infektion im Vergleich zu ≤1 Dosis (95 % KI: 1,13–1,78).
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Chemaitelly et al. – Die Wirksamkeit gegen Infektionen mit Omicron BA.1 und BA.2 wurde innerhalb von 7 Monaten negativ:
Pfizer: 46,6 % → -17,8 %, 51,7 % → -12,1 %
Moderna: 71,0 % → -10,2 %, 35,9 % → -20,4 %
Diese Daten machen deutlich: Die mRNA-Technologie wirkt bei Infektionskrankheiten als Infektionsförderer. Es ist an der Zeit, zu vernünftigen Grundsätzen der öffentlichen Gesundheit zurückzukehren und diese gefährliche Plattform für den Gentransfer vom Markt zu nehmen.
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