
Impfung altert Lunge um mehrere Jahre
Eine Studie zeigte, dass eine mRNA-Auffrischungsimpfung mit BioNTech einen Rückgang der maximalen Sauerstoffaufnahme VO2max um 8,6 % verursachte. Das entspricht einer Alterung von etwa zehn Jahren in Bezug auf die aerobe Kapazität.
Wie haben in den vergangenen Jahren sehr penibel die Studien verfolgt, die unerwünschte Nebenwirkungen untersucht und dokumentiert haben. Dabei ist es nicht gelungen, auch nur annähernd die Vielfalt der Schäden zu erfassen. Wie etwa die über deutliche Verringerung der Lungenkapazität bei Sportlern. Dabei interessiert mich das Thema als (Ex)- Marathonläufer natürlich besonders.
Aufmerksam gemacht hat eine Anhörung im Senatsausschuss von Senator Ron Johnson mit einem Impfgeschädigten. Der Arzt Dr. Robert Sullivan, ein Anästhesist, hat dabei einen schonungslosen Bericht darüber abgegeben, was die Impfung bei ihm bewirkt hat. Er enthüllte, dass die COVID-Auffrischungsimpfungen die Lungenkapazität von Sportlern um „fünf bis zehn Jahre in nur einer Woche” verringern. Das ist natürlich verheerend.
Für Dr. Robert Sullivan war der Schaden noch viel schlimmer. Er sagte, dass seine Lungenkapazität nach den von der Regierung empfohlenen COVID-Impfungen um die HÄLFTE reduziert wurde.
Nachdem er eine Zeit lang unsicher war, ob die Schäden nur in seinem Kopf existierten, wurde bei Dr. Sullivan pulmonale Hypertonie diagnostiziert, eine gefährliche Erkrankung, die den Blutdruck erhöht und das Herz dazu zwingt, viel stärker zu arbeiten, um Blut in die Lunge zu pumpen.
„Äußerlich sehe ich normal aus … Ich habe die Hälfte meiner Lungenkapazität verloren. Wenn ich trotz dieser schweren Schäden so normal aussehen kann, wie viele andere leiden dann still vor sich hin?”, fragte er.
Die von Fachkollegen begutachtete Studie, auf die er sich bezog, wurde 2022 durchgeführt und ergab, dass 19 % der Sportler mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren nur eine Woche nach Erhalt der Pfizer-BioNTech-mRNA-Auffrischungsimpfung einen Rückgang der VO₂max um 8,6 % verzeichneten. Das entspricht einer Alterung von etwa zehn Jahren in Bezug auf die aerobe Kapazität.
Die Studie von Hielko Miljoen et al hat den Titel „Effect of BNT162b2 mRNA booster vaccination on VO2 max in recreational athletes: A prospective cohort study“ (Auswirkung einer BNT162b2-mRNA-Auffrischungsimpfung auf die VO2 max bei Freizeitsportlern: Eine prospektive Kohortenstudie).
Hier die Ergebnisse:
Eine Gruppe von 42 untersuchten Sportlern zeigte nach der Impfung einen statistisch signifikanten Rückgang der VO2 max um 2,7 % (mittlerer Standardfehler des Mittelwerts vor der Impfung: 48,6 (1,4) ml/kg/min; nach der Impfung: 47,3 (1,4) ml/kg/min; p = 0,004).
Eine potenziell klinisch relevante Abnahme von 8,6 % oder mehr trat bei 8 (19 %) Athleten auf. Andere CPET-Parameter und Laktatkurven waren vergleichbar. Wir fanden keine serologischen oder echokardiographischen Hinweise auf eine (Peri-)Myokarditis. Eine leichte, aber signifikante Erhöhung des hsCRP wurde 1 Woche nach der Impfung festgestellt. Die Nebenwirkungen waren mild und die sportliche Aktivität blieb nach der Impfung im Allgemeinen unverändert oder ging leicht zurück.
Schlussfolgerung
In unserer Population von Freizeitausdauersportlern führte die Auffrischungsimpfung mit dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 zu einer statistisch signifikanten Abnahme der VO2max 7 Tage nach der Impfung. Die klinische Bedeutung dieser Befunde muss noch weiter untersucht werden. Es wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse beobachtet.
Der letzte Satz in der Zusammenfassung ist typisch für die Verschleierungstaktik, die nötig war um dem Narrativ von „sicher und wirksam“ widersprechende Studien überhaupt in einer Publikation unterzubringen. Wenn eine drastische Verringerung der Lungenkapazität keine „unerwünschte“ Wirkung ist, dann weiß ich wirklich nicht, was sonst noch unerwünscht sein könnte.
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Zitat: „In unserer Population von Freizeitausdauersportlern führte die Auffrischungsimpfung mit dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 zu einer statistisch signifikanten Abnahme der VO2max 7 Tage nach der Impfung…Es wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse beobachtet“ (Zitatende).
Vielleicht sollten wir die letzte Formulierung aus einem anderen Blickwinkel betrachten: Nicht als (negativ assoziierte) „Verschleierungstaktik“, sondern als das (heute leider) notwendige „Feigenblatt“, ohne das eine Veröffentlichung der Studie vermutlich nicht zustande gekommen wäre.
Diese Abwiegelungs- und Alibi- Textbausteine sind nicht nur mehr Bestandteil von Publikationen aus der Feder der modRNA-Mafia und ihrer medialen Erfüllungsgehilfen, sondern sie sind auch zum verhassten, aber unverzichtbaren Bestandteil anderslautender Publikationen geworden, um der Behinderungs- bzw. Verhinderungsmaschinerie der durch die „Pharmafia“ korrumpierten medizinischen Plattformen zu entgehen.
Ihrem Schlußsatz (Zitat): „Wenn eine drastische Verringerung der Lungenkapazität keine „unerwünschte“ Wirkung ist, dann weiß ich wirklich nicht, was sonst noch unerwünscht sein könnte“(Zitatende), stimme ich natürlich trotzdem vollumfänglich zu, obwohl böse Zungen ja behaupten, dass vorzeitige Alterung, Zerstörung des Immunsystems, autoimmune entzündliche Prozesse und…und…und… keineswegs unerwünschte Ereignisse seien.
Besteht ein Zusammenhang zwischen Lungenkapazität und Hirnleistung?
Eine „erwünschte Wirkung“ also…sauber, machts nur so weiter. Bald geben sie auch zu, dass Unfruchtbarkeit, Säuglingssterblichkeit, Turbokrebs, VAIDS, Hirnnebel, Verblödung, Myocarditis usw. auch erwünschte Wirkungen sind, was?
…. all das war und IST erwünscht, das ist wohl die traurige Wahrheit.
Klon-Schaf Dolly wurde auch nicht sehr alt…