Irans Raketen mit Mehrfachsprengkopf : erhebliche Probleme für israelische Luftabwehr

25. Juni 2025von 4,3 Minuten Lesezeit

Der Iran setzt verschiedene Raketentypen aus Eigenkonstruktion ein. Dabei kamen immer modernere Typen zur Anwendung, wie eine Hyperschallrakete und eine mit mehreren Sprengköpfen.

Nach dem Abbruch der Feindseligkeiten am Dienstag, 5 Uhr, beginnt nun die Analyse der Ereignisse. Ein Teil davon betrifft die Raketentechnologie des Iran, die sich als technologisch sehr hoch entwickelt erwiesen hat, vergleichbar nur mit dem, was Russland und China aufbieten können. Insgesamt schneidet der Iran, nachdem man sich von den überraschenden Terrorangriffen des israelischen Geheimdienstes Mossad neu aufgestellt hatte, nicht nur politisch im Globalen Süden sehr gut ab, sondern auch militärisch, wie verschiedene Analysten erklären.

Simplicius etwa schreibt, dass Israel zermürbt wurde, seine Wirtschaft wurde zerstört, sein größter Seehafen und seine Flughäfen wurden geschlossen, und einigen Quellen zufolge schwanden seine Treibstoff- und Munitionsvorräte. Die iranischen Angriffe nahmen zu, verwüsteten israelische Stadtviertel und brachten die Bevölkerung gegen ihre Regierung auf.

Israels Angriffe beruhten hauptsächlich auf seinen schweren Drohnen, die nach den ersten 48 Stunden und den Abschüssen von mehreren F-35-Tarnkappenjets die einzigen Flugzeuge waren, die im iranischen Luftraum operieren konnten. Aber auch diese konnte der Iran zu Boden bringen. Von etwa 30 bis 45 im Arsenal von Israel sollen 5 bis 10 abgeschossen worden sein.

„So verlor Israel langsam seine Fähigkeit, Schaden anzurichten, und, was noch wichtiger war, es verlor rasch seine Fähigkeit, Schäden durch iranische ballistische Raketen abzufangen. Daher war eine schnelle ‚Siegeserklärung‘ angebracht, um die Angelegenheit zu beenden, bevor die Demütigung für die breite Bevölkerung zu offensichtlich wurde“, schlussfolgert Simplicius.

Es mehren sich auch Hinweise darauf, dass die nuklearen Fähigkeiten des Iran unberührt geblieben sind oder höchstens um einige Monate zurückgeworfen wurden. Die 400 kg „angereichertes Uran“ sind verschwunden, und der Iran hat nun keinen Anreiz mehr, irgendjemanden über deren Verbleib zu informieren, um nicht erneut einem Militärschlag ausgesetzt zu sein. Die USA haben dafür 14 von insgesamt 20 dieser überschweren „Bunkerbrecher“-Bomben verwendet. Ein weiterer Angriff mit den verbleibenden 6 Stück wäre also noch weniger erfolgreich.

Aber zurück zu den Offensivwaffen des Iran. Nach der Einleitung offener Feindseligkeiten durch Israel gegenüber dem Iran am 13. Juni startete die iranische Revolutionsgarde immer stärkere Raketenangriffe auf eine Reihe israelischer Ziele, wobei beide Seiten über einen Zeitraum von elf Tagen ihre Angriffe auf die militärischen Einrichtungen und wichtige Infrastruktur des jeweils anderen eskalierten.

Am 23. Juni, während der 21. Welle iranischer Raketenangriffe, feuerte die Revolutionsgarde erstmals eine ballistische Mehrfachsprengkopf-Rakete auf israelische Ziele ab, was einen wichtigen Meilenstein in der Eskalation der Angriffe darstellte. Dies folgte auf den ersten Kampfeinsatz der ersten ballistischen Rakete Irans, die mit einem Hyperschallgleitflugkörper ausgestattet ist, der Fattah, am 18. Juni. Während die Fattah die israelische Luftabwehr aufgrund der Unmöglichkeit des Abfangens bei Geschwindigkeiten von Mach 13 bis 15 (bis zu 6 km in der Sekunde!) herausforderte, stellen Raketen mit Mehrfachsprengköpfen eine potenziell größere Bedrohung dar, da sie mit einem einzigen Schlag mehrere Ziele treffen können und gleichzeitig das ohnehin bereits stark beanspruchte Arsenal Israels an Raketenabwehrraketen kostengünstiger dezimieren, analysiert das US-Fachmagazin Military Watch Magazine.

Die einzige iranische ballistische Raketenklasse, von der bekannt ist, dass sie mit Mehrfachsprengköpfen ausgerüstet ist, ist die Kheibar Shekan. Obwohl es sich um ein älteres Modell handelt, dessen Startvorbereitungen länger dauern, profitiert sie von einer besonders großen Nutzlastkapazität, die den Einsatz dieser Sprengköpfe ermöglicht. Obwohl weiterhin unklar ist, ob die Sprengköpfe über unabhängige Zielfähigkeiten verfügen, behaupten iranische Quellen, dass die Mehrfachsprengköpfe jeweils über eine gewisse Präzisionssteuerung verfügen, die es ihnen ermöglicht, wichtige Ziele wie den Flughafen Ben Gurion, ein großes biologisches Forschungszentrum und mehrere militärische Kommandozentralen zu treffen.

Trotz strenger Zensur der Aufnahmen der ballistischen Raketenangriffe in Israel bestätigen die veröffentlichten Bilder die hohe Genauigkeit früherer Raketenangriffe, was die Möglichkeit nahelegt, dass Raketen mit Mehrfachsprengköpfen über die gleiche Fähigkeit verfügen.

Mehrfachsprengköpfe sind schon lange bei ballistischen Interkontinentalraketen in Verwendung. Bei Mittelstreckenraketen hat Russland mit der Oreschnik erstmals im November 2024 eine derartige Technologie eingesetzt. Sie stellt noch eine ganz andere Klasse dar, da sie im oberen Hyperschallbereich operiert und auch die einzelnen Projektile mit Hyperschall einschlagen, wie die Analyse des ersten Einsatzes ergeben hat.

Die Herausforderungen an Materialwissenschaft und Produktionstechnik sind außerordentlich, da die Projektile in der Endphase Temperaturen von etwa 4000 Grad erreichen. Eine geeignete Metalllegierung mit einem höheren Schmelzpunkt ist Tantal-Hafnium-Carbid (Ta₄HfC₅), die einen Schmelzpunkt von etwa 4215 °C erreicht. Diese Legierung besteht aus Tantal, Hafnium und Kohlenstoff, und die Verarbeitung davon ist gelinde gesagt herausfordernd. Selbst Russland hat von der Herstellung bis zur Serienproduktion ein dreiviertel Jahr gebraucht. Der russische Präsident Wladimir Putin teilte am 23. Juni mit, man habe nun mit der Serienproduktion der Oreschniks begonnen.


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14 Kommentare

  1. Daisy 25. Juni 2025 um 17:07 Uhr - Antworten

    Grüne Munition, klimaneutrale Bomben, Tarnkappenbomber mit Wärmepumpe – und Raketen, vom Winde verweht: Brüssel macht ernst.

    https://exxpress.at/politik/nur-noch-solar-panzer-fuer-selenskyj-eu-fordert-co2-kontrolle-beim-militaer/

    Das ist nicht mehr zu fassen…Wokeismus (Dekadenz) am Höhepunkt. Und ich meinte schon, die Rüstungsindustrie ist ein Ausweg aus der CO2-Hysterie. Njet..:-) Ich meine, die Ukraine muss halt überall an der Front E-Ladestationen einrichten, die mit Benzingeneratoren betrieben werden. Oder aber der Panzer kriegt am Dach Solarpanele und fährt halt nur bei Sonnenschein :-)

    Ja, so wird die EU-Rüstungsindustrie eben auch deindustrialisiert. Köstlich wirds, wenn Örsjulah die Einfuhr von normalen Rüstungsgütern, die nicht CO2-frei sind, verbietet, etwa Munition oder Jagdbomber :-)

    • Varus 26. Juni 2025 um 4:29 Uhr - Antworten

      Das ist nicht mehr zu fassen…Wokeismus (Dekadenz) am Höhepunkt.

      Wenn es die EUdSSR an Woken Kolonialkriegen hindert, hat es diesmal etwas Gutes. Besonders Schnorrlensky sollte nur beim Wind „westliche Werte“ am Dnepr verbreiten. Gerade versucht er sich mit einer Gegenoffensive bei Sumy – laut vielen Russischen Medien sollte die Klavierspieler Army längst zusammenbrechen?

      • Daisy 26. Juni 2025 um 4:54 Uhr

        Zur Armee Selenskisteins zählen halt auch NATO-Söldner (Tutu-Träger und Schwerverbrxcher, die man anderswo amnestiert hat). Geld oder Überzeugung treibt viele Arbeitslose, Knackis und Glücksritter in den Krieg.

      • Daisy 26. Juni 2025 um 5:03 Uhr

        Selenskistein hat Trump erklärt, dass Putin „definitiv nicht gewinnen“ wird und will ihm nun Patriotsysteme „abkaufen“. Er kauft sie, bezahlt sie aber nicht….denn die Ukr. ist bekanntlich pleite. Wie es aussieht, ist Trump doch kein guter Dealer bzw. hat er in Schnorrlenski seinen Meister gefunden. Immerhin hat Rubio erkannt, dass neue Sanktionen (um die besonders Merz gebettelt hat) die Friedensverhandlungen störten.
        Alle wollen was vom „Daddy“ Donald – Waffen, Geld, Russlandsanktionen und dass er den Artikel 5, den Bündnisfall der NATO einhält, falls Estland Russland zu einem Angriff provozieren kann…
        Deswegen meine ich, dass das Fenster zu Frieden wieder fast zu ist. Es war nur kurz geöffnet. Leider war Russland noch nicht fertig und will immer mehr. Mit der Zeit wird Trump auch zustimmen, dass die Ukraine zur NATO darf…

  2. OMS 25. Juni 2025 um 15:04 Uhr - Antworten

    Hätte die CIA mit MI6 damals nicht Mohammad Mossadegh, demokratisch gewählter Premierminister Irans, weggeputscht – Operation Ajax, wäre vieles wohl anders im Iran gelaufen. Und was haben nun die Jahrzehnte andauernden Sanktionen gegen den Iran gebracht? Nichts und abermals nichts! Viel Leid wohl in der Bevölkerung, wobei die iranische Eliten sicher nicht sehr betroffen waren. Aber die USA und ihre Lakaien lernen nichts aus ihrem (Fehl-) Verhalten. Und wer glaubt mit Bomben und Terroranschlägen (wie sie USA und Israel verüben) sich Freunde zu schaffen, hat das Miteinander nicht verstanden.

    • triple-delta 25. Juni 2025 um 20:40 Uhr - Antworten

      Es sind nicht die USA, die nichts lernen. Es ist der Kapitalismus, der nur Krieg und Zerstörung kann und braucht.

      • therMOnukular 25. Juni 2025 um 21:21 Uhr

        Wieder falsch!

        Es sind immer die Menschen verantwortlich, was sie aus dem gegebenen/gewählten System machen – aber es ist nie das System verantwortlich, dass die Menschen sind was sie sind.

        Mitläufern, Blockwarten, Machthungrigen und Karrieristen ist ja ganz offensichtlich egal, an was sie sich anpassen, um es für ihren Vorteil zu nutzen…..etc.

      • Fritz Madersbacher 25. Juni 2025 um 22:42 Uhr

        Der Kapitalismus hat sich durch seine ihm – von den agierenden Menschen unabhängigen – innewohnenden Gesetzmäßigkeiten (Konkurrenz, dadurch Zwang zu Profit bei sonstigem Untergang für jedes Unternehmen, dadurch Herausbildung von immer größeren Konzernen und Banken) zum Imperialismus weiterentwickelt, der Kriege in sich trägt wie die Wolke den Regen. Die dafür verantwortlichen Ausführenden sind jederzeit ersetzbar durch besser Funktionierende, wenn die Zahlen und Bilanzen nicht stimmen. Menschliche Befindlichkeiten spielen also in letzter Instanz keine Rolle …

      • therMOnukular 25. Juni 2025 um 23:20 Uhr

        Ich sehe das nicht so, Fritz. Konkurrenz selbst löst keinen Zwang zu Profit aus. Gesundes Wirtschaften enthält ebenfalls die Aufgabe, gewisse Profite zu erreichen, um in die Zukunft investieren zu können bzw Rücklagen für schlechte Zeiten zu bilden. Das muss noch lange nicht Gier sein oder sie erzwingen, seine Ausgaben decken zu können ist auch keine Frage der Konkurrenz, sondern der eigenen Planung. Ob man Profite für die Drittyacht einsetzt oder die Anhebung der Zusatzpension seiner Mitarbeiter, schreibt einem der Kapitalismus ebenso (noch) nicht vor.

        Das System-Problem sehe ich eher in solchen Gegebenheiten wie der Steuergestaltung. Hierzulande ist es fast so, dass man wachsen muss, um die anfallenden Steuern wieder bezahlen zu können, die wiederum höhere SV-Zahlungen verursachen, weil man ja vermeintlich mehr verdient – obwohl gefühlt immer dasselbe im Börserl bleibt.
        Das hat aber auch wieder nichts mit dem Kapitalismus selbst zu tun, sondern ist eben die dumme Idee der Menschen, ihn derart zu gestalten/reglementieren.

        Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf – nicht der Kapitalismus, nicht der Sozialismus, überhaupt kein Ismus. Wir selbst sind es. Leider.

        AmS weil zu viele von uns nur sehen können, was ist – und zu wenige, was sein könnte.
        Aber das ist ein anderes Thema, über das ich ebenfalls seit fast 40 Jahren regelmäßig diskutiere….;)))

        Schönen Abend und vielen Dank für Ihre stets inhaltlichen Einsprüche auf hohem Niveau.

      • Fritz Madersbacher 25. Juni 2025 um 23:46 Uhr

        Denken Sie an den ‚C(hief)E(xecutive)O(Officer)‘ einer Aktiengesellschaft. Er (oder sie) kann der beste Mensch sein (auch wenn er es im Regelfall nicht ist), aber er wird (und muß) Alles tun, um schwarze Zahlen vorweisen zu können, unabhängig davon, ob er „gierig“ ist oder nicht. Tut er das nicht, kann er seinen Hut nehmen. Ich kenne das übrigens aus eigener Erfahrung in leitenden Funktionen.
        Die Steuergestaltung gibt nicht den Ausschlag, denn sie gilt für alle Unternehmen gleich (zumindest theoretisch), sie schafft dadurch keinen Konkurrenzvor- oder -nachteil (es sei denn, sie wird umgangen, wie von den großen international tätigen Konzernen und Banken praktiziert) …

      • therMOnukular 26. Juni 2025 um 0:24 Uhr

        Gutes Beispiel, ich finde trotzdem ein Aber.

        Ihre AG ist in meiner Gedankenwelt bereits eine Perversion bzw. Ergebnis der Gier, aber nicht des Systems selbst. Ich halte das Motto des Mittelstands „grow or die“ für falsch, Deutschland ist der beste Gegenbeweis: etliche KMUs, die weltweite Hidden Champions sind/waren (durch Qualität), haben etliche mehr Menschen in Arbeit und Brot gebracht, als die Konzerne Deutschlands, erheblich mehr Steuereinnahmen generiert, erheblich mehr Sozialbeiträge eingezahlt, etc.

        Es ist auch in diesem Kapitalismus noch möglich, gesund (also nachhaltig für alle) zu wirtschaften – und auf „Shareholder“ zu verzichten.
        Vieles hängt in dem Fall auch mit der Finanzierungs-Gestaltung zusammen – die die Menschen/Politik ebenfalls selbst bestimmen. Geld zu verleihen muss nicht zwingend bedeuten, dass wir denjenigen selbst kaufen und seine Entscheidungen – da wären wir wieder bei dem, was sein könnte… Was meinen Sie, warum gibt es keine Staats-Bank für Wirtschaft, die Risiken für Kleinstunternehmer übernimmt, die der Banken-Markt nicht tragen will (und warum will er das nicht)?

        Was auch immer der Mensch an System vorfindet, nimmt er in Besitz und dreht an den Schrauben. Weil es immer auch die gibt, die an solchen Schrauben drehen wollen, um sie in ihre geneigte Richtung drehen zu können.
        Darum kommt am Ende irgendwann immer eine Art Faschismus heraus, also eine Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Medien (denn irgendwer muss den Blödsinn ja „erklären“) und eine „Elite“ die sich gegenseitig „beschenkt“, während die Mehrheit dazu ausgesackelt wird bzw im Schützengraben entsorgt.
        Und dieselben „Eliten“ fanden Sie auch in jedem Sozialismus. Die gab’s schon unter Kaisern und Kirchen. Animal-Farm eben.

      • rudifluegl 26. Juni 2025 um 2:07 Uhr

        Wer dem Menschen so etwas wie den absoluten freien Willen zubilligt ist ein Träumer und hätte dieses für sich gerne.
        Wir sind schon für unsere Möglichkeiten und für die Vermehrung dieser verantwortlich.
        Aber damit hat es sich schon.
        Schon Werkzeuge auch die im weiteren Sinne, nehmen Einfluß auf das Verhalten, auf Hemmschwellen, auf Anteilnahme, auf Achtsamkeit! Das nächst schlimmere wären Strukturen!
        Man denke nur an den Homo Autosiensis und schon kann die Diskussion zerknirscht abgeschlossen werden. Alles Gute bis zum nächsten male!

      • therMOnukular 26. Juni 2025 um 3:54 Uhr

        Wer hier irgendjemanden irgendeinen „absoluten“ Gedanken unterstellt, der hat nicht richtig gelesen
        – und kann daher „abschließen“, was er will…….als einzig absolute Tatbekundung dieser Diskussion…..;)))

        Every accusation a confession…..DER Trend nicht nur dieses Sommers und auch gültiger Nachweis, dass man sich mit seinem Willen schwer tut, bzw der Freiheit allgemein.
        Die Verlockung war wohl zu groß…

      • rudifluegl 26. Juni 2025 um 15:27 Uhr

        Die Gleichsetzung von absoluten Gedanken, die mich an Totalitarität erinnern, mit dem für mich notwendigem Zweifel an die absolute Freiheit des Willens, welches in diesen Zusammenhängen das genaue Gegenteil bedeuten, lässt mich diese Diskussion um einiges weniger zerknirscht, abschließen! Vielen Dank!

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