
Wieder Schrottstudie über Nutzen von Masken
Das Thema Masken sollte eigentlich nach der Cochrane Studie, die 2023 erschienen ist, vom Tisch sein. Sie wirken nicht. Dennoch behauptet ein neuer Artikel in dem an sich renommierten The BMJ eine positive Wirkung.
Anfang 2023 war eine Cochrane Review veröffentlicht worden, die sich durch fast drei Jahre Begutachtung zu quälen hatte. Die Cochrane Reviews sind der höchste erreichbare Standard in der medizinischen Forschung. Sie beruhen auf der peniblen Auswertung anderer Studien, die nach Zuverlässigkeit klassifiziert und eingeordnet werden. Die Erkenntnis ist mittlerweile ohnehin erdrückend, dass Masken nicht schützen. Die Anfang 2023 erschienene Cochrane Review belegte es zum wiederholten Male. Die Schäden durch Masken haben eine Reihe anderer Studien ebenso bewiesen.
Die ausgewerteten Studien stammen zum größten Teil von vor 2020, die früher schon einer Cochrane Review unterzogen worden waren. Das im November 2020 veröffentlichte Ergebnis der Studien von vor 2020 war, dass Masken egal welcher Art keinen erkennbaren Schutz bieten, aber viele verschiedene gesundheitliche Schäden anrichten. In den drei Jahren bis zum Erscheinen der bisher letzten Review kamen 11 neue Studien dazu. Die um diese Studien erweiterte und ergänzte Review ergab keine Änderung der Sachlage – kein oder bestenfalls geringfügiger Schutz vor Verbreitung von Viren.
BMJ vs. Cochrane: Wer schreibt die Wissenschaft zu Gesichtsmasken neu?
Eine neue „State-of-the-Art”-Übersichtsarbeit im BMJ sollte die Wissenschaft zu Gesichtsmasken klären. Aber hält sie einer genauen Prüfung stand?
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Fünf Jahre nach der Deklaration von Covid-19 spaltet die Frage, ob Masken ein wirksames Instrument der öffentlichen Gesundheit sind, weiterhin Experten und polarisiert die Öffentlichkeit.
Anfang dieses Jahres veröffentlichte das BMJ eine umfassende „State-of-the-Art”-Übersichtsarbeit mit dem Titel „The role of masks and respirators in preventing respiratory infections in healthcare and community settings“ (Die Rolle von Masken und Atemschutzmasken bei der Prävention von Atemwegsinfektionen im Gesundheitswesen und in der Bevölkerung) unter der Leitung von Professor C. Raina MacIntyre.
Die Studie argumentierte, dass die während der Pandemie gesammelten Daten die Wirksamkeit von Masken – insbesondere von hochwertigen Atemschutzmasken wie N95 – sowohl im Gesundheitswesen als auch in der Bevölkerung bestätigten.
„Umfangreiche Erkenntnisse aus der Covid-19-Pandemie bestätigen die Überlegenheit von Atemschutzmasken”, schrieben die Autoren und fügten hinzu, dass selbst Stoffmasken in Zeiten hoher Übertragungsraten „einen gewissen Schutz bieten”.
Die Übersicht kam zu dem Schluss, dass es „reichlich Belege für die Wirksamkeit von Masken und Atemschutzmasken gibt, um eine einheitliche Politik zu begründen”.
Sieht man sich den Text genauer an, erkennt man, dass Mediziner sich nicht mit Themen der Naturwissenschaft auskennen. Will man die Wirkung von Masken untersuchen, so sollte man sich mit den Gesetzen der Strömungsmechanik auskennen, wie ein TKP-Artikel von Gastautor und Ingenieurwissenschaftler Dr.-Ing. Uwe Hannes im Dezember 2024 gezeigt hat.
Der Autor schreibt unter anderem:
Aufgrund des Strömungswiderstandes der Maske entstehen unterschiedliche Luftströme mit ungefähr gleicher Virionen- und Aerosoltröpfchenverteilung je Volumeneinheit zu unterscheiden. Ein Teil durchströmt die Maske. Der andere Teil kann die Maske nicht durchströmen und wird zurückgeatmet. Dieser wird hauptsächlich über Totraum im Atemtrakt und den Totraum der Maske zurückgeatmet. Wodurch virenbeladene Aerosole und Virionen des zweiten Luftstroms wieder eingeatmet werden. Dies führt dann zu einer lokalen höheren Konzentration von Viren in den Atemwegen im Vergleich zum Atmen ohne Maske, was wiederum zu einer stärkeren Ausbreitung der Viren und schwereren Krankheitsverläufen beim Maskenträger beiträgt.
Durch die Rückatmung aus dem Totraum der Maske von etwa einem Achtel Liter, der ziemlich gleich groß ist wie der Totraum der Atemwege, erhöht sich nicht nur die Konzentration der Virionen in der Atemluft, sondern auch der CO2-Gehalt. Und das ist ebenfalls schädlich, insbesondere bei Kindern. Wie berichtet wurde die CO2-Erhöhung von Ingenieuren messtechnisch nachgewiesen.
Sehr frühzeitig hatte der Physiker Prof. Dr. Werner Bergholz darauf hingewiesen, dass Masken eine Rückhaltequote von höchstens 95% haben, so dass bereits nach mehreren Atemzügen sich einerseits die Virenlast in Lunge, Atemwegen und der Maske erhöht und andererseits die Konzentration der Virionen im durch die Maske gehenden Luftstrom mindestens dem ohne Maske angeglichen hat.
Hier ein Beispiel aus dem BMJ-Artikel, dass die Autoern die Grundsätze der Funktion von Masken, die Gesetze der Strömungsmechanik und Grundlagen der Naturwissenschaft nicht verstehen:
Eine experimentelle Studie hat gezeigt, dass die Ausbreitung des Influenzavirus von einem infizierten Patienten, gemessen durch Husten auf eine Petrischale, verringert werden kann, wenn der Patient eine Gesichtsmaske oder eine Atemschutzmaske trägt. An dieser Studie nahmen neun Patienten mit Influenza teil, die das Experiment jeweils mit einer N95-Atemschutzmaske, einer medizinischen Maske und ohne Maske wiederholten. Bei keinem der Patienten wurde ein Virus nachgewiesen, wenn eine N95- oder medizinische Maske getragen wurde, während sieben Proben positiv waren, wenn die Patienten keine Maske trugen.
Bei einmal Husten kommt der Rückhaltegrad der jeweiligen Maske zum Tragen, also etwa 95% bei FFP2 und entsprechend geringer bei anderen Typen. Mit jedem weiteren Atemzug steigt aber der Prozentsatz im die Maske verlassenden Luftstrom, bis er spätestens nach 20 Atemzügen die 100%-Marke erreicht. Dabei betonen die Autoren gleich zu Beginn des Textes, dass die Masken permanent getragen werden müssen.
Im Grunde reichen bereits 10 Sekunden konzentrierten Nachdenkens, um zu erkennen, dass die Masken ihrem Träger erheblich schaden, aber keinen Nutzen bringen.
Eines ist jedenfalls sicher. Viele der eng mit der Pandemie-Politik verbundenen haben ein glänzendes Geschäft mit den Masken gemacht.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Cochrane Review zeigt neuerlich: Masken schützen nicht
Meta-Studie zeigt neuerlich: Maske länger zu tragen schadet Ihrer Gesundheit
Masken-Studie zeigt gefährliche Konzentration von CO2 bei Kindern
Neue Studie: Langzeitschäden durch toxische Inhaltsstoffe beim Tragen von Masken
Die Frage eigentliche Frage wäre, warum wird heute noch an die angebliche „Wirksamkeit“ der Masken erinnert? Vermutlich weil … nach der Pandemie ist vor der Pandemie! Wahrscheinlich droht uns der ganze Quatsch bald wieder.
Sehen Sie, ich surfe seit mindestens 20 Jahren im Netz und habe seit etwa 18 Jahren keinen Virenscanner und die Firewall ist aus. (Meine BTś Linux Mint, Ubuntu, Mx, Manjaro und Kubuntu). Ein sogenannter „Virus“ hat sich noch nicht blicken lassen, auch zuvor bei Windows nicht. Ist doch seltsam, oder? Allerdings habe ich Viren schon gesehen, – als Computersimulationen im Netz. Und nach deren Behauptungen sind Viren kleiner als Luftmoleküle oder zumindest genaso klein. Und Luft geht durch Masken – oder? Das sind Geschäfte aus dem Nichts und mit Nichts, aber der Büprger zahlt und verschenkt seine Gesundheit an die Konzerne und Bestatter.
Die Masken hatten nur einen Nutzen, den der Einschüchterung. Die Menschen sollten sich nicht frei fühlen und weiterhin Angst haben. Die Maske sollte sie daran erinnern, dass wir eine Plandemie haben. Sonst hätten sie das doch glatt nicht bemerkt. Nur die Spikung konnte uns frei machen… die Masken dienten wie alle Maßnahmen der Impferpressung mit einem experimentellen Gen-Präparat, das zu vor schon jahrelang im Tierversuch gescheitert war und ohne Notzulassung nie auf den Markt gekommen wäre…
Unter der Maske im feuchten Ausatmungsdunst sammelten sich div. Erreger, nicht nur die Viren, die eindrangen. Sie wurden aber aufgrund der schlechteren Sauerstoffzufuhr viel tiefer eingeatmet, sodass auch die Lunge infiziert wurde, während die Dinger normalerweise nur die Nase befallen. Auch das mag ein Grund für das Maskentragen gewesen sein – das Immunsystem, das auf Hochtouren laufen musste, zu schwächen bzw. die Menschen krank zu machen…