
Vor deutlicher Abkühlung des Klimas bis 2030
Der vergangene Winter und das erste Halbjahr brachten bereits eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Vorjahr. Arktis und Antarktis sind kälter geworden, das Eis mehr und dicker. Der Trend soll sich in den nächsten Jahren beschleunigen.
In den nächsten fünf Wintern wird es zu einigen dramatischen Veränderungen kommen. Aus diesem Grund hat Professor David Dilley von Global Weather Oscillations eine „Klimawarnung für 2030” herausgegeben. Professor David Dilley ist Meteorologe, Klimatologe, Paläoklimatologe und ehemaliger Meteorologe beim National Weather Service der US-Behörde NOAA. Eine größere Zahl von Studien der Astrophysiker kommt zum Schluss, dass Änderungen der Aktivität der Sonne sowie der Sonne-Erde-Entfernungen spätestens ab dem Jahr 2030 zu einer deutlichen Abkühlung bis hin zu einer kleinen Eiszeit führen werden.
Die Astrophysikerin Prof. Valentina Zharkova von der Northumbria University in Newcastle, UK, prognostiziert schon länger ein modernes solares Minimum für den Zeitraum 2020 bis 2053. Bei ihrer jüngsten Präsentation bei der Generalversammlung der Europäischen Geophysikalischen Union 2025 bestätigte sie ihre Vorhersage mit den neuesten Daten.
Dilley berichtet über eine Reihe von weiteren Daten und Veränderungen, die auf den Beginn einer kleinen Eiszeit hindeuten. Viele klimabestimmende Faktoren verändern sich in wiederkehrenden Zyklen. In komplexen, nichtlinearen Systemen, wie das Wettergeschehen nun einmal eines ist, sind einfache lineare Fortschreibungen falsch und unwissenschaftlich.
Die Daten zeigen laut Dilley, dass in den letzten 15 Jahren die Wassertemperaturen im Nordatlantik überdurchschnittlich hoch waren. Dies ist ein natürlicher Zyklus, der als „Nordatlantische Oszillation” (NAO) bezeichnet wird. Dieser natürliche Zyklus tritt etwa alle 70 Jahre auf und verursacht derzeit in weiten Teilen des Nordatlantiks warme Meerwassertemperaturen. In den nächsten fünf Jahren wird dieser Zyklus in eine „NAO-Phase mit kühlem Wasser” übergehen, die etwa 50 Jahre andauern wird. Auch im Pazifik gibt es einen wiederkehrenden Zyklus von warmem zu kaltem Wasser, der als PDO (Pacific Decadal Oscillation Phase) bezeichnet wird. Die derzeitige warme PDO-Phase im Nordpazifik wird ebenfalls bis 2030 in eine kühle PDO-Phase übergehen und etwa 30 Jahre andauern.
Drei weitere sehr wichtige Zyklen werden in den nächsten fünf Jahren ebenfalls einen Übergang vollziehen. Das Auftreten von Sonnenfleckenzyklen steht wissenschaftlich in Zusammenhang mit den globalen Erwärmungs- und Abkühlungszyklen, die in den letzten paar hundert Jahren aufgetreten sind. Der aktuelle Sonnenzyklus erreichte seinen Höhepunkt 2024 bis Anfang 2025 mit dramatischen Sonneneruptionen, den sogenannten „Nordlichtern”. Dies signalisierte das Ende des aktiven Sonnenfleckenzyklus – ähnlich wie das Finale eines Feuerwerks. Der Sonnenzyklus schwächt sich nun ab und geht in ein solares Minimum über, das historisch mit globalen Abkühlungszyklen in Verbindung gebracht wird.
Darüber hinaus hat Professor Dilley nachgewiesen, dass elektromagnetische Gravitationszyklen maßgeblich zur Entstehung von sechs globalen Erwärmungszyklen in den letzten 1.100 Jahren und fünf wiederkehrenden globalen Abkühlungszyklen beigetragen haben. Die Zyklen laufen wie ein Uhrwerk ab und werden den aktuellen globalen Erwärmungszyklus ebenfalls in den sechsten globalen Abkühlungszyklus überführen. Ein Abkühlungszyklus beginnt in der Regel 200 Jahre nach dem Ende des vorherigen globalen Erwärmungszyklus. Der vorherige Erwärmungszyklus endete um das Jahr 1830 – und das Jahr 2030 liegt 200 Jahre später.
Um die Zeit von 1820 bis 1830 haben übrigens Wissenschaftler wie der Genfer Chemiker Nicolas Théodore de Saussure einen CO2-Gehalt in der Atmosphäre von etwa 420 ppm ermittelt, also etwa denselben wie heute. Dies ist wie fälschungssicher in mehreren Bänden von Meyers Conversationslexikon dokumentiert, sowie in anderen Druckwerken aus dieser Zeit.
Image by Kurt Battlogg from Pixabay
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Was sind eletromagnetische Gravitationszyklen? Sonst: Weil ja dem CO2 eine Klimaerwärmung zugeschrieben wird, ist die logische Konsequenz, mehr CO2 in die Atmosphäre zu blasen. Leider wird das nicht funktionieren. Bis zur merklichen Abkühlung kann Kalle Lauterkrach weiter von Hitzetoten faseln.
Hatte irgendwo gelesen, dass die Fliegerei für normale Leute 2030 eingestellt wird… war irgend so eine WEF Pamphlet… das legt den Schluss nahe, dass dann das Chemtrailing auch eingestellt oder verringert wird. Bis dahin wird per Chemtrailing das Wetter verkühlt, um den Ölkommerz maximal zu halten… wäre ja auch ein Unding, wenn die amerikanischen Ölmultis darben müssten, oder? qed
Wenn die Fakten den Dumpfbacken zeigen, dass ihre Götter gelogen haben, werden sie Mord und Delegitimierung zetern und Welt beweisen, dass sie recht hatten, indem sie im Badehöschen durch den Schnee hüpfen und singen: Es ist wärmer, es ist wärmer geworden, oh, wie ist mir warm! Ich freue mich darauf.
Leider bedeutet ein neues Maunder-Minimum auch eine Reduktion verfügbarer Nahrungsmittel, es sei denn, wir besinnen uns auf Grasfresser. Und da wir uns darauf überhaupt gar nicht vorbereiten möchten, fürchte ich, dass die darauf folgenden Generationen deutlich intelligenter sein werden!
Selbst wenn sich die Eisberge hier in Deutschland türmen würden, könnte dies die Klimwandel-Profiteure, deren angeschlossene Medienhäuser und deren Gläubige nicht überzeugen. Es hängt einfach zuviel Profit an diesem Geschäftskonzept. Eine negative Temperaturentwicklung wäre dann halt auch eine Folge des Mensch gemachten Klimawandels. Punkt. Dagegen müssen natürlich strenge Maßnahmen ergriffen werden. Das heisst Geld muss den Besitzer wechseln. Weil das wird dann die Temperatur wieder ins Gleichgewicht bringen. Du verstehst….