Trump unter Druck

8. Februar 2025von 9,7 Minuten Lesezeit

Die ersten Amtshandlungen des amerikanischen Präsidenten erwecken den Eindruck von Entschlossenheit und radikalem Umbruch. Mit seinem rücksichtslosen Auftreten hat er erste Erfolge erzielt, nicht aber für das Kernproblem der USA. Das sind die Schulden und Defizite.

Trump legt los, und nichts scheint ihn aufhalten zu können. Vieles findet die Zustimmung der Bevölkerung, die die Wokeness in den USA leid ist. Der Triumph darüber und die klare Kante, die er gegenüber all jenen zeigt, die nicht nach seiner Pfeife tanzen, geben vielen Amerikanern das Gefühl, dass Amerika endlich wieder groß ist. Niemand scheint sich mehr zu trauen, den Amerikanern auf der Nase herum zu tanzen. Wer nicht spurt, dem droht Trump mit Zöllen, die sich gewaschen haben, oder gar mit Militäreinsätzen.

Markige Worte

Hatte er das schmächtige Kolumbien mit seinem herrischen Auftreten noch auf Linie bringen können, so ist er beim größeren Mexiko schon vorsichtiger, ganz zu schweigen von den ganz Großen wie China, Russland und selbst der Europäischen Union. Vielleicht ist ihm klar geworden, dass die ebenbürtigen Staaten sich anders als bei seiner ersten Präsidentschaft schon auf seine Angriffe vorbereitet haben, was beispielsweise Zollfragen angeht. Auch die USA haben Schwachstellen, wo sie verletzbar sind.

Dass er im Kampf gegen Inflation und Defizite keinen Plan zu haben scheint, darüber kann er seine Anhänger und Wähler durch sein rüpelhaftes Auftreten nach innen vorerst noch hinweg täuschen. Sein unverzügliches Vorgehen gegen die woken Programme und deren Nutznießer in Staat und Gesellschaft hat ihm viel Beifall gebracht. Auch in den Razzien gegen Einwanderer konnte er das im Wahlkampf versprochene harte Durchgreifen unter Beweis stellen. All das gehört zwar zu seiner „Revolution des gesunden Menschenverstands“, jedoch an der Inflation ändert es nichts.

Das aber erwarten die Menschen im Land. Damit hatte Trump im Wahlkampf Hoffnungen geweckt, und daran wird er gemessen werden. Um deutlich zu machen, dass er den Kampf gegen die Teuerung ernst nimmt, hatte er im ersten Dekret seine Minister angewiesen, „alle Mittel auszuschöpfen, die Preise zu senken“(1) und bei seinem Videoauftritt in Davos hatte er die amerikanische Notenbank öffentlich aufgefordert, die Zinsen zu senken. Er selbst in seiner Funktion als Präsident hat „bisher aber wenige Maßnahmen zur Eindämmung der Teuerung verkündet“(2).

Harte Realität

Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass Maßnahmen zur Inflationssenkung nicht so einfach umzusetzen sind. Das kann man nicht per Dekret regeln wie Abschiebungen. Schon jetzt scheitert so mancher seiner Pläne am mangelnden Geld. Zwar hat er mit seinen Razzien auf Illegale, deren Festnahme und unverzügliche Abschiebungen den Eindruck hinterlassen, endlich mit der illegalen Migration aufzuräumen. Um aber seine Versprechen wahr zu machen, „Millionen und Abermillionen“ auszuweisen, müsste der „Kongress Trump aller Voraussicht nach mehr Geld zur Verfügung stellen“(3).

Allein um die aktuelle Zahl an Abschiebungen aufrecht zu erhalten, fehlen der dafür zuständigen Einwanderungspolizei ICE „schon mehr als 200 Millionen Dollar“(4). Eine weitere Aufstockung von Mitteln aus dem Staatshaushalt wäre nötig. Das passt aber ganz und gar nicht zu Trumps Plänen, die Staatsausgaben zu senken. Nicht nur dass es durch solche Maßnahmen zu Mehrausgaben kommt, es gehen auch Staatseinnahmen verloren.  Viele dieser Illegalen leben schon seit Jahren im Land und zahlen Steuern, die dann ausfallen. Zudem arbeiten sie „in Branchen wie der Landwirtschaft und der Gastronomie, die dringend auf ausländische Arbeiter angewiesen sind“(5).

Nicht nur in Hinblick auf die wirtschaftlichen Schäden sind Razzien und Ausweisungen ein zweischneidiges Schwert. Sie führen auch im Land selbst zu Spannungen zwischen den politischen und gesellschaftlichen Gruppen. Schon jetzt sind viele Klagen gegen Trumps Verordnungen bei den Gerichten anhängig. Zudem haben Staaten, Städte und Gemeinden, die von Demokraten regiert werden, zu verstehen gegeben, „dass sie sich dem Druck aus Washington nicht beugen werden“(6).

In Los Angeles und Chicago zum Beispiel „dürfen Ressourcen oder Beamte der Stadt nicht bei Einwanderungsmaßnahmen der Bundesregierung eingesetzt werden“(7). Vor den Folgen der Trump’schen Maßnahmen für die öffentliche Sicherheit warnte neulich der Polizeichef von Minneapolis, wenn illegale Bürger aus Angst um ihr Aufenthaltsrecht in Zukunft zögerten, bei Gefahren Polizei oder Feuerwehr zu rufen.

Die Abschiebemaßnahmen selbst werden für zusätzliche Kosten für den Staatshaushalt sorgen, die der neue Präsident eigentlich hatte senken wollen. So soll das Migrantenlager auf Guantanamo wieder in Betrieb genommen und ausgebaut werden. Es soll Platz bieten für etwa 30 Tausend Menschen. Das Geld dafür muss vom Kongress erst einmal bewilligt werden. Aber was sind dreißig Tausend im Verhältnis zu den geschätzten 12 Millionen Menschen in den USA ohne Aufenthaltserlaubnis? Das wirft ein Schlaglicht auf die Kosten,  wollte Trump „Millionen und Abermillionen“ ausweisen.

Guantanamo als Zwischenlösung zeigt aber auch, dass es mit Trumps Vorstellungen über die Ausweisungen doch nicht so einfach ist, wie er in Aussicht gestellt und vielleicht auch selbst geglaubt hatte. Kolumbien hatte man über den Tisch ziehen können, mit der Rückführung von Migranten aus Mexiko ist es schon schwieriger. Es wird Zeit dauern, „bis die amerikanischen Behörden die notwendigen Absprachen getroffen hätten, um sie in Drittländer zu schicken“ (8). Ob es dann auch zu spürbaren Entlastungen für den Staatshaushalt und die Defizite kommt, wird sich noch zeigen.

Staatssanierung

Ausweisungen aber werden der schwierigen finanziellen Lage der USA nicht helfen und die Lebenslage der Bürger aufgrund der Teuerungen nicht verbessern. Einschnitte müssen her oder eine Steigerung der Ertragskraft der amerikanischen Wirtschaft. Um die Kosten des Staates zu senken, hat Trump eigens  Elon Musk in sein Beraterteam berufen. Er soll den Staatsapparat auf ineffiziente oder gar überflüssige Behörden und Beamten durchforsten. Er gilt in den Augen der Öffentlichkeit als erfolgreicher Unternehmer, weil er Twitter auf Vordermann brachte, indem er 80% der Belegschaft vor die Tür setzte. Das scheint ihn auch für die Staatssanierung zu qualifizieren.

In diesem Sinne wurde bereits den 2,4 Millionen Beamten und Behördenangestellten die Pistole auf die Brust gesetzt: Entweder freiwillige Kündigung unter Fortzahlung ihrer Bezüge bis Oktober 2025 oder aber sie hätten „keine Garantie auf ihren Arbeitsplatz in der Zukunft“(9). Der Staat soll schlanker werden. Die Rechnung ist einfach: Wenn nur fünf bis zehn Prozent der Staatsbediensteten dieses Angebot annehmen, könnten damit „rund 100 Milliarden Dollar im Jahr eingespart werden“(10).

Dazu gehört auch, dass Trump jene Staatsdiener entfernen lässt, die nach seiner Ansicht seine Wiederwahl 2021 behindert haben oder sich ihm gegenüber illoyal verhalten haben sollen. Neben seinen Rachegelüsten bedient das auch die Sanierung der Staatskassen. Aber auch in anderen Bereichen soll gespart werden. Was nicht die Ertragskraft der amerikanischen Wirtschaft steigert, muss weg, scheint die Devise der neuen Regierung zu sein. Das betrifft natürlich auch soziale Programme. So wurde in Aussicht gestellt, „Bundeszuschüsse, Darlehen und andere Hilfsprogramme im Volumen von vielen Milliarden Dollar zu stoppen“(11).

Umverteilung

Diese Staatssanierung ist kein Selbstzweck. Die Defizite und Kosten müssen runter. Gelder müssen frei werden für andere Aufgaben. Trump und seine Leute machen Politik nach ihren Neigungen und überkommenen Denkmustern, wenig daran ist strategisches Denken. Sie lehnen alles ab, was den USA schadet, und die USA sind sie selbst. Auch die Armen in ihrem Land sind Amerikaner, aber sie sind nicht dieselben Amerikaner wie sie. Die Armen sind Amerikaner, die Kosten verursachen. Sie dagegen sind Amerikaner, die Werte schaffen und verteidigen, materielle Werte.

Dabei sind auch Chinesen und Europäer im Weg. Erstere bedeuten Konkurrenz. Letztere behandeln die USA unfair, weil sie nicht genug Geld für die NATO ausgeben; Panama, weil es Kanalgebühren von den USA verlangt; Dänemark, weil es Grönland nicht verkaufen will. Sie alle wollen Geschäfte in Trumps „wunderbarer“ amerikanischen Wirtschaft machen, aber ohne dafür bezahlen zu wollen. Deshalb sollen sie alle Zölle bezahlen, die Kanadier, die Mexikaner, die Europäer und besonders die Chinesen. Denn sie alle behandeln die USA unfair, wie Trump glaubt, und er ist angetreten, dem ein Ende zu machen.

Das ist das Denken des amerikanischen Exzeptionalismus, von dem Trump in seiner Antrittsrede sprach. Die Welt hat sich nach den Bedürfnissen der USA zu richten. Es gibt keine Hilfszahlungen mehr an andere Staaten, keine Beiträge mehr an die Vereinten Nationen. Das Geld soll im Land bleiben, denn Amerika ist knapp bei Kasse, und die Zinsen für die Schulden fressen das Land auf.

Deshalb keine Einschränkungen mehr für Banken und Ölgesellschaften. „Drill, baby, drill“. Holt das Geld aus dem Boden, das die USA brauchen. Überschwemmt die Märkte mit Öl, damit der Preis fällt und der amerikanische Verbraucher nicht mehr leidet unter hohen Preisen. Rüstet das US-Militär auf, damit weder die Chinesen noch die Russen Amerikas Vormachtstellung in Frage stellen können.

Nebenwirkungen

Aber diese Pläne haben Kehrseiten, deren sich Trump nicht bewusst zu sein scheint. Wenn die Märkte mit Öl überschwemmt werden, sinken die Preise und um so geringer werden die Erträge gerade der amerikanischen Ölförderer. Vielen droht damit der Bankrott. Das von Trump geplante Raketenabwehrsystem ist enorm teuer, zumal wenn es zu 100 Prozent in den USA hergestellt werden soll. Eine Batterie soll 100 Millionen Dollar kosten, eine einzelne Rakete 50 Millionen. Woher soll das Geld kommen bei einem Haushaltsdefizit von 2 Billionen Dollar und Gesamtschulden von 36 Billionen?

Trump setzt große Hoffnungen auf die Künstliche Intelligenz, von der er glaubt, dass sie Amerikas Vormachtstellung festigen und ausbauen kann. Dafür hat er mit den Tech-Konzernen das KI-Projekt „Stargate“ ins Leben gerufen, in das 500 Milliarden Dollar zum Teil auch von der US-Regierung investiert werden sollen. Hunderte Milliarden will er durch Entlassungen im öffentlichen Dienst und Streichungen bei Zuschüssen für Bedürftige einsparen, gleichzeitig aber füttert er Rüstungs- und Tech-Konzerne mit gewaltigen Summen. All das geschieht im Interesse der US-Wirtschaft und zur Sicherung der amerikanischen Vormachtstellung.

Doch gerade am Beispiel von Stargate wird die Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Weltwirtschaft deutlich. Während die USA seit Jahren versuchen, den Aufstieg Chinas zur Technologiemacht zu behindern, und durch Investitionen in Höhe von Hunderten von Milliarden die eigene Spitzenstellung zu erhalten und auszubauen, hat China mit seinem System „Deepseek“ die Amerikaner in die Schranken verwiesen. Den Chinesen gelang es, zu einem Bruchteil der Kosten in kürzester Zeit ein KI-System zu entwickeln, das dem amerikanischen ebenbürtig ist.

Das zeigt: Der Vorsprung der USA wird schrumpfen, und sie können den Wettlauf nicht gewinnen. Chinas Bevölkerung ist viermal so groß wie die amerikanische, sie ist hoch qualifiziert und hoch motiviert. Bei gleichem Bildungsstand verfügt China über das Vierfache an Wissenschaftlern, Technikern und sonstigen qualifizierten Arbeitskräften. Das wird Wirkung zeigen. China verfügt über die finanzielle und industrielle Kraft, um Trumps Zöllen zu begegnen. Die amerikanische Wirtschaft ist schon jetzt im Hintertreffen. Die Welt kauft in China ein, in den USA nur die Amerikaner.

(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) vom 22.1.2025: Trumps Preisfrage

(2) FAZ vom 28.1.2025: EZB und FED im Bann von Donald Trump

(3) FAZ vom 23.1.2025: Was passiert nach Trumps vielen Dekreten?

(4) ebenda

(5) ebenda

(6) FAZ vom 30.1.2025: Nur ängstliche Beamte sind gute Beamte

(7) ebenda

(8) FAZ vom 31.1.2025: Migranten nach Guantanamo

(9) FAZ vom 30.1.2025: Zur Kündigung reicht eine Mail mit einem Wort

(10) ebenda

(11) ebenda


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Rüdiger Rauls ist Reprofotograf, Buchautor und betreibt den Blog Politische Analyse


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25 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 9. Februar 2025 um 13:51 Uhr - Antworten

    Der Donald mit der Kettensäge

    Wenn Donald mit der Kettensäge
    geht an die Baum- und Gartenpflege,
    trennt mit Bedacht ab redlich,
    was wie bekannt ist schädlich
    für das, was nutzen sollte,
    wär‘ das eine Revolte,
    würde mancher Politstratege
    wie Donald mit der Kettensäge
    alles abtrennen redlich,
    was für das Volk ist schädlich.
    Doch leider stimmt es allzu sehr,
    mit Redlichkeit ist’s nicht weit her
    im Politikgetriebe.
    Schön wär’s, wenn übrig bliebe
    so etwas wie aus Holz ein Haufen,
    den man könnte sogar verkaufen.
    In Deutschland steh’n als Ladenhüter
    im Angebot rotgrüne Güter
    wie Gender-, Klima-, Flüchtlingslügen,
    Gengiftmörder sind noch zu kriegen.
    Doch wer soll diesen Mist noch kaufen,
    den schmeißt bald auf den Scherbenhaufen
    des Abfalls der deutschen Geschichte,
    auf dass Rotgrün nicht mehr vernichte,
    der Deutschen Wohlstand und Kultur.
    Bleiben Unkraut und Wildwuchs nur,
    sind Deutsche wieder ‚mal zu träge,
    zur Landes- und zur Freiheitspflege,
    dann macht sich vielleicht auf den Wege
    der Donald mit der Kettensäge.

  2. oHenri 9. Februar 2025 um 10:38 Uhr - Antworten

    Rüdiger Rauls und sein Problem mit Trump …. nein, nicht alles, was der Autor schreibt, ist falsch – aber noch viel weniger ist alles richtig, was er schreibt.
    Seine letzten Artikel insbesondere zu Trump zeigen jedoch eine gewisse Verpeilung Trump bezüglich, welche dazu führt, dass er alles Argumente gegen Trump sorgsam sammelt, hegt und pflegt, Argumente für Trump jedoch vollkommen ignoriert.
    Er schreibt zum Beispiel: „Allein um die aktuelle Zahl an Abschiebungen aufrecht zu erhalten, fehlen der dafür zuständigen Einwanderungspolizei ICE „schon mehr als 200 Millionen Dollar“(4). Eine weitere Aufstockung von Mitteln aus dem Staatshaushalt wäre nötig. Das passt aber ganz und gar nicht zu Trumps Plänen, die Staatsausgaben zu senken.“
    Dass Trump die gesamten Staatskosten senken, einzelne Posten aber durchaus erhöhen kann, weiss der Autor natürlich – aber er ignoriert es, weil es seine schöne Argumentation stört.
    Man sollte, wenn man zu Trump redet oder schreibt, doch bitte beachten: niemand, kein mensch auf dieser Welt macht alles richtig und gut – auch Trump nicht.
    Herr Pauls postuliert auf seine eigene Art eigentlichm dass man nichts ändern dürfe, weil ja bei jeder Änderung auch negatives auftritt.
    Aber viele Leute wie ich gewichten die aktuellen Änderungen Trumps derart positiv, dass kommende negative Aspekte vorerst in den Hintrgrund treten. Gerne liste ich auf, was ich als derart positiv betrachte, dass es momentan ALLES Negative Trumps aufwiegt:
    – Ende des gesamten Gender-Quarks
    – Verbot des gesamten Trans-Zeugs
    – Schliessung (bzw. massives Downgrade) von USAID
    – Wiederherstellung der Meinungsäusserungsfreiheit
    All dies wird – über kurz oder lang – nach Europa schwappen, und ich freue mich drauf – es ist allerallerhöchste Zeit, wenn nicht sogar schon nach 5 vor 12 !
    Zu USAID: um was für eine Schlangengrube es sich hier handelte, sind wir ja erst dabei zu erfahren – allein dafür verdient Trump tatsächlich den Friedensnobelpreis !

  3. Peter-Schmidt-News 9. Februar 2025 um 4:37 Uhr - Antworten

    Ich teile diesen Artikel dennoch, obwohl er Schxxxe ist. Scheinbar von Lügenmedien [FAZ] abgeschrieben. Die Leser sind mittlerweile so gut informiert und weise, dass sie die positiven Auswirkungen Trump’s Maßnahmen sehen können und verstehen, dass Veränderungen, Investitionen in die Zukunft sind, die [zu Anfang] auch Geld kosten können.
    Und gerade wenn man gut informiert ist, sollte man sich auch mal mit solchen Thesen auseinandersetzen.
    •1. Thessalonicher 5:21:
    Prüft alles. Haltet am Guten fest.

    Tschuldigung Herr Rauls. Sie leisten ansonsten gute Arbeit.

    Sachliches zum Artikel:
    Die Bosse des Tiefen Staats, Soros, Gates, Fink, Rockefeller, Rothschild und Co. führen mittels ihres Finanz- und Schuldensystems einen Great Reset aus, einen Zusammenbruch, an deren Ende sie nicht nur das gesamte Vermögen der [westlichen] Welt besitzen, sondern auch die absolute Kontrolle. Wie das gehen soll? Faktisch sind alle Länder der westlichen Welt bankrott. [652.000.000.000 $ Staatsschulden bedeuten, dass die USA 75.000.000 $ Zinsen pro Stunde ! bezahlen muss].
    Ein Staatsbankrott wird einzig durch die Macht des Dollars als Leitwährung verhindert.
    Ob Trump, Musk, Kennedy das [Agieren des Tiefen Staats] erkannt haben, bezweifle ich. Dennoch, und das wird schwer, kämpft Trump in die richtige Richtung und gegen den Tiefen Staat.
    Schauen wir, ob es ihm gelingt.

    • Daisy 9. Februar 2025 um 5:32 Uhr - Antworten

      Putin nannte Trump einen sehr tapferen und klugen Mann. Seine Mission ist impossible. Ich denke, er ist der einzige, der das Ruder herumreißen kann. Es kann schon sein, dass er nicht 100% alles richtig macht bei dem Affenzahn, den er jetzt drauf hat. Aber er hat lauter gute Mitstreiter. Kennedy wird extrem von den „Demokraten“ in die Mangel genommen. Es stört sie, dass er Impfstoffe besser prüfen lassen will. Viele stehen auf der Payroll von Big Pharma. Auch kritisieren sie, dass er die Korruption im CDC und der FDA bekämpfen möchte. Er muss sich jetzt mit Kritik zurückhalten. Ein schwerer Prozess, als ob er angeklagt wäre. Trump legt los auf Txufel komm raus, er hat keine Zeit zu verlieren. Es pressiert.

      Der Schlag gegen USAID macht viele dieser Giftschlangen nun arbeitslos…auch die TroIIarmee des Systems.

      Es gibt auch hier viele, die nichts zu seinen Erfolgen zu sagen haben, aber kaum stürzt sich die Meute der Marionetten auf ihn, treten sie auch nach. Dann tauchen sie auf. Sie lauern auf Fehler. Sie drehen alles in Negative, geben düstere Prognosen ab und freuen sich, wenn er scheitert. Ätsch, er hat den Frieden doch nicht in 24 Stunden geschafft, der Loser. Am liebsten würden sie dabei nachhelfen, aber außer bösen Worten haben sie nichts. Wenn man bedenkt, dass diese Menschen feiern, wie jener ZDF-Experte, der jubelte, als er erfuhr, dass Trump doch nicht so rasch für Frieden sorgen kann, dass der Krieg noch länger auf sich warten lassen wird, ist das für einen normalen Menschen nicht mehr nachvollziehbar. Link folgt

      • Daisy 9. Februar 2025 um 8:29 Uhr

        Oh, hatte urspr. gepasst – dass der Krieg noch länger dauern wird…

      • Jurgen 9. Februar 2025 um 18:07 Uhr

        Trumps Mission Impossible ist nicht lösbar, höchstens auf Kosten anderer Nationen (EU) kann der Stand von den USA (evtl. bald + Kanada +Mexiko) relativ betrachtet höher gehalten werden. Insbesondere wenn man weiß, dass der Bund abgewickelt wird und mit ihm alle in der Bundesrepublik unter dem Bund registrierten Firmen (Mittelstand!).

        Aber die Rechnung ginge nur dann auf, wenn die Polarisierung gegen Russland/China auf 100% Abschottung aufgestockt würde, was so mit Europa nicht funktionieren wird.
        Wir werden also demnächst eine massive Rezession im Westen erleben, die zwar bereits läuft (s. Deutschland) aber deren „Zahlendaten“ von den öffentlichen Stellen immer noch absolut schöngemauschelt werden. Alle Regierungen werden weiter brav inflationieren, um die Schulden auf die Bevölkerung abzuwälzen.

        Echtes, werthaltiges Geld ist ein absolutes Muss für die Wahrung des eigenen Wohlstandes! Der Euro ist ein ähnliches Auslaufmodell wie die Währung in der Weimarer Republik damals. Sparverträge, Lebensversicherungen, ETFs, iShares auf Basis US-Dollar oder Euro werden mit diesen Währungen untergehen und man verliert damit alles.

    • OMS 9. Februar 2025 um 5:48 Uhr - Antworten

      @Peter-Schmidt-News – Faktisch sind alle Länder der westlichen Welt bankrott
      Tatsächlich ist niemand bankrott! Mit einem Federstrich sind alle Schulden getilgt. Warum? Weil Geld ein künstliches Produkt ist, das aus nichts von Menschen geschaffen wird. Geld ist ein Schuldschein mit einem Versprechen, dass es einen Wert für eine Gegenleistung hat. In Wirklichkeit ist es ein wertloser bunter Fetzen mit aufgedruckten Zahlen, welche willkürlich bedruckt werden können. Die Schulden entstehen durch Zins und Zinseszins auf Kredite. Da bei der „Wertschöpfung“ die benötigte Geldmenge für die Zinsen nie erzeugt werden, müssen Zinsen steigen und steigen bis es zum Systemzusammenbruch kommt. Darum ist auch der Berg der sogenannten Schulden nie abbaubar. Für Krieg und Kriegswaffen ist immer ausreichend Geld da, nur für gute und friedliche Zwecke nie! Es liegt am System, welches die Arbeitskraft des Menschen ausbeutet für wertloses Luftgeld. Den Gewinn streifen nur wenige Bankster ein, welche das Geldsystem beherrschen.

      • Wil 9. Februar 2025 um 7:10 Uhr

        Danke – diesem Wissen verweigert sich die grosse Mehrheit der Menschen seit Jahrzehnten. Geld, das aus Schulden generiert und obendrein verzinst & insbesondere verzinseszinst wird, ist die härteste Droge der Welt. Das Gros der Menschen verhält sich wie Schwerstsüchtige. Keine Aussicht auf Heilung – nach wie vor… denn selbst bei denen, die es inzwischen erkennen und verstehen, ist keine Verhaltensänderung wahrnehmbar. Sie bleiben in den Schulden, sie rennen zum „Geldverdienen“ und sie lassen es weiterhin zu, dass ‚das System‘ via Politiker sämtliche Mechanismen & Prozesse dieses geradezu selbstzerstörerischen Wahnsinns weiter ausbauen und mittels „Rechtsstaat“ legitimieren. Zeitalter der Johannes Offenbarung – so soll es also wohl sein. Wer sein Gewissen rein hält, der bleibt vor den Illusionen gefeit, übt sich ergo in den Tugenden und in Gottvertrauen & Agape… all-ein(s) Sein.

      • Daisy 9. Februar 2025 um 7:30 Uhr

        Meine Reset-Idee wäre immer der weltweite Haircut aller Schulden gewesen. Man muss aber sonst die Vermögensverhältnisse belassen, um das Gefüge nicht zu zerstören – Chaos wäre die Folge. Jedem gibt man noch ein frisch gedrucktes Startkapital, bis auf jenen, die ein Guthaben haben, wie es bei mir der Fall ist. Ich habe nie Schulden gemacht, weil das Hinsparen auf etwas, was man kaufen will, viel leichter geht und weniger kostet, als das Sparen müssen nach Kreditnahme, das auch durch die Zinsen viel mehr kostet. Leider wurden wir Sparer seit 2008 sukzessive durch die Nullzinsen enteignet. Trotzdem ist es mir lieber, denn damit bin ich viel freier als die Schuldensklaven. Ich kann mir mit dieser Methode mehr leisten als die anderen, die alles auf Pump kaufen. Und die sind auch noch neidig auf mich.

        Nach dem Neustart mit Schuldenerlass und Startkapital müssen sich gute Menschen, nicht die Gutmenschen, zusammensetzen und Regeln vereinbaren, durch die es nie wieder so weit kommen kann. Der Zinseszins ist abzuschaffen, denn er trägt den Keim des totalen Crashs in sich. Die Börsenspekulationen im Bereich Grundversorgung der Menschen würde ich verbieten usw. Der Staat darf sich nie wieder derart aufblähen und verschulden. Die Politiker dürfen keine Verbindungen zu Konzernen oder Spekulantenxixndl haben – jetzt ist das ja umgekehrt. Steuern und Abgaben müssen rigoros runter. Es herrsche zudem Meinungsfreiheit und das Volk.

      • Daisy 9. Februar 2025 um 7:47 Uhr

        YT witziges Erklärvideo…

        Wie funktioniert Geld ? Zins und Zinseszins (Aliens bitte ignorieren! diese sind symbolisch)

      • Daisy 9. Februar 2025 um 8:02 Uhr

        So, jetzt habe ich das ganze Video gefunden. YT

        Wie funktioniert Geld? (Teil 1 – 3)

        Max von Bock’s essentieller Kurzfilm über das Geld- und Bankenwesen erklärt in Kürze mit Würze – wie Geld (z.B. Gold) zu Scheingeld pervertiert und wie man so die gesamte Menschheit versklavt, enteignet, bzw. den Faschismus („Globalisierung“) in kleinen – fabianischen – Schritten etabliert (hat)!

  4. ibido 8. Februar 2025 um 21:01 Uhr - Antworten

    Mich geht das Gerede über Inflation, etc. an. Kenne mich da auch nicht aus.
    Was ich aber verstehe ist, dass Zölle die Produkte für die Amerikaner verteuern. Und daher vor allem die Nicht-Reichen belasten.
    Die „normale“ Bevölkerung ist den Regierenden wurscht. Daher ist US ein Pulverfass. Einerseits wegen der sich bedroht fühlenden illegalen Migranten (die als billige Arbeitskräfte den Unternehmern abgehen werden!???), andererseits wegen dem Abstieg der Mittelschicht. Die Zeltstädte werden noch größer werden.
    Wenn auch einige Maßnahmen von Trump gut sind (z.B. Meinungsfreiheit), wird nur ein echter Systemwandel Besserung bringen. Ein alternativer Great Reset sozusagen ;-)

  5. Glass Steagall Act 8. Februar 2025 um 20:35 Uhr - Antworten

    Weder Trump noch irgend ein anderer wird den Zusammenbruch des Finanz- und Schuldsystem noch verhindern können! Dazu sind die Stellschrauben schon lange vor Trump auf „Untergang“ gestellt worden! Durch Trumps Handlungen wird das lange angekündigte Ereignis nur hinausgeschoben.
    Der eigentliche Great Reset ist das digitale Zentralbankgeld! Dafür wird der ganze Schwachsinn gemacht, den wir die letzten Jahre gesehen haben! Die Frage ist nur, können die verbliebenen Machteliten dieses System noch vor dem finalen Crash installieren? Damit wäre dann die Versklavung der Menschen besiegelt.

  6. triple-delta 8. Februar 2025 um 19:52 Uhr - Antworten

    Wer erwartet denn von einem US-Amerikaner, dass er anders denkt als ein US-Amerikaner?
    Einen kooperativen und empathischen Ansatz kann es vom Standpunkt des auserwählten US-amerikanischen Volk nicht geben. Deshalb kann Trump auch nicht anders handeln und den Niedergang der USA bremsen. Er wird wie die Axt im Wald alles nur noch beschleunigen.

    • Andreas I. 9. Februar 2025 um 0:23 Uhr - Antworten

      Hallo,
      ,,Wer erwartet denn von einem US-Amerikaner, dass er anders denkt als ein US-Amerikaner?“

      Hm naja … es gibt viele Usaner, die weitgehend vernünftig sind, nur die würden es in dieser ,,Demokratie“ in kein Amt schaffen, geschweige denn in ein politisches. Aber hey, bei uns reicht Trampolinspringen zur Außenministerin und da soll man als Bürger die Autoritäten anerkennen, sonst wäre man ein Gefährder der ,,Demokratie“, jedenfalls der parlamentarischen … während es Gerüchte gibt, dass R. Habeck sich am meisten mit Billy Boy treffe, was wahrscheinlich so eine Art Demokratieberatung sein muss und mit der Ökonomie des Kapitalismus nichts zu tun haben kann, DÄÄÄßinfooomatjooon!!!!

  7. Sabine Schoenfelder 8. Februar 2025 um 18:24 Uhr - Antworten

    Herr Rauls, ich bitte Sie ! Wie lange ist Trump jetzt im Amt ? Na also.
    Er kann per Dekret ostentativen Schwachsinn sofort weg-gendern, einige kriminelle Organisationen direkt verlassen, mittelfristig Kriege beenden, aber wirtschaftliche Probleme und Geldmangel beseitigen, Wunder vollbringen, das dauert länger. 😁
    DODGE wird Geld akquirieren. 40 Miliarden werden nach der Liquidierung der USAID liquide…und das ist erst der Anfang ! Políticozahlungen gestoppt, Haiti-Unterstützung wird begrenzt, kein Geld für die WHO und das Pariser Klimaabkommen, und 👉 staatlicher Ausgabenstopp !!
    „Nach Angaben des Weißen Hauses wurden 2024 von der US-Regierung mehr als 3 Billionen Dollar für Finanzhilfen wie Zuschüsse und Darlehen ausgegeben. Die Liste der durch den Ausgabenstopp betroffenen Programme ist 52 Seiten lang.“
    Wer sich finanziell neu aufstellen will, streicht ZUERST einmal unnötige AUSGABEN !
    SIE SCHREIBEN , „Ausweisungen aber werden der schwierigen finanziellen Lage der USA nicht helfen und die Lebenslage der Bürger aufgrund der Teuerungen nicht verbessern.“
    Unkontrollierte Migration aber erst recht nicht !
    Es folgen Spekulationen und Vorwürfe, Pessimismus und ein großes Lob für ein China, dessen Staatskapitalismus auf Industriespionage, Betrug, Unterdrückung und Ausbeute beruht. Man ist versucht zu schreiben….dann gehen Sie doch nach China ! 😂
    Abwarten und Tee trinken. Trump macht wahrlich nicht alles gut, a b e r VIELES BESSER ‼️

  8. Andreas I. 8. Februar 2025 um 17:59 Uhr - Antworten

    Hallo,
    mal wieder eine Interpretation dessen, was in der FAZ steht.
    Damit in eine Einrahmung (Framing) gegeben, wodurch sich nur das im Rahmen befindet, was in der FAZ steht.

    Der Kern des Problems beginnt bei Bretton Woods, aber das steht wohl nicht in der FAZ. Leitwährung und Inflation dieser sind ein Zusammenhang.

    • Varus 8. Februar 2025 um 18:53 Uhr - Antworten

      Die FAZ wurde tatsächlich besonders oft zitiert, ich lese lieber unterschiedliche Quellen. Böses Medium bringt heute den Artikel „Trump startet destruktivsten Handelskrieg seit 100 Jahren“ – alleine der Zollkrieg gegen Kanada, Mexiko und China könnte 3% Inflation bringen und 0,4% des US-BIP kosten. Das stützt allerdings die These, dass Trump große Probleme mit der Inflation bekommen könnte.

      Was passiert, sollte Trump noch heftigere Handelskriege starten, bloß damit Russland nicht mehr den Banderismus wie beabsichtigt zerschlagen kann? Diese „Sekundärsanktionen“, die ein Herr Kellogg gar „verdoppeln“ möchte?

      • Paul 8. Februar 2025 um 19:12 Uhr

        Varus
        8. Februar 2025 um 18:53 Uhr – Antworten

        Ah ! Bei Ihnen klingelst auch schon langsam, bei @ Daisy dauerts noch bis sie von Trumpismus abfällt 🥱

      • Daisy 8. Februar 2025 um 20:32 Uhr

        Trump droht offenbar sehr glaubhaft. Ich nehme das allerdings nicht sonderlich ernst, denn ich kenne meinen lieben Donald. Ich weiß nicht, wer ihn sonst noch durchschaut. Putin bestimmt, denn der hat so ein warmes Lachen in den Augen, wenn er von ihm spricht. Sehen Sie, die Amis haben den Krieg in der Ukraine verloren. Da muss er noch kräftig poltern. Putin will ja Frieden, das weiß er ja. Also kommt es gut, wenn er so tut, als hätte er ihn dazu gezwungen. Putin lässt ihm die Würde. Das ist übrigens etwas ganz Wichtiges. Man muss anderen immer ihre Würde lassen, sonst hat man sich Txdfeinde gemacht.

        Er will nur verhandeln.

        Trump hat Mexiko versprochen, die Zölle aufzuheben, sobald die Einwanderungskrise und der Drogenhandel gelöst sind. Mexiko hat bereits eingelenkt. Kanada auch. Die angedrohten Zölle wurden bereits vor vier Tagen ausgesetzt.

        Sie reagieren nicht so, wie spekuliert wird oder was es an Möglichkeiten gibt, weil sie sich selber schadeten. Der Artikel endet daher positiv:
        „Es ist durchaus möglich, dass Mexiko und Kanada sich bereit erklären, die USA mit einem erheblichen Preisnachlass bei bestimmten Rohstoffen wie Öl und Erdölprodukten und anderen Waren zu beliefern. China wird wahrscheinlich weitere Zugeständnisse machen und beispielsweise zustimmen, seine US-Tochtergesellschaft TikTok an einen US-Investor zu verkaufen. Wenn sich die Ereignisse nach diesem Szenario entwickeln, wird Trump am Ende gewinnen und zusätzliche politische Vorteile erlangen.“

        Er kann gut bluffen. Ich weiß auch nicht, warum man ihm immer wieder erst nimmt. Er schaut so streng, da muss ich auflachen ;-) Man wird verhandeln, statt sich auf einen sinnlosen Handelskrieg einzulassen. Btw 3% Inflation hätten wir auch gerne. Das ist nicht so schlimm. Bald würde man eben Ersatz schaffen.

        Wie sagt der kleine Prinz? „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“

      • Varus 9. Februar 2025 um 4:03 Uhr

        bis sie von Trumpismus abfällt

        Ich halte nichts von der stupiden Michel-Manier, sich stets einen unkritisch befolgten Führer zu suchen – oder undifferenziert verteufeln. Beim Klimagedöns-Bloßstellten spricht Trump offen vom Betrug, wozu etwa Putin immer noch der Mut fehlt. Man muss die Dinge differenziert betrachten – manche nützen, andere wieder schaden.

        Böses Medium brachte gestern den Artikel „Dollar endgültig toxisch: USA gehen die Möglichkeiten für Wirtschaftssanktionen aus“ – etliche Autoren betonen, dass Zollkriege zum Dollar-Aufzwingen es nur beschleunigen können. Wer will sich schon dem „größten Terroristen in der Geschichte der Menschheit“ ausliefern, wie die USA im Artikel bezeichnet werden?

      • Andreas I. 9. Februar 2025 um 10:18 Uhr

        An Varus Hallo,
        ,,alleine der Zollkrieg gegen Kanada, Mexiko und China könnte…“

        Naja Kanada und Mexiko sind wirtschaftlich relativ schwach gegenüber USA, dementsprechend haben sie eine schlechte Verhandlungsposition. (Ob es langfristig gesund ist, so mit Nachbarn umzugehen, das steht auf einem anderen Blatt.)
        Chinas Antwort ist interessant, Zusatzzölle von 15 % auf Kohle und verflüssigtes Erdgas aus USA, sowie 10 % auf Öl und landwirtschaftliche Maschinen aus USA. Also Chinas Antwort zielt (hauptsächlich) auf Energieexporte aus USA. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

  9. palman 8. Februar 2025 um 17:21 Uhr - Antworten

    . . . und daß das CHINA-BIP zu „80“ (!!!) Prozent aus „hand-fester“ Produktion besteht, im Vergleich zum US-BIP mit „75“ (!!!) Prozent – nämlich aus „Green-PAPER-Casino-LUFT-Nummern“ (Börsen u. Derivate), sollten Trump et al. sich zu-aller-erst mal klar machen !!??!!
    . . . und der bis über den WOLKEN-Rand (oberen) reichende US-Debt-HIMALAYA wird ja auf bis zu „250“ Bill. (Tsd.Mrd.) USD wg. weiterer Verbindlichkeiten etc. geschätzt (hinter vorgehaltener Hand) !?!
    Unter dem Titel – „Schmerzlicher Aufprall“ – „Das Geschäftsmodell der USA – letztlich Leben auf Pump – steht vor seinem Zusammenbruch und könnte die BRD mitreißen“, hat Matthias Müller auf „manova.news“ im Febr. ’24 bereits hingewiesen !?! :-///

  10. Jan 8. Februar 2025 um 17:08 Uhr - Antworten

    Die Bemerkung zum Öl ist richtig. Andernorts zu finden ist die Idee, dass die USA Überschüsse liefern wollen, so sie gerade welche haben. Nach Europa.

    Die wichtigste Amtshandlung ist meiner Meinung nach das Ende des Ukrainekrieges. Dies wird der EU das Genick brechen. Man wird fragen, wieviel Geld und wieviel Leben die EU in einen verlorenen Krieg investiert hat?

    Das wird aber noch dauern. Die werden vorher noch Merz wählen und ihn dann stürzen. Die sind ja geimpft!

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