
EU: mRNA-Technologie „neuartig“ und kein herkömmlicher Impfstoff
Ein frisch veröffentlichtes Papier der Europäischen Arzneimittelbehörde bestätigt, dass es sich bei mRNA-Stoffen weiterhin um eine experimentelle Technologie handelt.
Die mRNA-Technologie sei uralt, bestens geprüft, „jahrzehntelang getestet“ und ein herkömmlicher Impfstoff? So und so ähnlich lautete die Propaganda während der Covid-„Impf“-Kampagne. Anfang 2025, genauer gesagt am gestrigen Mittwoch, ist die Propaganda gewichen und Fakten kommen auf den Tisch. So hat sich die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) in einem „Konzeptpapier“ geäußert und spricht sehr offen über mRNA-Technologie, als experimentelle medizinische Behandlung.
Das Papier behandelt die „Leitlinie zu Qualitätsaspekten von mRNA-Impfstoffen für die Veterinärmedizin“, doch bei genauerer Betrachtung werden darin Dinge zugegeben, für die man bis heute zumindest rhetorisch verfolgt wird.
Ganz grundlegend erklärt man, dass es für die Herstellung von mRNA-Behandlungen in der Tiermedizin, „keine Leitlinie gibt, die die Qualitätsanforderungen der Regulierungsbehörden und der Industrie an mRNA-haltige Impfstoffe widerspiegelt“ gebe. Aufgrund der sogenannten „Covid-19-Pandemie“ sei man in der Humanmedizin schon weiter. So heißt es (Hervorhebung TKP):
„Im Bereich der Humanarzneimittel hat die Zahl der Anträge auf klinische Prüfungen und Zulassungen für mRNA-haltige Produkte in den letzten Jahren deutlich zugenommen und es wurden während der COVID-19-Pandemie viele Erfahrungen mit mRNA-Impfstoffen gesammelt. Es wird erwartet, dass derartige Entwicklungen auch im Bereich der Impfstoffe für die Veterinärmedizin zu beobachten sein werden. Aus analytischen und regulatorischen Gesichtspunkten unterscheiden sich mRNA-Impfstoffe von den meisten Impfstoffen, die derzeit zugelassenen Impfstoffen.“
Zwei Seiten weiter wird man noch deutlicher – und das vier Jahre nachdem man die Bevölkerung mit einer noch gesehenen politischen Impfkampagne verfolgt hat (Hervorhebung TKP):
„mRNA-Impfstoffe und ihr Herstellungsverfahren sind eine neue Technologie, und die daraus resultierenden Produkte unterscheiden sich von anderen Arten von Impfstoffen. Sie bestehen aus mRNA (nicht-replizierend oder selbst-amplifizierend, nukleosidmodifiziert oder nicht), die in Lipid-Nanopartikel oder andere Arten von Trägersystemen eingekapselt sind und für diese neuartigen Produkte können besondere Qualitätserwägungen gelten.“
Die EU-Arzneimittelbehörde spricht also Anfang 2025 ganz offen von der „neuartigen“, man könnte auch sagen experimentellen, mRNA-Technologie. Nachdem diese Technologie schon vor Jahren an der Mehrheit der Bevölkerung angewendet worden ist.
Das Papier wurde aber natürlich nicht veröffentlicht, um die Nutzung der Technologie zu beschränken. Im Gegenteil: Es geht darum, mRNA auch im tiermedizinischen Bereich langsam, aber sicher auszurollen. Dabei werden gewisse Punkte formuliert, die bei der Herstellung der mRNA-Stoffe für Tiere kontrolliert werden sollten.
Etwa wird eine „Reinheitskontrollstrategie“ empfohlen. Damit sollen „produktbezogene Verunreinigungen sowie andere potenzielle Verunreinigungen“ verhindert werden. Es ist weithin bekannt, dass die mRNA-Covid-Stoffe teilweise schwer verunreinigt waren, was man aber von offizieller Seite kaum zugegeben hat. Bei der Entwicklung von mRNA für Tiere, will man jetzt aber (offenbar) genauer sein. Bis Ende 2026 soll man dann entsprechende Leitlinien festgeschrieben haben. Experimentell bleibt mRNA auch dann.
Der Tod von Jungtieren im Tiergarten Schönbrunn in den vergangenen zwei bis drei Jahren gab mir auch schon zu denken.
Wieso neuartig? wurde bereits seit 2009 krampfhaft wie olle Kamelle angepriesen, weil man medizinische Zulassungen niemals hinbekam. Hochgefährliche Pleurre, die man noch nicht mal ins Klo kippen darf!
2009 wurde diese Gentherapie vom Bundestag in die Impfstoffdefinition aufgenommen…
mRNA-Injektionen können sich in die Zellgenetik integrieren und diese Neukombination mit anderen Zellen, aber auch mit anderen Lebewesen austauschen.
Für die Muttermilch ist nachgewiesen, dass „Shedding“ funktioniert, für die Kuhmilch wissen wir es nicht.
Wird diese genetische Information durch Magensäure, Kochen, Pasteurisieren oder Fermentieren (Käse) unschädlich gemacht? Wir wissen es nicht.
Was passiert mit „Impfungen“ von Insekten und völlig unkontrollierbaren Dosen? Wir wissen es nicht!
Es gibt Studien, die sagen, bei Kontakt (Replikation) mit dem Spikeprotein besteht eine 30%-Chance zu „kognitiven Problemen“ über 6 Monate. Wie schaut die Wahrscheinlichkeit nach den empfohlenen 12 Spritzen aus? 400%, also 4x ganz sicher!
mRNA ist ein Intelligenzproblem! Es geht nicht um Revolution oder Bürgerkrieg, sondern darum, offenkundigen Wahnsinn zu verhindern!
Leider haben sich unsere Gesellschaften entschieden, jeden Wahnsinn mitzumachen. So wird die Spezies Mensch nicht überleben!
Bei den Dinos wars ein Komet, beim Mensch Umnachtung.
Ich habe mal versucht mich schlau zu machen und zitiere aus dem Buch “dialogue de promeneurs en Covidie” von Dr. Michel de Logeril, der immerhin u.a. 10 Bücher zu verschiedenen Impfungen veröffentlicht hat
Die Idee mRNA in der Medizin als Therapeutikum/Impfstoffe zu verwenden stammt aus dem Jahr 2005
(“Suppression of RNA Recognition by Toll-like Receptors: The Impact of Nucleoside Modification and the Evolutionary Origin of RNA“) ; die Autoren Katalin Kariko, Drew Weissmann.., die Nobelpreisträger des Jahres 2023.
Wichtiger Punkt, Forscher schlagen 2007 Alarm: extrazelluläre mRNA (vergleichbar mit dem mRNA der “Impfstoffe”) haben die Eigenschaft die Blutgerinnung anzuregen.
(„Christian Kannemeier et al. „Extracellular RNA constitutes a natural procoagulant cofactor in blood coagulation“)
Die unerwünschten kardiovaskulären Nebenwirkungen, die heute bei den mRNA “Impfstoffen” beobachtet werden, waren also vorhersehbar, wurden aber von der Industrie und den Gesundheitsbehörden nicht beachtet.
-Man sollte sich also zwei Botschaften merken:
Erstens, die Idee mRNA in der Medizin als “Impfstoffe” zu benutzen ist alt und stammt von 2005 und stammt nicht von Covid. In 2020 gab es kein „industrielles Wunder“.
Die Geschichte von Forschungen, welche die Toxizität dieser “Impfstoffe” reduzieren soll, wurde in einem rezenten Artikel Anfang 2024 von Forschern von Moderna zusammengefasst.
(„Dimitrios Bitounis et al. „Strategies to reduce the risks of mRNA drug and vaccine toxicity“)
Dieser Artikel, der das Fachwissen der Ingenieure demonstrieren soll, zeigt vor allem die Schwierigkeiten, die bei der Neutralisierung (aber nur bei Tieren!!) von Toxinen dieser „Impfstoffe“ auftreten.
Zweitens: Ab 2007 wusste man, dass mRNA Injektionen bei Menschen kardiovaskuläre Komplikationen auslösen können.
Ich schlussfolgere: Sowohl die Industriellen als auch die Zulassungsbehörden wie die EMA, FDA, TGA und wie sie alle heissen, wussten über die potenziellen toxischen Nebenwirkungen von mRNA”Impfungen” Bescheid, haben diese aber bewusst ignoriert.
Das ganze westliche System bringt Tier und Mensch nachhaltig um. Noch stecken die Leute von der EMA ihre hohen Gehälter ein. Doch bald ist Schluß damit, denn auch diese Handlanger der Globalisten werden erkranken an Turbokrebse aller Art, alle möglichen Blutkrankheiten etc. All diese politischen Handlanger werden an dieser Ausrottung alles Lebens nicht zu den Gewinnern gehören. Sie bezahlen für ihr verbrecherisches Handeln am Volke ebenfalls einen hohen Preis. Nämlich ihre schlechter werdende Gesundheit mit frühzeitiger Todesfolge.