
Moderna mRNA-Impfstoff gegen RSV: schwere Schäden schon im klinischen Versuch
In der Pharmabranche sind viele Unternehmen fieberhaft dabei mRNA-Präparate selbst für harmlose Erkrankungen auf den Markt zu bringen. Schwere Nebenwirkungen, inklusive gefährlicher Formen der Erkrankung, die eigentlich durch die „Impfung“ verhindert werden sollten, treten aber nun bereits in den ersten Phasen der klinischen Versuche auf.
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist im Grunde ein gewöhnlicher Schnupfen. Es gibt dafür bereits Kinderimpfstoffe, als einen der 70 Impfungen, die man mittlerweile Kindern verpassen will. Moderna bastelt dafür an einem mRNA-Präparat für Kleinkinder, mit dem es aber nun offenbar Probleme gibt, wie hier berichtet.
Die FDA hat gerade ein Informationsdokument für die Sitzung des Beratungsausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (VRBPAC) am 12. Dezember 2024 mit dem Titel „Überlegungen zur Sicherheit von Impfstoffen gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) bei pädiatrischen Bevölkerungsgruppen“ veröffentlicht.
Aus dem Dokument geht hervor, dass im Juli 2024 eine Phase-1-Studie zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität von zwei RSV-Impfstoffkandidaten von Moderna (mRNA-1365 und mRNA-1345) bei Säuglingen im Alter von 5 bis 8 Monaten unterbrochen wurde, nachdem Berichte über fünf schwere bis sehr schwere Fälle von Infektionen der unteren Atemwege (LRTI) durch RSV vorlagen:
Während der Studie wurde bei Teilnehmern im Alter von 5 bis <8 Monaten, die die niedrigere mRNA-Impfstoffdosis erhalten hatten, ein Ungleichgewicht bei schweren RSV-Fällen festgestellt, das auf einem vorab festgelegten Studienabbruchkriterium basierte. In den Kohorten 3 und 4 wurden in den Impfstoffgruppen fünf (5) Fälle (12,5 % der Teilnehmer) von klinisch signifikantem (CS) schwerem/sehr schwerem RSV identifiziert (alle hatten 1 oder 2 Dosen eines 3-Dosen-Schemas erhalten), verglichen mit einem (1) Fall (5 % der Teilnehmer) in der Placebogruppe. Der Prozentsatz der Teilnehmer mit symptomatischer RSV-Erkrankung in den Kohorten 3 und 4, die zu einer schweren Erkrankung fortschritten, betrug 26,3 % in den Impfstoffgruppen im Vergleich zu 8,3 % in der Placebogruppe.
Einer der Kandidaten in der pausierten Studie war mRNA-1345 (mRESVIA), das bereits von der FDA für Erwachsene ab 60 Jahren zugelassen worden war, obwohl keine Studien zur Genotoxizität, Onkogenität oder Langzeitsicherheit vorlagen:
Dies ist ein weiterer Fall, in dem mRNA-Injektionen wesentliche Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen. Anstatt Säuglinge vor RSV zu schützen, scheinen diese neuartigen Injektionen den Schweregrad der Infektionen verschlimmert zu haben. Anstatt die Entwicklung und Einführung dieser fehlerhaften mRNA-Plattform fortzusetzen, sollten unsere Gesundheitsbehörden Maßnahmen priorisieren, die in der Regel nicht zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen führen.
Die Daten sind beeindruckend: 12,5 % der geimpften Kinder entwickelten eine schwere oder sehr schwere RSV-Erkrankung, verglichen mit nur 5 % in der Placebogruppe.
Darüber hinaus entwickelten 26,3 % der geimpften Teilnehmer eine schwere Erkrankung, was in starkem Kontrast zu den 8,3 % in der Placebogruppe steht.
Die FDA, die dem Impfstoff 2021 den Fast-Track-Status gewährte, erklärte, die Daten hätten „unklare Auswirkungen auf die laufende und zukünftige pädiatrische Entwicklung anderer nicht-lebender abgeschwächter RSV-Impfstoffe“.
Unklare Auswirkungen
Die Auswirkungen dieser Daten sind gravierend und lassen unangenehme Vergleiche mit den gescheiterten Impfstoffstudien gegen RSV in den 1960er Jahren zu.
Diese früheren Studien wurden abgebrochen, nachdem zwei Säuglinge nach der Verabreichung eines mit Formalin inaktivierten RSV-Impfstoffs auf tragische Weise an einer RSV-Erkrankung gestorben waren.
Diese Katastrophe führte zur Entdeckung der durch Impfung verstärkten Atemwegserkrankung (VAERD), einer Erkrankung, bei der eine Impfung paradoxerweise die Schwere einer Virusinfektion verschlimmert, anstatt sie zu verhindern.
Erschwerend kommt hinzu, dass ähnliche mRNA-RSV-Impfstoffe an Schwangeren getestet werden, um schützende Antikörper auf ihre Babys zu übertragen.
Die RSV-Impfungen und vor allem neue Präparate hatten schon bisher zu schweren Erkrankungen und sogar Todesfällen geführt. Siehe die entsprechenden Links zu den TKP-Artikeln weiter unten.
Bild von Renate Köppel auf Pixabay
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Klinischer Versuch mit mRNA-RSV Impfstoff: 66 Erkältungen verhindert bei 5337 Nebenwirkungen
-Auch die klinische Zulassungstudie von Moderna’s mRNA-1345 für Erwachsene ab 60 Jahren war von Anfang an ein grosser Beschiss.
Der Impfstoff soll 66 RSV-Fälle bei 17.793 Geimpften verhindern. Allerdings traten in der Impfstoffgruppe 5.337 mehr unerwünschte Ereignisse auf als in der Placebogruppe.
Mit anderen Worten ; für jeden verhinderten Fall von RSV gab es 81 unerwünschte Ereignisse.
Ist die Zahl von 81 unerwünschten Ereignissen pro RSV-Fall, im Grunde eine leichte Erkältung, ein gutes Geschäft?
“Für mich nicht!” stellt Igor Chudov u.a. in seinem Artikel
„mRNA RSV Vaccine: 81 Adverse Reactions per Each Prevented Case of RSV (a cold)“ fest.
-Solche Erkenntnisse tragen nicht dazu bei das Vertrauen der Bevölkerung in Impfstoffe zu stärken.
Offensichtlich sind die Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens und des Pharmakomplexes besorgt über die aktuellen Impftrends.
Laut CDC Angaben von 06 Dezember liegt der Prozentsatz der Bevölkerung, der angibt, den aktualisierten COVID-19-Impfstoff 2024─25 erhalten zu haben, bei Kindern bei 9,5 % und Erwachsenen ab 18 Jahren bei 20,0 % einschließlich 41,4 % bei Erwachsenen ab 65 Jahren.
Der Prozentsatz der Bevölkerung, der angibt, eine Grippeimpfung erhalten zu haben, liegt bei Kindern bei 36,6 % und bei Erwachsenen ab 18 Jahren bei 38,6 % einschließlich 63,6 % bei den Erwachsenen ab 65 Jahren.
Der Prozentsatz der Erwachsenen ab 75 Jahren, die angaben, jemals eine RSV-Impfung erhalten zu haben, liegt bei 43,1 %..
Wer es noch immer nicht kapiert hat, dem gebührt nichts anderes.
Ignaz Semmelweis, der Millionen Kindern das Leben rettete, weil er „evidenzbasiert“ die Hygiene bei der Geburt forderte, wurde d e s w e g e n gehaßt und endete in der Psychatrie !
Clemens Arvay warnte vor den mRNA-Stoffen und wurde qua unglaublich inszenierten Haß in den Tod getrieben. 🤮
Wäre ein Schnupfen im Säuglingsalter lebensgefährlich, hätte unsere Spezies nicht überlebt. Andererseits WISSEN wir mittlerweile um die tödlichen und gefährlichen Folgen dieser GIFTPLÖRRE.
Think about it.
In den 20er und 30er Jahren verstarben viele Säuglinge an Diphtherie. Meine Mutter überlebte diese Atemwegserkrankung, einige unter ihren 13 Geschwistern leider nicht. Aber es fehlte auch an wärmender Kleidung, Brennholz, Nahrung …. doch wer weiss, ob hierbei nicht auch die Impfungen gegen Diphtherie die Erkrankungen zusätzlich begünstigte.
Ich werde nie begreifen, wie Eltern ihre Kinder als Versuchskaninchen hergeben können.😥
Es geht weder um „Impfungen“, noch um die Kinder, noch irgendwie um Gesundheit. Es geht um die Investitionen und darauffolgenden Tantiemen. Wenn die ausgeschüttet wurden, dann passt es – ganz gleich wie viele Leichen am Weg liegen. Wenn das bloß endlich allen klar würde.
All diese Impfungen gehören immer zuerst in den Allerwertesten von Bill Gates.
Und den Impfpflicht Befürwortern der ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS. Politiker zum Piks antreten! Karli, Basti und Hanni zuerst!