Widersprüchliche Prognosen für die Ölnachfrage bis 2030

12. November 2024von 4,2 Minuten Lesezeit

Die europäische Dunkelflaute hat gezeigt, auf welchen tönernen Beinen die auf Solar und Wind gestützte Energiepolitik steht. Gleichzeitig kommt mit Trump eine Abkehr von den Pariser Klimazielen und prohibitive Besteuerung von Importen in die USA. Das Interesse an E-Autos fällt selbst in der EU kontinuierlich. Dennoch prognostizieren internationale Organisationen Rückgänge in der Ölförderung.

Im Netto-Null-Szenario der IEA für 2050 würde die weltweite Ölnachfrage bis 2030 auf 85 Millionen Barrel pro Tag sinken müssen. Die E-Auto-Revolution sieht sich aber mit ernsthaften Hindernissen konfrontiert und Chinas Sektoren für Solar und Wind sowie E-Autos stehen vor Zollbarrieren. In der EU und vor allem in Deutschland zeigen die Spotmärkte für Strom in der European Energy Exchage (EEX) noch immer einen Preis um 170 Euro und mehr. Durchschnittliche Spotpreise im Jahr 2024 lagen bei etwa 80 bis 90 Euro pro MWh, vor 2020 bei 35 bis 50 Euro. Windräder stehen still und Solar liefert unter der Wolken- und Nebeldecke fast nichts.

Im vergangenen Monat veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) ihren jährlichen World Energy Outlook, in dem sie prognostizierte, dass die weltweite Nachfrage nach allen fossilen Brennstoffen im laufenden Jahrzehnt nicht mehr steigen wird, während erneuerbare Energien bis 2030 fast die Hälfte der weltweiten Stromerzeugung ausmachen werden. Wie wir gerade angesichts der Dunkelflaute in der EU sehen, wäre das die sicherste Web ins Blackout und die Deindustrialisierung. Viele Länder im Gloablen Süden, Indien und China haben schon angekündigt weiter an Kohle, Öl und Gas festhalten zu wollen.

Nach Angaben der in Paris ansässigen Energieaufsichtsbehörde müsste die weltweite Ölnachfrage von derzeit 103 Millionen Barrel pro Tag auf etwa 85 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2030 sinken, damit die Welt ihr Netto-Null-Ziel bis 2050 erreichen kann. Das entspricht einem Rückgang von drei bis vier Millionen Barrel pro Tag und Jahr bis zum Ende des Jahrzehnts.

Die Prognosen der IEA für die Ölindustrie decken sich mit denen von Bloomberg. Im April sagte Bloomberg voraus, dass die weltweite Nachfrage nach Kraftstoffen für den Straßenverkehr nur noch vier Jahre lang zunehmen und 2027 mit 49 Millionen Barrel pro Tag ihren Höchststand erreichen würde, bevor sie endgültig zurückgehen würde. Laut Bloomberg sind Elektrofahrzeuge, die immer bessere Kraftstoffeffizienz und die gemeinsam genutzte Mobilität der größte Feind des Erdölsektors. Der Absatz der E-Autos ist aber mittlerweile rückläufig und selbst E-Auto-Besitzer greifen immer häufiger wieder auf Verbrenner zurück beim Kauf von Neuwagen.

Ein anderer bekannter Analyst hat darauf hingewiesen, dass die IAEA/Bloomberg Szenarien höchstwahrscheinlich nicht eintreten werden. In einem Interview in der CBC-Sendung „The Eyeopener“ wies Al Salazar von Enverus Intelligence Research darauf hin, dass 85 Mio. Barrel pro Tag sechs Mio. Barrel weniger sind als das Nachfrageniveau während COVID-19, als die weltweite Ölnachfrage auf ~91 MMbbl/d im Jahr 2020 einbrach und die Ölpreise zum ersten Mal in der Geschichte in den negativen Bereich schickte. Wie Al Salazar feststellte, sieht sich die EV-Revolution mit ernsthaften Hindernissen konfrontiert, da Chinas Solar- und EV-Sektor vor einer Tarifbarriere steht.

Bidens Regierung hat China fast genauso hart angepackt wie Trumps erste Amtszeit, wenn auch mit viel weniger Aufsehen. Vor zwei Monaten stellte das Büro des US-Handelsbeauftragten (USTR) seinen Plan zur Erhöhung der Zölle auf eine ganze Reihe chinesischer Waren fertig und übernahm damit weitgehend die im Mai erstmals vorgeschlagenen Erhöhungen.

Aber die USA sind hier kaum ein Ausreißer. Die EU prüft derzeit, ob sie Zölle auf die Einfuhr von Elektrofahrzeugen aus China erheben soll oder nicht. Vor einem Jahr leitete Kommissions-Präsidentin Leyen die Anti-Subventions-Untersuchung ein, die mit der Empfehlung von Zöllen zwischen 8 und 35 Prozent auf chinesische Elektroautos endete. Bei einer informellen Abstimmung am 15. Juli sprach sich eine Gruppe von Ländern, die 62,5 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren, für die Zölle aus, was bedeutet, dass die Zölle in der endgültigen Abstimmung wahrscheinlich angenommen werden. Während diese Zölle Volkswagen oder Stellantis (Fiat, Peugeot, Citroen, Chrysler, Opel …) Zeit verschaffen könnten, sich darauf einzustellen, werden sie wahrscheinlich einen weiteren großen Handelskrieg auslösen, da Peking bereits mit Gegenzöllen auf eine Reihe europäischer Waren wie hochwertige Autos, Weinbrand, Schweinefleisch und Milchprodukte droht.

Trump hat 10 bis 20 Prozent Zölle auf alle Einfuhren und 60 Prozent Zölle auf alle Einfuhren aus China ins Spiel gebracht. Während er versucht hat, einige unter demokratischen Präsidenten erlassene Maßnahmen wie Obamacare rückgängig zu machen, ist es wahrscheinlich, dass er die bereits von der Biden-Administration verhängten Strafzölle beibehalten wird, zumal sie Elon Musks Tesla helfen werden.

Bild von Engin Akyurt auf Pixabay

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5 Kommentare

  1. bekir 13. November 2024 um 17:12 Uhr - Antworten

    „… dass die weltweite Nachfrage nach Kraftstoffen für den Straßenverkehr nur noch vier Jahre lang zunehmen und 2027 mit 49 Millionen Barrel pro Tag ihren Höchststand erreichen würde, bevor sie endgültig zurückgehen würde“

    Solche Prognosen erinnern an die Zeiten der Kassandra-Rufe zum „Peak Oil“, als man uns alle paar Jahr erneut versicherte, „spätestens in 10 Jahren“ wäre der Höhepunkt der der Erdöl-Förderung dann aber wirklich erreicht – und anschließend würde nicht so sehr die Nachfrage sinken, sondern das Angebot:
    Gemeint mit „Peak Oil“ war nämlich der Höhe- und Wendepunkt der rein technisch möglichen Förderung – die Ölquellen sollten laut dieses Geraunes nach und nach erschöpft sein, d.h. endgültig versiegen.

    Der Popanz kann niemanden mehr erschrecken – trotz gestiegener und weiter steigender Nachfrage ist keine Rede mehr von „Peak Oil“ … aber die IEA benutzt den Begriff weiter, hat allerdings „Peak Oil“ umdefiniert:
    Nicht die Vorräte seien jetzt vom Erschlaffen „bedroht“, sondern die Nachfrage nach diesen Vorräten,
    https://www.telepolis.de/features/IEA-erwartet-trotz-Nachfrageboom-in-Asien-globale-Oelschwemme-bis-2030-9760783.html

    Was aber nicht stimmt, denn wir haben seit rund 20 Jahren einen anderen Kinderschreck und er ist stärker denn je – noch nie wurden so viele fossile Rohstoffe gefördert wie 2023:
    Zwar schafften es die OECD-Länder ebenso wie die EU, 2022 sowohl ihren Gesamtverbrauch als auch ihren Pro-Kopf-Verbrauch zu senken, aber der weltweite Verbrauch stieg zur gleichen Zeit an,
    https://www.infosperber.ch/umwelt/luft-klima/noch-nie-wurden-so-viele-fossile-rohstoffe-gefoerdert-wie-2023/

    Doch die EU will mit ihrer CO2-Vorgabe bis 2030 die Welt retten und nimmt gewaltige Kollateralschäden im eigenen Herrschaftsbereich in Kauf, nicht nur bei Verbrenner-Autos:
    https://tkp.at/2024/07/18/eu-co2-vorgabe-neubau-bald-unleistbar/

    Das Widersprüchliche in den Prognosen scheint sich also reduzieren zu lassen auf die von den Europäern verdrängte (fürs Weltklima völlig nutzlose) Talfahrt ihres eigenen Kontinents:
    Wir strangulieren uns in die De-Industrialisierung hinein, während andere Weltregionen uns abhängen, weil sie nicht daran denken, auf Wachstum zu verzichten. Weltweit wird der Öl-Konsum unterm Strich steigen und Europas Produktion und Wohlstand werden nicht verschwinden, sondern sich nur verlagern – weg von Europa in andere Weltregionen.

    Ratlos fragt sich die Süddeutsche:
    „Der [Shell-]Konzern gewinnt vor Gericht und muss doch nicht den CO₂-Ausstoß senken. Die Branche boomt wie nie, und selbst der Gastgeber der Weltklimakonferenz möchte nicht dafür kritisiert werden, Öl und Gas zu verkaufen. Spielt der Klimaschutz noch eine Rolle?“
    https://www.sueddeutsche.de/politik/weltklimakonferenz-klimaschutz-shell-lux.MsLoTtx8NdxdrV9ZTeZ3w1

    Als erste Airline verabschiedete sich vor einigen Wochen „Air New Zealand“ von Klimazielen bis 2030 – wegen Unerreichbarkeit. Davon kann man in Europa nur träumen: Unternehmen legen ihre Ziele selber fest und zwar anhand des gesunden Menschenverstandes,
    https://tkp.at/2024/08/13/erste-airline-verabschiedet-sich-von-klimazielen-bis-2030/

    Deutschland mutet seinen Bürgern und Unternehmen viel zu. Aber immerhin nimmt der Staat auch selber Geld in die Hand (wenn letztlich auch wieder nur unseres) – doch wo landet es?

    „Um die Erderwärmung zu stoppen, brauchen die Entwicklungsländer enorme finanzielle Hilfen. Das ist kaum zu leisten, steigen die USA aus dem Pariser Abkommen aus.“

    Vor 15 Jahren haben die Industriestaaten versprochen, 2020 bis 2024 jährlich 100 Milliarden Dollar Klimahilfen an die Entwicklungsländer zu zahlen, was mit zwei Jahren Verspätung eingehalten wurde.

    In Baku soll nun die Latte höher gehängt werden: Vom Jahr 2030 an brauchen die Entwicklungsländer (ohne China) 2400 Milliarden Dollar – also das 24-fache – um klimagerecht zu wirtschaften.
    Die deutsche Vielfliegerin und Klimaaktivistin Luise Neubauer ist schon nach Baku gejettet und verlautete dort: „Der größte Teil der Welt guckt auf Länder wie Deutschland und fragt: Wann leget ihr Geld auf den Tisch?“
    https://www.badische-zeitung.de/auf-der-un-klimakonferenz-geht-es-vor-allem-um-milliarden-euro-fuer-entwicklungslaender
    https://www.badische-zeitung.de/klimagipfel-reiche-staaten-sollen-1-000-milliarden-zahlen

  2. bekir 13. November 2024 um 12:07 Uhr - Antworten

    Dass es z.B. vor 7000 Jahren wesentlich höhere Temperaturen als heute gegeben hatte, war auf diesem Blog auch schon zu lesen,
    https://tkp.at/2024/03/29/hoehere-meeresspiegel-bestaetigen-wesentlich-hoehere-temperaturen-vor-7000-jahren-als-heute/
    (Das war einige Monate nach den Klimapaniker-Berichten, in denen man uns das damals noch unvollendete Jahr 2023 als das heißeste seit 125.000 Jahren verkaufen wollte.)

    Die Don Quijottes der Tagesschau kämpfen jetzt besorgt gegen eine im Netz kursierende Grafik, auf der die Durchschnittstemperatur der Erde der vergangenen 485 Millionen Jahre abgebildet ist – „um den Klimawandel zu verharmlosen. Dabei gibt die Grafik in Wahrheit Grund zur Sorge.“
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/klimawandel-desinformation-102.html

    Die Grafik (sie stammt ursprünglich aus einem Artikel der „Washington Post“ auf Grundlage einer im September erschienenen Studie) wird nicht einmal als „falsch“ bezeichnet, sondern nur als „irreführend“, denn sie gefährdet den wahren Glauben der Klima-Religiösen.
    Ein von der Tagesschau zitierter Klimaforscher bezeichnet sie sogar als „grundsätzlich richtig. Sie zeigt, dass sich in den letzten 500 Millionen Jahren die Temperatur auf der Erde verändert hat. Aber das ist völlig irrelevant, denn uns interessieren nicht wirklich die letzten 500 Millionen Jahre.“

    Richtig, denn wie das Klima erschaffen wurde, kann man in den Heiligen Schriften der Klima-Päpste Schellnhuber und Rahmstorf nachlesen – verfallt nicht der Ketzerei, indem ihr Pamphlete lest, die kein klima-päpstliche Druckgenehmigung (Imprimatur) haben!

    Laut Studie und Grafik „schwankte die globale mittlere Oberflächentemperatur im Laufe der Zeit von elf Grad Celsius bis 36 Grad. Über den ganzen Zeitraum betrachtet, liegt die globale mittlere Oberflächentemperatur aktuell dabei eher im niedrigen Bereich“, so die Tagesschau ganz aufklärerisch in einer fast ketzerisch zu nennenden Textpassage.

    Zum Glück erwähnt sie nicht, dass „eher im niedrigen“ Bereich konkret runde 15 Grad bedeutet, es also richtigerweise für unsere Gegenwart „eindeutig im untersten“ Bereich heißen müsste, denn es sind nur 4 Grad runter bis zum Sockel, aber 21 Grad hoch bis zum Maximum!

    Und die Tagesschau erwähnt auch nicht, dass wir uns im „Känozoischen Eiszeitalter“ befinden,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Känozoisches_Eiszeitalter

    O.k., so ganz klar sagt die Wikipedia-Einleitung auch nicht, dass dieses Eiszeitalter (das vor rund 34 Millionen Jahren begann und vor etwa 2,7 Millionen Jahren sich verschärfte) bis zum heutigen Tag andauert.

    Ganz bescheiden wird erwähnt, das Känozoische Eiszeitalter umfasse auch das Quartär – und dessen Wikipedia-Artikel klärt dann darüber auf, was man den Klima-Religiösen nicht gleich im ersten Artikel zumuten will:
    „Das Quartär ist der jüngste Zeitabschnitt der Erdgeschichte einschließlich des Holozäns und damit der Gegenwart.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Quartär_(Geologie)

  3. Varus 13. November 2024 um 8:30 Uhr - Antworten

    Nach Angaben der in Paris ansässigen Energieaufsichtsbehörde müsste die weltweite Ölnachfrage von derzeit 103 Millionen Barrel pro Tag auf etwa 85 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2030 sinken, damit die Welt ihr Netto-Null-Ziel bis 2050 erreichen kann.

    Dieses Ziel wird nur noch von der EUdSSR verfolgt? Trump spricht auch hier vom Betrug – während China, Indien und Russland viel klapperten, aber Kohlekraftwerke, Zechen, Bohranlagen und Pipelines bauten. Nur in Hamburg wurde neulich ein nicht mal 10 Jahre altes Kraftwerk gesprengt – wozu Elektrizität, wenn man 666 Geschlechter hat?

  4. Wolliku 13. November 2024 um 7:45 Uhr - Antworten

    Vielleicht müssen wir uns sogar darauf einstellen, daß die staatlichen Planer angesichts erfolglos postulierter Energiewenden auf die Idee kommen, die sogenannten fossilen Energien auf Stein- und Braunkohle zu reduzieren. Das würde gewaltig in die Zahlenwerke der Fossilen hauen. Es gibt ja genügend alternative Theorien über die geogene Entstehung von Erdöl und Erdgas, nicht nur durch Thomas Gold, sondern auch russische Forscher. Hier bei tkp.at gab es jüngst diverse Beiträge dazu (Dr. Mayer), u.a. auch von A.Agerius https://tkp.at/2023/12/18/wie-bestimmt-die-tiefe-heisse-biosphaere-der-erde-des-klima/ Die Zweifel an der CO2 Treibhausszenerie werden sukzessive lauter werden, weil auch Amerikas neuer Präsident bei der Förderung von Öl und Gas deutlich nachlegen will. Die Story von dem knappen Gut aus den Tiefen der Erdkruste und des Erdmantels scheint auch nicht mehr plausibel zu sein. Der neue Ansatz der Republikaner Meinungsfreiheit und freie Rede wieder als Werte der Demokratie zu hofieren – da könnte der Elon seine Finger im Spiel haben – wird allen rasch zur Kenntnis geben: science is not settled. Auch höchste Gerichte in der EU sehen sich außerstande Produzenten von Öl wie die shell AG wirtschaftlich zu knebeln. Das muss die Politik transparent mit Maß und Zahl vorgeben. Es wird so kommen: Plötzlich werden aus Schwurblern wieder angesehene Wissenschaftler und falsifizierbare Hypothesen können nicht länger als wissenschaftliche Wahrheiten in Klimamodellen oder sonstigen science-Klamotten verkauft werden. COP 29 ist vielleicht die letzte gut dotierte Veranstaltung für viele Märchenonkels und -tanten und der letzte Höhepunkt des Ablasshandels um das CO2, dem Zaubermolekül allen Lebens auf der Erde.

  5. Sabine Schoenfelder 12. November 2024 um 21:47 Uhr - Antworten

    „…. dass die weltweite Nachfrage nach allen fossilen Brennstoffen im laufenden Jahrzehnt nicht mehr steigen wird, während erneuerbare Energien bis 2030 fast die Hälfte der weltweiten Stromerzeugung ausmachen werde….“ 🤣😂🤣😂…reiner Reflex ‼️
    ….natürlich setzt man auf Atomstrom. Anders ist die Digitalisierung gar nicht umzusetzen.
    Atomstrom und Fossile……und Bloomberg ist ein Demokrat und glaubt, daß Prognosen die Zukunft beeinflussen können, auch wenn die Realitäten erheblich davon abweichen.
    Wie oft wurde bereits das Ende der Fossilen herbeivisioniert ? 🤨🧐

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