Drastischer Anstieg von Schlaganfällen nach Corona-Impfkampagne

11. November 2024von 3,5 Minuten Lesezeit

Eine neue, von Experten begutachtete Studie bestätigt, dass Corona-mRNA-„Impfstoffe“ einen drastischen Anstieg der tödlichen Blutgerinnsel im Gehirn um 1120-fache verursachen. An der großen Studie war der bekannte Kardiologe, Dr. Peter McCullough, beteiligt.

Die Studie wurde soeben im renommierten International Journal of Innovative Research in Medical Science (IJIRMS) unter dem Titel „COVID-19 Vaccines: A Risk Factor for Cerebral Thrombotic Syndromes“ (COVID-19-Impfstoffe: Ein Risikofaktor für zerebrale thrombotische Syndrome) veröffentlicht. Im Rahmen der Studie analysierte das Expertenteam unter der Leitung von Dr. Rogers alle Berichte über zerebrale Thromboembolien aus den letzten 34 Jahren.

Eine zerebrale Thromboembolie tritt auf, wenn sich ein Blutgerinnsel in den Venensinus des Gehirns bildet. Dadurch kann das Blut nicht mehr aus dem Gehirn abfließen. Diese Kette von Ereignissen ist Teil eines Schlaganfalls, der das Gehirn und das zentrale Nervensystem schädigen und zum plötzlichen Tod führen kann. Dies ist eine bekannte Nebenwirkung von Corona mRNA-Spritzen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Schäden von den mRNA-Injektionen verursacht werden, hatten eine Reihe von seriösen Wissenschaftlern bereits 2020 vorhergesagt. Die in Lipid-Nanopartikeln verpackte modRNA kommt rasch in die Blutbahn und kann die Blut-Hirn-Schranke mühelos überwinden. Insbesondere dort wo das Blut langsam fließt, wie etwa in den vielen Kapillaren im Gehirn, transfizieren die modRNA die Endothelzellen, die die Blutgefäße auskleiden. Befallene Zellen werden als nicht zum Körper gehörend erkannt und von NK- oder T-Zellen unschädlich gemacht. Die Verletzungen werden mit Blutplättchen verschlossen und können insbesondere in Kapillargefäßen zu Blutgerinnseln führen, die dann eben zu größeren Gerinnseln im Venensinus führen können. Beschrieben hatte das beispielsweise Prof. Sucharit Bhakdi in seinem Buch „Corona Fehlalarm“ und in seinem zweiten Buch Corona unmasked genau richtig beschrieben. Mehr dazu hier in diesem TKP-Artikel und einem Video mit den Professoren Bhakdi, Sönnichsen und Haditsch.

Die Studie bestätigt nun diese Analyse. Die Wissenschaftler untersuchten Daten zu Berichten über zerebrale Thromboembolien nach Corona-Impfungen, die bei den US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) und dem bundesweiten Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) eingereicht wurden.

Sie analysierten alle Berichte von Januar 1990 bis Dezember 2023. Die Studie ergab, dass in den drei Jahren, in denen die mRNA-Injektionen verfügbar waren, 5.137 Fälle gemeldet wurden.

In den gesamten 34 Jahren, in denen Daten vorliegen, gab es jedoch nur 52 Berichte über zerebrale Thromboembolien im Zusammenhang mit Grippeimpfstoffen.

Diesen Daten zufolge ist die Zahl der zerebralen Thromboembolien bei Covid-Injektionen im Vergleich zu Grippeimpfungen um das 1120-fache erhöht.

Bei allen anderen Impfstoffen, abgesehen von Grippeimpfungen, gab es in den letzten 34 Jahren 282 Berichte über zerebrale Thromboembolien im Zusammenhang mit Impfstoffen. Damit ist das Risiko durch die neuen Impfungen im Vergleich zu anderen Impfstoffen um das 207-fache erhöht.

„Es gibt eine alarmierende Überschreitung der Sicherheitssignalschwelle für zerebrale Thrombosen nach Corona-Impfstoffen im Vergleich zu den Influenza-Impfstoffen und sogar im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen“, schlussfolgern die Autoren.

„Es ist ein sofortiges weltweites Moratorium für die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen erforderlich, mit einer absoluten Kontraindikation für Frauen im gebärfähigen Alter“.

McCullough, ein weithin bekannter Kardiologe, fügte auf seinem Substack hinzu, dass der Bericht „das Ausmaß der bleibenden neurologischen Schäden und Behinderungen, die diese Patienten erleiden, nicht erfasst.

„Ich kann Ihnen sagen, dass die Raten sehr hoch sein müssen, wenn man bedenkt, wie umfangreich die berichteten Blutgerinnsel sind“, erklärt er.

„Diese und andere Daten sprechen dafür, alle COVID-19-Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen vom Markt zu nehmen.

„Niemand sollte durch irgendeinen Impfstoff dem Risiko eines schweren Schlaganfalls ausgesetzt werden“.

Bild: Gerd Altmann auf Pixabay

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6 Kommentare

  1. Gabriele 11. November 2024 um 19:56 Uhr - Antworten

    Tja, und das Rumpelstilzchen (wer immer diese Rolle gerade innehat) springt auf und ab und schreit: „Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt!“ Nur weil man es beim Namen genannt hat… aber es hat hier natürlich nichts mit gar nichts zu tun. Alles ist nur die Folge von zu wenig Impfen, weshalb Corona so viele Schlaganfälle und Herzkrankheiten verursachen konnte… Weil wir nicht solidarisch genug waren und uns nicht alle 10 Mal haben impfen lassen. Ja ja…

  2. anamcara 11. November 2024 um 16:44 Uhr - Antworten

    5.137 Schlaganfallberichte in drei Jahren für die Covid- mRNA“-Impfstoffe”; 52 Berichte in 34 Jahren für die Influenzaimpfungen und 282 Berichte für alle anderen Impfungen.

    Die relativ geringe Anzahl von Schlaganfällen nach den Influenzaimpfungen und den anderen Impfungen sollte keine Entwarnung sein um deren Nebenwirkungen kleinzureden, denn, wie mittlerweile jeder halbwegs Interessierte wissen sollte, ist die tatsächliche Anzahl an Nebenwirkungen wegen Untererfassung um ein Vielfaches höher.(Lazarus report …)

    Die Studie Rogers et al (Mcullough und Thorpe als Co-Autoren) zeigt die Schlaganfälle in absoluten Zahlen auf und berücksichtigt nicht die Anzahl der verabreichten Impfdosen in dem geprüften Zeitraum von 3 respektiv 34 Jahren.

    Man kann davon ausgegehen, dass die Anzahl der verimpften Influenza-Dosen in 34 Jahren und die der anderen Impfungen jedoch viel grösser ist als die Anzahl der verabreichten Covid-mRNA-Dosen in 3 Jahren.

    Als Vergleich; so wurden z.b. für die Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes (EMA Datenbank) für den BioNTech Impfstoff: 567.379.062 Dosen von 2021-2023 verabreicht während für die Influenza-Impfstoffe 963.331.696 Dosen von 2007-2023 verabreicht wurden.

    Interessant wäre ein relativer/anteilbereinigter Vegleich um die Anzahl der Schlaganfällle z.b pro 1.000.000 verabreichten Dosen festzustellen.
    In diesem Fall können die Impfnebenwirkungen aussagekräftig direkt miteinander verglichen werden.

    Transparenztest hat diese Analyse für sämliche Nebenwirkungen je 1.000.000 Impfdosen für die Länder des Europäischen Wirtschaftsraumes für den BioNTech „Impfstoff“ und die klassischen Influenza Impfstoffen im Vergleich gemacht und 36-mal mehr Nebenwirkungen nach der mRNA BioNTech „Impfung“ als nach klassischer Influenza Impfung festgestellt.
    https://www.transparenztest.de/post/36-mal-mehr-nebenwirkungen-nach-mrna-biontech-impfung-als-nach-klassischer-influenza-impfung

  3. Jan 11. November 2024 um 13:43 Uhr - Antworten

    Die Frage ist, wielange der beschriebene Mechanismus anhält. Offenbar können Zellen, in denen die lipidnanopartikelverpackte mRNA in den Zellkern gelangt ist, diese über Vesikel in andere Zellen schleusen. Dann wäre eine langsame Zunahme der Spikeopathie und deren Folgeschäden über die Jahre zu erwarten.

    Bisher gibt es nur Studien, die im Einzelfalls eine Spikeopathie zB noch nach 8 Monaten gefunden haben. Wo sind große Querschnittsstudien?

    Ca. 70% der Bevölkerung könnten betroffen sein und gerade die verhindern die Aufklärung, indem sie ständig Typen wie Lauterbach wählen!

    Spikes lassen sich auch unschädlich machen, zB durch Natto. Hier wären weitere Studien aber vorteilhaft.

    Jene, die man schützen möchte, wollen das aber nicht!

  4. Dorothea 11. November 2024 um 10:38 Uhr - Antworten

    Die Dunkelziffer der Schlaganfälle, im Zusammenhang mit der Spritze, muss enorm sein. Alleine in unserem Wohnhaus mit 34 Parteien, erlitten seit Beginn der Impfkampagne sechs Frauen einen Schlaganfall. Zwei Frauen sind mittlerweile verstorben, eine Nachbarin übersiedelte nach einem Schlaganfall in ein Pflegeheim, eine Dame verlässt die Wohnung seitdem gar nicht mehr. Eine weibliche Person hat seit einem Schlaganfall Orientierungsschwierigkeiten und Sprachprobleme, vor der Impfung besuchte sie eifrig Gymnastikkurse. Eine weitere Frau, nach einem Schlaganfall monatelang in stationärer Behandlung, jetzt mit Rollator unterwegs, meinte: „Ich war nie krank. Plötzlich der Schlaganfall. Ist das durch Corona, ich weiss es nicht!“

    Frauen sind anscheinend durch die Geninjektion eher Schlaganfall gefährdet. Alle Damen waren oder sind über sechzig Jahre alt. Somit wird hier nichts hinterfragt oder gar mit der „lebensrettenden“ Impfung in Zusammenhang gebracht.

  5. Hans-L 11. November 2024 um 10:28 Uhr - Antworten

    okay diese Zahlen sprechen für sich; 52 Schlaganfälle bei Grippeimpfungen in 34 entspricht 1,5 pro Jahr –
    5137 Corona Impfungen in 3 Jahren entsprechen 1712 pro Jahr ….. so weit so gut

    Die Zahl die hier allerdings komplett fehlt ist die Anzahl der tatsächlichen Impfungen und weniger der Zeitraum.. oder verstehe ich hier etwas nicht richtig?

    • rudifluegl 12. November 2024 um 3:01 Uhr - Antworten

      Die Impfschadensmeldestellen wie Vaers, Pei, yellowcards zählen eben die Impfnebenwirkungen pro Jauchen/Güllespritzenaktion. Und das auchsehr unvollständig. Am schlechtesten dürfte hier das Pei abschneiden, Bei denen gelten gewiß die dürftigen 10 % maximal der möglichen Meldungen.
      Um so älter desto dürftiger!
      Die Breite der Verbreitung der Pharmaexremente müssen Sie eben wo anders suchen!

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