
Autismus-Rate in USA auf 1 von 33 im Jahr 2022 angestiegen
Der Zusammenhang zwischen Kinder-Impfung und Autismus ist mittlerweile sowohl statistisch als auch über die Wirkmechanismen kausal belegt. Seit Jahren steigt die Zahl der Impfungen von Kindern ziemlich parallel zur Häufigkeit des Auftretens von Autismus. Nicht jedoch bei streng religiösen Gruppen, die Impfungen generell ablehnen wie die Amischen oder ultra-orthodoxe Juden – dort ist Autismus unbekannt.
In einer soeben veröffentlichten Querschnittsstudie mit elektronischen US-Gesundheits- und Versicherungsunterlagen für über 9 Millionen Personen pro Jahr von 2011 bis 2022 war der Anstieg der Autismus-Diagnoseraten praktisch in allen Altersgruppen aber natürlich bei Kindern erheblich. Die bisherige Rate war 1 von 36, sie ist nun auf 1 von 33 im Jahr 2022 angestiegen.
Die Studie von Luke P. Grosvenor et al mit dem Titel „Autism Diagnosis Among US Children and Adults, 2011-2022“ (Autismus-Diagnosen bei US-Kindern und -Erwachsenen, 2011-2022) erschien am 30. Oktober 2024 in Jama Network.
„Die Prävalenz der ASD-Diagnose war im Jahr 2022 bei den 5- bis 8-Jährigen am höchsten (30,3 pro 1000 Kinder) und nahm mit dem Alter ab, insbesondere bei den 45-Jährigen und Älteren (45-54 Jahre: 0,6 pro 1000 Personen; 55-64 Jahre: 0,4 pro 1000 Personen; 65 Jahre und älter: 0,2 pro 1000 Personen) (Tabelle). Die Diagnoserate für das Jahr 2022 war bei Männern höher als bei Frauen, und zwar in einem Verhältnis von etwa 3 zu 1 (9,8 pro 1000 Männer gegenüber 3,1 pro 1000 Frauen).“

„Die Diagnoseraten stiegen von 2011 bis 2019 stetig an, wobei der relative Anstieg von Jahr zu Jahr zwischen 7,2 % und 11,2 % lag. Die Prävalenz stieg von 2019 bis 2020 nur um 0,6 %, von 2020 bis 2021 um 16,5 % und von 2021 bis 2022 um 11,9 %. Im Vergleich zu allen anderen Zweijahreszeiträumen (z. B. von 2017 bis 2018: 13,2 % bzw. 3,3 %) stieg die Zahl der eingeschriebenen Autisten von 2019 bis 2020 unverhältnismäßig weniger stark an als die Zahl der eingeschriebenen Personen insgesamt (2,4 % bzw. 1,8 %).“
Die Studie wurde von vier Forschern von Kaiser Permanente und einem Forscher des Henry Ford Health System durchgeführt.
Sie stellten fest, dass die Zahl der Autismus-Diagnosen in der gesamten Stichprobe während des Untersuchungszeitraums um alarmierende 175 % gestiegen ist.
Der stärkste Anstieg ist bei jungen Erwachsenen, Frauen und Kindern verschiedener Rassen und ethnischer Gruppen zu verzeichnen.
„Die hier berichteten Raten unterschätzen möglicherweise die tatsächliche Prävalenz von ASD bei Erwachsenen, insbesondere bei älteren weiblichen Erwachsenen, da viele von ihnen in der Kindheit nicht untersucht wurden und daher nicht diagnostiziert wurden“, schreiben die Forscher.
In der Studie wurden jedoch Impfstoffe nicht als möglicher Faktor genannt.
John Gilmore, geschäftsführender Direktor des Autism Action Network, sagte, die Studie bestätige, was wir aus vielen anderen Datenquellen gesehen haben: dass es eine anhaltende katastrophale Epidemie von Autismus gibt.
Gilmore warnt, dass die Studie „die 800-Pfund-Gorilla-Frage ‚Warum steigt die Zahl?‘ beiseite schiebt“.
Er beschuldigt die Autoren, „die obligatorischen Standardantworten von veränderten Diagnosekriterien und besserer Fallfindung“ zu verwenden.
Zu den ungeimpften Grupppen hat TKP hier berichtet:
Autismus bei Kindern in USA bereits Notfall – außer bei ungeimpften Amischen Kindern
Wo die gesündesten Kinder der USA leben
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Kleine Empfehlung für den interessanten Blog (auf französisch) von Michel de Lorgeril, kritischer französischer Arzt, internationaler Experte für Kardiologie und Ernährung, Forscher am CNRS und Experte für Epidemiologie und Methodologie der medizinischen Wissenschaften.
Er ist Autor zahlreicher Bücher (10 über Impfungen, Cholesterol, Omega 3..)
Nachfolgend einer seiner Artikel* zu Autismus.
„Bemerkenswerte Arbeiten, auch wenn es sich um Beobachtungsepidemiologie handelt [aber kann man in der klinischen Forschung zu diesem Thema mehr tun?], haben vor kurzem diejenigen bestärkt, die die Theorie vertreten, dass bestimmte Fälle von Autismus [oder ASS für Autism Spectrum Disorder auf Englisch] Erkrankungen des Immunsystems sind.
Da Impfungen, egal in welcher Form und wie sie verabreicht werden, eine Aggression des Immunsystems darstellen, sind wir wieder auf der Spur „Impfungen fördern Autismus“.
Ich empfehle die beiden Artikel, die am 8. Juni 2018 in der Zeitschrift der Amerikanischen Ärztegesellschaft (oder JAMA) erschienen sind.
Der erste analysiert die Assoziationen zwischen ASS und Allergien verschiedener Art, insbesondere Nahrungsmittelallergien.
„Association of Food Allergy and Other Allergic Conditions With Autism Spectrum Disorder in Children“
Es handelt sich um eine großartige Studie, an der fast 200.000 amerikanische Kinder beteiligt waren, und die medizinischen und biologischen Daten wurden zwischen 1997 und 2016 gesammelt.
Ohne jeden Zweifel gibt es hochsignifikante Assoziationen zwischen ASS und Nahrungsmittel-, Atemwegs- und Hautallergien.
Anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein autistisches Kind auch allergisch ist, ist viel höher als bei nicht-autistischen Kindern.
Wer eine Allergie hat, hat eine Fehlfunktion des Immunsystems.
Da wir uns in der Beobachtungsepidemiologie befinden, ist die Kausalität nicht bewiesen und noch weniger die Richtung dieser Kausalität: Sind sie häufiger autistisch, weil sie häufiger allergisch sind?
Abgesehen davon haben experimentelle Modelle (die mit großer Vorsicht zu betrachten sind) gezeigt, dass eine Immundysfunktion neurologische Syndrome auslösen kann; und nicht umgekehrt.
Es wäre sehr unredlich, zu behaupten, dass in dieser Studie Autismus Allergien ausgelöst hat…
Andererseits gibt es wenig Zweifel daran, dass Impfungen allergische Erkrankungen auslösen.
Den Impfärzten wird übrigens empfohlen, alle Formen von Allergien zu identifizieren, die zu Komplikationen nach der Impfung führen könnten. Stattdessen wird auf allen akademischen Ebenen versucht, diese Impfkomplikationen zu „vertuschen“ oder zumindest zu minimieren, so dass die Ärzte nicht darauf aufmerksam werden oder dazu neigen, sie zu übersehen, gemäß der inzwischen berühmten Formel: „Diese angebliche Wirkung des Impfstoffs ist nicht auf den Impfstoff zurückzuführen, es ist nur ein Zufall “.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Impfungen Allergien auslösen und Allergien mit autistischen Störungen in Verbindung stehen (wahrscheinlich diese begünstigen).
Diese bemerkenswerte epidemiologische Studie wird von einem nicht minder bemerkenswerten Leitartikel „Another Step Toward Defining an Immune-Mediated Subtype of Autism Spectrum Disorder“ begleitet, den ich ebenfalls zur aufmerksamen Lektüre empfehle, und zwar wegen der Argumentation, aber auch wegen der tiefen Menschlichkeit, von der er zeugt.
Mit großer Vorsicht räumt der Autor ein, dass wir nun akzeptieren müssen, dass ASS zumindest in einigen Fällen eine Erkrankung des Immunsystems ist.
Dies ist ein grundlegender Schritt auf dem Weg zur Verifizierung und Validierung der Theorie, die Impfungen mit ASD in Verbindung bringt.
Diejenigen, die diese Theorie lange Zeit geleugnet haben (aus Unwissenheit, Dummheit oder einfach aufgrund ihrer Verbindungen zur Impfstoffindustrie), werden, wie die sanften 68er einer vergangenen Epoche sagten, auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.
Wir sind Historiker und haben ein gutes Gedächtnis…“
*https://michel.delorgeril.info/category/autisme/
-Dr. Chris Exley von der Keele University in England und seine Kollegen veröffentlichten eine Arbeit “Aluminium in brain tissue in autism“, in der sie zum ersten Mal das Gehirngewebe von Menschen mit Autismus untersuchten, um den Aluminiumgehalt zu bestimmen
Der Aluminiumgehalt von Hirngewebe von 5 Spendern, die mit der Diagnose ASD gestorben waren, war außerordentlich hoch und gehörte zu den höchsten bisher in menschlichem Hirngewebe gemessenen Werten.
Warum zum Beispiel wies der Okzipitallappen eines 15-jährigen Jungen mit Autismus einen Wert von 8,74 (11,59) Mikrogramm/g Trockengewicht auf, ein Wert, der mindestens zehnmal höher ist, als er für einen älteren Erwachsenen, geschweige denn für ein Kind, als akzeptabel angesehen werden könnte?
Ihre Erkenntnisse deuten stark darauf hin, dass Aluminium bei Autismus-Spektrum-Störungen über entzündungsfördernde Zellen ins Gehirn gelangt, die sich im Blut und/oder in der Lymphe mit Aluminium beladen haben, ähnlich wie es für Monozyten an Injektionsstellen für Impfstoffe mit Aluminiumadjuvantien nachgewiesen wurde, so Exley.
-Eine andere Forschergruppe ( Ivan Ivanovski, Ana Ivanovski, Dimitrije Nikolić, Petar Ivanovsk) hat sich die Frage auferlegt woher das in unerwartet hohen Mengen Aluminium im Hirngewebe von diesen fünf Patienten mit Autismus-Spektrum-Störung aus der Exley-Studie herkommt.
Sie stellen fest, dass das Aluminium zweifelsohne neurotoxisch ist und der wichtigste „physiologische“ Weg in den menschlichen Körper über Impfstoffe führt, denn das Adjuvans Aluminuim gelangt unabhängig vom anatomischen Ort der Impfstoffapplikation in den Blutkreislauf wo es sich an Transferrin bindet. Dieses an Transferrin gebundene Adjuvans Al hat die einzigartige Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und ins Gehirn zu gelangen, wo es wahrscheinlich lebenslang deponiert wird, da das Adjuvans Al kaum ausgeschieden wird, so die Forscher.
Nichtsdestotrotz befürworten sie Impfungen.
-JB Handley, Vater eines autistischen Sohnes, ist ein Pionier, wenn es darum geht, einem breiteren Publikum die Ursachen und die Behandlung von Autismus näher zu bringen.
In seinem substack Artikel *„International scientists have found autism’s cause. What will Americans do?“ schreibt er u.a.
„..Meiner Meinung nach lieferte die Studie von Dr. Exley die Daten, die zu einer schlüssigen Erklärung führen, was mit meinem Sohn und so vielen anderen Kindern geschah.
Sie liefert allen Zweiflern die „biologische Plausibilität“, wie genau ein in die Schulter eines Babys injizierter Impfstoff Autismus auslösen kann.
Was Sie gleich lesen werden, ist das Ergebnis von mehr als zwei Dutzend jüngst veröffentlichten und von Experten begutachteten wissenschaftlichen Studien:
Ich bin Geschäftsmann und Vater, aber was folgt, ist eine „große Theorie des Autismus“, die so vollständig und gut untermauert ist, dass ich denke, dass sie die Aufmerksamkeit jedes Mitglieds der Autismusgemeinschaft verdient….
* https://jbhandley.substack.com/p/international-scientists-have-found?utm_source=substack&utm_campaign=post_embed&utm_medium=web
Wozu man solche Schrottstudien überhaupt noch macht… es wird ohnehin nur herauskommen, was die Industrie wünscht, nämlich nichts. Die Impfungen dabei anzusprechen würde allen Studienautoren ihre „Reputation“ kosten. Wo bleibt hier noch der Mut zur Wahrheit bei diesen Figuren? Es gibt ihn nicht mehr.
Gefühlsarmut macht sich seit der Genspritze bei vielen Menschen breit. Das einsame Sterben der Alten, die vielen psychisch erkrankten Kinder und Jugendlichen, die Übersterblichkeit, die angestiegenen Suizidraten, die Leiden der Impfgeschädigten, die gestiegenen Krebsraten, all das wird in Gesprächen mit Menschen auf erschreckende Weise teilnahmslos zur Kenntnis genommen. Sind ja nur Kollateralschäden im Namen Coronas.
Aspergers Kinder. Die Geburt des Autismus im Dritten Reich, findet eine Fortsetzung in der Medizin des 21. Jahrhunderts, und keiner regt sich auf.
Ein möglicher Einflussfaktor ist einfach die mglw. Ungerechtfertigt vermehrte Diagnose von Autismus. Ein anderer Faktor eine mglw. Unzureichend präzise Definition oder Schwierigkeiten für Praktiker die Definition adäquat handzuhanen.
Das mag wohl stimmen. Ist ein Kind nicht angepasst, schwer erziehbar, nicht gemeinschaftsfähig, fällt wahrscheinlich schnell die Diagnose Autismus. Vor nicht all zu langer Zeit wurden Kinder als psychisch krank eingestuft, weil ihr Verhalten als problematisch bezeichnet wurde, das familiäre Umfeld als asozial galt oder weil einfach kein Vater vorzuweisen war.