
1 Million Entschädigung: Gerichtserfolg für Ungeimpfte
In Kalifornien haben sechs entlassene Ungeimpfte erfolgreich geklagt. Ihr Ex-Arbeitgeber muss sie nun kräftig entschädigen.
Ein weiterer später juristischer Erfolg in den USA für Menschen, die aufgrund ihrer Impfskepsis entlassen worden sind. Ein Bundesgericht hat für sechs Personen gesprochen, die beim öffentlichen Verkehr von San Francisco tätig gewesen sind. Sie waren entlassen worden, nachdem sie der Impfanordnung nicht nachgekommen waren. Nach erfolgreicher Klage erhält nun jeder der sechs Kläger mehr als eine Million US-Dollar.
Entlassung oder Impfung
Die Angestellten von Bay Area Rapid Transit (BART) können damit einen späten Sieg feiern. Ein sehr ähnliches Gerichtsurteil hat es bereits einmal in den Nordamerika gegeben. Es scheint also, dass sich in solchen juristischen Streitfällen, das Recht auf die Seite der entlassenen Impfskeptiker stellt. Zumindest in den USA. In Europa, etwa in der Schweiz, werden ähnliche Klagen (aktuell noch) abgewiesen.
Die Angestellten beriefen sich auf religiöse Ausnahmen und warfen dem Arbeitgeber vor, dass er darauf nicht einging. BART erklärte zwar, dass man Ausnahmen gemacht hätte. So etwa die Möglichkeit von Tests oder Home-Office statt der Impfung. Doch das konnte man offenbar nicht entsprechend belegen. Laut den Klägern galt: Impfung oder Entlassung. So verloren die sechs Personen also ihren Job.
Insgesamt muss BART nun insgesamt 7,8 Millionen Dollar an alle sechs ehemaligen Mitarbeiter zahlen. Die kalifornische Verkehrsgesellschaft ist bis zu 400 Millionen US-Dollar im Minus, berichten lokale Medien. Jetzt muss man noch einige Millionen auslegen. 2021 hatte der Verwaltungsrat mit 8:1 für die Impfpflicht im Betrieb gestimmt.
Das Unternehmen selbst hat sich zur Entscheidung noch nicht geäußert.
Hauptsache Pleite. Das nennt man wohl einen Pyrrhus-Sieg.
In den USA bekommen sie Millionen, in Schland landen Soldaten, die sich nicht impfen lassen wollten, im Gefängnis.
Ist halt schon ein Unterschied.
Als „Neue Normalität“ galten keine Grundrechte – und das, ohne dass de facto eine Notlage belegt wurde. Aus den RKI-Files geht hervor, dass es keine gab.
Die dafür verantwortlichen Parteien bilden gerade die nächste Regierung und haben sich den WHO-Protokollen unterworfen, laut denen ein einziger Mann bestimmen darf, was eine Notlage ist. Eine klare Vorbereitungshandlung.
Kleine Fortschritte sind zu begrüßen, aber sie sind nicht genug!
WOW !
Aber der Fehler dabei ist, daß BART zahlen muß, welches sich das Geld letztlich bei den Fahrgästen zurück holt, also bei Allen, vor allem bei den weniger Reichen und daß nicht diejenigen Zahlen müssen, die sich mit der Massenvergiftung bereichert haben.