
Bill Gates finanziert neue weltweit zugängliche Corona-Impfstoffe
Die Bill and Melinda Gates Stiftung finanziert präklinische Forschungsprogramme und Versuche für den neuen experimentellen „Konjugatimpfstoff“ für Corona. Die Gates-Stiftung und der Hersteller des Impfstoffs, Inventprise Inc., argumentieren, dass die Konjugationstechnologie wesentlich wirtschaftlicher hergestellt werden kann als mRNA-Impfstoffe.
Sie rühmen sich, dass die neuen Injektionen „weltweit zugänglich“ sein werden und in einer „hochautomatisierten, groß angelegten Produktionsanlage“ schnell hergestellt werden können. Bislang stammt die einzige Studie, die den angeblichen Erfolg der Konjugationstechnologie-Plattform propagiert, von der Gates-Stiftung und Inventprise Inc.
Die mRNA-Impfstoffe, die zu Beginn und während der Pandemie stark beworben wurden, wiesen Probleme mit der Haltbarkeit auf und der Notwendigkeit sie bei sehr tiefen Temperaturen lagern zu müssen..
Außerdem hat sich gezeigt, dass die experimentellen Injektionen weitaus größere Risiken in Bezug auf unerwünschte Ereignisse bergen als das Virus, das sie bekämpfen sollen.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Gates, ein Großinvestor in BioNTech, sprach sich für Impfstoffe, die die Übertragung blockieren und die Infektion verhindern können, was als „sterile Immunität“ bezeichnet wird. Das können jedoch mRNA-Präparate nicht, die in den Oberarm gespritzt werden. Gates bezeichnete die Omicron-Variante sogar als einen Impfstoff, in seltener Anerkenntnis, dass Infektion eine sterile Immunität schafft, im Gegensatz zur Impfung. Der neue Impfstoff kann das aber ohnehin nicht leisten, soll aber angeblich gegen Varianten wirksam sein.
Das in Redmond, Washington, so wie Microsoft ansässige Unternehmen Inventprise finanzierte eine Studie über den neuen „Konjugatimpfstoff“. Die Autoren der Studie äußerten sich wenig überraschend positiv zu den neuen Impfstoffen.
Konjugatimpfstoffe sind Impfstoffe, bei denen das Antigen an ein Proteinträgermolekül gekoppelt ist. Durch diese Kopplung kann die Immunreaktion verstärkt werden. Konjugatimpfstoffe haben mehrere Bestandteile, enthalten aber zumeist nur ein Antigen und sind daher von den Kombinationsimpfstoffen abzugrenzen, die mehrere Antigene enthalten.
Die an der Studie beteiligten Forscher waren entweder mit dem in Redmond ansässigen Unternehmen Inventprise oder mit dem National Research Council of Canada verbunden.
In der in SSRN veröffentlichten Studie von Melanie Carroll et al mit dem Titel „Sars-Cov-2 Conjugate Vaccine Elicits Robust Immune Responses that Can Protect Against Evolving Variants“ (Sars-Cov-2-Konjugatimpfstoff löst robuste Immunreaktionen aus, die vor sich entwickelnden Varianten schützen können) heißt es, dass „die Impfstoffkandidaten einen breiten Kreuzschutz gegen mehrere Varianten induzieren, eine Eigenschaft, die den frühen mRNA-COVID-19-Impfstoffen fehlte“.
Die Studie wurde von Ivan A. Olave, einem in Rutgers ausgebildeten Doktor der Biochemie, geleitet. Olave ist außerdem Vizepräsident für virale Impfstoffe bei Inventprise, Inc.
In der Veröffentlichung der Studie, die noch nicht von Experten begutachtet worden ist, behaupten die Forscher:
„Zusammengenommen zeigt dies einen Impfstoff mit bemerkenswert breitem Kreuzschutz und dem Potenzial, trotz Mutationen über einen längeren Zeitraum zu schützen, ohne dass teure Auffrischungsimpfungen oder Antigenanpassungen erforderlich sind.
„Diese Techniken können auch auf neuere SARS-Cov-2-Stämme und andere Viren angewandt werden, was die Vorteile der Protein-Protein-Konjugation unterstreicht.
„Solche Impfstoffe könnten in unserer hochautomatisierten, groß angelegten Produktionsanlage hergestellt werden, was eine wirtschaftliche Produktion von kostengünstigen, wirksamen Impfstoffen für Gebiete mit hohem Bedarf ermöglicht.
Sie erklären jedoch nicht warum es einen dringenden Bedarf an einem neuen Corona-Impfstoff geben könnte.
Gates politische Spenden
Bill Gates finanziert nicht nur experimentelle Impfstoffe, er hat im Stillen 50 Millionen Dollar an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die die Präsidentschaftskandidatur von Vizepräsidentin Kamala Harris unterstützt, berichtet die New York Times unter Berufung auf drei Quellen.
Obwohl Gates Harris nicht öffentlich unterstützt hat, ging seine beträchtliche Spende an Future Forward, eine „Schwarzgeld“-Gruppe, die ihre Kampagne unterstützt. Die Gelder sollten anonym bleiben, heißt es in dem Bericht.
„Die Spende von Herrn Gates ging speziell an den gemeinnützigen Arm von Future Forward, Future Forward USA Action, die als 501(c)(4) „Schwarzgeld“-Organisation ihre Spender nicht offenlegt, so die informierten Personen. Daher wird jede Spende von Herrn Gates niemals in einer öffentlichen Akte erscheinen“, stellten die Medien klar.
Nach Angaben der New York Times hat Gates in diesem Jahr in privaten Gesprächen mit Freunden und anderen Personen Bedenken über die möglichen Auswirkungen einer zweiten Präsidentschaft von Donald Trump auf globale Gesundheits- und Familienplanungsprogramme geäußert, so die New York Times unter Berufung auf Quellen, die mit Gates‘ Überlegungen vertraut sind.
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