
Militärisches Patt in Westasien bei Krieg Israel/USA versus Iran?
Die Spannungen in Westasien verschärfen sich. Der Ausbruch eines Krieges zwischen Israel und USA auf der einen Seite und Iran mit seinen lokalen Verbündeten auf der anderen Seite könnte unmittelbar bevorstehen. Israel und USA zögern noch, denn die militärischen Chancen sind unklar. Hyperschall-Raketen haben das Kräftegleichgewicht verschoben.
Die Kriegsrhetorik hat massiv zugenommen. Israel bestätigt immer offener weiter reichende Kriegspläne zu haben. So erklärte etwa Naftali Bennett, ehemaliger israelischer Premierminister: „Israel hat jetzt die größte Chance seit 50 Jahren, das Gesicht des Nahen Ostens zu verändern. Wir müssen jetzt handeln, um das iranische Atomprogramm und seine zentralen Energieanlagen zu zerstören und dieses Terrorregime tödlich zu verletzen. Wir haben die Rechtfertigung. Wir haben die Mittel. Jetzt, da die Hisbollah und die Hamas lahmgelegt sind, ist der Iran ungeschützt.“ Aber ist das wahr? Oder ist vielmehr das Gegenteil der Fall und sind Israel und die US-Besatzungstruppen in den Staaten Westasiens ungeschützt?
Die Kriegsziele Israels sind offenbar weit gesteckt. Kürzlich hatte die Jerusalem Post sogar zwei Artikel, in denen der Libanon auf Grund religiöser Schriften als Teil Israels bezeichnet wurde und daher erobert werden muss. Aber Minister des Kriegskabinetts gehen sogar noch weiter. Groß-Israel steht auf der Wunschliste der rechtsextremen Falken! Israels Finanzminister Smotrich sagt es klipp und klar: In seinen Augen gibt es keine Palästinenser und er strebt Groß-Israel an. Die Eroberung nicht nur des Libanons, sondern später der gesamten Region.
Damit Israel seine regionalen Ambitionen verwirklichen kann, muss es die USA in einen Krieg mit dem Iran verwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, muss Israel den Iran mit so viel Kraft angreifen, dass ein gewalttätiger und zerstörerischer Gegenschlag ausgelöst wird. Sobald es den Anschein hat, dass Israel in Schwierigkeiten steckt, werden die USA mit „Waffengewalt“ zu Hilfe eilen. Aber zuerst muss Israel eine Provokation starten, die groß genug ist, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Kurz gesagt, Israels eigentliches Ziel sind die USA, denn die USA müssen dazu gebracht werden, Israels Krieg zu führen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Der Iran bereitet sich seit über zwei Jahrzehnten auf einen Krieg mit den USA vor, und er ist bereit dazu. Sie haben mit den Hyperschall-Raketen eine Raketentechnologie entwickelt, die alles übertrifft, was derzeit im Arsenal des Pentagons vorhanden ist, und damit das Kräfteverhältnis erheblich ändert. Wenn die USA den Iran angreifen, könnte Washington einen vernichtenden K.o.-Schlag erleiden, der seine Vorherrschaft in der Region und vielleicht in der Welt beenden wird.
Der Generalstab im Pentagon weiß das, ebenso wie viele in der Geheimdienstgemeinde. Sie wissen, dass ein Krieg mit dem Iran eine zu große Hürde darstellt und auf dem schnellsten Weg zurück nach Hause führt. Deshalb hat Israel seinen Vergeltungsangriff auf den Iran so lange hinausgezögert, weil Tel Aviv und das Pentagon nicht einig sind. Trotzdem gehen die Rechtsextremisten in Israels Führung voran und gehen – vermutlich völlig zu Recht – davon aus, dass die USA Israel retten werden, wenn dessen Überleben durch einen iranischen Raketenangriff ernsthaft bedroht ist.
Das Problem ist natürlich, dass die Vereinigten Staaten einen konventionellen Krieg gegen den Iran nicht gewinnen können, und wenn sie dies versuchen, werden ihre Militärbasen, Flugplätze und eine beträchtliche Anzahl ihrer Soldaten in einer schwarzen Rauchsäule verschwinden. Der früheree UNO-Waffeninspektor und Marine-Geheimdienstler Scott Ritter erklärt, was wahrscheinlich bevorsteht:
Erinnern wir uns: Als Trump Präsident war, schossen die Iraner eine Global Hawk Drohne im Wert von über 100 Millionen Dollar ab. …., was Trump wütend machte. Und er sagte, wir müssen die Luftabwehranlagen angreifen, die den Global Hawk abgeschossen haben. Das Pentagon teilte ihm mit, dass „wenn wir das tun“, Sie einen Zyklus der Eskalation in Gang setzen werden, der damit enden wird, dass der Iran jede einzelne unserer (Militär-)Basen (in der Region) zerstört und wir nichts tun können, um sie aufzuhalten. …sowie die Schließung der Straße von Hormuz und die Unterbrechung der weltweiten Ölversorgung, was zu einem Zusammenbruch der Weltwirtschaft führen wird. Und Sie werden uns befehlen, in den Iran einzumarschieren. Aber das können wir jetzt nicht tun. … Wir bräuchten Monate oder Jahre, um die Kräfte zu sammeln, die für die von Ihnen erwähnte Aktion erforderlich sind, und selbst dann gibt es keine Garantie für einen Sieg. „Sind Sie sicher, dass Sie das tun wollen, Herr Präsident“? Und Trump sagte „Nein“.
Das gleiche Kalkül gilt auch heute. Joe Biden und Kamala Harris sind bereits über diese Realität informiert worden. Donald Trump ist damit bereits vertraut. Wir können den Iran nicht in einem konventionellen Kampf besiegen. Und jetzt kommt der Knackpunkt: Der IRGC gab eine Pressemitteilung heraus, in der es heißt: …. „Der islamische Glaube erlaubt es, dass sich die Dinge im Laufe der Zeit ändern, wenn eine Bedrohung gegen die Islamische Republik auftaucht. Und wenn sich diese Bedrohung manifestiert, wird der Iran seine Haltung zu Atomwaffen überdenken. Der Iran ist buchstäblich nur noch wenige Tage davon entfernt, eine Atomwaffe herstellen zu können. Wenn die USA oder Israel ein nukleares Spiel spielen wollen, ist der Iran bereit, dieses Spiel mitzuspielen. Und das ändert alles, denn Israel kann nicht mehr sagen: „Wir können euch atomisieren, aber ihr könnt uns nicht atomisieren“. Der Iran hat alle Teile zusammengefügt, und es wäre nur eine Frage von Tagen, bis er eine funktionierende Atombombe hat, die auf eine Rakete montiert werden kann, die nicht abgeschossen werden kann, und diese Rakete wird gegen Israel oder amerikanische Ziele in der Region abgefeuert werden.
Das ist ein Gamechanger. Die Zeiten, in denen die Vereinigten Staaten den Iran einschüchtern konnten, sind vorbei, vorbei, vorbei. Und das Gleiche gilt für Israel. Israel kann morgen ausgelöscht werden. Der Iran ist bereit, innerhalb weniger Stunden 2.000 Raketen auf Israel abzufeuern. Diese Raketen würden die gesamte Infrastruktur Israels zerstören, jedes Kraftwerk, jede Wasseraufbereitungsanlage, alles, was mit der modernen zivilisierten Gesellschaft zu tun hat, wird vernichtet, weil es nicht verteidigt werden kann und weil Israel nichts hat, worauf es zurückgreifen kann. Sie werden buchstäblich in die Steinzeit zurückgebombt, und das, ohne Atomwaffen einzusetzen. Drei bis fünf Atomwaffen werden Israel vom Angesicht der Erde tilgen. Es wird kein Israel mehr geben. Das ist die Realität, mit der Israel heute konfrontiert ist. Das ist die Schwäche, die Benjamin Netanjahu über den israelischen Staat und das israelische Volk gebracht hat.
Scott Ritter and Judge Napolitano: The Middle East One year after October 7th 2023, You Tube; 10:15 min

Während Ritter die potenziellen Fallstricke eines Konflikts mit dem Iran erläutert, haben sich andere Analysten auf die grundlegende Geografie des Schlachtfelds konzentriert und darauf, wie sie den Ausgang des Krieges beeinflussen könnte. Hier ein Auszug aus einem Artikel, der zeigt, wie verwundbar die US-Basen in der Region wirklich sind:
Viele US-Soldaten im Nahen Osten sind auf Stützpunkten entlang des Persischen Golfs in Katar, Bahrain, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und dem östlichen Teil Saudi-Arabiens stationiert. Beispiele hierfür sind der Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, die Naval Support Activity Bahrain und Camp Arifjan in Kuwait.
Die Aufrechterhaltung einer vorgelagerten Militärpräsenz am Persischen Golf ist für die Sicherung amerikanischer Interessen von entscheidender Bedeutung, aber diese Stützpunkte befinden sich in Reichweite des zunehmend beeindruckenden iranischen Arsenals an ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Iran und seine Stellvertreter in den letzten Jahren wiederholt gezeigt haben, dass sie in der Lage und bereit sind, alle drei Arten von Waffensystemen einzusetzen, um die Streitkräfte der USA und ihrer Partner in der Region anzugreifen.
Der Iran verfügt über das größte Arsenal an ballistischen Raketen in der Region, darunter mindestens acht Typen von ballistischen Kurzstreckenraketen (SRBM), die alle in der Lage sind, vom iranischen Hoheitsgebiet aus US-Stützpunkte entlang des Persischen Golfs zu treffen. Ballistische Raketen sind besonders gefährlich, da sie aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit schwieriger abzufangen sind als Marschflugkörper oder Drohnen (sobald sie entdeckt werden). Die meisten iranischen SRBMs verwenden Festtreibstoffe, was bedeutet, dass sie vor dem Start weniger Zeit für die Vorbereitung benötigen und für längere Zeiträume betankt und gelagert werden können….
Aber das ist nicht genug. Der Kongress sollte das Pentagon auch dazu drängen, wichtige militärische Fähigkeiten, die sich derzeit ausschließlich oder hauptsächlich auf großen, gefährdeten Stützpunkten am Persischen Golf in der Nähe des Irans, insbesondere in Al Udeid, befinden, an anderer Stelle zu replizieren. Zu den Alternativen sollte eine Reihe kleinerer Stützpunkte in der Region gehören, die außerhalb der Reichweite einiger iranischer Kapazitäten liegen.
In der folgenden Grafik sieht man auch gut wie sehr der Iran den friedlichen US-Militärbasen bereits nahe gerückt ist:
Klingt es so, als würden die Autoren den US-Politikern raten, die Militärbasen abzubauen, um eine noch nie dagewesene Katastrophe zu vermeiden? Klingt es so, als ob die US-Basen und das US-Personal zu stark exponiert sind und wahrscheinlich von den hochmodernen ballistischen Raketen des Iran ausgelöscht werden? Seit dem Vietnamkrieg sind Särge mit toten US-Soldaten von den Politikern gefürchtet.
Die gesamte militärische Strategie und Präsenz der USA in Westasien steht am Spiel. Die Flugzeugträger, die bisher dazu dienten Macht zu projizieren, fallen Angriffen mit Hyperschallr-Raketen zum Opfer. Russland Kinzhal Raketen werden deshalb von den USA als „carrier killer“ bezeichnet. Die US-Carrier sind nahe am Iran um den Kampffliegern Angriffsmöglichkeiten zu bieten. Aber damit sind sie noch mehr durch Raketenangriffe gefährdet, die wesentlich kürzere Flugzeiten haben, als die US-Kampfflieger.
Der Krieg in der Ukraine und der jüngste Angriff des Iran am 1. Oktober haben wieder gezeigt, dass es gegen die ballistischen Raketen und gegen Hyperschallraketen kaum Abfangmöglichkeiten gibt. In der Ukraine werden neu aufgestellte Patriot Systeme praktisch umgehend durch Iskander M Raketen beseitigt.
Die Biden-Mannschaft, oder besser der tiefe Staat, der dahinter steht, muss die nächsten Schritte gründlich überdenken. Vor allem, wenn ein Experte Ihnen sagt, dass „unsere derzeitige Struktur an Militärbasen für den Kampf, der kommen wird, schlecht gerüstet ist….“. Er meint damit, dass Ihre Basen, Ihre Leute und Ihre Waffensysteme nicht geschützt werden können und daher dem Untergang geweiht sind. Und wenn derselbe Experte Ihnen sagt, dass Sie „nicht in der Lage sein werden, diese Stützpunkte in einem… Konflikt zu halten, weil sie durch anhaltende iranische Angriffe unbrauchbar gemacht werden.“ Was er damit meint, ist, dass der Feind die gesamte Operation in die Luft jagen wird.
Das sind offenbar die Hintergründe, warum Israel noch immer nicht den zunächst vollmundig angekündigten Vergeltungsschlag geführt hat. Nicht nur, weil es die Zerstörung der kompletten Infrastruktur für Strom und Wasser zu befürchten hat, was das Iranische Revolutionsgarde IRGC in einer ausführlichen Darstellung über die eigene Presseagentur hat wissen lassen.
Wie die Hyperschall-Raketen funktionieren und warum sie nicht oder nur sehr schwer zu entdecken sind und warum sie kaum abzuwehren sind, gibt es bei TKP.at hier, hier und hier nachzulesen.
Luftwaffen im Vergleich
Die iranische Luftwaffe besteht hauptsächlich aus sowjetischen MiG29. diese sind eindeutig veraltet, aber den israelischen Kampfflugzeugen F15, die als einzige ausreichende Reichweite haben, deutlich übelrgen wie die MilitaryWatch feststellt:
Die iranischen MiG-29 gehören heute zu den leistungsfähigsten Kampfflugzeugen in der iranischen Flotte, sind aber den Spitzenkampfflugzeugen des Gegners, wie den amerikanischen und israelischen F-35, weit unterlegen. Obwohl die MiGs immer noch über bessere Flugleistungen verfügen als die des Westens, sind ihre Waffen und ihre Avionik heute nahezu veraltet.
Dennoch können die Kampfflugzeuge eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der lokalen Luftverteidigung spielen, da ihre Präsenz potenzielle Angreifer dazu zwingt, Teile ihrer Kampfflotten für Luft-Luft-Einsätze einzusetzen, um potenzielle Bombenangriffe zu eskortieren. Es ist bemerkenswert, dass die israelische F-15-Flotte ähnlich veraltet ist wie die iranischen MiG-29 und weiterhin auf Avionik aus der Zeit des Kalten Krieges und AIM-7-Luft-Luft-Raketen zurückgreift, die noch älter und weniger leistungsfähig sind als die von der Sowjetunion gelieferten R-27-Raketen der iranischen MiGs.
Da die F-15 das einzige israelische Kampfflugzeug ist, das ohne Luftbetankung tief im Inneren des Irans operieren kann, könnte das Alter der Flugzeuge ein Faktor sein, der es den iranischen MiGs ermöglicht, bei Luftverteidigungsoperationen wirklich beeindruckend zu sein. Ein besonders wichtiger Faktor zu ihren Gunsten ist die Tatsache, dass die iranischen MiG-29 über die Fähigkeit verfügen, mit R-73-Raketen aus der Luft zu zielen – eine Fähigkeit, über die viele westliche Kampfflugzeuge heute nicht verfügen, einschließlich der F-22 der US-Luftwaffe und aller israelischen F-15.
Ein weiteres gravierendes Problem, dem sich Israel aber auch die USA gegenüber sehen würden.
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Iranischer Raketenangriff: Was wir gestern Abend gelernt haben
An der bildlichen Gegenüberstellung Iran mit den USA kann man eindeutig den Terrorstaat erkennen. Ich wünsche den USA, dass sie sich endlich einmal eine so richtig tolle blutige Nase holen wie D im 2 WK, dass sie dann ihren Ar… nicht mehr von ihrem Kontinent wagen. Der übrigen Welt wünsche ich, wenig Schaden wenn das Terrorregime in Washington samt FED und Wall Street unter geht. Fürchte jedoch, dass es nicht so kommen wird.
Was haben erstens, der „Tonkin-Zwischenfall“ vom 2. und 4. August 1964 im Golf von Tonkin vor der Küste Nordvietnams – und
zweitens, das „Massaker von Butscha“ im Frühjahr 2022 – und
drittens, die „Vergewaltigungsexzesse“ des Hamas-Angriffes am 7. Oktober 2023 – gemeinsam?
Zu Punkt 3:
Am 4. März 2024 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht über sexuelle Gewalt, die angeblich während des israelischen Krieges gegen Gaza stattgefunden hat. Der Bericht wurde in den Mainstream-Medien sofort als Beweis dessen „gefeiert“, was Dutzende von israelischen Lobbyisten und Journalisten, die unter ihrem Einfluss stehen, seit Monaten behaupten ( trotz einer Fülle von Beweisen des Gegenteils ): dass die Hamas-Kräfte während ihres Angriffs auf Israel am 7. Oktober eine systematische Vergewaltigungskampagne durchgeführt haben.
Es gab nur ein Problem. Die Autoren des Berichts widersprachen rundheraus der Vorstellung, es gäbe irgendwelche Beweise für eine Vergewaltigungskampagne der Hamas.
Der UN-Bericht stellte fest:
Zitat-Quelle zu Punkt 3: Grayzone – Western media concocts ‘evidence’ UN report on Oct 7 sex crimes failed to deliver – Wyatt Reed – March 7, 2024
Was also haben die oben angeführten 3 Beispiele gemeinsam? – Sie waren die
Schlüsselreize für den jeweiligen Beginn, Militärschädeln mit ihrem Militärklumpat von der Kette zu lassen.
Gefälschte Schlüsselreize…
Nurmalsofederspielend — Ironie kann offenbar nicht wie Samuel Huntingtons Kampf der Kulturen, per „Shedding“ die Blut – Hirn – Aufklärungsschranken überwinden!
Fakt ist doch, dass Israel überhaupt nicht in die islamische Welt dort unten auf der Karte passt. Israel sollte umsiedeln nach Sibirien, da ist noch genug Platz. Israel ist dort unten nur entstanden, um Ärger zu machen und letztlich Krieg zu provozieren. Man stelle sich doch mal vor, Deutschland wäre in Afrika platziert, das würde nur ewigen Ärger bringen mit den Schwarzen die keine Weißen wollen.
Ist nur so mein Gedanke, aber der wird sicher von i.welchen selbst ernannten Geschichte Lehrern verworfen.
Zitat: „In der folgenden Grafik sieht man auch gut wie sehr der Iran den friedlichen US-Militärbasen bereits nahe gerückt ist“.
Was ist denn das für eine verdrehte Wahrnehmung, als ob der Iran seine Geographie verändert hätte. Tatsache ist doch, daß das Land von Militärbasen umzingelt ist, und friedlich sind Militärbasen schon nicht in ihrem Potential.
Ali Erbaş, islamischer Theologe: „Israel ist der rostige Dolch im Körper der islamischen Geographie“. So zumindest deren Sichtweise.
Empfehlenswert: Video im Exo Magazin TV: Das Dritte Jahrtausend#109 Fünf-Fronten-Krieg mit u.a. Dirk Pohlmann
„Groß-Israel steht auf der Wunschliste der rechtsextremen Falken! Israels Finanzminister Smotrich sagt es klipp und klar: In seinen Augen gibt es keine Palästinenser und er strebt Groß-Israel an. Die Eroberung nicht nur des Libanons, sondern später der gesamten Region“
Weder Israel noch die USA sind in der Lage, einen solchen Eroberungs- und Besetzungskrieg zu führen. Sie sind in der Lage, ungeheuerliche Zerstörung anzurichten, aber ihre „Eroberungsarmeen“ gründen auf morsche, zerrüttete Gesellschaften, die in Wirklichkeit nicht mehr „kriegstüchtig“ sind. Ein solcher Krieg würde das Ende des zionistischen Kolonialstaates herbeiführen und das Ende der Hegemonie des Westens in unmittelbare Nähe rücken.
„In der folgenden Grafik sieht man auch gut wie sehr der Iran den friedlichen US-Militärbasen bereits nahe gerückt ist“
Eigentlich sieht man, wie der Iran von US-Militärbasen belagert wird, die – entgegen der Intention – zum immer leichteren Angriffsziel geworden sind …