20.000 bei japanischer Großdemo gegen WHO

2. Oktober 2024von 1,6 Minuten Lesezeit

Die Ablehnung der WHO, der mRNA-Stoffe und technokratischer „One-Health“-Gesundheitspolitik ist in Japan Mainstream. Am Samstag demonstrierten 20.000 für ihre Anliegen.

Der „International Crisis Summit 2024“ versammelte Köpfe der globalen Anti-WHO-Bewegung in Japan. Auch Österreich war mit der Medizinerin und DNA-Politikerin Maria Hubmer-Mogg vertreten. Der Gipfel zeigte auch, wie breit der Widerstand in Japan gegen die WHO mittlerweile ist. Nicht nur konnten mehrere internationale Kritiker, darunter auch Hubmer-Mogg, im japanischen Parlament ihre Kritik äußern.

Aktives Japan

Aber neben der parlamentarischen Kritik gibt es auch einen zivilgesellschaftlichen. Dieser drückte sich mit der Demo aus, allerdings auch dadurch, dass der Mediziner Inoue mit dem Buch (japanisch) „Exit the WHO“ einen Bestseller aufgelegt hat. Auch Inoue war am Gipfel vor Ort. Die japanische Bewegung über die TKP bereits im Mai berichtet hat, meint es also ernst. Und ist international bestens vernetzt.

Den bisher ausführlichsten Bericht vom Gipfel hat Jesscia Rose auf ihrem Blog verfasst. Dort spricht sie auch über den Protestmarsch, der rund 20.000 Teilnehmer gefunden hatte: „Am letzten Tag [des Gipfels, Anm.] gab es auch eine Bühnenrallye und einen Marsch! Es waren sehr viele Leute da. Wirklich sehr viele!“

Auch Meryl Nass berichtet von der Demo:

„Der Historiker Chikatsu Hayashi und Dr. Inoue (beide haben diese Bewegung organisiert) trugen das T-Shirt mit der Aufschrift „Nationale Bewegung zum Schutz des Lebens vor der WHO“. Viele andere Teilnehmer des Marsches trugen die gleichen T-Shirts. Robert Malone schätzte die Zahl der Teilnehmer auf 30.000. Es war schwer zu sagen, da die Reden um 12.00 Uhr begannen und der Marsch erst gegen 15.00 oder 16.00 Uhr startete, und viele Menschen nur wegen des Marsches kamen. Ich sah mir die Reden an und verpasste daher den Marsch.“

Der Gipfel zeigt erneut, dass in Japan eine starke nationale Anti-WHO-Bewegung aktiv ist, die es ernst meint.

Bild Jessica Rose

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7 Kommentare

  1. Sabine Schoenfelder 2. Oktober 2024 um 22:27 Uhr - Antworten

    Das wissen wir doch a l l e schon längst, denn es kommt stündlich in sämtlichen MAINSTREAMNACHRICHTEN….🤣😂😁👍 ( Spässl, – für alle langsamen Blitzmerker…)

  2. Varus 2. Oktober 2024 um 16:08 Uhr - Antworten

    Der Gipfel zeigt erneut, dass in Japan eine starke nationale Anti-WHO-Bewegung aktiv ist, die es ernst meint.

    Sollte sich die WHO durchsetzen, würden all die Leute irgendwann Todesurteile erwarten, wie TKP heute berichtete. Frau Kerry ist keine x-beliebige Klima-Kleberin, sondern WHO-Abteilungsleiterin, die im Namen ihres Vereins spricht.

  3. Glass Steagall Act 2. Oktober 2024 um 16:03 Uhr - Antworten

    Man sollte nicht vergessen, auch Japan ist ein Vasall der USA seit dem Ende des zweiten Weltkriegs und damit letztendlich ein Unterstützer der WHO. So wie Deutschland steht auch Japan unter der Fuchtel der USA. Wir werden noch sehnen, ob die Proteste vom Establishment beachtet oder ignoriert werden. Dort kommt bestimmt auch bald die US-Idee der Totalzensur. Mals sehen, welche japanische v. d Leyen dort nach einen Desinformations-Gesetz ruft.

  4. Gabriele 2. Oktober 2024 um 13:33 Uhr - Antworten

    Wieder einmal sind die Asiaten klüger… wie so oft. Darum muss man Europa auch so gut abschotten vor „gefährlichen“ Informationen, die von dort kommen. Dafür werden unsere Qualitätsmedien schon sorgen.

    • Jan 2. Oktober 2024 um 15:02 Uhr - Antworten

      Japan hat 125 Mio Einwohner.

      • Oekologe 2. Oktober 2024 um 15:56 Uhr

        Jaja, aber in Japan gibt es keine grossartige Demo-Tradition. Für die braven Japaner ist das viel. Die an sich zurückhaltenden Japaner mischen ganz schön auf! Es gab massive Kritik an den C-Impfungen im Öffentlich-Rechtlichen TV, und sogar mehr als eindeutige Hinweise auf massive Impfschäden von über 2000 (!) Zuschauern in dieser Sondersendung. Viele japanische Professoren und Studienautoren veröffentlichen erschreckende Ergebnisse.
        Und bei uns?

      • Sabine Schoenfelder 2. Oktober 2024 um 22:34 Uhr

        👍. Für ein Land, das Demut und Tradition, Gehorsam und oft defensives Verhalten bis zur Selbstverleugnung pflegt eine umso erstaunlichere Reaktion auf offensichtliche Irreführung der Bevölkerung mit Tod und Krankheit als Folgen. 🤮

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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