Die tödliche Corona-Intervention: mechanische Beatmung

26. September 2024von 5,7 Minuten Lesezeit

In den ersten Monaten der Corona-Pandemie war das meist gehypte Mittel der Behandlung die mechanische Beatmung. Kritikern deer Maßnahmen drohte man an, kein Beatmungsgerät für sie zu haben im Falle einer Infektion. Firmen stürzten sich darauf, in das Geschäft für Beatmungsgeräte einzusteigen. Deutsche Daten decken den Irrsinn dieser „Behandlungs“-Methode auf.

In einem Artikel greift die Medical Tribune das Thema auf und stellt fest, dass Milliarden für mechanische Beatmung investiert worden seien. Die Folge waren aber nicht „gerettete Leben“ (saved lives), sondern die Krankenhausmortalität stieg bei über 80-jährigen Patienten deutlich mehr an als ohne Beatmung. Übrigens genau das, was Kritiker schon immer festgestellt hatten.

Von rund einer Million beatmeten Krankenhauspatienten starben insgesamt 43,3 % in der Klinik. In Deutschland ging die größte Gefahr von der Hohen Zahl von Inteensivbetten aus. hat mit 29 Intensivbetten pro 100.000 Einwohner etwa sechsmal so hohe Kapazitäten wie Schweden und 40 % mehr als die USA – auch wenn nicht immer alle Plätze genutzt werden können.

TKP hatte darauf schon frühzeitig hingewiesen und zum Beispiel am 16. April 2021 diese Grafik gebracht:

Darin sehen wir, dass Deutschland auf 28,2 Intensivbetten, Schweden aber nur auf 5,8 pro 100.000 Einwohner kam.

Das Problem und seine Folgen hatte ich damals so charakterisiert:

Ich frage mich, was in Deutschland und Österreich anders gemacht wird, dass so viel mehr Menschen in Intensivstationen behandelt werden müssen, als in den Ländern mit erheblich niedrigerer Kapazität. Sind die Medikamente schlechter, kennen sich die Ärzte weniger aus, sollte man sie zur Ausbildung nach Portugal oder Schweden schicken? Oder ist das Problem ein anderes?

Apparate- und Pharmamedizin muss Gewinne abwerfen

Das Problem ist nur zum Teil medizinisch, es regieren ökonomische Grundsätze, die Kliniken müssen Gewinne abwerfen. Aber auch an der Medizin liegt es, die sich zu einer Apparatemedizin gewandelt hat. Und am Einfluss der Pharmaindustrie, die jegliche Behandlung mit natürlichen Methoden zu verhindern sucht, wie etwa Stärkung der Immunität durch Vitamine und Mikronährstoffe. Messen und Mängel ausgleichen ist nicht erwünscht, denn in der Natur, also auch im Körper vorkommende Substanzen, sind nicht patentierbar und daher nicht mit hohen Gewinnmargen absetzbar.

Intensivbetten müssen einfach voll sein. Spricht man mit Medizinern, so erfährt man, dass immer wieder Patienten hin und hergeschoben werden. Die Gründe sind ökonomisch und nur zu einem geringen Anteil medizinisch.

Nun kommt auch die Medical Tribune basierend auf einer Studie von Karagiannidis C et al., die im Juli 2024 in Lancet Reg Health Eur erschienen ist zum gleichen Schluss. Und schreibt:

„Möglicherweise wird deshalb die Indikation für eine Beatmung hierzulande relativ großzügig gestellt, meinen Prof. Dr. Christian Karagiannidis von der Lungenklinik Köln-Merheim und Kollegen.“

Man hat die Daten vor, während und nach der Pandemie analysiert und sowohl die Kosten als auch die Mortalitätsraten untersucht. Einbezogen wurden alle Erwachsenen, die aufgrund unterschiedlicher Diagnosen von Januar 2019 bis Ende Dezember 2022 in Deutschland nichtinvasiv oder invasiv mechanisch beatmet wurden. Von rund einer Million in 1.395 Krankenhäusern beatmeten Patienten starben insgesamt 43,3 % in der Klinik.

Allerdings kamen Corona-positiv getestete deutlich schlechter weg, denn die Mortalitätsrate unter Beatmung stieg auf 53,7 %, während sie für die anderen bei 42,6 % lag. Unter extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) starben 74–80 % der Beatmeten.

Den Autoren zufolge beläuft sich der finanzielle Aufwand für die mechanische Ventilation auf etwa sechs Milliarden Euro jährlich, was 0,17 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Eine Frage, die weder die Studie noch der Bericht stellen, betrifft die sonstige Behandlung. Atemwegsinfektionen sind fast nie nur durch einen einzigen Erreger gekennzeichnet. Schwere Fälle haben so gut wie immer eine bakterielle Koinfektion. Häufig mischen sich auch andere Viren dazu, vor 2020 hatten ein Drittel der Influenza-Patienten eine Corona-Koinfektion, Auch Pilz-Koinfektionen können den Verlauf deutlich schwerer machen.

All das wurde 2020 ausgeblendet, es wurde nur mehr beatmet und die Behandlung der bakteriellen Ko-Infektion durch Antibiotika in den Leitlinien verboten, obwohl es bis Anfang 2020 gute Praxis war.

Das hat TKP im Juli 2023 detailliert aufgegriffen. Hier sehen wir zunächst wie 2020 durch die Änderung der Leitlinien die Verwendung von Antibiotika deutlich zurückging:

Und hier ist die Folge bei der Mortalitätsrate laut EuroMOMO:

Da wurden die Sterbezahlen nochmals künstlich in die Höhe getrieben. Das wurde im Artikel so beschrieben:

„Tatsächlich stieg in Europa die Gesamtsterblichkeit laut EU-Sterberegister EuroMOMO (8) im Frühsommer 2020 just zu dem Zeitpunkt stark an, nachdem die WHO (9) – und damit auch Gesundheitsbehörden wie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA und auch nationale Behandlungsleitlinien – zur frühzeitigen Beatmung rieten und zugleich Antibiotika wie Azithromycin als kritisch und womöglich herzschädigend in der Corona-Behandlung einstuften.(10)

Noch drastischer warnte im April 2020 das britische NICE – das „National Institute for Health and Care Excellence“, auch zuständig für die nationalen Behandlungsleitlinien: „Do not offer an antibiotic for treatment or prevention of pneumonia, if Covid-19 is likely the cause“ (Geben Sie keine Antibiotika zur Behandlung oder Vorbeugung einer Lungenentzündung, wenn Covid-19 die wahrscheinliche Krankheitsursache ist.) (11)“

Aber nochmal zurück zu dem Artikel mit den Zahlen der Intensivbetten vom 16. April 2021:. Darin wurde ebenfalls der mangelnde Wille der Ärzteschaft zur einfacher und wirksamer Behandlung kritisiert. Ich schrieb damals:

Zu wenig wirkungsvolle Behandlungen

Was aber sicher auch eine Rolle spielt, ist die Weigerung wirkungsvolle Medikamente und Behandlungen einzusetzen. Es ist längst etabliert, dass sehr frühzeitige Behandlung sogar Hospitalisierung verhindert. Das hat das Beispiel der oberösterreichische Ärztin Lisa Kellermayr gezeigt, die hat vor Monaten schon entdeckt, dass man mit einem simplen Asthmaspray schwere Verläufe verhindern kann. Sie wurde mit diesem Twitter Thread ziemlich bekannt:

Budesonid ist allerdings nur eine Möglichkeit Spitalsaufenthalte zu verhindern. Eine andere ist Ivermecctin, was in vielen Ländern erfolgreich eingesetzt wird, bei uns aber abgelehnt wird. Bisolvon ist eine andere, Vitamin D, A und C ebenfalls sehr wirkungsvoll, aber verteufelt.

Einen guten Überblick über wirksame Medikamente und frühzeitige Behandlungen gibt es hier https://c19early.com/:

Wir sehen, mit einfachen und kostengünstigen Mitteln sind beachtliche Erfolge erzielbar. Bringt aber Big Pharma und der Gesundheitsindustrie nicht die gewünschten Profite.

Mehr zum Thema:

Rückgang von Antibiotika-Anwendung wegen geänderter Leitlinien führt zu Todesfällen

So hat des Verbot der Behandlung von Lungenentzündung mit Antibiotika 2020 Krankheit und Tod verursacht

Knappheit an Intensivbetten durch Behandlungsfehler? Oder andere Ursachen?


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20 Kommentare

  1. triple-delta 27. September 2024 um 18:20 Uhr - Antworten

    Die Historiker werden wohl eines Tages zu der Erkenntnis gelangen, dass die „Coronapandemie“ in ihrem Verbrechen dem historischen Fliegenschiß in nichts nachsteht, wenn nicht sogar übertrifft.

  2. rudifluegl 27. September 2024 um 4:43 Uhr - Antworten

    In den Büchern von Gunter Frank wird dieses Staatsverbrechen auch ausführlich beschrieben!

  3. anamcara 26. September 2024 um 15:31 Uhr - Antworten

    Im Schnitt hat ein beatmeter Covid-19-Intensivpatient 15 verschiedene Medikamente bekommen darunter Midazolam.

    Der Forscher Wilson Sy hat in einer alarmierenden Studie “Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic” eine beinahe identische Übereinstimmung zwischen der Verabreichung des Sedativums Midazolam und der Übersterblichkeit älterer Menschen festgestellt.
    Laut Sy’s Erkenntnissen wurde Midazolam in ungewöhnlich hohen Dosen an ältere Menschen in Pflegeheimen verabreicht.
    Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob beatmete Covid-Patienten und ältere Menschen, die verstorben sind Opfer eines Virus oder eines systematischen Missbrauchs von Medikamenten wurden.

  4. Der Zivilist 26. September 2024 um 13:08 Uhr - Antworten

    Schreib ich schon seit Jahren, Intubation + künstliche Beatmung hatte wie jede medizinische Maßnahme negative Effekte für die Betroffenen, und zwar erhebliche, aber keine positiven und fällt damit unter die Definition von

    FOLTER

  5. Patient Null 26. September 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

    Dabei wurde noch beklagt das man nicht genügend Intensivbetten hatte. ..

    Hier wurde den Leuten ein Märchen nach dem nächsten erzählt.
    Wenn man jetzt doch mal einen Märchenerzähler zur Hand hätte, äh …

  6. Gerhard Umlandt 26. September 2024 um 11:57 Uhr - Antworten

    Man sollte zu künstlicher Zwangs-Beatmung
    vielleicht noch wissen, dass dabei der Patient
    in ein KÜNSTLICHES KOMA verlegt wird, da
    diese so unangenehm und schmerzvoll ist,
    dass sich der Patient ansonsten die Schläuche
    herausreissen würde.
    Ausserdem ist anzumerken, dass durch den
    HOHEN PNEUMATISCHEN DRUCK DAS
    LUNGENGEWEBE GESCHÄDIGT WIRD.
    Bei 90 Prozent der Corona-Zwangs-Beatmeten:
    Exitus!

  7. Josef 26. September 2024 um 11:06 Uhr - Antworten

    Nennt man das Mord oder „nur“ fahrlässige Tötung? In einem Rechtsstaat hätten Gerichte viel zu tun.

  8. Pierre 26. September 2024 um 10:41 Uhr - Antworten

    Es gab in Deutschland einen Lungenfacharzt (Voshaar), der anhand seiner Behandlungen schon recht früh zeigte, dass die mechanische Beatmung sehr oft unnötigerweise verordnet wurde und zu schlechten Ergebnissen (d.h. Tod) führte. Er konnte mehr Patienten heilen, indem er ihnen zunächst nur Sauerstoff über Masken gab.

    Es wurde „Moerser Modell“ genannt und wurde sogar im August 2020 vom Gesundheitsminister Spahn ausgezeichnet. Da gibt es einen Artikel über das Krankenhaus in Moers.

    In ganz Deutschland lag danach die Sterblichkeit bei invasiver Beatmung bei 43%, in New York bei 88%(!), in Moers nur bei 1,6%(!!!), da sie auf die frühe Anwendung von invasiver Beatmung verzichteten, entgegen(!) den Leitlinien.

    Ich habe das im Familienkreis schon früh berichtet, mir wurde z.T. nicht geglaubt, dass die Ärzteschaft hier etwas falsch machen könnte. Das wäre Alles nur das Böse Virus gewesen…

    Ohne diese Leitlinie und selbst unter Anwendung der bisher üblichen Verfahren hätte wohl niemand auch nur irgendwas von einer „Pandemie“ bemerken können, vermute ich.

    • Gabriele 26. September 2024 um 11:31 Uhr - Antworten

      Aus genau dem geschilderten Grund – Sauerstoffgabe ausreichend – starb in Indien in homöopathischen Kliniken so gut wie niemand an Corona. Ihre Behandlungsmethoden waren exzellent, hochwirksam und wurden korrekt und ausführlich dokumentiert. Natürlich interessiert das den „aufgeklärten“ Westen bis heute keinen Deut. Bei den kommenden Wellen waren die Homöopathen ähnlich erfolgreich und konnten die Therapien genau anpassen – denn bei ihnen steht der einzelne Patient im Vordergrund, und erst danach eine Krankheit.

    • Sabine Schoenfelder 26. September 2024 um 19:00 Uhr - Antworten

      „ Ohne diese Leitlinie und selbst unter Anwendung der bisher üblichen Verfahren hätte wohl niemand auch nur irgendwas von einer „Pandemie“ bemerken können, vermute ich.“
      Das ist nicht richtig. Diese Plandemie wurde geradezu p r o v o z i e r t, lanciert, hysterisiert, skandalisiert. Jeder Beatmungstote war errrrwünscht ! Es gab bei dieser normalen Grippe bzw. Erkältungswelle zu w e n i g Tote. Warum, glauben Sie, wurde bei jedem ohnehin Verstorbenen, Verunfallten, oder anderweitig Todkranken getestet hoch 3 ‼️
      Eine Voraussetzung zur Impfung m u ß t e geschaffen werden. Denken Sie an die Panik im Fernsehen. „Bleiben Sie zu Hause !“….für eine Erkältung, die einer Pest gleichgesetzt wurde…..eine unglaubliche Anmaßung und Täuschung der Verantwortlichen, die sich jetzt dumm stellen.

  9. Sabine Schoenfelder 26. September 2024 um 9:49 Uhr - Antworten

    Wodarg, ein Corona-Kritiker der ersten Stunde, Lungenfacharzt, jahrelang für die SPD im Gesundheitsausschuß im Bundestag und für transparency international tätig, bemerkt durchaus richtig : „Der gefährlichste Ort in Deutschland ist das Krankenhaus.“
    Geld regelt Krankheit und düpiert Gesundheit. Das Personal arbeitet, dank Lauterbachs Einsparmaßnahmen, ständig am Rande seiner Kapazitäten, und zudem schließt er immer mehr Hospitäler. Er animiert durch seine kaltherzigen Destruktionsphantasien jede Krankenhausverwaltung zum diagnostischen Auswringen jedes einzelnen eingelieferten Patienten.
    Wenn das Personal die Gelegenheit h ä t t e, es Meinungsfreiheit und eine unabhängige Presse gäbe, könnte man daraus eine Reality-Horror- Picture-Krankenhaus-Serie drehen.
    Leere Corona-Betten wurden „hoch dotiert“ im künstlich produzierten Panik-Modus der Plandemie…..dafür jede Menge Erkrankte abgewiesen und „verschoben“, damit der Rubel rollt…und er rollt immer noch. Mehr denn je. Hemmschwellen sinken, Ethik wird „verbuyxt“, d.h. mit Mitgliedern aus der Transformationsideologie besetzt, Ärzte gesponsert oder mundtot gestellt, Nachrichten unterdrückt, Schweigeverpflichtungen zum Standard….Beatmung, entgegen medizinischer Empirie sogar als Mittel der Wahl propagiert…🤮 Tod und Krankheit als riesiges Geschäft und Mittel zur weiteren Reduktion. Schlimm. Wo sind wir gelandet ? 😪😢🙁

    • rudifluegl 27. September 2024 um 4:50 Uhr - Antworten

      Nicht ganz unwichtig sind auch seine Tätigkeiten im Europarat über 10 Jahre hinweg!

  10. oHenri 26. September 2024 um 9:36 Uhr - Antworten

    Ich las in er Zeit zum Thema Zwangsbeatmung einen kritischen Artikel eines Spital-Lungenarztes.
    Leider habe ich Artikel nie mehr gefunden.
    EIne der Aussagen: dass beim Entscheid zur Zwangsbeatmung dem niedrigeren Blutsauerstoffgehalt zu hohes (zu strenges / eindimensionales) Gewicht gegeben wurde, dh. dass unter Umständen und für eine gewisse Zeit ein niedrigerer Sauerstoffgehalt tolerierbar sei.
    Leider weiss ich die näheren Erklärungen nicht mehr, weil, wie gesagt, ich den Artikel nicht mehr fand.
    Für mich persönlich – kritisch ab der 1. Sekunde, schockiert ab der Berichte aus den Intensiv-Stationen – hatte ich meine Frau instruiert, für mich im Fall der Fälle eine künstliche Beatmung auf jeden Fall abzulehnen.

  11. Fritz Madersbacher 26. September 2024 um 9:01 Uhr - Antworten

    „Von rund einer Million beatmeten Krankenhauspatienten starben insgesamt 43,3 % in der Klinik“

    Der von skrupellosen Geschäftemachern des medizinisch-pharmazeutisch-industriellen Komplexes angeheizte „Virus-Wahn“ war im Gegensatz zum Atemwegsvirus selbst gefährlich und vielfach tödlich, noch vor „Ausrollung der Impfkampagne“ …

  12. Gabriele 26. September 2024 um 8:57 Uhr - Antworten

    Wie wir wissen, wurde meist aus Panik unter dem medizinischen Personal mechanisch beatmet und um hysterische Patienten ruhig zu stellen – das waren die Hauptmotive. Wer so beatmet wird, kann nicht „ausatmen“ und damit keinen anstecken war die eigentliche Rechtfertigung. Man sah damals Videos mit völlig daneben wirkenden Pflegern und Ärzten und Patienten, die um Beatmung bettelten, weil die Bilder der medialen Panikmache voll durchgeschlagen hatten und sie angeblich „keine Luft mehr bekamen“. Und man musste ja „Leben retten“…

    • Dorothea 26. September 2024 um 9:45 Uhr - Antworten

      Ein bisschen war wahrscheinlich auch die Eitelkeit daran beteiligt. Zu Corona war man besonders wichtig und man konnte wahrscheinlich zum ersten mal in seinem Berufsleben wie auf einer Intensivstation agieren. Denn von Berichten ist mir bekannt, dass die mechanischen Beatmungen auch auf normalen Krankenhausstationen durchgeführt wurden.

      Diese Einschätzung treffe ich, weil ich viele Verwandte und Bekannte habe, die im Gesundheitswesen tätig sind, aber noch immer nicht die Schädlichkeit der Genspritze zur Kenntnis nehmen. Selbst bei jungen plötzlich und unerwartet oder an Turbokrebs Verstorbenen, ziehen diese Leute die Spritze als Ursache nicht einmal in Erwägung.

      • Gabriele 26. September 2024 um 11:45 Uhr

        …verlorene Generation diese jungen „smarten“ Ärztinnen und Ärzte – weil meist ohne viel Hausverstand. Verloren, wie diese ganze genverblödete Medizin.

  13. OMS 26. September 2024 um 8:32 Uhr - Antworten

    Ich glaube mich richtig zu erinnern, dass es dazu auch ziemlich am Anfang der Plandemie einen Prodcast zwischen einen Innsbrucker Arzt und einen Arzt aus Deutschland gegeben hat, wo berichtet worden war, dass die mechanische Beatmung bei C gefährlich ist.

    • Daisy 26. September 2024 um 9:09 Uhr - Antworten

      Kann mich auch erinnern, dass das ziemlich bald gesagt wurde. Dennoch hat man damit weitergemacht. Das haben ja die „Schwurbler“ behauptet und nicht die noname Regierungsexperten mit massiven Interessenskonflikten…

      Bei mir wars so, dass ich davor Angst hatte, in die Klauen dieses Systems zu geraten. Es muss schon am Anfang gewesen sein, als ich noch glaubte, dass man bei Covid Atemnot kriegen kann, dass das mit den Beatmungsgeräten klar war. Ich dachte, wenns mich auch erwischt, muss ichs alleine bekämpfen. Ich melde micht garantiert nicht! Gottseidank blieb ich gesund…

      • Dorothea 26. September 2024 um 9:28 Uhr

        Weil sie glaubte ersticken zu müssen, wurde eine Bekannte auf die Notfallambulanz eingeliefert. Damals war sie als Diplomkrankenschwester schon zwei- oder dreimal geimpft. Sie war immer sehr panisch darauf bedacht, dass sich alle in ihrem Umfeld an die Coronamassnahmen hielten. Darum ist meine Vermutung, dass ihre Atemnot auf eine Panikattacke zurückzuführen ist. Denn sie wurde nicht einer mechanischen Beatmung zugeführt. Jedoch gab sie nach 35 Jahren das Rauchen auf.

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