Hetze von Medien und Impfärzten gegen Schutz von Kindern

23. September 2024von 9 Minuten Lesezeit

Die Südtiroler Landtagsabgeordnete und Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat die fehlenden Nachweise und Studien für Wirksamkeit und Toxikologie bei den Kinderimpfungen aufgedeckt. Der fehlende Nachweis gilt übrigens nicht nur für Südtirol, sondern für alle Länder der EU und weltweit. Als nächsten Schritt hat sie die italienischee Regierung aufgefordert, die ungetesteten Impfstoffe zurückzuziehen. Das ruft wieder ein Mainstream Medium und einen Kinderarzt mit Verleumdungen auf den Plan.

Aber zunächst nochmal ganz kurz um welche Impfstoffe es geht und wie deer Stand der Ergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit ist. In Südtirol sind folgende Impfungen verpflichtend für den Besuch von Kleinkinderbetreuungsstätten und Kindergärten vorgeschrieben: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis, Hepatitis B, Keuchhusten, HIB Haemophilus Influenzae Typ B, Masern, Mumps, Röteln und Varizellen. Ihre Unterlassung hat bei Schülern im Alter von 6 bis 16 Jahren die Auferlegung einer Geldstrafe zur Folge.

Arzneimittel, und erst recht pädiatrische Arzneimittel, dürfen jedoch generell nur nach Nachweis der Sicherheit und Wirksamkeit zur Anwendung gebracht werden. Der Nachweis der Sicherheit und Wirksamkeit kann nur im Rahmen von klinischen Studien mit echten Kontrollgruppen erfolgen.

Auf Forderungen von Eltern auf Offenlegung der klinischen Studien mit echten Kontrollgruppen für die Kinderpflichtimpfungen gab es als als „Antwort“ der Südtiroler Sanitätsbetriebe nur den Hinweis auf zwei Links mit englischsprachiger Dokumentation. Die verantwortliche Behörde schickte also einfach Links zum Assessment Report der EMA zum Sechsfachimpfstoff HEXYON vom 5. März 2013 und eine „scientific discussion“ zum Vierfachimpfstoff ProQuad. Nach der Überprüfung dieser beiden Dokumente mussten die so „Informierten“ feststellen, dass weder die Wirksamkeit noch die Sicherheit der Impfungen, die laut Aufforderung des Sanitätsbetriebs, vornehmen lassen sollten, durch klinische Studien mit einer echten Kontrollgruppe bestätigt wurden.

Mehr gibt es tatsächlich nicht (!) und trotzdem werden Millionen Kinder den Gefahren durch diese „Impfstoffe“ ausgesetzt.

Hetze der Pharmalobby

Auf ihrem Telegram Channel berichtet Holzeisen unter der Überschrift:

‼️ Wenn Vax-Kinderärzte zu persönlichen Beleidigungen der Kinderimpfpflichtkritiker greifen müssen, weil ihnen die Argumente fehlen‼️

Die Neue Südtiroler Tageszeitung hat einen Kinderarzt, der sich für die Covid-19-„Impfung“ der Kinder und Jugendlichen aussprach und auf eine Covid-19-„Impfpflicht“ für die Erwachsenen hoffte, zum „Faktencheck“ meines Antrages auf sofortige Aussetzung der Kinderimpfpflicht, den ich an die Verantwortlichen der öffentlichen Gesundheit in Rom gestellt habe – siehe in deutscher Übersetzung hier – eingeladen.

Der Kinderarzt kann den von mir dargelegten Fakten, nichts entgegenhalten und lässt sich daher zu beleidigenden (meine Aussagen seien töricht) Aussagen hinreißen.

Er behauptet sogar, es sei seit vielen Jahren bekannt, dass Autismus genetisch bedingt sei. Fakt ist aber, dass in den USA die CDC und die FDA im Rahmen von Klagen dazu gezwungen wurden, schriftlich zu bestätigen, dass ihnen keinerlei Studien vorliegen, die bestätigen, dass die pädiatrischen Impfungen nicht Autismus hervorrufen.

Ich empfehle solchen Pädiatern wir Herrn Rottensteiner – sofern sie der englischen Sprache ausreichend mächtig sind  – und natürlich allen Eltern und für die Öffentliche Gesundheit in Südtirol Verantwortlichen, sich die unlängst beispielsweise im Untersuchungsausschuss des Parlaments des US-Staates New Hampshire erfolgte Anhörung von Rechtsanwalt Aron Siri (ICAN) anzuhören, der seit 2017 (u.a. auch bezogen auf die sog. Covid-19-„Impfstoffe“) höchst erfolgreich mit seinem Team von ca. 70 Rechtsanwälten vor den US-Gerichten die Herausgabe von Unterlagen und Informationen zu den Impfstoffen einklagt.

Der Empfehlung  schließt sich TKP gerne an und rät noch zu weiterem Studium zum Beispiel der wissenschaftlichen Arbeiten, die im Artikel So sorgen Wirkverstärker in Impfstoffen für Autismus und neurologische Störungen zitiert sind:

Das Aluminium wird als Aluminiumhydroxid, -phosphat, oder -hydroxyphosphatsulfat verwendet. Gemeinsam mit den Impfantigenen bildet es komplexe Nano- oder Mikropartikel wie verschiedene Studien gezeigt haben (Johnston CT et al, 2002; Harris et al, 2012). Es kann über verschiedene Transportmechanismen wie die Makrophagen in Organe und Gehirn transportiert werden (Studie zB Crépeaux et al, 2015). Wichtig dabei ist, dass es damit auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann.

In Crépeaux et al, 2015 mit dem Titel „Highly delayed systemic translocation of aluminum-based adjuvant in CD1 mice following intramuscular injections“ (Stark verzögerte systemische Translokation eines Adjuvans auf Aluminiumbasis bei CD1-Mäusen nach intramuskulärer Injektion) zeigt, dass Aluminium sich sehr langsam im Körper ausbreitet und noch nach 270 Tagen so gut wie nirgends abgebaut wurde.

In einer Studie von Zakir Khan et al mit dem Titel „Slow CCL2-dependent translocation of biopersistent particles from muscle to brain“ (Langsame CCL2-abhängige Verlagerung biopersistenter Partikel vom Muskel ins Gehirn) wird die Verbreitung des Aluminiums im Körper untersucht:

Die langfristige Biodistribution von Nanomaterialien, die in der Medizin verwendet werden, ist weitgehend unbekannt. Dies gilt für Aluminium, das am häufigsten verwendete Impfstoffadjuvans, eine nanokristalline Verbindung, die spontan Agglomerate von Mikrometer-/Submikrometergröße bildet. Obwohl Alumininium im Allgemeinen gut verträglich ist, wird es gelegentlich lange nach der Immunisierung bei vermutlich anfälligen Personen mit systemischen/neurologischen Manifestationen oder einem durch Adjuvantien induzierten Autoimmun(entzündungs-)syndrom (ASIA) in den Zellen der Monozytenlinie nachgewiesen.

Die intramuskuläre Injektion eines Aluminium-haltigen Impfstoffs wurde mit dem Auftreten von Aluminiumablagerungen in entfernten Organen wie Milz und Gehirn in Verbindung gebracht, wo sie auch noch ein Jahr nach der Injektion nachgewiesen werden konnten.

Selbst geringste Mengen bei Aluminium Injektionen bei Mäusen in für Impfstoffe gebräuchlichen Mengen (100, 200, 300 und 550 µg/kg) führt zu Lern- und Gedächtnisschwächen (Shaw et al, 2009), Defiziten in neuromuskulärer Stärke und Funktion (Petrik et al, 2007), vermindertes Aktivitätslevel und verändertes Angstverhalten (Crepeaux et al 2017) und Veränderungen in lokomotorischer Aktivität.

200 µg/kg Aluminium führt zu 50-fachen Aluminium Anstieg im Gehirn wie Messungen in Mäusen 6 Monate nach Injektion zeigen. Die Makrophagen transportieren Aluminium ins Gehirn unterstützt durch Monocyte chemoattractant protein 1 (MCP-1). MCP-1 ist aber erhöht in Gehirnen von Autisten zu finden. Hohe Konzentrationen von intrazellulärem Aluminium wurden in Gehirnen von Autisten gemessen (Mold M et al 2017). Die Konzentration von Aluminium akkumuliert über die Zeit im Gehirn und die toxischen Effekte können daher um Monate bis Jahre verzögert auftreten.

Die Studie „Non-linear dose-response of aluminium hydroxide adjuvant particles: Selective low dose neurotoxicity.“ (Nichtlineare Dosis-Wirkung von Aluminiumhydroxid-Adjuvans-Partikeln: Selektive Neurotoxizität bei niedriger Dosis.) von Crepeaux et al (2017) befasst sich unter anderem mit Schadwirkung von geringen Dosen.

Das Verblüffende ist, dass gerade die üblichen Impfdosen die höchste Aluminium Belastung im Gehirn verursachen, während höhere Dosen nur zu schwächeren Belastungen führen. In der Studie heißt es:

Die Messung des zerebralen Al-Gehalts (Tabelle 3) ergab einen signifikant (p = 0,011) höheren Al-Gehalt in den Gehirnen von Tieren, denen 200 mg Al/kg injiziert worden waren (Medianwert 1,00 mg/g Trockengewicht) als in den Gehirnen der Kontrollgruppe (0,02 mg/g Trockengewicht). Bei Tieren, denen 400 oder 800 mg Al/kg injiziert wurden, wurde kein signifikater Anstieg beobachtet (Abb. 3).

Warum das so ist dürfte daran liegen, dass bei der 200 µg/kg Dosis die Partikelgröße ähnlich Bakteriengröße ist, die von Makrophagen aufgenommen und in das Gehirn transportiert werden. Höhere Dosen bilden dagegen Granulome an der Injektionsstelle, die das Aluminium binden.

Zusammenfassung der Schäden durch Aluminium

  • Allergische Reaktionen
  • Alzheimer
  • ALS (Amyotrophe Laterale Sklerose)
  • Parkinson
  • Autoimmunkrankheiten (Perricone et al, J of Autoimm 2013)
    – Autismus
    – Makrophagische Myofasciitis
    – Chronisches Müdigkeitssyndrom
    – Guillain-Barre Syndrom
    – Multiple Sklerose
    – Diabetes Typ I

Aluminium ist ein Nerven- und Zellgift und beeinflusst damit besonders das Gehirn, aber auch die motorischen Fähigkeiten. Die Wirksamkeit von Aluminiumhydroxid ist nicht Dosis-abhängig.

Generell wurden alle diese Impfstoffe in den 1960er Jahren nur sehr ungenügend getestet. Ich habe früher über eine genaue Analyse der klinischen Versuche für die MMR- Präparate berichtet. Laut der 1968 in JAMA veröffentlichten Studie wurden drei Impfstoffe hinsichtlich ihrer klinischen Reaktion und ihrer Antikörperreaktion verglichen. Laut der Zusammenfassung umfassten die Endpunkte nicht die Fallrate der Masernfälle oder Todesfälle.

Außerdem wurde kein Placebo verwendet.

Der allererste Masernimpfstoff stammt von Enders. In der Originalstudie aus dem Jahr 1967 beschreiben die Autoren, wie sie eine klinische Studie mit 300 Kindern durchführten, die zuvor noch nicht an Masern erkrankt waren. Sie teilten sie in drei Gruppen auf, verwendeten zwei Masernimpfstoffe und ein Placebo und beobachteten sie dann nur drei (!) Wochen lang. Alle nachfolgenden Studien stützen sich auf diese Originalstudien!

Toxiko-kinetische Studien zu Aluminium aus Impfungen sind überhaupt nicht vorhanden. Es wären noch immer einige offene Fragen im Menschen zu klären so etwa wie und ob Aluminium von Impfungen ausgeschieden wird, wo es eingelagert wird und wieviel Aluminium gefährlich ist und für wen.

Aber weiter mit Renate Holzeisen:

Pädiatern, wie Herrn Rottensteiner, scheint es in keinster Weise zu interessieren, dass aus den Zulassungsbeschlüssen der Mehrfachimpfstoffe schwarz auf weiß hervorgeht, dass es entweder keinerlei Studien gibt, und generell (gilt für alle pädiatrischen Impfstoffe) keinerlei Studien mit Placebo-Gruppen gibt.

Da mittlerweile die Gesundheitsdaten sämtlicher Kinder elektronisch erfasst sind, wäre es übrigens ein Leichtes auch im Nachhinein festzustellen, in welcher Bevölkerungsgruppe (mit pädiatrischen Impfstoffen behandelte versus mit keinem Impfstoff Behandelte) die Autismus-Rate und andere Krankheiten (Autoimmunkrankheiten, Tumore etc.) häufiger auftreten.

Aber genau dies vermeiden die für die Öffentliche (Nicht-)Gesundheit Verantwortlichen, wie der Teufel das Weihwasser.

Die USA hat einen, im Vergleich zu Italien, noch extremeren Kinderimpfplan. In den USA und in Italien rockt der Anteil der autistischen Kinder in die Höhe, wie auch aus Meldungen des sog. mainstream hervorgeht.

Und was die weiteren saloppen Aussagen des Herrn Rottensteiner zur angeblichen Wirkung der Kinderimpfungen auf den Rückgang der entsprechenden Kinderkrankheit anbelangt, sei auf ein gerade wieder sehr aktuell schlagenden Gegenbeweis hingewiesen: trotz, oder besser wegen (?) der hohen Durchimpfungsrate gegen Pertussis (Keuchhusten) rockt die Keuchhustenrate in die Höhe … gegen Keuchhusten geimpfte Kinder sterben, auch in Italien.

Und was generell die fehlende (und niemals mit einer echten klinischen Studie nachgewiesene) Wirksamkeit der Kinderimpfungen gegen Tetanus, Diphterie, Polio, Hepatitis B, Keuchhusten haemophilus influenzae Typ B, Meninghitis B etc. anbelangt, hier eine Zusammenfassung des Experten und Kinderarztes Eugenio Serravalle (Pisa) der Vereinigung Assis, die vor einigen Wochen den Parlamentariern gerade im Zusammenhang mit der Keuchhustenerkrankung der gegen Keuchhusten geimpfte Kinder zugesandt wurde.

Übrigens, es gibt eine hervorragende Kontrollgruppe zu den geimpften Kinder, nämlich die religiöse Gruppe der Aamischen, die Impfungen ablehnen und daher nicht machen. Autismus und Kinderkrankheiten sind bei den Amischen unbekannt oder harmlos.


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9 Kommentare

  1. Gabriele 24. September 2024 um 8:05 Uhr - Antworten

    Wer wissen will, was AL-Hydroxid – unter anderem – anrichten kann und welche lebenslangen Schäden diese Gifte hinterlassen… gerne nachlesen in meinem Buch „Padma“ (Synergia 2021). War in der Zeckenimpfung. Seither hatte sich das Thema Impfen für mich generell erledigt – lange vor Corona.
    Niemals wieder war ich so gesund, wie vor dieser Impfung…werde ich auch nie wieder sein, weil der gesamte Organismus auf Dauer geschädigt zurückbleibt – trotz aller möglichen „Ausleitungen“.

  2. Jurgen 23. September 2024 um 20:54 Uhr - Antworten

    Erhöhte Pegel von Magnesium, z.B. Magnesiumchlorid in Umkehrosmosewasser, leiten Aluminium aus.

    • Gabriele 24. September 2024 um 8:03 Uhr - Antworten

      Sie präsentieren immer so Paradelösungen… ist grundsätzlich gut, aber nie auf jeden anwendbar.

  3. Gerhard Umlandt 23. September 2024 um 18:00 Uhr - Antworten

    Es gibt ja dieses berühmte Foto mit unterlegtem Text,
    wo eine Reporterin die Amischen fragt, warum sie kein
    Corona bekämen:
    Reporterin: „Wieso befällt euch Covid nicht?“
    Amischer: „Wir haben keinen Fernseher.“

    • Gabriele 24. September 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

      Das gilt nicht mehr wirklich….heute eher für die Mormonen so. Die Amisch (bitte nicht immer Amischen sagen) fahren heute sogar auf Urlaub nach Florida, dürfen im Meer baden (aber angezogen) und ihre jungen Leute verbringen zum Teil längere Perioden in der „normalen“ Welt – viele kehren aber danach gerne zurück (warum wohl?). Wogegen die Mormonen ihre jungen Pflichtmissionare in alle Welt entsenden, um bis in die x-te vorherige Generation Menschen zu „retten“, die sonst nicht in – ihren – Himmel kommen. Denkmäßig unglaublich viel Schwachsinn darunter… und auch ich hatte unlängst wieder einen handgeschriebenen Brief der Zeugen Jehovas im Postkasten, die mich retten wollen.
      Schon seltsam – wie „wertvoll“ man diesen Leuten immer ist. Aber eigentlich ja nur deshalb, weil sie sonst ihrer Religion nach selber nicht ins „Himmelreich“ kommen, wenn sie zu wenig fleißig sind.
      Jesus dagegen ist niemandem nachgelaufen, der ihm nicht folgen wollte, sondern hat nur gesagt: „Lass die Toten ihre Toten begraben – du aber komm und folge mir nach!“ Das ist wahre Freiheit…freier Wille.

  4. Sabine Schoenfelder 23. September 2024 um 11:44 Uhr - Antworten

    Der menschliche Körper ist für reines Aluminium nicht prädisponiert, nicht adaptiert, nicht kompatibel.
    Wasser- und Luftproben weisen mittlerweile, dank Geoengineering, enorm hohe Aluminiumkonzentrationen auf. Zusätzliche Inkorporationen qua Medikamente verstärken die belastenden Vergiftungen.
    Homo homini lupus. 😞 Selbst wenn man diesen Initiatoren der Aluminium-Trails durch die Versprühung dieser Substanzen Reflektion von Sonnenlicht und Klimaschutz unterstellte, wird doch gleichzeitig durch diese Aluminiumpartikel a u c h die RÜCKSTRAHLUNG von der Erde ins All unterbunden…oder anders gefragt : Kann es wirklich gesund sein in einen zarten Kinderkörper elf, bald ausschließlich mRNA-Impfungen staatlich übergriffig ‼️einzubringen 👉 für die potentielle Möglichkeit einer Erkrankung ?? Deren bestätigte leidvolle Nebenwirkungen uns aber dank Corona bekannt sind, das Ausmaß jedoch längst noch nicht abzusehen ist ?
    In was für einer irren Sado-Maso-Welt leben wir eigentlich ??

    • Der Zivilist 23. September 2024 um 13:44 Uhr - Antworten

      Aluminium mag technisch interessant sein, leicht. ‚unedel‘, sich selbst durch eine Oxidschicht vor Oxidation schützend, reichlich vorhanden.

      Aber vom Leben wird es komplett ignoriert und dabei sollte man es auch belassen.

    • rudifluegl 23. September 2024 um 14:09 Uhr - Antworten

      Es sind Aluminiumverbindungen die als Adjuvantien schädigen!
      Die geläufigsten Adjuvantien sind Aluminiumhydroxid und Aluminiumphosphat.
      Ersteres ist meinem Gedächtnis nach, um einiges schlimmer!

      • Sabine Schoenfelder 23. September 2024 um 17:16 Uhr

        Sicher. Aber auch Nano ALuminium, Aluminium in Trinkwasser, Aluminiumgeschirr und Töpfe, Kosmetika, Medikamente wie Antacids sorgen für eine Akkumulation im Körper…….wie immer macht es die DOSIS.
        Kieselsäure soll helfen.❤️

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