
Und wieder nachgewiesen – mRNA-Spritzen verursachen Herzschäden
Eine Gruppe japanischer Wissenschaftler hat Beweise dafür gefunden, dass Covid-mRNA-„Impfstoffe“ weltweit zu einem Anstieg von Herzversagen und damit verbundenen Todesfällen führen. Die japanischen Wissenschaftler haben mithilfe einer speziellen Biopsietechnik nachgewiesen, dass Covid-mRNA-Impfungen tödliche Schäden am Herzen verursachen können.
Das Forscherteam unter der Leitung von Dr. Hiroyuki Yamamoto von der Abteilung für kardiovaskuläre Medizin am Narita-Tomisato Tokushukai Hospital in Chiba, Japan, wollte den weltweiten Anstieg der Herztodesfälle aufklären. Bei seinen Untersuchungen stieß das Team auf Hinweise auf eine impfstoffassoziierte Myokarditis. Sie warnen davor, dass das tödlich sein kann, wenn sie unbehandelt bleibt.
Sie kann deshalb häufig tödlich verlaufen, da sie schwer zu diagnostizieren ist und wie eine tickende Zeitbombe wirkt, die erst dann entdeckt wird, wenn eine Person einen Herzstillstand erleidet. Eine frühzeitige Diagnose ist aufgrund des breiten klinischen Spektrums an Phänotypen und Pathophysiologie, wie z. B. geringfügige fokale Myokarditis, multisystemisches inflammatorisches Syndrom und fulminante Myokarditis, nach wie vor schwierig.
Die Forscher stellen in ihrer Studie auch fest, dass „die histologische Bewertung noch nicht vollständig verstanden ist“.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die Studie von Katsuya Hashimoto et als mit dem Titel „A case of biopsy-proven inflammatory dilated cardiomyopathy following heterologous mRNA-1273 third-dose immunization“ (Ein Fall von durch Biopsie nachgewiesener entzündlicher dilatativer Kardiomyopathie nach heterologer mRNA-1273 Booster Impfung) wurde in ESC Heart Failure veröffentlicht.
Es enthält einen Fallbericht über eine 78-jährige, zuvor gesunde Frau, die von ihrem Hausarzt überwiesen wurde. Die Patientin wurde dann 11 Tage nach Erhalt der dritten Dosis einer der mRNA-1273 (Moderna)-Injektion zur Behandlung von Atemwegsproblemen im Narita-Tomisato Tokushukai Hospital aufgenommen. Zuvor hatte die Patientin bereits eine Grundimmunisierung mit zwei Dosen BNT162b2 (Pfizer) erhalten.
Vier Tage nach der Moderna-Impfung „bekam die Patientin Herzklopfen und Atemnot, die sich allmählich verschlimmerten“.
Die Patientin litt an einer leichten Demenz, wies jedoch keine Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit auf. Die behandelnden Ärzte berichten, dass sie in letzter Zeit nicht gereist war, keinen Kontakt zu Patienten mit bestätigter COVID-19-Infektion.
Sie führten eine Endomyokardbiopsie (EMB) durch und stellten fest, dass bei regulären Techniken die impfinduzierte Myocarditis wahrscheinlich übersehen würde. Nach einer EMB konnten sie die Herzschädigung feststellen und erfolgreich mit Kortikosteroiden behandeln, wodurch das Leben der Patientin gerettet wurde.
Die Forscher stellen fest, dass die Patientin ohne die EMB wahrscheinlich gestorben wäre, obwohl sie bereits ins Krankenhaus eingeliefert worden war, da ihr Zustand nicht erkannt worden wäre. Die Forscher empfehlen Klinikern, bei Patienten, die nach einer COVID-19-Impfung, insbesondere mit einem mRNA-basierten Produkt, mit dem DCM-Phänotyp diagnostiziert werden, eine Endomyokardbiopsie (EMB) durchzuführen.
Wie TKP berichtete, bestätigte eine kürzlich durchgeführte umfassende Studie von Kinderärzten, dass der verheerende Anstieg von Herzversagen bei Kindern durch Covid-mRNA-Impfungen verursacht wird.
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Die möglichen Spätfolgen nach einer Myokarditis werden selten untersucht.
Die rezente Studie” Cardiac manifestations and outcomes of COVID-19 vaccine-associated myocarditis in the young in the USA: longitudinal results from the Myocarditis After COVID Vaccination (MACiV) multicenter study“ hat dies gemacht.
Untersucht wurden ≤ 30-Jährige in insgesamt 38 US-amerikanischen Einrichtungen, bei denen nach einer Corona-Impfung eine akute Myokarditis festgestellt worden war.
95 Prozent die Mehrheit der jugendlichen C-VAM (vaccine-associated myocarditis)-Patienten hatte den mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten.
Bildgebende Verfahren und weitere Auswertungen haben gezeigt, dass bei der Mehrzahl der Probanden Anzeichen einer Herzvernarbung oder myokardialer Ödeme (Flüssigkeitsinfiltrationen im Herzmuskel) zu erkennen waren. Dies ging häufig mit kardiovaskulären Symptomen einher – etwa Brustschmerzen, Herzrasen und Kurzatmigkeit.
Vor allem rechtfertige der Befund eine dauerhafte klinische Überwachung der Patienten, erklären die Forscher.
Man lese nochmal das Märchen von W. Hauff „das kalte Herz“. Da wird das Herz gegen einen Stein getauscht (heute wäre das ein Schrittmacher mit Defibrillator)…
Dass subklinische Myokarditis auftreten kann, wissen wir durch Arne Burkhard. Was wir nicht wissen, ist, wie oft sie auftritt. Schaut man sich die Übersterblichkeit an, kanns nicht so arg sein.
Der Theorie zufolge müssten aber letale Probleme nach DIESEM Prinzip (es gibt andere auch noch) bei JEDEM Impfling auftreten. Es ist nicht einzusehen, warum der gleiche Stoff zu unterschiedlichen Reaktionen führt. Es gibt die Thesen der guten und schlechten Chargen und den zu weiten Toleranzspielraum und die Vermutung von Lagerungseinflüssen.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass Schäden einfach nur noch nicht klinisch geworden sind.
Bei einem solchen Verdacht wären staatlich finanzierte Untersuchungsprogramme erforderlich, Screenings und Früherkennungstests.
Erstaunlich, dass die Menschen das nicht wollen!
Jedes physikalische System strebt nach der größten Unruhe. Sie werden es nicht schaffen in einem Gefäß kaltes Wasser unten zu halten und warmes Wasser immer oben.
Der gleiche Stoff von dem Sie schreiben kann von daher nicht nur größtenteils in Herz gelangen, ins Rückenmark zu den Vorläuferzellen oder ins Gehirn. Es kommt nach der Injektion darauf an, ob der Blutkreislauf gerade belastet wird. Dann nämlich ist es bei Belastung weniger wahrscheinlich, dass die Transfektion der Nanopartikel in den Zellen der Aorta stattfindet. Also die Art u. Weise wie sich alles vermischt kann nicht vorher gesagt werden.
Also Ihren Satz:
„Es ist nicht einzusehen, warum der gleiche Stoff zu unterschiedlichen Reaktionen führt.“
kann ich nicht folgen. Es ist gerade zu gewollt, dass der Stoff zu unendlich vielen Reaktionen führt. Es ist die beste Waffe die jemals hergestellt wurde. Sie schwurbeln immer so in der Mitte herum, anstatt die Sache klar beim Namen zu nennen. Es geht um eine Entvölkerungsagenda mit Hilfe von Impfungen, aber auch auf anderen biologischen Gebieten wie in der Pflanzen- u. Tierwelt werden die Entvölkerungsagenden voran getrieben. Das sollten Sie mal langsam verinnerlichen. Danke !
Kann schon sein, dass sich die Übersterblichkeit in Grenzen hält. Leider betrifft diese aber hauptsächlich jüngere Menschen. Seltsamerweise stecken ältere Personen die Genspritze leichter weg. Bis auf jene, die Anfangs in den Pflegeheimen gespritzt wurden. Die hatten anscheinend die ganz bösen Chargen.
Zumindest in Deutschland hat der neuerdings um die Herzgesundheit seiner Bevölkerung besorgte Pharma- und Impf-Minister Leiser-Fluss doch gerade erst das „Gesunde Herz Gesetz“ auf den Weg gebracht.
Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen nun in den Genuß seiner uneigennützigen Fürsorge kommen, z.B. auch durch den Einsatz medikamentöser Lipid-Senker.
Nein, nein, hat nichts mit der „Impfung“ zutun, die jungen Menschen bewegen sich einfach nur zu wenig und fressen sich fett.
Insofern verstehe ich Ihren letzten Satz nicht (Zitat): „Erstaunlich, dass die Menschen das nicht wollen!“
Dass die Geimpften, die einen noch unbemerkten Herzschaden davongetragen haben, das nicht wollen, könnte ich ja noch verstehen, denn wer will schon genau wissen, dass er nun eine tickende Zeitbombe im Körper trägt.
Heute bei dailysceptic “Covid Vaccines Sharply Raise Risk of Death or Heart Failure, Major New Peer-Reviewed Study Shows“
Eine “Impfung” gegen Covid erhöht das Risiko von Herzinfarktpatienten, nach einem Herzinfarkt zu sterben oder Herzversagen zu erleiden, drastisch, wie eine neue, von Experten begutachtete Studie in der Fachzeitschrift Vaccine zeigt.
Die Forscher fanden u.a. heraus, dass Herzinfarktpatienten, die geimpft waren und sich von Covid erholt hatten, etwa 31 Mal mehr Antikörper gegen das Spike-Protein aufwiesen als ungeimpfte Patienten, die infiziert waren und sich erholt hatten.
Das ist alles nicht das Problem von Regierenden u. Ihren Busenfreunden, den Globalisten. Von daher kommen solche Berichte nicht in den Mainstream sondern landen in den Untergrundkanälen die eh alle aus Ungeimpften bestehen bzw. auch die Mehrzahl der Konsumenten dieser unabhängigen Kanäle.
Mein Traum.
Alle GAVI-nisten werden von mir geimpft mit ihrer eigenen GENPLÖRRE. Ein bißchen modRNA links in den Delta gegen Corrrona und Influenza, rrrechts gegen Affenpocken und Masern. Dann wieder links gegen Tetanus und Tollwut ( Auffrischung 😁👍), und rechts gegen Menigokokken und Polio. Supi 👍
Es geht weiter, Ihr Lieben ❤️,
Links gegen Mumps und Varizellen, Pocken im Wind 😁🤸, und rechts gegen Herpes Zoster und HPV, wichtig für Pädophile 🤨. Den Rest gibt´s morgen. Bis dahin, n u r keinen Impfneid. 😮💨😑
OH, das ist aber schlimme „Hassrede“… gegen all die lieben Menschen, die uns nur gesünder machen wollen.
Aber, aber…..das ist doch keine Haßrede, das ist meine philanthropische Seite.😘
Und das mache ich alles k o s t e n l o s. ❤️✌️