Extremwetter wie Starkregen seltener – Behauptungen des Gegenteils aber häufiger

16. September 2024von 6,2 Minuten Lesezeit

In Österreich wird derzeit von Wissenschaftsleugnern mit der Wetterlage Wahlkampf gemacht, denn die Erkenntnisse sind ganz klar: Extreme Wetterereignisse wurden seltener und in ihren Auswirkungen geringer. Diejenigen, die das leugnen, sind auch Fans von „Erneuerbarer Energie“, was allerdings nach den Grundlagen der Physik nur möglich ist, wenn die Erde eine Scheibe ist.

Tatsächlich belegen Klimadaten wie sie teils seit 300 Jahren in Mittelengland gemessen wurden, historische Aufzeichnungen, selbst die aus dem heute stark betroffenen Weinviertel, und Rekonstruktionen durch Messung entsprechender Marker, dass die Entwicklung völlig normal ist und den Trends folgt. Aber das hindert die Konzern- und Regierungs-Medien nicht, ständig anderes zu behaupten.

Ich habe die beiden Kamphochwasser im Jahr 2002 in Gars am Kamp miterlebt. Sicher hat man heuer einiges entschärft durch rechtzeitiges Ablassen von etwa 25.Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Ottensteiner Stausee. Aber das Problem, damals wie heute, zeigt sich, wenn man sich ein Foto von Gars aus dem Jahr 1905 ansieht. Gerade mal ein einziges Haus stand innerhalb der Grenzen des 100-jährlichen Hochwassers. Sieht man sich Luftbilder der Überschwemmung von heute und besonders von 2002 an, so sieht man, wie die Politik, inklusive der jahrzehntelang regierenden Landespolitik,  die massive Bebauung der Hochwasserzone zugelassen hat.

2003 folgte dann ein Jahr, wo es selbst in Gars am Kamp wochenlang Temperaturen um 38 Grad hatte, ohne dass ständige Wetterwarnungen produziert wurden. Obwohl der Sommer damals heißer war als die seither, wurde es nicht so empfunden, weil es wesentlich trockener war und daher die Kühlung durch die Haut weit besser funktioniert. Aber damals gab es auch noch nicht so viel „erneuerbare“ Energie durch Windräder. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Windparks das Klima feuchter machen (siehe hier und hier).

Auch historische Daten und unzählige Schutzbauten gegen Lawinen, Hangrutschungen und Flussregulierungen aus vorigen Jahrhunderten legen Zeugnis, dass schon immer Schutzbedarf bestand. Wasserkarten (Beispiel Österreich und NRW), die 30-jährliche, 100-jähriliche und für 300 Jahre darstellen, zeigen, dass Hochwasser nicht erst seit Gründung des UNO-Weltklimarates IPPCC im Jahr 1988 auftreten, sondern seit eh und je.

Hier ein Auszug aus der Chronik von Kettlasbrunn im Weinviertel, Niederösterreich:

  • 1803, 1804, 1805 herrscht schreckliche Kälte mit viel Schnee. Durch Schmelzwasser stürzen Häuser und Keller ein.
  • 1806 kann man am Heiligen Abend noch ohne Schuh und Strümpfe gehen.
  • 1892 ist ein überaus heißer Sommer mit 42 Grad Reaumur (= 52 ½ Grad Celsius)

Die Physiker und Ingenieurwissenschaftler Gianluca Alimonti und Luigi Mariani haben unter dem Titel „Is the number of global natural disasters increasing?“ (Nimmt die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen zu?) untersucht, wie häufig Extremwetterereignisse vorkommen und wie sich die Berichterstattung dazu entwickelt hat.

Trotz der Behauptungen der Konzernmedien und Politikern zeigt auch diese Studie, dass die angeblichen „Klimakatastrophen“ nicht zunehmen. Tatsächlich haben die renommierten italienischen Forscher Gianluca Alimonti und Luigi Mariani festgestellt, dass sich die Umweltbedingungen in den letzten Jahren deutlich verbessert haben und klimabedingte Ereignisse zurückgegangen sind.

Die Forscher stellten jedoch fest, dass die „Klimakatastrophen“ zwar abgenommen haben, dass aber angstmachende Behauptungen von Politikern und Medienberichte, in denen die „globale Erwärmung“ mit Wetterereignissen in Verbindung gebracht wird, dramatisch zugenommen haben, wodurch die Illusion einer „Krise“ geschaffen wurde.

Das Beispiel ist aus dem Regierungsmedium ORF, praktisch bei jedem zweiten Wetterbericht und nachweislich komplett falsch.

Studien über den Rückgang von Starkregen, Dürre, Tornados und Wirbelstürmen

Zunächst sollte man sich vor Augen halten, dass von 1950 bis 2020 die Zahl der CO2 Moleküle pro 100.000 Moleküle Luft von 31 auf 42 zugenommen hat, es sind also um gerade mal 11 Moleküle mehr.

Beginnen wir also gleich mit dem Starkregen. Die derzeit gerne wiederholte Unwahrheit sind vermehrte und heftigere Starkregen Ereignisse oder generell zunehmende Niederschläge. Dazu drei in diesem Jahr erschienene Studien, die keine Veränderungen nachweisen:

Zunächst die neue Forschungsarbeit von Mitchell und Knapp mit dem Titel „Reconstructing Historical Intense and Total Summer Rainfall in Central North Carolina Using Tree-Ring Data (1770–2020)“ (Rekonstruktion der historischen intensiven und gesamten Sommerniederschläge in Central North Carolina anhand von Baumringdaten (1770-2020). Die Autoren zeigen darin an einem Studienstandort im Südosten der Vereinigten Staaten, dass es in den letzten 250 Jahren (1770-2020) weder bei den Gesamtniederschlägen noch bei den intensiven Regenereignissen (IRE) einen signifikanten Trend gab.

Allerdings gab es von 1936-1959 mehr IRE-Niederschläge als von 1960-2020. Die letzten 60 Jahre weisen sogar die niedrigsten Werte für extreme Niederschläge in der Studie auf, mit Durchschnittswerten von 81,20 mm für 1770-1935 und 230,45 mm für 1936-1959, aber nur 168,27 mm für 1960-2020.

Trotz der zwischenjährlichen Variabilität weisen die IRE-Niederschläge (intensive Niederschlagsereignisse) und die Gesamtniederschläge während des beobachteten Studienzeitraums von 1940-2020 keinen signifikanten (p < 0,05) Trend mit der Zeit (Jahr) auf.“

Die beiden anderen Arbeiten zeigen ähnliche Ergebnisse für den Nordwesten der Türkei zwischen 1858 und 2015 (Irdem and Coskun, 2024), sowie für das östliche China seit 1896 (Sun et al., 2024).

Mehr zu hier.

Laut NOAA (US National Oceanic and Atmospheric Administration) und zahlreichen von Experten begutachteten Studien hat die Trockenheit nicht zugenommen, und einige Studien deuten auf einen Rückgang der Trockenheit hin.

Trotz zahlreicher alarmierender Behauptungen über zunehmende Trockenheit zeigt der Palmer Drought Severity Index (PDI) der United States Environmental Protection Agency (EPA) keine Zunahme der Trockenheit in den letzten mehr als 120 Jahren.

Das in Nature veröffentlichte Globale Integrierte Dürreüberwachungs- und -vorhersagesystem (GIDMaPS – Global integrated drought monitoring and prediction system) liefert Dürreinformationen auf der Grundlage mehrerer Dürreindikatoren. Das System zeigt meteorologische und landwirtschaftliche Dürreinformationen auf der Grundlage mehrerer satelliten- und modellgestützter Niederschlags- und Bodenfeuchtedatensätze. In den letzten mehr als 30 Jahren ist keine Zunahme der extremen, schweren und außergewöhnlichen Trockenheit zu erkennen. Ein deutlicher Rückgang der mäßigen Trockenheit und der anormalen Trockenheit ist zu beobachten.

Wir sehen uns wieder Daten der NOAA an – hier sind die NOAA-Tornado-Daten. Man kann einfach das gewünschte Jahr (in der oberen linken Ecke) angeben und die Statistik „EF2+“ wird in der unteren linken Ecke (in roter Farbe) angezeigt.

Wir sehen, dass die Tornados in der Periode etwa zwischen 1955 und 1975 am heftigsten waren. Irgendein Zusammenhang mit dem CO2 Gehalt der Luft ist jedenfalls nicht ersichtlich. Aber ein etwas heftigerer Tornado reicht schon dafür, dass in den Mainstream Medien behauptet wird, diese sei „der Klimawandel“. Nein, es ist das Wetter.

Empirische Daten zeigen, dass die Zahl der Todesopfer durch Stürme in den letzten sechs Jahrzehnten zurückgegangen ist (Epstein, 2022). Die weit verbreitete Meinung, dass die anthropogene globale Erwärmung (AGE) die Ursache für tropische Wirbelstürme ist, ist falsch.

Bei der Wahl gilt also, dass keine Partei wählbar sein kann, die eine Verbindung zwischen dem derzeitigen Regenereignis, dem Klima und „menschengemachtem“ CO2 herstellt. Sie leugnen wissenschaftliche Erkenntnisse und Grundlagen der Physik. Und das ist für Grundrechte und Wohlstand der Menschen gefährlich.

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10 Kommentare

  1. Daisy 17. September 2024 um 4:27 Uhr - Antworten

    Es war zuvor unüblich heiß und trocken für den September. Dann hat es endlich geregnet, aber wie! Die Böden konnten das Wasser nicht aufnehmen. Primär trat das Grundwasser aus den Hängen aus und überflutete die Flüsse und Keller.

    Weder hat die Intensität der Sonne noch der Regen was mit CO2 zu tun. Ich tippe eher auf Geoengineering in Anbetracht dessen, dass die UNO demnächst eine Weltregierung aus lauter abgewählten Grün:innen installieren möchte…

    Dass die grünwoke Globalistenpartei die Hochwasserkatastrophe zum Wahlkampthema machen möchte, wundert nicht. Sie sind ja die Weltuntergangspartei. Ich hoffe, sie fliegen wieder aus dem Parlament.

  2. Glass Steagall Act 16. September 2024 um 21:51 Uhr - Antworten

    Interessant ist die Aussage von normalen Bürgern, die extreme Wetterereignisse unbedingt bestätigen wollen. Sie sagen ja, das Wetter oder Klima hat sich verändert. „Früher … „ blablabla.

    Der eigentliche Faktor, warum Bürger, deren Leben nicht einmal ansatzweise lang genug ist, um Klimaveränderung überhaupt zu spüren, das plötzlich alles feststellen wollen, ist ein völlig anderer Faktor als das Wetter oder das Klima selbst! Es hat in erster Linie mit den Mainstream Nachrichten zu tun, die seit den letzten Jahrzehnten überproportional extreme Wetterereignisse aus aller Welt konzentriert auf die Fernseh- und Computer-Bildschirme bringen! Der Effekt ist, dass alle Menschen plötzlich überall Wetterereignisse sehen wollen, die in Wirklichkeit von einem verzerrten Weltbild herrühren!

    Es ist traurig, dass Menschen ihre Welt inzwischen nur noch digital wahrnehmen und kaum noch in der Realität leben! Auch überprüfen sie nichts mehr, sondern schlucken alles, was ihnen die digitale Mainstream-Welt als Meinung indoktriniert!

  3. Jan 16. September 2024 um 21:12 Uhr - Antworten

    Es gibt keine Konstanz im Klima über die Jahrhunderte. Laut Zharkova korreliert die Sonnenaktivität mit Klimadaten und erlaubt Vorhersagen – vorwärts und rückwärts.

    Es ist nicht möglich, die Sonnenaktivität durch Gehorsam und CO2-Zahlungen auszugleichen.

    Wir rutschen derzeit in ein großes Minimum und es könnte sein, dass wir ein paar Jahre keinen Sommer haben werden. Das würde sich auf die Ernten auswirken.

    Heftige Niederschläge sind ein typisches Kennzeichen: Der schwächere Sonnenwind verbläst die kosmische Strahlung nicht mehr, es entstehen kleinste Partikel, zu als Nuclei Feuchtigkeit kondensieren und zu Regen werden.

    Wir müssten in dieser Zeit auf tierische Nahrungsmittel ausweichen, da Gräser auch in dunklen Zeiten wachsen. Ziegen wandeln sogar Bäume in Käse um.

    Wir können das Klima nicht beeinflussen, aber wir können es erkennen und uns vorbereiten. Wenn wir diese Vorbereitung durch Anbetung von Ghrebejesus und Bill und Milliardeninvestitionen in Unsinn ersetzen, werden wir schwierige Zeiten nicht überleben.

    So einfach ist das!

    Aber der Mainstream will nur schreien, wie räächtsss!!! derartige Gedanken sind. Rächtss, rächtss, rääächtsss!!!

  4. Sabine Schoenfelder 16. September 2024 um 18:03 Uhr - Antworten

    Es ist alles so bedauerlich. 😳 4000 Kälterekorde w e l t w e i t, ein miserabler Sommer und jetzt noch SCHNEE ‼️im September. Nicht in der Antarktis, n e i n, dort wo es laut Lügi-Lauti, unserem Krankheitsminister, viele HITZETOTE gibt…….😂🤣😂
    Hitzetote im Schnee…..klare Sache für alle baerbockigen Intelligenzbestien und Vollid.oten…..

    • Varus 17. September 2024 um 2:28 Uhr - Antworten

      Ich habe gestern in einem ergoogelten polnischen Medium nach den Hochwasser-Berichten geschaut. Auch dort konnte nicht eine Professorin von irgend einem Unesco-Lehrstuhl (!) fehlen, die selbstredend Klimawandel-Propaganda betreibt. Man könne in Polen Klimadings nicht mehr ignorieren – und was sollte man dort tun, die Sonne beschwören?

      Ach ja, Tribute an Gates, Soros und BlackRock zahlen – klar doch…

      • Sabine Schoenfelder 17. September 2024 um 8:58 Uhr

        Es werden Milliarden in Wettermanipulationen investiert, seit Jahrzehnten. Eine weitere Verschwörungstheorie, die langsam zugegeben wird, da sie zur neuen „Normalität“ avancieren soll. 😂
        Schaut Euch nur den Himmel an. Ein einziges Experimentierfeld für „BLEISTIFTWOLKEN“ und „Schokoladentafel“-förmige Wolkenformationen. Man „läßt“ heutzutage regnen. Ein bißchen Panik ist doch kein Problem…..Ebensowenig gibt es orange-färbenden Wüstensand, dessen Farbe Beton färbt. ALLES ist mittlerweile möglich und wird g e m a c h t.
        Man kreiert unendlich viel Fiatgeld und fühlt sich abgehoben, wie Gott, über Mensch, Tier und das gesamte Universum. Hochmut kommt v o r dem Fall.🫵

  5. audiatur et altera pars 16. September 2024 um 17:57 Uhr - Antworten

    Der hydrografische Dienst NÖ “verschleiert” die Pegelstände der Flüsse in der Übersichtskarte allesamt blaufarben und markiert nur anhand der sogenannten Durchflussmengen die HQ-Werte (Hochwassermarken) bunt.
    https://www.noel.gv.at/wasserstand/#/de/Messstellen/Map/Wasserstand

    Zitat aus den NÖ-Erläuterungen:
    „Für die Berechnung des Durchflusses werden mehrmals pro Jahr und bei unterschiedlichen Wasserführungen bei jeder Wasserstandsmessstelle Durchflussmessungen durchgeführt, anhand derer eine mathematische Funktion zwischen Wasserstand und Durchfluss ermittelt wird. Diese mathematische Beziehung wird Pegelschlüssel oder Schlüsselkurve genannt. Der Pegelschlüssel ist umso genauer, je mehr Durchflussmessungen für einen Wasserstandsbereich vorhanden sind. Deshalb ist der berechnete Durchfluss für selten auftretende Wasserstände (extremes Niederwasser und seltene Hochwässer) deutlich ungenauer ist als im Mittelwasserbereich.“

    Es wird mit 3 Hochwassermarken (HQ >1, >5 und >30) gearbeitet. HQ >10 und HQ 100 fehlen, zumindest in der Übersicht.

    Immer, wenn diese schon ziemlich schlimm „schützende“ Landesmutter per PK etwas zusperren will (neben dem schnell geschlossenen öffentlichen Verkehr heute schon wieder: „Wirtschaft“ und „Schulen“) krieg ich Gänsehaut und große Zweifel. Besonders, wenn UHPB nicht weit weg ist…

    https://www.noel.gv.at/wasserstand/#/de/Messstellen/Map/Wasserstand

    • Dr. Peter F. Mayer 16. September 2024 um 19:50 Uhr - Antworten

      es gibt einen Reiter, der die Wasserstände in cm anzeigt und die Prognosen.

      • audiatur et altera pars 16. September 2024 um 20:16 Uhr

        Was helfen einem die Zentimeter ohne Relation? Auch die „Reiter“ sind alle in blau ohne Hinweis und Bezug zu den HQ-Werten (bei den Pegeln), das gibt’s nur bei den „Durchflussmengen“. Vgl. den entsprechenden Dienst in ÖO: Übersichtlich eingefärbte Pegelstände mit den passenden Erläuterungen der HQ und Farben links der Karte.

  6. Varus 16. September 2024 um 17:04 Uhr - Antworten

    2003 folgte dann ein Jahr, wo es selbst in Gars am Kamp wochenlang Temperaturen um 38 Grad hatte, ohne dass ständige Wetterwarnungen produziert wurden.

    Ende August erlebte ich im Londoner Urlaub ständige Ansagen in der U-Bahn ob der „extremen Hitze“ – bei 20-25 Grad. Langjähriger Durchschnitt für London im August – 23 Grad. Viele „Weissbrote“ merken vermutlich nicht, dass mit Lobby-Panikmache Framing betrieben wird? In ein paar Tagen will ja die „UNO“ sich diverse Weltherrschaft-Vollmachten unterschreiben lassen.

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