Robert Kennedy über Giftstoffe in Lebensmitteln

4. September 2024von 2,3 Minuten Lesezeit

Vier Inhaltstoffe, die wir regelmäßig zu uns nehmen, seien ein Massengift, womit vor allem die Kinder vergiftet werden. Darüber sprach Robert F. Kennedy im US-Mainstream.

Der US-Influencer „Vigliant Fox” “kann nicht glauben, dass Fox News dies tatsächlich ausgestrahlt hat.“ Tatsächlich konnte der unabhängige Präsidentschaftskandidat und Trump-Unterstützer mehrere Minuten im Mainstream über sein Spezialgebiet sprechen: Gesundheit und wie die US-Behörde FDA eben gerade diese verhindert. Diesmal nahm RFK nicht die Pharmaindustrie, sondern die Lebensmittelindustrie ins Visier.

Vier Inhaltsstoffe, die in vielen verarbeiteten Lebensmitteln zu finden sind, nahm Kennedy genauer ins Visier. Er hob – zumindest bei Lebensmittelfarben – hervor, dass die Auflagen in Europa hier strenger seien als in den USA.

Vor diesen vier Inhaltsstoffen warnt Kennedy besonders:

  1. Pflanzliche Samenöl (Seedoils): Die seien „eine der ungesündesten Zutaten“, die wir in Lebensmitteln haben, und mit „ernsthaften Krankheiten, einschließlich Entzündungen“ im ganzen Körper in Verbindung gebracht werden würden.
  2.  Lebensmittelfarben: „Gelbe Lebensmittelfarbe ist ein Erdölprodukt „und wird mit Depressionen, Autoimmunerkrankungen und ADHS in Verbindung gebracht“, erklärt Kennedy. Zum roten Farbstoff sagt er, dass dieser ebenfalls sehr schlecht“ sei. In Europa verwenden die Unternehmen „natürliche Farbstoffe“, aber in den USA „kommen sie damit durch“, synthetische Farbstoffe zu verwenden. Wir haben „fast tausend Chemikalien in unseren Lebensmitteln“, die in Europa verboten sind oder von denen abgeraten wird.
  3. Natürlich Aromastoffe: In Amerika sind „natürliche Aromen chemische Produkte“, so dass „man nicht darauf vertrauen kann, was auf dem Zutatenetikett steht“, sagt Kennedy. Aromastoffe zieht er als Beispiel heran, wie die FDA von der Industrie, die sie eigentlich regulieren sollte, übernommen worden ist.
  4. Pestizide: Chemikalien, die zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden, können langfristig verschiedene Gesundheitsprobleme verursachen, darunter Krebs, hormonelle Störungen, neurologische Störungen und eine geschwächte Immunfunktion.

Bei Bio-Lebensmitteln werden natürliche, weniger giftige Pestizide in begrenzten Mengen verwendet, während bei nicht-biologischen Lebensmitteln oft synthetische Pestizide eingesetzt werden, die stärker und hartnäckiger sind. Obst oder Gemüse vorher abwaschen ist zwar ratsam, allerdings eher zu wenig.

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Auch Lebensmittel wie Grünkohl und Erdbeeren (als Kennedys Beispiele) sind mit Pestiziden kontaminiert „und damit schädlich, es sei denn, sie sind bio-zertifiziert“, erklärt Kennedy. Was wie „gesunde Lebensmittel“ aussieht, könnte in Wirklichkeit „schädlich“ sein.

Hier der kurze Videoausschnitt:


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Ein Kommentar

  1. Gabriele 5. September 2024 um 9:54 Uhr - Antworten

    Seit langem stellt sich vielfach die Frage, ob Pflanzenöle generell so „gesund“ sind wie gedacht. Das Thema ist kontrovers, aber schon mit der elenden Margarine hat das Thema angefangen. Sie sollte Butter ersetzen (die in den USA noch mit chemischem Farbstoff gelber gemacht wurde!), war aber am Ende einer der Hauptfaktoren für Herzinfarkte. Und auch die angeblich so tollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Pflanzenölen können mehr schaden, als sie nützen. Unsere Altvorderen waren dagegen auch mit Schweineschmalz noch sehr gesund. Vermutlich ist es heute am klügsten, allenfalls Olivenöl zu verwenden (als teils einfach gesättigtes Fett) oder ansonsten „Ghee“ (Butterschmalz). Ansonsten oxidieren Pflanzenöle viel zu schnell und wenn nicht, sind sie hochindustriell gereinigt und enthalten zudem noch chemische Rückstände. Tierisches Fett wurde seit den 70ern des vorigen Jahrhunderts immer mehr fälschlich als schädlich gebranntmarkt – der Grund war allerdings primär, von der Zuckerindustrie abzulenken, die die Menschen massiv krank macht, wie wir heute wissen – und noch immer wird es bestritten. Es wäre hier interessant, wie viele Covid-(Impf)Geschädigte starke Zucker- und Alkoholkonsumenten sind/waren.

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