
Norwegisches Gutachten stellt „sichere und effektive“ C-Gentherapie in Frage
Es ist wieder einmal so weit – rechtzeitig zum Sommerende bzw. kurz vor dem Schulstart kommen die „Leit- und Qualitätsmedien“ erneut mit einer großen Anzahl an „Experten™“-Meldungen zum Thema Corona-Gentherapie. Hier in Norwegen ist diese jedoch nicht „nebenwirkungsfrei“ (Karl Lauterbach), sondern veranlasste das staatliche Patienenschaden-Erstattungssystem (Norsk Pasientskade-Erstatning, NPE) dazu, ein formelles Gutachten von Gunnveig Grødeland, Professorin für Immunologie an der Universität in Oslo, zu erbitten bzw. zu veröffentlichen. Da der deutschsprachige Raum den Skandinaviern ja auch in dieser Hinsicht ein wenig hinterher verbleibt, finden Sie hier den zweiten Teil dieser „Saga“, in der es um „Risiken und Nebenwirkungen“ der Corona-Gentherapie aus der Perspektive der norwegischen „Experten™“ zu Fragen nach Impfschäden suchen.
Heute erörtern wir also, wie das Covid-Debakel endet, und wir tun dies am Beispiel von Frau Professor Gunnveig Grødeland (Universität Oslo), die kürzlich ein seitenlanges Gutachten zu Handen des Norwegischen Patienenschaden-Erstattungssystems verfasste, das auf den 16. Aug. 2024 datiert. Dabei geht es um einige wenige, weder Gesundheitsbürokratie noch die „Leit- und Qualitätsmedien“ interessierenden Fragen der möglichen Entschädigungszahlungen für Impfschäden, wobei das medial Schweigen auffällig, wenn auch nicht überraschend ist.
Damit ich es nicht vergesse: das letzte Mal, dass das norwegische System für die Entschädigung von Patientenschäden in den Nachrichten war, ist schon eine Weile her. Damals, im Sommer 2022, wurde von Leuten berichtet, die ein sprichwörtliches „geh sch*****“ in Höhe von ein paar Hunderter erhielten, wie z.B. ein 20jähriger Soldat nach einer modRNA-Impfung, der eine Herzmuskelentzündung bekommen hatte und schließlich 2.000 norwegische Kronen oder etwa 175 Euro (zum aktuellen Wechselkurs von 12:1) als „Entschädigung“ erhielt.
Daher möchte ich Ihnen die wichtigsten Punkte von Gunnveig Grødeland, Professorin für Immunologie und Vakzinologie an der Universität Oslo, kurz vorstellen (ja, das ist dieselbe „Expertin™“, die im ersten Teil dieses Beitrags den Fragen besorgter Norweger Rede und Antwort [sic] zu der Frage, „soll ich einen Booster nehmen?“ stellte). Damit Sie sich nicht von vornherein fragen, welche Haltung sie zu Impfstoffen einnimmt, zitiere ich kurz aus ihrem Fakultätsprofil:
Heutige Impfstoffe beruhen immer noch größtenteils auf den Prinzipien von Edward Jenner aus dem späten 18. Jh.: Eine weniger pathogene Version eines Virus‘ wird injiziert, um sich vor der bedrohlichen Version zu schützen. Im vergangenen Jahr haben wir bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 fast einen Paradigmenwechsel erlebt, denn die neuen Impfstoffe basieren meist nur auf ausgewählten Teilen des Virus. Dies hat die rasche Entwicklung wirksamer Impfstoffe ermöglicht und Erkenntnisse hervorgebracht, die auch für die Bekämpfung künftiger Pandemien sehr wertvoll sein werden.
Da ist sie wieder, die unheilige Dreifaltigkeit von „modRNA gut“, „Wirksamkeit über alles“ (Sicherheitsbedenken sind irrelevant) und „One Health“.
Bevor wir also fortfahren, möchte ich Ihnen einen bestimmten Begriff aus dem Norwegischen beibringen, der da lautet: interessekonflikt, denn dies beschreibt, wenig überraschend, die grundsätzliche Problematik, wenn Impfstoffforscher die Gesundheitsbürokratie über die Vorteile von Impfstoffen „beraten™“. Als Alltagsanalogie sei die (rhetorische) Frage angefügt: Würden Sie z.B. Elon Musk fragen, ob Elektroautos gut sind bzw. welche Modelle er empfehlen würde?
Die im folgenden ausgewiesenen Übersetzungen, [allf. Kommentare] und Hervorhebungen stammen von mir.
C-Gentherapie und Entschädigungsansprüche in Norwegen
Bevor wir uns mit dem Thema befassen, ist ein kurzer Blick auf die vom norwegischen System für die Entschädigung von Patientenschäden zur Verfügung gestellten Daten angebracht. Laut deren Statistikdatenbank (sic) wurden bis zum 25. August 2024 insgesamt 37.691 Ansprüche eingereicht.
Das ist leider so ziemlich alles, was wir aus der Datenbank erfahren, denn sie sagt nicht viel aus, abgesehen von der Existenz einer Auszahlungsspitze im Jahr 2023, die etwa ein Viertel höher war als in den vorangegangenen Jahren (2022: Zahlungen für – vermutlich alle Arten von Patientenschäden – beliefen sich auf 1.116 Mio. norwegische Kronen; 2023: 1.420 Mio. Kronen), weil die „Statistiken“ nicht detaillierter sind.
Etwas mehr Informationen gibt es in einer normalisierenden Pressemitteilung (vom 26. Juni 2024), die den herablassenden Titel „Norweger beantragen weiterhin Entschädigung für Covid-Impfungen“ trägt.
Zunächst gibt es eine kleine, verlinkte „Übersicht“, aus der unter anderem hervorgeht, dass 71 % aller eingereichten Anträge Frauen (!) betreffen. Die Gesamtzahl der für den Zeitraum 2021-23 eingereichten Anträge wird mit 1.673 angegeben, von denen mehr als 400 (!!) – also etwa ein Viertel –junge Menschen unter 30 (!!!) betreffen. Weitere mehr als 350 Anträge entfallen auf Personen in den Dreißigern und Vierzigern, so dass der Anteil der unter 50-Jährigen, die einen Antrag gestellt haben, bei etwa 75% (!!!!) liegt.
Das ist so ziemlich alles, was jeder, der sich dafür interessiert, aus „offiziellen™“ Daten erfahren kann, und für mich ist das eine klare Anklage gegen die Massenimpfkampagne. In der „offiziellen™“ Pressemitteilung heißt es wie folgt:
Obwohl viele Menschen Entschädigungsanträge im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stellen, werden die meisten Anträge abgelehnt. Nur 30% der Anträge auf Entschädigung im Zusammenhang mit der Corona-Impfung waren in den letzten drei Jahren erfolgreich. Mit anderen Worten: 70% wurden abgelehnt, was 820 Fällen entspricht. In 351 Fällen wurde der Klage stattgegeben…
Ein Mann aus Vestfold gehört zu denjenigen, deren Antrag auf Entschädigung nach der Erhalt des Coronavirus-Impfstoffs abgelehnt wurde. In der Begründung hieß es, dass die Voraussetzungen nicht erfüllt seien, weil die Symptome 10 Monate nach der Impfung aufgetreten seien. 10 Monate sind eine lange Zeit nach dem als normal geltenden Zeitfenster für Nebenwirkungen von 6-8 Wochen.
Eine Frau aus Rogaland war mit ihrem Antrag erfolgreich. In der Entscheidung wurde unter anderem festgestellt, dass die Entzündung des Herzbeutels und des Herzmuskels auf die Corona-Impfung zurückzuführen war. Dies sind bekannte Nebenwirkungen des Impfstoffs, und die Symptome traten zwei Tage nach der Impfung auf.
Ich möchte hier eine zusätzliche Übersetzung aus dem Fachjargon anbieten: Wenn Sie nicht an der Injektionsstelle umkippen oder praktisch direkt nach erfolgter Injektion eine Notaufnahme aufgersucht haben, so sind Sie aufgeschmissen. Bevor wir fortfahren, möchte ich noch einen Satz von der verantwortlichen Frau zitieren.
Die Leiterin der zuständigen NPE-Abteilung, Anne-Mette Gulaker, sagt, sie sei sich bewusst, dass es schwierig sein kann zu verstehen, warum manche Menschen ein „Ja“ und andere ein „Nein“ erhalten…NPE setzt erfahrene Spezialisten aus verschiedenen medizinischen Bereichen ein, um zu beurteilen, ob der Impfstoff die Ursache für gesundheitliche Beeinträchtigungen sein kann.
„Wir hoffen daher, dass diejenigen, die eine Entschädigung beantragen, durch unsere Fallbearbeitung mehr Antworten auf die Frage erhalten, warum sie unter den Beschwerden leiden, die sie haben“, sagt Gulaker.
Die häufigsten Beschwerden, bei denen die Antragsteller Anspruch auf Entschädigung haben, sind Herzbeutelentzündungen, Hautausschläge, Blutgerinnsel und Menstruationsstörungen.
Ich beschränke mich darauf, darauf hinzuweisen, dass das NPE lediglich darüber urteilt, ob eine Klage wegen eines Impfschadens berechtigt ist. Das ist zwar grundsätzlich verständlich, aber auch höchst problematisch: Die Regierung hat allen „berechtigten“ Personen die Covid-Impfung „empfohlen“ – und teilweise vorgeschrieben – und weigert sich, eine Entschädigung zu zahlen, obwohl die Covid-Impfung nicht wie jedes andere pharmazeutische Produkt langjährigen Tests und klinischen Studien unterzogen wurde (nun, technisch gesehen wurden sowohl die DNA- als auch die modRNA-Produkte sogar noch weniger getestet als alle anderen).
Es handelt sich hierbei um das bürokratische Äquivalent der Täter-Opfer-Umkehr, bei der die Regierung der Bevölkerung wissentlich „experimentelle“ Produkte aufdrängt, während sie alle daraus resultierenden „Komplikationen“ so behandelt, als wären die modRNA-Impfstoffe wie jedes andere Produkt dieser Art.
Vor allem angesichts der Tatsache, dass die „wissenschaftliche Expertise“, über die wir jetzt sprechen werden, sich so sehr von „konventionellen“ injizierbaren Produkten unterscheidet; hierbei ist zudem die Tatsache zu berücksichtigen, dass diese „Expertise“ eben erst – schon? – 3,5 Jahre nach der Einführung der modRNA-Impfstoffe gewonnen wurde, der wir uns nun zuwenden.
Eine „Allgemeine Erklärung zu Corona-Impfstoffen“
Bevor wir uns mit der Erklärung befassen, wollen wir kurz auf ihre Ursprünge eingehen:
Das Norwegische System zur Entschädigung von Patientenschäden (NPE) hat Gunnveig Grødeland gebeten, unsere Anfrage zu beantworten. Die Fragen und Antworten sind im Folgenden aufgeführt. NPE hat darum gebeten, dass die Antworten begründet sind und so schlüssig wie möglich ausfallen.
Das Datum dieser Anfrage wird zwar nicht genannt, aber allein die Tatsache, dass diese „allgemeine Erklärung“ überhaupt 3,5 Jahre nach dem Covid „Impf“-Debakel abgegeben wurde, spricht Bände: Wie eine kurze Suche auf der Website der Behörde zeigt, wurde eine solche „allgemeine Erklärung“ noch nie abgegeben (d.h. seit die Unterlagen der NPE online verfügbar sind).
Im Wesentlichen wurde Professor Grødeland eine Reihe von Fragen gestellt, die sie mehr oder weniger erschöpfend beantwortete. Die erste Frage lautet: „Wie funktionieren Impfstoffe und was ist das Besondere an den Covid-Impfstoffen?“, und hier ist ihre Antwort:
In einem ersten Schritt erkennt unser Immunsystem das Virus oder den Impfstoff als etwas Fremdes, d.h. als etwas, das für unseren Körper potenziell schädlich ist. Das angeborene Immunsystem leitet dann Reaktionen ein, die uns vor dem Eindringling schützen können…
Während das angeborene Immunsystem Muster erkennt, die für viele Viren oder Bakterien typisch sind, wird das adaptive Immunsystem darauf vorbereitet, ein bestimmtes Virus zu erkennen…Wir haben eine enorme Bandbreite an Rezeptoren auf B- und T-Zellen, die verschiedene Viren [und Bakterien] erkennen können. Die anfängliche Bindung [an der Kontaktstelle der körpereigenen Zellen mit Viren oder Bakterien, Anm.] ist jedoch in der Regel nicht sehr stark, so dass eine wirksame adaptive Immunantwort auch davon abhängt, dass T-Zellen dazu beitragen, die Bindungskapazität des B-Zell-Rezeptors für einen bestimmten Erreger zu erhöhen…
Gedächtniszellen sind die Grundlage für die Funktion eines Impfstoffs. Nach einer Impfung (oder einer Infektion mit einem Virus) kommt und geht die sich bildende Antikörperreaktion, aber die Gedächtniszellen stehen bereit, wenn Sie das nächste Mal auf das gleiche oder ein ähnliches Virus treffen. Wenn das passiert, beginnen die Gedächtniszellen schnell mit der Produktion von Antikörpern und Sie sind geschützt.
Dieser letzte Absatz ist sehr wichtig, denn er setzt (meines Erachtens zu Unrecht) die durch Impfungen hervorgerufene Immunität mit natürlicher Immunität gleich. Ich bin natürlich kein Mediziner oder „Experte™“, aber wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu diesen Gruppen gehören, sagen Sie mir bitte: Wenn die impfinduzierte Immunität der natürlichen Immunität mindestens gleichwertig ist, warum gibt es dann einen Bedarf an so genannten „Auffrischungsimpfungen“?
Impfstoffe gegen Viren können auch aus einem ausgewählten Teil des Virus bestehen. Bei Virusimpfstoffen ist dies in der Regel das [sic] Oberflächenprotein, d.h. das Protein, mit dem sich das Virus an unsere Zellen bindet…Antikörper gegen das Oberflächenprotein (Spike bei SARS-CoV-2) können also das Virus daran hindern, in unsere Zellen einzudringen (neutralisierende Antikörper).
Ich bin mir sehr unsicher, ob die gute Professorin weiß, wovon sie spricht: Das S-Protein ist dasjenige, das für alle Covid-Impfungen ausgewählt wurde, die bekanntlich weder Übertragung noch Infektion verhindert. Fragen Sie mich also bitte nicht, wie „Antikörper gegen das…Spike-Protein“ das „Eindringen des Virus in unsere Zellen verhindern“ können.
Dies ist zwar eine bedauerlich bedenkliche Beschreibung, aber die m.E. ungeheuerlichsten Aussagen von Professor Grødeland sind die folgenden (S. 2, falls Sie das nachlesen wollen):
Der große Unterschied zwischen DNA-, mRNA- und Proteinimpfstoffen besteht hauptsächlich darin, wo die Proteinproduktion stattfindet. Bei Proteinimpfstoffen findet die Produktion in einem Labor statt, während sie bei DNA- und mRNA-Impfstoffen natürlicher in unseren Zellen abläuft. In allen Fällen wird das Immunsystem darauf trainiert, das produzierte Protein spezifisch zu erkennen.
Künstlich hergestellte Gentherapie bringt also menschliche Zellen dazu, etwas (Proteine) „natürlicher“ – im Original heißt dies „mer naturlig“ – zu produzieren, was bedeutet, dass „die Wissenschaft™“ der Natur überlegen ist. Nebenbei sein angeführt, dass dieser ausdeutende Zusatz gerechtfertigt ist, denn ein Komparativ schreit danach, eben dasjenige anzuführen, womit verglichen wird.
Der nächste Absatz ist übrigens auch ziemlich…verblüffend:
Es gibt also nichts Besonderes an den Corona-Impfstoffen. Protein-, DNA- und mRNA-Impfstoffe werden seit Jahren in klinischen Versuchen gegen verschiedene Viren, einschließlich des Coronavirus, untersucht [Ennoten 1-3; nota bene, dass klinische Studien und Versuche ≠ ordentliche Zulassung durch Aufsichtsbehörden bedeutet, dies aber hier impliziert wird]. Das Neue an der Corona-Pandemie war, dass erstmals mRNA- und DNA-Impfstoffe in großem Maßstab eingesetzt wurden. Coronavirus-Impfstoffe, die entweder auf mRNA (Pfizer und Moderne) oder auf DNA (AstraZeneca und Janssen) basieren, wurden hauptsächlich in Norwegen eingesetzt. Neben der eigentlichen Rezeptur für das zu produzierende Protein (Spike) enthalten diese Impfstoffe auch eine Hülle [sie meint die Lipid-Nanopartikel], um sicherzustellen, dass die Rezeptur intakt [sic] in die Zellen zur Produktion gelangt.
Ich weiß zwar nicht, warum ein angeblicher „Experte™“ Kindergartenjargon verwendet, um mit anderen „Experten™“ zu sprechen, aber dies ist eine höchst irreführende und vor allem äußerst verwirrende Aussage.
Wir wissen übrigens nachweislich, dass „modRNA“ – zumindest bis zum zweiten Quartal 2020 – von den Herstellern als „eine Form der Gentherapie“ bezeichnet wurde, wie dies beispielhaft aus dem 10-Q-Bericht von Moderna an die US Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission hervorgeht.
Der „Mantel“ bzw. die „Hülle“, die zu der Übermittlung der einschlägigen Informationen („Rezeptur“) sowohl bei der DNA- als auch bei der modRNA-Injektionen verwendet wird, ist natürlich auch als problematisch bekannt, um es vorsichtig auszudrücken.
Wie problematisch sind also die Behauptungen von Professor Grødeland? Nun, je nachdem wie tief Sie in dieses spezielle Kaninchenloch hinabsteigen möchten, so sollte man zumindest zur Kenntnis nehmen, dass keine toxikologischen (wie giftig diese Hilfsstoffe oder „Mäntel“ sind), karzinogenen (ob sie Krebs verursachen oder auslösen) oder genotoxischen (ob sie Ihre DNA schädigen) Daten verfügbar waren, als diese injizierbaren Produkte während der von der WHO ausgerufenen sogenannten „Pandemie™“ zugelassen wurden. Wenn Sie Fußnoten und dergleichen wünschen, sehen Sie bitte hier nach.
Um fair zu sein, Prof. Grødeland „erklärt™“ dies im letzten Absatz dieser Eröffnungsantwort ein wenig mehr, aber das professorale Blablabla lässt doch recht viel zu wünschen übrig:
Bei den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna wird die mRNA mit Hilfe eines Lipid-Nanopartikels zugeführt. mRNA wird leicht abgebaut, daher ist dieser Lipid-Nanopartikel wichtig, um die mRNA-Moleküle stabil zu halten, damit die Proteinproduktion nach der Zuführung in das Zytoplasma unserer Zellen möglich ist [der wichtige Verweis auf Pseudouridin, das den schnellen Abbau der modRNA verhindert, fehlt]. Diese Fettkugel [orig. fettkulen, gemeint sind die lipiden Nanopartikel] wird wahrscheinlich auch vom angeborenen Immunsystem als etwas Fremdes erkannt, wenn auch nicht in dem Maße wie die Adenovirus-Vektoren in den DNA-Impfstoffen von AstraZeneca und Janssen [dies ist der Hinweis auf „her mit den Forschungsgeldern“] Dieser Unterschied in der Art und Weise, wie das Immunsystem die verschiedenen Impfstoffe erkennt, und in der Stärke der daraufhin gebildeten Reaktionen ist die Grundlage für die Unterschiede in den beobachteten Reaktionen nach der Impfung mit den verschiedenen Impfstoffen.
Fazit: modRNA, die weder erklärt wird (denn dazu müsste man die Rolle von Pseudouridin erklären), noch werden ihre Folgen untersucht (mögliche langfristige Produktion von Spike-Protein).
Darüber hinaus ist der Seitenhieb auf die Produkte von AZ und J&J, nun ja, schwachsinnig, da auch diese auf die mehr oder weniger gleiche Weise funktionieren, wie Prof. Grødeland just zuvor festgehalten hat: Auch diese veranlassen menschliche Zellen dazu, fremde Proteine herzustellen, was die besagten menschlichen Zellen zu Zielen des körpereigenen Immunsystems macht, um den vermeintlichen „Eindringling“ abzuwehren.
Beachten Sie, dass dies die erste Antwort ist, die Prof. Grødeland gibt, und dass das, was folgt, erwartungsgemäß einseitig, außerordentlich tonlos und nicht minder absurd ist.
Zu Infektion vs. Impfstoff-induzierte Reaktionen
Der Unterschied in der Reaktion des Körpers nach einer Impfung im Vergleich zu einer Infektion ist bei den verschiedenen Impfstofftypen unterschiedlich [„Wissenschaft™“ als Tautologie]. Die Infektion mit einem Virus führt zu einer starken Aktivierung des angeborenen Immunsystems (deshalb fühlt man sich in der Regel krank) und zur Bildung von Antikörpern sowohl gegen Oberflächenproteine als auch gegen andere Virusbestandteile…
Der Impfstoff, der eine Virusinfektion am ehesten nachahmt, sind sogenannte abgeschwächte Lebendimpfstoffe…
DNA- und mRNA-Impfstoffe erzeugen nur Immunreaktionen gegen den ausgewählten Teil des Virus (das Oberflächenprotein), können aber sowohl Antikörper als auch T-Zellen-Reaktionen dagegen erzeugen. In der Praxis bieten sie daher im Vergleich zu inaktivierten Virusimpfstoffen eine größere Bandbreite an Immunantworten. [Man beachte die verwirrende Vermischung der verschiedenen Impfstofftypen: im vorangegangenen Absatz sprach sie von abgeschwächten Lebendimpfstoffen, während Professor Grødeland hier die Covid-Gentherapien mit einer anderen Kategorie von Wirkstoffen vergleicht].
Mit anderen Worten, der Mechanismus für die Bildung von Immunantworten ist nach der Infektion mit dem Virus derselbe wie vor der Impfung [mehr zu dieser Absurdität: Theoretisch ist die Immunantwort auf die Begegnung des Körpers mit einem beliebigen Erreger im Wesentlichen gleich]. Der Unterschied liegt in der Breite der erzeugten Immunreaktionen, insbesondere der T-Zell-Reaktionen.
Und so geht die Vertuschung weiter: Während Prof. Grødeland richtigerweise feststellte, dass natürliche Immunität breiter ist als jede Art von impfinduzierter Immunität ist (sic, vielleicht mit Ausnahme von Dr. Jenners Verwendung eines lebenden Krankheitserregers), so lenkt sie sofort vom Thema ab, indem sie auf vage Allgemeinplätze verweist, wie z.B. „Körper trifft auf Krankheitserreger, daher ist es unerheblich, ob es sich um ein natürliches Virus oder eine künstliche Version handelt“.
Die (mutmaßliche) kognitive Dissonanz zwischen dem, was die gute Professorin sicherlich weiß, und dem, was sie sagt, kommt vielleicht am besten (schlechtesten) im abschließenden Absatz über Infektion vs. durch Injektion induzierte Immunität (sic) zum Ausdruck:
Die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber Viren [dies wird gewöhnlich als „Symptome“ bezeichnet] oder Impfstoffen [als ob Krankheit und pharmazeutisch induzierte Nebenwirkungen dasselbe wären] hängt davon ab, wie gut das angeborene Immunsystem in der Lage ist, typische Muster und virale Strukturen zu erkennen [Übersetzung aus dem – eigentlich noch schlimmer als dem üblichen – Akademiker-Gebrabbel: Wenn man gesund ist, bringen Impfstoffe nichts; ich bezweifle, dass Prof. Grødeland hat die Tragweite ihrer Worte nicht verstanden]. So ist die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen nach einer Infektion mit Viren eindeutig am größten [noch einmal: Symptome sind keine „unerwünschten Nebenwirkungen“]. Darüber hinaus haben Impfstoffe aus abgeschwächten Lebendviren eine hohe Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen, einschließlich DNA-Impfstoffen, die in adenovirale Vektoren eingesetzt werden [huhum, ich frage mich, ob Prof. Grødeland hat wohl „Zuschüsse“ von modRNA-Herstellern erhalten]…Beachten Sie jedoch, dass nicht nur Faktoren des Impfstoffs die Entstehung von Nebenwirkungen beeinflussen, sondern auch wirtsspezifische Faktoren [noch einmal: Wenn Sie gesund sind, sind Sie wohl geschützt; es ist das zweite Mal, dass Grödeland dies anmerkt – und damit die Begründung für jegliche Art von Impfstoffen gelten müsste]. Mit anderen Worten: Unsere Genetik, unser Gesundheitszustand und unsere evolutionäre Erregergeschichte (mit welchen Viren und Bakterien wir in der Vergangenheit in Berührung gekommen sind [Kreuzimmunität ist das gesuchte Wort]) beeinflussen, wie wir auf eine Impfung oder Infektion reagieren.
Bitte, Frau Professor Grødeland, sagen Sie mir, warum Bewohner der ersten Welt geimpft werden sollten?
„Können die Corona-Impfstoffe zu einer Covid-Erkrankung führen?
[Grødeland] Für Protein-, mRNA- und DNA-Impfstoffe gilt eindeutig: nein. Impfstoffe, die auf inaktivierten Viren basieren, können im Prinzip auch nicht krank machen, aber das setzt voraus, dass das Virus ordnungsgemäß inaktiviert ist. Bei dem derzeitigen System der Sicherheitskontrollen während der Produktion besteht jedoch kein Grund zu der Annahme, dass dies ein echtes Problem darstellt.Impfstoffe, die auf abgeschwächten Lebendviren basieren, können die Krankheit auslösen, der sie vorbeugen sollen, weshalb sie für die am stärksten gefährdeten Risikogruppen nicht verwendet werden können.
„Kann ein Zustand/eine Krankheit mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht werden, wenn nicht bekannt ist, dass er/sie eine Folge der Krankheit ist, gegen die der Impfstoff schützt?“
[Grødeland] Grundsätzlich nein. Allerdings ist unser Wissen über das Immunsystem noch begrenzt, so dass es wichtig ist, alle unerwarteten Ereignisse nach einer Impfung zu beobachten. Dies hat gezeigt, dass einige genetisch prädisponierte Personen nach der Impfung gegen die Schweinegrippe im Jahr 2009 Narkolepsie entwickelten [hier finden Sie die Geschichte dazu], und leider können wir ähnliche Ereignisse in Zukunft nicht ausschließen. Allerdings verringert die Verwendung von Untereinheiten-Impfstoffen die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses durch den gleichen Mechanismus in jedem Fall [also: modRNA ist so ein „Untereinheiten-Impfstoff“]. Außerdem ist die Bevölkerung in Bezug auf die von ihr hervorgerufenen Immunreaktionen unglaublich vielfältig, so dass es nicht undenkbar ist, dass einzelne Personen eine Erkrankung entwickeln, die durch einen bestimmten Impfstoff ausgelöst wurde. In diesen Fällen wird es wichtig sein, mechanistische Ursachen zu untersuchen, die den möglichen Zusammenhang erklären können.
Diese beiden Absätze sind das Äquivalent zur „Du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte. Man beachte die kategorische, unverblümte Leugnung jeglicher möglicher kausaler Zusammenhänge zwischen schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen eines „Untereinheiten-Impfstoffs“ und der Krankheit, vor der die Injektion vorgeblich „schützt“.
Im Klartext bedeutet das, was Prof. Grødeland hier tut, ist in dreierlei Hinsicht abscheulich:
- Denn die Herstellung und Verabreichung injizierbare Produkte, deren Nebenwirkungen Symptome imitieren oder auf Symptome zurückgeführt werden können, die möglicherweise mit der zugrundeliegenden „Krankheit“ zusammenhängen (ich verwende Anführungszeichen, weil „SARS“ technisch gesehen „schweres akutes respiratorisches Syndrom“ bedeutet, d.h. die zugrundeliegende Ursache der genannten Symptome ist noch nicht definiert), wir kategorisch verneint.
- Angesichts der „andauernden“ Epidemie ist es höchst unwahrscheinlich, dass die sich ständig ändernden Symptome des Coronavirus-Syndroms lange genug statisch bleiben, um über ICD-Codes, Definitionen und dergleichen etwas zu erschließen, dessen Folgen plausibel mit dem einen oder anderen Wirkmechanismus in Verbindung gebracht werden können. Daher die wohltuende Floskel, dass „es nicht undenkbar ist, dass…“, die im Grunde jedem sagt, dass es kein solides, einheitliches Verständnis von irgendetwas gibt und dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand etwas einreicht, letztendlich mit der Stärke individueller Argumente zusammenhängt; mit anderen Worten: es ist durch und durch willkürlich und unwissenschaftlich.
- Schließlich sollten wir nicht übersehen, dass Prof. Grødeland nie die Frage beantwortet hat, ob die Covid-Impfungen einen mit Covid krank machen können (da sie die Übertragung oder Infektion nicht verhindern, können sie es vermutlich nicht, aber das ist etwas, was Prof. Grødeland anscheinend – und bequemerweise – ignoriert). Auch hier lenkt sie von der Frage ab, indem sie auf eine nicht gestellte Frage „antwortet™“.
Die Berufung auf den Schweinegrippe-„Pandemie™“ von 2009/10 ist ebenfalls höchst irreführend, da sich bei der Massenimpfkampagne (mit einem konventionellen, voll zugelassenen Produkt) nach etwa 1,5 Mio. Impfungen (in Norwegen) herausstellte, dass es einen (!!!) Vorfall gab, bei dem ein achtjähriges Mädchen an Narkolepsie erkrankte. In den Nachbarländern Schweden und Finnland gab es außerdem etwa 25 weitere derartige Vorfälle, was die norwegische Entscheidung beeinflusste, die Massenimpfkampagne buchstäblich über Nacht abzubrechen.
Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier; der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es alleine in Norwegen innerhalb der ersten drei Wochen nach Beginn der Covid-Gentherapie-Verabreichung am 27. Dez. 2020 mindestens 13 Tote gab, die jedoch nicht einmal ansatzweise wie in der Schweinegrippe-„Pandemie™“ dazu führten, die Impfkampagne mit einem provisorisch zugelassenenen, experimentiellen Wirkstoff anzuhalten.
„Wie lange nach der Impfung kann man mit Nebenwirkungen rechnen?“
Das Institut für öffentliche Gesundheit [orig. Folkehelseinstituttet] weist auf seiner Homepage aus, dass es sehr ungewöhnlich ist, dass Nebenwirkungen mehr als sechs Wochen nach der Impfung auftreten [gut zu wissen, dass „die Behörden“ auch festgestellt haben, dass der „Nutzen“, dass einige ältere (und jüngere) Menschen sterben, die „Risiken“ überwiegen würde]. Sie weisen darauf hin, dass das Wissen darüber auf einer jahrzehntelangen Überwachung der Nebenwirkungen und auf Daten aus der Verwendung vieler verschiedener Impfstoffe in der ganzen Welt beruht, siehe Nebenwirkungen oder Symptome nach der Corona-Impfung.
Es folgt eine Frage an die gute Professorin: „Können 6 Wochen ein allgemeiner Ausgangspunkt sein, wenn die Forschung nichts anderes zeigt? Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, warum? Sollte es je nach Art der Nebenwirkungen/Symptome unterschiedliche Zeitabstände geben? Wenn ja, wie lang sollten diese Zeitabstände sein?“ Prof. Grødeland antwortet wie folgt:
Nebenwirkungen treten typischerweise in den ersten Tagen nach der Impfung auf [also, wenn man umkippt bzw. stirbt? Oder in einem Pflegeheim (zwangs-) geimpft zu werden und kurz darauf zu sterben?]. Das liegt daran, dass sie hauptsächlich als Folge der Entzündung auftreten, die sich bildet, wenn das angeborene Immunsystem etwas Fremdes erkennt [das hätte ich nicht sagen sollen, denn Sie haben dies zuvor als den Wirkmechanismus der modRNA- und DNA-geimpften Impfstoffe beschrieben]. Aus diesem Grund verschwinden sie [die Spike-Proteine] in der Regel auch innerhalb eines kurzen Zeitraums. Eine Grenze von 6 Wochen für die Beurteilung eines direkten Zusammenhangs mit der Impfung ist vernünftig, weil sie auch die Tatsache berücksichtigt, dass es große individuelle Unterschiede bei der Bildung von Immunantworten gibt.
Von da an wird es nicht besser.
Frage an Grødeland: „Die Nebenwirkungen von Corona-Impfstoffen werden intensiv erforscht. Ist es möglich, etwas Allgemeines über die bisherigen Forschungsergebnisse zu sagen?“ Ihre Antwort:
Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen wurde nach der Verwendung von adenoviralen Vektorimpfstoffen beobachtet, da sich herausstellte, dass diese nach einer relativ kurzen Anwendungsdauer eine impfstoffinduzierte Thrombose mit Thrombozytopenie (VITT) verursachen. Norwegen hat daher die weitere Verwendung des adenoviralen Vektorimpfstoffs von AstraZeneca eingestellt, aber es wurde politisch beschlossen, den entsprechenden Impfstoff von Janssen weiterhin außerhalb des Impfprogramms für gesunde jüngere Menschen anzubieten, die damals schneller in der Impfstoffwarteschlange aufrücken wollten [know your risk, nehme ich an].
Die Impfstoffe, die im norwegischen Impfprogramm gegen SARS-CoV-2 am häufigsten verwendet wurden, sind die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer. Diese können nachweislich Myokarditis und Perikarditis verursachen, insbesondere bei jüngeren Männern [die auch vielfach Impfschadenanträge gestellt haben]. Die Impfstoffe werden auch mit Menstruationsunregelmäßigkeiten in Verbindung gebracht, aber dies ist wahrscheinlich bei mehreren Impfstoffen häufiger der Fall.
Das ist alles so schlimm – was ist das schlimmste Ergebnis? Sicherlich wäre das der Tod, oder?
Die AZ-Todesspritzen verursachten etwa 8 Todesfälle in Norwegen, bevor sie im März 2021 vom Markt genommen wurde. Aber: zwei Drittel aller „Covid-assoziierten Todesfälle“ ereigneten sich im Jahr 2022.
Prof. Grødeland führt weiter aus:
Es gibt derzeit keine Beweise dafür, dass diese Störungen dauerhaft werden können…bei einigen geimpften Personen wurden länger anhaltende Symptome berichtet, aber bisher wurde kein statistischer Überschuss nach der Impfung beobachtet.
Technisch gesehen hat sie recht, denn als sich Anfang dieses Jahres ein Statistiker des Folkehelseinstituttets meldete und meinte, er habe „so etwas noch nie gesehen“ – er sprach über die Übersterblichkeit junger Menschen –, so tat er dies auf eigene Faust und betonte, dass er nicht für das Folkehelseinstituttet spreche.
Das alles aber ist für Prof. Grødeland nicht relevant:
Studien an Mäusen haben gezeigt, dass es Elemente der angeborenen Entzündungsreaktion gibt, die nach einer Virusinfektion die mit Long Covid assoziierten Symptome hervorrufen können, so dass derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass die mit der Impfung verbundene Entzündungsreaktion in einigen wenigen Fällen ebenfalls Symptome von Long Covid hervorrufen kann. Eine Herausforderung besteht hier jedoch darin, die Folgen der Impfung von anderen Einflüssen, wie z.B. einer Virusinfektion, zu unterscheiden [ein Faktor, den Grødeland zuvor noch verneint hatte]…
Eine Voraussetzung dafür, dass unser Immunsystem nach einer Impfung eine gute Immunantwort ausbilden kann, ist nämlich, dass der Impfstoff einen Teil unseres angeborenen Immunsystems aktiviert (wie es das Virus [Infektion] getan hätte). In einigen Fällen führt diese Aktivierung zu den Nebenwirkungen, die relativ häufig in den Tagen nach der Impfung auftreten (z. B. Schwellungen an der Impfstelle, Fieber, Wundheit usw.).
Ausdeutende Betrachtungen
Verschleierung und Ablenkung, das ist heutzutage das Markenzeichen „der Wissenschaft™“, und die oben genannte „allgemeine Erklärung“ ist so ziemlich das Einzige, was wir von „den Behörden“ zu deren Handeln betreffend die Corona-Gentherapien je zu hören bekommen werden.
Der enge zeitliche Zusammenhang mit der Verabreichung einer Injektion ist der Schlüssel, und in dem Moment, in dem sie ein Zeitfenster für die Relevanz definieren – sechs Wochen nach der Injektion – wird alles, was nach, sagen wir, Frühjahr bzw. Sommer 2021 passiert ist, niemals von den Gesundheitsbehörden, den Entschädigungssystemen oder den Gerichten akzeptiert werden (letztere, weil sie sich in diesen Fragen den ersteren unterordnen).
Hinzu kommt der Sprachgebrauch von Professor Grødeland, der ebenfalls eher dazu dient, den unbedarften Leser (Politiker, Journalisten, Richter usw.) zu verwirren, als ihn aufzuklären. Die „allgemeine Erklärung“ ist sehr vage – was meiner Meinung nach beabsichtigt ist – und an keiner Stelle werden relevante Einzelheiten genannt, die jemanden, der dieses Dokument liest, dazu veranlassen könnten, ein wenig zu neugierig zu werden, wie z.B. Pseudouridin, Lipid-Nanopartikel oder ähnliches.
In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei diesem Dokument um die zentrale Akte handelt, die nun bei der Bewertung aller künftigen Ansprüche herangezogen wird (vorausgesetzt, dass ein Beamter, der diese Ansprüche untersucht, überhaupt „Zweifel“ an den Nebenwirkungen hat), können wir daraus schließen:
So wird auch Covid enden: mit einem erbärmlichen Hirnfurz, nicht einmal mit einem Wimmern.
Die einzige Lehre, die man daraus ziehen kann, ist folgende: Wenn Sie nicht auf die Covid-Agit-Propaganda hereingefallen sind – die, nehmen wir kein Blatt vor den Mund, die umfassendste, größte und am besten koordinierte globale Propagandakampagne aller Zeiten war –, werden Sie wohl kaum auf den nächsten Betrug hereinfallen.
Wenn Sie jedoch auf den Covid-Betrug hereingefallen sind und keine Probleme mit dem, was Sie erleben, finden können, dann werden Sie wahrscheinlich auch auf den nächsten Betrug hereinfallen.
Die Teilung der Menschheit ist da.
Sie mag nicht so sein, wie wir sie uns vorgestellt haben (Herren gegen Sklaven, Globalisten gegen Pöbel), aber sie ist da. Zweifellos werden die Auswirkungen gewaltig sein, aber das ist etwas, das man zu einem anderen Zeitpunkt erzählen und diskutieren sollte.
Das Original in Englisch ist hier auf meinem Substack – wo Sie auch viele „andere“ Dinge finden – auffindbar. Die Übersetzung auf Deutsch erfolgte durch den Verfasser.
Bild https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccine#/media/File:Inside_view_of_the_vaccination_centre_2.jpg
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Täglich grüßt der Impfstahlhelm, oder: “Neues” zu C-Impfung aus Norwegen
Nordische Tautologien, oder: Pandemie-Management durch…was genau?
Übersterblichkeit unter jungen Menschen in Norwegen
Norwegische Übersterblichkeit: Abgeordnete fordern rasches Handeln
Danke für diese 2 Artikel den nur Glatzköpfige lesen sollten.
Die Übersetzung macht es aber teilweise schwierig!
Aber bitte, bei Glaxon Smith Klein, den Adjuvantien in dem Impfstoff Pandemrix und der daraus folgenden Narkolepsie, untertreiben Sie gewaltig! Das ist eine eigene Kriminalstory!
Hier die Daten nur zu Schweden!
Möglicherweise handelte es sich aber auch um einen Versuch, die Anzahl von Schadenszahlungen zu minimieren. Insgesamt 475 Narkolepsie-Betroffene haben nämlich die schwedischen Gesundheitsbehörden auf finanzielle Entschädigung geklagt. Bisher wurden 311 Patienten Zahlungen von bis zu einer Million Euro zugesprochen“!