
Impfärztin wird österreichische Olympiasiegerin
Als Studentin war sie „Impf-Ärztin“ gegen Corona, jetzt ist sie Olympiasiegerin. Das ist die Geschichte einer österreichischen Erfolgsolympionikin, die viele Themen der letzten Jahre wieder aufwirft. Und auch zeigt, dass es keine „Aufarbeitung“ gibt.
Die Olympischen Spiele sind vorbei – Zeit für ein paar „olympische Geschichten“ von 2024. Die 30-jährige Österreicherin Lara Vadlau gewann im olympischen Segeln gemeinsam mit ihrem Sportpartner die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen im Mixed-Segeln der 470er-Klasse. Sie ist neben dem Leistungssport auch Studentin und während der Covid-Politik, war sie auch als Covid-Impfärztin tätig. 700 Dosen pro Tag soll sie geimpft haben. Dabei wird sie eigentlich plastische Chirurgin.
Impfarzt-Duo
Nun, olympischer Segler zu werden, ist sicherlich recht teuer: Die Ausrüstung, der Trainer, die Reisen. Es ist ein Sport, den man nicht ausüben kann, wenn nicht das nötige Geld vorhanden ist. Was jedenfalls recht lukrativ gewesen sein dürfte, war der Job als „Impfärztin“, den sie gemeinsam mit ihrer Mutter, einer Ärztin, ausgeübt hat. Dem Standard erzählt sie, dass „eine Zeitlang von Pflegeheim zu Pflegeheim“ unterwegs gewesen waren:
„Oft 700 Dosen am Tag. Wir waren manchmal von sechs in der Früh bis sieben am Abend unterwegs.“
Rechnen wir das kurz durch: 700 Spritzen in 13 Stunden (von sechs bis sieben Uhr) pro Person würden bedeuten: Mutter und Tochter hatten jeweils nur etwas über zwei Minuten pro Stich Zeit – Natürlich nur, wenn man annimmt, dass die beiden Ärztinnen keinerlei Pause in den 13 Stunden gemacht haben – und eben nicht „von Pflegeheim zu Pflegeheim“ gefahren ist. TKP-Autor Stephan Sander-Faes hat auf seinem Blog auch die Standorte Pflegeheime in Kärnten analysiert. Die meisten Pflegeheime befinden sich im Großraum Klagenfurt-Villach, aber andere Heime sind mehr als 20 Kilometer entfernt. Die Zeit von zwei Minuten schrumpft jedenfalls zusammen.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Wie eine entsprechende und ordnungsgemäße Impfaufklärung bei diesem Tempo möglich sein soll. Ganz zu schweigen davon, ob das eine plastische Chirurgin überhaupt machen könnte.
Sander-Faes sagt dazu:
„Diese Art der fließbandartigen Verabreichung der modRNA-Injektionen „funktioniert“ nur, wenn die Heimbewohner vom Pflegepersonal buchstäblich vorbereitet, aufgereiht und herumgeschubst werden (daher fügen wir die mögliche Verletzung von Rechten und Freiheiten der Heimbewohner durch das Personal der Liste der Dinge hinzu, für die sich die Staatsanwaltschaft interessieren sollte), ohne Rücksicht auf deren Wünsche.
Und dann ist da noch der Begriff der „informierten Zustimmung“, die meines Erachtens weder von Dr. Vadlau noch von einem anderen Arzt erteilt worden sein kann (es ist zwar technisch möglich, dass ein dritter Arzt die „informierte Zustimmung“ erteilt hat, aber dann bräuchte man ja keine reisenden Ärzte, um diese Gentherapieprodukte überhaupt zu verabreichen, oder?)“
Aber was wären 700 Spritzen pro Tag für das Geschäft – angenommen die Information im Standard ist zutreffend.? Laut einem – mittlerweile vergessenen – Deal zwischen der Ärztekammer (unter Ex-Chef Thomas Szekeres) und dem Gesundheitsministerium (unter Mückstein) konnten Ärzte 20 Euro ab dem Stich verrechnen. Das wären bei 700 Impfungen ganze 14.000 Euro – pro Tag.
Die kleine Rechnung erinnert daran, was für ein Geschäft das Corona-Impfen für viele Ärzte gewesen ist.
Erinnern kann man sich dadurch auch, an Zustände in Pflegeheimen, in jenen Zeiten, als „durchgeimpft“ worden ist. In diesem TKP-Artikel vom März 2021 beschreibt eine Kärntner-Pflegeassistentin, wie Heimbewohner nach der Impfung umgekommen sind (im Video ab Minute 11).
Die Politik hat diese Impforgien dann noch mit Steuergeld finanziert.
Die Geschichte der Covid-Jahre der neuen Olympiasiegerin wirft jedenfalls einige Fragen auf. Der Mainstream stellt diese Fragen aber (natürlich) nicht. Man jubelt über die österreichische Goldmedaille. Das sie zuvor fleißig geimpft hat wie am Fließband macht den Sieg wohl nur besser.
Ein unerschütterlicher Glaube
Ebenso wie man mir nicht den Glauben an die Auferstehng Jesu ausreden kann, ist es nicht möglich, diesen Gläubigen ihr Tun klar zu machen. Da hilft nur Bekehrung. Alles leichter als das.
Seglerin hin, Olympia- Siegerin her. Jeder hat ein Gehirn, und die Möglichkeit selbstständig zu denken.
Als Medizinerin ist diese Impf-Marathon-Injektionistin : innen 😁👍 auch noch IM VORTEIL.
Sie steht hier stellvertretend für alle emsigen Mitläufer. Es geht bei dieser Giftplörre n i c h t um eine schnell entflammbare „Heizdecke“ oder einen Kochlöffel schlechter Quallität, lieber Bäumefäller. 👉 Wir sprechen von Toten, von schwersten Nebenwirkungen, von unsäglichem menschlichen LEID, DAS NACH WIE VOR EXISTIERT !
Wir wissen AUCH, daß es verschiedene Chargen gab. Für Altersheime und Odachlose, für „Normale“ und ärztliches Personal.
Gerade wird wieder auf die abstoßendeste Art für das neue G I F T geworben, als ob die RKI-Files nicht existierten. FOCUS 🤮 . Correctiv- Masche. Ignorieren und weitermachen. 🤮
Jeder der mitmacht trägt Schuld. Alles andere ist eine unangemessene RELATIVIERUNG ‼️
Wunderschönes Symbolfoto, aber diese Bootsklasse – Finn Dinghi – ist zum Leidwesen der „schweren Jungs“ leider nicht mehr olympisch. Zum Thema: Ich kenne die Entwicklung der Lara Vadlau aus der Szene und bedauere auch ihre Einstellung zur Covid Impfung, die sie schon vor wenigen Jahren in einem Interview bestätigte. Die junge Dame ist ein Jahrhunderttalent, das bereits im Kindesalter Vizeweltmeisterin, 2010 Junioren Olympiasiegerin, danach im olympischen 470er 2x EM, 2x WM und jetzt noch einmal die Goldmedaille holte. Da habe ich jetzt bestimmt eine ganze Reihe von Erfolgen weg gelassen. Der Segelsport ist nach dem Motorsport vermutlich die zweit teuerste Sportart und kann von Kindesbeinen an nur ausgeübt werden, wenn gut betuchte Eltern viele Jahre dahinterstehen. Ab einem gewissen Erfolgslevel bekommt man, wenn man Glück hat, Sponsoren und im Nationalkader trägt der Verband die Kosten. Mir stößt es sauer auf, wenn wie mir scheint, nun eine Schmutzkübelkampagne gegen die erfolgreiche Sportlerin gestartet wird. Als überzeugter C – Impfgegner frage ich gelegentlich junge Ärzte zu ihrer Einstellung bezüglich Impfung und habe noch keine gefunden, die nicht dafür waren. Wenn, dann sind sie wie ich weit über 70. Starten sie eine Umfrage unter Medizinstudenten bevor sie auf eine einzelne Jungärztin einprügeln, Versuchen sie das System von oben her zu ändern. Tauschen sie die Vortragenden an den Universitäten samt der Besetzung der Ärztekammern aus. Die Studierenden sind doch einer jahrelangen Gehirnwäsche und Indoktrinierung durch pharmahörige Doktoren und Professoren ausgesetzt.
Hallo!
Mir geht es mit dem Beitrag wirklich nicht darum, irgendeinen Schmutzkübel auszuleeren. Die sportliche Leistung von Frau Vadlau ist unbestritten, die „700 Impfungen pro Tag“ mussten aber thematisiert werden, auch weil einige Punkte zusammenfallen, die man nicht einfach so stehen lassen kann. Ich habe aber versucht, die Sache vom konkreten Fall auf ein allgemeines Niveau zu heben.
Vielleicht sind Studenten leicht von etwas zu überzeugen. Aber an ihrer Seite befand sich ja anscheinend eine erfahrene Medizinerin. Und nachdem Gedanken frei sind, denk ich mir: ist sie selbst tatsächlich geimpft? Bei vielen Sportler hatten wir ja den Beweis, nämlich plötzlich und unerwartet.
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
Albert Einstein
Das Kleinbürgertum wurde von den Historikern immer als die größte Unterstützergruppe des Faschismus nach ’33 identifiziert. Diese Medizinerin ist der aktuelle Beweis, dass es auch während der „Coronapandemie“ nicht anders war. Der Faschismus bietet dem Kleinbürgertum exorbitante wirtschaftliche Vorteile, für die es alle ethischen Normen vergisst.
Ich wollte eine Satire bezüglich dieser in See stechender Olympionikin abgeben,
Wegen dem Kommentar von Dorothea ist mir das nicht möglich!
Es ist nur furchtbar!
Vielen Dank für Ihre Empathie! Nach dem verfassen meines Kommentares wurde mir das tatsächliche Ausmaß des unfassbar unmenschlichen Handelns der Erfüllungsgehilfen der Politik erstmals richtig bewusst.
Meine Mutter verstarb kurz nach der zweiten Impfung in einem Wiener Pflegeheim. Todesursache: Lungenentzündung mit anschließendem Herzversagen. Ohne Obduktion kann man wahrscheinlich die Impfung als Ursache für das Ableben vermuten, da meine Mutter vor der Spritze bis auf eine Demenzerkrankung keine nennenswerten Beschwerden hatte.
Nachdem in den Pflegeheimen viele Heimbewohner dement sind, ist wohl eine Aufklärung nicht wirklich möglich, schon gar nicht in so kurzer Zeit. Eine Einverständniserklärung, wenn überhaupt, holte man sich dann höchstwahrscheinlich von impfeuphorischen Angehörigen. Was folgte, war ein einsamer Tod einer
7-fachen Mutter, aufgrund staatlicher Maßnahmen und williger Ärzte.
Aus diesem Grund kann ich dieser Olympiasiegerin keinen Glückwunsch aussprechen, sondern eher meine Verachtung.
Grauslich…einfach nur grauenvoll. Und es wird nur noch schlimmer werden mit allen Lügen und der Propaganda.