
Das war Berlin #0308: Teilnehmer erzählen
Die Demo in Berlin liegt hinter uns. Je nach Quelle haben zwischen 12.000 und 30.000 Menschen auf Berliner Straßen ein Zeichen für Frieden und Freiheit gesetzt, indem sie ihr Gesicht gezeigt haben.
Wie oft nach jeder Demo sind es die „Youtube-, Twitter- und Telegram-Helden“, die sich – ohne auf der Straße gewesen zu sein oder selbst eine solche Veranstaltung zu organisieren – wahlweise distanzieren oder vom Sofa das kritisieren, was man alles „anders hätte machen sollen“. Geschenkt.
Lohnt es sich auf eine solche Veranstaltung zu fahren? Die Regierenden werden wegen 20.000-30.000 Menschen ihre Position nicht ändern. Dieses Ziel wurde – wie immer – nicht erreicht. Da hätten es schon Millionen sein müssen, wie zu Zeiten des Bonner Hofgartens und der Nato-Nachrüstung. Damals – in den 80-iger Jahren – gingen die Menschen in Massen – nicht in Maßen – auf die Straße, um gemeinsam gegen die atomare Bedrohung vorzugehen, die von der Stationierung von SS-20 und Pershing-Raketen auf deutschem Boden ausging. Aber selbst die wurden stationiert, obwohl die Friedensbewegung damals dank der Grünen (!) eine nennenswerte Größe in der Gesellschaft darstellte.
Ich persönlich bin aber überzeugt, dass es sich für mich trotzdem gelohnt hat, von Österreich nach Berlin zu fahren. Denn zu den wenigen, noch legitimen Handlungsmöglichkeiten, die mir zwecks Systemkritik zur Verfügung stehen, gehört das Demonstrationsrecht. Wenn ich aufhöre dieses zu nutzen, nehme ich mir selbst eine Chance, mich aktiv gegen Krieg zu wehren und für Frieden einzusetzen.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Der Umzug war mehrere km lang. In dieser Strasse dauerte es über eine Stunde, bis alle Teilnehmer durch waren. Zwischen Ernst-Reuter-Platz und Südstern waren mehr als fünf Kilometer zurückzulegen.
Es war eine bunte Mischung mehrheitlich älterer Menschen, die auf der Straße ihr Gesicht zeigten. Verschiedene Friedensinitiativen aus ganz Deutschland waren vertreten, darunter Friedensfahrzeuge und Druschba-Fahrer, die ich seit Jahren kenne.
Es war eine friedliche Demo, auf der ich mein persönliches Trauma in Verbindung mit der Berliner Polizei verarbeiten konnte. Ich sprach mit Vertretern der 33iger Einheit und dankte ihnen für ihren friedlichen Einsatz. Unfriedliche Szenen gab es wohl kaum. Ich habe nur eine polizeiliche Maßnahme beobachtet, bei der ein Demonstrant abgeführt wurde, weil er das inzwischen verbotene „C“ des verbotenen Mediums Compact öffentlich demonstrierte. Ein vermeidbarer Zwischenfall, denn man konnte im Zug auch kreative Wege sehen, den eigenen Widerstand zu diesem Verbot zu zeigen.
Da ich selbst als Aktivistin in Berlin auf der Straße war, kann ich nicht journalistisch neutral über diesen Tag in Berlin schreiben. Ich habe daher einige Menschen gebeten, mir ihr Feedback zu schicken. Das habe ich – von Tippfehlern abgesehen – 1:1 unverändert übernommen.
Bernd: Es war großartig und positiv. Es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt aus Österreich nach Berlin zu fahren. Bernhard aus Steyr hat mich motiviert mitzufahren. Und das war gut. Wir stehen in Steyr seit über 180 Wochen auch für Frieden. Wir müssen mehr für den Frieden tun und dafür einstehen. Es gibt natürlich auch viel Energie, mal wieder auf eine große Demo zu gehen.
Bernhard: Mein Eindruck ist, dass es gut organisiert und sehr friedlich war. Es herrschte eine friedvolle Stimmung – alle waren gut drauf. Das Wetter war super. Der Spirit vom Frieden war überall zu spüren. Die Leute waren friedlich, aber bestimmt für den Frieden auf der Straße. Es gab keinerlei Zwischenfälle, es war wirklich eine friedvolle Demo für den Frieden.
Die Fahrt aus Österreich hat sich gelohnt. Es war ganz wichtig für mich dort zu sein. Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden. Frieden ist international, also zahlt es sich in jedem Fall aus, zu jeder Friedensdemo zu fahren, egal wo sie ist, wenn man sich die Zeit nehmen kann.
Es ist schwer zu sagen, wieviele Menschen da waren. Maximal 50.000, aber 30.000 waren es wohl schon. Österreich war ja auch gut vertreten. Deutlich mehr als 20 Menschen habe ich getroffen, die ich kannte. Es waren sicher mehr.
Daniel: Es war ein großartiges Erlebnis – und Zeugnis. Nach meiner Einschätzung haben sich einige zehntausend Menschen beteiligt; von Micha (unabhängiger Filmer) aus Chemnitz hörte ich am Abend, es seien 25.000 Teilnehmer gewesen. Wichtiger noch als die exakte Zahl ist das gemeinsame Bewusstsein: „Wir sind da, wenn es darauf ankommt!“
Das Verbot die grundgesetzwidrige Zensur-Maßnahme gegen die Zeitschrift „compact“ öffentlich zu kritisieren, ist eine Schande für unsere rechtsstaatliche Demokratie. Nicht begreifen kann ich, warum gegen diese schikanöse Auflage des Ordnungsamtes nicht auch Rechtsmittel / einstweilige Verfügung etc. eingelegt wurden.
Die Inhalte des Programms am Nachmittag waren sehr stark geprägt von der inneren und spirituellen Perspektive. Das Handeln und die öffentliche Verantwortung kamen deutlich zu kurz. Auch würde man sich wünschen, dass bei einer solch wichtigen Veranstaltung die bekannten Namen der Wahrheitsbewegung in einer größeren personellen Breite vertreten wären – beispielsweise so, wie dies in Frankfurt am 25. Mai 2024 oder in Magdeburg am 16. September 2023 der Fall war. Einsame Klasse war der Beitrag von Ralf Ludwig, in dem es um die konkreten Schritte zur Aufarbeitung des während der Corona-Diktatur erlittenen Unrechts ging. Der Initiative ZAAVV ist ein großer Erfolg zu wünschen; ebenso der unmittelbar bevorstehenden öffentlichen Aktion (Bustour) in verschiedenen Bundesländern. Auch Robert Steins leidenschaftliches Plädoyer gegen jegliche Art von Zensur und Meinungs-Unterdrückung in Deutschland war ein Markstein der Demokratie-Geschichte.
Nicht verstehen kann ich, warum von einigen einflussreichen Köpfen der Bürgerrechts-Bewegung im Vorfeld von #B0308 Stimmung gemacht wurde. Alles, aber auch wirklich alles, was zur Mobilisierung und zur mentalen Stärkung der Menschen im Land dienen kann, ist voll und ganz zu befürworten. Auch deshalb mein persönlicher Dank an Michael Ballweg und alle, die sich an der zeitaufwändigen Vorbereitung aktiv beteiligt haben.
Bei vergleichbaren Aktionen sollte allerdings stärker hervorgehoben werden, wo die eigentlichen Ursachen dieser offenkundig totalitären Maßnahmen der sog. „Regierung“ liegen: „Agenda 2030“, „17 sustainable development goals“, die internationalen Geheimbünde der Ultra-Reichen wie „World Economic Forum“, „Bilderberger Club“, „Club of Rome“, „Council on Foreign Relations“ – um nur einige Beispiele zu nennen – sollten stärker ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Inhaltlich sollte eine solch bedeutende Veranstaltung genutzt werden dazu, die vielen Themenfelder, mittels derer die Menschen in aller Welt dem Willen weniger Mächtiger unterworfen werden sollen („Klima“, „WHO“, Kriege, „Impfen“, „Digitalisierung“ uvam) kritisch zu hinterfragen – und die faschistischen Ziele dahinter öffentlich zu demaskieren. Dies gilt insbesondere in einer Zeit, in der viele Völker / Staaten dieser Welt ihr Recht auf – tatsächliche – Souveränität wieder neu entdeckt haben und öffentlich die Realisierung beanspruchen. Von Quer-/Klar- und Selberdenken-Deutschland sollte ein klares Signal in die ganze Welt ausgehen, dass die Menschen nicht länger bereit sind, sich fremden „Herrschaften“ zu unterwerfen.
Diana: Wir waren am Ernst-Reuter Platz und es waren viele Menschen da, schwer abschätzbar wieviele es waren. Mir fehlte die Übersicht. Es war sehr schön, angenehm, die Leute waren gut drauf. Es waren ganz viele Friedensfahnen zu sehen, Fahnen oder Sprüche die neutral waren. Sehr kreative Ideen dabei, was ich sehr schön fand.
Was mir auffiel: die Altersstruktur des Publikums war zwischen 40 und 60. Und das war erschreckend. Wir sind ja die Generation die, falls es mal zu einem Krieg kommt, was ich nicht hoffe, nicht eingezogen werden. Wir sind alle zu alt. Das kann man sich am Krieg in der Ukraine anschauen. Die Altersgruppe wird erst eingezogen, wenn das Ganze den Bach runter geht. Aber die jungen Leute, die es betrifft, davon war vielleicht 10% im Publikum.
Es war bunt, fröhlich. Ich fand es positiv, dass Parteien eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Es gab einen kleinen Stand von der AfD, aber die waren nicht wirklich präsent. Aber ich denke, dass Parteien in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle spielen sollten.
Insgesamt schätze ich das Publikum auf 20.000 – Tendenz vielleicht etwas mehr, man braucht Luftaufnahmen, um es wirklich zu beurteilen. Ich hätte mir gewünscht, dass es viel, viel mehr geworden wären, dass die Berliner Innenstadt komplett voll und zu ist und wir der Regierung klar signalisiert hätten, dass wir mit der Politik nicht einverstanden sind. Das haben wir so nicht erreicht. Aber ich glaube, jeder, der da war, hat eine wichtige Rolle gespielt. Ich hatte einen schönen Tag und es hat alles gut geklappt.
Helga: Warum nehme ich 3.000 km Busfahrt hin und zurück, Serbien – Berlin, auf mich, um an der Friedensveranstaltung teilzunehmen? Generell bin ich Beobachter in allen Lebenslagen und möchte nur mitreden, wenn ich mich von Tatsachen überzeugt habe. Nach Berlin bin ich, weil sich friedlich gesinnten Menschen so die einzige Möglichkeit bietet, in solchen Massen aufzutreten, dass sie praktisch als Vertreter ihres Landes über die Grenzen hinaus wahrgenommen werden, als Deutsche, die die Politik ablehnen, welche sich im davon profitierenden Sinne von Pharma- und Rüstungsindustrie und anderen Wirtschaftsmächten gegen uns richtet und um damit ein Ende von der zerstörerischen Kriegspolitik zu fordern, die wie ein gigantischer Magnet die Gewalt ins eigene Land zieht.
Nur so können wir, die schon auf die Straße gehen, jene Köpfe bewegen, die die Brisanz dieser Politik nicht begriffen haben und mit Sprüchen, wie „Die machen doch sowieso was sie wollen!“ jenen Kräften die Möglichkeit geben, eben das zu tun, was sie für sich haben wollen.
Obwohl hierbei die orchestrierte Berichterstattung des sogenannten Mainstreams ausbleibt, wenn überhaupt über eine so große Friedensdemonstration berichtet wird, so trägt sich diese wichtige Botschaft durch die sozialen Netzwerke über die Grenzen hinaus. Man schaut auf Deutschland!
Meine Eindrücke von diesem Tag: Das Gesetz der Anziehung wirkt und Zehntausende friedliebende, anteilnahmsvolle Menschen treffen aufeinander, die im Zuge ihrer kritischen Sichtweise auf diese Politik und des Wunsches nach Respekt und Akzeptanz ihrer Ansichten und ihren Sorgen und dem noch größerem Wunsch, darüber vernünftig reden zu können, über gleiche persönliche Erlebnisse berichten.
Das ist schon ein viel zu selten erwähntes, erschreckendes Phänomen, von dem eine intelligente Gesellschaft betroffen ist. Diese hat besonders in den letzten vier Jahren, während Corona von Politikern, Vorsitzenden diverser Gesundheits-Verbände, Medienvertretern und Entertainern aus dem Showbusiness als Menschheitsbedrohung suggeriert wurde, die nur durch Impfung eingedämmt werden könnte, die Fähigkeit verloren intelligente Dialoge zu führen, innerhalb derer die Möglichkeit in Betracht gezogen wird, dass die kritische Sichtweise faktenbasiert sein könnte.
Um Kontakte nicht zu gefährden, tabuisierten deshalb viele ihre Sorgen und haben sogar Kontakt zu Freunden und Verwandten verloren. Immer wieder höre ich, dass egal wie sehr man bemüht war, Menschen die man eigentlich wegen ihrer Intelligenz schätzt, an das riesige Spektrum von Wissenschaftlern und Fachleuten heranzuführen, die andere Meinungen vertreten, welche sie auch ausführlich und faktisch belegen, mit den üblichen Schlagwörtern konfrontiert werden: „Das sind doch alles keine Wissenschaftler..“ und die, die diese zitieren, sind „Verschwörungstheoretiker, Dumme, Rechte, Nazis,…“
Deshalb ist diese Veranstaltung auch eine Art wohltuende Gruppentherapie für all jene Menschen, die durch dieses unerklärliche Phänomen seelische Wunden davongetragen haben. Für mich war es das dritte Berlin-Event, welches wie Anfang und Ende August 2020 in Menschen ein Gefühl erzeugt, das man nicht mit Worten beschreiben kann, das uns aber zeigt, dass es etwas gibt, was stärker als jede andere Macht der Welt ist. Eine Form der Nächstenliebe, die die Mächtigen nicht besitzen können.
Jeder, der für gestern noch gezögert hat, sollte das beim nächsten Termin beherzigen.
KaDe: In den letzten 4 Jahre habe ich mich, nach dem ersten miesen Gefühl im Bauch zu den Corona-Meldungen, intensiv beschäftigt mit »Alles muss man selbst Denken …«. Und daraus folgte für mich zwangsläufig der Versuch der Aufklärung auch meiner Mitmenschen zur Maßnahmenpolitik und deren katastrophalen Folgen in der Gesellschaft, ebenso Protest und Widerstand auf unterschiedliche kreative Art und Weise.
Während dieser Zeit bin ich sehr hart an meine eigenen Grenzen – und darüber hinaus – gegangen. Darum habe ich mir für meine Teilnahme an der Demo am 03.08.2024 in Berlin vorgenommen, mir etwas Gutes zu tun. Und das ist wunderbar geglückt, auch wenn ich noch mit einem meiner Plakate und 2 Wortbotschaften unterwegs war und an einer Performance unserer Aktivistengruppe »Schneemänner mit Würde« während der Abschlusskundgebung mitgewirkt habe. Und natürlich auch immer wieder das Gespräch gesucht habe, neugierig, offen und teilweise auch entschlossen in den Austausch mit Menschen innerhalb und außerhalb unserer netten Bubble gegangen bin.
Die insgesamt sehr friedliche, freundliche, offene und zugewandte Stimmung überall auf der Veranstaltung hat mich getragen und es war für mich von Beginn des Demozuges bis zum Ende der Kundgebung 8 Stunden später wie ein wohltuendes Bad in der Energie gleichgesinnter Menschen. Und obwohl in dem langen Demotag auch noch eine An- und Abfahrt mit der Bahn aus Hannover enthalten war, bin ich gestärkt und voller ruhiger Energie wieder in Hannover angekommen. Ja, es stimmt, diese Worte hätte ich über viele Demos und Veranstaltungen, an denen ich in den letzten 4 Jahren teilgenommen habe, sagen können. Und doch war es anders in Berlin am 03.08.2024.
Vielleicht haben wir uns in den letzten 4 Jahren nicht nur im Außen und mit unserem Verstand der Situation zugewandt und mit notwendigem Widerstand auf den Weg gemacht. Vielleicht haben wir uns tatsächlich gleichzeitig immer mehr getraut, im Innen auf die Suche nach Herz und Wahrheit zu gehen, und mutig hinzuschauen, wie auch immer diese zunächst aussehen mag. Vielleicht haben wir wirklich Wissenschaft betrieben, geforscht nach Wegen, Herz und Verstand zu verbinden und mit anderen zu teilen, das Ergebnis und den Prozess und uns immer wieder korrigiert. Vielleicht sind wir immer feinspüriger geworden, ohne dabei die Notwendigkeit entschlossenen Widerstandes weg zu „sänfteln“.
Wie sagte Walter van Rossum am Ende seiner großartigen Rede auf der Abschlusskundgebung: »Lauf, Genosse, lauf, die alte Welt ist Dir auf den Fersen – so lautete ein Spruch der 68iger. Heute werden wir nicht nur von der alten Welt gejagt, sondern ein verdeckt operierender Totalitarismus zieht auf. Wenn wir uns ihm nicht ergeben wollen, dann müssen wir lernen, uns ihm zu entziehen. Und das beginnt damit, dass wir unsere Situation annehmen. Wir haben kein Programm, keine Geschichtsphilosophie, keinen 5-Jahres Plan. Wir werden improvisieren müssen auf der Suche nach einer bewohnbaren Welt und einer bewohnbaren Sprache. Lasst uns weiter machen, wir leuchten jetzt schon!«
Ich möchte mit Euch weiter machen – und immer heller leuchten.
Monika: Da es meine erste „Querdenken-Demo“ war, beeindruckte mich die aufgefahrene Technik schon sehr. Ich war zudem positiv überrascht, wieviele Menschen wieder von weiter angereist sind. Österreich, Schweiz und natürlich aus allen Gegenden Deutschlands.
Erinnert an die vielen Demos zu C-Zeit, heute aber mangels hochgerüsteter Robo-Cops viel entspannter, auch die Truppe der sogenannten „Antifa“ scheint immer kleiner, argumentationsloser und realitätsferner als ohnehin schon seit vielen Jahren, da haben interessierte Kreise ganze Arbeit geleistet.
Es wurde ein wunderbarer Tag der Begegnungen mit guten Freunden und neuen Bekanntschaften, regen Unterhaltungen bis in den späten Abend. Am Nachmittag geht es zurück nach Wuppertal, der Job ruft.
Peter: Ich trete schon immer für Frieden, Freiheit und ein souveränes Volk ein, am 13.7. beim Friedensfest in Graz wurde ich von den Freiheitstrychlern für meine fortwährende Arbeit zur Aufklärung und Information
durch die organisierten Vorträge geehrt und bekam als Anerkennung ein Original Trychlerhemd überreicht. Dies macht mich sehr stolz, weil es mir zeigt, dass meine Arbeit gesehen und geschätzt wird und vielleicht den ein und anderen, der blind hinter der Masse hergelaufen ist, zum Umdenken bewegt hat – für jeden Menschen, der Frieden auf dieser unserer Welt will, ist es Pflicht und ein geringer Aufwand an solchen Friedensaktivitäten teilzunehmen – denn auf der Couch bei Bier und Chips ist noch nie etwas Weltbewegenden entschieden worden. Ich bin jetzt 63 Jahre alt und es war mir eine Ehre mit den Freiheitstrychlern die Trycheln durch Berlin zu tragen und viele Menschen haben es geschätzt und sich bedankt, was mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Es ist so wichtig gemeinsam für den Frieden einzustehen, dass ich solange ich das gesundheitlich leisten kann auf die Straße gehe und überall dorthin, wo für Frieden, Freiheit und ein souveränes Volk demonstriert wird, hinreise und an unserem gemeinsamen Ziel mitarbeite. Wir haben nur dieses eine Leben und jetzt die Chance das Ruder herumzureißen. Die Eliten haben zwar mehr Geld und Macht – doch wenn wir nicht mitspielen und weiterhin unsere gemeinsam Ziele verfolgen und für sie einstehen, werden und können sie uns nichts anhaben und deshalb arbeite ich jeden Tag daran dem Weltfrieden näher zu kommen.
Hannes und ich planen für den 14.9. in Wien eine ebensolche Demo für den Frieden wie gestern in Berlin und wir würden uns freuen, wenn dies – sobald unser Flyer fertig ist – im gesamten WEB geteilt wird.
Ortwin: Es war für mich sehr interessant das Berliner gesellschaftliche Klima zu erleben. Es war sehr bunt, vielfältig und sehr lebendig. Und es war nicht bloß quantitativ etwas ganz anderes, als wenn man in Wien eine Friedensdemo organisiert und dann kommen nur 200-300 Grauköpfe. Da war echt was los. Es war ein bisschen viel Spektakel-Schwerpunkt, aber es war auch irgendwie wieder gut. Das hat die Menschen zusammengebracht. Es hat ein gutes Gefühl zwischen den Menschen erzeugt. Und das habe ich auch selbst genossen.
Sabine: Meine Eindrücke: Es waren mehr da, als ich es erwartet hatte. Wie immer eine bunte vielfältige Mischung, die eins als verbindendes Element hatten: „Wir wollen keinen Krieg, verhandelt endlich miteinander für einen Frieden.“
Es waren leider wie so oft vorwiegend ältere und alte Menschen. Vielleicht, weil sie noch wissen- teils aus eigenem Erleben, teils von ihren Eltern wie ich- was Krieg tatsächlich bedeutet. Und sie waren gestern gut vorbereitet mit oft selbstgestalteten Plakaten und Bildern. Damit es nicht zu anstrengend wird, hatten viele Stühle und Hocker mit. Sie wissen, dass sie wohl noch oft ihre Meinung auf die Straße bringen müssen. Weil sie eine schöne Zukunft für ihre Kinder, Enkel und Urenkel möchten. Eine ohne Krieg und Töten eines wie auch immer gearteten „Gegners“.
Ich glaube, jeder von uns war vor allem für sich selbst dort. Damit man sich selbst morgens im Spiegel ansehen kann und sagen kann: Ich habe etwas getan dagegen! Und jeder von uns fährt nach Hause in dem Bewusstsein: Ich bin nicht allein.
Nach der Demo ist vor der Demo.Wir sehen uns auf der Straße: 1.9.2024 in München!
Bilder: eigene, Diana
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Rechtsstaatlichkeit in Berlin am 3.8.: Was erwartet uns?
#B0308 Berlin 03.08.2024 – Ist der Frieden aufzuhalten?
Und wie meint man damit den Kurs der Firma Bundesrepublik Deutschland (Handelsrecht) ändern zu können, die für die Alliierten arbeitet bzw. denen gehört?
Ich bin so ein X Held von dem ihr hier sprecht. Auch hier gilt, die Verallgemeinerung zerstört solidarisches Handeln. Ich habe mich vehement stark gemacht für diese Demo. Aber da ich nicht mehr richtig laufen kann, blieb mir nur das Internet um solch eine Demo zu unterstützen. Und ich halte mich nicht an Zahlen und Statistiken auf. Außerdem kann ich nicht das eine fordern und selbst nur meckern wenn es nicht läuft. Ich fand die Demo gut. Nicht die Masse, die Qualität der Inhalte auf so einer Demo ist entscheidend. Leute lasst euch nicht unterkriegen. Findet euch zum gemeinsamen Kampf gegen die Kriegstreiber immer wieder zusammen egal wo. Ich helfe auf meine Art dabei. Jeder muss seinen Beitrag leisten, denn Frieden ist Leben und Krieg ist Tod und Zerstörung.
NEIN. menschen wie sie sind ja nicht gemeint. da bitte ich um entschuldigung, falls das falsch rüber kam.
ich meine die klugscheisser, die alles besser wissen, die nicht im vorfeld geworben haben, die sich nicht stark gemacht haben, die gesund genug sind, um auf der strasse zu sein. und davon kenne ich viele.
Ich war nur auf der Abschlußkundgebung, die Demo selbst habe ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht geschafft. Die Reden waren Klasse, was mich jedoch genervt hat, waren das spirituell-esotherische Gesabbel zwischendurch und der Singsang, das hat dann schnell etwas sektenartiges. Was mich sehr gewundert und erfreut hat, nirgends war ‚SA’ntifa zu sehen, nichtmal auf meinem Weg vom S-Bahnhof Tiergarten zum großen Stern. Alles war friedlich, bis auf die Bullen auf der Treppe des S-Bahnhofs, die für einen Gehbehinderten das Geländer nicht freimachen wollten.
Vielen Dank! Nur das „nur“ würde ich streichen,
Das sind Vorgangsweisen, wie bei dem Verbot von Nasi Zeichen. Das halte ich darüber hinaus auch „nur“ für eine Methode um die Dinge im heimlichen gären zu lassen! Jedenfalls kann das Zeichen für ein bedenkliches Medium ,nie damit gleichgesetzt werden!
„Ich habe nur eine polizeiliche Maßnahme beobachtet, bei der ein Demonstrant abgeführt wurde, weil er das inzwischen verbotene „C“ des verbotenen Mediums Compact öffentlich demonstrierte.“
das „nur“ hatte quantitativen bezug.
auch die umsetzung der maßnahme durch die polizei verlief gewaltfrei.
nach meinen berliner erfahrungen aus 2020/2021 war das „erholsam“.
Demonstrieren ist gut aber ABWÄHLEN ist besser!!! Ein alter Werbespruch, aber treffend. Warum noch immer bei den Umfragen die CDU bei rund 30% liegen, hängt damit zusammen, dass sehr viele Bürger in einem von der Merkel aufgebauten „Tiefen Staat“ an den „Zitzen“ dieses „TS“ hängen mit Super Posten oder Renten oder sonstigen, „nicht verdienten Guttis“.
Ohne die CDU oder andere LINKE Parteien wie grün-rot-gelb hätten diese Söldner des „TS“ einen Bruchteil des jetzigen Einkommens, wenn ich nur an die „Flachpfeifen“ im Bundestag oder Landtagen erinnern darf!!! Dort sitzen nur AFD- Politiker, die „HERZEIGBARE“ Leistungen- Werdegänge im Leben erreicht haben.
Jeder Deutsche muss doch endlich begreifen, dass die Demokratie als einzige Staatsform, dass ich meiner „WAHLSTIMME“ den höchsten Wert geben kann, indem ich keine „VERSAGER“ wählen muss!!!
Herr Uttenthaler, es ist doch wirklich naiv zu glauben, daß Wahlen irgendetwas bewirken !
Schauen Sie nach Frankreich, nach Spanien, nach Amerika, nach Deutschland. Mit Brandmauern, Mehrheitswahlrecht, Blockbildungen, einer passenden Wahlsoftware, Briefwahl und engagierten Wahlbetrügern am richtigen Ort, siehe Berlin, wird getrickst bis das richtige Ergebnis steht.
Nicht wer wählt ist wichtig, sondern wer zählt ! Wußte angeblich schon Lenin. 🥳
Demokratie ist für mich, niemals die Macht bei Gruppierungen oder gar einzelnen, zu groß werden zu lassen. Da war für mich Kaspanaze Simma (Bergbauer Vorarlberg , erst ÖVP dann Grüne) Vorbild!
Keiner solle mehr als 4 Jahre an der Macht sein dürfen. Dann -das ist von mir- könne er allenfalls Berater spielen. Das ist bei den heutigen Lobbyismus allerdings auch zu überdenken.
Dazu gehören natürlich Reste von Respekt, die ich auch Ihnen gegenüber, als oftmaliger Pauschal-Hetzer den Sie zu oft bewiesen haben, auf zu bringen versuche! Ständiges desavouieren wenn auch teils zu recht- zerstört das Pflänzchen Demokratie, dass hiesige noch dazu von anderen gepflanzt bekamen und Ihre „Bewegung“ auch nicht immer in Richtung Pflege, auszeichnete. Kreiskys lernen sie Geschichte,— heute besser als „unterdrücken sie diese bitte nicht ständig“,- hat auch etwas für sich!
Ich und andere – von Farben sehe ich mal ab- versuch(t)en auch unbezahlt in den Gemeinden etwas zu bewegen.
Auch Bürgerinitiativen gehören für mich zur Demokratie. Nicht nur die Psychopathen, die Macht brauchen oder an der Macht dazu werden!
Gewisse Reste der Ausdrucksweisen für die Allgemeinheit, zum Beispiel DEmos, gehören auch gehegt und gepflegt!
Mies machen ist zu einfach. Die Dinge der Demokratie brauchen auch Nischen zum Gedeihen oder wenigstens zum überbleiben. In der Geschichte habe auch schon zu viele fürs bloße Einstehen, mit der Existenz bezahlt, um dass davon gebliebene, verächtlich zu machen!
Der Führer wird`s schon richten ist die Mär der Menschheitsgeschichte!!!
Ich bezweifle ein wenig, das Wahlen noch gegen dieses Konstrukt helfen.
Auch eine AfD wird zwar vielleicht 3 Schalter umlegen, wenn überhaupt, im Sinne der Menschen, das größere Spiel und die andere Seite des Zaunes, also dort wo es in Wahrheit die Änderungen brauch wie Wirtschaft, Geldsystem, Politik, Medien, Arbeitzeiten und Verteilung der noch zu erledigenden Arbeit, Kaputtmachwirtschaft abbauen und beenden, oder kurz, das Konstrukt der Machtpyramide, hier wird es wohl eher weiterhin den Schutz geben und damit wird sich grundlegend nichts ändern.
Das einzige echte Problem ist der Fortschritt. Der stellt das System auf eine Zerreißprobe und solange es keine Lösung gibt, wie die Werte der Maschinenarbeit und der Technik verteilt werden und wie die immer weniger werdende Arbeit für die Menschen, zum Glück, in eine ganz andere Beziehung zum dann folgenden Leben gestellt sind, werden hier die Dinge sich zuspitzen.
Aktuell wird fleißg umverteilt und niedergehalten sowie abgelenkt. Aber Das alte System funktioniert so nicht mehr.
Die Werte insgesamt, nicht nur die Arbeitsleistung der Menschen, müssen in die Rechnung miteinfließen.
Die Lösung der aktuelle Herrschenden Egomanen, ist typisch für Menschen, die nur Herrschaft von Oben kennen und gar nicht anders können, als das alle anderen bitte zu kriechen haben.
Von denen ist eher Leid, Chaos, Wahnsinn zu erwarten, also das was ihre innere Einstellung ausmacht.
Sie sind zu von sich selbst eingenommen und haben auch Angst ihre Privilegien zu verlieren.
Und so sehen auch ihre Lösungen aus. Kaputt machen, verknappen, sinnlose Arbeit als Lösung definieren, Menschen reduzieren, niederhalten und überwachen, bis hinein in die Körperrechte und das ganze mit der üblichen Methode gemachter Krisen und Kiegen mit der dazu nötigen Dauerlügerei.
Echte Alternativen existieren nicht mal in unseren Köpfen, weil alles was dies irgendwie zeigen könnte und aufzeigt, im Grunde nicht existiert, oder so als Mytos durch den Raum schwirrt, an der Grenze zur Utopie und dem Mächenwald.
Dabei existieren schon längst nicht nur Vorschläge, sondern klar aufgedeckte Lösungsmöglichkeiten, die einfach zugedeckt werden, wie alles was diesem System einer Minderheit in der Machtsekte eine Änderung abverlangt.
Wenn dann müssen nur wie und genau hier setzt die Politik an.
Eine AfD die das aufbohrt? Welche Partei soll das machen?
Man setzt sogar wieder eine v.d.Leyen wieder in die Darstellerrolle einer EU Kommissionspräsidentin, wo sie wie eh und je Theater spielen darf.
Nein, der Plan der Machtsekte wird zu ihrem Wohl weiter fortgesetzt. Und dieser sieht uns eben weiter unfrei vor, abhängig, kontrolliert bis auf das WC und die Knochen und bettelarm. Es wird sich erst die Frage noch stellen, wie man dies erreichen will.. Ich vermute mit Gewalt am Ende und das wird irgendeine Art Krieg oder ein anderen übles Szenario werden, weil freiwillig sich eben keiner gerne zu Sklaven machen lassen will.
Es wird die bittere Verzweiflung sein müssen, die die Menschen dann wieder in die Arme der Täter triebt, die sich als Retter auspielen und dabei genau das als Ziel hatten.. Machtpyramiden eben.. Es bracht den Wandel von „Unten“ und der lässt noch immer auf sich warten.
Es geht ja noch…
Aber selbst dann.. was außer Machtpyramiden können die Menschen schon bauen, sie wissen doch gar nicht was sonst geht und wie es sein könnte.. Dann lieber wieder das alte Lied mit selben Ausgang.
Warum waren es „nur“ bis ca. 30.000? Weil die Gedankenkontrolle der Machteliten bereits viele Menschen erwischt hat wie ein Virus! Mich würde mal interessieren, wieviele „Geimpfte“ wohl dabei waren?
Ob wirklich mehr Menschen aufstehen werden bleibt abzuwarten, denn viele sind bereits nicht mehr in der psychischen Verfassung klar zu denken! Der Angriff auf ihre Gedanken ist bereits erfolgreich im Sinne der Machteliten erfolgt!
Insgesamt öffnen sich praktisch zwei Parallelwelten.
Die Politik der Machteliten verfolgt ihre menschenfeindliche Strategie weiter im Hintergrund mit Höchsttempo ohne sich auch nur den Hauch für die Bürger zu interessieren. Auf der anderen Seite besorgte und wütende Bürger, deren Gedanken noch nicht gekapert worden sind, denen es reicht immer wieder übergangen zu werden und deren politische Stimme und ihr Wille nach Wahlen kategorisch ignoriert wird.
Man könnte sagen, es herrscht ein Krieg der Desinformation gegen die Wahrheit. Manipulation gegen Aufklärung! Es wird sich zeigen, welche Seite letztendlich gewinnt. Wenn man allerdings in die Geschichte blickt, haben die Herrscher immer wieder verloren, kamen aber auch immer wieder mit neuen Strategien zurück. Die drohende Komplett-Digitalisierung könnte aber zugunsten der Machteliten kippen, wenn der Bürger hier nicht rechtzeitig blockiert! Wenn der Bürger mitmacht, weil es schön bequem ist, hat er bereits verloren. Die Digitalisierung schafft für die Eliten das perfekte Gefängnis für die Bürger … ohne sichtbare Gitterstäbe!
Es spielt keine rolle mehr, ob Deutsche Demonstrieren oder nicht! Es ist nicht von Interesse in unserem Land, wenn Menschen getötet werden, denn die Täter werden freigelassen! Unsere Rechte werden begraben und wir Demonstrieren umsonst, denn unsere Politiker arbeiten für ihre eigenen Interessen und sind Käuflich!
Natürlich helfen Demonstrationen. NUR SO können Sie Ihre ABSCHEU gegenüber der übergriffigen, gierigen, verblödeten Politik s i c h t b a r machen.
Ohne Aktion, keine Veränderung ‼️
Sie können auch warten, bis Sie mit Gewalt geimpft werden.
Ganz HERZLICHEN DANK an Andrea Drescher für Ihren engagierten EINSATZ für Frieden und Freiheit. Für einen informativen Beitrag, der den wohltuenden Spirit dieser so wichtigen Demonstration vermittelt und die Menschen ermutigt, ihn weiterzutragen, zu festigen, zu unterstützen.
Dank an Herrn Ballweg. Bewundere dessen Hartnäckigkeit und Ausdauer.
Liest man, daß bereits öffentlich g e w a g t wird über Zwangsimpfungen mit Gewaltanwendung zu sinnieren, kommt einem das kalte Kotzen.
Was glauben solche Irren, wer sie eigentlich sind ?
Es gibt nur zwei Wege für diese bekloppten Verbrecher : Knast oder Klapse. 🤮