RKI-Leaks: mRNA-Zulassung ohne Phase 3 Versuche diskutiert und geschönte Protokolle

2. August 2024von 4,3 Minuten Lesezeit

Die RKI-Leaks bringen uns auf der sachlichen Ebene keine oder kaum neue Erkenntnisse. Das RKI wusste etwa ebenso viel wie kritische Wissenschaftler und Medien. Die Leaks zeigen uns allerdings, wie die Wahrheit unterdrückt wurde und die Politik die „Pandemie“ plante und steuerte.

Prof. Stefan Homburg hat die Leaks weiter analysiert und ist dabei auf mehrere Polit-Skandale gestoßen. Wir wissen schon länger, dass die Phase 3 Studie ein kompletter Fehlschlag war. Es gab in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebogruppe. Und das obwohl in der ältesten und renommiertesten Medizinzeitschrift The BMJ ab Oktober 2020 kritische Artikel erschienen waren, die das Studiendesign zerpflückt hatte sowie die behauptete Wirksamkeit als falsch erkannte.

Anfang Januar 2021 monierte BMJ Co-Herausgeber Peter Doshi das Fehlen wichtiger Daten und eine Reihe von Unklarheiten und Widersprüchen. Er fand 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation und 371 ohne Begründung ausgeschlossene Probanden. Aus den Daten ließ sich statt der 95% relativer Wirksamkeit eher eine zwischen 19 und 29 Prozent liegende errechnen. Und damit wäre die Zulassung nicht möglich gewesen.

Homburg erläutert die Erkenntnisse aus den geleakten Protokollen vom 3.7.2020 und 15.4.2020 wie folgt:

Warum dachte das RKI an eine Impfpflicht, bevor Phase III von Pfizers Zulassungsstudie überhaupt begonnen hatte? Weil Konzerne und Behörden überlegten, Phase III wegzulassen und die Bevölkerung direkt als Versuchskaninchen einzusetzen.

Alle neuen modRNA kommen übrigens ohne Phase III aus, also Tests an Menschen, ob der Stoff vor schwerer Erkrankung oder Tod schützt. Mäusetests und Antikörpertiter (Labormedizin) reichen.

Der Grund liegt darin, dass Pfizers Phase III Studie 2020 ein kolossaler Fehlschlag war und vorzeitig abgebrochen wurde, als in der Impfgruppe mehr Tote auftauchten als in der Kontrollgruppe, und zwar trotz massiver Datenfälschungen. Quellen hierzu:

Reuters: https://reuters.com/article/us-health-coronavirus-vaccine-unblinding-idUSKBN2962O0

British Medical Journal: https://bmj.com/content/375/bmj.n2635

Deutsche Welle: https://youtube.com/watch?v=KJkCoCONXSQ

Zulassungsstudie: https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8461570/ Supplementary appendix, S. 11.

Beide Protokollausschnitte entstammen dem #RKILeak: https://rki-transparenzbericht.de

Der zweite war zuvor geschwärzt, um den delikaten Inhalt zu verbergen, der erste ist beim RKI abrufbar.

Es war also offenbar schon frühzeitig klar, dass die mRNA-Präparate eine Biowaffe sind und keine Impfung. Das hatten frühere Flops von Moderna mit mRNA-Krebsmedikamenten gezeigt.

Vom RKI geschönte Protokolle

Prof. Homburg hat verschiedene Versionen der Protokolle ausfindig gemacht. Auf dem RKI-Server finden sich geschönte Versionen, in den Leaks die ursprüngliche und ehrliche Fassung. Verschiedentlich wurden bereits Variationen in den geleakten und freigeklagten Protokollen gefunden (und leider für persönliche Angriffe missbraucht). Bei großen Datensätzen und bei der Absicht unangenehme Dinge zu verbergen, sind aber solche Abweichungen zu erwarten und normal.

Oder sogar sehr erhellend, wie in diesem Fall, den ebenfalls Prof. Homburg aufgedeckt hat. Es handelt sich dabei um das Protokoll vom 25.3.2020, aus dem, wie TKP bereits berichtet hat, klar hervorgeht, dass die Zahl der Atemwegsinfektionen bereits rückläufig waren, wie das eben im Frühjahr immer der Fall ist. Ebenso enthalten war das Geständnis, dass die Spitalsbetten nur zu 50% belegt waren, statt wie sonst üblich zu 90%. Von Pandemie also keine Rede, zumindest haben die Daten das Gegenteil belegt.

Wie Homburg in seinem Posting nachweist, wurde das Protokoll nachträglich geschönt:

Das RKI hat geschönte Versionen der Protokolle veröffentlicht. Im #RKILeak finden wir auch die Entwürfe.

Der Satz „Wir sind ja generell am Ende der Grippesaison” sprich: „Die Erkältungswelle hätte auch ohne Lockdown geendet” wurde gestrichen.

Hintergrund: Nie habe ich so heftige Shitstorms kassiert wie 2020 für meine Feststellung, dass Erkältungswellen seit Jahrtausenden automatisch enden, auch ohne Lockdowns. Die stellvertretende Abteilungsleiterin für Infektionsepidemiologie Ute Rexroth, die die Protokolle anfertigte und einige später veränderte, sah das so wie ich (und alle Lehrbücher).

Nach außen hielten RKI und Politik aber noch lange eisern an der Lüge fest, dass es ohne Lockdowns zu einer medizinischen Katastrophe käme. 2021 wurde sogar eine Ausgangssperre oben drauf gesetzt.

Offensichtlich bietet das #RKILeak gegenüber der amtlichen Fassung einen echten Mehrwert. Aber wie können Sie meine Angaben überprüfen? Am einfachsten geht es mit Bens Tool: https://rkileak.com

Geben Sie das falsch geschriebene Wort „Causalität” ein, dann landen Sie direkt beim links gezeigten Dokument.

Das vom @rki_de veröffentlichte (geschönte) Protokoll finden Sie auf dem RKI-Server: https://rki.de/DE/Content/InfAZ/C/COVID-19-Pandemie/COVID-19-Krisenstabsprotokolle_Download.pdf

Man konnte es aus den Daten ersehen, dass es nie eine Corona Pandemie gab. Weder gab vor dem Lockdown ein ungewöhnliches Infektionsgeschehen, noch wich der Rückgang der Fälle danach von der üblichen Saisonalität ab.


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RKI-Leaks: Vorbereitung der “Pandemie” durch Politik ab Februar 2020

RKI-Leaks 9.Mai 2020: Keine Evidenz für Masken im Freien und politische Festlegung von Inzidenz-Grenzwerten

RKI-Leaks 25. März 2020: 50 Prozent der Klinikbetten frei, von Pandemie keine Spur

RKI-Files komplett und ungeschwärzt veröffentlicht

5 Kommentare

  1. Fritz Madersbacher 2. August 2024 um 14:20 Uhr - Antworten

    „Man konnte es aus den Daten ersehen, dass es nie eine Corona Pandemie gab. Weder gab vor dem Lockdown ein ungewöhnliches Infektionsgeschehen, noch wich der Rückgang der Fälle danach von der üblichen Saisonalität ab“

    Einer der wirklichen Fachleute wurde gleich zu Beginn der „Pandemie“ niedergemäht: Professor Knut Wittkowski (‚ My name is Knut Wittkowski, I was at the Rockefeller University for 20 years, I was the Head of the Department of Biostatistics, Epidemiology, and Research Design, and before that, I worked for 15 years with Klaus Dietz one of the leading epidemiologists in the world at the German town of Tuebingen at the Eberhard Karls University‘). Die Interviews vom 3. April 2020 (Englisch) und 8. April 2020 (deutsch) fielen sehr rasch der Zensur zum Opfer.

    „Frage: Wenn ich Sie also richtig verstehe, sagen Sie, dass dies mehr oder weniger nur eine weitere Epidemie ist, wie sie auf dem Gebiet der Atemwegserkrankungen regelmässig kommen und gehen. Manchmal fallen sie schwerer aus als in anderen Zeiten. Doch Politiker, und auch Virologen, die sagen: Dies ist anders. Anders als alles, was wir bisher gesehen haben. Gibt es irgendwelche Beweise dafür? Oder: Was veranlasst Sie zu folgern, es sei nur eine weitere Epidemie wie wir sie immer wieder sehen werden und in der Vergangenheit gesehen haben?

    Wittkowski: Wir haben einige sehr schwere Atemwegsbeschwerden gesehen. Probleme, wie sie momentan der Premierminister in Großbritannien hat und andere. Das scheint etwas zu sein, das scheint an diesem aktuellen Virus einzigartig zu sein. Es scheint sehr schwere Atemwegsbeschwerden bei einigen von denjenigen zu verursachen, die infiziert werden. Aber ansonsten gibt es keinerlei Indizien
    darauf, dass sich dieses Virus unterscheidet von jedem anderen Atemwegsvirus. Es ist eine Grippe während der Grippesaison. In den Vereinigten Staaten hat die die Zahl der Todesfälle hat nun 10.000 erreicht – das ist sehr niedrig im Vergleich zu der typischen Zahl der Todesfälle durch Grippe, die wir jedes Jahr haben. Die liegt irgendwo zwischen 35 und 70.000 Todesfällen. Wir sind also nicht einmal am unteren Ende der normalen Zahl der Todesfälle durch Grippe während der Grippesaison. Dass ist keine Krise!

    Frage: Dies ist keine Krise, sagen Sie. Und Sie sagen, die beschlossenen Maßnahmen sind geeignet, eine Epidemie dieser Art zu verschärfen. Ist das so?

    Wittkowski: Ja, die Schutzmaßnahmen haben die Situation verschlimmert, das meine ich.

    Frage: Was hätte man überhaupt tun sollen? Also die WHO hat Ende Januar eine globale Pandemie ausgerufen. Was hätte man tun sollen? Oder was wäre Ihr Ratschlag gewesen, wenn Sie einer der Regierungschefs angerufen und nach Ihrer Meinung gefragt hätte?

    Wittkowski: Ich hätte das getan, was man bei jeder Atemwegs- oder Grippeepidemie tut: die älteren Menschen und diejenigen mit einem erhöhten Risiko zu Hause zu isolieren, um sie zu vor Ansteckung zu schützen. Ansonsten aber der Epidemie ihren Lauf zu lassen in der Bevölkerung, bis es vorbei ist. Und das ist in etwa 4 Wochen. Enkelkinder können vier Wochen ihre die Großeltern nicht sehen, die erst nach vier Wochen aus der Isolation zurück kommen. Aber dann ist es vorbei“

    Gefragt, warum er etwas Anderes behauptet als „Fauci and the [US-]President“ (im englischen Interview), antwortete er:
    „I’m not paid by the government, so I’m entitled to actually do science. If the government had not intervened, the epidemic would have been over, like every other respiratory disease epidemic“

    Und am Ende dieses Interviews gefragt,“What would you like people to know?“, antwortete er:
    „I think people in the US and maybe in other countries as well, are more docile [fügsam] than they should be. People should talk with their politicians. Question them. Ask them to explain. If people don’t stand up for their rights, their rights will be forgotten. I was at the Rockefeller University, I have been an epidemiologist for 35 years, I’ve been modelling epidemics for 35 years. It’s a pleasure to have the ability to help people understand, but it’s a struggle to get heard“

  2. xbtory 2. August 2024 um 10:44 Uhr - Antworten

    Leider lässt sich auch die Gruppe der Aufklärer teils instrumentalisieren. Mit
    „RKI-Protokolle: Es hätte „einen lauteren Aufschrei geben müssen“ “

    vom 1. August 2024″ auf Multipolar

    finde ich schon den zweiten Artikel, in dem aus der Behauptung in den RKI-Protokollen, die Impfungen böten zumindest, aber doch immerhin, einen zweimonatigen Schutz, eine angebliche Tatsachenbeschreibung gemacht wird.

    Etwa mit dem Satz: “ … dass bei Impfungen gegen Infektionen des Respirationstrakts nur in einem Zeitraum von zwei bis acht Wochen nach der Verabreichung ein guter Schutz vor Ansteckungen besteht.“

    Wird aus einer Behauptung eine Tatsachenfeststellung gemacht. Oder sind die Autoren heutzutage nicht mehr fähig, indirekte Rede zu meister?

    Ist das notwendige Wort „bestünde“ statt „besteht“ aus dem Wortschatz gestrichen worden?

    Nein, diese Impfungen haben KEINERLEI Schutz, gegen nichts, gegeben. Aber stattdessen gesundheitlichen Schaden in unübersehbarem Ausmaß angerichtet.

    Warum wollen das angebliche Aufklärer verheimlichen?

    Interessant dass Karsten Montag, ein Multipolarautor, diesen Trick schon mehrmals anwandte. In einem früheren Artikel auf Multipolar tat Montag tatsächlich so, wie wenn die offiziell angegebene Daten seriös und verlässlich wären und leitet daraus ein Verständnis für manche „Maßnahmen“ ab. In dem Artikel von Karsten Montag auf NDS wird auch dieser Trick angewandt: die RKI-Behauptung von zweimonatigen Schutz wird vom Autor als feststehende Tatsache verkauft.

    Ich beobachte: in die Kritiker-Szene eingeschleuste Einflussagenten arbeiten daran die Lüge vom angebliche (wenigstens zeitweiligen) Schutz der Impfungen unter Kritikern zu verbreiten.

    Es ist völlig klar: jeder der denkt, dass die Impfungen einen gewissen Schutz geboten hätten springt auch auf das Argument an, dass man doch auf eine potentielle Gefahr hätte reagieren müssen mit allen Mitteln die verfügbar sind.

    Die Behauptung von der angeblichen wenigstens zeitweiligen Schutzwirkung der Impfungen ist das „Trojanische Pferd“ der Politik und Pharmaindustrie um den Widerstand zu untergraben. Und dieses „Trojanische Pferd“ wird durch heimtückische Einflussagenten verbreitet.

    Nochmal: nur weil etwas in den RKI-Protokollen steht, heißt das noch lange nicht, dass das wahr sein müsse. Die RKI war selbst verblendet, wie einige Autoren herausgearbeitet haben. Nur nicht ganz so sehr, wie es die Politiker und Coronawahn-Macher gerne gehabt hätten.

    Nochmal: die Lüge von der angeblichen Schutzwirkung der Impfungen ist eine Waffe gegen den Widerstand, gegen die Aufarbeitung und gegen die Vernunft.

  3. OMS 2. August 2024 um 8:54 Uhr - Antworten

    Wir wurden belogen und in Angst und Unruhe versetzt. Wir wurden betrogen und unserer Rechte beraubt. Wir wurden am Körper misshandelt und zur „Impfung“ genötigt. Und die Verbrecher, welche es zu verantworten haben, wollen davon nichts gewusst haben. Die Entourage der Pandemielügner gehört mit dem nassen Fetzen in die Wüste gesendet. Und ich stimme Josef zu, „Wir werden von Verbrechern regiert“!

  4. audiatur et altera pars 2. August 2024 um 8:41 Uhr - Antworten

    „Man konnte aus den Daten sehen, dass es eine Corona-Pandemie nie gab.“ Man konnte einst auch das genaue Gegenteil aus „den Daten“ „sehen“. Woher kommt dieser Datenfetisch im Journalismus? Der gelernte Journalist ging einst zum Unfall, um nachzuschauen, was ist. Die unmittelbarste Form der Empirie. Und so gingen ernstzunehmende Journalisten wie „Ken Jebsen“ ironischer und bezeichnender Weise als „Joker“ schon im März und April 2020 in die Krankenhäuser. Mit dem Sinn und Zweck (D:) Guckstdu, was ist! Und: Da war nix! Null komma Nüsse. Das Krankenhauspersonal wurde (in Salzburg politisch verantwortet von Landesrat Stöckl, das ist jener bernhardsche Goldegger, der zu Paul Brandenburg in die redetechnische Defensive gedrängt beim Showtalken meinte: „Tuans ned so bled redn!“) auf ZWANGSURLAUB (!) geschickt. Das wusste nicht nur der EX-LKH-Manager Pöttler, sondern ALLE. Man sehe sich das Joker-Video (reuploaded auf Youtube) nochmal an. Da ist bereits alles drin. Der heutige Fokus auf die RKI-„Files“ ist daher gewissermaßen grotesk. Aber notwendig. Weil Datenfetisch, und: Es gilt in der Welt der „News“ einzig und allein das, was 24/7 in Dauerschleife von Wolf&Co wiederholt wird. Der Rest war, ist und wird niemals Teil der „Realität“. So ist es nicht nur möglich, sondern auch (psychologisch/karrieretechnisch) verständlich, dass etwa eine Redaktion, wie jene von ServusTV mit einem dissidenten CR, der der himmelschreiende Leerstand der Krankenhäuser durchaus bekannt war , dennoch beim Schauspiel mitmachte bwz. mitmachen zu müssen glaubte. Ebenso wie das einst zwangsbeurlaubte Krankenhauspersonal, das heute zum Teil mit schweren Impfschäden klarkommen muss, aber kognitiv dissonant noch immer nicht sein kann, was eben nicht sein darf. Tua ned so bled redn? Doch. Weil die selbsterannten „Normalen“ nämlich niemals reden, wenn es mal darauf ankäme. Das tun immer nur die „Idioten“ (Schwurbler, Leugner, you name it!). Die mehr oder weniger Einzigen, die bei diesem Irrenhaus im offenen Vollzug nicht mitmachten. Das sollte zu denken geben. Wird es jedoch nicht. Weil Menschen nunmal so sind, wie sie immer waren. Und es wird diesmal abermals René Girard zur Anwendung kommen. Und das war’s dann auch. Nach der abermalig quasiolympischen Apokalypse folgen zwingend Peter Alexander und das weiße Rössl am Wolfgangsee. Alle haben sich wieder lieb. Und um „alle“ geht es auch letztlich allein. Das Individuum bleibt ein bitterguter „Joker“ im bitterbösen Spiel.

  5. Josef 2. August 2024 um 8:01 Uhr - Antworten

    Wir werden von Verbrechern regiert. Assistiert von Wissenschaftlern auf ähnlichem Niveau.

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