
Olympia: Mann gewinnt im Frauenboxen
Im olympischen Frauenboxen nehmen auch zwei Männer teil. Einer davon hat seinen ersten Kampf heute in nur 46 Sekunden gewonnen.
Die olympischen Spiele verwirren weiterhin: Im Frauenboxen dürfen zwei Männer antreten. Obwohl die beiden Männer Lin Yu-ting aus Taiwan und Imane Khelif (Algerien) eigentlich Männer sind erlaubt das IOC die Teilnahme. Heute hat Khelif gegen die Italienerin Angela Carini geboxt, die nach rund 40 Sekunden aufgegeben hat.
Mann gegen Frau
Khelif war vom vom Internationalen Boxverband für Wettkämpfe gesperrt worden, nachdem er Testosterontests zur Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit nicht bestanden hatte. Aber der IOC erlaubt die Teilnahme. Nach 46 Sekunden war der Kampf vorbei. Carine verweigerte danach den Handschlag und zeigte sich empört: „Das ist nicht fair“, sagte sie noch im Ring. Die Schläge von Khelif waren schlichtweg zu hart. Der olympische Traum ist für Carini damit geplatzt. Sie müsste sich -ausdrücklich vom IOC erlaubt -von einem Mann verprügeln lassen. .
Im Ring war sie noch auf die Knie gefallen und brach in Tränen aus. Noch nie habe sie so starke Schläge in einem Kampf gespürt, erklärte die Italienerin später. „Ich bin in den Ring gestiegen, um zu kämpfen. Aber schon nach der ersten Minute hatte ich keine Lust mehr. Ich spürte einen starken Schmerz in der Nase. Ich habe nicht aufgegeben, aber ein Schlag tat zu sehr weh und so sagte ich genug. Ich gehe mit erhobenem Haupt“, sagte sie zur Presse.
Carinis Trainer sagte nach dem Kampf in der Mixed Zone: „Ich weiß nicht, ob ihre Nase gebrochen ist. Ich muss erst mit dem Mädchen sprechen. Aber viele Leute in Italien haben versucht, sie anzurufen und ihr zu sagen: ‚Geh bitte nicht hin, das ist ein Mann, das ist gefährlich für dich‘.“ Die Kritik am IOC ist naturgemäß heftig. Männer im Frauenboxen antreten zu lassen, kann wohl als Höhepunkt des Transgender-Rausches verstanden werden.
Auch die IBA kritisierte auch direkt das IOC: „Die unterschiedlichen Regelungen des IOC in diesen Angelegenheiten, in die die IBA nicht involviert ist, werfen ernste Fragen sowohl hinsichtlich der Fairness der Wettkämpfe als auch der Sicherheit der Athleten auf.“
Doch das IOC vertritt den Standpunkt, dass Khelif und die chinesische Transgender-Athletin Lin Tu-ting aus Taipeh „gemäß ihren Pässen Frauen sind“, die sich nach den Regeln der Wählbarkeit qualifiziert hätten.
Der IOC scheint bisher aber nicht gewillt, die Männer auszuschließen. Damit wird die Italienerin nicht die letzte Frau sein, die gegen Khelif in den Ring steigen muss. Kritiker rufen die Frauen zu Boykott auf, allerdings haben die Athletinnen jahrelang für die olympischen Spiele trainiert. Auch in Tokio kämpfte Khelif bereits bei den Frauen. Er verlor damals im Viertelfinale. Es läge in der Verantwortung des olympischen Verbandes, für einen fairen Wettkampf zu sorgen.
Früher durften solche Mißgeburten – wie man damals genetische Unfälle nannte….bestenfalls im Zirkus auftreten….heute ist die Olympiade selbst zum Zirkus verkommen.
Das ist kein Mann, ein Mann wäre aus Fairness nie angetreten. Das ist eine bedauernswerte LGBTQ-Memme.
Der Algerien ist ein Freak und die WM eine antichristliche Freakshow, denn es gibt es keine Frauen mit Adamsapfel.
Der ideologische Transmensch, hat meiner Meinung nach die Wurzeln im NS Übermenschen. Er zeigt den menschenverachtenden Abgrund einer Ideologie, fern von jeder Realität.
Freu mich schon darauf, wenn demnächst mal zwei solcher Mannweiber gegeneinander antreten müssen.
2 Transgender ergibt dann eindeutig eine Freakshow.
WIE krank muss unsere Gesellschaft noch werden, bevor man diesem Wahnsinn endlich ein ENDE setzt??? Ist jemand im falschen Körper, ok, soll er eine Umwandlung vollziehen, warum nicht? Aber diesen Menschen dann im Sport mit Frauen gleich zu setzen ist eine SCHANDE allen Frauen gegenüber!
Es ist ein absolutes UNDING, dass Kerle, die im Männersport nichts erreichen/erreicht haben, auch als „Kerle“ gegen Frauen antreten dürfen! Sich sexuell als Frau zu fühlen, ist eine Sache. Aber als VOLL entwickelter Kerl mal Frauchen spielen, damit man bessere Chancen auf Titel, Krönchen UND Kohle hat, geht gar nicht, denn die Entwicklung von Körper, Muskeln uvm. sind nun mal MÄNNLICH, ganz egal, was für einen Fummel „ER“ sich überwirft! Damit ist ein UNGLEICHGEWICHT geschaffen, welches
Auch das IOC schafft sich ab. Mich kotzt dieses ekelhafte Verhalten an. Es ist auch da höchste Zeit für grundlegende Reformen. Meine Stimme hat diese Frau. OLYMPIA, die Eröffnung??? Ich schau mir so etwas nicht mehr an, PUNKT!
Vielleicht tun sich mal die ehrlichen Sportler und Sportlerinnen zusammen, um solche Feiglinge mal ein wenig „zurechtzuweisen“ . . .
Ich freu mich schon darauf, wenn im Sport demnächst mal zwei solcher Mannweiber gegeneinander antreten müssen.
Anstatt hier herumzujammern (was selbstverständlich bequemer ist), könnte man ja einfach diese „Spiele“ ignorieren. Sportlerinnen, die gegen ein „anderes Geschlecht“ antreten sollen, könnten die Teilnahme verweigern (ok – dann gehen natürlich Einnahmen aus Werbeverträgen usw. „futsch“). Frauen generell könnten etwas gegen diese „Anti-Frauen“ Festspiele tun und protestieren (tun sie aber nicht, da es hierfür keine App gibt). Was nützt eine Olympiade aus der man keinen kommerziellen Gewinn machen kann … Eben, nichts! Aber … 75% der Franzosen waren angeblich von den „Eröffnungsspielen“ begeistert. Liebe TKP Gemeinde … wieviele von Ihnen finden die Olympiade ebenfalls toll?
panem et circenses – es war immer schon so und es wird immer so sein, Der Prolet steht eben auf so etwas! Im Gegensatz zu früher kann man aber heutzutage wert- und ergebnislose Nachrichten publizieren und sich gegenseitig „hochschaukeln“. Ganz genau so wie früher die Fischweiber auf den Fischmärkten – nur modernern eben :)!
Mahlzeit!
Was mich an diesem multiplen Wesen hier interessiert, ist, wieso kann es sich selbst freischalten? Es macht sich einen neuen Nick und muss nicht auf Freischaltung warten. Das bedeutet, er sie es ist einer der Autoren???
Die Genderideologie ist prinzipiell frauenfeindlich, denn sie ist dabei, das weibliche Geschlecht abzuschaffen. So soll nicht mehr „Mutter“ gesagt werden. Es muss jetzt „Gebährende Person“ heißen. Mann kann nach Lust und Laune (jedes Jahr einmal) das Geschlecht wechseln, zB um sich über die Jahrhunderte erworbene Frauenrechte anzueignen. Schutzzonen (Spanner, Vergewaltiger) wie Sauna, Umkleidekabinen, Toiletten sind für Fake-Männer nicht mehr tabu. Zum Harem hatten nicht grundlos nur Frauen und Eunuchen Zutritt. Hätte sich ein als Frau verkleideter Mann dort eingeschlichen, hätte man ihn wohl kastriert….
Viele der WEF-Bubis wirken schw.. – Macron zB gibt Unmengen für Make Up aus. Das war auch von Kurz bekannt, der Lippenstift und Rouge aufgetragen hatte, und Trudeau ist auch ein stark Geschminkter. In Organisationen wie dem IOC oder der WHO sitzen gewiss auch jede Menge dieser diversen Figuren, die sich für die Frühsexualisierung der Kinder einsetzen und interessieren.
Dass sich als Frauen verkleidete Männer nun auch noch im Frauensport Medaillen holen dürfen, die sie in einer Männergruppe eben nicht schaffen würden, ist total unfair. Denn nicht umsonst gibt es getrennte Gruppen. Der Durchschnitt der Frauen ist in der Regel Durchschnittsmännern körperlich unterlegen. Wer einen biologischen Mann, der gut trainiert ist, beim Frauensport antreten lässt, ist schlichtweg ein Frauenhasser.
Der Typ hat der Frau übrigens brutal auf die Wange geschlagen und dann hämisch gegrinst. Wahrscheinlich wollte er nicht bloß einfach auch eine Medaille gewinnen, die er im Männerboxen nie geschafft hätte, sondern er dürfte Frauen ziemlich hassen und genießt es offensichtlich, sie als olympische Disziplin sozusagen verprügeln zu dürfen. Btw, ich mag Boxen überhaupt nicht.
Da diese Spiele im Zeichen des WEF, vertreten von Macron, stehen, was sich ja schon bei der Eröffnungsfeier gezeigt hat, spiegeln sie die absichtlich geförderte Dekadenz des untergehenden Westens wider. Die Betreiber sind ziemlich sicher S@t@nisten.
Die Spiele und alle, die daran verdienen, sind zu boykottieren.
Es gibt ja mittlerweile auch eine alternative Olympiade der BRICS-Staaten. Alle Sportler weltweit können dort mitmachen und die westliche Olympiade mit ihrem Frauenhass und Rassismus gegen Russen einfach ignorieren. Athleten aus 60 Ländern in 27 Sportarten traten heuer bei den BRICS-Spielen in Moskau an. Ich hoffe, es werden immer mehr! Zeigt diesem verkommenen „Wertewesten“ doch endlich die Arschkarte!
Was ich an solchen Dingen nicht verstehe:
warum rennen die Frauen da nicht endlich Sturm und schicken all diese „progressiven“ Pseudofeministinnen & Co selber in die Wüste?
Wenn man da als Mann anfängt Kritik zu üben, ist es ja sofort „Sexismus“, mindestens „patriachaler Chauvinismus“….;))
Ich fasse zusammen:
eine für viele verstörende Eröffnung bei der sich die Organisation nicht einmal einig ist, ob sie jetzt die Götter des Olymps oder doch das letzte Abendmahl dargestellt hat (wie die „Hauptdarstellerin“ sagt);
Athleten schlafen auf Betten aus recyceltem Pappendeckel;
die klimarettende Kunstnahrung verschafft den Athleten weder Genuss noch die nötigen Nährstoffe;
die Seine ist immer noch zu dreckig für Schwimmbewerbe;
ein biologischer Mann startet im Frauenboxen und haut den Damen eins auf die Fresse;
Und wir sind noch in den ersten Tagen des Events……was wird da noch kommen?
Ich warte ja auf das „Gewichtheber-Damenteam der DDR“ wie aus dem Hollywood-Blödelfilm mit Val Kilmer, dessen Titel mir grad nicht einfallen will (aber ein uralter Klassiker)…..sackkratzende „Kugelstoßerinnen“…..bärtige Judokas bei den Mädels……..
Schon geil, wenn man antritt das (vermeintliche) Patriachat zu beenden und am Ende gewinnen die Männer auch noch die Damen-Bewerbe. Hätte man nicht erfinden können.
Danke für das Entertainment – ohne sich etwas davon ansehen zu müssen!
Ich habe gestern den Wikipedia-Artikel über die Person aus Algerien gelesen – dort ist Transgender-Dings verboten. So wie ich es verstanden habe, geht es hier nicht um menschengemachte Geschlechtsumwandlung, sondern um seltene genetische Krankheit, bei der Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter wie auch Chromosome vermischt werden. Kann jemand mehr dazu sagen?
Da so etwas die Leistung beeinflusst, sehe ich nicht ein, dass solche Leute in Sportwettbewerben starten. Das wäre genauso unfair als wenn jemand zufällig mit Superkräften geboren wäre.
An therMOnukular Hallo,
,,Ich fasse zusammen:
… verstörende Eröffnung … Athleten schlafen auf Betten aus recyceltem Pappendeckel … klimarettende Kunstnahrung… Seine ist immer noch zu dreckig … Mann startet im Frauenboxen“
Und russische Sportler dürfen nicht als russische Sportler antreten, womit diese ,,Olympischen Spiele“ von vornherein eine politische Veranstaltung ist.
Wodurch die Frage nach der Motivation der Sportler nur noch dringender wird. Denn man könnte ja verstehen, dass Sportler unbedingt an Olympischen Spielen teilnehmen wollen und dafür ggf. einiges mitmachen, aber an einer politischen Show teilzunehmen?!
Hallo,
ich finde das zu lasch.
Um zu veranschaulichen, was der Westen tut, hätte die weibliche Athletin drei Wochen vorher jegliche Nahrung verweigert werden müssen, dann hätte sie drei Tage keinen Tropfen Wasser bekommen dürfen und dann hätte sie außerdem noch von einem Mann drei Gewichtsklassen höher verprügelt werden müssen.
Das hätte den Westen abgebildet.
Und falls irgendjemand was verwechseln sollte und meint, weil ich sowas schreibe wäre ich … nein, der Westen tut das, nur noch schlimmer, und zwar zehntausendfach in Gaza.
Im Thread zu den Gaza-Ungeheuerlichkeiten (Genozid durch „Impfungen“) durfte ich gestern einen UncutNews-Artikel verlinken darüber, dass Israel in Gaza mutwillig Wasserversorgung zerstört. Nachdem planmäßig Krankenhäuser und Schulen zerstört wurden. Möchte auch TKP darüber schreiben?
Das Böse Medium zitierte gestern Medwedew, der meint, nur ein größerer Krieg könne der Region auf Dauer Frieden bringen.
Auf Epoch Times fand ich einen Artikel, der sich damit befasst. „Transgender: Publizistin Schwarzer kritisiert Zulassung von Boxerin“
Bei diesem Mann liegt anscheinend eine sog „Intergeschlechtlichkeit“ (Zwitter) vor. Er wurde als Mädchen erzogen, ist aber eigentlich ein Mann geworden, wie man ja sieht.
In Österreich gabs mal eine Schifahrerin, die auch ein Mann war. Er ließ sich später operieren und konnte eine Familie mit Kindern gründen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Schinegger
Dass sich Männer als Frauen ausgaben, um Medaillen bei Olympiaden zu holen, kam früher auch vor, wurde aber bestraft. Heute im woken „Wertewesten“ gibt es sogar die Disziplin: Männer verprügeln Frauen bei der Olympiade.
„Im Vorfeld der Boxweltmeisterschaften 2023 wurde Khelif von der der International Boxing Association (IBA) ausgeschlossen. Die Aussagen der IBA darüber, welche Tests an der Boxerin durchgeführt wurden und welche Ergebnisse diese brachten, sind widersprüchlich. Die Rede war von einem XY-Chromosomensatz und von vergleichsweise hohen Testosteronwerten.“ Er ist nicht nur nach den Tests, sondern auch nach seinem Aussehen ein biologischer Mann!
Ups, das gehört ein Häuschen höher – Touchscreen verhupft mir mal wieder…
Wie berichten eigentlich die MSM darüber? Ist das dort überhaupt Thema? Oder sind dort Blasphemie, Verletzung religiöser Gefühle, Gender-Gaga bei Olympia völlig normal?
Die sog. TAZ schreibt: „So wurde auch Khelif von klein auf deshalb in der algerischen Gesellschaft als weiblich gelesen und sozialisiert.“
Die algerische Gesellschaft war uns schon vor mehr als 20 Jahren weit voraus. Respekt.
Wenn ich nur das Bild anschaue, wird mir übel. Der ist noch stolz darauf eine Frau verprügelt zu haben.
Ich hoffe der wurde wenigsten lautstark ausgepfiffen.
Ich war Jahre als Kampfrichter im Kickboxen tätig. Das hier ist schlicht skandalös! Ich würde allen weiblichen Teilnehmerinnen raten die Kämpfe zu verweigern. Boxen ist nicht nur deshalb drauf und dran als olympische Disziplin rauszufliegen. Was ich schade fände, weil es neben Ringen eine „originale“ Sportart ist.
olympia ist rasend interessant, wie fußball, esc, glotze generell.
ich schau dem narrenzirkus doch nicht zu, und was die dort treiben, passiert mein rektum mit distanz.
olympia den deppen, vernünftige raus!
Diese sogenannten Männer gehören entmannt und dann kann man weiterreden.
Daß das Olymp . Komitee zutiefst korrupt ist, ist ja nichts neues.
Wenn ein Mann sich das Gebimsel wegschneiden lässt, wird er deswegen keine Frau! Er wird zum Kastraten.
Im Kampfsport trainieren Frauen schon auch den Kampf mit Männern – sonst hätte das Training im echten Leben ja keinen Nutzen!
Irgendwie kommt mir der Fall wie eine Provokation vor.
@Jan
Sie haben offensichtlich keine Ahnung – und wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Männliche Muskeln sind eine ganz andere Hausnummer als weibliche Muskeln – sowohl was Kraft wie auch Schnelligkeit betrifft.
Musste das sein? Das mit Fresse halten? Muss jetzt komischerweise an Faeser denken.
Bisher dachte ich, transsexuelle Sportler outen sich nicht als solche. Sondern geben einfach ihre angenommene Identität an. Aber dass diese Wettbewerbe wissentlich zwischen biologischem Mann und sogenannten schwachem Geschlecht stattfinden, ist ja wohl ein Witz.
Warum machen das die Sportlerinnen mit?
Angst um die Sponsorengelder?
Ich würde meinen Koffer nehmen und gehen. Es ist und bleibt unfair. Punkt.
Für mein Teil können die mit ihren Sportveranstaltungen bleiben wo der Pfeffer wächst. Das konsumiere ich nicht. Es ist Schrott und Verhöhnung von Frauen.
Genau das ist die Frage!:
Warum tun sich diese Frauen das an???
Haben sie wie so viele andere in der Gesellschaft es einfach verlernt, oder sind zu feige, „NEIN“ zu sagen.
Wenn sich alle weiblichen Boxer weigern würden, gegen die „gefühlte“ Frau anzutreten (Stichwort General-Boykott), wäre dieser Spuk (und so mancher anderer) schnell vorbei.
Es ist wie bei den grundrechtswidrigen Corona-Maßnahmen: Nur weil so viele feige oder gedankenbefreit mitgemacht haben, konnte das in dem Ausmaß geschehen.
Dabei ist doch mit drei einfachen Fragen zu klären, ob eine „Frau“ eine Frau ist:
Kann diese „Frau“ ein Kind empfangen, hat sie also Eierstöcke und eine Gebärmutter und die nötigen Hormone dazu, um schwanger zu werden?
Kann diese „Frau“ ein Kind gebären, hat sie also einen Geburtskanal, der in einer elastischen Vagina endet, die auch ein (ungeborenes) Kind „durchläßt“? (Ausnahme Kaiserschnitt-Geburten)
Kann diese Frau ein Kind stillen, hat sie also funktionierende Brüste, die auch die notwendige Muttermilch erzeugen? (Ausnahme z.B. brustkrebsbedingte Handicaps)
Wenn nicht, dann Tschüs!
Übrigens: Wer als biologischer Mann in einer Kampfsportart gegen eine Frau antritt, kann nicht mehr tiefer sinken, denn er ist im Tal des moralischen Verfalls angekommen. Der hat Spaß daran, Frauen zu verprügeln!
Hatte Carini nicht den Mut, sich zu weigern, gegen einen Mann anzutreten?
Arm!
Hi,
als Frau würde ich jedem Mann in die Eier treten, der in meiner Disziplin gegen mich als was auch immer antritt.
Freundlichst Fiete
Eigentlich ist das Frauendiskriminierung und Verspottung.
Man stelle sich das umgekehrt vor, wenn eine Frau mit abgetrennten Brüsten und einem Plastikpenis als Mann bei einem Flirtwettbewerb teilnimmt.
Und bald wird es im Sport dann überhaupt keine Frauen mehr geben, sondern nur kastrierte Männer mit Plastikbrüsten.
Alles ganz normal? Nach Heisenberg schon, wenn man selbst nicht ganz dicht ist.
Ich verstehe die Frauen überhaupt nicht mehr…
Überall spielen sie sich auf wie gut, wie unersetzbar sie doch sind.
Und dann lassen sie zu, dass Männer in ihre Bereiche eindringen, ihre lang erkämpften Rechte de facto und de jure aufgeben.
Und ja, verprügeln lassen sie sich auch!
Schwieriges Thema, Transsexuelle im Leistungssport. erst recht Intersexuelle. Es geht immer um die Abwägung zwischen Diskriminirung der Sportlerinnen und einem möglicherwese doch unangemessenen Vorteil. Unter Berücksichtigung, das Leistungssport IMMER ein Fest des individuellen körperlichen Vorteils ist.
Vermutlich sollte man in jeder Sportart für sich ermitteln, ob durch die männliche Vergangenheit einer Transfrau noch ein wesentlicher Vorteil besteht – bei Ausdauersportarten kann das ganz anders ausfallen als z.B. bei Kampfsportarten.
Immerhin wirkt ja die hormonelle Umstellung deutlich leistungssenkend, aber das schwere Skelett, das bewegt werden muss, bleibt vollständig erhalten.
Beispiel – bei der letzten Olympiade war das Geschrei um eine transsexuelle Gewichtheberin sehr groß. Bis sie eben gerade nicht gewonnen hatte.
Im vorliegenden Fall bin ich allerdings schon überrascht: letztes Jahr noch wegen zu hoher Testosteronwerte disqualifiziert, und dieses Jahr schon dabei????
Vor einigen Jahrzehnten wurde für das Damentennis (wg. Rene Richards) die Regelung eingeführt, dass die Hormonsubstitution mindestens 3 Jahre nachweisbar ist und eben, dass Hormonwerte im weiblichen Normbereich erreicht werden – was im Alltag Transsexueller normal und auch hochgradig erwünscht ist. Daher finde ich die Zulassung dieser Boxerin in diesem Jahr schon befremdlich, nachdem die Hormonwerte im letzten Jahr noch nicht gepasst hatten. Die 3-jährige Karenzzeit hat schon ihren Sinn, weil sie dafür sorgt, dass nicht nur die spontane Leistungsfähigkeit zurückgeht (das geht sehr schnell), sondern auch die Muskelbildung und das Fettgewebe beeinflusst werden.
Der andere Aspekt, das möglicherweise gebrochene Nasenbein – m.W. gibt es keine Hinweise darauf, dass ein weibliches Skelett weniger belastbar sei als ein männliches. Und gerade im Boxen gehört die Gefahr derartiger Verletzungen zum Risko. Das muss man schon in Kauf nehmen, wenn man unbedingt meint, diesen „Sport“ ausüben zu müssen.
Warum nimmt man nicht die Chromosomen zur Differenzierung? Jeder der sich lieber als ein anderes Geschlecht definieren möchte, kann sich Leistungssportarten aussuchen, die einem durch das Geschlecht keinen Vorteil bringen, z.B. Reiten…obwohl die Pferde nicht gefragt werden…grins. Auch darf man keine Wissenschaftler einschalten, weil sie z.B. feststellen, dass männliche Schachspieler gegenüber Frauen doch noch kognitive Vorteile haben, die aus evolutiven Zeiten stammen, als vorwiegend der männliche Homo sapiens dem Mammut hinterher jagde. Vielleicht wird es dennoch irgendwann einen weiblichen Champion im Schach geben. Schlimmstenfalls fällt dann ihr Gegenüber in Ohnmacht.
An Wolfgang KUNDEL Hallo,
beim Schach besteht immerhin Diskussionsspielraum. Judith Polgar hatte auch einige Partien gegen amtierende männliche Weltmeister gewonnen, selten aber das gab es. Und Schach ist nach wie vor nicht die Sportart, die einem spontan einfällt, wenn man nach einem Sport mit mehrheitlich Frauen sucht, aber es gibt Nachwuchs und (wer hätte das gedacht?!) die wurden schon früh gefördert, also liegt die Schlussfolgerung nahe: wenn ,,Schach-Denken“ relativ früh gelernt wird …
Bei allen Sportarten, wo körperliche Leistungsfähigkeit nötig ist, gibt es keinen Diskussionsspielraum, die Ergebnisse sprechen für sich.
Absolut kein schwieriges Thema! Es ist die höchste Diskriminierungsstufe von Frauen, welche sie hier noch als (weibliche) Beate verteidigen wollen. Frauen messen sich im Sport mit Frauen, Männer mit Männer und alles was sich dazwischen positioniert und mit moderner Medizin geformt wird soll in einer eigenen Klasse antreten. Für mich ist eine Frau eine Frau, wo die primären Geschlechtsmerkmale gegeben sind (bzw. waren, wenn sie aus medizinischen Gründen wie Krebs entfernt werden mussten) und nicht wenn ein Mann sich als Frau definiert, sich operieren lassen und Tonnen von Hormone zuvor eingenommen hat. Ein Mann kann Kinder zeugen, aber keine in seinem Körper austragen, weil die Natur es einfach so vorgesehen hat! Alles andere ist ………….
Nein das ist überhaupt kein schwieriges Thema, und im Diskriminierung geht es schon gar nicht !
Diese chemischen / chrirgischen Chimären, bedauernswerte und zugleich verachtenswerte Ausgeburten einer pervertierten Medizin, gehören einfach nicht in normale Wettkämpfe.
Eigentlich gehören sie ja auch nicht in unser normales Leben, sondern sie gehören allesamt und stante pede in die geschlossene Psychiatrie – bestenfalls, bevor ihr Körper in eine Manifestation von chemischen und hormonellen Fehlfunktionen verwandelt wurden.
Aus meiner Sicht gehören alle beteiligten, NGOs, Trans-Verbreche wie auch jeder Andere, welcher solche Ausgeburten erzeugt, auf der Stelle ins Gefängnis – wegen Verbrechen an der Menschlichkeit.
An Beate R. Hallo,
offensichtlich haben Sie nie Sport gemacht und darum wissen Sie auch nicht, was das ist und worum es geht.
Wenn man kleine Ahnung hat, einfach mal …
Alles Boykottieren was diese unnötig gewordene politische LGBQT+ – Veranstaltung und Frauenverprügel-Organisation unterstützt. Auch wenn die vielen Athleten, die ihr ganzes Leben auf Sport ausgerichtet haben zu bemitleiden sind. Die Olympische Idee war einmal. Wie fast Alles von Soros & Co. gekapert.
Praktischer Vorschlag: deutlicher Brief an die Allianz-Versicherung und vorsorglich schon einmal alle Verträge kündigen – bis auf AV. Wettbewerb belebt das Geschäft, ein günstigerer Bieter findet sich immer. Go Woke – go Broke, das musste schon die eine oder andere Firma erleben.
Auf der Liste der Sponsoren findet man reichlich Firmen deren Produkte nicht mehr gebraucht werden oder bei denen es Alternativen gibt.
https://parisgameslive.com/sponsors/
Wenn alle brav den Mund halten und erstarrt zuschauen ändert sich nichts.
„Die Folgen dieser extremen Transgender-Kampagne sehen wir seit ungefähr 10 Jahren und nun wundert es nicht mehr, warum Silicon Valley Milliardäre und Technokraten alle auf den Zug aufspringen und warum ein ansonsten unerklärlicher Druck von oben ausgeübt wird, diese LGBQT+-Geschichte in der Politik, in Konzernen und in der Gesellschaft zu verankern. Unmittelbare Profiteure dieser Entwicklung sind außer einigen perversen Superreichen, die ihre exotischen Spielzeuge nun nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen müssen, und Silicon Valley Firmen plus der Staat und Geheimdienste wieder einmal die
Pharmaindustrie, die z.B. Pubertätsblocker verkauft, welche alle möglichen Schäden verursachen und somit wieder die Krankenhäuser füllen und die medizinischen Kosten von Staaten in die Höhe treiben. Es soll mittlerweile tausende, vielleicht zehntausende Kinder geben, die sich jedes Jahr zwecks Geschlechtsumwandlung in eine Klinik begeben, in einer ähnlichen Art, wie es von Frauen bekannt ist, die ständig eine weitere Brust- oder Schönheits-Op zu benötigen glauben, fast wie ein Süchtiger immer einen neuen Schuss braucht.““
Aus: Warum Milliardäre LGBQT+ lieben …
…und was Transgender mit einer neuen Religion zu tun hat – „Matrix 169“, 2023
Das ist die Ernte der links
woken Genderschei…e! Abgesehen davon, dass diese Organisation der Olympischen Spiele als die besten Pannenspiele eingehen werden, versuchen diese elendigen Narzissten den Spielen eine perverse und kranke grüne Ideologie aufzudrücken! Am Beispiel Olympia sieht man gut, welch abartige Ideen von abartigen Menschen verfolgt werden-genau solche Menschen sitzen auch in den Regierungen und vermiesen durch deren Dasein den Menschen das Leben!
Diese Spiele müssten eigentlich von allen boykottiert werden!!!
Ich schaue diese Trauerspiele nicht an.
An Isidor Hallo,
,,Das ist die Ernte der links woken … “
Ein Agenda von Milliardären als ,,links“bezeichnen zu können, das ist wohl eher die Ernte der Bildungspolitik und die Folge des unkritischen Konsums von Mainstreammedien.
Agenda 2030 – SGG 5: Gleichstellung der Geschlechter
Well done. Thank you for your leadership, Klaus.
Als Mann würde ich mich schämen, wenn ich mich als Frau getarnt in einer Olympiade Vorteile verschaffe! Hier sollten alle Olympiateilnehmer gegen solche Verhältnisse in den Streik gehen! Es ist eine Europäische Schande und sollte nie wieder Olympia in europa stattfinden lassen!