Am Ende ist es „Der Muslim“

9. Juli 2024von 3 Minuten Lesezeit

Ein gläubiger, österreichischer Muslim, der selbst offensichtlich kein „harmloser Junge vom Land“ ist, berichtet über die zunehmende Gewalttätigkeit in Wien zwischen Syrern und Tschetschenen bzw. Türken.

Über ein Video des Kanals „Neue Normalität“ bin ich auf einen Podcast gestoßen, der es in meinen Augen in sich hat. In Wien verbreitet eine syrische Jugendbande mit Namen 505 Angst und Schrecken. Sie greifen wahllos Menschen an, darunter vermehrt Tschetschenen und Türken. Auch Frauen und Kinder sind betroffen und selbst Frauen mit Kopftuch bleiben nicht verschont.

In dieser Bande sind aber nicht nur Jugendliche sondern auch erwachsene Männer aktiv, die sich in der 505 sehr gut organisiert haben. Die Bedrohung herrscht nicht nur nachts sondern ganztägig. Auch am helllichten Tag erfolgen Angriffe mit Machete. Laut Aussagen mehrerer betroffenen Tschetschenen mit denen er sprach, werden diese auf der Straße angesprochen, gefragt, woher sie kommen und im Fall von „Türkei“ oder „Tschetschenien“ einfach attackiert. Tschetschenen fühlen sich in Wien nicht mehr sicher. Und Tschetschenen sind alles, nur keine „Weicheier“.

Der Podcaster kritisiert das unzureichende Eingreifen der Polizei scharf, die der Situation viel zu passiv gegenüber stünde. Auch die Politik ergreife keine sinnvollen Maßnahmen. Die Tschetschenen fangen langsam an sich zu formieren, um ihre Mütter, Schwestern, alten Väter oder Ehefrauen und Kinder selbst zu schützen.

Die Frage, wer wirklich hinter diesen ehrwidrigen Aktionen – Frauen und Kinder sind bei aller Gewaltbereitschaft tabu – steckt, wird ebenfalls diskutiert. „Sowas entsteht nicht aus dem Nichts. So schlau sind diese Jungs nicht, die werden instrumentalisiert, eingeteilt und auf die Straße losgelassen.“ Auch wird vermutet, dass man diese Menschen gezielt nach Europa bzw. Österreich geholt hat, um hier für Unruhen zu sorgen. Diese „Verschwörungstheorie“ ist auch unter Systemkritikern sehr verbreitet – Stichwort „Migration als Waffe“ oder „Weapons of mass migration“.

Der Podcaster sagt – offensichtlich – etwas verzweifelt: „Ich höre mich ja schon an, als wäre ich ein Nazi“ oder „Diese Typen sind daran schuld, dass es in ganz Europa diesen verdammten Rechtsruck gibt und dann alle pauschal gegen die Muslime vorgehen.“ oder auch „Man darf es den Einheimischen nicht verübeln, dass die mittlerweile die Schnauze vorhaben – so etwas gab es in Österreich noch nie.“

Er spricht auch davon, dass man diese Eskalation vermutlich den „gewalttätigen Tschetschenen“ zuschreiben würde und die eigentlichen Ursachen ignoriert werden. Eine kurze Recherche beim Standard bestätigt das.

Die Kriege gehen weiter“: In Wien brodelt es zwischen Gruppen aus Tschetschenien und Syrien

Eine Massenschlägerei und eine Messerstecherei innerhalb weniger Tage in Wien lassen die Wogen hochgehen. Eine Chatgruppe von Tschetschenen gewährt Einblick in ein äußerst gewaltaffines Milieu.

„Arabische Blut“: In einer Telegram-Gruppe feiern Tschetschenen, dass ein syrischer Jugendlicher mutmaßlich „Knock geschickt“ wurde.

Die Gefahr, dass die Situation zu massiven Bandenkriegen eskaliert, ist groß. Das befürchten zumindest seine tschetschenischen Gesprächspartner, die lt. eigenen Aussagen teilweise 20 Jahre in Österreich leben und gut integriert wirken. „Greifst Du einen Tschetschenen, greifst Du alle Tschetschenen an“.

Der Podcaster richtet sich mit seinem Video an Polizei und Politik, um genau das zu verhindern.

Ja – es sind 1,5 Stunden – aber die differenzierte und kritische Analyse ist in meinen Augen unverzichtbar, wenn man die Situation deeskalieren möchte.

Es ist eben nicht „der Muslim“ wie in Kürze sicher wieder am Stammtisch oder in den Kommentarspalten der alternativen Medien diskutiert werden wird. Für mich hat es sich gelohnt, diesem Mann zuzuhören!


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40 Kommentare

  1. Lars Dogel 12. Juli 2024 um 15:00 Uhr - Antworten

    In Schweden konnte ein Schwede schon vor 20 Jahren in manchen Discos keine Schwedin ansprechen,denn dann kamen gewisse Leute und…

  2. Martin E. 10. Juli 2024 um 16:40 Uhr - Antworten

    Natürlich werden mit Absicht gewisse Personengruppen in die Länder geschleust, um Unruhen im jeweiligen Land auszulösen und um die Agenda 2030 nicht zu gefährden, denn es bildet sich ein Widerstand. In Wien haben bereits 50,3% der Menschen einen Migrationshintergrund. Es wurde in den letzen 20-25 Jahren eben nichts dagegen gemacht, denn man macht Modellrechnungen (wie beim Klima und Covid-19), stellt diese verzerrt und im falschen Kontext dar und sagt der Bevölkerung, dass man die Zuwanderung unbedingt benötigt, da man sonst nicht mehr das Pensionssystem etc. finanzieren kann. Es nennt sich auch „hybride Kriegsführung“, das schon des Öfteren in der „In Deutschland verboten“-Zeitung drinnen gestanden ist. Man benötigt nicht mehr unbedingt Waffen, es ist ein Anschlag auf die Psyche und unsere Art zu Denken. Im September gibt es eine einzigartige Chance, die man nützen sollte, das ganze System in eine andere, bessere, Richtung lenken zu können.

  3. Andreas I. 10. Juli 2024 um 14:13 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ,,Wie immer ziemlich simpel gestickt. Kultur und Religion ist nicht trennbar.“

    Ach Gottchen, wie immer ad personam, aber gut, wenn Sie unbedingt ad personam wollen, bitteschön :
    Wenn Kultur und Religion für Sie nicht trennbar sind, dann sind Sie unfähig zu differenzieren.
    Wie gesagt, in Europa seit der Aufklärung … und falls Sie damit nichts anfangen können, weil Sie nichtmal wissen, was die Aufklärung war, oder wo auch immer Ihre Wissenslücken liegen, das wäre nicht schlimm, denn offensichtlich haben Sie Internetzugang, also könnten Sie jederzeit eine Suchmaschine nutzen …

    ,,Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen das Leute die meinen die Weisheit für sich zu beanspruchen, im Grunde die dümmste sind.“

    Da schau her!
    Und gilt Ihr Schluss auch für Sie selber?
    Oder sind selbstverständlich die anderen die Doofen und Sie die Ausnahme, also Sie sind derjenige, der die Weisheit für sich beansprucht? :-D

    Schauen Sie; ein Argument zu haben bedeutet nicht, die Weisheit zu beanspruchen, sondern das Argument zur Diskussion zu stellen – also das Argument allen möglichen Gegenargumenten auszusetzen.
    Das ist natürlich blöd für Leute, die keine Argumente (also auch keine Gegenargumente) haben, die können nur TRÖÖÖT.

  4. xbtory 10. Juli 2024 um 13:02 Uhr - Antworten

    „Auch wird vermutet, dass man diese Menschen gezielt nach Europa bzw. Österreich geholt hat, um hier für Unruhen zu sorgen.“

    Warum sollte diese Unruhe dadurch erzeugt werden, dass man nur gezielt Türken oder Tschetschenen angreift bzw. angreifen lässt? Das erschließt sich mir nicht.

    Ich sehe hier so eine Art Bandenkrieg – und sonst nichts.

    • Sabine Schönfelder 11. Juli 2024 um 12:05 Uhr - Antworten

      Mit der politisch g e z i e l t intendierten Migration werden auch alle Probleme dieser Gruppierungen m i t – migriert. Es wechselt das „Gelände“, doch die Probleme bleiben.
      Das wissen die Politstatisten und lassen diese Gruppen unter „Welpenschutz-Programmen“ gewähren. Monitär versorgt, judikativ geschützt.
      Es fördert das Chaos, die Angst und die Verarmung innerhalb der indigenen Gesellschaft. So einfach ist das.

    • Andreas I. 11. Juli 2024 um 12:31 Uhr - Antworten

      Hallo,
      im Video werden Interviews abgespielt und in einem wird erwähnt, dass es in Frankreich Vorfälle gab, wo gezielt Tschetschenen angegriffen wurden. Die Folge war, dass ,,,von überall her“ Tschetschenen nach Frankreich kamen und es dann kurzzeitig bürgerkriegsähnliche Zustände gab, ,,bis hin zu automatischen Waffen“.

      Wozu konkret sowas gut sein sollte, das ist mir auch schleierhaft, aber Angst und Schrecken zu verbreiten, die Bevölkerung zu verunsichern, das wäre ja alles nichts allzu neues.

  5. Andreas I. 10. Juli 2024 um 10:17 Uhr - Antworten

    Hallo,
    dann bekommen Diskussionen über Österreichs Neutralität eine neue Dimension, denn:
    Erstens:
    Man kann davon ausgehen, dass die Mehrheit der aus Syrien geflohenen Leute einfache Menschen sind, die halt vor dem Krieg flohen. Aber einige könnten auch der ,,moderaten Opposition“ in Syrien angehört haben, für die es ab 2015 dort ungemütlich wurde.
    Zweitens:
    Diese ,,moderaten Opposition“ in Syrien wurde (und wird) vom Westen unterstützt.
    Also:
    Diese Syrer aus der ,,moderaten Opposition“ könnten durchaus Kontakte zu westlichen Geheimdiensten haben.
    (Ja ja böse verrückte Verschwörungstheorie, aber bei sämtlichem Terror der letzten zwei Jahrzehnte führten die Spuren immer zu den Geheimdiensten.)

    Und die Wiener Polizei macht nichts oder deutlich zu wenig.
    Wenn aber westliche Geheimdienste die Macht haben, in Österreich das Handeln bzw. Nicht-Handeln der Polizei zu bestimmen, naja dann bekommen Diskussionen über Österreichs Neutralität eine neue Dimension.

    (In Deutschland ist es glasklar, dass die Cowboys befehlen und die Mehrheitsmichel dienen, oder falls sich noch wer erinnert, wer Merkels Handy abgehört hat usw., aber D gilt ja auch nicht offiziell als neutral, D ist sowieso in der Nato. Nicht dass mir das gefallen würde, aber das ist der Ist-Zustand.)

    • thespian 11. Juli 2024 um 11:27 Uhr - Antworten

      Das ist eine durchaus plausible Hypothese. Auch der „Amoklauf“ in der Wiener Innenstadt in der Nacht vor dem Lockdown könnte in diese Kategorie fallen.

      Wenn die aktuellen gewalttätigen Auseinandersetzungen bewusst inszeniert (oder zumindest gefördert) wurden, dann wahrscheinlich, um in der Bevölkerung Verunsicherung zu erzeugen und deren Toleranzschwelle bzg. der Einführung weiterer Zwangs- und Überwachungsmaßnahmen und einer weiteren Erosion der Grundrechte abzusenken.

  6. Trade Walcher 10. Juli 2024 um 7:10 Uhr - Antworten

    Die politischen Umvolkungparteien und Freunde vom Psychobathen und Menschenhasser Soros wird es stören. Doch wenn sie sich gegenseitig umbringen, werden wohl die Biowiener rein gar nichts dagegen haben.

  7. Fritz Madersbacher 9. Juli 2024 um 22:50 Uhr - Antworten

    „Am Ende ist es „Der Muslim“
    Dieses Thema ist leider geeignet, Wahlkampf und Stimmenfischerei zu betreiben, was auch ausgiebig getan wird. Aber die zornig vorgeschlagenen „Lösungen“ werden nichts bringen außer einer Verschärfung vorhandener Probleme im Zusammenleben. Es bedarf auch eines Blicks auf sich selbst, auf die ganze Gesellschaft, in der wir leben, auf ihre gewaltigen Probleme – und auf die zum Hauptteil von den diversen Machthabern selbst verbrochenen Ursachen dafür, warum Menschen aus fernen Ländern zu uns zugezogen sind. Parteipolitische Tiraden, Heilsversprechungen und gegenseitige Beschuldigungen greifen da viel zu kurz. Dann werden wir vielleicht erkennen, dass bloßes Hetzen der Situation nicht gerecht wird und auch viele Chancen für die Zukunft vereitelt. Es gibt immer verschiedene Aspekte einer Angelegenheit. Hier geht es um Menschen, auch um uns selbst und unsere Zukunft, und da kann gar nicht genug Besonnenheit und Vernunft angewandt werden …

  8. helderup 9. Juli 2024 um 19:41 Uhr - Antworten

    Die Achgut. com (Broders Blog) meldet:
    „Touristenstadt Bozen wird unsicheres Pflaster“
    Aus dem Text:
    „Die genauen Ursachen der Gewalt sind unklar, aber es wird von einer Verlagerung der Problematik vom Bahnhofsplatz in die Innenstadt gesprochen, wobei migrantische Jugendbanden im Fokus stehen. Weder die Stadtverwaltung noch die Polizei waren bisher für nähere Auskünfte erreichbar.“

    • Taktgefühl 9. Juli 2024 um 22:16 Uhr - Antworten

      Die EU ist nicht koscher. Schäuble sprach von Militäreinsetzen im Inneren. Und dafür braucht es den entsprechenden Konflikt.

  9. Daisy 9. Juli 2024 um 19:24 Uhr - Antworten

    „Wien darf nicht Chicago werden“, lautete ein Wahlspruch der FPÖ bei der Wiener Landtagswahl 1996. Naja, und jetzt ist es halt soweit…

    • Daisy 9. Juli 2024 um 19:54 Uhr - Antworten

      Gerald Grosz hat dazu wieder eine Meinung dazu abgegeben. Er sagt, der Islam ist nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern die Sharia soll unsere Gesetze ersetzen. Weder wollen sie unsere Kultur haben, unsere Sprache erlernen, noch unsere Gesetze befolgen. Naja, das trifft natürlich nicht auf alle zu, aber mit sonstigen Einwanderern, zB aus den ehem. Kronländern, gab es solche Probleme nicht. Denn Wien wal in der Habsburgerzeit ein Meltingpot of Nations. Besonders die Böhmen sind die typischen Wiener gewesen und haben doch alle Deutsch gesprochen. Das Prager Deutsch soll eine besondere Perle und die Sprache der gebildeten J. gewesen sein, wie mein ehem. Deutschprofessor, der auch einen solchen Namen hatte, zu berichten wusste. Auch er hatte ein klares und präzises Deutsch. Gerne ist er auch den Worten auf den Grund gegangen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Deutsch

      Aber auch die heutigen Zuwanderer aus zB China oder Indien haben sich rasch integriert, haben rasch Deutsch gelernt und haben gute Jobs und ihr Leben im Griff. Man ist ja auch freundlich und entgegenkommend.

      Aber nur mit dem Islam gibt es immer diese Probleme. Sie können ja ihre Kultur pflegen. Niemand hindert sie daran, aber wenn sie hier einwandern, dann sollten sie sich auch integrieren – die Sprache lernen und somit auch eine Chance haben, beruflich weiterzukommen usw. Es ist nicht die Hautfarbe, nicht die Tracht, nicht die Religion usw., was sie fremd macht, es ist die Sprache! Die Sharia kennt keine Trennung Kirche und Staat, zudem hat sie eine Einstellung zu Frauen, die bei uns nicht üblich ist. Wer nur ins Sozialsystem einwandert und nicht mal Deutsch lernen möchte, kann von mir aus gerne wieder heimreisen.

      Der Islam ist sicher auch eine hochentwickelte Kultur mit vielen großen Erfindern und Denken. Man denke zB an den Einfluss der Mauren in Spanien, besonders auch in der Architektur. Aber zu uns kommen heute zumeist nur die sehr einfachen und armen Menschen, die großteils Analphabeten sind und zwar als Scheinflüchtlinge…

      Ich würde sie nach einer gewissen Zeit heimschicken, wenn sie ich nicht integrieren wollen, was nicht Assimilieren heißt, oder wenn es Übergriffe auf Frauen/Mädchen gibt und andere Straftaten…Und zudem würde ich nur qualifizierte Leute zuwandern lassen und genau nach Genfer Konvention auch einen gewissen Teil von echten Flüchtlingen aufnehmen. In nächster Zeit aber keine mehr.

      • Andreas I. 10. Juli 2024 um 11:23 Uhr

        An Erich Hallo,
        ,,Das unsere Kultur mit der Islamistischen nicht zusammenpasst ist ….“

        Eine unbegründete Behauptung.
        Ich kann ja nicht wissen, was Ihre Kultur ist, aber zu meiner Kultur passen Moslems sehr gut. Und selbstverständlich kann ich da nur für die Moslems sprechen, die ich kenne – aber das sind Migranten hier in D bzw. EU, also genau passend zum Thema.

        Außerdem haben Religion und Kultur zwar viel miteinander zu tun, sind aber nicht das selbe.
        Islam ist keine Kultur, Islam ist eine Religion.
        Und die europäische Kultur hat sich seit der Aufklärung entwickelt hin zu Religionsfreiheit, welche übrigens auch eines der 30 Menschenrechte laut UNO-Menschenrechtserklärung von 1948 ist.
        Man beachte übrigens das Datum 1948 und stelle sich vor, heute würde im deutschsprachigen Raum jemand behaupten:
        ,,Das unsere Kultur mit der jüdischen nicht zusammenpasst ist ….“
        man stelle sich das vor und dann bekommt man eine Ahnung, warum Religionsfreiheit seit 948 ein Menschenrecht ist – nämlich damit selbst dann, wenn Leute völlig geschichtsvergessen (oder geschichtlich völlig ungebildet) wieder solchen Schmarrn anfangen wollen, angefangen bei solcher Hetze … es eine Sicherung dagegen gibt.

      • Lars Dogel 12. Juli 2024 um 15:07 Uhr

        Jaja die Mauren…wahrscheinlich waren das am Anfang gar keine Moslems,denn in den Aufzeichnungen in der ersten Zeit ist Mohammed nirgends erwähnt.Als die tollen Mauren irgendwann ihre Brüder aus Nordafrika zu hilfe holten waren diese Moslems empört über das verhalten der Mauren weil diese Alkohl tranken etc. und es kam zu kämpfen untereinander…
        Und wenn sie soooo toll waren,warum ist Nordafrika dann nicht moderner als Spanien?

      • Paul 13. Juli 2024 um 11:20 Uhr

        @Andreas I. Interessantes Frauenbild hast du da, wenn Moslems zu deiner „Kultur“ passen.
        Wollen wir uns mal über den Sklavenhändler, Pädophilen und Massenmörder Mohammed unterhalten? Oder über die Scharia? Oder über die Christenverfolgung in islamischen Ländern?
        Wir können uns aber auch über die Gewaltexzesse der muslimisch geprägten Migranten unterhalten.
        Ich bin in Berlin-Wedding aufgewachsen – du kleiner Realitätsverweigerer mit deinem arroganten Gehabe gehst nicht nur mir, sondern auch zunehmend den anderen Deutschen auf die Nerven.

      • Paul 13. Juli 2024 um 11:24 Uhr

        @Andreas I. Du sprichts ja hier die Religionsfreiheit an – genau das unterscheidet unsere Kultur von islamisch geprägten Kulturen. Gleichzeitig behauptest du, dass es eine unbegründete Behauptung sei, dass die islamistische(!) Kultur mit unserer nicht zusammenpassen würde. Aber den Widerspruch siehst du Hochbegabter natürlich nicht, wa?

  10. Georg Uttenthaler 9. Juli 2024 um 18:44 Uhr - Antworten

    Diejenigen Politiker wie Ludwig- Nehammer, Babler, Karner, die jetzt in Sonntagsreden Betroffenheit und Krokodilstränen über die Zustände in Favoriten oder noch besser in ganz Wien absondern und folgenlose Pseudo-Maßnahmen wie Waffenverbote fordern, um die Invasion abzuwenden oder wenigstens abzumildern, haben uns erst in diese Lage gebracht. Sie sind es, die Brandstifter und Feuerwehr zugleich spielen und wir das Volk sind nicht bereit, solche Figuren in die Wüste zu schicken……Sehen oder merken es die Österreicher nicht? Sind die mittlerweile so verblödet geworden, das zu erkennen?

    Die Verursacher sind jene Politnullen, die zuvor jeden Bürger, der Steuern zahlt, als Nazi und Rassisten denunziert haben, der genau diese Entwicklung vorhergesehen hat (was nicht schwierig war, außer für linksgrüne Politiker und naive Gutmenschen).

    Die nächste bedingungslose Kapitulation steht demnächst an….. Nur wird es diesmal danach nicht wieder bergauf gehen, sondern in jeder Hinsicht ganz weit nach unten. Diese Politik kann man nur noch als Verbrechen am eigenen Volk bezeichnen. Es ist die mutwillige und systematische Zerstörung des Landes von innen durch seine „Polit- Elite“ der LINKEN. Man kann es nicht oft genug schreiben: Mit diesen Politikern braucht man keine äußeren Feinde mehr…..Wo ist mein Eimer, ich muss Kot..en.

    Österreich wird sich verändern und die, die nicht hierher gehören, freuen sich schon darauf. Ausser, die Bürger wachen endlich auf und wählen am 29. September die einzige Partei, die dem „LUXUS- MIGRANTEN“ System den Stecker zieht. Denn ohne Geld werden sie zu unseren Nachbarn weiterziehen…(müssen!!!). Glück auf!!

  11. Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 18:25 Uhr - Antworten

    Upps, was soll das werden ?? Ein Podcast von irgendeinem Unbekannten ?? Zuerst sind „Frauen und Kinder betroffen“, später schreibt Frau Drescher, „ – Frauen und Kinder sind bei aller Gewaltbereitschaft tabu –.“ Ja was denn jetzt ?😳
    Mutmaßlich werden diese Jugendlichen „instrumentalisiert“, aber das Hämmerchen ist folgendes Resümee: „ Der Podcaster sagt – offensichtlich – etwas verzweifelt: „Ich höre mich ja schon an, als wäre ich ein Nazi“ oder „Diese Typen sind daran schuld, dass es in ganz Europa diesen verdammten Rechtsruck gibt und dann alle pauschal gegen die Muslime vorgehen.“
    Das ist der v e r d a m m t e Versuch Aggressionen gegen Ausländer zu schüren, die aufgrund POLITISCHER INITIATIVEN alternativlos und unkontrolliert herein g e b e t e n und dusslig gepampert werden.
    Ein überflüssiger, irreführender Artikel auf unterstem Niveau.👎🏽Für einen funktionierenden Staat wäre es eine der einfachsten Übungen, einige gewaltbereite Rotznasen in ihre Schranken zu weisen. Es ist der STAAT, der solche Zustände initiiert und ermöglicht, denn mit den Migranten migrieren d e r e n Probleme.

  12. helderup 9. Juli 2024 um 17:37 Uhr - Antworten

    Das muss dieser tolle Multikulturismus sein.
    Jetzt ist er halt da der Tribalismus. (In Anlehnung an Angela M.)
    Solange die „Staatsgewalt“ nur ihre Liebligstäter verfolgt, haben diese Gruppen offene Bahnen.
    Das Leitmotto von Frau Faeser:
    „Und so beschloß er messerscharf, das nicht sein kann, was nicht sein darf“ (Die unmögliche Tatsache- Christian Morgenstern)
    „Der Staat macht keine Fehler“
    Abwirtschafts- Rüstungs- Kimarettungs- Minister „Hermann“ Habeck.

  13. Nurmalso 9. Juli 2024 um 17:22 Uhr - Antworten

    Was ist nun der Grund, dass Muslime Muslime angreifen ? Geht es um Territorium oder um was geht es genau ?

  14. Fongern 9. Juli 2024 um 16:33 Uhr - Antworten

    In Deutschland werden diese Unruhen auch bald sein.Von wem gehen diese Unruhen aus ?. Jeder mag hierzu seine Erfahrungen und Informationen heranziehen. Mit der Masseneinwanderung in die europäischen Staaten gehen die Uhren jetzt anders.Die Staaten haben ihre Autorität und Selbstbestimmung aufgegeben und für deren Erhalt nichts unternommen.Jetzt gelten bereits die Scharia und islamische Gesetze in Europa.Kein Wunder also,wenn z.B.in Österreich diese radikale Gruppe tätig wird.

  15. yxc 9. Juli 2024 um 16:11 Uhr - Antworten

    sofort raus mit sämtlichen mohammedanern aus Österreich

    • andi pi 10. Juli 2024 um 0:06 Uhr - Antworten

      @ yxc
      9. Juli 2024 at 16:11

      das erinnert mich ein wenig an edtstadlers: alle ungeimpften raus aus österreich!

      es gibt genug muslime, die ein liberales islamverständnis haben, gut integriert sind und mit gewalt nicht das geringste anfangen können. die sind ein ganz klarer mitbestandteil unserer gesellschaft.

      es ist andererseits in der migrations- und integrationspolitik v.a. in den letzten 10 jahren einiges schief gegangen und außer kontrolle geraten. das gehört angesprochen (ohne gleich als n*zi beschimpft zu werden) und einfach mal strenge maßnahmen gesetzt. ein peter pilz bei uns hat das thema ganz gut differenziert betrachtet, eine sahra wagenknecht in deutschland tut das gerade auch – oder die dänischen sozialdemokraten. aber bitte keinen pauschalen islamhass, der an wirklich dunkle zeiten in bezug auf eine andere religion erinnert! im übrigen gibt es zwischen ganz radikalen islamhassern und ganz radikalen islamisten bei vielen gesellschaftspolitischen themen durchaus starke übereinstimmungen.

      • Paul 13. Juli 2024 um 11:33 Uhr

        Genug? Viel zu wenige, wage ich zu behaupten. Wagenknecht ist übrigens ein U-Boot. Nicht nur, dass sie mit der CDU ins Bett will, um die AfD zu verhindern, nein, auch Maßnahmen gegen den politischen Islam will ihre Partei nicht.

  16. yxc 9. Juli 2024 um 16:10 Uhr - Antworten

    es gibt maximal mohammedaner das wars

  17. Hasdrubal 9. Juli 2024 um 16:04 Uhr - Antworten

    Auch wird vermutet, dass man diese Menschen gezielt nach Europa bzw. Österreich geholt hat, um hier für Unruhen zu sorgen. Diese „Verschwörungstheorie“ ist auch unter Systemkritikern sehr verbreitet – Stichwort „Migration als Waffe“ oder „Weapons of mass migration“.

    Ich habe keine 1,5 Stunden für lange Podcasts – könnte jemand bündig aufschreiben, WER dahinter stehen könnte mit ein paar Argumenten, welche dies untermauern?

    Hat Österreich, bald mit einer befestigten Green Line entlang Wiener Ringstraßen, noch Lust, koloniale Kriege für das westliche Woke Imperium in alle Welt zu tragen? Falls es den schläfrigen AUT-Michels noch zu friedlich zugeht, könnten sich doch beide Seiten gegen Einheimische wenden?

    • Ole Pederson 9. Juli 2024 um 18:31 Uhr - Antworten

      United Nations

      In die Suchmaske eingeben:
      Global Migration Champion, Peter Sutherland Dies | IOM Blog

      Marrakesh Political Declaration and Action Plan

      Migrations- und Asylpaket – Europäische Kommission

      Migration and Its Impact on Cities – The World Economic Forum

      Massenmigration als Waffe: Kelly M. Greenhill

      und wohl unvermeidlich:
      George Soros funds movements to disrupt communities

      Mal so für den Anfang. Ist natürlich alles „Verschwörungserzählung“, „Rechte Hetze“ usw.

      • Hasdrubal 10. Juli 2024 um 8:55 Uhr

        „George Soros funds movements to disrupt communities“ ist der Titel eines Artikels in der Washington Times aus dem Jahr 2018, das müsste man schon ernst nehmen. Ich glaube allerdings nicht, dass ein Milliardär mit 6-7 Milliarden Vermögen das alles mit Kosten vergleichbarer Größenordnung alleine aus Leidenschaft betreibt – hinter dem müsste noch wer stehen, der ihn vielleicht aufgrund seiner Spekulationen-Sünden in der Hand hat. Der alte Traum von einer Weltregierung, der sich gerade jedoch zu entfernen scheint. Und Ironie – möglicherweise wird alles gerade in New York entschieden, wo das Böse gestern wieder über einen Kilometer vorangekommen ist (eigentlich Niu-York).

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 18:45 Uhr - Antworten

      Ja, das könnte sein. Putin wurde gerade in Wien gesichtet in Tschetschenischer Uniform. Gerisssssen….
      ….man munkelt er habe eine syrische Geliebte, die in Wien Sportakrobatik studiert. Er steht auf bewegliche Frauen..😁👍

    • Taktgefühl 9. Juli 2024 um 22:11 Uhr - Antworten

      Ganz abwegig ist das natürlich nicht. Konflikte im Inneren erschweren Lösungen im Äußeren. Was da abgeht, ist ausgesprochen schädlich. Die Tschetschenen sind sind seit vielen Jahrzehnten in einer Spirale von Gewalt und Krieg zuhause. Die könnten auch selber drauf gekommen sein?

      Allerdings spricht die Untätigkeit der Politik und der Presse dagegen. Die scheinen solche Konflikte mit ihrer einseitigen Propaganda geradezu zu forcieren. Wer schweigt, macht den Eindruck, als stimme er zu? Vielleicht sind die auch einfach nur doof? Wissen wir wirklich, welche Ziele die verfolgen?

    • Andreas I. 10. Juli 2024 um 10:39 Uhr - Antworten

      An Hasdrubal Hallo,
      ,,WER dahinter stehen könnte“

      Und die Suche beginnt wie immer mit:
      Wem nützt es?
      Und wer hat die Mittel dazu?

      Bisher kann ich keinen weiteren potentiellen Effekt erkennen, außer eine Verunsicherung der Wiener Bevölkerung. Aber was das gewünschte Verhalten ist (Terror ist die Verbreitung von Angst und Schrecken zur Erzeugung eines bestimmten Verhaltens), das ist schleierhaft.

  18. Franzi Meyer 9. Juli 2024 um 16:03 Uhr - Antworten

    War alles absehbar. Aber man will diese „Kulturen“ unbedingt „integrieren“. Allerdings ohne zuvor die Bevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Wer sich dagegen ausspricht, wird diffamiert und mit grenzdebilen Argumenten mundtot gemacht. Schlimmeres kommt noch. Verteidigen dürfen sich Einheimische auch nicht und selbst dann muss dieses „Ge…..iß“ nur Nazi rufen und alles ist klar. Beweise du dann mal was wirklich passiert ist. Polizei, Richter, Staatsanwälte und alle „Geflüchteten“ gegen die Restintelligenz. Ganz schlimm die neoliberale Linke, die allen ernstes immer noch ihre realitätsfremden Disneyland Fantasien verbreiten darf. Die Realität spricht Bände. Das Rassismus Argument frei erfunden, um jeden Widerstand im Keim zu ersticken und weiterhin Denkblockaden zu erzeugen. Dabei wäre alles ganz einfach. Man muss nur ein wenig nachdenken.

  19. Heiko S 9. Juli 2024 um 16:00 Uhr - Antworten

    Man schaue nach Nordafrika. Dort hat der Demokratieexport des Westens super funktioniert. Die Staaten sind zerstört und handlungsunfähig und die Konzerne können in Ruhe ihre Gewinne machen. Die Standorte der Konzerne werden von Privatarmeen bewacht. Das Konzept hat sich bewährt und wird auf Europa übertragen. So ein Bürgerkrieg ist doch was feines. Nebenbei kann man den Ausnahmezustand und Kriegsrecht verhängen und siehe Selensky bin in alle Ewigkeit regieren.

    • Hasdrubal 9. Juli 2024 um 16:18 Uhr - Antworten

      So kann man Bodenschätze fördern und verschiffen, doch komplexe High-Tech-Wirtschaft mitten im Bürgerkrieg dürfte nicht funktionieren.

    • Andreas I. 10. Juli 2024 um 10:57 Uhr - Antworten

      Hallo,
      es gibt auch gegenläufige Tendenzen. Niger, Burkina Faso und Mali haben gerade eine Allianz gebildet – eine ausdrücklich antikolonialistische.
      Okay das ist nicht mehr direkt Nordafrika, das ist Sahelzone, aber letztendlich geht es um das gleiche.

      • Paul 13. Juli 2024 um 11:29 Uhr

        Stichwort Nordafrika: Schonmal was von den Barbareskenstaaten gehört, du Genie?

    • Paul 13. Juli 2024 um 11:30 Uhr - Antworten

      Welche Staaten wurden zerstört? Mir fällt da nur Libyen ein. Nordafrika besteht aber nicht nur aus Libyen.
      Was für Gewinne erzielen denn die Konzerne in Nordafrika? Um welche Ressourcen geht es?

  20. Paul 9. Juli 2024 um 15:45 Uhr - Antworten

    Lustig, sowas wird hier also erst thematisiert, wenn Muslime hauptsächlich das Opfer von Muslimen sind.
    Die letzten 9 Jahre gepennt? Ach nee, man wollte ja Merkels Umvolkung aktiv „mitgestalten“ und hat nebenbei Geschichten aus dem Paulanergarten verbreitet. Von einer Antifaschistin aus Linz, wohlgemerkt.

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