EU-Krieg gegen Individualverkehr: Neuwagen ab sofort Überwachungsmaschinen

8. Juli 2024von 2 Minuten Lesezeit

Die EU setzt ihre Pläne zum Umbau der Gesellschaft konsequent fort. Ein wesentlicher Teil ist eine „neue Normalität“ des Autoverkehrs. Eine weitere Verordnung schafft dafür den Rahmen. 

Neuwagen, die in der EU nun zugelassen werden, sind ab sofort reinste Überwachungsmaschinen. Ab sofort ist etwa ein Notbremssystem, Müdigkeitswarner oder ein Geschwindigkeitssystem verpflichtend. Zudem werden zum Zweck einer potentiellen Unfallaufklärung alle Daten gesichert, wie bisher im Flugzeug. Diese neuen Vorschriften haben zwei Dinge zum Zweck: Einerseits jeden Bereich des Lebens zu digitalisieren (Big Data) und andererseits den Individualverkehr weiter zu drosseln (Green Deal).

Überwachungsmaschine

Die neue EU-Verordnung, die teilweise bereits seit 2022 gilt (TKP hat damals berichtet), nun aber ausgeweitet worden ist, zielt gemeinsam mit anderen geplanten Verordnungen auf folgendes ab: Weniger Autos. Und jene, die es noch gibt, sollen vollüberwachte Datenkraken sein. Denn neben der Auto-Überwachungsverordnung und natürlich dem Verbrenner-Verbot ist auch die „Altauto-Verordnung“ in der Schublade, die eine massenhafte Beschlagnahmung von noch fahrtüchtigen, aber älteren Gebrauchtwägen ermöglichen könnte – TKP hat darüber hier berichtet: „Neues EU-Gesetz sieht massenhafte Beschlagnahmung von PKWs vor“.

Dieser Umbau des Individualverkehrs im Sinne der angeblichen „Klimarettung“ geht nicht von heute auf morgen. Aber beachtet sollte dabei auch der Gebrauchtwagen-Markt werden, der in den letzten Jahren massive Preissprünge erlebt hat. So schaffen sich viele Konsumenten doch wieder Neuwägen an. Womit die EU ihr Ziel erreicht, denn dadurch würde sie „die Sicherheit im Straßenverkehr“ erhöhen, meint die Kommission.

Die „Assistenzsystem“ reichen dabei von einem „Notbremsassistent, der bei Kollisionsgefahr warnt“, aber auch selbstständig bremsen kann, bis hin zu einem Datenschreiber, der laufend alle Daten aufzeichnet. Dazu kommt eine Schnittstelle für einen „Alkolock“ der es verhindern kann, dass man alkoholisiert losfahren könnte. Für den verpflichtenden Einbau dieser Locks fehlen zwar noch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Zu den technischen Feinheiten der digitalen „Helfer“ schreibt die Auto-Gazette.

Klar ist: All diese „Assistenten“ erfordern ein Auto, das mit Sensoren und Kameras vollausgestattet ist. So wird das neue Auto in der EU zu einer Überwachungsmaschine, die jede Bewegung des Fahrers kontrolliert und prüft. Das Auto wird ständig online sein, die Daten (etwa jene des GPS) gehen selbst an die Autohersteller. Mein Auto, der Spion….

Bild „Autoverkehr – Oberhausen, Kreuz 12 – geo.hlipp.de – 2323“ by Sebastian Ballard is licensed under CC BY-SA 2.0.

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28 Kommentare

  1. Christoph Detlev Weise 24. Juli 2024 um 9:14 Uhr - Antworten

    Gebrauchtwagen sind die Zukunft. Ich empfehle Lada Niva 4×4. Das einzige elektronische Bauteil ist die Zündung. Ein Scheinwerfer kostet EUR 15.-. Und wenn man von Demokratie in diesem unserem Land die Nase voll hat, gibt es keinen lästigen Airbag zwischen Fahrer und Betonpfeiler.

  2. Hans Müller 9. Juli 2024 um 22:23 Uhr - Antworten

    Ich kaufe kein Auto mehr.
    Ich arbeite nicht mehr.
    Ich lebe in der 15- Minuten-Zone.
    Geliefert wie bestellt.

    • Sabine Schönfelder 11. Juli 2024 um 18:18 Uhr - Antworten

      Darf ich korrigieren….ich vegetiere zusammen mit meinen Spikes in der 15-Minuten-Zone.

  3. xbtory 9. Juli 2024 um 12:50 Uhr - Antworten

    Jedes weitere eingebaute System erhöht die Ausfall-Rate des Gesamtsystems, da alles miteinander vernetzt ist. Unfälle wegen Ausfällen im laufenden Betrieb werden zukünftig zum Standard werden. (Was passiert wenn der Notbremsassistent falsch schaltet und der nachfolgende Verkehr auf das grundlos notgebremste Auto auffährt, der Führer vielleicht noch vor Schreck das Lenkrad verreiß und auf die Nebenspur kommt? … aber schlicht auch die Zahl der Pannen wird immer weiter zunehmen – mit jedem weiteren „Assistenten“, mit jedem weiteren Überwachungssystem, mit jedem weiteren Sensor, mit jedem weiteren Input in das zentrale digitale Steuersystem des Autos).

    Diese Gesellschaft ist unfähig zu erkennen, wie banalste Zusammenhänge funktionieren. Unfähig zu erkennen, dass der Aufwand mit jedem Schritt exponentielle steigt wenn man die letzten Prozent Sicherheit noch herstellen will, die letzten Prozent Konform herauskitzeln will, …, allgemein: wenn man ein System durch immer höhere Komplexität immer weiter irgendwie „optimieren“ will.

    Ich habe hier schon öfter – und immer öfters – den Fall gehabt, dass Geräte nicht mehr funktionstüchtig sind, nicht weil deren eigentliche Funktion (Heizen, Fahren, Telefonieren, …) nicht mehr funktionierte, SONDERN weil eine für die Hauptfunktion völlig irrelevante digitale Komponente versagt.

    Und oft genug ist eine Reparatur geschäftspolitisch nicht vorgesehen, viel zu teuer, bei der Konstruktion nicht vorgesehen worden, … . Und die Geräte werden sowieso immer mehr und mehr darauf getrimmt (indem die Produktion kostenmäßig „optimiert“ wird), dass sie gerade noch die Garantiezeit überstehen (die Qualitätskontrolle wird auf den Verbraucher abgewälzt). Und egal welche Energieeffizienzklasse: ein Gerät das viel kürzer funktioniert als es eigentlich könnte, ist niemals Effizient in irgend einer Hinsicht.

  4. Daisy 9. Juli 2024 um 6:45 Uhr - Antworten

    U.a. deswegen habe ich mir knapp vor Umstellung ein neues Auto gekauft. Ich werde es so lange behalten, bis die EU zerfällt und im Anschluss wieder Demokraten regieren. Mein Auto hat kein eingebautes WLAN. Es hat aber natürlich sonstige Sensoren, Mikro usw. Es hat Uconnect, ohne WLAN, ohne GPS. Auch findet sich in den Untiefen der Einstellung ein Tempo Piepser, der aber deaktiviert ist. Seit es GPS zu haben gibt, habe ich es immer abgelehnt. Weiters habe ich schriftlich die Datenverwertung abgelehnt.
    Mein Radio könnte Daten aus dem Smartphone holen, aber ich erlaube die Synchronisierung nicht. Zudem gibt es in meinem Smartphone nur eine einzige Date, denn ich benütze es primär zum Musikhören, nicht zum Telefonieren.

    Ein geboosterter Freund, der wegen Impfschadens bzgl. der Plandemie voll aufgewacht ist, aber sonst noch schläft, fuhr neulich mit mir mit. Immer wieder hielt er sich ängstlich an der Armlehne fest und kritsierte dauernd meine Fahrweise (bei jeder längeren Fahrt genieße ich es, wenn man mich anhupt, mir den Vogel zeigt oder mich gar wutentbrannt verfolgt, weil er gestaubt wurde). Dabei fuhr ich wirklich schon sehr gemäßigt für meine Verhältnisse, damit er mir nicht in Ohnmacht fällt. Ich sagte, ich fahre, was die Verkehrslage hergibt. Meine Begrenzung ist zB eine scharfe Kurve, Aquaplaning oder eine Rhadarfalle. Darauf er, man müsste dir das Tempo drosseln. Ich: Du bist ja eine Tussi! Ja, solche Leute gibt es wirklich, die lieber alles reguliert haben wollen und dann überwachen, ob man sich auch dran hält. Das Paradebeispiel für die Regulierungswut sind Kreisverkehre…

  5. Hans im Glück 8. Juli 2024 um 19:06 Uhr - Antworten

    Was folgt daraus? Für mich ist das einfach. Ich fahre meine alte Kiste, bis sie zusammenbricht. Ist nebenbei die umweltfreundlichste und ressourcenschonenste Variante. Aber gut. Umwelt war gestern, heute ist Klima. Und danach? Suche ich mir einen schönen Oldtimer, gerne aus amerikanischer Produktion. Ein richtiges Schiff aus den 50’er, 60’er Jahren. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie in den Urlaub geflogen. Mein Co2 Guthaben geht daher in Dagobert Duck’sche Phantastilionen. Scheiss drauf, wenn die Karre 30 Liter auf 100 säuft.

  6. Tannenherz 8. Juli 2024 um 18:38 Uhr - Antworten

    Hi, das erklärt neben der grünen Verkehrspolitik, die wir bis jetzt schon genießen durften, warum die Deutschen PKW-Hersteller weitere Massenentlassungen planen. Wer kann sich schon für ein neues Auto begeistern, dass dann jeden Zentimeter Bewegung samt der Geschwindigkeit über die Vernetzung an die Flensburger KI für leidenschaftliche Punktesammler weiter leitet. :-) Freundlichst Fiete

  7. Thomas Moser 8. Juli 2024 um 16:11 Uhr - Antworten

    Sinnvoll ist der Notbremsassistent. Denn er verhindert einen Auffahrunfall oder mildert ihn ab. Der Alko-Lock ist vorerst nur Pflicht bei auffällig Gewordenen, die also schon mal erwischt wurden. Das Auto muss die HW-Schnittstelle zum Anschluss eine AlkoTesters bieten. Es gilt dann die Logik vor dem Motorstart: IF (driver a bit drunk) THEN ImmobilizeCar(); // kein Motorstart möglich
    Sicher werden EU Bürokraten diesen AlkoTest irgendwann ausweiten auf jeden Fahrer vor Antritt einer jeden Fahrt. Das dauert 1-3 Minuten, die Alkomaske ist ein Hygieneproblem und die falsch PositivTestrate ist mir nicht bekannt.
    Beim IntelligentSpeedAssist kann jede Überschreitung mitgetrackt werden und etwa einmal pro Woche gesammelt an die Polizei gesendet werden.
    Gängelei der Bürger, Hochtreiben der Kosten. Ein Auto mit 10 neuen Subsystemen können sich immer weniger Menschen leisten. Wenn es dadurch weniger Autos gibt, steigt somit allein dadurch schon die Sicherheit.

    • Publikviewer 8. Juli 2024 um 17:25 Uhr - Antworten

      Ja, du bist auch sehr Sinnvoll…;-)

    • Jan 8. Juli 2024 um 22:52 Uhr - Antworten

      Wir haben seit einiger Zeit eine deutliche Zunahme von Demenz, Joe Biden sei gedankt, dass er sie gesellschaftfähig gemacht hat, bei Olaf Scholz bestand ja noch immer Mimungsverdacht.

      Es gibt etliche Ansätze, diese Zunahme zu erklären: die Jabs, Mobilfunkfrequenzen oder die gute, alte Mikrowelle.

      Um Erschröckliches zu vermeiden ließe sich doch sicher ein Resthirndetektor in die Limousine einbauen? Dergestalt, dass das Fahrzeug nicht startet, wenn ein bestimmtes Resthirnvolumen unterschritten wird?

      Warum insbesondere Mitglieder der Elite, also Abgeordnete, Minister und ähnliche Funktionsträger einen Fahrer beschäftigen, wollen wir an dieser Stelle nicht erörtern.

  8. Adelheid 8. Juli 2024 um 15:41 Uhr - Antworten

    Smartphone, Microsoft, Apple, Whatsapp, X, Google, div. Apps, Alexa, Facebook und co., Smart city, smart home, smartmeter, smartwatch, CBDC, digitaler Pass, IDAustrtia, Einkaufen 24/7 bargeldlos, Personalfreie Kassen, Gesichtserkennung etc. etc., Und beim Auto macht das auf einmal ein Problem??? Echt jetzt

    • Daisy 9. Juli 2024 um 5:55 Uhr - Antworten

      Das könnte mir nicht passieren, denn ich gebe nie meine echte PLZ an, auch nicht am Parlamentsserver. Und meine Mail ist eine nicht rückverfolgbare Webmail ohne Handynummer.

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

      Sehen Sie Erich, Palmwedel, g e n a u das ist es, was linke Übergriffigkeit nicht kapiert. Sie tat es f r e i w i l l i g ‼️, Sie Intelligenzbestie, und nicht ungefragt ge g e n ihren Willen. Haben Sie das verstanden ? Bei weiteren Frage stehe ich gerne zur Verfügung. Helfe gerne.😁👍

    • Sabine Schönfelder 9. Juli 2024 um 9:17 Uhr - Antworten

      Adelheid, eine wirklich bezwingende Logik. Wenn ich sowieso Schnupfen und Husten, Halsschmerzen und Durchfall habe, kommt es mir auf einen zusätzlichen Herzinfarkt nicht mehr an…echt jetzt. Dieses Relativieren gefällt Erich bestimmt…🤣🥳

    • Daisy 9. Juli 2024 um 9:32 Uhr - Antworten

      Ich jedenfalls tat gar nichts freiwillig. Ich habe hier meine Daten nicht angegeben. Weiß ja, dass es hier auch kranke Stalker gibt.

  9. BoniBonus 8. Juli 2024 um 15:26 Uhr - Antworten

    Kann man nur mit den Kopf Schüttel, denn wozu? Nur um beim nächsten Tüv die Schallmauer von 200 € “ Clubbeitrag “ zu erhöhen. Sinn außer Überwachung ist das nicht. Die wahren Zombies auf unseren Straßen sind die Osteuropäer, die trotz Systeme regelmäßig das Stauende ordentlich aufräumen. Anstatt hier einzugreifen, Fehlanzeige. Kann man wohl nicht soviel verdienen und die Bestatter wollen ja auch leben

  10. Fongern 8. Juli 2024 um 15:19 Uhr - Antworten

    Die EU ist die “ Stasi “ in verbesserter Reinform.Das dürfen die Bürger nicht weiter dulden.

  11. audiatur et altera pars 8. Juli 2024 um 15:09 Uhr - Antworten

    „Überwachung“? Eher anale Pieps- und Sammelwut. Und nicht zu vergessen: Die meisten Reparaturen fallen wohl schon jetzt an, weil irgendeiner der Sensoren spinnt. Die spin(n)en, die Technokraten!

    • marrx 8. Juli 2024 um 15:59 Uhr - Antworten

      man munkelt, dass die auch sehr gut brennen sollen…
      und in der 15minutenstadt haben lagerfeuer etwas romantisch archaisches an sich.

    • Xaver 8. Juli 2024 um 18:41 Uhr - Antworten

      Ich kenne inzwischen zwei Leute die vom Neuwagen auf Gebrauchtwagen umgestiegen sind, wegen der nützlichen Assistentinnen😉

  12. Georg Uttenthaler 8. Juli 2024 um 14:19 Uhr - Antworten

    Da muss es eine Stelle geben um das Ding abzuschalten, ohne die Sicherheit zu gefährden. Ansonsten müßte man entsprechende Einfuhrgesetze und Konsequenzen überlegen. Man muss es nur wollen, dem System der „Verrückten“ die Stirn zu bieten und diesen Schrott einfach nicht kaufen. Ein Käuferstreik wäre ein probates Mittel, ohne Blufluß ein Ziel zu erreichen!!!

  13. federkiel 8. Juli 2024 um 13:36 Uhr - Antworten

    Meine Tochter hat ein relativ neues Auto mit Notbremsassistent. Wir fuhren aus einer Parklücke heraus, gegenläufig war ein Radfahrer auf dem Radweg, und der Notbremsassistent schlug so heftig an, daß wir in den Gurten hingen, ganz zu schweigen von dem Schrecken, was denn da los ist. Er meldet also völlig unnötig. Den Tempo Piepser konnte man abstellen, aber bei jeder Fahrt neu.

    • Ed Uscho 8. Juli 2024 um 14:29 Uhr - Antworten

      Kann ich bestätigen. Mein Auto hat auch so’n Bremsassistent. Der hat beim rückwärts einparken auch „eingegriffen“. Ich dachte ich wäre irgendwo dagegen gefahren. Steige aus um nachzuschauen, steht da eine einzelne Diestel und bis zum Parkplatzende waren es noch fast ein Meter. Die blöde Karre hat sich erst bewegen lassen weiter zu fahren, nachdem ich die Diestel umgeknickt hatte. Lenkradeingriffe macht das Teil auch. Hab ich abgestellt. Furchtbar.
      Ich gehe davon aus, dass das Auto alle meine Fahrten aufzeichnet und das unabhängig davon ob ich MeineFahrten aktiviere oder nicht.

  14. Nemo 8. Juli 2024 um 13:35 Uhr - Antworten

    GPS Jammer… kann man kaufen oder sich selbst basteln. GPS hat ein so schwaches Signal, daß man das im näheren Umkreis [5m] problemlos stören kann.

    Okay — man hat dann zwar kein Navi… aber auch das ist eher entspannend als störend.

  15. Pet van de Werft 8. Juli 2024 um 13:24 Uhr - Antworten

    All das, was Sie als Sensoren und Kameras beschreiben habe die Tesla Modelle heute schon noch.
    Ist Ihnen noch der stire Blick mit krampfhaft beiden Bändern am Lenkrad aufgefallen?

  16. Glass Steagall Act 8. Juli 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

    Wenn ich mal im Urlaub einen Mietwagen bekomme, in dem sämtliche Fahrassistenzsysteme eingeschaltet sind, versuche ich als erstes alles Systeme abzuschalten. Nicht ganz einfach, da inzwischen alles in den Tiefen der Menüs versteckt ist. Ich hasse es, wenn mir Assistenten ungefragt in das Lenkrad greifen oder mir vorschreiben, wann ich zu schalten habe oder ein Fenster schließen muss! Das sehe ich als Entmündigung an! Ich werde mir niemals ein Auto zulegen, in dem diese Systeme nicht mehr abschaltbar sind! Das gilt auch dann, wenn Daten an Fremde übermittelt werden.

  17. suedtiroler 8. Juli 2024 um 13:13 Uhr - Antworten

    weg mit der EUdSSR

    • BangBang 8. Juli 2024 um 13:23 Uhr - Antworten

      Schon zu spät. Erst ein Total Kollaps des Stromsystems wird eine Änderung bringen. Wenn das Eintritt gibt es keine Autos mehr für die Masse

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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