
„Gott spielen“ – Eine Untersuchung zum medizinischen Demozid im UK
Um die Zahl von Infektionen, Erkrankungen und Todesfällen künstlich hochzujubeln wurden im Jahr 2020 unter Anleitung von WHO, EU, WEF und Regierungen übelste Praktiken eingeführt. Das mildeste Mittel war noch der PCR-Test, ungeeignet für die Diagnose von Infektion und Erkrankung, das schlimmste die Verweigerung von notwendigen Behandlungen, wie die Gabe von Antibiotika bei bakteriellen Ko-Infektionen und die Behandlung mit wirksamen Medikationen wie Hydroxychloroquin oder Ivermectin.
„Playing God: An Investigation into Medical Democide in the UK“ ist ein Dokumentarfilm, der Vorwürfe über schädliche medizinische Praktiken und Strategien im britischen Gesundheitssystem untersucht. Der Film setzt sich kritisch mit der unethischen und potenziell tödlichen Anwendung von medizinischen Protokollen und Medikamenten im National Health Service (NHS) auseinander und legt nahe, dass diese unter dem Deckmantel der Regierungspolitik zu Patientenschäden und Todesfällen geführt haben.
Der Dokumentarfilm enthält Zeugenaussagen von Familien, die von diesen gefährlichen Praktiken betroffen sind, sowie Analysen von Medizinern und Rechtsexperten. „Medizinischer Demozid“ – Tod oder Schädigung durch staatliche Maßnahmen oder Praktiken der Gesundheitsversorgung – scheint im NHS weit verbreitet zu sein.
Unter der Regie von Ash Mahmood und Naeem Mahmood und in Koproduktion mit Phil Graham und der Enthüllungsjournalistin Jacqui Deevoy setzt sich der Film kritisch mit der unethischen und potenziell tödlichen Anwendung von medizinischen Protokollen und Medikamenten im National Health Service (NHS) auseinander und legt nahe, dass diese unter dem Deckmantel der Regierungspolitik zu Patientenschäden und Todesfällen geführt haben.
Der NHS ist zu einer „Tötungsmaschine“ geworden
„In den letzten 30 Jahren“, sagt Kevin Corbett, Ph.D., im Film, „gibt es gute Belege dafür, dass der Nationale Gesundheitsdienst zu einer Tötungsmaschine geworden ist“. Er erklärt:
„Gegen Ende der 1980er Jahre wurde die Entwicklung der evidenzbasierten Medizin in der medizinischen, pflegerischen und gesundheitlichen Praxis als sehr positiv angesehen. Und evidenzbasierte Medizin hörte sich wirklich gut an, denn die Idee war, dass Ärzte, Krankenschwestern und Gesundheitspfleger ihre klinische Praxis nicht auf viel Evidenz oder die beste Evidenz oder irgendeine Evidenz stützen.
Also, hey, lasst uns ein paar Beweise erbringen, lasst uns schauen, was wirklich funktioniert und es anwenden. Das klingt so glaubwürdig und so gutartig.
Und siehe da, in den 1990er Jahren wurde die Praxis von Ärzten, Krankenschwestern und allen Angehörigen der Gesundheitsberufe an Protokollen ausgerichtet und von Protokollen geprägt. Und sobald diese Protokolle eingeführt waren, wurde es für Ärzte, Krankenschwestern und andere Fachkräfte des Gesundheitswesens sehr schwierig, ihren eigenen klinischen Scharfsinn bei den Patienten einzusetzen.
Sie mussten Protokolle befolgen, und in diesen Protokollen war die Verabreichung von Medikamenten wie Midazolam in einer Dosierung vorgesehen, die potenziell tödlich ist.“
Die Krankenschwester Elena Vlaica schildert, wie ihr Mann Stuart im November 2021 im Krankenhaus eingeschläfert wurde, nachdem er wegen Kurzatmigkeit und einer möglichen Brustinfektion eingeliefert worden war. Sie glaubt, dass er dafür bestraft wurde, dass er keine COVID-19-Spritze erhalten hatte, und dass er auf einen Pflegepfad am Lebensende gesetzt wurde, der zu seinem Tod führte, anstatt dass ihm eine angemessene medizinische Versorgung zuteil wurde.
Stuart wurden nicht nur seine Blutdruckmedikamente und Antidepressiva entzogen, sondern es wurde ihm auch 11 Tage lang Nahrung und Wasser vorenthalten. Vlaica sagte zu Magzter:
„Später fand ich heraus, dass ihm eine Patientenverfügung (DNR [do not resuscitate order]) auferlegt worden war. In seinen Aufzeichnungen, die ich mit Hilfe eines Anwalts beschaffen konnte, wurde dies damit begründet, dass er möglicherweise COVID hatte und nicht geimpft war. Außerdem hatte man ihm Midazolam und Morphium verabreicht, ohne dass einer von uns beiden zugestimmt hatte.
Ich fand dies erst später heraus, als ich seine Aufzeichnungen sah, und erfuhr auch, dass er in die ‚Schnellbehandlung am Lebensende‘ eingewiesen worden war, die zu Beginn der Pandemie eingeführt worden war und es einem Arzt erlaubte, über Leben und Tod eines Patienten zu entscheiden.“
Aufgrund der COVID-19-Beschränkungen durfte Vlaica ihn nicht besuchen und wusste nicht, dass Stuart in die End-of-Life-Pflege aufgenommen worden war. Später erfuhr sie, dass er viermal versucht hatte, aus dem Krankenhaus zu fliehen, woraufhin die Sanitäter ihn festhielten und mit Midazolam betäubten, einem Beruhigungsmittel, das in den USA häufig für Hinrichtungen mit der Giftspritze verwendet wird.5 Da es keine Schmerzen lindert, wird in der Regel ein Opioid wie Morphin hinzugefügt. Deevoy schrieb:6
„Der Tag von Stuarts Tod ist der Stoff für Horrorfilme. Am 6. November 2021 um 13 Uhr erhielt Elena einen Anruf aus dem Krankenhaus, um ihr mitzuteilen, dass ihr Stuart im Sterben lag. Als sie dort ankam, konnte Elena sehen, dass er stark sediert war. Er sah aus, als läge er im Koma. Ich weiß jetzt, dass er in einem Midazolam-Koma lag. Ich küsste ihn und konnte sehen, wie sich seine Sättigungswerte verbesserten.
Er wusste, dass ich da war, und ich wusste, dass er um sein Leben kämpfte. Als die Assistenzärztin sah, wie ich auf den Monitor schaute, schaltete sie ihn aus. In diesem Moment erschien eine Krankenschwester mit fünf 10-ml-Spritzen auf einem blauen Tablett. Sie steckte zwei davon in Stuarts Kanüle, er machte drei Atemzüge und starb dann in meinen Armen. Ich schrie: „Sie hat ihn umgebracht!“ und brach zusammen. Ich weiß nicht mehr, wie ich in dieser Nacht nach Hause gekommen bin.“
Das und viele weitere Belege für tödliche medizinische Fehlbehandlungen sind in dem Film zu finden.
In einem Artikel im The BMJ schrieb Peter C Gøtzsche, dass die Verschreibung von Medikamenten die dritthäufigste Todesursache sind. Lauterbachs Ministerium promotet diese Art von Verschreibungen mittlerweile sogar per Gesetz, mit der Förderung von gesundheitsschädlichen Statinen.
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Meine Mutter wurde in einer Wiener Klinik genau so umgebracht.
Es gab bereits in den 90ern in Deutschland Pflegeheime, in denen niemand länger als 6 Monate nach Einlieferung lebte – völlig unabhängig von Alter und Gesundheitszustand.
Mit zunehmendem Abstand zur „Coronazeit“ wird meine Wut auf diese Verbrechen nicht weniger, sondern nimmt eher zu. Wie können Ärzte so etwas tun? Sie sind damit zu Mördern geworden. Können sie noch in den Spiegel schauen? Uns wurde vorgegaukelt, dass insbesondere die Alten geschützt werden sollten und deshalb die Grundrechte ausgehebelt wurden mit Abstandsgeboten, Wegsperren, Maskenzwang, Impfzwang, …. Aber nein, man hat den Alten nicht nur ein würdiges Sterben versagt, sondern sie einfach umgebracht.
Das es für alles Behandlungsprotokolle gibt, habe ich 2022 erfahren als meine betagten Eltern ins Krankenhaus mussten (nicht wegen Corona). Unterschiedliche Ärzte erklärten mir damals, dass sie immer nach Protokoll vorgehen. Ich war damals erschüttert, da ich bisher angenommen hatte, dass ein Arzt inividuell einen Patienten behandelt und dabei sein eigenes Wissen und seine Erfahrungen einsetzt. Weshalb muss man dann überhaupt Medizin studieren? Ein bisschen Handwerk und Protokolle lesen und abarbeiten ist doch wohl ausreichend. Zumal die Protokolle nicht einmal kritisch hinterfragt werden. Wenn im Protokoll steht, dass der Patient totzuspritzen ist, dann machen sie es. Ich bin fassungslos.
@ Karola
23. Juni 2024 at 19:41
„Mit zunehmendem Abstand zur „Coronazeit“ wird meine Wut auf diese Verbrechen nicht weniger, sondern nimmt eher zu.“
geht mir selber recht ähnlich. spätestens seit der veröffentlichung der RKI-files ist es klar, dass es sich bei den corona-verbrechen nicht um fahrlässigkeit, sondern um vorsatz gehandelt hat. es gab nie eine medizinische indikation dafür, sondern es beruhte alles auf politischer willkür. ich habe mir v.a. die RKI-protokolle vom märz 2020 allesamt gründlich durchgelesen. vor der sog. „hochskalierung“ gab es gerade mal zwei maßnahmen, die das RKI empfahl: die absage von großveranstaltungen und das tragen von masken durch das medizinische personal in direktem kontakt mit corona-kranken. das war es auch schon. dass die für diese verbrechen verantwortlichen immer noch nicht angeklagt sind, erschüttert mich zutiefst. denn damit ist grünes licht für eine nächste pseudo“pandemie“ gegeben. zum glück konnte aber der pandemievertrag verhindert werden, der einen pandemie-dauerzustand bedeutet hätte. und das entscheidendste für die zukunft ist: je weniger menschen bei den nächsten „pandemiemaßnahmen“ mitmachen, umso weniger wird die politik ihre totalitären phantasien auch durchsetzen können.
Ich bin erschüttert. Mit meiner Familie, Gattin und zwei Kindern waren wir 1977-1979 eineinhalb Jahre in England und waren begeistert vom NHS! Das National Health Service war der Stolz der Briten! Das dieses beispielhafte Gesundheitsservice jetzt so an die Wand gefahren wurde ist mir unerklärlich und macht traurig.
Sehr interessantes Video! Wichtige Info für Leute, die nicht so gut Englisch sprechen: Auf Youtube kann man das Video auch abspielen und da kann man einstellen, dass Untertitel im Video eingeblendet werden und es gibt auch die Option, diese automatisch in die deutsche Sprache übersetzen zu lassen.
ein wesentliches grundproblem: die gesamtzahl an todesfällen lässt sich für die offiziellen statistiken nur schwer manipulieren – bei den todesursachen ist das hingegen viel leichter möglich. so genügte ein positiver PCR-test (der auch bis zu 28 tage zurückliegen konnte), um als „corona-toter“ zu gelten. bei der „impfung“ wird exakt das gegenteil versucht (ich habe weder bei statistik austria noch sonstwo in einer todesursachenstatistik eine kategorie namens „impfschäden“ entdecken können). und was bei den echten covid-toten, die es natürlich auch gab, unterschlagen wird: vielen menschen aus sog „risikogruppen“ wurde durch die „maßnahmen“ das immunsystem derart geschwächt, dass es sich evtl. eben DESHALB nicht gegen das virus schützen konnte (das würde z.b. erklären, wieso es in schweden bereits seit dem frühjahr 2021 kaum mehr corona-tote gab). auch das wäre ein beispiel für einen demozid (den vielleicht größten der letzten jahrzehnte).
a propos: diesen mittwoch wird statistik austria die offizielle todesursachenstatistik für 2023 präsentieren. man darf gespannt sein, wie die massive übersterblichkeit das ganze jahr über erklärt werden wird. denn 2023 hat covid bei den todesfällen nun wirklich keine rolle mehr gespielt.
In Großbritannien ist der König der Gott über (fast) alle Lebenden! Sollte man wissen, dass die nicht dem Vatikan unterstehen, wie das Meiste Europa… Russland ausgenommen.
Auf den Punkt gebracht im Science-Fiction Film „Bladerunner“ aus 1982, wo sich im Untergrund lebende Menschen – hier in LA in 2019 (! Zufälle gibt’s) – medizinisch versorgen, da es höchst gefährlich ist, in ein KH in der Stadt eingewiesen zu werden.
Ansonsten ist der desaströse Zustand des UK Krankheitssystems mit ihren jahrelangen Wartezeiten schon ewig bekannt. Besonders vehementer Kritiker ist der bekannte „Old Man in a Chair“, Dr. Vernon Coleman, selbstverständlich ein „conspiracy theorist“, der auch nur hofft und betet dass er bis zu seinem Ableben nie in ein KH muss.
Auch Wodarg warnt aktuell vor einem KH-Besuch als gefährlichen Ort.
Trotzdem – wie alles auf der Erde gibt es Licht und Schatten. Diagnostik und Operieren klappt in der Regel, die große Mehrheit der Behandler meint es gut, Leitlinienmedizin halt. Wenn die Politik eingreift und erst recht die globalen Demozidplaner, auch als WHO bekannt, wird’s gefährlich. Die im Film erwähnten „DNR“-Do not Rescuscitate Orders waren Vorgaben vom Staat. Midazolam & Co in den UK wurden hier im Blog vor kurzem schon einmal thematisiert: „Zehntausende „Covid-Todesfälle“ auf medizinische Interventionen zurückzuführen?“
14. Februar 2024 – von Dr. Peter F. Mayer
Ich erinner mich an einen ähnlichen Fall aud D,Ö, oder Schweiz.Dort sagte ein Angehöriger auch das der Patient nichts zu essen bekam!!!Und die Leute fragen wie konnte das früher passieren…
Und hier ein Bericht aus einem ALtenheim vor 30 Jahren:Meine Oma war paar Momate dort wegen Alzheimer,als meine Eltenr sie besuchen fuhren wurde von den Pflegrinnen das Trinken in die mitte des Tisches gestellt,die Menschen kamen aber nicht ran!!!Also goss meine Mutter allen etwas in die Tassen.
Warum haben die P. das wohl gemacht?Kann es sein das sie keine Lust hatten Windeln zu wechseln oder die alten Leute aufs Klo zu setzen?Könnte das sein?
Menschen stumpfen anscheinend sehr schnell ab.
Sehr interessantes Video! Wichtige Info für Leute, die nicht so gut Englisch sprechen: Auf Youtube kann man das Video auch abspielen und da kann man einstellen, dass Untertitel im Video eingeblendet werden und es gibt auch die Option, diese automatisch in die deutsche Sprache übersetzen zu lassen.
Medikamente sind nicht die dritthäufigste Todesursache, sondern Todesursache Nr. 1.
Es fehlt in der Beurteilung ein ganz wesentlicher Aspekt, der, wenn man ihn mit einbezieht, die Schulmedizin mit weitem Abstand auf den ersten Platz aller Todesursachen katapultiert:
Wenn man z.B. auch all jene Patienten einbezieht, die nicht gesund geworden bzw. gestorben sind, weil die Methoden, die sie hätten heilen können, unterdrückt bzw. von den gesetzlichen Kassen auch nicht bezahlt wurden.
Daß die Privaten Kassen die Kosten für Naturheilverfahren übernehmen – siehe „Hufeland-Liste“ – liegt ganz gewiß nicht daran, daß sie zu viel Geld hätten.
Im Gegenteil: Gerade WEIL sie so viel mehr Leistungen bezahlen müssen sie noch viel konsequenter sparen und das tun sie, indem sie die Kosten für nachgewiesen heilungsfördernde und gesunderhaltende Maßnahmen übernehmen.
So leben Privatpatienten dann auch länger, zahlen entsprechend länger ein und bleiben dabei auch noch länger gesund.
Genial, oder?
Uns lügt die Rockefellerbrut vor, ihre satanischen Impfrituale und medizinischen Giftmischungen hätten unsere Lebenserwartung verdoppelt.
In Wirklichkeit haben sie sie glatt halbiert, denn sie liegt bei guter Haltung bei 135 bis 150 Jahren.
Der uralte Hütchenspielertrick: Wenn in einer Population, der es Pi mal Daumen an wenig fehlt, 100 Menschen 70 Jahre alt werden, 100 Kinder unter weniger günstigen Bedingungen aber im Alter von 2 Jahren sterben ergibt sich statistisch eine Lebenserwartung von „nur“ 35 Jahren.
Wenn man allein die Schäden durch unterlassene Hilfeleistung in Kombination mit lebensverkürzender Medizin einpreist findet man “Herz und Krebs” bei den Todesursachen bald nur noch unter “ferner liefen”.
Wenn man also davon ausgeht, daß auch Krebserkrankungen in ganz großer Zahl die Folge von Impfungen und Medikamenten sein können, dazu die falschen oder unterlassenen Heilbehandlungen –
tut mir leid, aber dann ist die Todesursache Nr. 1 Ihr Hausarzt.
Aber das ist noch nicht alles, ein weiterer Aspekt fällt nämlich regelmäßig unter den Tisch:
Das sind die immunitäts- und entwicklungsfördernden Wirkungen von durchgemachten Krankheiten – insbesondere der Kinderkrankheiten.
Kurzer Auszug aus https://www.herder.de/kizz/kindergesundheit/kind-krank/kleine-patienten-brauchen-nicht-nur-medizin-wenn-kinder-krank-sind/
Zitat „ … Und nach der Krankheit bemerken viele Eltern dann einen gewaltigen Entwicklungsschub – beispielsweise können die Kleinen plötzlich Radfahren oder Schuhe binden. …”
Sind diese hysterisch-infantodebilen Klebekids oder sowas wie die programmierte Sprechpuppe im Außenministerium vielleicht einfach zu oft geimpft und zu selten krank geworden, daß sie sich als Erwachsene immer noch benehmen wie dumme Kinder?
Auch Wodarg hat sich regelmäßig den Mund fusselig geredet zu den gesundheitsfördernden Effekten von „viralen“ Infekten – was immer ein Virus sein mag – auf die ganze Familie, incl. der Großeltern, wenn die Enkel ihnen aus dem Kindergarten, wo sie sich ja bekanntlich erstmal alle untereinander anstecken (ich nenne es „immunologische Synchronisation“) regelmäßig ein immunologisches “Update” mitbringen.
Spätestens nach dem dramatischen Anstieg allein an RSV-Infektionen nach dem Ende der Lockdownmaßnahmen und des Maskenwahns mit gleichzeitiger Wiederaufnahme körperlicher Kontakte muß doch dem letzten Deppen klargeworden sein, daß konsequente Keimkarenz tödlich ist.
Das einzig Nette, was man über diese unablässig mordende und lebensverkürzende Schulmedizin sagen kann: Sie killt nur die, die an sie glauben.
Das ist nun nur aus einer schwachen Erinnerung heraus, aber war der NHS nicht in den frühen 1990 in den Medien weil dieser eine Software einführte, die die Triage vereinfachte?
In Deutschland wird die Situation nicht wesentlich anders gewesen sein. Wieviele Opfer wurden unnötig beatmet weil damit richtig Kasse gemacht wurde? Sterberate bei Beatmung um die 50%.
„Evidenzbasierte Behandlungsprotokolle“, die „Evidenz“ basierend auf dem „(profitgesteuerten) Konsens der (Pharma-)Wissenschaft“: im Ergebnis wähnt man sich in Dr. Mengeles Todesbaracke, wenn eine „Pandemie“-Inszenierung der Pharma-Haie und ihrer Lakaien sämtliche Grundsätze des menschlichen Zusammenlebens auf den Kopf stellt: schlimme Aussichten für gealterte Gesellschaften, denen das Pflegepersonal abhanden kommt, deren erkrankte Menschen zunehmend in industriellen Abläufen ähnlichen „Protokollen“ abgehandelt werden, während Sparbudgets – nicht zuletzt aufgrund überbordender Ausgaben für Kriegsabenteuer (die – nebst einer Pandemie“Inszenierung – gröbste Wirtschaftsprobleme verursacht haben) verkündet werden …
Um diese Praktiken zu erfahren, muß man nicht auf England verweisen. Die Mutter meiner Freundin wurde ebenfalls in der Coronazeit mit Atemnot und verdacht auf Pneumonie ins Hospital eingeliefert und sofort i s o l i e r t. First, ein Coronatest, dessen Ergebnis nach 2 Tagen feststand. Negativ. Fassungslosigkeit bei den Ärzten. Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Erneuter PCR-Test. 3 Tage Wartezeit. Verschlechterung des Allgemeinzustands der Patientin. Ergebnis : Negativ. Fassungslosigkeit beim Personal. Meine Freundin sah entsetzt und paralysiert durch eine Glasscheibe zu, wie ihre Mutter ständig schwächer wurde und konnte n i c h t mit ihr in Kontakt treten. Neuer PCR-Test: Ebenfalls NEGATIV. Man entschied sich endlich zur Antibiose. Zu spät. Sie retteten den „Freund“ nicht mehr. Die Patientin war zu schwach und starb alleine, unberührt und vereinsamt, während die Tochter das Elend, wenige Meter entfernt, hinter der Glasscheibe verfolgte. So traurig, so menschenfeindlich. Das ist obrigkeitshöriges, „autistisch“ getrimmtes medizinisches Personal. Selbstdenken ausgeschaltet, werden „politische Vorgaben“, siehe RKI-files, umgesetzt. Die Vorstufe einer KI. 🤮 Töten auf Anweisung. Eine Schande.
@ Sabine Schönfelder: Entsetzlich – wie soll man als Tochter je seelisch über solch ein Trauma hinwegkommen… dazu unter der ständigen Drohung, dass all das bald zum medizinischen „Standard“ gehört, dem man später selber womöglich in die Hände fällt.
Wir leben in einer unsagbaren Welt des Horrors…
Oh Gott!
Die Mutter meiner Freundin wurde in der Coronazeit mit Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert und sie überlebte!
Wieder aktiv, Herr Rumstibumsti-Ingo? Guter Schachzug, aber zu leicht durchschaubar.
Irgendwann werden selbst Sie Ihren letzten Atemzug tun und sich vielleicht fragen, was Ihre Auftritte hier wert waren. Sicher bekommen Sie dann einen Orden und dürfen auf Wolke 1 sitzen und Harfe spielen.
Wer kein Mitgefühl hat, kann auch keines zeigen…..
Gabriele, bei dem Herrn Ingo tippe ich eher auf den achten Höllenkreis.
Lucy – fer. 😁👎🏾Fahr zur Hölle. Tschöööööö….
Sabine Schönfelder
23. Juni 2024 at 9:57Antworten
Schönes Märchen. Ein PCR Testergebnis im Krankenhaus dauert zwischen 45 Minuten und 3 Stunden.
“ Antibiose. Zu spät. Sie retteten den „Freund“ nicht mehr. Die Patientin war zu schwach und starb alleine“
Ein wenig besser aufpassen beim Märchenschreiben.
Zuerst ging es um die Mutter Ihrer imaginären Freundin, dann schreiben Sie „Sie retteten den !!Freund!! nicht mehr“ und weiter schreiben sie “ die Patientin war zu schwach.
Trallala, Trallali.
In England werden auch mittellose Alte in den Pflegeheimen euthanasiert. Ist m.W. gesetzlich geregelt.