
Windenergie schädlicher und teurer als Energie aus Kohlenwasserstoffen
Windparks „machen alles kaputt. Sie sind furchtbar und die teuerste Energie, die es gibt. Sie ruinieren die Umwelt. Sie töten die Vögel. Sie töten die Wale“, sagte Präsident Trump bei einer Kundgebung am 11. Mai in Wildwood, New Jersey. „Wir werden dafür sorgen, dass das vom ersten Tag an aufhört. Ich werde es in einer Executive Order niederschreiben.“
Trump fasst richtig zusammen was der Status der Windenergie ist. Wissenschaftlich aufbereitet finden sich die Nachteile von Windenergie in einer 2022 im Journal of Sustainale Development erschienenen Studie vom Wallace Manheimer.
Der Bau der für alternative Energiesysteme (z. B. Solar-, Wind- und geothermische Energie) erforderlichen Infrastruktur erfordert mehr als die vierfache Menge an Materialien (z. B. Stahl, Glas, Kupfer, Zement/Beton, Aluminium, Eisen, Blei, Kunststoff und Silizium) als konventionelle Energiesysteme (Kohle, Erdgas und Kernkraft). Im Vergleich zu Kohle- oder Gaskraftwerken ist der Flächenbedarf für Solar- und Windenergiesysteme etwa 33 bzw. 179 Mal höher. Diese hohen Material- und Flächenkosten erhöhen die Energiekosten.
Während ihres Betriebs töten Solar- und Windkraftanlagen Vögel, wobei letztere auch für Fledermäuse tödlich sind, und sie haben sich als unzuverlässig erwiesen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Zuverlässigkeitsprobleme, die durch eine übermäßige Abhängigkeit von Wind- und Solarenergie verursacht werden, sind in zahlreichen Regionen der Welt aufgetreten. Kalifornien zum Beispiel hat auf Solarenergie umgestellt, alle Kohlekraftwerke bis auf eines und alle Kernkraftwerke bis auf eines stillgelegt und die Nutzung von Gaskraftwerken auf ein Minimum reduziert. Infolgedessen kam es während einer Hitzewelle im Sommer 2020 zu Stromausfällen in diesem Bundesstaat.
In ähnlicher Weise investierte Texas stark in Wind- und Solarenergie, um dann während eines Wintersturms im Februar 2021 kläglich zu versagen. Eingefrorene Windturbinen und schneebedeckte Solarpaneele sorgten dafür, dass weite Teile von Texas für lange Zeit ohne Strom waren, was zum Tod von mehr als 200 Menschen und zu wirtschaftlichen Verlusten in Milliardenhöhe führte. Im darauf folgenden Juli mussten Erdgaskraftwerke während einer Hitzewelle den Ausfall von Wind- und Solarenergieanlagen kompensieren.
Im Winter 2020-21 machte Deutschland eine ähnliche Erfahrung wie Texas, als Wind- und Solarenergie den Auswirkungen von Kälte und Schnee zum Opfer fielen. Seit das Land um das Jahr 2000 herum auf Wind- und Solarenergie umgestellt hat, hat sich der Strompreis in Deutschland mehr als verdreifacht.
Kurz gesagt: Wind- und Solarenergiesysteme sind weder billig noch zuverlässig oder umweltfreundlich.
Nennleistung versus Durchschnittsleistung
Zunächst geht es um die Frage, was man an an Energielieferung von Windanlagen erwarten kann. Die meisten Berichte von Freunden der Grünen Energiewende geben bei Solar- und Windkraftanlagen die „Typenschild“-Leistung an. Das ist die maximale Leistung, die das Gerät erzeugt, wenn die Bedingungen genau richtig sind. Aber die Bedingungen sind selten genau richtig. Die Nennleistung ist nicht wichtig, sondern die Durchschnittsleistung.
Eine Windturbine kann 2 Megawatt (MW) erzeugen, wenn der Wind mit der richtigen Geschwindigkeit aus der richtigen Richtung weht, aber vielleicht nur 500 Kilowatt (kW) im Durchschnitt über alle Bedingungen. In den meisten konventionellen Kraftwerken, ob Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerke, entspricht dagegen die Durchschnittsleistung fast der Spitzenleistung.
Was ist mit Windenergie zu erreichen? Nur etwa 1-2% der auf der Erde auftreffenden Sonnenenergie wird in Windkraft umgewandelt. Gehen wir großzügig von 2 % aus und berücksichtigen wir die Betz-Grenze [Betz] für den maximalen Wirkungsgrad der Umwandlung von Windkraft in mechanische Energie von 60 %, so nehmen wir einen Wirkungsgrad von 50 % an. Ein Windpark mit einer durchschnittlichen Leistung von 1 GW würde also mindestens 500 km2 abdecken.
Im Gegensatz zu einem Solarpark könnte dieses Land für einige andere Zwecke genutzt werden, aber nicht für viele. Es könnte als Weideland genutzt werden, vielleicht auch für den Anbau von Feldfrüchten, die kein großes menschliches Eingreifen erfordern, aber es ist für menschliche Besiedlung ungeeignet. Wobei auch das eher fraglich ist, denn kleine Absplitterungen von den Schaufeln verunreinigen mit der Zeit den Boden.
Der Lärm wäre enorm, und im Winter würden in den kalten Regionen des Landes große Eisbrocken, die Hunderte von Kilogramm wiegen, von den Turbinenschaufeln abfallen und jeden töten, der von ihnen getroffen wird.
Laut Manheimer betragen die Kosten für eine Turbine in der Regel ~$2/Watt Nennleistung bzw. ~$8/Watt Durchschnittsleistung. Wenn man von 4 MW-Nennleistungsturbinen ausgeht, die etwa 170 m hoch sind, benötigt ein durchschnittliches 1-GW-Kraftwerk ~1000 Turbinen zu Kosten von ~8 Mrd. $. Dabei sind die Kosten für die Installation noch nicht berücksichtigt, die ebenfalls nicht eben Gering sind. Und wie viel kosten 500 km2 zusammenhängendes Land in Europa?
Der Bedarf an Reservestrom
Zur Bereitstellung von Reservestrom wird von einer Revolution in der Batterietechnologie gesprochen, aber das scheint weit hergeholt. Die Lithium-Ionen-Batterie des Tesla-Autos speichert etwa 100 Kilowattstunden. In Deutschland wurden laut Bundesnetzagentur im Jahr 2022 etwa 484 Milliarden kWh an Strom verbraucht, was einer durchschnittlichen Leistung von etwa 55 GW entspricht. Wäre alles auf Solar- und Windenergie – die „Erneuerbaren“ –umgestellt, so würde man pro Tag Windstille im Winter bei Nebel (keine Solarenergie) 1,32 Milliarden kWh Speicherkapzität benötigen, oder etwa 13,2 Millionen Tesla Batterien.
Eine Tesla-Batterie kostet derzeit etwa 10.00 Euro. Selbst bei einem Millionenkauf gehen die Kosten wohl kaum unter 5000 Euro, wir reden also von Zig Milliarden an Kosten für die Reservekapazität an Strom. Solche Wetterverhältnisse hatten wir aber im letzten Winter mehrere Tage lang, es müsste also Vorsorge für 5 bis 7 Tage getroffen werden, was die Kosten auf Hunderte Milliarden steigert. Und da Wärmepunpen und generell Heizung just im Winter besonders viel Strom benötigen, steigen die Kosten für die Reserverkapzität sogar in den Bereich von Billionen Euro.
Sicherheitsprobleme
Hinzu kommt das Sicherheitsproblem, dass so viel chemische und elektrische Energie an einem Ort gespeichert wird, insbesondere bei einer Batterie wie der Lithium-Ionen-Batterie von Tesla, bei der bekanntermaßen Brandgefahr besteht, selbst wenn die Batterie keinen Strom liefert.
Die Gefahr, die mit der Speicherung in Lithium-Ionen-Batterien verbunden ist, ist einzigartig. Die Batterien sind bekanntermaßen brandgefährlich, auch wenn sie keinen Strom liefern. Und sie lassen sich nur durch kompletten Entzug von Sauerstoff löschen, was bei den benötigten riesigen Batteriefarmen unmöglich ist. Die Brandschutzmaßnahmen wären daher extrem aufwändig und würden noch dazu enorm viel Platz beanspruchen.
Die Kosten für gelieferte Energie
Es wird oft behauptet, dass Sonnen- und Windenergie immer billiger wird, und zwar oft viel billiger als Strom aus Kohle, Gas, Öl oder Kernkraft. Zwar fallen hier keine Brennstoffkosten an, doch sind die Material- und Arbeitskosten im Vergleich zu den Kosten für konventionelle Energie enorm. Dazu kommen die enormen Kosten der Backup-Systeme.
Daher gibt es enorme wissenschaftliche, technische, wirtschaftliche und ökologische Hindernisse, die in der Realität kaum zu überwinden sind [Sellenberger 2020, Mills 2019].
Trotz aller Behauptungen, dass Solar- und Windenergie günstig sind, stellt sich die Frage, wie die Stromkosten in Deutschland und Frankreich im Vergleich dazu aussehen. Diese Frage ist einfach und unumstritten. Da das Ziel der Energiewende darin besteht, den CO 2 -Ausstoß in die Atmosphäre zu verringern, stellt sich die Frage, wie gut Deutschland und Frankreich abschneiden. Auch diese Frage ist einfach und unumstritten.
Abbildung 9 zeigt ein Diagramm des Preises für eine Kilowattstunde elektrischer Energie in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten in Euro-Cent von 1980 bis etwa 2020 [Subventionierte Windkraft, Manheimer 2018 und andere Quellen].
In der Grafik sind auch die Pro-Kopf-CO2-Emissionen in die Atmosphäre in Tonnen pro Jahr dargestellt [Kumulative Effekte, Manheimer 2018 und andere Quellen].

Abbildung 9. Darstellung der Kosten für eine Kilowattstunde elektrischer Energie in Eurocent in Frankreich, Deutschland und den USA (durchgezogen) und der CO 2 -Emissionen in die Atmosphäre in Tonnen pro Kopf und Jahr
Die Grafik zeigt, dass die deutsche Energiewende zumindest bis jetzt, nach ~20 Jahren, in beiden Punkten gescheitert ist. Sie hat den Strompreis nicht gesenkt, sondern stark verteuert. Sie hat den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 in die Atmosphäre in Deutschland im Vergleich zu Frankreich oder sogar zu den Vereinigten Staaten nicht verringert.
Das Ende des Lebenszyklus
Es gibt zusätzliche Kosten und Umweltschäden durch Solar- und Windenergie, die bisher kaum in Erscheinung getreten sind. Die Lebensdauer von Solarzellen und Windturbinen beträgt nämlich nur etwa 25 Jahre. Da die meisten Solarmodule und Windturbinen jünger sind als diese Zeitspanne, haben wir nur eine Ahnung von dem Problem, das sich schnell nähert.
Bei Windturbinen gibt es ein zweifaches Problem. Da die Rotorblätter aus Glasfaser bestehen und nur etwa 10 Jahre halten, haben wir hier bereits umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Diese Flügel sind riesig und ihre Verschiffung und Entsorgung ist sehr kostspielig, aber eine Deponie ist eine vernünftige Option, wenn sie groß genug ist. Wenn sie erst einmal vergraben sind, schaden sie der lokalen Umwelt nur wenig oder gar nicht. Es gibt nur wenige Deponien, die diese Klingen aufnehmen können. Eine befindet sich in der Nähe von Casper, Wyoming. Das Bild oben zeigt ein Foto von einem Teil dieser Deponie mit Fragmenten von Windturbinenflügeln an ihrer endgültigen Ruhestätte. Das kleine Objekt oben rechts ist eine Planierraupe, die von einem Deponiearbeiter gefahren wird.
Die Schwierigkeit, die Flügel zu entsorgen, verblasst im Vergleich zur Entsorgung der Türme, die etwa 25 Jahre halten. Die Unternehmen müssen in der Regel zu Beginn die Kosten für die Stilllegung aufbringen. Die Kosten belaufen sich laut Manheimer auf 100.000 Dollar, was für die Demontage eines Stahlturms in der Höhe von 170 Metern unglaublich billig klingt. Tatsächlich schätzt die Washington Times, dass eine bessere Kostenschätzung bei 500.000 $ liegt
Die Alternative wäre, sich einfach aus dem Staub zu machen und sie jemandem anderen zu überlassen, der sich darum kümmert. Vielleicht denken die Windkraftbetreiber, dass die ordnungsgemäße Demontage alternder Turbinen „nicht ihre Sache“ ist. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, die Welt zu retten.
In Anbetracht des enormen Flächen- und Materialbedarfs schaden Solar- und Windkraftanlagen schon bei ihrer Entstehung der Umwelt insgesamt sehr. Wenn sie sterben, sind sie noch schädlicher. Dann bilden sie mit ziemlicher Sicherheit eine größere Umweltkrise als jede andere Energiequelle.
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Strom-Erzeugung ausschließlich durch Wind- und Solarsysteme nicht machbar
Statt Forschung und Einsatz neuer Techniker zu erforschen ist es einfacher, Windmühlen des Irrsinns zu bauen! Auch PV Anlagen sind nur Augenwischerei. Ein Balkonkraftwerk kostet zwar nicht viel, aber der Ausfall der Wandler und die ständig fehlende Sonne ab Herbst Reduziert den Nutzen. Sie dienen nur zur Strompreistreiberei. Neue Technologien sind Notwendig, setzen aber voraus das kranke Lobbys endlich aufhören mit unserer Umwelt zu spielen.
Schildbürgerstreich: Es ist eine große Dummheit, einen größeren finanziellen und energetischen Aufwand zu treiben, um eine sichere und preiswerte Stromversorgung zu beenden und dabei zusätzlich Pflanzen und Tiere, noch dazu die Gesundheit von vielen Menschen zu zerstören. Zusätzlich wird die Umwelt verschmutzt und vergiftet sowie der Strompreis verdreifacht. Noch schlimmer ist, dass der Tourismus als tragende Säule unserer Volkswirtschaften durch eine lächerliche grüne Politik zerstört wird.
Andere Länder beobachten diesen Irrsinn und schütteln verständnislos den Kopf. Die Parabel der Schildbürger, die ein Rathaus ohne Fenster bauten, um anschließend Sonnenlicht in Eimer und Kessel, Kannen und Töpfe sowie in Kartoffelsäcke zu füllen und in das Rathausinnere zu tragen, ist in der BRD aber auch in Österreich Wirklichkeit geworden.
Fazit:….Die-Energiewende-verbraucht Milliarden unseres Steuergeldes -erzeugt die höchsten Energiepreise-und-vernichtet-Wohlstand.
Schande über diese grünroten Geldvernichter und Dummköpfen, ab in die Wüste mit ihnen!!!
Ich denke kleine Windkraftanlagen machen durchaus Sinn. Wie früher in den Niederlanden zum Wasser pumpen. Statt einer Wasserpumpe kann man ja einen Generator betreiben. Auch auf Dachflächen Solar für warmes Wasser und Photovoltaik für Stromerzeugung zu verwenden macht für mich durchaus Sinn. Irgendwann wird uns die Kohle ausgehen, Holz wächst zwar nach aber für ganz große Kraftwerke ist es glaube ich ungeeignet, zumindest ist mir kein großes Kraftwerk mit einer Dampfturbine bekannt welches mit Holz geheizt wird.
Dass CO2 für den Klimawandel sorgt ist natürlich Blödsinn.
Ich denke kalorische Kraftwerke(Dampfturbinen, egal ob mit Kohle oder Gas betrieben) werden immer benötigt. Von Atomkraft halte ich gar nix, es gibt noch immer keine Lösung was mit dem strahlenden Müll auf Dauer passieren soll, die Unfälle in Tschernobyl und Fukushima sollten den Menschen gezeigt haben dass wir die Risiken nicht genug beschränken können.
Ich denke die Verwendung von Sonnen und Windenergie sollte nach unten skaliert werden. Kleinere Anlagen für den Haushalt, warmes Wasser machen etc. Im industriellen Maßstab wird es nicht funktionieren.
Es gibt bestimmt auch noch viel potential beim Speichern der Energie. In einem hügeligen Gebiet vl. ein Gewicht nach oben ziehen wenn genug Energie da ist, Wassertürme als Mini-Stauseen für 1-2 Haushalte um Abends das Licht oder den Herd zu betreiben,… Hier herrscht bestimmt noch enormes Potential an Erfindungen.
Eine grüne Wiese mit PV Anlagen vollzustopfen während noch immer Menschen auf dieser Welt verhungern ist einfach nur dumm und sicher nicht zielführend.
Sehr gute Ansicht. Entstätderung und ohne Zweifel auch ein kleinerer „Energiehunger“, weniger unsinniger Konsum, Entdigitalisierung, Entglobalisierung, Reduzierung des Welthandels auf ein Minimum, weite Transportwege müssen geregelt, verteuert und möglichst vermieden werden, ein Ende des Raubbaus an Arbeitskraft und Natur durch Kapitalismus und ein Ende der ungezügelten Profitgier kranker Superreicher, nur so kann eine heilere Welt aussehen.
Gut zusammengefaßt. Ganz meiner Meinung!
@rakru
Kannste ja noch nachholen..
Wenn dieser Blog über Impfen so viele Halbwahrheiten schreibt wie über Erneuerbare Energien, hätte ich mich wohl doch besser Impfen lassen.
rakru
Das windräder das mikroklima einer Region beeinflussen ist durch mehrere Studien beweisen. Sie reduzieren die Feuchtigkeit des Bodens durch ständige durchmischung der Luftmassen. Die Windräder sind bis zu 250m hoch vom Boden bis zur höchsten Spitze.
Des weiteren verändern sie die durchschnittle Windstärke, vorallem die großen farmen.
Von der Bodenversiegelung durch die massive Fundamente der 250m Giganten reden wir besser gar nicht, genau so nicht von der Abrasion/Erosion der Materialien der Flügel (Stichwort mikroplatik).
Da aber seit geraumer Zeit nur CO2 als Umwelt relevant angesehen wird und alle anderen Aspekte dahinter gereiht werden ist es keine Wunder wenn sie meinen diese Fakten sind „geschwurbel“.
Aber keine Sorge in 20 Jahren werden dann auch sie das glauben wenn der Mainstream wieder umschwekt.
Wenn Sie nach Halbwahrheiten suchen empfehle ich Ihnen Mainstream und Konzertmedien.
Hier werden sie insgesamt weniger fündig.
Na sowas „Naturzerstörung für unsere Windräder“ https://www.deutschlandfunkkultur.de/seltene-erden-china-innere-mongolei-100.html