Projekt Mainstream-Beschwichtigung: Der WHO-Pandemievertrag ist völlig in Ordnung!

4. Mai 2024von 5,9 Minuten Lesezeit

Immer mehr Regierungen, Wissenschaftler sowie Politiker und deren Wähler machen sich Sorgen, was mit der Unterzeichnung des geplanten WHO-Pandemie-Vertrages auf die Unterzeichner zukäme. Und so ist es für den Mainstream mit Hilfe passender Medien äußerst wichtig, Schadensbegrenzung zu betreiben und uns zu beruhigen, indem jede, auch noch so sachlich untermauerte, inhaltliche Kritik als Verschwörungstheorie abgekanzelt wird.

Ein markantes Beispiel, wie die „Volksmedien“ mit dem Thema WHO und Pandemievertrag umgehen (falls sie nicht ohnehin komplett dazu schweigen), lieferte am 2. Mai 2024 die österreichische „Kleine Zeitung“ in einem Artikel „Das Thema: Ein Lockdown, verordnet von der WHO?“ vom Martina Marx.

Journalisten haben darüber wohl nicht selbst ausführlich recherchiert oder sich gar unterschiedliche Meinungen angehört – dafür hätten sie vermutlich gar keine Zeit mehr – man verlässt sich stattdessen auf die Expertise sorgsam ausgewählter Verfassungsjuristen, diesfalls Prof. Dr. Stöger von der Universität Wien.

Um die Unabhängigkeit des die Sachlage beurteilenden Juristen zu untermauern, sei nur kurz angemerkt: Prof. Dr. Karl Stöger war Mitglied der „Gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination“ (GECKO) und neben Christiane Wendehorst und den beiden Medizinern Eva Schernhammer und Herwig Kollaritsch auch Mitglied der Expertenkommission zur Evaluierung der Impfpflicht. Damit ist dieser Experte natürlich über jeden Verdacht erhaben, etwa nicht objektiv zu sein. Und aus diesem Grund heißt es im Vorspann des genannten Artikels auch:

„Die Welt soll besser für Pandemien gerüstet sein, fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Vertrag, über den sie mit ihren 194 Mitgliedsstaaten verhandelt, lässt wilde Verschwörungsfantasien blühen. Ein Faktencheck.“

Der „Faktencheck“ gliedert sich sodann in 7 wichtige Fragen und Antworten, wobei man die Funktion der WHO kurz damit beschreibt, dass sie ja mit dem Ziel gegründet wurde, „das höchstmögliche Gesundheitsniveau für alle Völker zu erreichen“ und dafür werde sie „aus Pflicht- und freiwilligen Beiträgen finanziert“. Von wem vor allem letztere kommen, spielt in diesem hochwertigen Faktencheck natürlich keine Rolle.

Wörtlich wird Stöger insgesamt so zitiert: „Wenn ein Staat die Verpflichtungen nicht ausreichend umsetzt, gibt es natürlich Berichte und er wird aufgefordert, das besser zu machen. Aber letztlich bewegt sich das alles im Rahmen üblicher internationaler Verträge.“

Eine bewusst (?) schwammige Formulierung … aber zu den Details:

In Frage 1 wird kurz erläutert, dass der Pandemie-Vertrag „ein internationaler Vertrag zwischen Staaten“ sei – und ja, die Entwürfe hätten schon für heftige Kritik gesorgt.

In Frage 2 lautet die erste Erklärung, dass sich darum „viele Verschwörungstheorien ranken“.

Es sein nicht der Fall, dass die WHO eine geheime Weltregierung errichten wolle, aber besonders von der FPÖ werde hier massiv Stimmung gemacht. Herbert Kickl habe sich dazu im Februar 2024 in einem offenen Brief an die Regierung gewandt, da er u. a. „einen Eingriff in das öffentliche Gesundheitssystem der Länder“ vermute, ja dass die WHO gar „einen Lockdown oder eine Impfpflicht verordnen könne“.

In Frage 3 wird hier natürlich mit „NEIN“, geantwortet (was in diesem Sinne auch stimmt, denn nicht die WHO, sondern eben wieder Gremien wie die GECKO würden uns die „alternativlosen Maßnahmen“ aufs Auge drücken – mit der nun ganz simplen Ausrede, dass der Pandemie-Vertrag schließlich zu befolgen sei).

Spezifische Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen seien im Vertrag nicht vorgesehen, „denn da will sich kein Staat dreinreden lassen“, so Stöger. Es gäbe aber „abseits schon die Internationalen Gesundheitsvorschriften“, auf Basis derer sich Staaten „zu gewissen Kontrollen, Grenzmaßnahmen und dergleichen“ verpflichten. Es sei aber auch dort geregelt, dass die Staaten „das mit ihren Mitteln umsetzen müssen“ (etwa mit denen der GECKO).

Im Pandemieabkommen werde aber, so Stöger:

„…ausdrücklich betont, dass all diese Maßnahmen unter der Verantwortung der einzelnen Staaten vorgesehen sind, dass alle Menschenrechte und Freiheiten (!) von Personen zu respektieren sind.“ (so wie bei Corona schon…)

Diesen Satz muss man sich für die Zukunft im Sinne der „Erinnerungskultur“ gut merken und außerdem, dass Stöger noch wörtlich zitiert wird:

„Ich sehe keinen Punkt in diesem Vertrag, der unmittelbar Besorgnis auslösen muss.“

Laut Frage 4 sei das Ziel des Pandemievertrages vor allem eine „bessere Vorbereitung“ auf Pandemien, sprich, dass genügen Masken, Impfungen etc. verfügbar gemacht und auch gerecht verteilt werden. Es gehe um Informationsaustausch u. a. über „kursierende Erreger“. Dabei solle „die WHO über die getroffenen Maßnahmen der Länder informiert werden und diese in gewissem Ausmaß (!) koordinieren können.“

Was, so Frage 5, denn passieren könne, wenn ein Land dem nicht nachkommt.

Hier heißt es wörtlich: Sehr wenig bis gar nichts, weil, so Stöger, das Sanktionspotenzial internationaler Organisationen wie der WHO sehr beschränkt sei. Es gäbe natürlich „Berichte und man werde aufgefordert, das besser zu machen. Aber alles „im Rahmen üblicher Verträge“.

Welche Folgen internationaler und vor allem finanzieller „Druck“ allerdings in der Politik und Wirtschaft zeitigen kann, hat uns wohl Corona ausreichend vorgezeigt. Ebenso, dass weder seriöse Wissenschaftler, noch andere Kritiker in irgendeiner Form gehört wurden, stattdessen ein brutales Framing und Bashing einsetzte, welches sie zu „Leugnern und Verschwörern“ stempelte. Warum sollte es also bei weiteren „Pandemien“ samt entsprechendem „Gehorsamsvertrag“ dann plötzlich anders sein?

Verhandelt werde der Vertrag laut Frage 6 natürlich von „Delegationen“. Auch NGOs könnten sich hier „einbringen“. Stöger dazu:

„Das ist eine Aktion von Staaten, nicht von der Industrie oder sonst wem!“

Ebenfalls ein Merksatz.

Im „Laufe des Jahres 2024“ soll der Vertragsentwurf erst „fertiggestellt“ und dann den Staaten vorgelegt werden.

Als Antwort auf Frage 7, wer unterzeichnet, wird damit beschwichtigt, dass ja noch eine „innerstaatliche Prüfung“ erfolge und das Parlament „mit einer Mehrheit“ zustimmen und der Bundespräsident das Abkommen ratifizieren müsse…

(…wofür wir uns übrigens noch im Nachhinein betreffend Lockdowns und Impfpflicht herzlich bedanken).

Ausstieg möglich?

Aus dem Vertrag allerdings könne man nach zwei Jahren wieder aussteigen! Diese Möglichkeit sei vorgesehen, so Stöger.

Ebenfalls merken.

Um die Torheiten eines demonstrierenden kritischen Volkes auch bildhaft zu vermitteln, nimmt ein Foto die letzte ¾ Seite des Artikels ein. Das Plakat eines Demonstranten mit der Aufschrift: Keine Abgabe unserer Rechte an undemokratische Institutionen!

Darunter der Satz: „Nach den Corona-Maßnahmen wurde nun das Pandemieabkommen zum neuen Feindbild“.

Somit können wir sicher sein, dass dieser hochwertige Faktencheck, zusammen mit weiteren, zweifellos folgenden Artikeln gleicher Haltung sowie des ORF, dafür sorgen werden, endlich alle lächerlichen Bedenken der „WHO- und Pandemievertrags-Leugner“ zu zerstreuen und uns wieder vollkommen ruhig schlafen zu lassen.

Bild von NoName_13 auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

© Dr. Gabriele Feyerer, Juristin / freie Journalistin


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16 Kommentare

  1. Georg Uttenthaler 5. Mai 2024 um 15:17 Uhr - Antworten

    Katharina König, eine im Rollstuhl sitzendes „Schwerst geschädigtes“ Impfopfer: „Hör‘ nicht auf den Arzt, der gespritzt hat“.

    Am Rande des WHO-Symposiums in Zürich, bei dem die impfgeschädigte Katharina König einen Vortrag hielt, schildert sie gegenüber AUF1 ihren langen Leidensweg nach der Genspritze und die Verweigerung von Hilfe durch Ärzte und Krankenhäuser. Als Opfer der Biontech/Pfizer-Genspritze wendet sie sich dagegen, dass nichtgewählte Organisationen darüber entscheiden, „wer wann wo krank ist und wer wann eine Spritze empfangen muss“. Wegen der gravierenden Nebenwirkungen aufgrund schadhafter und daher gefährlicher Impfchargen führt sie Prozesse gegen BioNTech/Pfizer und Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

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  2. E. T. 5. Mai 2024 um 7:00 Uhr - Antworten

    Wir werden beim nächsten Anlassfall dieselben politischen Maßnahmen wieder erleben, so oder so. Man wird sich dann halt auf die WHO-Experten berufen, anstatt auf die Experten und Mathematiker im Land. Im Ergebnis ist das völlig einerlei.

  3. MEDIEN - AustriaInfoCenter 5. Mai 2024 um 2:29 Uhr - Antworten

    […] 04.05.2024    Projekt Mainstream-Beschwichtigung: Der WHO-Pandemievertrag ist völlig in Ordnung! […]

  4. andi pi 4. Mai 2024 um 22:06 Uhr - Antworten

    der ORF holte sich diese woche auch wieder einen der corona-panikmacher der ersten stunde zum interview. inwiefern ein komplexitätsforscher der geeignete „experte“ für ein solches dokument sein soll, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

    was mir auch auffällt: damals bezüglich TTIP oder CETA hatten kritische argumente damals durchaus auch in mainstreammedien ihren platz. hier sind es auf einmal „verschwörungstheorien“. da ist für mich sonnenklar, dass die mainstreammedien eine gewisse von oben verordnete agenda zu befolgen haben.

    • Fritz Madersbacher 4. Mai 2024 um 20:39 Uhr - Antworten

      @federkiel
      4. Mai 2024 at 13:55
      Sehr lesenswerter Artikel, danke.

      „Doch was sind eigentlich Pandemien? … Der jüngste Entwurf des Abkommens, veröffentlicht im März 2024, hat diese Definition [eines früheren Entwurfs] ersatzlos gestrichen. Stattdessen ist nur ein „Erreger pandemischen Potenzials“ definiert. Das ist „jeder Erreger, der Menschen infiziert und der neu (noch nicht charakterisiert) oder bekannt (inkl. Varianten bekannter Erreger) und potenziell hoch übertragbar und/oder virulent ist, der das Potenzial hat, eine gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite auszulösen“. Der jüngste Entwurf … droht, das Pandemieabkommen zu einem Abkommen über jeden Erreger zu machen, der „das Potenzial hat“, ein internationales Gesundheitsrisiko darzustellen. Es ist nicht verwunderlich, dass mancher hier ein Missbrauchspotenzial sieht“ (ebd.)

      Dieses WHO-Weltbild im Dienste des „medizinisch-industriellen Komplexes“ ist die Chimäre, die es zu bekämpfen gilt. Dieses Weltbild der überall lauernden Viren und Gefahren dient dazu, die Welt durch Angst und Panik den Pharma-Profiteuren auszuliefern, um den Preis heftigster gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verwerfungen, von den Schäden an den Menschen ganz zu schweigen. Die Überwindung dieses apokalyptischen Weltbilds wird alle „Experten“ und ihre medialen Megaphone der Lächerlichkeit überantworten, die uns noch einmal mit Leichenbittermiene ihre todverheißenden Modelle und Prognosen andrehen wollen. „Pandemien“ sind Schwindel, ihre Apostel sind samt ihrem „Konsens der Wissenschaft“ Scharlatane im Dienste von Profitinteressen und als solche zu entlarven und zu bekämpfen …

  5. Thomas Moser 4. Mai 2024 um 11:49 Uhr - Antworten

    Was macht ein Verfassungsjurist Prof Dr Stöger mit den „binding recommendations“ der WHO. Rechtsanwalt Kruse hat die geplanten Verträge analysiert und als wesentliche Neuerung u.a. herausgearbeitet, daß die Empfehlungen jetzt bindend werden sollen, d.h. sie müssen von den Vertragsstaaten umgesetzt werden. Ich bin kein Jurist und sehe: das ist eine Anweisung, ein Befehl, euphemistisch verkleidet hinter recommendations, die halt jetzt bindend sein sollen. Also entweder ich liege falsch oder Prof Stöger kann nicht lesen. Oder er kann lesen, ist aber die Orwellsche Sprache schon so gewohnt, daß ihm das Hinterlistige darin gar nicht mehr auffällt.

    • Gabriele 4. Mai 2024 um 12:11 Uhr - Antworten

      Wenn ich richtig informiert bin, arbeitet man nun ohnehin daran, die erwünschten Pflichten in die Internationalen Gesundheitsvorschriften zu verlagern, welche dann bindend sein sollen. Auch darüber wird nicht gesprochen – und schon gar nicht wird es öffentlich entsprechend kommuniziert. Aber der Dr. Stöger spielt in seinen Aussagen ja „so nebenbei“ darauf an… ohne es weiter zu erklären.

  6. Bei Corona-Impfstoff: AstraZeneca gesteht schwere Nebenwirkungen ein 4. Mai 2024 um 11:27 Uhr - Antworten

    Die BILD-Zeitung hat sich gestern auch was getraut… gibt es dazu bereits einen Kommentar vom „nebenwirkungsfreien“ und „sicher und wirksamen“ Bundesgesundheits-Tweeter?

    „Immer wieder gab es Meldungen über schwere Nebenwirkungen durch den Corona-Impfstoff von AstraZeneca. Jetzt hat der Konzern erstmals vor Gericht zugegeben, dass sein Mittel „Vaxzevria“ gefährliche Thrombosen als Nebenwirkung haben kann. Das gehe aus Gerichtsakten hervor.“

    https://www.bild.de/leben-wissen/bei-corona-impfstoff-astrazeneca-gesteht-schwere-nebenwirkungen-ein-6634ec7438949b648f631e4d

  7. Eugen Karl 4. Mai 2024 um 11:20 Uhr - Antworten

    Won’t get Fooled Again ist das, was mir unter den Buchstaben WHO zuallererst einfällt.

    • Eispickel 4. Mai 2024 um 12:54 Uhr - Antworten

      …oder World Hoax Organization.

      Treffende Entzifferung von Dr. Wolfgang Wodarg, nachdem die WHO während der Corona-Hysterie am 31.10.2020 die natürliche Immunität in Abrede gestellt hatte und seither behauptete, dass nur die Impfung zur Herdenimmunität beitragen könne.

      Spätestens im Rückblick sollte man deshalb an der Kompetenz der WHO nicht nur unerhebliche Zweifel haben…

    • 4765 4. Mai 2024 um 21:41 Uhr - Antworten

      World Holocaust Organisation ist ebenfalls gängig

  8. Isidor 4. Mai 2024 um 11:02 Uhr - Antworten

    Genau diese Organisationen wie WHO, WEF, UNO sowie unsere eigenen unehrenhaften Politiker, Volksverräter und Drangsalierer wollen mehr Vertrauen von der eigenen Bevölkerung? Wie soll das bitte gehen? In diesem Fall haben nämlich genau diese Unmenschen bewiesen, was sie im Stande sind zu tun und auf alle Rechte der friedlichen Bürger geschissen. Ich habe die Schnauze randvoll von dieser Verarscherei!

    Das Volk hat die verdammte Pflicht, gegen einen übergriffigen und menschenrechtsverletzenden Staat aufzustehen und diesen Despoten (Regierungen) unmissverständlich klar zu machen, dass das nicht akzeptiert wird!!! Nur so verstehen diese unnützen Para…ten das Volk.

    Es tut mir leid für euch großk…igen Verlierer, ein großer Teil der Bevölkerung hat euer perverses und krankes Spiel durschaut-traut IHR euch nochmals sowas wie zu Coronazeit durchzuführen???

  9. Glass Steagall Act 4. Mai 2024 um 10:44 Uhr - Antworten

    Warum sollte man ausgerechnet den Leuten glauben, die die Welt schon bei der letzten Fake-Pandemie nach Strich und Faden belogen haben? Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr! Jede Diskussion ist danach überflüssig! Pandemie-Vertrag abgelehnt und die WHO gleich mit!

    Vor allem vor dem Hintergrund, welche kriminellen Geldgeber und skrupellosen Organisationen hinter der WHO stecken! Dazu gehören auch die bekannten Wasserträger in der Politik.

    • 4765 5. Mai 2024 um 9:45 Uhr - Antworten

      So ist es. Es ist die gleiche schwerkriminelle Mafia die die toxischen Gen-Injektionen unter’s Volk gebracht hat und das bis heute – einschließlich Schwangeren und Kindern, siehe RKI-Website – weiterhin tun. Denen nochmal etwas glauben? NIE WIEDER.

      Was in ÖRR-Medien, zu den bekannten Themen veröffentlicht wird, d.h. „Impfungen“, Ukraine, Co2/Klima-Hoax, gesteuerte Massenimmigration, usf., die Liste ist länger, ist größtenteils gelogen. Geht man vom Gegenteil des Veröffentlichten aus liegt man richtig.

      Dass durch die „broken social contracts“ (Bürger zahlt Steuern und davor schützt der Staat seine Rechte) ein nie wiedergutzumachender Vertrauensverlust eingetreten ist dürfte der Hauptschaden sein, damit hört eine Gesellschaft auf zu exisitieren. Abgesehen von den staatlich verursachten Millionen von Toten und Verletzten. Die Seelen der Verantwortlichen und Mittäter und -Läufer sind heute schon dort wo sie hingehören,

      Das große Aufwachen hält NIEMAND mehr auf.

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