Wetterextreme durch Klimawandel oder Geo-Engineering?

21. April 2024von 16,3 Minuten Lesezeit

Das extreme Regenereignis, das Dubai geflutet hat, hat auch einiges an Diskussionen ausgelöst. War es Geo-Engineering oder hat es etwas mit Klimawandel zu tun? Klar, dass die Klimapaniker es als menschengemacht bezeichnet haben. Und diesmal haben sie sogar recht: Aber es hat noch immer nichts mit CO2 zu tun, sondern in dem Fall mit Geo-Engineering.

Über die Geo-Engineering-Industrie, die für menschengemachten Wetterwandel verantwortlich zeichnet, hat DDr. Siguna Mueller eine ausführliche Analyse verfasst und in diesem Artikel habe ich mehr über die beteiligten Unternehmen, sowie über das HAARP Projekt des US-Militärss bzw jetzt der Universität von Alaska berichtet. Einige Kommentare unter den beiden Artikel haben die Existenz von Geo-Engineering als Unsinn abgetan. Und wie Joel Smalley in seinem Substack schreibt auch die Faktenchecker:

Es handelt sich um Geo-Engineering, auch bekannt als Wetterveränderung.

Wie können wir so sicher sein? Weil die Lame-Stream-Medien einige Experten™ auf den Plan gerufen haben, die verkünden, dass die Überschwemmungen in Dubai definitiv nicht auf Cloud Seeding zurückzuführen sind. Da haben Sie es. Das hat überhaupt nichts mit dem halben Dutzend Versuche zu tun, die in dieser Woche unternommen wurden, um es regnen zu lassen.

Smalley weist darauf hin wie schädlich und gefährlich diese Aktivitäten für die Nahrungsmittelsysteme und unsere Gesundheit sind. Wie kürzlich berichtet, hatte Scientific American einen äußert brisanten Artikel veröffentlicht. So sei „ein erster landesweiter Freiluftversuch zur Begrenzung der globalen Erwärmung durch eine stärkere Bewölkung“.  Allerdings war das kein „erster“ Versuch, denn Geo-Engineering wird schon seit Jahrzehnten betrieben. Die künstliche Wolkenerzeugung mittels Chemikalien ist das, was Kritiker jahrelang als „Chemtrails“ bezeichnet haben. Zwei Tage davor, also am 2. April, sei laut dem Artikel im Scientific American „vom Deck eines ausgemusterten Flugzeugträgers in der Bucht von San Francisco“ das „Experiment“ gestartet worden. Dabei werden Salze von verschiedenen Metallen in die Atmosphäre geblasen.

Diese Experimente dauern tatsächlich schon seit Jahrzehnten an, wie Rosalind Peterson, bei der UN-Klimawandel-Konferenz 2007 erläuterte. Peterson ist kalifornische Präsidentin und Mitbegründerin der Agriculture Defense Coalition (ADC). Die ADC wurde 2006 gegründet, um die Landwirtschaft vor einer Vielzahl von experimentellen Wetter- und atmosphärischen Testprogrammen zu schützen. Frau Peterson gründete auch California Skywatch im Jahr 2002, als sie begann, atmosphärische Tests und Wetterveränderungsprogramme zu untersuchen. Das Video ihres Vortrages ist unterhalb ebenso ein ins Deutsche übersetztes maschinell erstelltes Transkript.

Sie erklärt dass die Landwirtschaft stark betroffen ist, aber nicht vom Klimawandel, sondern durch „Programme zur Veränderung des Wetters, experimentelle Programme, durchgeführt von privaten Unternehmen, von der US-Regierung und von Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten“.

Sie berichtet über Chemikalien, die in die Luft geschossen werden, das Mikroklima verändern und die Landwirtschaft beeinflussen.

Das Programm war schon damals gefährlich:

„Und so kommt es, dass wir oft über die künstliche Einbringung von Chemikalien wie Schwefel oder Partikel in die Atmosphäre sprechen, in so genannten Geo-Engineering-Programmen, um den Planeten zu entlasten und ihm angeblich zu helfen, nicht so einen enormen globalen Klimawandel zu erleben und die globale Erwärmung abzuschwächen.“

Genauso wie es heute von Gates und Co gefordert und von der EU, sowie verschiedenen Regierungen wie in USA oder Kanada unterstützt.

Peterson zeigt damit vor allem auch die Dimension der Zerstörung der Landwirtschaft auf, der mit den neuen Forderungen von WHO und anderen globalistischen Organisationen nun massiv vorangetrieben wird. Siehe Fleischverbot, Fabriken zur Züchtung von Fleisch aus Krebszellen, Nahrung aus Insekten und generell Umstellung der Nahrungsmittelproduktion in Fabriken multinationaler Großkonzerne.

Und wenn man Chemikalien in den Himmel bringt, um die Sonneneinstrahlung auf die Erde zu verringern, wird sich dies auf die Pflanzenproduktion auswirken. Studien an der Universität von Illinois über den Maisanbau zeigen, dass es ohne den Prozess der Photosynthese, bei dem die Pflanzen aus direktem Sonnenlicht die Energie für ihr Wachstum gewinnen, zu einer Verringerung der Pflanzenproduktion kommt.

Sie berichtet, dass bei Trinkwassertests des staatlichen Gesundheitsamtes zwischen 1970 und diesem Jahr „ungewöhnliche Spitzenwerte bei Barium, Aluminium, Strontium, Magnesium, Kalzium und Mangan festgestellt“ wurden. Und sie weist darauf hin, dass die Geo-Engineering-Pläne Umweltverschmutzung zur Folge, haben, die Erde kontaminieren, Bäume und Nutzpflanzen bschaden und letztlich Gifte in unsere Nahrung einführen.

Hier ist das hochinteressante Video von 2007:

UN-Klimawandel-Konferenz 2007: Rosalind Peterson über Chemtrails und Wetterveränderung

Einleitung: Das ist natürlich ein sehr interessantes Thema, und ich habe mich tatsächlich gefragt, ob Sie die gleichen Experimente, die Sie in Kalifornien durchführen, auch auf andere Länder der Welt ausdehnen könnten, insbesondere auf arme und entwickelte Länder wie das, aus dem wir kommen.

Peterson: Guten Tag, meine Damen und Herren, Herr Vorsitzender, es ist mir eine Freude, heute hier zu sein und mit Ihnen allen zu sprechen.

Eines der Dinge, die ich sagen möchte, ist, dass wir uns gerade in einem globalen Trommelfeuer befinden und über den Klimawandel und die globale Erwärmung sprechen.

Einer der Bereiche, der vom Klimawandel betroffen ist, ist die Landwirtschaft. Einiges von dem, was wir sehen, ist jedoch vom Menschen gemacht, aber auf eine andere Art, als Sie vielleicht vermuten. Programme zur Veränderung des Wetters, experimentelle Programme, durchgeführt von privaten Unternehmen, von der US-Regierung und von Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten, sind im Gange.

Es gibt mehr als 50 davon in den Vereinigten Staaten. Sie alle haben Auswirkungen auf die Landwirtschaft, weil sie das Mikroklima verändern, das die Landwirtschaft zum Überleben braucht.

Keines dieser Programme, von denen ich heute weiß, und das sind alles öffentliche Aufzeichnungen, steht jederzeit der Aufsicht, der landwirtschaftlichen Aufsicht oder der öffentlichen Aufsicht zur Verfügung, diese Programme haben Auswirkungen auf die Landwirtschaft.

Und es gibt Programme auf der ganzen Welt, internationale Konzerne verändern ständig unser Wetter, und zwar auf eine Weise, die Tausende und Abertausende von Quadratmeilen umfasst.

Das meiste davon wird chemisch verändert, d. h. wir setzen Chemikalien ein, die vom Boden aus in die Luft geschossen werden, oder Chemikalien aus Flugzeugen, die unser Wetter verändern und modifizieren.

Eines der Dinge, die mir Sorgen bereiten und mit denen wir uns in Zukunft befassen müssen, ist die Frage, wie sich diese Programme auf das Mikroklima auswirken, das für das Überleben unserer Kulturpflanzen und für die Bestäubung notwendig ist.

Wenn wir die Vegetationsperiode verändern, könnten die Bestäuber nicht überleben, und auch unsere Pflanzen, unsere Blumen und unsere Baumkulturen, könnten nicht die notwendige Bestäubung erhalten.

Daher befasse ich mich unter anderem mit dieser Situation, um herauszufinden, ob wir experimentelle und andere Arten von Wetterveränderungsprogrammen unter Kontrolle bringen können.

Das andere Problem ist, dass wir oft über die Abschwächung des Klimawandels sprechen. Dieser Begriff ist zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich undefiniert.

Und so kommt es, dass wir oft über die künstliche Einbringung von Chemikalien wie Schwefel oder Partikel in die Atmosphäre sprechen, in so genannten Geo-Engineering-Programmen, um den Planeten zu entlasten und ihm angeblich zu helfen, nicht so einen enormen globalen Klimawandel zu erleben und die globale Erwärmung abzuschwächen.

Das Einbringen von Chemikalien in unsere Atmosphäre wird jedoch die landwirtschaftliche Produktion verändern und beeinträchtigen.

Und wenn man Chemikalien in den Himmel bringt, um die Sonneneinstrahlung auf die Erde zu verringern, wird sich dies auf die Pflanzenproduktion auswirken. Studien an der Universität von Illinois über den Maisanbau zeigen, dass es ohne den Prozess der Photosynthese, bei dem die Pflanzen aus direktem Sonnenlicht die Energie für ihr Wachstum gewinnen, zu einer Verringerung der Pflanzenproduktion kommt.

Wenn wir uns in diese Richtung bewegen, werden wir nicht nur hier in den Vereinigten Staaten, sondern weltweit Auswirkungen auf die Pflanzenproduktion haben.

Eines der Dinge, die sich derzeit in den Vereinigten Staaten auf die Pflanzenproduktion auswirken, die Photosynthese verringern und auch die Fähigkeit von Solaranlagen beeinträchtigen, die Art von Energie zu erzeugen, die sie erzeugen sollten, sind hartnäckige Kondensstreifen.

Die NASA spricht davon, dass hartnäckige Kondensstreifen die globale Erwärmung verschärfen, weil sie Wärme in der Atmosphäre zurückhalten, wenn sie Zirrus- und Menschenwolken erzeugen.

Die NASA spricht auch davon, dass diese Flugzeuge, die hartnäckige Kondensstreifen hinterlassen, unser Klima verändern.

Und wenn sie unser Klima in dem Maße verändern, dass ein Flugzeug einen anhaltenden Kondensstreifen hinterlässt, wird sich dieser über unseren Himmel ausbreiten. So wie dieses Bild hier oben links auf dem Bildschirm aussieht, das ein von einem Jet hinterlassener Kondensstreifen ist, kann sich dieser Kondensstreifen auf 4000 ausdehnen und 20 Stunden lang anhalten.

Das war in den frühen sechziger und siebziger Jahren noch nicht bekannt. Erst in den späten 1980er Jahren änderte sich das, und wir begannen, hartnäckige Kondensstreifen von Düsenflugzeugen zu beobachten, die auch weiterhin bestehen bleiben.

NASA-Studien zeigen, dass ein Teil unseres Problems der globalen Erwärmung auf diese Art von Kondensstreifen und die Düsen, die sie hinterlassen, zurückgeführt werden kann. Eine der Fragen, die wir uns stellen müssen, lautet also: Wie wollen Sie Ihren Himmel haben, natürlich oder vom Menschen gemacht? Und im Moment machen wir künstliche Wolken.

Dadurch wird die Wärme in unserer Atmosphäre eingeschlossen. Die Klimaveränderung, die durch diese Jets verursacht wird – nicht alle Jets, die meisten, einige nicht kommerzielle, aber was mit unserem Himmel passiert, ist, dass wir anfangen, die Veränderungen zu sehen.

Die vom Menschen geschaffenen Wolken fangen die Wärme ein und erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Dadurch können sich Schädlinge, Krankheiten, Schimmel, Mehltau, Pilze und Viren vermehren.

Dies ist eine vom Menschen verursachte Wolke, meine Damen und Herren, und diese Bilder habe ich selbst über Nordkalifornien aufgenommen, und dies ist ein Ausbruch.

Hier hat ein Jet eine riesige Wolke hinterlassen, die sich am Ende in einen Ausbruch verwandelt hat. Und das ist nicht normal, so etwas hat es in unserer Gegend noch nie gegeben. Und ich bin dort geboren und aufgewachsen.

Dies ist ein weiteres Bild, das die Düsenspur kurz vor dem Ausbruch zeigt.

Das ist unser Himmel.

Und ich möchte, dass Sie wissen, dass das, was Sie jetzt sehen, viele Wissenschaftler wissen, besonders bei der NASA und in anderen Bereichen, dass der Himmel, den wir sehen, keine normalen Wolkenformationen sind. Sie sind von Menschen gemacht.

Und was passiert, wenn wir die Menge des Sonnenlichts in einer Art Global Dimming reduzieren? Wir reduzieren die Sonnenenergie mit dieser Art von Wolken, und wir reduzieren die Photosynthese, was sich auf die Landwirtschaft auswirken wird.

Die Bilder sehen merkwürdig aus. Die Formationen sehen nicht wie normale Wolken aus, die man bisher gesehen hat. Historisch gesehen handelt es sich um eine andere Art von Wolken, die von Menschen gemacht wurden.

Was wir gemacht haben, und was Sie hier sehen, sind die Fotos von der Zeit, in der der Jet die erste Spur als dünne, spindelförmige Spur hinterlässt, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie sich zu diesen verschiedenen Arten von Wolkenformationen formieren.

Sie alle können anfangen, nach oben zu schauen und dies zu sehen. Es gibt Experimente, und es gibt eine Farbe. Sie können auf diesem Foto etwas Farbe sehen. Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, dass wir Kanister hochschicken.

Die Regierung der Vereinigten Staaten, die NASA und die US-Luftwaffe schicken Kanister mit Chemikalien in die Atmosphäre, um unsere Ionosphäre zu verändern und mit ihr zu experimentieren. Und wenn wir unsere Ionosphäre hier oben verändern und mit ihr experimentieren, schaffen wir Experimente, die sie durch diese anhaltenden Geochronspuren sehen können, da sie über lange Zeiträume am Himmel bleiben.

Und sie können die Experimente beobachten.

Bei den verwendeten Chemikalien handelt es sich um Aluminium, Barium und Strontium. Diese Kanister werden auf Raketen hochgeschickt. Sie überhitzen die Kanister, um in unserer Atmosphäre Experimente durchzuführen.

Bei diesen Experimenten können farbenprächtige Polarlichter entstehen, von denen man sagt, sie seien wunderbar. Oftmals denken die Menschen, dass die Polarlichter in Alaska und die, die wir sehen, normal sind.

Aber in den Vereinigten Staaten und anderswo wird immer häufiger beobachtet, dass Aluminiumtrimethyl, Aluminiumexperimente zur Herstellung von Wolken, Auswirkungen auf uns haben.

Der Grund, warum ich mir Sorgen um die Landwirtschaft mache, ist, dass es für diese Experimente weder eine öffentliche noch eine landwirtschaftliche Aufsicht gibt. Unser Trinkwasser ist davon betroffen, denn die Chemikalien beginnen jetzt, in unserem Trinkwasser aufzutauchen.

In Kalifornien wurden die Trinkwassertests des staatlichen Gesundheitsamtes zwischen 1970 und diesem Jahr untersucht. Dabei wurden ungewöhnliche Spitzenwerte bei Barium, Aluminium, Strontium, Magnesium, Kalzium und Mangan festgestellt. Und all diese Werte wurden gleichzeitig erhöht, wobei die Wasserversorgung im gesamten Bundesstaat Kalifornien und auch in Arizona stark beeinträchtigt wurde.

Was also bei diesen atmosphärischen Tests passiert, ist, dass Aluminium, als ein Beispiel, durch die zunehmende Verschmutzung und den sauren Regen in die Wurzelsysteme unserer Nutzpflanzen und Bäume gelangt. Und es sieht so aus, als würden die Bäume an der Dürre sterben, aber das tun sie nicht.

Was passiert, ist, dass die Wurzelsysteme das Wasser und die Nährstoffe, die sie zum Überleben brauchen, nicht mehr aufnehmen können. Viele unserer Wälder in Redding, Kalifornien, und anderen Gegenden sterben: die Eichen, die Mammutbäume, die Douglasien. Wir glauben, dass diese Bäume in vielen Gegenden der Vereinigten Staaten betroffen sind, weil sie nicht genug Wasser aufnehmen können, weil Aluminium in ihr Wurzelsystem gelangt. Auch Schimmel, Mehltau und Pilze, die durch die wärmeren Temperaturen, die durch die anhaltenden Kondensstreifen der Düsenflugzeuge verursacht werden, entstehen, lassen Schädlinge und Schimmelpilze gedeihen, die sich ebenfalls auf die Gesundheit der Bäume und die Gesundheit der Pflanzen auswirken.

Der Himmel, den Sie hier oben sehen, hat einen weißen Dunst, wenn er die Vereinigten Staaten überquert. Vor zwei Tagen sahen wir diesen künstlich erzeugten Dunst quer durch die Vereinigten Staaten. Es gab ein paar echte Wolken. Wir sahen die hartnäckigen Kondensstreifen der Jets aus den Flugzeugfenstern, und der Himmel im weißen Dunst sah so ähnlich aus.

Eines der Dinge, mit denen wir uns wirklich befassen müssen, ist, dass die Emissionen von Flugzeugtreibstoff unsere Luft genauso verunreinigen wie Autoabgase. Aus wissenschaftlichen Studien aus den 1970er Jahren weiß man, dass sie durch die Freisetzung von Salpetersäure das Ozon in der Atmosphäre abbauen.

Wir müssen uns also unter anderem mit den Auswirkungen von Flugzeugtreibstoff und den Emissionen von Flugzeugen befassen.

Ich möchte noch kurz auf einige Punkte eingehen, die meiner Meinung nach für alle wichtig sind. Wenn wir uns nicht die Probleme ansehen, die wir schaffen, die atmosphärischen Testprogramme, die, mit anderen Worten, die Kondensstreifen der Düsenflugzeuge, die unser Klima erwärmen, und wir sagen uns, wir wollen etwas anderes geoengineeren.

Wir wollen mehr Partikel hinzufügen, um der globalen Erwärmung zu helfen oder den Klimawandel zu stoppen. Was wir dann haben werden, ist eine Erbsensuppe von Chemikalien, die unserer Gesundheit schaden werden.

Es ist viel besser, das Modell der EPA aus den 1970er Jahren zu übernehmen, bei dem die Umweltschutzbehörde Vorschriften erlassen sollte, um die Umweltverschmutzung an der Quelle zu reduzieren und zu begrenzen, wie viel Verschmutzung Unternehmen, Autos und Kraftfahrzeuge in die Atmosphäre einleiten.

Eines der Dinge, über die wir als Schadensbegrenzung sprechen, sind Geo-Engineering-Pläne, die unserer Atmosphäre noch mehr Chemikalien zuführen, die in unsere Trinkwasservorräte gelangen, die in unsere Böden gelangen und die unsere Bäume beeinträchtigen werden.

Unsere Bäume in den Vereinigten Staaten, viele von ihnen in vielen Gebieten, insbesondere am Mendocino Lake und im Sonoma County, sterben ab. Sie sind nicht mehr so gesund, wie sie es einmal waren.

Und nachdem wir quer durch die Vereinigten Staaten in einige andere Gebiete gereist sind und die Bilder aus den Vereinigten Staaten und anderen Ländern gesehen haben, stellen wir fest, dass all diese Programme und all die Chemikalien in unserem Himmel Auswirkungen haben.

Eines der Dinge, über die wir nachdenken und auf die wir hinarbeiten müssen, ist also die Verringerung der Umweltverschmutzung.

Alan Buchman von der kalifornischen Behörde für Fisch und Wild sprach über Mikroben, die für die Umwelt wichtig sind.

Wir verfügen bereits über einige Technologien und die Mittel, um den Planeten gesünder zu machen und ihn in eine andere Perspektive zu rücken.

Aber wenn wir zu den Geo-Engineering-Programmen greifen, die zu Tausenden in den Startlöchern stehen, um die Partikel und den Schwefel zu erhöhen, dann werden wir Probleme mit der Landwirtschaft in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt bekommen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns verschiedene Lösungen ansehen, die es bereits gibt.

Und es ist an der Zeit, dass wir uns ansehen, was in unserem Himmel passiert, und sagen: Wir müssen nicht noch mehr Chemikalien hinzufügen, wir tun schon genug.

Wir wissen nicht, was diese Experimente am Himmel mit der Erwärmung der Atmosphäre und den Tests bewirken, aber die Chemikalien tauchen in unserem Trinkwasser auf.

Abschließend möchte ich Ihnen allen sagen und Sie ermutigen, zu wissen, dass das, was ich Ihnen heute gezeigt habe, Auswirkungen auf die Pflanzenproduktion in den Vereinigten Staaten hat. Wir sehen eine höhere UV-Strahlung, die die Spitzen unserer Bäume und Pflanzen verbrennt.

Wir sehen die Schimmelpilze und den Mehltau, die hier wachsen, und wir sehen all das.

Wir hoffen, dass Sie alle erst einmal überlegen, bevor Sie an Schadensbegrenzung denken und einige der Pläne umsetzen, die Ihnen als eine Art „cap and trade“-Situation verkauft werden, bei der ein Unternehmen wie planktos beschließt, Eisenstaub in das Gebiet der Galapagos-Inseln zu bringen.

Dieser Vorschlag hat vielleicht schon begonnen und soll zu Algenblüten führen. Und ja, sie sagen, wir werden der Umwelt helfen, weil wir diese Algenblüten mit festem oder Sauerstoff erzeugen werden. Aber was passiert, ist, dass sich das auf das Meeresleben in diesen Gebieten auswirken wird.

Als Geo-Engineering-Plan werden die Gutschriften dafür, die angeblichen Vorteile, als Gutschriften an Leute verkauft, die die Umwelt stärker verschmutzen wollen.

Und das wirklich Schlimme daran ist meiner Meinung nach, dass wir, wenn wir Verschmutzungsgutschriften an Umweltverschmutzer verkaufen und sie bitten, mehr zu verschmutzen, den Klimawandel und die globale Erwärmung nur noch weiter vorantreiben werden.

Wir müssen Nein sagen.

Wir wollen keine Geldmarktsysteme, die in den Ozean eindringen und etwas verändern, möglicherweise zum Nachteil unserer Ozeane oder unserer Luft, um Kredite an jemanden zu verkaufen, der mehr verschmutzen will.

Meine Damen und Herren, dies ist eine Überlegung für Sie alle. Wenn Sie anfangen, über Obergrenzen und Handel zu sprechen, wenn Sie anfangen, über Geo-Engineering-Pläne zu sprechen, denn wir brauchen kein Geldmarktsystem.

Wir müssen die Mikroben, die uns zur Verfügung stehen, die Wissenschaft, die uns zur Verfügung steht, nutzen, um die Verschmutzung, die wir in die Atmosphäre einbringen, zu reduzieren.

Und wir brauchen eine neue Richtung.

Und ich denke, dass dies ein guter Weg sein könnte.

Ich hoffe also, dass Sie alle über das, was ich heute zu sagen habe, nachdenken werden.

Und ich möchte Ihnen noch einmal dafür danken, dass Sie mir zugehört haben.

Ratsbew at English Wikipedia, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

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11 Kommentare

  1. xbtory 23. April 2024 um 9:09 Uhr - Antworten

    … und wie immer Unliebsames, Erwiderungen: wegzensiert!

    Ich weiß wirklich nicht, was das soll. Die Pflanzen machen eben NICHT NUR Zucker, sonder das ganze Biomaterial wird mit dem C aus dem CO2 aufgebaut. Lignin, Chlorophyll, Zellen, Fasern, …

    Sind Sie etwa ernstlich anderer Meinung? Wo kommt das C für all die unterschiedlichsten Pflanzenstoffe denn Ihrer Meinung nach her?

    Und dass die Erde ein sich selbst regelndes System ist brauchen Sie mir wahrlich nicht zu erklären.

    Und nochmal aus meiner Post, falls Sie die nicht richtig gelesen haben sollten: „… man kann zwar Niederschläge verlagern …“. Dass ist doch genau das, was Sie auch sagen. Oder etwa irgendwie nicht? Was ist denn der Unterschied zwischen meiner Aussage und Ihrer? bin ich nicht alarmistisch genug in meinen Aussagen? Ich verstehe wirklich nicht so recht, was das jetzt sollte?

    • Dr. Peter F. Mayer 23. April 2024 um 9:56 Uhr - Antworten

      Biochemie ist etwas komplizierter als sie denken. Die Pflanzen machen natürlich alles mögliche bis hin zu Fetten. Aber Glucose ist eben das erste Produkt und dann wird umgewandelt. Ein kurzer Blick in die Chlorophyll Produktion zeigt:
      Chlorophyll wird bei Eukaryoten in den Chloroplasten synthetisiert, bei Prokaryoten im Cytoplasma. Bei vielen Phototrophen wird die Chlorophyll-Bildung durch Licht induziert und bleibt ohne Belichtung aus. Die Biosynthese besteht aus einer Reihe zahlreicher Schritte mit einer entsprechenden Anzahl spezifischer Enzyme.
      Die Synthese dieses und anderer Tetrapyrrole ist ein mehrstufiger Prozess, der verschiedene Verzweigungspunkte aufweist. Die Biosynthese geht von L-Glutamat aus und endet in einem Sirohäm-, einem Häm- und einem Chlorophyll-Zweig.

      • xbtory 24. April 2024 um 10:38 Uhr

        Also sind wir uns einig: Pflanzen bilden aus dem CO2 der Luft ihr Bio-Material, ihre Biomasse. Ein Streit also – um was?

        Zum Geoengineering: so langsam bekomme ich Zweifel an meiner Ablehnung der „Chemtrail“-Theorie: ich beobachte in letzter Zeit- gerade gestern wieder ganz auffällig – immer öfters Düsenflugzeuge, die Bögen oder gar Schleifen und Kreise am Himmel ziehen. Wohlgemerkt: fern von Flughäfen.
        Da die einzige ökonomische Art des Fliegens der Geradeausflug ist (die gerade „Luftlinie“ ist die kürzeste Entfernung zwischen A und B), frage ich mich, wer für das Kurven und Kreisen denn bezahlt. Denn bezahlt wird das Kerosin und die Flugzeugnutzung. Das macht keiner aus Spaß und aus eigener Tasche. Also für was – oder besser gesagt: für wen – sind die Schleifen und Kreisflüge „gut“, wem nutzen die, und für was?
        Es sitzen dann aber wohl kaum Urlauber und Touristen in diesen kurvenden Düsenflugzeugen, nehme ich an?

  2. MEDIEN - AustriaInfoCenter 21. April 2024 um 23:59 Uhr - Antworten

    […] 21.04.2024    Wetterextreme durch Klimawandel oder Geo-Engineering? […]

  3. Georg Uttenthaler 21. April 2024 um 15:04 Uhr - Antworten

    Wenn ein Wetterfrosch im ORF behauptet, dass diese Fluten in Dubai NICHT von Chemtrails stammen, dann lese ich „automatisch“ immer das Gegenteil und lese dann die „WAHRHEIT“. D.h. dann, das Hochwasser wurde küstlich erzeugt und ist Produkt der weltweiten Klima- Forschung, die wiederum von den „KLIMA- SPEKULANTEN“ und Philanthropen Gates, Rockefeller, Blackrock finanziert werden.

    Es sind immer die selben, ob Krieg, Corona oder Klima, es wird versucht, uns Angst einzuimpfen, um unsere Volkswirtschaften in den Abgrund zu stürzen. Wir haben es selber in der Hand, die LINKEN- Söldner- Parteien die dem WEF-WHO und damit diesen „Finanz-Ganoven“ hörig sind, in den Parlamenten nicht zu wählen.

  4. Adelheid 21. April 2024 um 12:19 Uhr - Antworten

    Wieviel Umwelt darf man für die „Klimarettung“ eigentlich zerstören?

    Aber es hat doch auch was Gutes: Die Verursacher atmen die gleiche Luft, auch ihr Wasser ist kontaminiert und egal was sie essen, sie schlucken den Dreck, den sie vorher in die Luft bringen haben lassen. Tja, auch für die neuen Großgrundbesitzer siehts nicht gut aus. Der Regen fällt auch auf ihrem Grund zu Boden. Ganz helle Köpfe diese Eliten ganz hell…

    • Vortex 21. April 2024 um 22:01 Uhr - Antworten

      Es wird sicher noch einige Überraschungen (tinyurl.com/26dk49ks) geben …

  5. Jan 21. April 2024 um 10:36 Uhr - Antworten

    Wir haben einen Rückgang der Ölföderung – die Eliten sagen, wir dürfen kein Öl mehr fördern wegen CO2. Wir haben Extremwetterereignisse wegen Schwankungen der solaren Aktivität – die Eliten streuen Regenpulver. Wir bekommen Nahrungsmittelprobleme aufgrund der Energiesituation (Düngerproduktion halbiert) – die Eliten fordern eine Reduktion der Landwirtschaft. Die Leute werden kränker wegen Rückgangs der Lebensstandards – die Eliten spritzen mRNA.

    Mich erinnert das an den Medizinmann, der bei der Sonnenfinsternis schreit: Seht ihr, wie mächtig ich bin?

    • Bang Bang 21. April 2024 um 11:28 Uhr - Antworten

      Wenn si noch nicht genug haben dieser Grauslichkeiten lesen sie von Robert F. Kennedy Jr, „Die WUHAN Verschwörung und das erschreckende Wettrüsten mir Biowaffen“
      Eine Erhellung sondergleichen wobei der Titel eher irreführend ist.

  6. xbtory 21. April 2024 um 10:30 Uhr - Antworten

    Der (trotz Klimagedöns) tatsächlich immer weiter steigende, weltweite Flugverkehr (ich brauche keinen) beeinflusst die Wolkenbildung und damit das Klima.

    Mehr Wolken bewirken auf der Tagseite mehr Rückstrahlung von Sonnenenergie in den Weltraum und damit Abkühlung. Mehr Wolken auf der Nachtseite verhindern Abstrahlung der Wärme des Bodens in den Weltraum und damit Erwärmung.

    Aber zB der Wasserhaushalt ist immer ein Nullsummenspiel: man kann zwar Niederschläge verlagern – aber es wird immer gleich viel Wasser verdampft und es kommt immer gleich viel wieder herunter – unterm Strich insgesamt gesehen.

    • Dr. Peter F. Mayer 21. April 2024 um 21:27 Uhr - Antworten

      Über 1000 oder mehr Jahre und den ganzen Erdball gesehen bleibt es gleich. Lokal kann es drastische Unterschiede geben und ob im Fluss oder in der Luft macht auch einen riesigen Unterschied. Wird es wärmer gibt es mehr grüne Pflanzen und auch die binden Wasser. Wird es kälter gibt es mehr Eis und weniger Wasser.
      Und natürlich machen Pfanzen mit Sonnenlicht aus CO2 und Wasser Zucker (C6H12O6).

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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