
Die große COVID-19 Seuche: Wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech gerettet wurde
Die „europäische Modellregion“ Bezirk Schwaz in Tirol sollte mit ihrer einzigartigen Impfkampagne zeigen wie die Welt vor der Covid-Seuche gerettet werden kann. Eine Auswertung der Folgen der Kampagne fehlt bezeichnenderweise. An anderen Orten wurden solche Auswertungen vorgenommen und die wenig erfreulichen Ergebnisse lassen Rückschlüsse auf Schwaz zu.
Gleich zu Beginn meiner Tätigkeit als Ordinarius für biochemische Pharmakologie im Frühjahr 1984 an der Medizinischen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck wurde ich mit gewissen Eigenheiten der neuen Umgebung konfrontiert, die ich weder aus meiner Tätigkeit in den USA noch aus Deutschland kannte. Hochgebildete (einheimische) Freunde halfen mir, der hiesigen Seele näher zu kommen, in dem mir nächtens stundenlang aus Thomas Bernhard´s „Alte Meister“ zitiert oder die eine oder andere literarische Kostbarkeit geschenkt wurde. Darunter befand sich Jörg Mauthe‘s „Die große Hitze: Oder die Errettung Österreichs durch den Legationsrat Dr. Tuzzi“.
Unwillkürlich musste ich an dieses Buch denken (Die Assoziation über Bergwerksstollen, Silber unterhalb von Mariazell sowie „Unter- und Abgründe des Beamtenstaates“ war gegeben), als ich im Zuge von Recherchen auf die europäische Modellregion Bezirk Schwaz mit ihrer einzigartigen Impfkampagne stieß. Ich suchte eine Region mit etwa der gleichen Einwohnerzahl wie die Insel Guernsey. Der Bezirk Schwaz hat zwar ein Drittel mehr Einwohner als die Insel, aber dies beeinträchtigt nicht die folgenden Überlegungen. Der Bezirk Schwaz schaffte es sogar in der New York Times erwähnt zu werden und dies zu Recht. Schließlich war dies die erste Region in Europa, so die Autoren, (Paetzold et al. 10.1038/s41467-022-28233-8) in der zwischen dem 11. und 16. März 2021 (erste Injektion) sowie zwischen 8. und 11. April 2021 (zweite Injektion) über 70% der erwachsenen Bevölkerung mit potentiell tödlicher (Referenzen beim Verfasser) transfizierender mod-mRNA (verpackt in LNPs, Lipid Nanopartikel) von BioNTech versorgt wurden. Insgesamt nahmen 42.807 Personen teil – davon 11.955 in einer prospektiven Kohorten-Beobachtungsstudie (REDUCE). In REDUCE (Tschiderer et al. 10.1016/j.isci.2022.105380) wurde im Titel „rapid vaccination“ zu „ultra-rapid rollout vaccination“ eskaliert. Die Ergebnisse der erstgenannten Publikation (Abbildung 1 ) sind beeindruckend. Man könnte meinen, dass – analog zum Titel des oben zitierten Buches von Jörg Mauthe –über die Errettung des Bezirkes Schwaz von der COVID-19 Seuche durch BioNTech spekuliert werden könnte. Bösartige Zungen unkten, dass Injektion von isotonischer Kochsalzlösung, verbunden mit wöchentlich zunehmender Verminderung von PCR-Tests zu einem ähnlichen Ergebnis führen könnten.

Abbildung 1: Abbildung 2 aus Paetzold et al. Nature Communications( 2022) 13:612; OriginalBildunterschrift: Daily infections of Schwaz versus synthetic control group. (a) depicts cumulative daily infections (per 100,000) for Schwaz (solid red line) and the synthetic control group (dashed blue line). (b) shows the 7-day incidence (per 100,000) for Schwaz (solid red line) and the synthetic control group (dashed blue line). The chosen donors include Hartberg-Fürstenfeld (24.1%), Hermagor (10.6%), Liezen (0.5%), Reutte (63.8%) and Steyr Stadt (1.1%). The horizontal axis indicates the number of days relative to vaccination campaign (dose 1, indicated by “d1”). The pre-treatment period started 21 days (three weeks) before the first dose, the post-treatment period ended 133 days (19 weeks) after the first dose. The vertical dashed lines represent the first dose (d1) and the second dose (d2) administered in the vaccination campaign.
In einer Aussendung der Tiroler Landesregierung, Tiroler Landeszeitung „Amtliche Mitteilung/Oktober 2021“ klärten ExpertInnen der Innsbrucker Medizinischen Universität (darunter ein Co-Autor der REDUCE Studie) über „Mythen und Fakten“ der COVID-19 Impfung auf. Ich verfasste (neben anderen Mitteilungen) daher vier „Öffentliche Distanzierungen“, die Verantwortlichen (inklusive allen Abgeordneten im Parlament) übermittelt wurden. Reaktion: Null. Als Pharmakologe, der viele Jahre in der Innsbrucker Ethikkommission tätig war und sich mit der Nutzen-Risiko Bewertung von experimentellen Arzneimitteln im Interesse der Tiroler Bevölkerung beschäftigen musste, war insbesondere die Aussage „bei einer Covid Impfung [müsse] man sehr selten, bei 1 von 100.000 Impfungen, mit schweren Nebenwirkungen rechnen. Normale Impfreaktionen vergehen meist nach wenigen Tagen“ provokant und verdiente überprüft zu werden.
Das von universitärer medizinischer Seite vermittelte und öffentlich verkündete Narrativ („sicher und wirksam“ – gegen schweren Verlauf) bewog mit hoher Wahrscheinlichkeit viele zur Akzeptanz der als „Game Changer“ (analog zu Lockdowns, FFP2 Masken, Aussperren von „Ungeimpften“ aus dem öffentlichen Leben) empfohlenen mod-mRNA Injektionen.
Der Vergleich von COVID-19 Aktivitäten in Österreich am Beispiel von Schwaz mit der von Jörg Mauthe geschilderten Errettung vor der großen Hitze muss hier enden – denn das Buch verleitet zum Schmunzeln. Die erlebte Wirklichkeit (von Gunter Frank in ISBN 978-39822771-4-1 als „Das Staatsverbrechen“ charakterisiert ) übertrifft die kühnsten Fantasien und lässt das Blut in den Adern gefrieren. Wenden wir uns Guernsey zu:
Der führende Kardiologe auf der Insel Guernsey, Dr. Dean Patterson (FRCP), schreibt am 19.Februar 2024 an Charlie Massey, CEO des General Medical Board und berichtet über kardiale Nebenwirkungen als Folge der als „Impfung“ getarnten Injektionen.
Im ersten Teil des Briefes erklärt Dean Patterson seine ausdrückliche Unterstützung für Dr. Aseem Malhotra, dem die Lizenz zu praktizieren entzogen werden soll. Patterson spricht sich vehement gegen diese disziplinarische Massnahme aus. (Wikipedia Link), schreibt: „Aseem Malhotra is a controversial British cardiologist,[1] health campaigner,[2] author, and, contrary to public health consensus, an anti-mRNA vaccine activist.[3] He contends that people should reduce sugar in their diet,[4] adopt a low-carb and high-fat diet,[5] and reduce their use of prescription drugs […]”. Malhotra ist einer von vielen Ärzten und Wissenschaftlern, die sich dem offiziellen Narrativ widersetzten, dass die als „Impfung“ getarnten Injektionen „sicher und wirksam“ seien. Interessanterweise gehört er zur Gruppe, die vom Saulus zum Paulus konvertierten. Seine Bekehrung, aufgrund des unerwarteten Ablebens seines Vaters schildert er in 10.4102/jir.v5i1.71.
Lassen wir Dr. Dean Patterson (in Auszügen) zu Wort kommen [mit Deepl Pro übersetzt und lediglich sprachlich verbessert]:
„In den letzten 18 Jahren war ich Partner, beratender Kardiologe und Allgemeinmediziner bei der Medical Specialist Group und dem Princess Elizabeth Hospital auf Guernsey mit seinen 63 000 Einwohnern. Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass wir hier einen reinen Konsiliardienst anbieten, was zu einer außergewöhnlichen Kontinuität in der Versorgung führt, verglichen mit dem NHS, wo mehrere Ebenen von Ärzten im Schichtdienst die Patienten versorgen. Nach meiner persönlichen Erfahrung hat der COVID-19-Impfstoff hier auf Guernsey bei mir unerträgliche Sorgen um die Patientensicherheit ausgelöst. In meinen 33 Jahren als Arzt habe ich noch nie erlebt, dass ein therapeutischer Eingriff derartigen Schaden anrichtet. Im Jahr 2021 habe ich eine Patientin im Alter von 42 Jahren durch eine Myokarditis verloren. Eine 63-jährige fitte Frau starb im Jahr 2022 einen Monat nach ihrer Auffrischungsimpfung an Myokarditis, nachdem sie innerhalb einer Woche nach der Injektion Atemnot bekommen hatte. Darüber hinaus habe ich persönlich einen 20-jährigen Mann mit schwerer Myokarditis betreut, die sich innerhalb von 24 Stunden nach seiner zweiten Impfung mit Pfizer entwickelte. Im ersten Jahr der Markteinführung habe ich 20 Patienten mit Myokarditis und 15 Fälle von Perikarditis diagnostiziert, darunter einen Todesfall (42-jähriger Mann) und einen weiteren, der einen ICD benötigte (79-jähriger Mann). In den 16 Jahren davor habe ich durchschnittlich 2-3 Myokarditisfälle pro Jahr diagnostiziert, wobei sich die Zahl der schweren Fälle auf einen (Fall) alle 3-4 Jahre beschränkte. Die britischen ONS [Office for National Statistics]-Daten für England und Wales zeigen 250 Krankenhauseinweisungen wegen Myokarditis über 10 Jahre. Dies entspricht 2 Fällen pro 10 Jahre für Guernsey. Im ersten Jahr der Einführung des Impfstoffs hatten wir 10 Krankenhauseinweisungen wegen Myokarditis. Im zweiten Jahr der Einführung des Impfstoffs habe ich weitere 18 Myokarditis-Fälle beobachtet, darunter den Tod der oben genannten 63-jährigen Frau.
Außerdem habe ich einen Anstieg der Fälle von Herzinsuffizienz und akutem Myokardinfarkt festgestellt. Ich prüfe derzeit die ambulanten EKG-Daten, da ich glaube, dass die Belastung durch Arrhythmien zugenommen hat. Es ist unfassbar :- die Nebenwirkungen beschränken sich nicht auf die eben geschilderten, denn seit der Einführung der COVID-19-Impfstoffe hat sich die Zahl der Schlaganfälle verdoppelt. Auch die Zahl der thromboembolischen Erkrankungen hat insgesamt zugenommen.“
Fazit
Nimmt man an, dass von der Einwohnerzahl her gesehen der Bezirk Schwaz in etwa mit Guernsey vergleichbar ist, könnte man folgern, dass Ähnliches auch den hiesigen Kardiologen aufgefallen sein müsste. Aufgrund der existierenden Literatur kann man schätzen ,dass zwischen 0,1% bis 1% der vor der COVID-19 Seuche „geretteten“ – d.h. etwa 40 bis 400 Personen kardiale Nebenwirkungen erlebten oder erleben. Man darf zu Recht bezweifeln, ob sich hier zu Lande ein Pendant zu Dr. Dean Patterson zu Wort meldet. Die molekularen Mechanismen der kardialen Nebenwirkungen sind nur zum Teil geklärt. Kationische Lipide der LNPs, die Caspasen aktivieren, Kontamination mit Endotoxin (welches sich mit den DNA-Plasmiden anreichert), direkt toxische Wirkung des Wuhan Spike Proteins über TLR-4 oder Zellfusion (über ACE-2) mit nachfolgender Apoptose oder Seneszenz könnten eine Rolle spielen.
Da sich trotz aller „cancel culture“, Berufsverboten und Zensur nicht mehr verschweigen lässt, dass es Nebenwirkungen (auch myokardiale) gibt, erkennt man jetzt eine Art Vorwärtsstrategie: Ja, es gibt Nebenwirkungen – aber der Nutzen ist viel größer (Faksova et al. 10.1016/j.vaccine.2024.01.100). Oder: ja, die kationischen Lipide (der LNPs) sind ein Problem, aber wir haben für die Zukunft sicher bessere Lösungen (Bitounis et al. 10.1038/s41573-023-00859-3).
Ross und Reiter?
Am 26. Februar 2024 fand mit Senator Ron Johnson ein Roundtable im US Senat statt mit dem Titel ”Federal Health Agencies and the COVID Cartel: What are They Hiding? “.Von der ca. vierstündigen Anhörung kann man Beiträge von Kevin McKernan, Del Bigtree, Dr. Brian Hooker, Barbara Loe Fisher, Jason Christoff und Dr. Ryan Cole empfehlen.
Beispiele für Zensur, Nötigung von Regierungen (Rumänien) und für Vertuschung von Nebenwirkungen von Seiten der Gesundheitsbehörden werden genannt. Da dies weltweit geschieht, stellt sich die Frage nach den Mächten, die bis heute die gesamte COVID-19 Kampagne organisieren und steuern.
Einblicke bietet das Interview von Tucker Carlson mit Mike Benz am 16. Februar 2024: „The National Security State & the Inversion of Democracy”. Laut Mike Benz sind es: “U.S.-Militär, CIA, NATO, Atlantic Council, Aspen Institute und Einrichtungen der EU.“. Die EU soll (da in den USA wegen der Verfassung nicht möglich) insbesondere X (vormals Twitter) mittels DSA (Digital Services Act) in die Knie zwingen, so Mike Benz.
Eine beeindruckende Liste von Pferden – fragt sich nur, wer die Reiter sind…
Bild von Heinz Hummel auf Pixabay
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Institut für Biochemische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck Österreich
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Stellungnahme und Zeugenaussage von Robert Malone zu Covid-19 Vax-Verletzungen
Und wieder stirbt eine junge Sportlerin „plötzlich und unerwartet”
Werter Autor et al. – möchte hier nur auf „meine“ Posts (tkp.at) unter „Politik“ (04. März) „Keine dritte Dosis …“ sowie „Erlernte Hilflosigkeit“ aufmerksam machen !?! ;-)
In deutschen Medien kursiert die Story von einem Mann der angeblich 217 mal covid gespritzt wurde.
Die Uni Erlangen hat ihn untersucht.
Es geht im wohl gut
Steve Acker
5. März 2024 at 20:33Antworten
Das ist keine Story. Es gibt über diesen Fall eine Studie in “ The Lancet „
Ja. Der Mann ist kerngesund.
Die 217 stammen aber aus seinen Angaben, erwiesen sin 137 in 9 Monaten.
Natürlich ist es eine Story und sonst nix. Wäre es wissenschaftlic – dann bitte reproduzieren, sie sind herzlich eingeladen den Beweis für die Ungefährlichkeit und Wirksamkeit ebenfalls anzutreten. Ich mach dann gerne die Vergleichsgruppe.
@ Hannes Mitterer
5. März 2024 at 21:37
und wenn nächste woche eine story über einen mann mit 217 beinen auftauchen sollte, werden sie sie auch unhinterfragt glauben? dass das ganze ein PR-gag der impfmafia ist, um die menschen zur spritze zu bewegen, sollte doch hoffentlich jedem halbwegs mitdenkenden menschen auffallen.
137 spritzen in 9 Monaten, das ist eine Spritze alle 2 Tage.
sorry . die Geschichte kann ich nicht glauben
Mag sein, dass es ihm gut geht.
Ich bezweifle aber ob er wirklich so viele spritzen Corona-Stoff bekommen hat.
Und dann noch 8 verschiedene Stoffe.
Artikel im focus liest sich eher wie eine weitere werbung für die Plörre.
Tenor: es ist nicht empfehlenswert dem Mann nachzuahmen, aber schön brav jährlich seine -Spritze holen.
Keinerlei Hinweise warum er das tat, oder wie er das tat ohne aufzufallen.
der muss ja völlig zerstochene Arme gehabt haben.
Ich halte das für Framing. Zum einen möchte man gerne „zeigen“, wie harmlos der kleine Piks ist und zum anderen ist die Schlussfolgerung aus der Geschichte: Würde es ein zentrales Impfregister geben, hätte das nicht passieren können. Die nächste Pandemie kommt bestimmt, die Europäische Zulassungsbehörde hat heuer zwei Impfstoffe gegen Vogelgrippe zugelassen. Ich habe den Eindruck, dass es neuerdings erst die Medikamente/Impfstoffe gibt und dann die passende Krankheit/P(I)andemie dazu.
Leider kann ich diesen Bericht nur zustimmen.
Ich arbeite als DGKP in einem Pflegeheim und habe auch Menschen nach der Covid Impfung sterben gesehen.
Aber meine Bedenken wurden nicht gehört und als Hirngespinst abgetan.
Mir tut noch immer das Herz weh weil ich es nicht verhindern konnte.
Bedenke:
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. (Ignazio Silone)
Ergo:
Die deutsche Innenministerin legt ein „Demokratiefördergesetz“ vor, wonach „Hass und Hetze im Internet“ sowie Desinformation, Wissenschaftsleugnung und „Delegitimierung des Staates“ stärker als bisher geahndet werden sollen.
Der Presse gegenüber erklärte sie: „Eine wache Zivilgesellschaft ist die stärkste Brandmauer gegen Rechtsextremisten … Für mich kommt es daher weiter darauf an, rechtsextreme Netzwerke zu zerschlagen, ihre Finanzquellen trockenzulegen, ihnen Waffen zu entziehen und Hetzer und Gewalttäter strafrechtlich hart zu verfolgen.“
Fragwürdige „Demokratieprojekte“ wie die regierungsnahe Stiftung Zentrum Liberale Moderne oder das angeblich unabhängige Recherchezentrum Correctiv, sollen gefördert (und finanziert) werden, während kritischen Internetforen wie den viel frequentierten NachDenkSeiten, die als „Querdenkermedium“ diffamiert werden, die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Correctiv, das eine private Gesprächsrunde bespitzelte und in die Nähe der berüchtigten Wannseekonferenz rückte, gelang damit eine vollkommen ausufernde Kampagne „gegen Rechts“, womit so ziemlich alles gemeint ist, was politisch nicht genehm ist.
Um auf den Punkt zu kommen:
Es ist politisch nicht genehm, wie der Bezirk Schwaz in Tirol von BioNTech vor der großen COVID-19 Seuche bewahrt wurde, wissenschaftlich näher zu erläutern.
„Und wem das nicht passt, ist ein hasserfüllter, hetzender, rechtsextremer Antidemokrat“ –
Sagt mit leitmedial wiedergegebenen Schalmeienklängen der personifizierte Silone`sche Antifaschismus.
Dazu kommt mir die Analogie, den Teufel mit dem Belzebub austreiben, spontan in den Sinn…
Ich kann aus Sicht meiner beruflichen Tätigkeit in einer österreichischen Krankenversicherung bestätigen, dass es vermehrt zu Anfragen bzgl. Leistungen kam; nach „Zwangsmaßnahme“ bei militärischer Abrigelung, wo Ein- bzw. Ausreise nur mit Test oder Impfung möglich war.
Dazu weiters: Es ist bezeichnend, dass das epidemiologische Meldeboard bei der AGES verwaltet wird, das Impfregister bei der ELGA und beides mit den bezahlten Leistungen der Sozialversicherung von der Gesundheit Österreich GmbH ausgewertet wird, aber nie Zahlen veröffentlicht werden. Die GÖG untersteht alleine dem Gesundheitsminister!
https://datenplattform-covid.goeg.at/
Auch überlegenswert, dass AGES neuen Chef hat und auch ELGA zu Zeiten der Impfpflicht ihren Geschäftsführer verlor, weil beide nicht mit Regierungslinie einverstanden waren.
Sogar der Hauptverband der Sozialversicherung fragte um weitere Daten beim Ministerium an, weil die Kosten explodierten. Mittlerweile brauchen Sie schon zusätzlich Steuermittel um Basisleistungen finanzieren zu können.
https://orf.at/stories/3257492
https://www.puls24.at/news/politik/oegk-will-mehr-geld-vom-bund-fuer-kassenaerzte/318166
Ich rechne mit erheblichen Kürzungen der Kassenleistungen:
https://kurier.at/politik/inland/lehner-svs-gesundheitssystem-wir-muessen-weg-von-der-vollkaskomentalitaet/402784798
1150
5. März 2024 at 8:19Antworten
Dazu gibt‘s nicht viel zu sagen.
Die Stellungnahme der MSG reicht völlig.
„Die MSG hatte sich von den Ansichten ihres Berater Dr. Dean Patterson distanziert und erklärt, dass sie dessen Meinung zu Covid-19-Impfstoffen nicht teile.“
Anfang dieses Monats schrieb Dr. Dean Patterson – ein Kardiologe der Medical Specialist Group – einen Brief an den General Medical Council (GMC).
Dr. Steve Evans, MSG-Vorsitzender: „Es ist sehr bedauerlich, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sicherheit des Covid-Impfstoffs auf diese Weise erneut untergraben wird.“
„Unser Standpunkt bei der MSG bleibt bestehen, dass Dr. Patterson’s Ansichten zu diesem Thema von seinen medizinischen Kollegen nicht geteilt werden.“
„Dr. Patterson‘s Brief enthält erhebliche sachliche Fehler, deren Korrektur wir von ihm verlangen.“
wer ist „wir“?
wohl wieder ein wenig überschiessend multipel heute
1150
5. März 2024 at 9:40Antworten
Das MSG ist das wir.
Das wir kommt nicht von mir.
Das sind Auszüge aus der Stellungnahme der MSG
Guernsey.
„Dr. Patterson‘s Brief enthält erhebliche sachliche Fehler, deren Korrektur wir von ihm verlangen.“
Erinnert mich fatal an eine Aussage von Univ.-Prof. Dr. Gerald Gartlehner über eine Arbeit von John P. A. Ioannidis. Die Arbeit enthielte erhebliche sachliche Fehler, Ionannidis hätte Äpfel mit Birnen verglichen. Worin diese Fehler lagen, hat Gartlehner nicht ausgeführt (er wurde bezeichnender Weise vom ORF Jounalisten auch nicht danach gefragt)
Kennen sie die Mähr vom Schinder Hannes?
War da was von Reitern die, die Mähre zu Tode schunden?
Ich denke Sie haben da einen Saboteur bei Ihrem Namensgeber/Namensgeberinnen!
Bitte sofort feuern!
Eigentlich wollte ich es ja vor Ihnen verheimlichen!
Aber bei der immer gleichförmigeren Abgedroschenheit könnte damit doch etwas Bewegung in Richtung Phantasie, Kreativität geschehen.
Ganz speziell Ihre Stellungnahmen gebe ich bei Informationsweitergabe an Freunden mit, damit sie gleichzeitig einen Überblick gewinnen, (etwas Unfairness sei mir verziehen) was gleichzeitig Main Stream Leute so von sich geben.
Das hat noch immer gewirkt. Sie stellen eine Art Vogelscheuche für kritisch denkende dar.
Für Copy and Paste könnte diese Tatsache auch verwendet werden!
Also im großem und Ganzen wieder einmal herzlichen Dank für Ihre Existenz, an wen auch immer!
Falls sie wider Erwarten eine Originalausgabe im Namensdelirium darstellen, können Sie sich automatisch auch bedankt fühlen!
wer sind die Reiter? eine schöne angenehm gruselige Frage!
Ja, es gibt wohl nur wenige Geimpfte, die sich dennoch einen kritischen Blick auf die Sachlage erlauben.
jo, der mitterer wird’s schon wieder besser wissen, eh kloar……