Wo bleibt sie, die Covid-19-Aufarbeitung?

24. Januar 2024von 5,4 Minuten Lesezeit

Wo sind sie geblieben, die offenen Debattenräume, eine kultivierte Streitkultur, die vierte Gewalt zur Machtkontrolle der drei Staatsgewalten?

Anfang Mai 2020 schrieb ich in einem (nirgendwo veröffentlichten) Leserbrief als Einleitung Folgendes: «Was mir weit mehr Angst macht als Covid-19 selbst ist die Art und Weise, wie die Welt damit umgeht. Überall stehen die Zahlen der Infizierten und der Toten im medialen Interesse. Wo bleibt unser Nachfragen nach dem für mich noch Wichtigeren, nach der Art und Weise, wie die Betroffenen starben und noch sterben werden. Nämlich praktisch ausnahmslos einsam und verlassen. Keine Bilder davon, während Wochen keine Texte, geschweige denn Diskussionen darüber …».

Das Vertrauen in Staat und Medien Ende 2023

Zwei kürzlich durchgeführte Umfragen in Deutschland: Der «Freiheitsindex» vom Allensbach-Institut wird seit 1953 jährlich erhoben. 1971 äusserten sich 83 Prozent positiv zur Frage nach dem Recht auf freie Meinungsäusserung. Nun erreichte er mit 40 Prozent einen historischen Tiefpunkt. Die Frage «Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine politische Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?» beantworteten 44 Prozent mit «besser vorsichtig sein»!

Die gleichzeitig durchgeführte INSA-Umfrage zeichnet ein noch düstereres Bild: Die Frage «Inwieweit haben Sie das Gefühl, dass Sie Ihre politische Meinung (in der Öffentlichkeit) nicht äussern können?» beantworteten 23 Prozent mit «häufig» und 35 Prozent mit «gelegentlich». Was ist da geschehen in einem sogenannten Musterland der Demokratie? Umfragen in Österreich und in der Schweiz würden wohl zu ähnlichen Resultaten kommen.

Der unvergessene Umgang mit Andersdenkenden

Rückblick in die Zeit, als sich der Meinungskorridor abrupt verengte. Ein paar wenige Beispiele, was die Schweizer Medien veröffentlichten. Zu Beginn ein Versprechen der Bundesräte Berset und Parmelin an einer Medienkonferenz vom 25. März 2021, das sich im Nachhinein als eine grosse Lüge entpuppte: «Wenn bis Juli alle Impfwilligen geimpft sind, braucht es keine Massnahmen mehr.» (tagesanzeiger.ch) Natalie Rickli (SVP): «Ungeimpfte nehmen Gesellschaft in Einzelhaft.» Jürg Grossen (GLP): «Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Sticker kennzeichnen müssen.» Mattea Meyer (SP): «Als Kind hatte ich Panik vor Impfungen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so happy sein werde, mich impfen zu können.»

Auch aus der gebeutelten Kulturszene suchten einige «Komiker» das mediale Rampenlicht: Mike Müller: «Ist der Freiheitsverlust, den wir dank den Skeptiker-Idioten hinnehmen müssen, eigentlich durch die Verfassung abgesichert? Frage für ein ungeimpftes Arschloch.» Peach Weber: «Solche Leute sollte man psychiatrisch untersuchen lassen.» «Hazel Brugger und ihr Ehemann Thomas Spitzer haben die Nase voll von Impfzögerern und sie wollen mit Ungeimpften nichts mehr zu tun haben und treffen sich nur noch mit Geimpften.» (blick.ch)

Äusserst «empathische» Worte auch von sogenannten Experten: Epidemiologe Christian Althaus: «Ungeimpfte dürfen uns nicht in Geiselhaft nehmen». Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger: «Ungeimpfte sind Teil des Problems, Geimpfte Teil der Lösung». Infektiologe Huldrych Günthard: «Eine Corona-Steuer für Ungeimpfte wäre nichts als fair».

Und die Medien in eigener Sache? «Die Impfgegner machen mit dem Virus gemeinsame Sache», Titel im Editorial von «Sonntags-Blick»-Chefredaktor Gieri Cavelty. Derselbe sogar aus christlicher Sicht: «Der liebe Gott hat den Impfstoff gegeben». Denis von Burg von der «SonntagsZeitung»: «Jetzt muss Berset die Gegner endlich zur Impfung zwingen». SRF-News vom 9.7.2021: «Impfen ist gut für Fruchtbarkeit» …

Genug der stichelnden, abwertenden, verletzenden Bemerkungen! Im «Das Buch der Schande – Die Psycho-Clowns der Lügenpandemie mit ihren eigenen Worten» von Daniel Stricker gibt es Hunderte solcher Beispiele (jeweils mit Quellenangabe).

Weiterhin ein tiefer Graben in den Gesellschaften

Schon am 20. April 2020 sagte der damalige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn bei einer Regierungsbefragung im Bundestag: «Wir werden in ein paar Monaten wahrscheinlich viel einander verzeihen müssen.» Was heisst das genau? Und hat er wohl damals schon geahnt, dass sich im Laufe dieser in der Geschichte einmaligen, medial und politisch orchestrierten Impfkampagne die gesellschaftliche Spaltung noch weiter vertiefen würde.

Mein damals noch recht grosses Restvertrauen ins politische System der Schweiz verlor ich, als unsere Politik es nicht für nötig befand, für die Aufarbeitung der Geschehnisse rund um Covid-19 eine Parlamentarische Untersuchungskommission einzusetzen. Wohl aber für die Aufarbeitung des CS/UBS-Skandals. Klares Zeichen, welche Prioritäten von der Politik auch in Krisenzeiten gesetzt werden! Geld kommt vor Moral, Verluste in Milliardenhöhe bewegen mehr als die menschlichen Kollateralschäden im Zuge der Covid-Massnahmen.

Seit bald vier Jahren werden alle kritischen Stimmen egal zu welchem Thema von den «Staatsmedien» ins unappetitliche rechtsextreme Lager geframt, aktuell geschieht dies sogar bei den Bauernprotesten in Deutschland. Solchen Ignoranten hätte Ernst Jandl zu Lebzeiten wohl geantwortet:

«Manche meinen, Lechts und Rinks kann man nicht velwechsern, werch ein Illtum!»

Aber so viel Leid und Unrecht lässt sich nicht einfach unter den Tisch wischen im Sinne von «Schwamm drüber»! Das gärt überall weiter und kommt je länger je mehr in vielem wieder ans Tageslicht. Somit wird es eine Aufarbeitung in welcher Form auch immer geben müssen. Ansonsten kann es ein konstruktives Miteinander gar nicht mehr geben. Hätte es nach der Aufdeckung des Schweinegrippe-Skandals im Jahr 2009 irgendwo eine wissenschaftliche Aufarbeitung gegeben, das Covid-19-Fiasko wäre uns erspart geblieben. Denn wie titelte beispielsweise «Die Welt» am 11. Juli 2010: «Die vergessene Hysterie um die Schweinegrippe», um im Vorspann fortzufahren, «Vor einem Jahr schlug die WHO wegen der Schweinegrippe Alarm – ein Fehlalarm. Doch der Skandal wird bisher nicht aufgearbeitet.»

Big Pharma und die Rüstungsindustrie und deren Zulieferer wechseln sich ab als Profiteure. Eine erdrückende Mehrheit der Menschen auf dieser Erde wünscht sich aber nur eines: ein Leben in Frieden und Freiheit. Ich frage mich nicht mehr, weshalb dem Staat so viele den Rücken kehren. Sondern wie es sein kann, dass noch so viele an ihn glauben!


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alain Vannod St. Gallen, Schweiz. Seit deren Entstehung in der Schweizer Graswurzle-Bewegung aktiv. Unterstützer diverser unabhängiger neuer Medien. Mitarbeit als Korrektor bei der Zeitschrift «Die Freien». Vor der Pensionierung als Typograf/Korrektor und Fachmann im Bereich Betreuung tätig.


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16 Kommentare

  1. niklant 25. Januar 2024 um 10:24 Uhr - Antworten

    Es wird keine Corona-Plandemie Aufarbeitung geben, sonst müssten viele Politiker sich wohl ins Exil begeben oder Flüchten.

  2. E. T. 25. Januar 2024 um 7:34 Uhr - Antworten

    Eine Fundgrube an Wortspenden während der Corona-Krise findet man auf https://ich-habe-mitgemacht.de/ (vielleicht wird dieses Archiv eines Tages sehr wichtig werden, ich hoffe es jedenfalls)

  3. Roland Kaschek 24. Januar 2024 um 21:06 Uhr - Antworten

    Ohne nationale covid sondergerichtshoefe keine Aufarbeitung der covid-Affäre.

  4. 4765 24. Januar 2024 um 19:53 Uhr - Antworten

    Hierzulande (D, OE) ist Nichts zu erwarten. In Ihrem Heimatland hat sich Pascal Najadi ja auch schon die Zähne ausgebissen – vorerst… Die EU bis auf Teile Osteuropas fest in den Händen der Krake.

    Aber hier und da geht’s zur Sache. Man wird sie nicht alle umbringen oder einschüchtern können. Ist im Kartenhaus eine Karte raus kollabiert das Ganze. Das Internet sorgt dafür dass das in 3h um die Welt ist. Und dann gute Nacht für Planer und Mitwirkende.

    Man muss aber realistisch bleiben. Strafanzeigen gibt’s seit Jahren und passiert ist Nichts.
    Warten wir also ab.

    z.B.
    „Arizona Grand Jury Petition ‚Vaccine‘ Crime Evidence Being Sent to Governor and Attorney General
    Crimes include, murder, racketeering, biological weapons laws violations, treason, and genocide…

    National ARM is submitting an 86 page Grand Jury petition containing evidence of C19 ‘vaccine’ crimes to the Arizona Governor and the State Attorney General. National ARM’s Grand Jury Petition States that C19 shots should be, “Banned Immediately and Criminal Investigations Should Begin”
    Arizona is the 11th state to receive the Grand Jury Petition.
    Previously, this evidence was submitted to the Governors, Attorney Generals, along with prosecutors and sheriffs in Pennsylvania, New Mexico, South Carolina Ohio, California, Tennessee Texas, Idaho, Florida and New Jersey“

  5. Fritz Madersbacher 24. Januar 2024 um 18:02 Uhr - Antworten

    Aufarbeitung in Österreich:
    „Wiener Konzerthaus wirft Corona-Schwurbler raus“
    „Festabend: Nie wieder Pandemie“ ist der nette Titel der Veranstaltung am 21. Februar, für die der „Verein Freunde der Liste freier Ärzte“ das Konzerthaus in der Lothringerstraße in Wien-Landstraße gemietet hatte. Als Sprecher angekündigt werden „Dr. Wolfgang Wodarg“ mit dem Thema „Fehlalarme vermeiden“ und „DDr. Renate Holzeisen“ mit „Demokratie am Prüfstand“.
    In Wien wird auf Plakaten für die Veranstaltung geworben. Eines davon rief Wissenschafter Jakob-Moritz Eberl auf den Plan, der auf „X“ vor „Wissenschaftsleugnung und Impfgegner:innenschaft“ auf „großer Bühne“ warnte. Denn bei dem deutschen Arzt Wolfgang Wodarg handelt es sich um einen prominenten Corona-Leugner, der laut „Spiegel“ seit Jahren Falschinformationen über die Impfung gegen Corona verbreitet und die Corona-Pandemie als „Panikmache“ abtut. Holzeisen ist Anwältin und Politikerin aus Südtirol, sie sieht die Corona-Maßnahmen als Verletzung der Menschenrechte und zieht ebenfalls gegen die Impfung vom Leder.
    Im Konzerthaus dürfte man sich nicht bewusst gewesen sein, an wen man da vermietet. Nach mehreren Hinweisen zog man aber die Notbremse, laut „Mein Bezirk“ wurde der Mietvertrag aufgelöst. Das Statement des Konzerthauses an „Mein Bezirk“: „Die angekündigte Veranstaltung wurde als Mietveranstaltung der ‚Freunde der Liste Freier Ärztinnen und Ärzte Kärntens‘ disponiert. Der Veranstalter kündigte den Abend dem Wiener Konzerthaus gegenüber als ‚Festabend der Wiener Gesundheitstage‘ an. Nach heutigem Kenntnisstand der Inhalte und Vortragenden der Veranstaltung wendet die Wiener Konzerthausgesellschaft die im Paragraph 6.1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebene Möglichkeit des Rücktritts von dem Vertrag für die Durchführung einer Mietveranstaltung an“
    („Heute“, 24/01/2024)

    Wir schreiben Januar 2024, und ein „Wissenschafter“ („Kommunikationswissenschafter, forscht an der Universität Wien zu den Themen Medien, Demokratie und Politik“ laut „Falter.at“), Hascherl und Denunziant veranlasst die „Wiener Konzerthausgesellschaft“ dazu, zwei der profiliertesten Entlarver der erbärmlichen „Pandemie“-Inszenierung daran zu hindern, vor einem breiteren Publikum jetzt, wie gesagt im Januar 2024, post festum ihre kritische Meinung zu diesem Desaster, zu diesem Armutszeugnis einer angeblich „aufgeklärten“ Gesellschaft zu äußern. Mit diesem „Wissen von heute“, das immer noch – nach 4 Jahren! – eine ewiggestrige Verbohrtheit darstellt, werden wir noch viele „multiple Krisen“ erleben, oder auch nicht, denn solche rasant fortschreitende Verblödung wird nicht mehr viele Krisen überleben …

    • andi pi 24. Januar 2024 um 22:38 Uhr - Antworten

      @ Fritz Madersbacher
      24. Januar 2024 at 18:02

      die inquisition lässt grüßen…

      der besagte herr eberl ist übrigens selber verbreiter von…nun ja, ziemlich wahrheitsbefreiter theorien, so z.b. im dezember 2021 zur impfpflicht:

      „Impfgegner meinen oft, dass die Impfung nur sie selbst schützt und sie daher selbst darüber entscheiden können, ob sie sich schützen oder nicht. Dass das nicht stimmt, zeigt eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung, denn wenn die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich anstecke sinkt, dann sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemanden anderen anstecke.“

      längst widerlegt.

      oder:

      „Totimpfstoffe sind die mRNA- und Vektorimpfstoffe auch“

      ein hanebüchener unsinn.

      und ausgerechnet so jemand maßt sich an, einen hoch anerkannten mediziner wie prof. wodarg wo zu denunzieren – wegen genau was bitte?

  6. andi pi 24. Januar 2024 um 17:52 Uhr - Antworten

    in der schweiz hätte es ja die bevölkerung selber in der hand gehabt. es gab immerhin gleich drei volksabstimmungen zum thema coronamaßnahmen. alle endeten leider zugunsten der staatlichen repression. interessant finde ich daran allerdings, dass diese zu ganz unterschiedlichen zeiten stattfanden (die zweite z.b. mitten in der delta-zeit) und bei allen dreien das abstimmungsverhältnis mit jeweils ca. 40:60 konstant blieb. ich habe mich da gefragt, ob ich mich trotz des ärgers über den ausgang der drei referenden nicht auch ein wenig darüber freuen soll, dass es immerhin 40 und nicht bloß 10 oder 20 prozent waren, die die corona-gesetze als unzulässigen eingriff des staates empfanden (und man muss noch hinzufügen, dass die gesetzeslage in der schweiz eine zumindest etwas moderatere als in österreich oder deutschland war). wie solche volksabstimmungen in anderen ländern ausgegangen wären, wenn es welche gegeben hätte, wissen wir nicht. aber ich wage es zu bezweifeln, dass die zustimmung der bevölkerung zu einem derartigen abdrehen von grund- und menschenrechten irgendwo derart hoch lag, wie in vielen von den mainstreammedien veröffentlichten umfragen behauptet (nämlich angeblich über 80% – so hoch war sie bestenfalls in der bobo-blase, die die coronamaßnahmen wohl primär als maßnahmen „gegen rechts“ betrachtet hat).

    • OMS 24. Januar 2024 um 18:46 Uhr - Antworten

      Nicht der Wähler entscheidet die Wahl, sondern der Auszähler! Man findet Stimmen und verliert andere dafür, befüllt die falschen Spalten (SPÖ) usw. usf. Notfalls geben auch Tote ihre Stimmen ab, dürfen Menschen ohne Wahlrecht abstimmen und andere dafür wieder nicht. Das gibt es nicht? Dann sollte man als Österreicher vielleicht die Geschichte des Burgenlandes und der Abstimmung hinsichtlich Ödenburg (Sopron) sich ansehen. Für Mitleser aus Deutschland genügt ja schon ein Blick nach Berlin.

  7. Gabriele 24. Januar 2024 um 15:51 Uhr - Antworten

    Ich frage mich leider auch, wie man an das „Aufwachen“ glauben soll, wenn ein „Marco Pogo“ mit seiner Bierpartei zur Wahl antritt – einer, der weder einen blassen Schimmer von Politik (geschweige denn Weltpolitik) hat, sondern auch persönlich den Dreck fleißig verimpft hat. Er ist ja „Arzt“… somit in Österreich eine Respektsperson für die meisten Leute. Bei jeder Wortmeldung zum Thema wusste er nur zu antworten, er hätte noch nie gehört, dass die Impfung geschadet hätte… Viele wählen so jemanden aus Langeweile gegenüber dem Gebotenen, weil sie gern Biere wegkippen oder sonst nicht wissen, welcher Tag gerade ist….
    Schöne Aussichten. Wer soll also „aufarbeiten“?

  8. Georg Uttenthaler 24. Januar 2024 um 13:18 Uhr - Antworten

    Frage : Wie kann es so gewissenlose Aerzte geben, die ihre Patienten an die Nadel lockten, obwohl sie schon wenige Tage nach Impfbeginn wissen mußten, dass diese Spritze nicht wirkt UND enorme Dauer-Schäden hinterläßt???
    Wie kann es sein, dass diese „Spritzer“ (spreche denen den Dr. ab) heute was von LongCovid faseln, wohl wissend, dass diese auch Impfschäden sind ?

    Wie können Politiker, die Bürger zwangen/ draengten, diese Giftbrühe zu nehmen und dennoch noch auf freiem Fuss sein? Journalisten, die diffamierten , entmenschlichten und richteten, was das Zeug hielt und immer noch ihre verlogenen Visagen im öffentlich Rechtlichen in die Kameras halten dürfen ?

    Jedem, absolut jedem dieser Figuren war klar– davon bin ich fest ueberzeugt – , dass sie hier etwas förderten mit völlig unabsehbarem, oft tödlichem Ausgang. Wenn ich eine mir unbekannte Waffe im „Impfrausch“ abfeuere, oder andere auffordere, diese abzufeuern obwohl ich ihre Tödlichkeit erahnen können muss, dann mache ich mich mit Vorsatz „schwer schuldig.“ Punkt….! Das gilt für ungebildete “Aerzte und Gesundheitsminister” insbesondere , aber auch fuer die kriechenden Wuermer der „Lügenpresse“.

    Moege Gott euch gnaedig sein, wenn er die mRna Spritze hinter Gittern aufzieht…! Ich kann kein Mitleid empfinden !
    Meine Bitte an leiichtgläubige Menschen: Hinter jeder Panikmache, seien es Seuchen, Klima oder anderer Blödsinn, es handelt sich DAHINTER immer um ein oder mehrere „SCHWERVERBRECHEN“ deshalb sollen sie „AUFWACHEN!!!
    “WIR Bürger sollten uns jedenfalls all diese Hetzer und Schlächter- Figuren bis zur nächsten WAHL..!!! die bald anstehen wird, merken und auch das, was sie abgesondert/verbrochen haben.

  9. Ziegler 24. Januar 2024 um 12:47 Uhr - Antworten

    Das ließt sich ziemlich weinerlich und hoffnungslos.
    Noch immer gibt es manche die glauben es würde eine Aufarbeitung geben.
    Noch immer gibt es manche die an Verurteilungen und Haftstrafen glauben.
    Wie weit kann man sich überhaupt von der Realität entfernen um an sowas zu glauben.
    Ich schließe mich dem Zitat von
    OMS an.
    Eine Aufarbeitung kann man sich somit abschminken! “
    Je früher man das erkennt umso mehr kann man sich Dingen widmen die Erfolg versprechen
    „Könnten“
    Ein totes Pferd weiterzuleiten bringt einem nicht ans Ziel,

    • rudifluegl 24. Januar 2024 um 18:00 Uhr - Antworten

      Zieglerisches am Ende des Tages besser und positiver, da abseits der Rethorik Schulung, am Anfang der Nacht, gibt es nichts!
      Vorsichtiger Weise hatten hiesige schon mit bognerischen Versöhnungsversuchen begonnen, die aber vor Monaten schon, alleine durch die Auswahl der nicht mal „pseudokritischen“, nur als Verhöhnung zu lesen waren.
      Die Angst ging um, dass die gut bezahlten Medien nicht ausreichen könnten.
      Nun mehr verlässt man sich auf kitten, flicken provisorische Reparaturen, auf Vorstellen von Kulissen, auf Teppichen über Teppiche und dann ein noch größerer darüber, um das stetige zerbröckeln der unsinnigen, in absoluter Hybris gewagten Erzählungen und Theateraufführungen der abstrusesten Art, möglichst lange, vor einer gefürchteten kritischen Masse, her zu zerren!
      Es zerrt der Ziegler mit so lange er kann, nur was er zerrt ist ein Zerrbild! Eigentlich die paradoxe Offenbarung!

  10. lbrecht torz 24. Januar 2024 um 12:23 Uhr - Antworten

    Auch das sollte man nicht unbedingt unbesehen glauben:

    „Die Frage «Haben Sie das Gefühl, dass man heute in Deutschland seine politische Meinung frei sagen kann, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?» beantworteten 44 Prozent mit «besser vorsichtig sein»!“

    Kann auch dazu dienen, die allgemeine Angst noch weiter zu schüren. Wenn 44 Prozent sagen, dass man besser vorsichtig sei, ist man besser vorsichtig …, ergo: die Angst vor freier Meinungsäußerung steigt.

    Wir werden sehr stark über den „Solomon-Asch-Effekt“ gesteuert: scheinbare Mehrheits-Meinungen bzw. scheinbare dominante Tendenzen verstärken sich einfach nur dadurch, dass sich Unsichere und Unentschieden der vermeintlich stärksten Strömung anschließen.

  11. OMS 24. Januar 2024 um 11:35 Uhr - Antworten

    Es wird keine Aufarbeitung geben! Warum? Weil Politik, Medien, Justiz – insbesondere die Verfassungsrichter, so viel Dreck am Stecken in dieser C-Periode auf sich genommen haben, dass keiner auch nur daran denken will, hier eine tatsächliche Aufarbeitung zu betreiben! Ein Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus. Das Narrativ der Lebensrettung durch die Spritze wird weiter durch das Dorf getrieben werden, da die Spritze sicher und wirksam ist, war und bleiben wird. Eine Aufarbeitung kann man sich somit abschminken! Die einzigen Sieger der Pandemie sind die Pharmariesen und deren Aktionäre, welche Milliarden eingesackt haben. Und diese werden sich nie selber anklagen!

    • suedtiroler 24. Januar 2024 um 15:48 Uhr - Antworten

      die Nürnberger Prozesse hat es auch nur gegeben, weil die Sieger sie durchgeführt haben, und nicht weil die Teutschen mit der „Aufarbeitung“ begonnen hätten.

  12. audiatur et altera pars 24. Januar 2024 um 11:30 Uhr - Antworten

    Der austrianische Imperativ des Friedens lautet: „Gib (endlich) an Frieden!“ Ein Missverständnis.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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