
Strom-Erzeugung ausschließlich durch Wind- und Solarsysteme nicht machbar
Man tut so, als müsse man nur genügend Wind- und Solaranlagen bauen, bis man schließlich die Nachfrage decken kann. Aber so funktioniert das nicht. Die Absurdität wird jeden Tag deutlicher. Dennoch wird in Ländern wie Deutschland und Österreich unsere Zukunft darauf verwettet.
In Österreich erschien kürzlich ein als „Studie“ bezeichnetes NetZero 2040 Papier, nach dem es mühelos gelänge, alle Heizungen auf Wärmepumpen umzustellen und die Stromerzeugung durch Windräder zu sichern. Selbst rasche überschlägige Berechnungen zeigen, dass das Ziel nur erreicht werden könnte, wenn die Bevölkerung drastisch reduziert wird. Mehr dazu in diesem Artikel über „Energiewende“ und Bevölkerungsreduktion.
Schauen wir uns die neuesten Zahlen aus Deutschland an. Laut Statista verbrauchte Deutschland im Jahr 2021 511,59 TWh Strom (letztes angegebenes Jahr, obwohl sich die Zahlen in letzter Zeit von Jahr zu Jahr nur wenig verändert haben). Teilt man dies durch 8760 (Anzahl der Stunden in einem Jahr), so ergibt sich, dass der durchschnittliche Leistungsaufnahme in Deutschland 58,3 GW beträgt. Kann man also einfach 58,3 GW an Wind- und Solargeneratoren bauen, um Deutschland mit Strom zu versorgen?
Ganz sicher nicht. Tatsächlich verfügt Deutschland bereits über weit mehr Wind- und Solarstromerzeugungskapazitäten als die 58,3 GW, kann aber nicht annähernd seinen gesamten Strom aus diesen Quellen beziehen. Im Juni 2023 verfügte Deutschland über 59,3 GW Stromerzeugungskapazität allein aus Windkraftanlagen und (Ende 2022) über weitere 67,4 GW Stromerzeugungskapazität aus Solaranlagen. Die Summe der beiden beträgt 126,7 GW – was mehr als das Doppelte des deutschen Strombedarfs zur Mittagszeit an einem sonnigen und windigen 21. Juni ausmachen würde.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Nach Angaben von Clean Energy Wire betrug der Anteil des Stroms aus Wind- und Sonnenenergie in Deutschland in den ersten drei Quartalen des Jahres 2023 jedoch nur 52 %. Die Kapazität, die scheinbar ausreicht, um das Doppelte des Verbrauchs zu liefern, liefert in Wirklichkeit nur die Hälfte. Das liegt daran, dass das Angebot nicht zur gleichen Zeit wie die Nachfrage kommt und das Wind-/Solarenergiesystem keinen Mechanismus vorsieht, um das Angebot auf einen Zeitpunkt zu verlagern, der der Nachfrage entspricht.
Und warum verdoppelt Deutschland nicht einfach die Menge seiner Wind-/Solarstromerzeugung, so dass diese Quellen von 52 % des Verbrauchs auf 100 % ansteigen würden? Weil es so nicht funktioniert. Wenn sie die Wind- und Solarstromerzeugung verdoppeln, dann haben sie an einem sonnigen/luftigen 21. Juni zur Mittagszeit über 250 GW Stromerzeugung – mehr als das Vierfache von dem, was sie brauchen – also müssen sie den Rest wegwerfen oder verschenken.
Aber in einer windstillen Januarnacht werden sie immer noch nichts haben und brauchen eine vollständige Unterstützung aus einer anderen Quelle. Wenn man die Wind-/Solarkapazität mit 10 oder sogar 100 multipliziert (was als „Überbauung“ bezeichnet wird), steigen die Kosten des Systems exponentiell an, aber es wird nie ausreichen, um die Lichter die ganze Zeit über anzulassen. Oder man kann versuchen, die Überschüsse zu speichern, um die Defizite auszugleichen, aber auch das vervielfacht die Kosten des Systems exponentiell.
An dieser Stelle sei auf die diversen Heizgesetze und Verordnungen der EU und Deutschlands verwiesen, sowie auf die Bestrebungen zum Umstieg auf E-Autos. Wie in dem oben zitierten Artikel über die „Energiewende“ dargelegt, werden für die E-Autos zusätzlich etwa zwei Drittel der derzeitigen Stromerzeugung benötigt. Dazu kommen nochmal doppelt bis dreifach so viel für den Betrieb der Wärmepumpen an einem kalten Wintertag, die bekanntlich alle Gas- und Ölheizungen vollständig ersetzen sollen. Dieser Bedarf besteht natürlich im Sommer nicht, jedoch in kalten Wintern sehr wohl.
Die Befürworter der erneuerbaren Energien und die Regierungen, die sich für „Netto-Null“ einsetzen, betreiben daher einen gigantischen Selbstbetrug. Sie haben eine völlig irreführende Kennzahl zum Vergleich der Kosten der Stromerzeugung aus verschiedenen Quellen entwickelt, die sie „Stromgestehungskosten“ nennen. Berichte, die behaupten, diese Stromgestehungskosten zu berechnen, werden von verschiedenen Organisationen veröffentlicht, darunter vor allem die Investmentbank Lazard und die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Hier ist der IRENA-Bericht 2022, der die angeblichen Kosten für erneuerbare Energien für das Jahr 2021 enthält, mit dem Titel „Renewable Power Generation Costs in 2021„. Schlüsselzitat von Seite 17:
„Im Jahr 2021 lagen die gewichteten durchschnittlichen globalen Stromgestehungskosten für neue PV- und Wasserkraftwerke im industriellen Maßstab um 11 % unter denen der billigsten neuen fossil befeuerten Stromerzeugungsoption, während die Kosten für Onshore-Windkraftanlagen um 39 % niedriger waren.“
Und hier ist ihr Schlüsseldiagramm:

Unglaublich! Solarenergie kostet weniger als 5 Cent pro kWh, und Onshore-Windkraft ist mit 3,3 Cent pro kWh sogar noch günstiger. Und wie viel ist in diesen Zahlen enthalten, wenn man die Kosten für Überbauung oder Energiespeicherung berücksichtigt, um ein System zu schaffen, das 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ohne die Unterstützung durch fossile Brennstoffe funktioniert? Die Antwort lautet: genau gar nichts.
Tatsache ist, dass der Bau eines Wind-/Solar-/Speichersystems ohne Unterstützung durch fossile Brennstoffe den Strom nicht billiger macht als ein System mit überwiegend fossilen Brennstoffen, sondern teurer. Und die zusätzlichen Kosten belaufen sich nicht auf einen kleinen Betrag wie 10, 20 oder 30 Prozent. Es handelt sich eher um ein Vielfaches von 10 oder 20. Niemand weiß genau, wie viel, weil es nirgendwo auf der Welt ein funktionierendes Demonstrationsprojekt gibt, an dem man die Kosten messen und extrapolieren könnte.
Wenn man anfängt, die fossilen Brennstoffe aus dem System zu eliminieren, werden die Kosten für die Energiespeicherung und/oder Überbauung bei weitem überwiegen. Die Kosten für die Windturbinen und Solarmodule selbst werden relativ unbedeutend. Wie bereits erwähnt, stammen in Deutschland etwa 50 % der Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie, wobei die Kapazitäten bisher um das Zweifache überbaut wurden und es fast keine Speicher gibt. Mit der nächsten Runde des Kapazitätsausbaus, sollte es dazu kommen, werden sie froh sein, wenn sie auf 60 % der Elektrizität aus erneuerbaren Energien kommen; und jede weitere Runde des Ausbaus bringt weniger nützlichen Strom und mehr, der weggeworfen werden muss. In der Zwischenzeit ist die Speicherung von Strom in Mengen, die für die Aufrechterhaltung der Stromversorgung das ganze Jahr über von Bedeutung sind, ruinös teuer.
Dennoch gelingt es an einem kalten Wintertag nicht, damit den Verbrauch auch nur annähernd zu decken, wie die Daten vom 1. Dezember zeigen:

Selbst mit einem doppelten Ausbau wären gerade mal 24,4% gedeckt gewesen. Der Anteil würde aber bei flächendeckendem Ausbau von Wärmepumpen und Umstieg auf E-Autos auf deutlich unter 10% gefallen.
In der realen Welt der Investitionsentscheidungen werden die Kosten immer deutlicher. Greg Ip hat im Wall Street Journal Ende November einen Artikel mit der Überschrift „Why No One Wants to Pay for the Green Transition“ veröffentlicht. Auszug:
„Investoren und Verbraucher schrecken vor den Kosten für den Ersatz fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien zurück und verweisen auf die schmerzhaften wirtschaftlichen Folgen des Klimaschutzes. . . . In den letzten Jahren haben Washington und die Wall Street begonnen, davon zu fantasieren, dass der Übergang zu einem Netto-Null-Emissionsausstoß ein wirtschaftlicher Glücksfall sein könnte. . . . Dieses Jahr endete die Fantasie. . . . [Die Wirtschaftlichkeit des Übergangs zu einer Netto-Null-Emission bleibt im Grunde genommen düster: Irgendjemand muss dafür bezahlen, und Aktionäre und Verbraucher haben dieses Jahr beschlossen, dass sie es nicht sein werden.“
Unter dem Strich kommt heraus, dass die einzige Möglichkeit, dieses Wind-/Solarsystem zu bauen, staatliche Subventionen sind. Und zwar gigantische, massive staatliche Subventionen in einem Umfang, der weit über alles hinausgeht, was es in der Geschichte der Menschheit je gegeben hat. Und selbst dann wird das nur funktionieren, wenn man Backups in Form von mit Kohlenwasserstoffen betriebenen Kraftwerken hat. Oder aber eben die Bevölkerung drastisch reduziert wird.
Weiterführende Links:
- Die „Energiewende“ kann nur durch reduzierte Bevölkerung gelingen
- Deutschlands „Energiewende“: Wirtschaftliche Kriegsführung und Angriff auf die Zivilisation
- Deutschland: Laden von E-Autos und Betrieb von Wärmepumpen kann ab 2024 eingeschränkt werden
- EU-Programm „Fit für 55“ -massiver Wohlstandstransfer von Bürgern zu Finanzeliten
- Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung
[…] Dr. Peter F. Mayer, tkp.at […]
Ich finde es nicht mehr witzig wie angesichts der Welt es immer noch Menschen gibt, die die wissenschaftlich-technischen Heilsverpsrechen für bare Münze nehmen. Dabei sind wir längst in der Phase in der die Technik schon mehr negative Technikfolgen ausbügeln muss (insbesondere im Sozialen und bei der Gesundheit, aber natürlich auch die ganzen weltweit sich anhäufenden Giftstoffe, Ackerkrumenverarmung, Plastik, Müll, persistente Chemikalien, radioaktive Abfallstoffe, Rüstung als per se schädliche, zerstörerische Technik, …) als tatsächlichen, MENSCHLICHEN, und vor allem auch allgemeinen Fortschritt zu bringen.
Unser irdisches Jammertal wird heute durch das Heilsversprechen der Wissenschaften für ein baldiges Techno-Paradies gülden erleuchtet – und wie viele glauben an diesen Schwachsinn noch. Entgegen jeder Evidenz wenn man sich nur mal kurz umschaut.
Glücklicherweise gibt es noch Privatforscher, die unermüdlich an Alternativen arbeiten, denn so wie es sich hier anbahnt (ecatthenewfire.com, e-catworld.com/why-i-believe-in-the-e-cat) wird diese E-Technologie weder Mensch noch Natur destruktiv beeinflussen, auch langfristig betrachtet nicht …
Wegwerfen oder verschenken – das ist es ja nicht allein. Ist zu viel Energie vorhanden, müssen genauso Regelungsmaßnahmen gesetzt werden. Auch bei zuviel Energie im System entstehen Kosten! Ausgleichsenergiekosten. Nur der supergscheite Häuslbauer meint, mit seiner überdimensionierten PV-Anlage ein Sparschwein auf dem Dach zu haben, das fette Zinsen abwirft. …das wird noch ein böses Erwachen geben, wenn die Energiehändler beginnen werden, die echten „Preise“ durchzureichen. In Ö. gibt es im Frühjahr ausreichend Wasserkraft. Die PV müsste vom Frühling in den Herbst und Winter – also saisonal – vorgehalten werden. Nur: das gibt es noch nicht.
Ja, ich wär dafür, dass jedes Haus eine PV-Anlage aufs Dach installieren muss – für den Eigenverbrauch, mehr nicht. Also 10.000 kWh Bezug -> max. 4 kW PV. Wenn man mehr kW installiert-> Batteriepflicht.
Danke für den Artikel. In DE sind im Jahresmittel ca. 50% aus Erneuerbaren. d.h. es braucht nur noch 50% statt 100% Kohle, Gas, Öl und Uran. Das sind Milliardeneinsparungen an Brennstoffen. Gar nicht zu reden davon, dass wir – dank der Erneuerbaren – 50% weniger in oftmals zweifelhafte Länder überweisen.
Energie ist nicht „erneuerbar“, so der Erhaltungssatz der Energie aus der Physik, sie ist nur umwandelbar zb von Strahlung in chemische Energie. Gemeint sind Sonne und Wind. Beide sind unzuverlässig und keineswegs immer verfügbar. Flaute oder Sturm – kein Windstrom. Winter kaum Sonnenenergie aus Photovoltaik.
An rakru:
Auch wenn Sie Ihre Behauptungen nicht belegen, gehe ich erst mal davon aus, dass Sie bei Ihren „80%“ einen wind- und sonnenstarken Tag voraussetzen.
„wirtschaftlich machbar sind sicher über 80%“
Woher nehmen Sie Ihre Sicherheit?
„Kostengünstige Stromspeicher gibt es schon (Pumpspeicher, Batteriespeicher)“
Pumpspeicher sind an spezielle geologische Gegebenheiten geknüpft und damit nur in begrenzter Anzahl realisierbar. Welche kostengünstigen Hochleistungs-Batteriespeicher meinen Sie?
„Wasserstoffspeicher werden gerade in 100-MW-Einheiten projektiert“
Bei 60GW erforderlicher Kraftwerksleistung wären das 600.000 Einheiten, falls Wasserstoffspeicher zu den Hauptspeichern werden. Und da sich der Bedarf in den nächsten Jahren (auch) auf Grund des Wärmepumpen- und E-Mobilitätswahns auch mal ganz schnell verdoppeln kann, reden wir dann über mehr als 100.000 Einheiten. Außerdem ist Ihre Angabe zu den „100 MW-Einheiten“ insofern nutzlos, als sie nichts darüber aussagt, wie lange diese 100 MW tatsächlich erzeugt werden können.
Bei unvermeidlichen wind- und/oder sonnenschwachen Zeiten oder gar Dunkelflauten sind Ihre eingangs aufgestellten Behauptungen von 80% auch keinen Pfifferling mehr wert.
Dann benötigen Sie nämlich nahezu die volle Kraftwerksleistung (derzeit ca. 60 GW in Deutschland) als ständig verfügbare und jederzeit kurzfristig aktivierbare „Backline“ im Hintergrund, der auch dann nicht der „Saft“ ausgehen darf, wenn sich Wind und /oder Sonne mal über längere Zeiträume verabschiedet haben.
Wetter ist nun mal (Gott sei Dank) noch nicht von größenwahnsinnigen Egomanen in großem Maßstab beeinflussbar (obwohl sie natürlich schon daran arbeiten).
Wir haben eine Ölheizung und ändern daran nichts. Ich sehe, welchen Stress eine Freundin hat, die Photovoltaik und Wärmepumpe installieren lassen möchte, weil jetzt so viele das möchten und so viele Arbeiter krank sind, von den Kosten gar nicht zu reden. Hinweise, dass der Strom nicht reichen könnte, prallten an ihr ab, sie tut einfach, was getan werden soll. Mag sein, dass wir eines Tages aufgrund politischer Entscheidung kein Heizöl bekommen, aber vielleicht kommt es auch ganz anders. Und mal sehen, wer von uns beiden als erster friert .. ..
Wer behauptet denn das Wind und Sonne 100% decken sollen?
Derzeit sind es 50%, wirtschaftlich machbar sind sicher über 80%.
Kostengünstige Stromspeicher gibt es schon (Pumpspeicher, Batteriespeicher).
Wasserstoffspeicher werden gerade in 100-MW-Einheiten projektiert.
rakru
rakru
19. Dezember 2023 at 10:44Antworten
Gebe Ihnen absolut recht.
Die Speicherentwicklung macht Riesenfortschritte und das ganz ohne seltene Erden und Lithium.
Es geht in ein neues Energiezeitalter, unaufhaltsam.
Was Kosten anbelangt.
Investitionskosten in diese Energien werden in Zukunft nicht mehr nach dem alten Schema berechnet werden.
Wenn man Wasser- & Biokraftwerke abzieht müssen vielleicht nicht 100% sondern 89% gedeckt werden. Ich habe meine Zweifel, dass die jetzigen Solar- & Windkraftanlagen wirtschaftlich sind. Außerdem müssten Solar- & Windkraftanlagen mindestens 150% abdecken, weil wir ja die Speicher füllen müssen.
2022 ~540 TWh davon sind
60 TWh Wasser- & Biokraftwerke
180 TWh Solar- & Windkraftanlagen
Macht ein Lücke von 300 TWh, die man ausfüllen muss mit gigantischem Solar- & Windkraftanlagen hier im Land oder in dem man verstärkten aus unseren Kolonien importiert. Ersteres zerstört unseren Lebensraum und letzteres … – ist ja egal!
Stand der Speicher:
Pumpenspeicher ~4TWh
Batterien ~0TWh
Wasserstoff ~0TWh
Aus technischer, ökonomischer und ökologischer Sicht ist der Ersatz herkömmlicher Kraftwerke durch Solar- & Windkraftanlagen ein Irrsinn.
Deckung muss sich immer am Spitzenbedarf orientieren. Und der ist im Winter am höchsten und da eben nur sehr wenig bis gar nicht deckbar mit Wind und Solar. Pumpspeicher können nur Lastspitzen abfedern aber keine Grundlast liefern. Batteriespeicher sind platzintensiv, sicherheitstechnisch eher kritisch, extrem teuer in der Anschaffung und haben ziemlich begrenzte Lebenszeit. Wasserstoff (gemeint sind wohl 100 MWh) ist ebenfalls extrem teuer, H2 ist das kleinste Molekül das es gibt, die Anforderungen an Dichtheit sehr hoch weil ein Entweichen Knallgas bildet. ein gangbare Variante wäre lediglich die Herstellung von Methan und Speicherung in existierenden Speichersystemen für Erdgas.
Die Angriffe per Doppelpass sind schon ganz witzig aber immer noch viel zu leicht durchschaubar!
Theoretisch geht viel. Das hat Helmut Hütten in den 70er Jahren schon beschrieben.
TKP hat aber auch schon oft genug den Zeit, Material, Personal, Kostenaufwand beschrieben.
Es geht sich in einer Generation eben nicht aus.
Ist das System mal an die Wand gefahren, nachdem es übers Knie gebrochen wurde, kommen wir wirklich zur Theorie der Bevölkerungsreduktion, obwohl ich an einen bewussten Plan im Sinne des Genozids nicht glauben kann!
Aber Ihr Steilpassartisten schafft das aus dem Stand heraus, aus Versehen!
rudifluegl
19. Dezember 2023 at 16:14Antworten
Es muss sich gar nicht innerhalb einer Generation ausgehen.
Wenn aber niemand
anfängt, besser gesagt, nur dagegen arbeitet wird es sich nie ausgehen.
Kosten in diese Technologien werden bald keine Rolle mehr spielen.
Ich glaube auch nicht an diese wirre Genozid Theorien, aber an eine Bevölkerungsreduktion durch Hunger, Durst, Ressourcen im weitesten Sinn und damit einhergehender Kriege und Krankheiten.
Da gibt doch tatsächlich eine Mitkommentatorin, die sich allen Ernstes einen weltweiten Blackout über den Zeitraum eines Monats wünscht.
Dabei aus reinem Egoismus nicht bemerkt dass dies einen Genozid von mindestens einer Million Menschen bedeuten würde.
Kannst man sich eigentlich gar nicht vorstellen das jemand so naiv sein kann, sich sowas zu wünschen.
Das es zu spät ist haben auch wir als junge vor 50 Jahren schon gesagt.
Und angefangen im Sinne von „lasst uns ein Apfelbäumchen pflanzen“ haben wir.
Dennoch unterliege ich nicht der Propaganda derer, die durch völliges Falsch handeln schon bei Corona, nichts anderes im Sinn haben, als Alles was noch möglich ist, bezüglich Verschleierung von Verbrechen gegen die Menschheit und Lukrierung von Macht, die Leute vor sich hertreiben und nicht mehr zur Besinnung kommen lassen, wollen!