
WEF und UN wollen mehr Zensur im Internet
Autoritäre Staaten halten sich nicht an Grundrechte. Insbesondere Meinungs- und Pressefreiheit sind unerwünscht, denn das eigene Narrativ ist teils widersprüchlich und teils unwahr. Zensur daher das Mittel der Wahl. Es überrascht nicht dass sich die PR-Organisation der Finanzeliten, das Weltwirtschaftsforum WEF, und die UN daran beteiligen.
Das WEF hat angekündigt, dass es die von der UNESCO veröffentlichten Leitlinien für den Betrieb digitaler Plattformen unterstützt, die angeblich die Rechte der Menschen im Internet schützen sollen. Die beiden nicht gewählten globalistischen Organisationen wollen sich selbst als Online-Regulierer der Inhalte positionieren.
Das WEF und die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) haben ein „Toolkit für digitale Sicherheit“ entwickelt, das sie den Regierungen souveräner Staaten zur Annahme „empfehlen“. UNESCO und WEF betonen, dass ihr Toolkit entwickelt wurde, um „Hassrede“ und Cybermobbing“ zu bekämpfen.
Das Toolkit zielt jedoch speziell auf unerwünschte Online-Inhalte ab, auch bekannt als „Fehlinformation“ und „Desinformation“, die zensiert werden sollen. Das WEF macht seinen Einfluss geltend, um die Regierungen zu überzeugen, dass das „Toolkit“ für die Regulierung des so genannten „Internets des Vertrauens“ unerlässlich sei.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Das WEF setzt die Staats- und Regierungschefs der Welt unter Druck, die neuen Vorschriften zu verabschieden, von denen die in der Schweiz ansässige Organisation von Klaus Schwab überzeugt ist, dass sie auf jede Person in der Welt, die das Internet nutzt, angewendet werden sollen.
Die UNESCO und das WEF bestehen darauf, dass ihre Vorschriften sicherstellen werden, dass die kontrollierte Version des Internet der einzige „vertrauenswürdige“ Weg sein wird, sich zu informieren und sich vor Fehlinformationen und Desinformation zu schützen.
„Wenn wir nicht mehr zwischen Fiktion und Realität, zwischen Unwahrheit und Wahrheit unterscheiden können, bröckeln die Fundamente unserer Gesellschaften“, wird die UNESCO vom WEF zitiert. Dabei wird unterstellt, dass alles unwahr ist, was nicht von WEF, oder UNESCO, approbiert und zertifiziert ist.
„Demokratie, Dialog und Debatte – allesamt unerlässlich, um die großen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen – werden unmöglich.“
Das WEF schlussfolgert:
„Digitale Plattformen brauchen Meldemechanismen, um Richtlinienverstöße zu protokollieren, aber angesichts des globalen Charakters ihrer Aktivitäten müssen sie auch sicherstellen, dass diese Mechanismen lokale kulturelle Empfindlichkeiten bei der Bearbeitung von Beschwerden berücksichtigen.“
Das WEF und die UNO drängen schon seit einiger Zeit darauf, die Kontrolle über den Online-Informationsfluss zu übernehmen. Beim jüngsten Jahrestreffen des WEF in Davos, Schweiz, Anfang des Jahres war ein Schwerpunkt der Veranstaltung das Bestreben gewidmet die globale Zensur zu verschärfen.
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Wenn man gegen eine Kriminelle Politik oder einer Verlogenen Weltmacht angehen will wird es kritisch für den Bürger! Der WEF will nicht, das Menschen ihr vorhaben, die Bevölkerung zu reduzieren, erfahren. Letztendlich ist die geplante Diktatur im Internet wohl nur ein weiterer Schritt, das Internet in nur eine Meinungsrichtung zu lenken! Dann können wir es eigentlich auch abschalten, denn eine freie Meinung gibt es schon lange nur noch eingeschränkt.
Tom-Oliver Regenauer im Gespräch mit Ullrich Mies: »Die Global Governance lässt sich am besten mit der Struktur eines supranational operierenden Konzerns vergleichen; wobei die UN die Vorstandsetage darstellt und das WEF eine Abteilung für Change Management. Einen Steuerkreis. In dieser Rolle entwickelt das WEF Kommunikationsstrategien, um die Herrschaftsagenda wohldosiert in den Debattenraum zu drücken.« Aus: Mies, Ullrich: »Das 1×1 des Staatsterrors: Der Neue Faschismus, der keiner sein will«, Hamburg: Klarsicht (2023). Leseempfehlung!
Gegen Mächte, denen solche Mittel zur Verfügung stehen, kämpfen zu wollen ist absurd, zumal diese ja alles sammeln können, was ihnen widerspricht. Und was man dann mit künftigen Methoden, zB Quanten-Computern, mit diesem materiel ermöglichen kann, das kann man heute noch nicht absehen.
Statt dessen sollte man lieber simple Vorsichtsmassnahmen treffen: Niemals mehr den eigenen Namen in Internet Inhalten benutzen, die eine Meinung vertreten. E-Mail AdresseN regelmässig ändern, dabei sicheren Anbietern wie Protonbmail oder tutanota den Vorzug geben. Und immer ein VPN benutzen….
Da lief ja erst kürzlich dieser Film von 1988 (auf TELE 5) „Sie leben“, was eine Kurzfassung wäre von dem, was im Prinzip global stattfindet und was die Sehenden eigentlich noch zu tun hätten, zeigte ja der Film …
Ein NORMALER Bundespräsident darf kein Regierungsmitglied angeloben, welches mit Verbrecherorganisationen sympathisiert. Es befinden sich aber noch immer WEF-Abzeichenträger in der Regierung, welche dadurch zum Regime herabgestuft wird!
Eine Beteiligung der GrünInnen wird es mangels Wahlerfolgs künftig ohnehin nicht mehr geben, die ÖVP wird demokratiezerstörende Figuren wie Schallenberg oder Edtstadler aus ihrer Partei entfernen müssen, wenn sie mitregieren will.
Dem nichtnormalen Bundespräsidenten – einem Ex-Kommunisten – wäre eine dringend notwendige Intensiv-Demokratie-Nachschulung zu empfehlen, zwingen wird man ihn dazu nicht können.
no,na, jede Verbrecherorganisation hat es nicht gerne wenn ihre Verbrechen öffentlich kommuniziert werden. Warum werden die nicht schon längst als kriminelle Vereinigungen bezeichnet.
Je mehr das System uns anlügt, umso mehr Zähntzuhr braucht es. Gottschalk hat auch die Nase voll. Wenn er eh aufhört, könnens ihn ja nicht mehr kündigen.
Man muss nur aufpassen, dass man durch
das DAUERNDE MALEN VON
SCHRECKENSSZENARIOS, DIE ALLE
ANGEBLICH KOMMEN SOLLEN (= „framing“!),
nicht genau diesem „Illuminaten“-Abschaum
zuarbeitet und denen die Arbeit abnimmt,
will heissen, dass man sich wie die
PR-Abteilung dieser Weltverbrecher
benimmt.
Was glaubt man denn, was in den Gehirnen
derer vorgeht, die man dauernd mit solchen
Schreckensszenarios versorgt?
Widerstand sieht doch anders aus, oder?
Der Rahmen ist abgesteckt. Der hängt an einem Nagel im Mai 2024.
Ihr Schreckensszenario (In echt netten Farben gemalt) bedeutet bequeme Information vom beqemen Sofa aus und sich nach Postman, zu Tode zu amüsieren.
Der eingerahmte mit zusätzlichem Brett vorne , wird informiert.
Die sich informieren wollen, suchen sich entweder, die schrecklichen Bilder selber aus, anstatt diese von einem als Seelsorger dienenden Journalisten, als leider unerlässlich, bezüglich der Grausamkeit der anderen serviert zu bekommen. Oder diese Gleichen suchen sich Informationen von/über Dissidenten (TKP hat solche) Behörden, Wissenschaftern im Abseits weil meist pensioniert oder gekündigt.
Ich selber habe mir seit 4 Jahren keine einzigen Bilder mit menschlichem Leid „““gegönnt“““!!!
Auch keine ausführlichen Berichte von exzessiver Grausamkeit in der für gewöhnlich ohnehin vorherrschenden Einseitigkeit!
Dafür habe ich allmählich Bilder von heiligen „Whistle Blowern“ im Kopf!
Das geht in meinem Hirn vor.
Und ich glaube dass alle diese, die von welcher Seite auch immer, sich mit Schreckensszenarios versorgen lassen, die sind, die für das Aufrecht erhalten dieser Szenarios sorgen werden.
Mit Hilfe des neurolinguistischem Programmierens eventuell sogar, von dem Sie so scheint`s auch mal etwas gehört haben!
Und da gibt es noch die bis zu den Kindern, die tatsächlich so etwas erleben.
Zum Glück gibt es für die auch andere Geschichten und Bilder!
Und nun zu der Frage die mich von Anfang an bedrängt! Wie sieht Ihr Widerstand aus?
@Gerhard Umlandt
Völlig richtig! Man muss nicht ihre Angst vor Demokratie, Dialog und Debatte teilen.
Pascal Najadi, ein Schweizer mit persischen Wurzeln sagt dass die politische Immunität des WEF, GAVI, WHO und anderen Institutionen in Genf aufgehoben gehört!
Für mich sind Schwab und Gebreyesus Schwerverbrecher. Schwab leidet an Größenwahn und seine Jünger und Innen an Profilierungsneurose. Diese Leute gehören in Anstalten verwahrt.
Super!, bloß wer setzt das duch?
Die Idee einer Neugründung von unten (und von 2020 schon) überzeugt nicht, da von oben eben die Szientokratie und Technokratie umgesetzt wird. https://www.medico.de/blog/neugruendung-von-unten-17807
Daher ist der Ansatz „think global, act local“ auch ziemlich fatal, weil er den Transformations-Prozess unterstützt. Scheint strategisch recht gut überlegt zu sein.
Das größte Problem ist, dass die meisten völlig ahnungslos sind. Nicht aus Dummheit, sondern weil schlicht beinahe nichts global governance erzählt wird. Die Wahrnehmung wird auf die schönen 17 Ziele konditioniert, gegen die man sich auch nicht aussprechen kann. WIE sie erreicht werden.
Wie gut die Strategen waren, zeigt im Rückblick, dass die Öko- und Sozial-Idealisten auf der einen Seite gearbeitet haben und diese schönen Ziele und die Fundierung in der Systemtheorie geleistet haben, man aber ganz darauf „vergaß“ in die Ziele den Umgang mit den neuen Technologien mit hineinzunehmen. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-04/dirk-messner-wbgu-umweltveraenderungen-digitalisierung-nachhaltigkeit
Besser hätte es für die Techno- und Szientokraten nicht sein können, die sich dann in Form und rund um das WEF mit der UN auf Kooperation 2019 geeinigt hat. Die seit 2010 entwickelten Szenarien von dieser Seite werden seit Sommer 2020 realisiert. 2019 wurde – wie man am Interview mit Messner sehen kann – die Gefahr der Totalisierung durch die digitale Transformation innerhalb der Nachhaltigkeitszene noch thematisiert.
Jetzt nimmt man die Vorausetzungen (daten-intelligente) Umweltpolitik als gegeben hin und meint, dies schon irgendwie gestalten zu können. https://re-publica.com/de/session/nachhaltigkeitstransformation-im-digitalen-zeitalter-ein-gespraech-mit-dirk-messner
Hinter Schwab stehen reichlich Konzerne und Oligarchen, die mit der Kabale kassieren wollen – egal, welche Nebenwirkungen dies bringen mag. Diese gigantische Korruption sollte nicht vergessen werden.
Pepe Escobar ist optimistisch, dass der Westen bald zusammenbricht und China mit Russland und den gemäßigten islamischen Ländern die künftige Welt gestalten werden. Auf das Ende der Kabale kann ich mich freuen, doch als Untertan des Westens auf den wirtschaftlichen Ruin dort – verständlicherweise nicht.
Unter östlicher Herrschaftsentfaltung aller Ärtlichkeiten mag es für den Geringen im abschmierenden Westvasallendiensten möglicherweise bloß als eleganter Haussklave ein wenig Fortun bedeuten…
Die Illusion geneigten Hoffnungsmanagements des Gepeinigten in dessen Nußschale auf höchster See erweiset sich zuweilen schwächlich…
Posthum erzeiget sich das Rettende völlg.
Gewisses Medium zitierte am Wochenende den Präsidenten des ungarischen Parlaments, der meint, die aktuelle Schland-Ampel zerstöre Schland schneller als die Vorgängerregierung vor etwa 80 Jahren. Die EU verglich er mit dem einstigen Warschauer Pakt und ähnlich scharf hat er die UNO kritisiert. Wenn diverse UNO-Vereine gemeinsam mit WEF nach noch mehr Zensur rufen, bestätigt dies nur solche Kritik.