
Bentley Kiew erreicht dritten Platz unter den europäischen Händlern
Es ist gut, in Kriegszeiten ein ukrainischer Oligarch zu sein. Während der Irankrieg unsere Aufmerksamkeit fesselt, geht der Krieg in der Ukraine weiter und die EU verschiebt unsere Steuergelder dorthin. Hier eine Art der Verwendung unseres Geldes.
Bentley Kiew wurde laut einer Ankündigung von Richard Leopold, Bentleys Regionaldirektor für Europa, vom März 2026 bei den „European Scorecard Awards 2025“ für die leistungsstärksten Händler als Drittplatzierter ausgezeichnet. Auf LinkedIn gibt die „Winner Group“ Ukraine“ bekannt: „Bentley Kyiv hat stolz den 3. Platz in der renommierten „Best of the Best“-Nominierung erreicht und zählt laut der Bewertung der Business Performance Matrix zu den drei besten von 61 Bentley-Händlern weltweit. …. Wir sind stolz auf unser Team und dankbar für das Vertrauen unserer Kunden.“
Vor allem das Vertrauen der Kunden dürfte groß sein und der von den EU-Steuergeldern finanzierte Kundenstamm ist offenbar der drittgrößte von 61 Ländern weltweit. Denn das Ranking bezieht sich auf die umsatzstärksten Händler in der europäischen Region, wobei ein Bentley im Durchschnitt für rund 400.000 US-Dollar verkauft wird.

Bei der Bekanntgabe der „Best of the Best“-Auszeichnungen für Händler wurden Bentley Padua (1.), Bentley Rotterdam (2.) und Kiew (3.) hervorgehoben.
Die Bekanntgabe erinnerte mich an die Beobachtung von Peter Thomas Bauer, einem in Ungarn geborenen britischen Entwicklungsökonomen:
Entwicklungshilfe ist ein Mechanismus, durch den arme Menschen in reichen Ländern besteuert werden, um den Lebensstil reicher Menschen in armen Ländern zu unterstützen. Die Hilfe dient in erster Linie drei M: Munition, Monumente und Mercedes für Führungskräfte und ihre Günstlinge.
Aber das ist selbstverständlich noch nicht alles an Luxusgütern, was „Mann“ braucht, man hat noch eine Frau zu versorgen.
Darauf weist Diana Panchenko hin, Journalistin des Jahres in der Ukraine und TV-Moderatorin:
No audit under Zelensky. What it leads to
In the middle of war-torn Kyiv:
Wife of Ukrainian official:
Bentley: $500,000
Balmain bag: $2,000
Cartier bracelets: $26,000 pic.twitter.com/mLnn2j1unC— Diana Panchenko 🇺🇦 (@Panchenko_X) September 26, 2025
Sie weist daraufhin, dass die Gelder ohne Überwachung nach Kiew fließen:
Keine Wirtschaftsprüfung unter Selenskyj. Wozu das führt?
Mitten im kriegszerstörten Kiew:
Ehefrau eines ukrainischen Beamten:
Bentley: 500.000 US-Dollar
Balmain-Tasche: 2.000 US-Dollar
Cartier-Armbänder: 26.000 US-Dollar
Nochmal: Das alles zahlen die Steuerzahler in der EU – unter anderem auch Sie!
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Beruhigend zu wissen, dass unser Steuergeld in der Ukraine „sinnvoll“ genutzt wird. Mit jedem weiteren „Hilfspaket“ können also weitere Bentleys gekauft werden. Wahrscheinlich will von der Leyen den besagten Händler in der Ukraine zur Nummer 1 in der Welt machen!
Das Unternehmen gehört seit 1998 der Volkswagen AG
Und alles was VW anfasst wird prollig – Bentley, Lamborghini. Und Porsche sicherlich auch bald.
Und genau darum brauchen wir die Ukraine in der EU – weil sie schlicht und einfach „dazupasst“ zu den Figuren, die dort dominieren. Reformierbar ist dieser Haufen nicht, man darf also gespannt sein… der Krug wird zum Brunnen gehen, bis er bricht.
Erinnert mich irgendwie an den Film American Gangster.
Wer protzt hat wahrscheinlich auch „Fans“ vom Geheimdienst…
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