31. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 11:00 Uhr)

30. März 2026von 10,1 Minuten Lesezeit

Was sagen uns die ersten 30 Tage darüber, was im Nahen Osten passiert, und was passierte in der Nacht zum 30. März 2026 und an diesem Tag in Zusammenhang mit dem Angriffskrieg gegen den Iran.

Seit über 30 Tagen wütet jetzt der zerstörerische Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran. Zerstörerisch nicht nur gegen den Iran und die Golf-Anrainer-Staaten, welche den Angriff erleichterten durch Überflugrechte und Militärbasen, sondern für die ganze Weltwirtschaft. Und nach der Drohung der Türkei an die Kurden, sich rauszuhalten, sieht man, wie die Kreise immer weiter werden, ein typisches Szenario, aus dem sich ein Weltkrieg entwickelt.

Die Fronten sind inzwischen deutlich geworden. Auf der einen Seite die alten Kolonialmächte und die sinkende imperiale Macht USA, welche verzweifelt versuchen, den Aufstieg neuer Mächte zu verhindern. Und auf der anderen Seite der Globale Süden, repräsentiert durch die Mehrzahl der Länder, die sich in BRICS zusammen geschlossen haben, geführt durch Russland, China und inzwischen dem Iran, das durch den Krieg zusätzliches Gewicht erhalten hat.

Die Front, an der geschossen und gebombt wird, ist noch ziemlich verstreut. Im Donbas und der Ukraine, inzwischen im Irak, im südlichen Libanon, im Iran und in den Golfdiktaturen, welche Basis für den Angriffskrieg gegen den Iran darstellen. Nicht zu vergessen im Jemen, der sich der Koalition der den Iran verteidigenden Bewegungen angeschlossen hat. Aber offensichtlich scharren viele mehr mit den Hufen, auf Seite des Irans Vergeltung zu üben, gestern erst wieder meldeten sich 23 Millionen Paschtunen in Pakistan.

Nachdem Selenskyj seine Drohnenspezialisten in den Nahen Osten geschickt hat, und dafür Geld für die Produktion von Waffen im Kampf gegen Russland erhält, und die USA sowohl in der Ukraine die Hauptrolle spielten, als auch unter Anfeuerung Israels im Nahen Osten den Krieg gegen den Iran begann, Deutschlands Bundeskanzler sinngemäß von „unserer Drecksarbeit“ sprach, die getan werden müsse, sollte sich niemand mehr fragen müssen, was das für ein komischer Krieg gegen den Iran ist. Ganz sicher hat er nichts mit „der Bombe“ oder „wir bringen Demokratie und Freiheit“ zu tun.

07 Uhr 30

Was in der Nacht geschah

Jeder erwartet für heute Ölpreise, die wieder deutliche über 100 US-Dollar pro Barrel steigen, denn am Wochenende war die Eskalation wieder um eine Stufe angestiegen. In der letzten Nacht hat sich der Irankrieg zwischen Israel, den USA und dem Iran weiter zugespitzt, mit neuen Angriffen auf Energieinfrastruktur, Drohnen-Einsätzen von iranisch unterstützten Milizen und diplomatischen Signalen.

Gegen 23 Uhr am 29. März 2026 kam es in Teheran und der Provinz Albors zu großflächigen Stromausfällen, nachdem israelische Streitkräfte Energieanlagen in der iranischen Hauptstadt angegriffen hatten. Das iranische Energieministerium bestätigte die Unterbrechungen, während die israelische Armee die Treffer auf Ziele in Teheran meldete. Die Angreifer scheinen tatsächlich den Iran zu provozieren, Israel Stromnetz auszuschalten, was einfacher ist, da es von wenigen großen Kraftwerken gespeist wird. Schon vor dem 12-Tage-Krieg hatte es in israelischen Medien Warnungen davor gegeben, dass evt. sogar die Hisbollah die Stromversorgung ausschalten könnte.

In der Nacht fing die israelische Armee zwei Drohnen des Jemens ab (im Westen „vom Iran unterstützten Huthis“),  Sirenen heulten in Eilat. Die schon 2016 von Vertretern der Regionen gewählten Regierung der Nationalen Einheit unter Führung der AnsarAllah (Huthi) kündigten weitere Angriffe auf Israel an, „solange die Aggressionen andauern“.

Am frühen Morgen wurde ein UN-Blauhelmsoldat der UNIFIL im Südlibanon durch ein Geschoss getötet und ein weiterer lebensgefährlich verletzt. Das steht in Verbindung mit dem Versuch Israels, den Süden des Libanons zu besetzen, und wie führende Politiker Israels sagen „den Fluss Litani zur neuen Grenze Israels zu machen“.

Kaum hatten die Flugzeuge der Angreifer Irans Stromversorgung bombardiert, berichtete Kuwaits Elektrizitätsministerium gegen 3 Uhr am Morgen von einem Toten (einem indischen Arbeiter) und erheblichen Schäden durch einen iranischen Vergeltungs-Angriff auf eine Energie- und Wasserentsalzungsanlage.

US-Präsident Donald Trump äußerte sich in einem aktuellen Interview zur Möglichkeit, dass amerikanische Truppen die iranische Öl-Insel Kharg (das wichtigste Öl-Terminal im Persischen Golf) einnehmen könnten. Er sprach von „vielen Optionen“ und einem möglichen „recht schnellen Deal“ mit Iran, betonte aber gleichzeitig angebliche Verhandlungen, um Ölpreise und Börsen zu beruhigen.

Parallel dazu meldete die israelische Armee weitere Luftschläge auf „militärische Infrastruktur“ in Teheran (einschließlich einer Universität und angeblichen Raketenproduktionsanlagen), während Iran mit Gegenangriffen auf US- und israelische Ziele als Vergeltung ankündigte.

Die Lage bleibt hochdynamisch: Trotz Beruhigungsversuchen von Trump reagierte die Börsen in Asien mit deutlichen Verlusten auf die Eskalation und mit weiter steigenden Ölpreisen. Pakistan kündigte an, bald Gespräche zwischen USA und Iran auszurichten, doch direkte Verhandlungen wurden bisher nicht bestätigt.

Soweit die Kurznachrichten über Ereignisse der Nacht und des frühen Morgens.

08 Uhr 00:

Israelischer Luftangriff tötet mindestens drei Menschen in Gaza

Bei einem israelischen Luftangriff südöstlich von Gaza-Stadt sind mindestens drei Palästinenser getötet und viele verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Wafa. Medizinische Quellen berichteten, dass der Angriff in der Nähe der Al-Shafi-Moschee im Stadtteil Zeitoun südlich von Gaza-Stadt stattfand. Die Zahl der Todesopfer durch Israels Krieg gegen Gaza ist seit dem 7. Oktober 2023 auf 72.278 gestiegen, 172.013 Menschen wurden verletzt, hieß es in dem Bericht.

Israel meldet mehrere Raketensalven aus dem Iran innerhalb einer Stunde

Israel gab an, eine aus dem Iran in Richtung des Südens des Landes abgefeuerte Rakete abgefangen zu haben, da innerhalb kurzer Zeit mehrere Angriffe gemeldet wurden. Israelische Medien und Behördenvertreter gaben an, dass innerhalb von etwa einer Stunde mehrere Raketensalven abgefeuert wurden, was in den betroffenen Gebieten Alarm auslöste. In der gesamten Negev-Region, darunter in Dimona und Arad, heulten Sirenen auf, als die Behörden nach der Ortung Warnungen herausgaben. Das israelische Militär teilte mit, dass die Luftabwehr auf die Bedrohungen reagiert habe, und es gab keine unmittelbaren Berichte über Opfer.

Iran schießt fünf israelische Hermes-Drohnen ab.

Das IRGC gab bekannt, dass gestern fünf Hermes-Drohnen von den Basij der IRGC-Landstreitkräfte und Einheimischen aus Hormozgan an der Südküste des Landes zerstört wurden. Laut Tasnim beläuft sich die Zahl der zerstörten feindlichen Drohnen einschließlich dieser fünf Flugzeuge auf fast 140; und die Zahl der getroffenen und zerstörten hochmodernen Kampfflugzeuge der F-Generation des Feindes erreicht ebenfalls zweistellige Werte.

08 Uhr 30:

Us-Vizepräsident JD Vance strebt einen raschen Ausstieg aus dem Iran-Krieg an. Wie sich dies auf Israel auswirkt, scheint ihm egal zu sein.

Vance, der sich darauf konzentriert, den Iran-Krieg schnell zu beenden, um seine politische Zukunft zu sichern, schenkt Israel und anderen Verbündeten der USA kaum Beachtung und stellt innenpolitische Imagepflege sowie die Unterstützung der MAGA-Bewegung über regionale strategische Interessen. – Haaretz

Israel möchte US-Militärbasen im Land

Israel plant, die Vereinigten Staaten dazu einzuladen, nach Beendigung des aktuellen Krieges einige ihrer regionalen Stützpunkte nach Israel zu verlegen und weitere Stützpunkte im Land zu errichten, wie Channel 12 unter Berufung auf ungenannte Sicherheitsquellen berichtet.

Das israelische Sicherheitsestablishment sieht darin eine Gelegenheit, die „Landkarte“ der US-Militärpräsenz in Westasien „neu zu gestalten“, heißt es in dem Bericht, wobei darauf hingewiesen wird, dass US-Streitkräfte bereits in der Region präsent sind und sich die Sicherheitslage im Wandel befindet.

09 Uhr 00:

Trump erklärte direkt, dass er iranisches Öl wolle, — FT

Er verglich dies mit der Situation in Venezuela, wo die USA beabsichtigen, die Ölindustrie nach Maduros Machtübernahme „auf unbestimmte Zeit“ zu kontrollieren. „Um ehrlich zu sein, würde ich am liebsten Öl aus dem Iran beziehen, aber einige Dummköpfe in den USA fragen: ‚Warum tust du das?‘ Aber das sind Dummköpfe“, sagte der amerikanische Präsident. – Ein solcher Schritt würde die Eroberung der Insel Kharg bedeuten, über die der Großteil des iranischen Öls transportiert wird.

Aufnahmen von iranischen Luftabwehrsystemen, die zwei Aufklärungs- und Angriffsdrohnen vom Typ MQ-9 Reaper der US-Luftwaffe in der Nähe der Stadt Shiraz in der Provinz Fars und östlich der Straße von Hormus abschießen. Die Ausschaltung dieser Drohnen erleichtert dem Iran die Durchführung von Operationen erheblich und schützt die Raketenabschussrampen.

10 Uhr 00:

Iranischer Abgeordneter fordert Austritt aus Atomwaffensperrvertrag

Alaeddin Boroujerdi, hochrangiges Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments, sagt, es sei an der Zeit, dass der Iran aus dem Atomwaffensperrvertrag austritt. „Wir streben keine Atombombe an. Aber wir werden uns nicht an die Spielregeln halten, während sie kommen und uns bombardieren und der Generaldirektor der Behörde uns mit dem Einsatz einer Atombombe droht.“

Er fordert zudem, IAEO-Chef Grossi dauerhaft mit Sanktionen zu belegen, wirft ihm vor, als Agent des zionistischen Regimes und Amerikas zu agieren, und sagt, die Inspektionen der Behörde dienten als Deckmantel für Spionage. „Kurz gesagt: Die Zeit für den Austritt aus dem NVV ist gekommen.“

10 Uhr 30:

In Pakistan haben hochrangige Verhandlungen zur Deeskalation des Krieges im Iran begonnen – CNN

An dem zweitägigen Treffen in Islamabad nehmen die Außenminister Ägyptens, der Türkei, Saudi-Arabiens und Pakistans teil. Es wird über die Möglichkeit gesprochen, die Spannungen abzubauen und einen diplomatischen Prozess in Gang zu setzen. Pakistan ist aufgrund seiner Kontakte sowohl zu den USA als auch zum Iran ein wichtiger Vermittler, berichtet CNN. Islamabad hatte zuvor einen von den USA ausgearbeiteten 15-Punkte-Friedensplan an Teheran übergeben.

11 Uhr 30:

 

Rabbiner gegen zionistische Medienpropaganda über den Iran

Die Iraner hegen keinen Hass gegen Juden, sagt der bekannte orthodoxe Rabbiner Elhanan Beck. Er betont, dass derzeit etwa 35.000 Juden im Iran leben und sie dort „ein goldenes Leben führen“. Selbst mitten im Krieg zwischen den USA und Israel habe der Iran die Juden nicht in Konzentrationslager gesteckt – er schütze sie wie normale Bürger, betont er. Sie haben Zugang zu Schulen und Bildungseinrichtungen, und es gibt im Iran ein jüdisches Krankenhaus, das vollständig von der Regierung finanziert wird, stellt der Rabbiner klar. Da die Mainstream-Medien jedoch unter zionistischem Einfluss stehen, bemerkt er, sieht man diese Wahrheit in den Nachrichten nicht. „Sie sagen einfach, die Iraner seien Antisemiten, sie seien Nazis … Warum sind die Menschen so blind?“

Syrische Armee: Drohnenangriffe auf Stützpunkte nahe der irakischen Grenze; Reaktion wird geprüft

Die syrische Armee teilte am Montag mit, dass Drohnenangriffe mehrere ihrer Stützpunkte nahe der irakischen Grenze getroffen hätten. Die meisten Drohnen seien abgeschossen worden, und man prüfe derzeit mögliche Reaktionsoptionen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana.


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5 Kommentare

  1. audiatur et altera pars 30. März 2026 um 11:28 Uhr - Antworten

    Die wie immer grob fahrlässige „WKIII“-Geschichte, mit denen die meisten „Alternativen“ spielen, hinkt schon im zweiten Absatz. Der zu kaschieren versucht, wie ein I namens Indien sich aus dem „russischen“ „globalen Süden“ namens BRICS davonschlich.
    Und der „Süden“ im nahen Osten ist in zwei bitter verfeindete Parteien gespalten. Deren Befetzen bis aufs Märtyrer-Blut nicht nur kraft Stammeskultur vielleicht noch lange auf sein 1648 warten wird.
    Deshalb mal was Gutes über den US-Papst: Seine Predigt am Sonntag war eine direkte Replik auf die beiden Gotteskrieger Vance & Hegseth und die „Ostergrüße“ des erstgenannten Scheinheiligen bei der letzten Killerkabinettsitzung. Das gilt trotz „Unzuständigkeit“ mit Abstrichen wohl auch für Orban, Putin und Mr. Sänk You aus der Provinz, der wohl weiter mit dem bösbuberlnden Fellnerclown auf die Schwächsten eindreschen wird, während man den immerzu gleichen Auslösern der Flüchtlingsströme in den Hintern kriecht. Siehe CPAC, eine Huldigungsverein des nackten Tabus der Knechtschaft unter dem Mäntelchen der „Souveränität“. Eigentlich wäre ja der Meidlinger Gebrauchtwagenhändler deren international herzeigbareres „echtes“ Role-Model: Glattes Haar, geschmeidige Stimme und mit dem Armen präventiv rudernd wie seinerzeit im Beichtstuhl.

  2. OMS 30. März 2026 um 9:49 Uhr - Antworten

    N. und T. gehen mir mit ihrer zerstörerischen Politik und Missachten jeglichen Rechts schon so auf den Geist, dass diese ruhig das Schicksal Chamenei´s raschest ereilen sollte. Der Blitz soll sie beim WC-Gang treffen! Die Welt wäre danach wohl eine bessere!

    • Hello 30. März 2026 um 11:30 Uhr - Antworten

      Das (allein) würde nichts verändern. Das sehen wir gerade beim Iran. Da hat der demokratische Wertewesten Spitzenpolitiker und -Wissenschaftler „neutralisiert“, damit etwas Neues und Gutes im Sinne „unserer Demokratie“ für die Bevölkerung und natürlich uns entstehen könne. Unverständlicher Weise hat das die Bevölkerung anders gesehen (Ironie) und nicht mitgemacht.

  3. Hello 30. März 2026 um 8:19 Uhr - Antworten

    Zum Ukrainekrieg: anti spiegel

    In den letzten Tagen sind ukrainische Drohnen bei Angriffen auf die russische Region St. Petersburg unbestritten über die baltischen Staaten und auch Finnland geflogen. Offensichtlich haben die NATO-Staaten ganz offiziell ihren Luftraum für Angriffe auf Russland geöffnet, was eine offene Kriegsbeteiligung darstellt.

    Es geht darum, Russland zum Abgeben des ersten Schusses zu provozieren, was dann unweigerlich zum Krieg Russlands mit den meisten EU-Staaten führen wird, während die USA sich da wohl raushalten wollen. Ob die Entscheidungsträger in den europäischen Hauptstädten bewusst sind, welche Folgen das haben wird?

  4. Hello 30. März 2026 um 8:10 Uhr - Antworten

    Heute kam im Morgenjournal, Trump hätte gesagt, der Regierungxwechsel im Iran hätte bereits stattgefunden. Nach Aussage von Röper (anti-spiegel) hat nach Aussschaltung der früheren Führungxschicht tatsächlich eine jüngere Generazion das Sagen, was aber die Berater von Trump offenbar noch nicht bemerkt hätten. Vielleicht haben es Trump und seine Berater jetzt bemerkt. Dieser Wechsel ist sicher nicht im Sinne von Trump, aber das muss er der Öffentlichkeit ja nicht sagen.

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