Vertuscht die CIA seit 70 Jahren das Heilmittel gegen Krebs?

10. März 2026von 2,4 Minuten Lesezeit

Alte CIA-Dokumente lösen aktuell wieder Diskussionen aus. Zuletzt stand Verhaltenskontrolle durch Impfungen im Fokus, nun geht es um die Geheimhaltung möglicher Krebsheilmittel.

Das „neue“ Dokument stammt aus dem Februar 1951 und wurde im Rahmen der Informationsfreiheit schon 2014 deklassifiziert. Nun berichtet der britische Boulevard darüber, oppositionelle Kanäle machen eine „Bombe“ daraus.

Konkret geht es um die Zusammenfassung eines sowjetischen wissenschaftlichen Artikels aus dem Jahr 1950. Der sowjetische Biologe Prof. V. V. Alpatov veröffentlichte im Journal „Priroda“ (Natur) eine Arbeit mit dem Titel „Biochemische Ähnlichkeit zwischen Endoparasiten und malignen Tumoren“. Alpatov beschreibt darin auffällige Parallelen im Stoffwechsel von parasitären Würmern und Krebszellen. Beide Organismen bevorzugen anaerobe Bedingungen (ohne Sauerstoff), speichern Glykogen als Energiereserve und gehören zum sogenannten „Aerofermentor“-Typ.

Experimente zeigten, dass bestimmte chemische Verbindungen, die gegen Parasiten wirken, auch Effekte auf Tumorgewebe in Mäusen hatten.

Genannt werden unter anderem:

  • Myracyl D (ein 1938 in Deutschland entwickeltes Mittel gegen Bilharziose),
  • Guanozolo (stört die Nukleinsäure-Synthese) und
  • Atebrin (ein Malariamittel in bestimmter chemischer Form)

Die Forscher sahen darin mögliche Ansatzpunkte für neue Therapien. Die CIA-Analysten übersetzten und archivierten den Text, weil sie sowjetische Fortschritte in Biologie und Medizin während des Kalten Krieges beobachteten – auch im Hinblick auf potenzielle biologische Waffen.

Die CIA und das US-Militär (in Zusammenarbeit mit Big Pharma) dürften so einiges zurückhalten. In diesem Dokument wird aber weder behauptet, dass Krebs durch Parasiten verursacht wird, noch präsentiert es ein fertiges Heilmittel. Es handelt sich um eine reine Übersetzung und Bewertung fremder Forschung. Die Aufregung im Netz ist trotzdem groß. Nutzer sprechen von „versteckter Heilung“, für andere ist dies eine Fehlinterpretation.

Das Originaldokument ist seit Jahren öffentlich im CIA Reading Room einsehbar. Bemerkenswert am Dokument ist durchaus ein Gedanke an Ivermectin. Das Anti-Parasitenmittel erzielt bekanntlich auch immer wieder bemerkenswerte Ergebnisse, wenn es gegen Krebs verwendet wird. In diese Richtung stieß die Forschung der Sowjets 1950: Mittel gegen Parasiten können auch gegen Tumore wirken.

Wissenschaftlich ist die Beobachtung nicht revolutionär. Der veränderte Energiestoffwechsel von Krebszellen ist seit Otto Warburg (1920er Jahre) bekannt. Aktuelle orthodoxe Krebsforschung konzentriert sich in der Regel auf Genetik und Immuntherapien (mRNA!). Gegen die Diskussion rund um Antiparasitika wie Ivermectin oder Fenbendazole hält man angeblich „seriöse“ Studien entgegen, wonach sie keine überzeugende Wirkung als Krebsheilmittel beim Menschen gezeigt hätten. TKP hat Ivermectin im Zusammenhang mit Krebstherapie regelmäßig besprochen.

Hält die CIA die Heilung für Krebs zurück? Wer weiß das schon mit Gewissheit. Das Dokument, das nun diskutiert wird, zeigt dies allerdings auch nicht. Es könnte allerdings durchaus die orthodoxe herrschende Krebsforschung hinterfragen und gewisse Wege, die mittlerweile zugeschüttet worden sind, wieder freischaufeln.

Bild „The CIA Intelligence“ by Truthout.org is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

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12 Kommentare

  1. Andreas_Sch. 11. März 2026 um 10:54 Uhr - Antworten

    Oh, so Manches – eher Vieles wird aktiv zurückgehalten oder einfach ignoriert!
    Wie war das? Das Dokument ist 2014 deklassifiziert worden und erst heute spricht man (mal kurz) darüber. Es gibt unzählige Erfindungen, die bekannt sind, bahnbrechend und sogar revolutionär, über die aber keiner spricht und die auch nicht „in Produktion“ gehen, schlicht weil sie nicht in übliche Geschäftsmodelle passen – ergo bestimmte Personenkreise sich davon nichts versprechen (Profit!) …

  2. Axel 11. März 2026 um 8:11 Uhr - Antworten

    Letztlich hat man es selbst in der Hand, auch ohne Medikamente Krebs zu verhindern oder zu heilen. Erst einmal muss man wissen, dass täglich ganz natürlich Krebszellen entstehen und von einem gesunden Körper erfolgreich bekämpft und beseitigt werden.
    Dann sollte man wissen, dass Dr. Karl Probst in seiner damaligen Klinik angeblich unheilbare Krebsfälle mit einer Erfolgsquote von 85 % heilen konnte. Primär durch Entgiftung (u.a. Heilfasten) und Rohkost. Ziemlich logisch: Erst mal die heilungshemmenden Giftstoffe aus dem Körper bekommen, dazu eine für den Körper elementare basisch-reduktive Bio-Ernährung mit ausreichend Nährstoffen. Begleitet von Bewegung in der Natur, ausreichend Schlaf, sauberem Wasser und Stressvermeidung.
    Dann kann der Körper erfolgreich die o.g. Selbstheilung durchführen. Die Genetik spielt m.E. nur untergeordnet eine Rolle.
    Und das Beste kommt zum Schluss: Auf diese Wiese bekommt man alle anderen Zivilisationskrankheiten (Autoimmunkrankheiten etc.) ebenfalls in den Griff, denn das Problem ist immer das gleiche: Ein kranker (sprich unwilliger) Geist in einem kranken (sprich vergifteten) Körper – ok, etwas polemisch, trifft aber durchaus den Kern. Wenn man dann noch unterstützende Mittelchen wie Artemisia und Methylenblau einnimmt, ist das sicher nicht verkehrt.

  3. Dr. Rolf Lindner 11. März 2026 um 2:14 Uhr - Antworten

    Ein eigentlich sensationeller Erfolg der Krebstherapie, der der Nulearmedizin vor über zehn Jahren gelang, erhielt nur wenig oder gar keine mediale Beachtung. Dabei wird durch Anwendung des mit einem beta- oder alphastrahlenden Isotop markierten prostatamembranspezifischen Antigens die Vernichtung des bösartigen Prostatakarzinoms und dessen Metastasen im ganzen Körper mit nur geringen Nebenwirkungen erreicht, selbst wenn der Körper des Betroffenen schon mit Metastasen übersät ist, was vorher ein eindeutiges Todesurteil war. Voraussetzung für die Anwendung dieses Prinzips ist die Verfügbarkeit einer spezifisch mit dem Tumor reagierenden Substanz.

  4. K Kaefer 10. März 2026 um 23:12 Uhr - Antworten

    Dieser tkp-Artikel ist ein Volltreffer. Die seit über einem Jahrhundert operierende Onkologie-Mafia mit hunderten von Millionen von Todesopfern und sinnlos durch Chemotherapie & Co. sinnlos zu Tode gequälten Menschen führt den s@tanischen dunklen Mächten massiv Energie zu, und ist andererseits ein hunderte von Milliarden-$-Business. Zigtausende Arbeitsplätze in (Uni-) Kliniken, Forschungseinrichtungen, Pharma-Industrie, Verbänden, Zulassungs“behörden“ (in der Regel von Pharma gekapert) und staatlichen Stellen die die Mafia unterstützen, hängen daran. Das lässt man sich nicht wegnehmen. Und die meisten glauben tatsächlich an das Gute ihres Wirkens. Wobei NATÜRLICH die schulmedizin. Onkologie auch Gutes leistet selbst wenn – häufig genug alle Anstrengungen, natürlich Leitliniengerecht, leider vergebens waren – und den Gequälten der Weg zum Exitus mit Palliativgaben als Krönung der modernen Heilkunst erleichtert werden muss.
    Wer zu erfolgreiche Krebsstrategien vertritt wird aus dem Weg geräumt, z.B. der im bayrischen operierende Dr. Alfons Weber der in den 1990er Jahren die Frechheit besaß seine Patienten mit Resochin (schon wieder an Antiparasitenmittel, von Bayer 2019 vom Markt genommen, Zufälle gibt’s) von Krebs zu befreien – Sofortiger Entzug der Zulassung und Einweisung in die Psychiatrie, woher kennen wir das nur?
    Wobei es langfristige Überlebende gibt die mit alternativen Ansätzen Kliniken betreiben die manchen Patientenberichten nach zwar in vielen Fällen erfolgreich, aber natürlich auch keine Wunderheiler sein können, dazu ist Krebs eine zu komplexe systemische Krankheit.
    Es wird für die hochkriminelle Mafia aber immer schwieriger werden, den Deckel weiter auf dem Parasiten-Paradigma zu halten. Dafür hat sich das schon zu sehr herumgesprochen und seit Corona ist das Vertrauen in die Schulmedizin aus gutem Grund vielfach dahin.

    Weiterführende Links zu aktuellen Ansätzen mit dem Antihelmintikum Fenbendazole z.B. hier:

    „New Book: Cancer is a Parasite: Kill It With the Safe, Over-the-Counter Antiparasitic Fenbendazole“
    https://fenbendazole.substack.com/p/new-book-cancer-is-a-parasite-kill

    oder hier
    https://www.fenbendazole.org

  5. anamcara 10. März 2026 um 21:16 Uhr - Antworten

    Im Januar 2026 wurde eine interessante Studie “Cancer in disguise: a parasite within“ veröffentlicht die, die bemerkenswerten Parallelen zwischen dem Überlebensmechanismus von parasitären Helminthen und Krebszellen aufzeigt.

    Auszug:
    “Krebs entwickelt sich nicht einfach unkontrolliert – er beutet seinen Wirt mit parasitärer Präzision aus. Von der Immunflucht bis zur Geweberegeneration spiegeln Krebszellen die Überlebensstrategien parasitärer Helminthen wider.

    Die Erkenntnis der parasitären Natur von Krebszellen stellt nicht nur etablierte Modelle der Onkogenese in Frage, sondern offenbart auch Mechanismen, die therapeutisch genutzt werden könnten.

    Die Erkenntnis funktioneller und metabolischer Parallelen zwischen Krebszellen und parasitären Helminthen eröffnet neue Wege für die Umwidmung von Anthelminthika…”

    https://link-springer-com.translate.goog/article/10.1038/s44318-025-00691-y?error=cookies_not_supported&code=67d9b489-e330-4bce-880b-c2f4c3c5df7e&_x_tr_sl=fr&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

    -Eine bedeutende Wirkstoffklasse der Anthelminthika sind die Benzimidazole zu denen u.a. Fenbendazol, Mebendazol, Albendazol und Flubendazol gehören.

    Der Übersichtsartikel “Benzimidazole and its derivatives as cancer therapeutics: The potential role from traditional to precision medicine“ erörtert die vielversprechende Rolle von Benzimidazol-Derivaten in der Krebstherapie und zeigt auf wie diese Verbindungen als zielgerichtete Therapien eingesetzt werden können.

    -Erfolgsgeschichten in der Krebstherapie:
    Eine Zusammenstellung von 590 Fallberichten zu Fenbendazol, Ivermectin und Mebendazol: (Ausgabe März 2026)
    https://www-onedaymd-com.translate.goog/2024/02/fenbendazole-cancer-success-stories.html?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

  6. Gabriele 10. März 2026 um 20:20 Uhr - Antworten

    DAS Heilmittel gegen Krebs gibt er nicht, weil es meist eine Systemerkrankung multipler Ursachen ist.
    Aber jedes Mittel, das allzu wirksam – und vor allem zu billig – wäre, wird mit Sicherheit sofort von der „Verdienstelite“ aus dem Verkehr gezogen.
    Bereits die mittelalterliche Hildegardmedizin kannte etwa „Anquillan“… wer sich auskennt, weiß, was das ist (heute kaum mehr herstellbar). Oder Wasserlinsen-Elixier, das schon im Vorstadium von Krebs hochwirksam ist und den Körper von dieser Krebsdisposition reinigt. Es gibt auch indigenes Mittel bzw. gab es – rein aus Kräutern – dieses wurde von der Pharma vereinnahmt und so verteuert, dass es für Normalsterbliche nicht mehr leistbar war und deshalb wurde die Sache fallen gelassen….nur einige Beispiele, wie man echte Heilungschancen zunichte macht. Dahinter steht Absicht.

  7. triple-delta 10. März 2026 um 16:30 Uhr - Antworten

    Ist denn schon Sommerloch?
    Krebs entsteht meist aus natürlichen Prozessen. Wer will da ein allgemein wirksames Mittel gegen erfinden?

  8. Jan 10. März 2026 um 14:57 Uhr - Antworten

    Ivermectin und Vitamin C sind vergleichsweise harmlose Kuren, die man ohne schwere Nebenwirkungen ausprobieren kann, während man auf einen Behandlungstermin wartet.

    Daher ist es schon erstaunlich, dass hier nicht mehr probiert wird und man die Patienten alleine lässt.

  9. Christine 10. März 2026 um 11:52 Uhr - Antworten

    Kann ich mir sehr gut vorstellen, das würde dazu passen, dass Artemisia Annua gegen Malaria wirkt und auch bei einigen Tumoren. Deshalb ja die behördlichen Maßnahmen gegen Dr. Hirt von Anamed.

  10. Jurgen 10. März 2026 um 11:46 Uhr - Antworten

    Erklärt wohl, warum Ivermectin auch gegen Krebs wirken kann…

    • Jurgen 10. März 2026 um 11:49 Uhr - Antworten

      … während Chemotherapie nur das Immunsystem killt und dabei noch viel zu teuer verkauft wird.

    • ibido 10. März 2026 um 11:59 Uhr - Antworten

      ja, und erklärt vielleicht auch warum es mit einer derartigen Vehemenz verteufelt wurde. Als „Nebenwirkung“ hätten durchaus erwünschte Wirkungen auftreten können.

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